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Auf dieser Seite: Cocktails, Longdrinks, Mai, Tai, Manhattan, Martinez, Maracuja, Martini, Cocktail, Cooler, MARTINI, D&G, Fantastica, Mash, MARTINI, Peach, Please, wine, cooler, Martini, Curaçao, b52, Cocktails, MOLINARI, con, la, mosca, Monkey, Gland, Mixen, wie, die, Profis, Mojito - Der Drink zum Film MIAMI VICE


Mainbrace

Ein erfrischender Grapefruit-Drink, abgerundet mit Plymouth Gin und einer Spur Orange.

5 cl Plymouth Gin,
3 cl Pink Grapefruit,
2 cl Cointreau

Die Zutaten mit Eis shaken und in ein gut gekühltes Cocktail-Glas abseihen. Mit einer Spirale aus Orangenschale garnieren.


Ein erfrischender Grapefruit-Drink, abgerundet mit Plymouth Gin und einer Spur Orange

Mandarina
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl CHINAMARTINI
6 cl Tonic Water
1 Stück Mandarine
Zitrone, 1 Scheibe Ingwer, Eiswürfel.

Zubereitung: ChinaMartini und Tonic Water in ein mit Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas geben, das Stück Mandarine sowie das Stück Zitrone hinzugeben. Mit einer kleinen Scheibe Ingwer verfeinern. Glas: Tumbler. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, süß. Historie/Anekdote: Ein herb-süßer Digestif aus dem milden Kräuterlikör der China Rinde.

China Mandarina

Manhattan

Eine süße und stilvolle Drinklegende von Anfang bis Ende.

* 2,5 TEILE JIM BEAM
* 0,75 TEILE SWEET VERMOUTH
* SPRITZER ANGOSTURA BITTERS
* 2 ODER 3 EISWÜRFEL
* 1 MARASCHINOKIRSCHE
* 1 ORANGE TWIST PEEL


Die ersten drei Zutaten in ein Mixglas mit Eis geben. Vorsichtig rühren. Kirsche in ein gekühltes Cocktailglas geben und die Mischung durch ein Sieb hinzugeben. Orangenschale um Gläserrand reiben.

Mai Tai
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
1 cl BACARDI 151°
2 cl BACARDI Black
2 cl BACARDI Oro
1 cl Triple Sec
1 cl Mandelsirup
3 cl Orangensaft
1 Scheibe Orange
1 Stück Cocktailkirsche

Zubereitung: Einen Tumbler zur Hälfte mit crushed Ice füllen. Eine Limette vierteln und über dem Glas auspressen. Die Zutaten außer BACARDI 151° mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und durch ein Barsieb ins Glas seihen, vorsichtig umrühren. Die Früchte in den Drink geben, dann mit 1 cl BACARDI 151° floaten. Glas: Tumbler. Dekoration: Minzeblatt. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, fruchtig. Historie/Anekdote: Trader Vic (Victor Bergeron) behauptet, den ersten Mai Tai 1944 in seinem Hinky Dink's Restaurant für Freunde aus Tahiti gemixt zu haben, die daraufhin 'Mai Tai - Roa Ae!' ausgerufen haben, was soviel wie 'Nicht von dieser Welt - das Beste' bedeutet.

Mai Tai

 

Maßeinheiten

Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.

Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf sieben cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.

Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:

Dash (Spritzer): 1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.

Barlöffel: Die Maßeinheit „ein Barlöffel“ steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.

Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.

Part: Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.

 

Manhattan
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl JACK DANIEL'S Old No.7
2 cl MARTINI Rosso
2 Spritzer Angostura Bitter
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In ein Cocktailglas abseihen und mit einer Cocktailkirsche stilecht dekorieren. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.

Manhattan

Martinez
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
4 cl MARTINI Extra Dry
1 cl Cointreau
1 Spritzer Angostura Bitter
Crushed Ice

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In ein eisgekühltes Cocktailglas abseihen. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.

