Zubereitung: Vier große Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben und die Zutaten nacheinander vorsichtig darübergießen. Anschließend sanft umrühren. Glas: Old-Fashioned-Glas. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart: on ice. Geschmack: süß.
Zutaten: 5,5 cl BACARDI Oro
1,5 cl MARTINI d'Oro
2,5 cl
Zitronensaft
2 cl Karamelsirup 9 cl Maracujasaft
Zubereitung:
Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker schütteln und durch ein Barsieb
in ein Glas seihen. Eine Orangeschale mit einer zerkleinerten Physalis füllen,
mit Puderzucker bestreuen und an den Glasrand stecken. Glas: Longdrinkglas. Dekoration:
Physalis, Orangenscheibe, Puderzucker. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend,
fruchtig. Historie/Anekdote: Sieger-Cocktail der Open Classic beim BACARDI MARTINI
Grand Prix 2005 von Michele Fiordoliva.
Fiery
Razz Apple Martini Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung: Die Apfelhälfte
pürieren und mit den restlichen Zutaten und Eiswürfeln in den Shaker
geben und kräftig shaken. Durch ein Barsieb in eine Cocktailschale seihen
und mit einer Apfelscheibe dekorieren. Glas: Martini Chiller. Dekoration: Apfelscheibe.
Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, erfrischend, würzig.
Finn
Flip Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten: 4 cl FINLANDIA Vodka
1,5 cl Zuckersirup 1 Ei (ganz)
Muskat
Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten
Shaker geben und gut schütteln. In ein Longdrinkglas geben und mit einer
Prise Muskatnuß garnieren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Keine. Servierart:
on ice. Geschmack: süß.
First Bite
Die süße Wärme von Kirschbrand, die frische Säure von Preiselbeeren und die starken, natürlichen Aromen von Jim Beam geben diesem Cocktail echten Biss.
* 1,5 TEILE JIM BEAM
* 0,5 TEILE KIRSCHBRAND
* 5 TEILE PREISELBEERSAFT
Zutaten in ein Mixglas schichten und auf Schnapsgläser verteilen.
Fish
Cocktail Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung:
Die Passionsfrucht in ein Old Fashioned Glas geben und zerdrücken. Anschliessend
die restlichen Zutaten in der Reihenfolge dazugeben und sanft umrühren. Glas:
Old-Fashioned-Glas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.
Flavouring
Part Bartending Tipps - Basics Jeder
Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen
lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.
Basis:
Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem
Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen
gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher
Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit
mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry
oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.
Modifier:
Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch
die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder
Weine. Flavouring Part:
Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt
dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring
Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen
eingesetzt. Siehe auch Techniken.
Rum:
Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich
aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn
kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen
Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat
den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife
mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro
und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere: Die Schwere
eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter
ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten
eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI
Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und
Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität)
sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey:
Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen
Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens
51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor
er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon
Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS
heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing
Verfahren (Holzkohlefilterung).
Whisky:
Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch
genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer
Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern
reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin: Ein weiterer, wichtiger
Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker
Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt das genussvolle
Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.
Vodka:
Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland
produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt
FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf
der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln.
Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung
offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten
kombinieren lässt.
Wermut:
Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen
Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten
Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße
des Wermuts.
Sekt: Sekt,
oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die
krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails. Sodawasser
und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch
ihre prickelnde Kohlensäure.
Fruchtsaft:
Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen
Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind
der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte:
Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup:
In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail
die Süße der Tropen.
Angostura/Bitter:
Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin
erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind
herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern
hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches
Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet,
da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.
Likör/Kräuterlikör:
Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT,
BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.
Weine:
Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die
Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre
Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend.
Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen
Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner,
man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac:
Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen
weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des
Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren
(V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des
Cognacs hin.
Brandy:
Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken
auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert
das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend
als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.
Triple
Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre)
von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen
einen geringeren Zuckergehalt auf.
Eier,
Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails
zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings
dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf
Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce:
Verwendung wie Tabasco.
Brauner
Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben, gut schütteln und in einem Longdrinkglas servieren. Mit einer Limettenscheibe im Glas dekorieren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Limettenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, erfrischend.
Fleur
de Sureau Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten: 0,5 cl BACARDI Carta Blanca
4 cl MARTINI Extra Dry
1 cl Triple Sec 1,5 cl Sirup 0,5 cl Sirup 2 cl BOMBAY SAPPHIRE
London Dry Gin
Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker
kräftig schütteln und durch ein Barsieb ins Glas seihen. Als Dekoration
eine Limettenscheibe an den Glasrand stecken. Glas: Cocktailglas. Dekoration:
Limettenscheibe. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig. Historie/Anekdote: Cocktail
vom BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von Franziska Störl.
Floaten:
Techniken Bartending: Die kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung im Shaker:
Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem
Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den
Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20
Sekunden (nicht zu lange der Drink verwässert sonst). Beim Shaken
rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation
durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer
ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung
und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher
aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet
werden.
Zubereitung im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt,
aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet,
die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln,
gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig
spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich
beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das
Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt
sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch
die Lagerung im Tiefkühlschrank.
Zubereitung im Servierglas
(build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden
und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet.
Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf
gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter
Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil
ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung
und desto kälter der Drink.
Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen
werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier
kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt,
bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas
und auf den Tisch oder die Bar.
Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass
einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.
Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten
zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.
Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas
durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke,
zurückhält.
Dirty:
Bei einem Dirty Martini werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas
in den fertigen Martini-Cocktail getropft.
Zubereitung:
Zutaten mit crushed Ice im Blender so lange mixen, bis der Drink eine cremige
Konsistenz hat. Dann den Drink in eine Cocktailschale abseihen. Glas: Cocktailglas.
Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend. Historie/Anekdote:
Frischer, feinherber Drink für jederzeit.
Floridita
Special Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: Sommer
Zubereitung: Die Zutaten
mit crushed Ice im Shaker schütteln, dann durch ein Barsieb in ein Cocktailglas
seihen. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack:
süß. Historie/Anekdote: Dieser Cocktail stammt aus der legendären
Bar "Floridita" in Havanna.
In ein Shortdrinkglas den Bärenjäger geben, dann vorsichtig über einen Teelöffel erst den Pfefferminzlikör darüber geben, anschließend den Leibwächter, so dass drei Schichten entstehen. Und dann zuprosten und das Glas in einem Zug leeren!
Fox
Trot Cocktail Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung:
Glasrand mit einer Zitronenscheibe abreiben und in Salz drehen, um einen Salzrand
zu erhalten. Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker krätig shaken und durch
ein Barsieb in eine Cocktailschale abseihen. Eine Zitronenscheibe auf dem Drink
schweben lassen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Zitronenscheibe. Servierart:
on ice. Geschmack: erfrischend. Historie/Anekdote: Die karibische Alternative
zur Magarita.
Franklin
Martini Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zutaten: 1 cl MARTINI Extra Dry
5 cl BOMBAY SAPPHIRE London
Dry Gin
Eiswürfel
Zubereitung: MARTINI Extra Dry in ein mit Eiswürfeln
gefülltes Rührglas geben und verrühren. Inhalt abseihen, so dass
nur eine geringe Menge MARTINI auf den Eiswürfeln im Rührglas zurückbleibt.
BOMBAY SAPPHIRE Gin in das Rührglas geben, alles nochmals sanft verrühren
und in ein geeistes Cocktailglas abseihen. Die Dekoration besteht klassisch aus
zwei Oliven. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Olive. Servierart: on ice. Geschmack:
erfrischend.
Fred
4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder
1 cl Zuckersirup oder 1 - 2 Teelöffel feiner Zucker
1 cl Bitter Lemon
Mit Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder durchrühren, bis der Zucker sich im Getränk aufgelöst hat. Ein Cocktailglas halb mit Crushed Ice füllen, Getränk darüber geben.
French
75 Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung:
BOMBAY SAPPHIRE Gin, Zitronensaft und Zuckersirup in einen mit Eiswürfeln
gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In eine Sektflöte abseihen
und mit Champagner auffüllen. Eine Cocktailkirsche versinken lassen. Glas:
Sektflöte. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart: on ice. Geschmack: sauer,
erfrischend.
Zutaten: 4 cl
BACARDI Carta Blanca
1 cl MARTINI Extra Dry
2 cl Vanillesirup 2
cl Erdbeersirup 2 cl Zitronensaft 6 cl Maracujasaft 2 cl MARTINI
Brut
Zubereitung: Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker schütteln
und durch ein Barsieb in ein Longdrinkglas seihen. Den Cocktail mit MARTINI Brut
Sekt auffüllen und eine Kumquat an den Glasrand stecken. Glas: Longdrinkglas.
Dekoration: Kumquat. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, fruchtig. Historie/Anekdote:
Cocktail vom BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von Ravi Silva.
Fresquito
- Angel d'Or -
Fruchtiger Genuß
mit frischem Orangensaft - am besten mit Orangen aus Sóller! Zutaten: 10
ml Angel dOr
20 ml Orangensaft Crush-Eis, etwas Minze Zubereitung: Den
Orangensaft und den Angel dOr in ein Whiskey-Glas geben, mit Chrush-Eis
auffüllen und mit etwas Minze dekorieren. Dekoration: zusätzlich eine
Orangenscheibe auf den Rand des Glas setzen.
Frozen
Daiquiri Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: Sommer
Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer zusammen mit crushed Ice mixen, bis ein Slush (Schnee) entsteht,
dann in eine Cocktailschale gießen. Glas: Cocktailschale. Dekoration: Keine.
Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend. Historie/Anekdote: Dieser Klassiker
wurde 1898 von dem amerikanischen Ingenieur Jennings S. Cox auf Cuba kreiert und
nach seiner Arbeitsstätte, einer kleinen Kupfermine, benannt.
Früchte
Wenn Früchte vor dem Schneiden kurz in heißes Wasser getaucht werden, geben sie mehr Fruchtsaft ab.
Obstschalen geben mehr von ihrem Geschmack ab, wenn sie vor der Verwendung zwischen den Handflächen gerieben werden.
Limetten schneidet man am besten in Segmente, Orangen werden geviertelt oder in Scheiben geschnitten und Zitronen stets in Scheiben serviert.
Frisches Obst, frische Fruchtsäfte und nur Fruchtstücke der gleichen Dicke und Größe verwenden.
Wenn Fruchtstücke ausgedrückt werden, den Rand des Glases damit einreiben, um für eine zusätzliche Geschmacksnuance zu sorgen.
Fruit
Punch Drinkart: Cocktail/Longdrink Jahreszeit: ganzjährig
Zubereitung: Zutaten zusammen
mit Eiswürfeln im Shaker shaken und in ein mit Eiswürfeln gefülltes
Fancy-Glas abseihen. Mit Ginger Ale auffüllen und vorsichtig das Orangenviertel
und die Cocktailkirsche in den Drink geben. Glas: Fancyglas. Dekoration: Keine.
Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, erfrischend. Historie/Anekdote: erfrischend
karibische Bowle mit einem Hauch Ingwer
Praktische nützliche
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Verantwortungsvoller
Genuss ab 18 Jahren. Es liegt uns am Herzen, auf den verantwortungsvollen Genuss
von alkoholischen Getränken hinzuweisen. Alkohol ist ausschließlich
für Erwachsene bestimmt.
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