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Auf dieser Seite: Galiamelone, Netzmelone, Kantaloupe, Melonen, Ogen, Melonen, Tendral, Melone, Gartenkresse, Gemüsefenchel, Gemüsepaprika, Gemüsezwiebel, Granadilla, Grantapfel, Grapefruit, Grünkohl, Guave, Gurke

Galiamelone (Zuckermelone)
Melonen zählen als Früchte einjähriger krautiger Pflanzen eigentlich zum Gemüse, vom Konsumenten werden sie aber als Obst verzehrt. Zuckermelonen können die Größe eines Kopfes erreichen und bis zu 4 kg schwer werden.

Im Innern haben sie eine Höhlung, in der, in drei oder mehr Fächer unterteilt, reiche platte, weiße Samen sitzen, die sich leicht herausschaben lassen.

Galiamelone (Zuckermelone) - Melonen zählen als Früchte einjähriger krautiger Pflanzen eigentlich zum Gemüse

Herkunft/Saison Die Herkunft der Zuckermelone gilt nicht als gesichert - entweder die subtropischen und tropischen Steppengebiete Afrikas oder Vorderasien und das südliche Asien. Anbau erfolgt in allen wärmeren Ländern, vor allem in den Mittelmeerländern Spanien, Frankreich, Portugal, Italien, Israel. Zuckermelonen sind ganzjährig im Angebot mit Hauptsaison im Sommer. Außereuropäische Importe erhalten wir je nach Saison aus Südafrika, Israel, Neuseeland, aus Ecuador, Mexiko, Chile und Kolumbien. Die Spitze teilen sich die Mittelmeerländer und Südamerika.
Zuckermelonen-Typen Honigmelonen sind von leuchtend gelber Farbe. Ihre dünne, glatte Schale ist mehr oder weniger gerippt oder narbig gefurcht. Das Fruchtfleisch ist weißlich bis zartgrün. Ihr Name deutet es an: Die Honigmelone ist sehr süß, von köstlichem Aroma und sehr wohlschmeckend.

Die Netzmelone ist mittelgroß und plattrund. Ihre Schale ist von einem weißlichen, korkartigen Netz überzogen. Das orangene bis grüne Fruchtfleisch ist sehr aromatisch.

Galiamelonen sind eine große, bis zu 1,5 kg schwere Variante der Netzmelonen. Die Schale, leicht grün gerippt, ist von gelblicher Farbe. Das weißliche Fruchtfleisch ähnelt dem der Honigmelone. Die Galiamelone ist süß und aromatisch, das in der Konsistenz an Nektarinen erinnernde Fleisch zartschmelzend.

Kantaloupe-Melonen stammen ursprünglich aus Cantalupo bei Ascona in Italien. Kantaloupe-Melonen sind rund bis platt und relativ klein. Bisweilen sind die meist stark gerippten Früchte der echten Kantaloupe-Melone mit Warzen bedeckt, aber niemals genetzt.

Die zur Gruppe der Kantaloupen gehörende Charentais-Melone zeichnet sich durch ihr sehr dunkles aprikosenfarbenes Fleisch aus. Die Schalenfarbe variiert von weißgrün über hellgelb bis sandgelb, meist durchzogen von dunkleren Streifen. Die glatte Haut ist durch Rippen deutlich markiert. Diese süßen und aromatischen Melonen sind die köstlichsten im Angebot. Ihr Geschmack erinnert an Papayas oder Ananas.

Ogen-Melonen zählen ebenfalls zu den Kantaloupen. Diese Züchtung aus einem israelischen Kibuz ist ziemlich klein (0,5-1 kg). Ihre Schale ist glatt und grünlich glänzend. Das weißlich- bis gelblichgrüne Fleisch schmeckt fruchtigaromatisch und leicht säuerlich.

Die Tendral-Melone ist die Schwester der Honigmelone. Sie ist wie ein Football geformt, dunkelgrün und stark in Längsrichtung genarbt. Das butterfarbige Fleisch schmeckt ähnlich dem der Honigmelone.

Inhaltsstoffe Melonen bestehen zu 90 % aus Wasser. Erwähnenswert ist ihr Gehalt an Zucker, Phosphor und Calcium sowie an Provitamin A und Vitamin C.

Zubereitung Melonen sind heiß begehrte Durststiller. Grundsätzlich sollte man sie vollreif und kühl genießen. Zum Rohverzehr halbiert man die Früchte, entfernt mit einem Löffel die Kerne, schneidet sie in Segmente und serviert diese mit Messer und Gabel. Melonen dienen als Vorspeise oder Dessert, aber auch zu Geflügel-, Krabben- oder Krebssalat, zu Obstsalat, Speiseeis oder Sorbet bieten sie sich an.