Martinez

Maracuja

Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
8 cl Maracujasaft

Zubereitung: Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, den BACARDI Carta Blanca und den Maracujasaft darübergießen und vorsichtig umrühren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, fruchtig.

Maracuja

Maker’s Mark Just Peachy

3 cl Maker’s Mark
2,5 cl Pfirsichschnaps
12 cl frisch gepresster Orangensaft
1 Orangenscheibe

Cocktailshaker zu 3/4 mit Eis füllen, Maker’s Mark, Pfirsichschnaps und Orangensaft hinzugeben. 30 Sekunden lang shaken. In ein Stielglas abseihen, mit einer Orangenscheibe garnieren.

Maker’s Mark, Pfirsichschnaps und Orangensaft hinzugeben

Maker’s Mark Sour

2 TL Zucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maker’s Mark

Alles mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig shaken. In einen Tumbler gießen und nach Belieben garnieren.

Maker’s Mark Sour

Maker’s Mark Old Fashion

3 cl Maker’s Mark
1,5 cl Club-Soda
2 Orangenscheiben
1 Maraschino-Kirsche
1 TL Zucker

Eine Orangenscheibe, die Maraschino-Kirsche und den Zucker in ein Glas geben. Glas zu 3/4 mit Eis auffüllen, Maker’s Mark und Club-Soda hinzugeben und mit der zweiten Orangenscheibe garnieren.

Maker’s Mark und Club-Soda hinzugeben und mit der zweiten Orangenscheibe garnieren.

Margarita Passoa

3 cl Passoa
3 cl Sauza Tequila
2 cl Limettensaft

Alles in ein mit Eis gefülltes Margarita-Glas geben und mit Limettenscheibe auf dem Glasrand garnieren.

Alles in ein mit Eis gefülltes Margarita-Glas geben und mit Limettenscheibe auf dem Glasrand garnieren.

Martini
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
5 cl BACARDI Carta Blanca
1 cl MARTINI Extra Dry
1 Stück Olive

Zubereitung: Einen guten Schuß Martini Dry über Eiswürfel in ein Rührglas geben, das Glas schwenken, damit das gesamte Eis benetzt wird. Martini und Schmelzwasser abgießen. 1 cl Martini und 5cl Bacardi Carta Blanca hinzugeben, kräftig umrühren und in eine Cocktailschale abseihen. Mit einer grünen Olive mit Stein am Cocktailspieß dekorieren. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.

Martini

Martini Cocktail
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
1 cl MARTINI Extra Dry
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
Eiswürfel

Zubereitung: MARTINI Extra Dry in ein mit Eiswürfeln gefülltes Rührglas geben und verrühren. Inhalt abseihen, so dass nur eine geringe Menge MARTINI auf den Eiswürfeln im Rührglas zurückbleibt. BOMBAY SAPPHIRE Gin in das Rührglas geben, alles nochmals sanft verrühren und in ein geeistes Cocktailglas abseihen. Die Dekoration besteht klassisch aus einer einzelnen Olive oder einem Stück Zitronenschale. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Olive. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend.

Martini Cocktail

MARTINI Cooler
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
6 cl MARTINI Bianco
4 Achtel Limette
2 Barlöffel Brauner Rohrzucker
1 Spritzer Ginger Ale
Eiswürfel

Zubereitung: Geben Sie Eiwürfel in den Shaker und die Zutaten hinzu. Shaken Sie ca. 20 Sekunden und seihen Sie alles in ein Glas ab. Glas: Tumbler. Dekoration: Limettenviertel. Servierart: on ice. Geschmack: sauer, erfrischend.

MARTINI Cooler

MARTINI D&G
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl MARTINI Extra Dry
2 cl Orangensaft
1 cl Erdbeersirup
3 Tropfen Orangenblütenwasser

Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in ein Glas und gießen Sie den MARTINI extra dry darüber. Geben Sie dann die restlichen Zutaten hinzu. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Erdbeere. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.

