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Auf dieser Seite: Cocktails, Longdrinks, Bacardi, Cocktail, Bartending, Basis, Modifier, Flavouring, Banana, Ivanow, Barracuda, Bianco, on, the, rocks, Martini, Black, Coco, Bronx, Bloody, Mary, Sour, Brut, Part, Rum


BACARDI Cocktail
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
2 cl Limettensaft
0,5 Barlöffel Grenadinesirup
0,5 Barlöffel Zuckersirup

Zubereitung: Alle Zutaten mit den Eiswürfeln in einen Shaker geben. Gut schütteln, in eine Cocktailschale abseihen und mit einem aufgespießten Orangenscheibenviertel und einer Kirsche dekorieren. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Cocktail-kirsche, Orangenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig. Historie/Anekdote: Dieser Cocktail ist wirklich einmalig: Er ist der einzige Cocktail, der weltweit gesetzlich geschützt ist. In einem Gerichtsurteil von 1936 entschied der oberste Gerichtshof von New York: "Ein BACARDI Cocktail muss mit BACARDI Rum gemixt werden."


BACARDI Cocktail

Banana Ivanov
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl FINLANDIA Vodka
2 cl Zitronensaft
2 cl Rose's Lime Juice
1 cl Bananensirup (grün)
0,5 Banane
Crushed Ice

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Blender geben und gut vermischen. Den Drink in ein Hurricane Glas abseihen und mit einer Bananenscheibe garnieren. Glas: Hurricane-Glas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig

Banana Ivanov

Banana Punch
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl FINLANDIA Vodka
2 cl Bananensirup (grün)
2 cl Bols Red Orange
2 cl Sahne
Crushed Ice

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben und gut schütteln. In ein mit Crushed Ice gefülltes Hurricane Glas geben. Glas: Fancyglas. Dekoration: Früchte. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig

Banana Punch

 

Barlöffel:
Maßangaben

Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.

Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf 7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.

Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:

Dash (Spritzer): 1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.

Barlöffel: Die Maßeinheit „ein Barlöffel“ steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.

Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.

Part: Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.

 

BASIL MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Basilikum

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Basilikum garnieren.


LEVEL BASIL MARTINI

Barracuda
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Oro
2 cl Galliano
3 cl Ananassaft
1,5 cl Rose's Lime Juice
1 cl Zuckersirup
4 auffüllen mit MARTINI Brut

Zubereitung: Zutaten, ohne MARTINI Brut, mit Eiswürfeln im Shaker schütteln und durch ein Barsieb in ein Sektglas seihen. Mit MARTINI Brut Sekt auffüllen. Glas: Sektglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, fruchtig

Barracuda

 

Basis Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.



Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.

 

Beachcomber
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
1 cl Cointreau
2 cl Limettensaft
0,5 cl Maraschino Likör
1 Scheibe Limette

Zubereitung: Zutaten mit Eiswürfeln in den Shaker geben, kräftig shaken und durch ein Barsieb in eine Cocktailschale abseihen. Eine Limettenscheibe auf dem Drink schweben lassen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend

Beachcomber

Beam Berry


Der Fruchtige in Rot!


* 4 CL JIM BEAM
* CRANBERRYSAFT



Ein gut gekühltes Longdrinkglas mit Crushed Ice auffüllen. Jim Beam darübergeben und mit Cranberrysaft auffüllen.

Gut umrühren und mit einem Strohhalm servieren.

Beam Bomb


Der Energy-Drink erfrischend gekühlt!


* 4 CL JIM BEAM
* ENERGY-DRINK



Jim Beam in ein mit Eis gefülltes Longdrinkglas geben und mit einem Energy-Drink auffüllen.

Beam Cola

Den Klassiker eiskalt servieren!


* 4 CL JIM BEAM
* COLA
* ZITRONE



Eine Zitronenscheibe in einem gut gekühlten Longdrinkglas leicht ausdrücken, dann Eiswürfel hinzufügen.

Jim Beam darübergeben und mit Cola auffüllen. Anschließend mit einer Zintronenscheibe dekorieren.
Jim Beam darübergeben und mit Cola auffüllen. Anschließend mit einer Zintronenscheibe dekorieren.

Bel-Aire Cocktail
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl MARTINI Bianco
2 Spritzer Curaçao Blue

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Crushed Ice gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In eine gekühlte Cocktailschale abseihen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, sauer.


