Auf
dieser Seite: Daiquiri, Day At The Beach, Derby Special, Bacardi, Rum, Karibik,
Havanna, Dirty Martini, Doctor Bird Cocktail, Don Juan, Drunken Secret, Dry MARTINI,
Oro, Historie, Bacardi, Rum, Karibik, Havanna, Geschichte, Historie, Bacardi,
Rum, Karibik, Havanna
Dänischer Julekaffee
Zutaten für 4 Personen:
2 in Sirup eingelegte Ingwerpflaumen
100 g Sahne
2 TL Ingwersirup
600 ml frischgebrühter Kaffee
1 kräftige Prise gemahlener Kardamom
1 kräftige Prise gemahlener Koriander
4 Glas (8 cl) Gammel Dansk Bitter Dram
Trinkschokoladenpulver
Die Ingwerpflaumen sehr fein hacken und in 4 hohe Becher verteilen. Die Sahne steif schlagen, den Ingwersirup untermischen. Kaffee aufbrühen, dabei Kardamom und Koriander mit in die Filtertüte geben. Gammel Dansk über die Ingwerstücke verteilen und den Kaffee in die Becher gießen. Mit je einer Sahnehaube krönen und mit einem Hauch Trinkschokoladenpulver bestäuben.
Dash:Maßangaben
Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.
Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf 7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.
Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:
Dash (Spritzer): 1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.
Barlöffel: Die Maßeinheit ein Barlöffel steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.
Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.
Part: Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.
Zubereitung: Alle Zutaten in
einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und gut schütteln.
In ein Cocktailglas abseihen und mit einem Stück Zitronenschale garnieren.
Glas: Cocktailglas. Dekoration: Zitronenschale. Servierart: on ice. Geschmack:
süß.
Day
At The Beach Zutaten: 1 cl Amaretto 2 cl Kokosnußrum 1
cl Grenadine 8 cl Orangensaft
Dekoration: Das Auge trinkt mit.
Servietten:
Eiskalte Drinks bilden in warmer Umgebung Kondenswasser an der Außenseite
des Glases eine Serviette darunter sieht hübsch aus und schont das
teure Mobiliar.
Cocktailspieße/Sticker:
Auf bunten Stickern (Spießchen) aus Plastik oder auch Holz befestigt man
Fruchtstücke, Oliven und andere essbare Garnituren. Wer es nicht so kitschig
mag, nutzt einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz.
Trinkhalme:
Trinkhalme benötigt man vor allem für Longdrinks, in der Länge
halbiert auch für Trenddrinks wie z.B. den Caipirissima.
Fruchtdekorationen:
Zu den Klassikern zählt die Cocktailkirsche. Heutzutage sind die meisten
Früchte einfach erhältlich. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie
mit der großen Auswahl an frischem Obstes. Probieren Sie, die Dekoration
ihrer liebsten, karibischen Bar nachzuempfinden. In der Regel findet sich der
verwendete Saft des Cocktails in der Dekoration wieder. Eine Colada wird erst
richtig karibisch mit frischer Ananas,
oder? Klassische Cocktails kommen meist ohne Dekoration daher. Weniger ist meist
mehr.
Die wichtigsten Kräuter
und Gemüse: Gurkenschale, Minzezweige und -blätter für den
Mojito, Stangensellerie.
Oliven:
Grüne Oliven (natürlich mit Stein) für den Martini Cocktail und
Silberzwiebeln für den Gibson.
Verzierungen:
Schokoladen- und Kokosraspel, geriebene Muskatnuss,
Crusta Rand.
Crusta Rand:
Zucker ist in jedem Haushalt vorhanden und bei vielen Cocktails zaubert
er einen dekorativen Glitzerrand am jeweiligen Glas. Bei Margaritas wird ein Salzrand
dem Zuckerrand vorgezogen. Die Herstellung ist ganz einfach: Zucker bzw. Salz
auf einen flachen Teller geben, den Glasrand mit einer Zitronenhälfte benetzen
und im Zucker oder Salz drehen.
Stirrer:
Ein langer Kunststoffstab zum Rühren von Longdrinks und zum Aufspießen
von Früchten. Geben Sie bei Longdrinks immer einen Stirrer mit ins Glas.
Twist: So nennen Profis
eine Spirale aus einer (ungespritzten) Zitrone- oder Orangenschale,
die sie zur Dekoration benutzen. Beliebt ist, aus der Schale eine kleine Spirale
zu schnitzen, die man dann hübsch über den Glasrand schlingen kann.
Zubereitung: Zutaten mit crushed
Ice im Blender mixen, bis der Drink eine cremige Konsistenz hat. Dann in ein Weinglas
abseihen und mit einer Limonenscheibe dekorieren. Glas: Weinglas. Dekoration:
Limettenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: süß, fruchtig, sahnig/cremig.