MARTINI D&G

MARTINI Fantastica
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl MARTINI Rosso
4 cl OTARD V.S.O.P.
2 cl Amaretto
Eiswürfel

Zubereitung: Vier große Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben und die Zutaten nacheinander vorsichtig darübergießen. Anschließend sanft umrühren. Glas: Old-Fashioned-Glas. Dekoration: Cocktailkirsche. Servierart: on ice. Geschmack: süß.

MARTINI Fantastica

MARTINI Mash
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 Esslöffel Brauner Rohrzucker
4 Achtel Limette
1 Spritzer Angostura Bitter
MARTINI Bianco
Crushed Ice

Zubereitung: Geben Sie Eiswürfel in den Shaker und die Zutaten hinzu. Seihen Sie die Flüssigkeit in einen Tumbler ab. Oder stampfen Sie in einem Tumbler die Limetten zusammen mit dem Crushed Ice und dem Zucker. Geben Sie dann die restlichen Zutaten hinzu und füllen Sie mit MARTINI auf. Glas: Tumbler. Dekoration: Frische Minze. Servierart: on ice. Geschmack: sauer, erfrischend, fruchtig.

MARTINI Mash

MARTINI Peach Cooler
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: Sommer

Zutaten:
5 cl MARTINI Bianco
1 cl Pfirsichlikör
5 cl Cranberrysaft
Limette

Zubereitung: MARTINI Bianco in ein Weinglas geben, Pfirsich Likör dazu und mit Cranberrysaft auffüllen. Glas: Weinglas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, süß.

MARTINI Peach Cooler

MARTINI Please
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl MARTINI Rosé
4 Achtel Orange
Erdbeersirup
3 cl MARTINI Brut
Eiswürfel

Zubereitung: Geben Sie die Zutaten (außer den Sekt) mit Eiswürfel in einen Shaker. Zerstoßen Sie dann eine halbe Orange im Tumbler. Geben Sie dann alles andere in den Tumbler und füllen Sie abschließend mit Sekt auf. Glas: Tumbler. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig, sauer, erfrischend.

MARTINI Please

MARTINI Wine Cooler
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: Sommer

Zutaten:
5 cl MARTINI Bianco
4 cl MATEUS White
4 cl Sprite

Zubereitung: MARTINI Bianco in ein Weinglas geben, Weisswein dazu Limette und mit Sprite auffüllen. Glas: Weinglas. Dekoration: Limette nschale. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, süß.

MARTINI Wine Cooler

Martini&Curaçao
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl MARTINI Extra Dry
2 cl Curaçao Blue
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und gut schütteln. In ein eisgekühltes Weinglas abseihen und mit einer Spirale aus Limettenschale garnieren. Glas: Weinglas. Dekoration: Limettenschale. Servierart: on ice. Geschmack: süß.

Martini&Curaçao

  

Mixdrinks mit Wein

Wer neue, mitunter exotische Geschmackserlebnisse sucht, kann mit Wein, Sekt, Spirituosen und anderen Zutaten wunderbare Mixdrinks komponieren.

Und es gibt ebenso Weine, die man gerne langsam, als Longdrink im eigentlichen Sinne des Wortes genießt. Wer darüber hinaus andere, mitunter exotische Geschmackserlebnisse sucht, kann mit Wein, Sekt, Spirituosen und anderen Zutaten wunderbare Mixdrinks komponieren. Hier einige Anregungen.

Wer neue, mitunter exotische Geschmackserlebnisse sucht, kann mit Wein, Sekt, Spirituosen und anderen Zutaten wunderbare Mixdrinks komponieren.