Bel-Aire Cocktail

Between the Sheets
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BACARDI Carta Blanca
2 cl OTARD V.S.O.P.
2 cl Cointreau
1 cl Zitronensaft

Zubereitung: Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker shaken und in eine eisgekühlte Cocktailschale abseihen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzigHistorie/Anekdote: Klassiker der 60er Jahre, der Name beschreibt den Zweck


Between the Sheets

Bianco Ginger Ale
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl MARTINI Bianco
Ginger Ale
Eiswürfel

Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in einen Tumbler und gießen Sie MARTIINI Bianco darüber. Füllen Sie anschließend mit Ginger Ale auf. Glas: Tumbler. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, süß


Bianco Ginger Ale

Bianco on the Rocks
Drinkart: pur
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
6 cl MARTINI Bianco
Eiswürfel
1 Spirale Zitrone

Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in ein Longdrinkglas und gießen Sie MARTINI Bianco darauf. Geben Sie noch eine Zitronenscheibe hinzu und servieren Sie als Aperitif. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend


Bianco on the Rocks

Bianco Pompelmo
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: Sommer

Zutaten:
4 cl MARTINI Bianco
Grapefruitsaft
Eiswürfel

Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in ein Longdrinkglas, gießen Sie den MARTINI Bianco darüber und füllen Sie mit Grapefruitsaft auf. Glas: Longdrinkglas. Servierart: on ice.
Dekoration: Grapefruitschale. Geschmack: erfrischend, sauer.


Bianco Pompelmo

Big Easy Hurricane
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
6 cl Southern Comfort
4 cl BACARDI Black
7 cl Cranberrysaft
7 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1 cl Maracujasirup

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben und gut schütteln. Anschließend in ein mit crushed Ice gefülltes Hurricane-Glas geben. Mit einer Erdbeerhälfte und einer Orangenscheibe dekorieren. Fruchtig mit Cranberry, Maracuja, Ananas und Zitrone. Glas: Hurricane-Glas. Dekoration: Orangenscheibe, Erdbeere. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, erfrischend, fruchtig.


Big Easy Hurricane

Bikini Martini
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: Sommer

Zutaten:
3 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
1,5 cl Limettensaft
1 cl Curaçao Blue
2 cl Pfirsichschnaps
0,5 cl Zuckersirup

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und schütteln. In ein Martiniglas abseihen und mit Zitronenschale garnieren. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Zitronenschale. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.


Bikini Martini

 
Bitter
Spirituose mit vorherrschend bitterem Geschmack. Rohstoffgrundlage ist Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, der mit natürlichen und/oder naturidentischen Aromen aromatisiert wird. Die Erzeugnisse unterscheiden sich in der Vielfalt der Geschmacksnoten und den Herstellungsverfahren. Als Zutaten werden Kräuter, Früchte, Beeren, Blüten, Samen, Rinden etc. verwendet. Seinen Charakter erhält das Erzeugnis aber auch durch das Mengenverhältnis der Zutaten und die Art, wie sie ausgezogen bzw. destilliert werden. Bei der Mazeration (Kaltauszug) werden die Bestandteile mit Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs angesetzt und einer mehrwöchigen Extraktion überlassen. Im Gegensatz hierzu wird bei der Digestion ein Heißauszug der Aromastoffe mit Neutralalkohol vorgenommen. Ein weiteres Verfahren ist die Perkolation, bei der zerkleinerte Rohstoffe mit Neutralalkohol angesetzt werden und ständig Alkohol von oben zugegeben wird, der nach unten durchfließt.

Kleine Bittere-Kunde Die Sortenvielfalt ist immens. Jedes Land hat seine Bitteren. Führend auf dem Bitter-Markt sind die mitteleuropäischen Länder, darunter insbesondere Deutschland und Italien. Insgesamt unterscheidet man Bitter und Halbbitter, Aperitif-Bitter und die Gruppe der klaren Kräuter- und Gewürzliköre. Meist war die Suche nach Heilgetränken in der Vergangenheit der Anlass ihrer Entstehung.

Die Herstellung Bittere sind Spirituosen mit vorherrschend bitterem Geschmack, die durch Aromatisieren von Neutralalkohol mit natürlichen und/oder naturidentischen aromastoffen oder -extrakten gewonnen werden. Neben der Anzahl und Menge der verwendeten Kräuter, Früchte, Beeren, Blüten, Samen, Wurzeln, Rinden usw. ist für das Erzeugnis vor allem das Herstellungsverfahren entscheidend (Mazeration oder Perkulation). Ein wesentliches Abgrenzungskriterium ist auch der Zuckergehalt.

Der Genuss Die Verwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Produkte. Bittere werden ungekühlt bis stark gekühlt als Digestif oder Aperitif getrunken. Auch gemischt mit anderen Getränken werden sie gern genossen - ob als Cocktail, Longdrink und zum Tee oder Kaffee.