ZUBEREITUNG: Alle Zutaten auf Eiswürfel schütteln, in Gästeglas abseihen und mit gestoßenem Eis auffüllen
GARNITUR: Ananas und Kirsche
Dirty:
Techniken Bartending: Die kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung im Shaker:
Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem
Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den
Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20
Sekunden (nicht zu lange der Drink verwässert sonst). Beim Shaken
rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation
durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer
ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung
und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher
aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet
werden.
Zubereitung im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt,
aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet,
die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln,
gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig
spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich
beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das
Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt
sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch
die Lagerung im Tiefkühlschrank.
Zubereitung im Servierglas
(build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden
und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet.
Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf
gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter
Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil
ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung
und desto kälter der Drink.
Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen
werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier
kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt,
bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas
und auf den Tisch oder die Bar.
Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass
einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.
Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten
zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.
Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas
durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke,
zurückhält.
Dirty:
Bei einem Dirty Martini werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas
in den fertigen Martini-Cocktail getropft.
Zutaten:
3 cl MARTINI Extra Dry
2 cl Orangensaft
1 cl Erdbeersirup
3 Tropfen Orangenblütenwasser
Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in ein Glas und gießen Sie den MARTINI extra dry darüber. Geben Sie dann die restlichen Zutaten hinzu. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Erdbeere. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.
Dirty
Martini Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten: 1 cl MARTINI Extra Dry 5 cl BOMBAY SAPPHIRE London
Dry Gin 1 cl Lake von eingelegten Oliven Eiswürfel, 1 Stück
Olive
Zubereitung: MARTINI Extra Dry in ein mit Eiswürfeln gefülltes
Rührglas geben und verrühren. Inhalt abseihen, so dass nur eine geringe
Menge MARTINI auf den Eiswürfeln im Rührglas zurückbleibt. BOMBAY
SAPPHIRE Gin und die Oliven Lake in das Rührglas geben, alles nochmals sanft
verrühren und in ein geeistes Cocktailglas abseihen. Die Dekoration besteht
hier aus mehreren Oliven an einem Cocktailstäbchen. Glas: Cocktailglas. Dekoration:
Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.
Doctor
Bird Cocktail Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung: Zutaten außer
den Grenadinesirup mit crushed Ice in einen Blender geben, kurz mixen und dann
in ein Cocktailglas abseihen. Mit dem Grenadinesirup vorsichtig floaten. Glas:
Cocktailglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: sahnig/cremig,
süß.
Don
Juan Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung: Zutaten auf Eiswürfeln im Shaker kräftig shaken
und in eine Cocktailschale abseihen.. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Orangenscheibe.
Servierart: on ice. Geschmack: sauer, erfrischend, fruchtig.
Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker kräftig schütteln
und durch ein Barsieb in ein Fancy-Glas seihen. Als Dekoration ein Ananasblatt,
eine Physalis und eine Brombeere aufspießen und an den Glasrand stecken.
Glas: Fancyglas. Dekoration: Brombeeren, Ananasblatt, Physalis. Servierart: on
ice. Geschmack: fruchtig, sahnig/cremig, süß. Historie/Anekdote: Cocktail
vom BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von Nikolaos Pavlidis.
Dry
MARTINI Drinkart: pur Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten:
4 cl MARTINI Extra Dry
Zubereitung: MARTINI extra dry in ein Cocktailglas
geben und mit einer Olive, natürlich mit Stein, dekorieren. Glas: Cocktailglas.
Dekoration: Olive. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, erfrischend.
Dry
Oro Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: Sommer
Zubereitung:
Eiswürfel und MARTINI d`Oro in ein Longdrinkglas geben, mit Grapfruit Saft
und Sprite auffüllen. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Zitronenspirale. Servierart:
on ice. Geschmack: süß, erfrischend.
El
Presidente Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung:
Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Rührglas gut verrühren und
durch ein Barsieb in eine Cocktailschale abseihen. Die Kirsche
ins Glas geben. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart:
on ice. Geschmack: würzig, fruchtig.
Emerald
Martini Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten: 4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin 2 cl MARTINI Extra
Dry 1 Spritzer Chartreuse grüner Likör Crushed Ice
Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen mit dem Crushed Ice in einen Shaker geben und gut schütteln.
In eine gekühlte Sektflöte abseihen und mit einer Zitronenscheibe garnieren.
Glas: Sektflöte. Dekoration: Zitronenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack:
sauer.
Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker schütteln
und durch ein Barsieb in ein Glas seihen.Eine Erdbeere an den Glasrand stecken.
Glas: Cocktailglas. Dekoration: Erdbeere. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend,
fruchtig. Historie/Anekdote: Cocktail vom BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von
Fabian Balduf
Verantwortungsvoller
Genuss ab 18 Jahren. Es liegt uns am Herzen, auf den verantwortungsvollen Genuss
von alkoholischen Getränken hinzuweisen. Alkohol ist ausschließlich
für Erwachsene bestimmt.
Für die Richtigkeit der Inhalte übernimmt
Hoooliday keine Gewähr. (c)
2003-2009
Hoooliday