Cold Duck (Aperitif)

5 cl Riesling trocken oder halbtrocken
5 cl Riesling Sekt brut
Den Wein in eine Sektflöte oder ein kleines Weißweinglas gießen. Den Sekt dazugeben und einmal langsam umrühren. Ein kleines Stück Zitronenschale einer unbehandelten Frucht in das Glas geben.

German Glory (Aperitif)

4 cl Orangensaft
2 cl Grenadine
1 cl Zitronensaft
Weißburgunder Sekt brut
Säfte und Grenadine in einer Sektschale mit drei Eiswürfeln oder zwei Esslöffel Crush-Eis gut verrühren. Mit Sekt auffüllen, einmal langsam umrühren. Mit einer halben Orangenscheibe garnieren.

Hawaii Klassik
6 cl Scheurebe Spätlese
4 cl Ananassaft
4 cl Orangensaft
1 cl Pfirsichnektar
1 EL Zitronensaft
2 cl Pfirsichlikör
Die Zutaten im Shaker mit drei Eiswürfeln kurz schütteln. In ein Longdrinkglas seihen und mit Crush-Eis auffüllen oder vier Eiswürfel dazugeben. Mit einer Limonenscheibe und einem Stück Ananas oder einem Pfirsichviertel garnieren.

Hollywood

3 cl Orangenlikör
3 cl Grapefruitsaft
10 cl Riesling- oder Weißburgundersekt brut
Den Likör mit dem Saft und drei Eiswürfeln im Shaker kurz schütteln. In eine Sektschale seihen. Mit dem Sekt auffüllen. Eine halbe Orangenscheibe an den Glasrand stecken.

Jamaica Dream
10 cl Spätburgunder trocken
4 cl weißer Rum
2 cl Orangensaft
1 cl Zitronensaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten mit drei Eiswürfeln in einem Longdrinkglas verrühren. Je eine halbe Orangen- und Zitronenscheibe an den Glasrand stecken.

Kir (Aperitif)
2 cl Crême de Cassis
Grau- oder Weißburgunder
Den Cassis in ein 0,2 Liter fassendes Weinglas gießen und mit dem gekühltem Wein auffüllen.

Kir Imperial
2 cl Himbeerlikör
Gutedel oder Weißburgunder
Den Likör in ein 0,2 Liter fassende Weinglas gießen und mit dem gekühlten Wein auffüllen.

Mitternachtszauber
6 cl edelsüßen Riesling
2 cl Weinbrand (möglichst einen Riesling-Weinbrand vom Winzer)
2 cl Ananassaft
1 EL Zitronensaft
Rieslingsekt brut
Den Riesling mit dem Weinbrand, dem Ananas- und Zitronensaft im Shaker mit drei Eiswürfeln kurz schütteln. In ein Longdrinkglas seihen und mit dem Sekt auffüllen. Mit einer Babyananasscheibe garnieren.

Pick Me Up

3 cl Weinbrand
1 cl Zitronensaft
1 TL Grenadinesirup
Rieslingsekt brut
Den Weinbrand mit dem Zitronensaft und dem Grenadinesirup im Shaker mit drei Eiswürfeln kurz schütteln. In eine Sektschale seihen und mit dem Sekt auffüllen. Mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe garnieren.

Rosie (Aperitif)

4 cl Campari
1 cl Orangenlikör
8 cl Grapefruitsaft
5 cl Riesling oder Weißburgundersekt brut
Den Campari mit dem Likör und den Saft mit drei Eiswürfeln im Shaker kurz schütteln. In ein Longdrinkglas seihen und mit Sekt auffüllen. Eine halbe Orangenscheibe an den Glasrand stecken.

MINT MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Minze

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Minze garnieren.




 

Cocktails, Mocktails, Longdrinks und mehr.

Ganz genau weiß niemand, wie der Cocktail zu seinem Namen kam. Aber angeblich geht das Wort auf eine Gepflogenheit beim Hahnenkampf zurück: Dem unterlegenen Hahn wurde eine Schwanzfeder ausgerissen und dem Eigentümer des siegreichen Tiers überreicht. Anschließend wurde die Trophäe mit einem Drink»on the cock’s tail« begossen. Die Geschichte muss nicht stimmen. Aber gut erfunden ist sie allemal.