Gartenkresse
Die Gartenkresse ist eine äußerst rasch wachsende Pflanze, deren eigentliche Erscheinungsform – voll entwickelte Laubblätter und in Trauben erscheinende weiße Blüten – der Verbraucher kaum zu Gesicht bekommt. Wenige Tage nach der Keimung werden die Pflanzen nämlich bereits, nur versehen mit ihren Keimblättern, verkauft. Der Geschmack der Gartenkresse ist rettichartig, herb und pikant.

Die Gartenkresse ist eine äußerst rasch wachsende Pflanze

Herkunft/Saison Als Heimat der Gartenkresse wird Nord- und Ostafrika sowie Südwestasien angegeben. Sie diente bereits den alten Griechen als Nutzpflanze. Seit der Römerzeit ist sie auch in Mitteleuropa bekannt. Wirtschaftlich bedeutender Anbau wird in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, England und besonders in Dänemark betrieben. Gartenkresse ist ganzjährig erhältlich.

Inhaltsstoffe Die Gartenkresse ist ernährungsphysiologisch hoch einzuschätzen. Zu ihren Inhaltsstoffen zählen Kohlenhydrate, Eiweiß, die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Phosphor und Eisen sowie neben Provitamin A die Vitamine B1, B2, B6 und C. Zu erwähnen ist noch der Gehalt an den geschmacksbedingenden Senfölglykosiden und Bitterstoffen. Insgesamt wirkt dieses hochwertige Gemüse antibiotisch und appetitanregend, es fördert weiter die Blutbildung und wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Zubereitung Während der Winter- und Nachwintermonate mit ihrem geringerem Angebot an frischem Gemüse ist die Gartenkresse eine willkommene Bereicherung des Speisezettels. Sie ist allein kaum als Salat anzurichten, da sie außergewöhnlich kräftig und pfeffrig im Geschmack ist. Aber ein halbes Paket Kresse einem gemischten Salat begegeben, einige Stängel auf hartgekochte Eier gestreut oder aber auf Quark- oder Butterbrote gelegt, sind ein köstlicher Genuss.




Gemüsefenchel

Der Fenchel gehört zur Familie der Doldenblütler. Charakteristisch sind die weißlichen, flachen oder rundlichen Knollen, zwiebelähnlich aus verdickten Blattscheiden, mit dicken Stielen und fein gefiederten Blättern. Der herzhafte Fenchel schmeckt anisartig und etwas süßlich.

Der Fenchel gehört zur Familie der Doldenblütler

Herkunft/Saison Die Heimat des Gemüsefenchels liegt im Mittelmeergebiet und Vorderasien bis Persien. Heute wird er in der ganzen Welt kultiviert, hauptsächlich aber in wärmeren Ländern, in Süditalien, Südfrankreich, Spanien, Griechenland und Nordafrika. In der Bundesrepublik ist der Gemüsefenchel erst in den letzten Jahrzehnten bekannt geworden. Er ist das ganze Jahr über erhältlich, allerdings mit nur einem geringen Angebot im Juli/August.

Inhaltsstoffe Der wichtigste Inhaltsstoff des Gemüsefenchels ist ein ätherisches Öl, das sich für den herzhaft-angenehmen, anisartigen Fenchelgeruch und -geschmack verantwortlich zeichnet. Außerdem: Zucker, Stärke, Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B12, C und E.

Inhaltsstoffe Der wichtigste Inhaltsstoff des Gemüsefenchels ist ein ätherisches Öl, das sich für den herzhaft-angenehmen, anisartigen Fenchelgeruch und -geschmack verantwortlich zeichnet. Außerdem: Zucker, Stärke, Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, B12, C und E.

Tipps Im Kühlschrank ist Fenchel, in Frischhaltefolie eingewickelt,bis zu 2 Wochen haltbar.

Zubereitung Die Zubereitung geht wie folgt: Knollen waschen, Wurzelansatz abschneiden, Stengel kürzen und die äußeren Blätter entfernen. Fenchel eignet sich als Salat, in Rohkostplatten oder als Nachspeise. Weitere der zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten sind: Kochen, Dünsten, Überbacken, Schmoren als Warmgemüse zu Fleisch- und Fischgerichten.




