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Leider
haben wir unter "Y" keine Angaben, deshalb für alle, die sich auf
diese Seite "verirrt" haben eine kleine Barkunde.
Bartending: Techniken,
Zubereitung Die kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung
im Shaker: Füllen Sie den
Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend
darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden
Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu
lange der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk
leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen.
Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln
erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei
vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken:
Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.
Zubereitung
im Rührglas: Im Rührglas
werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis
serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich
leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen
Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig
von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit
den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man
dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen
der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.
Zubereitung im Servierglas
(build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden
und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet.
Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf
gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter
Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil
ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung
und desto kälter der Drink.
Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen
werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier
kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt,
bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas
und auf den Tisch oder die Bar.
Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass
einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.
Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten
zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.
Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas
durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke,
zurückhält.
Dirty:
Bei einem Dirty Martini werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas
in den fertigen Martini-Cocktail getropft.
Dekoration:
Das Auge trinkt mit.
Servietten:
Eiskalte Drinks bilden in warmer Umgebung Kondenswasser an der Außenseite
des Glases eine Serviette darunter sieht hübsch aus und schont das
teure Mobiliar.
Cocktailspieße/Sticker:
Auf bunten Stickern (Spießchen) aus Plastik oder auch Holz befestigt man
Fruchtstücke, Oliven und andere essbare Garnituren. Wer es nicht so kitschig
mag, nutzt einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz.
Trinkhalme:
Trinkhalme benötigt man vor allem für Longdrinks, in der Länge
halbiert auch für Trenddrinks wie z.B. den Caipirissima.
Fruchtdekorationen:
Zu den Klassikern zählt die Cocktailkirsche. Heutzutage sind die meisten
Früchte einfach erhältlich. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie
mit der großen Auswahl an frischem Obstes. Probieren Sie, die Dekoration
ihrer liebsten, karibischen Bar nachzuempfinden. In der Regel findet sich der
verwendete Saft des Cocktails in der Dekoration wieder. Eine Colada wird erst
richtig karibisch mit frischer Ananas,
oder? Klassische Cocktails kommen meist ohne Dekoration daher. Weniger ist meist
mehr.
Die wichtigsten Kräuter
und Gemüse: Gurkenschale, Minzezweige und -blätter für den
Mojito, Stangensellerie.
Oliven:
Grüne Oliven (natürlich mit Stein) für den Martini Cocktail und
Silberzwiebeln für den Gibson.
Verzierungen:
Schokoladen- und Kokosraspel, geriebene Muskatnuss,
Crusta Rand.
Crusta Rand:
Zucker ist in jedem Haushalt vorhanden und bei vielen Cocktails zaubert
er einen dekorativen Glitzerrand am jeweiligen Glas. Bei Margaritas wird ein Salzrand
dem Zuckerrand vorgezogen. Die Herstellung ist ganz einfach: Zucker bzw. Salz
auf einen flachen Teller geben, den Glasrand mit einer Zitronenhälfte benetzen
und im Zucker oder Salz drehen.
Stirrer:
Ein langer Kunststoffstab zum Rühren von Longdrinks und zum Aufspießen
von Früchten. Geben Sie bei Longdrinks immer einen Stirrer mit ins Glas.
Twist: So nennen Profis
eine Spirale aus einer (ungespritzten) Zitrone- oder Orangenschale,
die sie zur Dekoration benutzen. Beliebt ist, aus der Schale eine kleine Spirale
zu schnitzen, die man dann hübsch über den Glasrand schlingen kann.
Tumbler:
Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander
laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner
Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey
on the rocks. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl er wird
für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas
ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell
einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.
Longdrinkglas:
Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit
20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander
auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich
für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die
nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas:
Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen
von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert.
Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt.
Cocktailschale:
Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche
Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri
werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs,
Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden
sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Martini-Chiller:
Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend
aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird
mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt.
So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern.
Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini
wird gerne im Martini-Chiller serviert.
Hurricane-Glas:
Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie
den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen
Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas:
Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada,
die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes
in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.
Sektglas:
Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner
aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter Glas: Darin werden
pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem
Zug getrunken.
Hitzebeständiges
Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen
Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige
Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig
heiß.
Grundsätzliches:
Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch
für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.
Verantwortungsvoller
Genuss ab 18 Jahren. Es liegt uns am Herzen, auf den verantwortungsvollen Genuss
von alkoholischen Getränken hinzuweisen. Alkohol ist ausschließlich
für Erwachsene bestimmt.
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