Fest steht dagegen: Ihre große Stunde hatten die Mixgetränke, die Cocktails und Longdrinks, Fizzs und Flips, in den Roaring Twenties. Hatten die bunten Cocktails bis dahin eher als unmännlich gegolten, etablierten sie sich in den goldenen Zwanzigern als mondän-eleganter Trinkgenuss. Der Grund: Im Zuge der Prohibition waren Bier und Wein in den USA kaum mehr zu haben. Deshalb wurden in den Speakeasies, den Flüsterkneipen mit illegalem Alkoholausschank, hauptsächlich Spirituosen serviert. Sie waren leichter zu schmuggeln und man konnte sie gut in fantasievollen Cocktails verbergen. Zudem ließ während des Alkoholverbots die Qualität der Brände oft zu wünschen übrig. Es bot sich also an, allzu raue Spirituosen mit Fruchtsaft und Aromagebern aufzuwerten. Die Mischung machts

Der Begriff Cocktail wird in der Umgangssprache für jede Art von alkoholischem Mixgetränk gebraucht. Professionelle Mixer unterscheiden feiner: Als Cocktails werden in der Regel nur shortdrinks bezeichnet – Mixgetränke, die nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) nicht mehr als sieben Zentiliter (cl) Gesamtmenge und fünf Zutaten enthalten dürfen, Tropfen (drops) oder Spritzer (dashes) eingeschlossen. Champagner- oder Sekt-Cocktails sind von diesen Regeln ausgenommen: Sie dürfen mehr als die üblichen 7 cl Menge enthalten. Die Basis von Sekt- und Champagner- Cocktails wird entweder direkt ins Glas gegeben oder vorab im Shaker geschüttelt beziehungsweise im Mixglas verrührt und ins Trinkglas abgeseiht. Erst danach wird mit Schaumwein aufgefüllt – vorsichtig, damit die darin enthaltene Kohlensäure erhalten bleibt. Je nach Geschmacksrichtung werden Cocktails eingeteilt in Dry, Medium Dry und Sweet Cocktails. Dry Cocktails wie Martini oder Manhattan sind als so genannte Pre-Dinner- Cocktails Standard jeder klassischen Bar. Die gehaltvolleren Sweet Cocktails mit Likör oder Sahne sind After-Dinner-Drinks und können sogar das Dessert ersetzen.


»Wenn
jemand zu
viele Martinis
trinkt, schreite
ich ein.«
Arrigo Cipriani,
Harry’s Bar

Mixgetränke mit einem Volumen von mindestens 14 cl gelten nach den IBA-Regeln als Longdrinks. Wie Cocktails dürfen auch sie höchstens fünf Zutaten enthalten. Fancy Drinks heißen Mixgetränke, die sich weder von der Menge noch von der Zubereitungsart her als Cocktails oder Longdrinks einordnen lassen. Die wohl bekannteste Vertreterin dieser Gruppe ist die »Caipirinha«.

Nichtalkoholische Cocktails werden oft als Mocktails bezeichnet – abgeleitet von engl. to mock = necken. Mit der gleichen Kreativität und Sorgfalt zubereitet wie ein Cocktail dürfen sie auf keiner guten Barkarte fehlen. Barprofis unterscheiden darüber hinaus zwischen Mix- und Mischgetränken.

Ein Mischgetränk bestehtaus zwei oder mehr fertigen Getränken, die miteinander vermischt werden: Typische Mischgetränke sind Gin Tonic (Gin mit Tonic Water), Wodka Lemon (Wodka mit Bitter Lemon) oder Cuba Libre (Rum mit Cola). Ein Mixgetränk besteht dagegen, bis auf wenige Ausnahmen, immer aus mindestens drei Zutaten. Vor allem aber: Es wird nicht zusammengegossen, sondern »zubereitet«.

