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Auf dieser Seite: Bar, Bartending, Shaker, Rührglas, Servierglas, Blender, Floaten, Stampfen, Abseihen, Dirty, Gin, Vodka, Brandy, Cocktails, Longdrinks, Rum, Liköre, Sekt, Champagner, Wein
   
   
X-Mas Punch
Drinkart: Cocktail/Longdrink
Jahreszeit: Winter

Zutaten:
3 cl BACARDI Black
8 cl Apfelsaft
1 cl Sahne
1 cl Amarenakirschsirup
1,5 cl Zimtsirup

Zubereitung: Alle Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Shaker kräftig shaken und in einen Tumbler abseihen. Eine Apfelscheibe in den Drink geben und etwas Zimt über den Drink streuen. Glas: Tumbler. Dekoration: Apfelscheibe, Zimt. Servierart: on ice. Geschmack: süß, sahnig/cremig. Historie/Anekdote: Herrlich weihnachtlicher Cocktail mit BACARDI Black einem Hauch Sahne an Zimt und Apfel- Karibische Weihnachten!
Das andere Weihnachtsgedicht. Das andere Weihnachtsgedicht. Hier...

Caribbean X-Mas Punch

Leider haben wir unter "X" kaum Angaben, deshalb für alle, die sich auf diese Seite "verirrt" haben eine kleine Barkunde.

Barkunde - Dekoration
Das Auge trinkt mit.

Servietten: Eiskalte Drinks bilden in warmer Umgebung Kondenswasser an der Außenseite des Glases – eine Serviette darunter sieht hübsch aus und schont das teure Mobiliar.

Cocktailspieße/Sticker: Auf bunten Stickern (Spießchen) aus Plastik oder auch Holz befestigt man Fruchtstücke, Oliven und andere essbare Garnituren. Wer es nicht so kitschig mag, nutzt einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz.

Trinkhalme: Trinkhalme benötigt man vor allem für Longdrinks, in der Länge halbiert auch für Trenddrinks wie z.B. den Caipirissima.

Fruchtdekorationen: Zu den Klassikern zählt die Cocktailkirsche. Heutzutage sind die meisten Früchte einfach erhältlich. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit der großen Auswahl an frischem Obstes. Probieren Sie, die Dekoration ihrer liebsten, karibischen Bar nachzuempfinden. In der Regel findet sich der verwendete Saft des Cocktails in der Dekoration wieder. Eine Colada wird erst richtig karibisch mit frischer Ananas, oder? Klassische Cocktails kommen meist ohne Dekoration daher. Weniger ist meist mehr.

Die wichtigsten Früchte: Ananas, Aprikosen, Bananen, Erdbeeren, Karambola (Sternfrucht), Kiwi, Kumquats (Zwergorangen, für Bombay Crushed), Limetten, Mandarinen, Maracuja/Mango, Melone, Orangen/Zitronen, Pirsich, Physalis, Weintrauben.

Die wichtigsten Kräuter und Gemüse: Gurkenschale, Minzezweige und -blätter für den Mojito, Stangensellerie.

Oliven: Grüne Oliven (natürlich mit Stein) für den Martini Cocktail und Silberzwiebeln für den Gibson.

Verzierungen: Schokoladen- und Kokosraspel, geriebene Muskatnuss, Crusta Rand.

Crusta Rand: Zucker ist in jedem Haushalt vorhanden – und bei vielen Cocktails zaubert er einen dekorativen Glitzerrand am jeweiligen Glas. Bei Margaritas wird ein Salzrand dem Zuckerrand vorgezogen. Die Herstellung ist ganz einfach: Zucker bzw. Salz auf einen flachen Teller geben, den Glasrand mit einer Zitronenhälfte benetzen und im Zucker oder Salz drehen.

Stirrer: Ein langer Kunststoffstab zum Rühren von Longdrinks und zum Aufspießen von Früchten. Geben Sie bei Longdrinks immer einen Stirrer mit ins Glas.

Twist: So nennen Profis eine Spirale aus einer (ungespritzten) Zitrone- oder Orangenschale, die sie zur Dekoration benutzen. Beliebt ist, aus der Schale eine kleine Spirale zu schnitzen, die man dann hübsch über den Glasrand schlingen kann.

Gewürze: Zimt, Nelken, Muskat, Pfeffer; Tabasco, Selleriesalz.


Bartending: Techniken, Zubereitung
Die kleine Schüttel-Schule.

Zubereitung im Shaker: Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas: Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.

Zubereitung im Blender: Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten: Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen: Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen: So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty: Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.


 
Gläser zum Drink.

Tumbler: Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey „on the rocks“. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl – er wird für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.

Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt.

Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.


 


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