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Tahiti Club

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BACARDI Carta Blanca
3 cl BACARDI Black
3 cl Ananassaft
1,5 cl Rose's Lime Juice
1,5 cl Zitronensaft
1 Spritzer Maraschino Likör

Zubereitung:
Alle Zutaten mit crushed Ice im Shaker schütteln und durch das Barsieb in eine Cocktailschale abseihen.

Glas: Cocktailschale
Dekoration: Keine
Servierart: on ice
Geschmack: erfrischend, süß, fruchtig


Tahiti Club

Texas Tea

Die Jim Beam-Version des legendären Long Island Ice Tea. Kräftig, süß und trocken. Ein toller, herzhafter Drink.

* 4 TEILE JIM BEAM
* 1 TEIL TEQUILA
* 1 TEIL RUM
* 1 TEIL WODKA
* 1 TEIL GIN
* 2 TEILE TRIPLE SEC
* 2 TEILE FRISCHER ZITRONENSAFT
* COLA


Zutaten in einen zu zwei Drittel mit Eis gefüllten Krug gießen. Mit Cola auffüllen und in mit Eis gefüllten Longdrinkgläsern servieren.

Texas Tea

The Buck

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl Zitronensaft
1 cl Crème de Menthe grün
Ginger Ale

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf das Ginger Ale in einen Shaker geben und gut schütteln. In ein mit Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas geben und mit Ginger Ale auffüllen. Mit einer Zitronenscheibe und einem Minzezweig dekorieren.

Glas: Longdrinkglas
Dekoration: Minzezweig, Zitronenscheibe
Servierart: on ice
Geschmack: würzig, erfrischend


The Buck
 

 
Techniken Bartending:
Die kleine Schüttel-Schule.

Zubereitung im Shaker: Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas: Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.

Zubereitung im Blender: Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten: Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen: Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen: So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty: Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.

 

The Original Margarita

In einen mit Eis gefüllten Shaker
2 cl Cointreau, 4 cl Sauza Extra Gold
und 1 cl frischen Limettensaft geben.

Gut schütteln und in einem Cocktail-Glas
mit Salzrand servieren.

In einen mit Eis gefüllten Shaker 2 cl Cointreau, 4 cl Sauza Extra Gold

Tidal Wave

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BACARDI Carta Blanca
1 Esslöffel BACARDI Black
1 Esslöffel BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
1 Esslöffel FINLANDIA Vodka
1 Esslöffel Tequila
6 cl Ananassaft
3 cl Orangensaft
1 Spritzer Grenadinesirup

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen mit crushed Ice gefüllten Blender geben und gut mischen. Durch ein Barsieb in einen Tumbler seihen und mit einer Kirsche dekorieren.

Glas: Tumbler
Dekoration: Kirsche
Servierart: on ice
Geschmack: fruchtig, erfrischend, süß


Tidal Wave
 

   
Tipps Tipps Tipps

Eis
Ein eiskalter Cocktail erhöht den Geschmack von Spirituosen und kehrt die Nuancen frischer Zutaten, wie Früchte und Säfte, besonders heraus.

Eis stets so lagern, dass Schmelzwasser ablaufen kann, damit das Eis frisch und trocken bleibt.

In Mixdrinks und zum Shaken von Cocktails werden Eiswürfel verwendet.

Zerstoßenes Eis („Crushed Ice“) wird zum Blenden und für einige besondere Cocktails benutzt.

Zum Shaken oder Rühren stets viele Eiswürfel verwenden, um den Drink schnell abzukühlen.

Nie im Shaker eingesetztes Eis im fertigen Cocktail verwenden.


Früchte
Wenn Früchte vor dem Schneiden kurz in heißes Wasser getaucht werden, geben sie mehr Fruchtsaft ab.

Obstschalen geben mehr von ihrem Geschmack ab, wenn sie vor der Verwendung zwischen den Handflächen gerieben werden.

Limetten schneidet man am besten in Segmente, Orangen werden geviertelt oder in Scheiben geschnitten und Zitronen stets in Scheiben serviert.

Frisches Obst, frische Fruchtsäfte und nur Fruchtstücke der gleichen Dicke und Größe verwenden.

Wenn Fruchtstücke ausgedrückt werden, den Rand des Glases damit einreiben, um für eine zusätzliche Geschmacksnuance zu sorgen.
   

Tom Collins

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
2 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
Sodawasser
Eiswürfel

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf das Sodawasser in einen Shaker geben und gut schütteln. In ein mit Eiswürfeln gefülltes Collinsglas geben und mit Sodawasser auffüllen.

Glas: Collinsglas
Dekoration: Zitronenscheibe
Servierart: on ice
Geschmack: erfrischend, sauer


Tom Collins

Tonic Cointreau

4 cl Cointreau und einen Schuss frischen
Limettensaft in ein Longdrink-Glas mit
Eis füllen, mit Schweppes Tonic Water
auffüllen und umrühren.


4 cl Cointreau und einen Schuss frischen Limettensaft in ein Longdrink-Glas mit Eis füllen

Toxiology

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BACARDI Oro
2 cl MARTINI Extra Dry
2 cl BÉNÉDICTINE DOM Liqueur
2 cl Wassermelonensirup
1,5 cl Monin Bitter ohne Alkohol
12 cl Ginger Ale
2 Stück Kumquat
1 Spirale Zitrone
1 Spirale Limette

Zubereitung:
Alle Zutaten mit Eiswürfeln in den Blender geben. Kurz mischen und in einen Tumbler gießen. Dann zwei Kumquats, Zitronen- und Limettenspirale und zwei Limettenspalten ins Glas geben und vorsichtig umrühren.