Mixgetränke zubereiten: Es gibt vier Möglichkeiten, ein Mixgetränk zuzubereiten: im Shaker, im Mixglas, im Elektromixer oder direkt im Trinkglas.

Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist das Schütteln im Shaker. Barprofis arbeiten bevorzugt mit dem Boston- Shaker, der aus einem Unterteil aus Glas und einem etwas kleineren Oberteil aus Metall besteht. Zuerst werden Eiswürfel in den Shaker gegeben, danach die einzelnen Zutaten in der im Rezept angegebenen Reihenfolge. Der geschlossene Shaker wird in waagrechter Haltung vom Körper weg und wieder zum Körper hin geschüttelt.

Anschließend wird der geschüttelte Drink durch einen strainer ins Trinkglas abgeseiht, ein Barsieb mit Spiralfeder, das die Eiswürfel beim Umgießen zurückhält. Das Abseihen ist auch dann erforderlich, wenn ein Drink »on the rocks« serviert werden soll: Eiswürfel, die mitgeschüttelt oder -gerührt wurden, gehören nicht ins Trinkglas. Geschüttelt werden alle Mischungen aus Zutaten, die sich nur schwer verbinden: Liköre, Fruchtsäfte, Sirup, Eier, Sahne und andere Milchprodukte.

Drinks aus leicht mischbaren Zutaten werden im Mixglas zubereitet. Das gilt besonders für transparente trockene und halbtrockene Cocktails wie Gimlet oder Martini, die beim Schütteln trüb werden könnten. Das Mix- oder Rührglas ist hoch, dickwandig und hat einen Ausgießschnabel. Gerührt wird mit dem bar spoon, einem langstieligen Barlöffel, der auch als Maßeinheit dient: Ein BL entspricht 0,5 cl. Eiswürfel und Zutaten werdenwerden in der im Rezept angegebenen Reihenfolge in das Rührglas gefüllt und schnell, kräftig und spiralförmig von oben nach unten durchgerührt. Gerührte Drinks werden wie geschüttelte grundsätzlich durch das Barsieb ins vorgekühlte Trinkglas abgeseiht.

Im Elektromixer werden bevorzugt Drinks zubereitet, die pürierte Früchte, Speiseeis oder andere feste Cremes enthalten oder als Frozen Drinks mit fein zerkleinerten Eiswürfeln serviert werden sollen. Diese Drinks werden im Allgemeinen nicht abgeseiht.

Einige Mixgetränke, vor allem Fancy Drinks, werden direkt im Trinkglas zubereitet. Der Fachausdruck dafür heißt »built in glass«. Für diese Form der Zubereitung gibt es keine festen Regeln, die angebrachte Vorgehensweise richtet sich nach dem jeweiligen Rezept.

Die fünf wichtigsten Regeln beim Mixen von Cocktails & Co.
1 Stellen Sie alle benötigten Arbeitsgeräte und Zutaten griffbereit.
2 Kühlen Sie Trinkgläser und Getränke immer vor.
3 Bevorzugen Sie Markenprodukte – die Qualität eines Mixgetränkes hängt von der Qualität aller Zutaten ab.
4 Falls Sie mehrere Drinks auf einmal gemixt haben, verteilen Sie die Menge abwechselnd auf die Trinkgläser.
5 Servieren Sie jedes Mixgetränk sofort nach der Fertigstellung.

Bar Classics:
Gimlet
5 cl Vodka
3 cl Rose’s Lime Juice (Konzentrat)
Im Rührglas
Garnitur: 1 Limettenscheibe

Coconut Dream
3 cl Kokossirup
2 cl Sahne
15 cl Ananassaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten bis auf die Grenadine
shaken und auf Crushed Ice abseihen,
Grenadine floaten.
Garnitur: Ananasecke

Captain’s Colada
4 cl Captain Morgan Spiced Gold
16 cl Pina Colada Mix
Crushed Ice
Im Shaker gut schütteln und in
ein Cocktailglas abseihen. Mit
Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche
garnieren.