 

Black Coco
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Black
2 cl Kokosnussmilch
2 cl Rose's Lime Juice

Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln in einen Shaker geben, gut schütteln und in ein mit Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas abseihen. Mit einem Minzezweig dekorieren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Minzezweig
Servierart: on ice. Geschmack: sahnig/cremig, süß.


Black Coco

Black Hawk
Der samtige, milde Jim Beam zieht dich an und der belebende Zitronensaft sowie der Sloe Gin sorgen dafür, dass du da bleibst. Ein Lieblingsdrink unter Freunden.

* 2 TEILE JIM BEAM
* 0,5 TEILE SLOE GIN
* 1 TEIL ZITRONENSAFT
* 1 TL EXTRAFEINER ZUCKER
* 1 MARASCHINOKIRSCHE


Alles im Shaker schütteln und in ein gekühltes Cocktailglas gießen. Kann ggf. mit Orangensaft oder Sodawasser gestreckt werden.
Der samtige, milde Jim Beam zieht dich an und der belebende Zitronensaft sowie der Sloe Gin sorgen dafür, dass du da bleibst. Ein Lieblingsdrink unter Freunden.

 
Blender: Techniken Bartending:
Die kleine Schüttel-Schule.

Zubereitung im Shaker: Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas: Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.





Zubereitung im Blender: Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten: Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen: Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen: So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty: Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.

 

Blind Eyes
4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder
1 cl Sole von eingelegten grünen Oliven
1 cl Wermut trocken (Martini extra dry)
3 Oliven

Zutaten auf einem Eiswürfel in ein Cocktailglas geben, Oliven auf Cocktailspieß stecken, ins Glas legen.

Bloody Mary
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl Vodka
1 cl Zitronensaft
8 cl Tomatensaft
2 Spritzer Tabasco
1 Barlöffel Worcestershire-Sauce
Salz, schwarzer Pfeffer, Crushed Ice

Zubereitung: Alle Zutaten in angegebener Reihenfolge direkt in ein gekühltes Old Fashioned Glas geben und sanft umrühren. Mit einer Selleriestange dekorieren. Glas: Old-Fashioned-Glas. Dekoration: Selleriestange. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, sauer.


Bloody Mary

Blue Hawaiian
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
2 cl Curaçao Blue
8 cl Ananassaft
4 cl Kokosnussmilch

Zubereitung: Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Shaker kräftig shaken und durch ein Barsieb in einen mit Eiswürfeln gefüllten Tumbler abseihen. Mit einer Ananasscheibe am Glasrand dekorieren. Glas: Tumbler. Dekoration: Ananas. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, sahnig/cremig.


Blue Hawaiian

Blue MARTINI
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl MARTINI Extra Dry
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 Stück Olive

Zubereitung: Geben Sie den Martini dry und den Bombay Sapphire Gin in ein mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas. Nach dem Umrühren die Flüssigkeit in ein Cocktailglas abseihen und die Oliven (wer's mag mit Gorgonzola gefüllt) hinzugeben. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, würzig.


Blue MARTINI

Blue Lagoon
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl FINLANDIA Vodka
2 cl Curaçao Blue
2 cl Limettensaft
2 cl Zuckersirup
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas geben und in ein Collinsglas abseihen. Mit einer Zitronenscheibe garnieren. Glas: Collinsglas. Dekoration: Zitronenviertel. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend.


Blue Lagoon

Blue Riband
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl Triple Sec
2 cl Curaçao Blue

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas geben und sanft umrühren. In ein Martiniglas abseihen und eine Cocktailkirsche ins Glas versenken. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Cocktailkirsch. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend.


Blue Riband

Bols best of CM
Bols best of CM

   
BOMBAY Bramble
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
1 cl Zuckersirup
2 cl Zitronensaft
1 cl Brombeerlikör
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten bis auf den Brombeerlikör in einen Shaker geben, gut schütteln und in ein mit Crushed Ice gefülltes Old-Fashioned Glas abseihen. Den Brombeerlikör in die Mitte des Getränkes zügig darauf gießen, er sinkt dann auf den Boden des Glases. Mit frischen Brombeeren garnieren. Glas: Old-Fashioned-Glas. Dekoration: Brombeeren. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.


BOMBAY Bramble

Bramble

von Dick Bradsell von der legendären Atlantic Bar in London. 4 cl Plymouth Gin, 1 cl Läuterzucker, 3 cl frischen Limettensaft, 2 cl Brombeersirup Plymouth Gin, Läuterzucker und Limettensaft in einen mit Eis gefüllten Tumbler geben. Anschließend Brombeersirup über das Eis gießen. Mit einer Zitronenscheibe und Brombeeren garnieren.