Glas: Tumbler
Dekoration: Keine
Servierart: on ice
Geschmack: erfrischend, fruchtig

Historie/Anekdote
Sieger des Junior Prix beim BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von Krischan Knoll


Toxiology

Tropical Punch

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BACARDI Carta Blanca
2 cl BACARDI Black
4 cl Ananassaft
2 cl Orangensaft
2 cl Grapefruitsaft
1 cl Kirschsaft
1 Spritzer Grenadinesirup
1 Spritzer Angostura Bitter
1 Schuss Zitronensaft
1 Scheibe Ananas
1 Scheibe Nektarine

Zubereitung:
Den BACARDI, die Säfte und den Sirup in einer Bowlenschale gut verrühren. Mit 1-2 Spritzern Angostura Bitter würzen, umrühren und sorgfältig abschmecken. Die Mischung in einen mit Eiswürfeln gefüllten Tumbler gießen und die Früchte in den Drink geben.

Glas: Tumbler
Dekoration: Keine
Servierart: on ice
Geschmack: erfrischend, fruchtig

Historie/Anekdote
Ein Punch ist ideal für alle, die viele Gäste mit leckeren Cocktails verwöhnen möchten, da man ihn schon Stunden im Voraus zubereiten kan und dann ausgiebig Zeit hat, sich seinen Gästen zu widmen.


Tropical Punch

Tropical Sun

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
2 cl BACARDI Black
2 cl BOMBAY SAPPHIRE London Dry Gin
1 cl Zitronensaft
1 cl Curaçao Triple Sec
1 Spritzer Grenadinesirup
Zitrone
5 Esslöffel Zucker
1 Scheibe Zitrone

Zubereitung:
Den Rand einer Cocktailschale mit einer Zitronenscheibe abreiben, dann in Zucker tauchen und drehen. Zutaten im Shaker mit Eiswürfeln schütteln und in eine Cocktailschale abseihen.

Glas: Cocktailschale
Dekoration: Keine
Servierart: on ice
Geschmack: erfrischend


Tropical Sun

Tropical Vermouth

Drinkart: Cocktail/Longdrink

Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
3 cl BACARDI Limón
3 cl MARTINI Extra Dry
1 cl BACARDI 8 Años
1 cl Erdbeersirup
4 cl Ananassaft
5 cl Maracujasaft
1 cl Mangosirup

Zubereitung:
Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Shaker schütteln und durch ein Barsieb in ein mit Eiswürfeln gefülltes Hurricane-Glas abseihen.

Glas: Hurricane-Glas
Dekoration: Keine
Servierart: on ice
Geschmack: fruchtig

Historie/Anekdote
Cocktail vom BACARDI MARTINI Grand Prix 2005 von Gökhan Yildirim


Tropical Vermouth

 
Twist: Dekoration:
Das Auge trinkt mit.

Servietten: Eiskalte Drinks bilden in warmer Umgebung Kondenswasser an der Außenseite des Glases – eine Serviette darunter sieht hübsch aus und schont das teure Mobiliar.

Cocktailspieße/Sticker: Auf bunten Stickern (Spießchen) aus Plastik oder auch Holz befestigt man Fruchtstücke, Oliven und andere essbare Garnituren. Wer es nicht so kitschig mag, nutzt einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz.

Trinkhalme: Trinkhalme benötigt man vor allem für Longdrinks, in der Länge halbiert auch für Trenddrinks wie z.B. den Caipirissima.

Fruchtdekorationen: Zu den Klassikern zählt die Cocktailkirsche. Heutzutage sind die meisten Früchte einfach erhältlich. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit der großen Auswahl an frischem Obstes. Probieren Sie, die Dekoration ihrer liebsten, karibischen Bar nachzuempfinden. In der Regel findet sich der verwendete Saft des Cocktails in der Dekoration wieder. Eine Colada wird erst richtig karibisch mit frischer Ananas, oder? Klassische Cocktails kommen meist ohne Dekoration daher. Weniger ist meist mehr.






Die wichtigsten Früchte: Ananas, Aprikosen, Bananen, Erdbeeren, Karambola (Sternfrucht), Kiwi, Kumquats (Zwergorangen, für Bombay Crushed), Limetten, Mandarinen, Maracuja/Mango, Melone, Orangen/Zitronen, Pirsich, Physalis, Weintrauben.

Die wichtigsten Kräuter und Gemüse: Gurkenschale, Minzezweige und -blätter für den Mojito, Stangensellerie.

Oliven: Grüne Oliven (natürlich mit Stein) für den Martini Cocktail und Silberzwiebeln für den Gibson.

Verzierungen: Schokoladen- und Kokosraspel, geriebene Muskatnuss, Crusta Rand.

Crusta Rand: Zucker ist in jedem Haushalt vorhanden – und bei vielen Cocktails zaubert er einen dekorativen Glitzerrand am jeweiligen Glas. Bei Margaritas wird ein Salzrand dem Zuckerrand vorgezogen. Die Herstellung ist ganz einfach: Zucker bzw. Salz auf einen flachen Teller geben, den Glasrand mit einer Zitronenhälfte benetzen und im Zucker oder Salz drehen.

Stirrer: Ein langer Kunststoffstab zum Rühren von Longdrinks und zum Aufspießen von Früchten. Geben Sie bei Longdrinks immer einen Stirrer mit ins Glas.

Twist: So nennen Profis eine Spirale aus einer (ungespritzten) Zitrone- oder Orangenschale, die sie zur Dekoration benutzen. Beliebt ist, aus der Schale eine kleine Spirale zu schnitzen, die man dann hübsch über den Glasrand schlingen kann.

Gewürze: Zimt, Nelken, Muskat, Pfeffer; Tabasco, Selleriesalz.

 

 


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