Planter’s Punch
3 cl Myers’s
6 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1–2 cl Grenadine
Muskatnusspulver
Mit Eis im Shaker gut vermischen
und in ein mit Eis gefülltes Highball-
Glas geben. Mit Früchten
garnieren.

Scotch & Peach
Johnnie Walker Red Label
Pfirsichlikör
Erdbeersirup
Limonensaft
Orangensaft

 


Modifier
Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.



Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.

Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.

 

MOLINARI B52
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl Molinari Sambuca extra
2 cl BACARDI 151°
2 cl Baileys

Zubereitung: Eiswürfel in ein Molinari Glas geben, Zutaten in beschriebener Reihenfolge in Schichten gießen. Glas: Shooter Glas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: sahnig/cremig, süß.
MOLINARI B52

MOLINARI Caffé
Drinkart: pur
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl Molinari Sambuca caffé
Eiswürfel

Zubereitung: Eiswürfel in ein Molinari Shooter-Glas geben und Molinari Sambuca Caffé darübergießen. Glas: Shooter Glas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, süß.
MOLINARI Caffé

MOLINARI con la mosca
Drinkart: pur
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl Molinari Sambuca extra
3 Stück Kaffeebohnen

Zubereitung: MOLINARI Sambuca in ein Glas füllen, 3 Kaffeebohnen dazu und anzünden. Glas: Shooter Glas. Dekoration: Keine. Servierart: heiß. Geschmack: würzig, süß.
MOLINARI con la mosca

Monkey Gland
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4,5 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
4,5 cl Orangensaft
0,5 cl Molinari Sambuca extra
0,5 cl Grenadinesirup
Eiswürfel

Zubereitung: Alle Zutaten zusammen mit Eiswürfeln in ein Rührglas geben und gut verrühren. In ein Cocktailglas abseihen und mit einer Scheibe Orangenschale garnieren. Glas: Cocktailglas. Dekoration: Orangenschale. Servierart: on ice. Geschmack: fruchtig.

Monkey Gland

Mount Gay Rum Sunrise

6 cl Mount Gay Rum
10 cl Orangensaft
1 cl Zitronensaft
1-2 cl Grenadine

Zutaten ohne Grenadine mit Eiswürfeln kräftig im Shaker schütteln. Durch ein Barsieb in ein Longdrink-Glas abgießen. Grenadine langsam darüber laufen lassen. Mit einer Orangenscheibe servieren. PDF Übersicht über MOUNT GAY RUM

Mount Gay Rum Sunrise Zutaten ohne Grenadine mit Eiswürfeln kräftig im Shaker schütteln. Durch ein Barsieb in ein Longdrink-Glas abgießen. Grenadine langsam darüber laufen lassen. Mit einer Orangenscheibe servieren.

Mary
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BACARDI Carta Blanca
1 cl Zitronensaft
10 cl Tomatensaft
1 Spritzer Worcestershire-Sauce
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 Spritzer Tabasco
1 Prise Selleriesalz

Zubereitung: Die Zutaten auf Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben und gut umrühren. Mit einer Selleriestange obenauf dekorieren. Glas: Longdrinkglas. Dekoration: Selleriestange. Servierart: on ice. Geschmack: würzig.

Mary

 

Mixen wie die Profis
Die 10 goldenen Regeln.

Vorbereitung: Stellen Sie alle Zutaten bereit (mise en place), damit Sie nicht lange suchen und Ihre Gäste nicht warten müssen. Ein Aperitif wird vor dem Essen getrunken, um den Appetit anzuregen. Ein Digestif danach, um den Magen zu schließen.