Brauner Bulle

4 cl Leibwächter
12 cl Energy Drink (z. B. Red Bull)
2 cl Orangensaft

Auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.

Breakfast Martini
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
1 cl MARTINI Extra Dry
5 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
0,5 cl Zitronensaft
1 Barlöffel Orangenmarmelade
Eiswürfel

Zubereitung: MARTINI Extra Dry in ein mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas geben und verrühren. Inhalt abseihen, so dass nur eine geringe Menge MARTINI auf den Eiswürfeln im Rührglas zurückbleibt. BOMBAY SAPPHIRE Gin,


Breakfast Martini
Zitronensaft und Orangenmarmelade in das Rührglas geben, alles nochmals sanft verrühren und in ein geeistes Martiniglas abseihen. Die Dekoration besteht hier aus einem Stück Orangenschale. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Orangenschale. Servierart: on ice. Geschmack: süß.

Bronx
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
1,5 cl MARTINI Extra Dry
3 cl Orangensaft
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben und gut schütteln. Anschliessend den Drink in ein Martiniglas abseihen und mit einer Cocktailkirsche dekorieren. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend.


Bronx

Brugalibre

1/4 Limette
4 cl Brugal Añejo
Eiswürfel
1 Zitronenscheibe
Cola

Wir empfehlen Brugal Añejo als leckere Cocktailvariante mit Cola und frischen Limetten. 1/4 Limette in einem Longdrink-Glas auspressen. 4 cl Brugal Añejo darauf geben und mit einem Barlöffel umrühren. Nun den Rum in ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas füllen und mit Cola auffüllen. Anschließend mit einer Zitronenscheibe und Strohhalm servieren.

Cocktails: Brugalibre

Brut
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl MARTINI Extra Dry
2 cl Amer Picon Bitter
1 Spritzer Angostura Bitter
Crushed Ice

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Crushed ice gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In ein Cocktialglas abseihen und mit einer dünnen Limettenscheibe garnieren. Glas: Cocktailglas-Dekoration: Limettenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.


Brut

Bubbly BOMBAY
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl Pfirsichschnaps
1 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl Orangensaft
Champagner
Eiswürfel

Zubereitung: Pfirsichschnaps, BOMBAY SAPPHIRE und Orangensaft und Eiswürfel zusammen in einen Shaker geben und gut schütteln, Dann in eine Sektflöte abseihen und mit gekühltem Champagner aufgießen. Mit einer Pfirsichscheibe garnieren. Glas: Sektflöte. Dekoration: Pfirsichscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.


Bubbly BOMBAY

Burning Beach
von Bernd Schäfer, Nürnberg

4 cl Vegefeuer
8 cl Ananassaft,
3 cl Kokossirup
2 cl Bananensaft
1 cl Zitronensaft, 2 cl Sahne

GLAS: Longdrinkglas

ZUBEREITUNG: Alle Zutaten auf Eiswürfel schütteln und über gestoßenes Eis ins Gästeglas abseihen

GARNITUR: Ananas, Kokosstreusel mit roter Frucht, Blüte, Blumen, [bunt!]

Aus Spirituosen Lexikon: Vegefeuer, Burning Beach.
   

   
Burning Ligh
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
1 cl BACARDI Black
4 cl Southern Comfort
2 cl Preiselbeerpüree
8 cl Ananassaft

Zubereitung: Alle Zutaten im Mixer schaumig schlagen und zusammen mit einigen Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben. Eine Erdbeere am Glasrand gehört einfach zu diesem Cocktail. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Erdbeere. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, süß.


Burning Light

 

Bartending. Zubehör
Das Maß aller feinen Dinge.

Shaker: Als erstes benötigen Sie einen Shaker, in dem alle Mixgetränke, die Säfte enthalten (außer Tomatensaft), zubereitet werden. Meist besteht er aus zwei Teilen: Einem Mixbecher aus Metall (mixing tin) und einem Glas (Boston Glas), welches auch als Rührglas verwendet werden kann. Im professionellen Einsatz wird zum Zurückhalten des Eises im Shaker ein sog. Strainer verwendet. Alternativ können sie den Shaker nur leicht öffnen und das Eis im Shaker zurückhalten. Dieser Shaker nennt sich auch Boston Shaker.

Blender: Der elektrische Mixer, auch Blender genannt, macht aus Früchten und Gemüse feinstes Püree; er mischt Eiscreme, Cocoscreme, Sahne und frische Früchte auf. Er verarbeitet Eis und Flüssigkeit zu einer sämigen, homogenen Masse (slush) – der optimalen Konsistenz für Frozen Daiquiri-Drinks.