Präzision: Halten Sie sich möglichst genau an die angegebenen Mengen, es sei denn, Sie möchten eigene Cocktails kreieren. Wichtig bei Eigenkreationen ist, dass die Zutaten aufeinander abgestimmt sind. Gießen Sie die Zutaten mit einem Messglas in den Shaker. Testen Sie Ihr Ergebnis. Ein Martini z.B. schmeckt umso trockener, je weniger Wermut verwendet wird.

Sauberkeit: Sauberkeit ist beim Mixen oberstes Gebot. Also vorher Hände waschen und alles sofort nach Gebrauch reinigen. Verwenden Sie beim Anfassen von Fruchtstücken eine Gabel und für Eis eine Eiszange oder eine Eisschaufel.

Füllhöhe: Gießen Sie die Gläser nicht bis zum Rand voll. Das sieht hübscher aus und die Kleidung Ihrer Gäste wird es Ihnen danken.

Kohlensäure: Kohlensäurehaltige Getränke, wie Sodawasser, Limonade oder Sekt werden nicht mitgeschüttelt, sondern immer direkt ins Servierglas gefüllt.

Vorkühlen/Frosting: Alle Cocktails müssen eiskalt sein. Das zum Shaken benutze Eis bleibt aber immer im Shaker. Sie können auch die Serviergläser schon vorkühlen. Das klappt am besten im Gefrierfach des Kühlschranks oder im Winter auf dem Balkon.

Fruchtpüree: Möchten Sie Früchte für Sekt- oder Champagnercocktails pürieren, dann geben Sie gleichzeitig einen Schuss Sekt oder Champagner mit in den Mixer. So setzt sich das Fruchtpüree beim Auffüllen nicht am Glasboden ab.

Zitrusschale: Häufig finden Sie in den Rezeptanweisungen "mit Zitronen- oder Orangenschale abspritzen": Nehmen Sie ein kleines Stück unbehandelte Zitrusschale mit der Schalenseite nach unten zwischen Daumen und Zeigefinger, halten Sie diese über das Servierglas und drücken Sie die Schale kurz zusammen.

Frische: Außer Bowlen und Heißgetränken sollten alle Drinks sofort nach ihrer Zubereitung getrunken werden.

Die richtige Verkostung:
1. Aussehen: Betrachten Sie den Drink nach Aussehen, Farbe und Garnitur. Die Garnitur sollte dabei nicht zu üppig sein. Schließlich ist es ein Drink und kein Fruchtsalat.
2. Aroma: Nehmen Sie, wenn möglich, die Garnitur vom Glas, rühren Sie ggf. noch einmal um und riechen Sie am Drink.
3. Geschmack: Rühren Sie ggf. noch einmal um und trinken Sie mit oder ohne Trinkhalm.

 

   
Mojito - Der Drink zum Film
MIAMI VICE
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
6 cl BACARDI Oro
1 Achtel Limette
1 Barlöffel Brauner Rohrzucker
6 Blätter Minze
Sodawasser

Zubereitung: Ein Limettenachtel, einen Barlöffel brauner Rohrzucker und einige Blätter Minze mit einem Stößel im Tumbler andrücken. Mit crushed Ice füllen, den BACARDI Oro darübergießen und vorsichtig umrühren. Das Glas mit Sodawasser auffüllen und mit einem Minzezweig dekorieren. Glas: Tumbler. Dekoration: Frische Minze. Servierart: on ice. Geschmack: erfrischend, würzig. Historie/Anekdote: BACARDI Mojito ist der offizielle Miami Vice Cocktail! Mehr zum Film: www.miamivice.com.

Mojito - Der Drink zum Film MIAMI VICE
   
   
   
muddeln

Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln) man Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.

Ursprünglich kommt dieser Begriff aus dem Norddeutschen und bedeutet: im Schlamm wühlen, unsauber, unordentlich arbeiten.
   
   

 


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