Rührglas: Ideal für sich einfach vermengende Zutaten, wie BACARDI und MARTINI.

Messbecher: Auf einen Messbecher werden selbst Hobbybarkeeper nicht verzichten können. Meist fassen die Messbecher auf der einen Seite 2 cl und auf der anderen Seite 4 cl flüssige Zutaten für die Drinks. Achten Sie unbedingt auf die Beschriftung. Sind dort Mengenangaben in oz. aufgeführt, handelt es sich hier um Fluid Ounzes, das amerikanische Maß. 1 oz. entspricht ca. 3 cl. Gute Mathematikkenntnisse sind also vorausgesetzt.

Barlöffel: Kleinste Mengen Flüssiges sollten Sie mit einem Barlöffel abmessen. 1 Barlöffel (BL) entspricht 0,5 cl Flüssigkeit. Statt eines Barlöffels hilft auch ein kleiner Teelöffel mit längerem Stil. Hiermit können Sie dickflüssige Liköre, Sirups und Cremes abmessen.

Spritzkorken: Zum Dosieren von Eiweiß oder aromatisierenden Flüssigkeiten wie Angostura dient ein Spritzkorken oder eine Spritzflasche.

Mörser/Stößel: Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln) Sie Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.

Eisbehälter, Eiszange, Eisschaufel: Ein Eisbehälter ist eigentlich unverzichtbar. Am Besten wählen Sie einen doppelwandigen mit Thermodeckel. Eine Eiszange für die Würfel und eine Eisschaufel für das "crushed ice" schützen Sie vor frostigen Fingern und stellen hygienische Zubereitung sicher.

Icecrusher: Wenn Sie häufiger hinter der Theke stehen, lohnt sich auf alle Fälle ein Icecrusher. Haben Sie keinen zur Hand, wickeln Sie die Eiswürfel in ein Küchentuch und zerstoßen Sie diese mit einem Fleischklopfer oder Hammer. Vorsicht: Nur zu humanen Uhrzeiten „Eisklopfen“, sonst stehen bald Ihre schlaflosen Nachbarn vor der Tür.

Muskatreibe: Zum Abreiben von Muskatnüssen eignen sich am besten Reiben mit einem Hohlraum zur Aufbewahrung der Nuss.






Zitruspresse: Für wahre Genießer unverzichtbar – frisch gepresst ist immer leckerer als aus der Konserve.

Flaschenöffner, Korkenzieher, Barmesser: Öffner und Zieher dürften in jedem gut bestückten Haushalt vorhanden sein. Das Barmesser, oft unter dem Namen Tomatenmesser gehandelt, ist ein mittelgroßes Sägemesser mit zwei Spitzen. Es eignet sich hervorragend zum Scheiden von Früchten und Aufspießen von Fruchtstücken.

Schneidebrett: Als Unterlage beim Schneiden des Obstes empfiehlt sich ein größeres Holz- oder Kunststoffbrett. Achtung: Profis verwenden das Schneidebrett aus hygienischen Gründen ausschließlich für Obst.

 

 

Bartending

Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.


Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.

Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.

 

B&B
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BÉNÉDICTINE DOM Liqueur
3 cl OTARD V.S.O.P.

Zubereitung: Zutaten in einen Tumbler geben, kurz umrühren. B&B kann mit und ohne Eis serviert werden. Glas: Tumbler. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: süß, würzig.


B&B

B&B Choc
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BÉNÉDICTINE DOM Liqueur
2 cl OSBORNE Veterano Brandy
2 cl Crème de Cacao braun
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten werden in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker gegeben, gut geschüttelt und schließlich in einem Cocktailglas serviert. Glas: Cocktailglas. Servierart: on ice.
Dekoration: Cocktailkirsche, Orangenscheibe
Geschmack: süß, würzig, sahnig/cremig. Historie/Anekdote: Die süße Variante des Klassikers B&B.


B&B Choc

B&B Sour
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BÉNÉDICTINE DOM Liqueur
3 cl OSBORNE Veterano Brandy
3 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
Eiswürfel

Zubereitung: Zutaten im Shaker mit Eiswürfeln kräftig schütteln und in ein gekühltes Stielglas abgießen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Limettenspirale. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, sauer, würzig.


B&B Sour

Bloody Mary
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
1 cl Zitronensaft
10 cl Tomatensaft
1 Spritzer Worcestershire-Sauce
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 Spritzer Tabasco
1 Prise Selleriesalz

Zubereitung: Die Zutaten auf Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben und gut umrühren. Mit einer Selleriestange obenauf dekorieren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Selleriestange. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.


Bloody Mary

 

 


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