Paprika (Gemüsepaprika)

Paprika wächst an einem 30-100 cm hoch werdenden Busch. Die Früchte, "Paprikaschoten", gibt es in vielen Formen, Farben und Größen. Die runden oder blockigen bis länglich schmal und spitz zulaufenden Schoten erreichen Faustgröße und bis 250 g Gewicht. Die glatte, glänzende Haut kann rot, gelb, grün, aber auch orange, weiß, violett und schwarz sein. Im Inneren befinden sich Fruchtkammern und Kerne. Paprika schmeckt knackig-frisch und mild-würzig.

Gemüsepaprika - Paprika wächst an einem 30-100 cm hoch werdenden Busch

Herkunft/Saison Beheimatet ist die Paprikapflanze in den Tropen Süd- und Mittelamerikas. Spanische Eroberer brachten sie von dort im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie zunächst allein als Zierpflanze angebaut wurde und erst später als Gemüse. Heute wird sie in zahlreichen Ländern kultiviert, u. a. in Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland, Israel und in vielen afrikanischen, asiatischen, mittel- und südamerikanischen Ländern. Auch in Deutschland ist Paprika heute ein fester Bestandteil des Gemüsesortiments. Paprika gibt es das ganze Jahr über, am stärksten vom Sommer bis zum Spätherbst vor allem aus Spanien, Italien und den Niederlanden.

Hauptsorten Die Unterscheidung in Gemüse- und Gewürzpaprika (Peperoni, Spanischer Pfeffer) beruht auf dem Geschmack bzw. dem Gehalt des Alkaloids Capsaicin, das im letzteren ungleich mehr vorhanden ist. Gewürzpaprika bildet meist spitz zulaufende Schoten von bis zu 15 cm Länge. Das Fruchtfleisch ist fester und dickhäutiger, scharf bis sehr scharf (je nach Capsaicin-Gehalt) und würzig. Besonders feurig sind die kleinen Chillischoten.

Ein weiterer Paprika-Typ neben Gemüse- und Gewürzpaprika ist der vor hundert Jahren in Ungarn gezüchtete Tomatenpaprika, den man für eine Kreuzung zwischen Gemüsepaprika und Tomate halten könnte. Die Fruchtwände des Tomatenpaprikas sind fleischig und saftig. Die Frucht ist geschmacklich schärfer als Gemüsepaprika, dafür aber weitaus süßlicher. Gegessen wird dieser Paprika-Typ wie Tomaten oder andere Paprikaschoten.

Inhaltsstoffe des Paprikas sind Kohlenhydrate, Eiweiß, die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor sowie Provitamin A und die Vitamine B1 und B2. Besonders erwähnt werden müssen Capsaicin, Vitamin P und Vitamin C. Das Alkaloid Capsaicin, das sich in den Scheidewänden im Inneren der Frucht befindet, ist für den scharfen Geschmack des Paprikas verantwortlich. Vitamin P ist eigens nach dem Paprika benannt; dieses Vitamin reguliert die Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße, es steuert den Blutdruck, regt den Blutkreislauf an und beugt Störungen desselben vor. Von allen bei uns gehandelten Frischgemüsen hat Paprika den höchsten Gehalt an Vitamin C. In dieser Hinsicht übertrifft er sogar jede Obstart. Kein Wunder, dass dem Paprika also auch gewisse Heilkräfte innewohnen. Er regt den Appetit und die Verdauung an, wirkt harntreibend und desinfizierent auf die Schleimhäute im Mund, Magen und Darm.

Tipps Beim Einkaufen sollte man darauf achten, daß die Früchte fest, glatt und glänzend. Runzeln und Flecken weisen auf zu lange Lagerung mit Vitamin- und Aromaverlust hin. Paprika schmeckt gehäutet besonders fein (zu diesem Zweck kurz mit kochendem Wasser überbrühen).

Zubereitung Früchte waschen, aufschneiden, Stielansatz, die inneren Scheidewände und Kerne entfernen und die Schoten nach Belieben verwenden. Paprika isst man roh, als Salat, geschmort oder gekocht, für sich oder zusammen mit anderen Gemüsen als Warmgemüse, Eintopf oder als Sauergemüse. Sehr beliebt sind Paprikaschoten mit Reis/Fleischfüllungen.



Gemüsezwiebel
Die Gemüsezwiebel misst bis etwa 15 cm Durchmesser und hat ein Gewicht von 200 g und mehr. Ihre trockene Schale ist hell, goldbraun bis kupferfarben. Darunter verbirgt sich weißes, saftiges, mildes, leicht süßlich schmeckendes Fruchtfleisch.

Herkunft/Saison Die Gemüsezwiebel stammt aus Spanien. Sie ist eine besonders große Abart der Speisezwiebel. Da sie hohe Wärmeansprüche stellt, wird sie hauptsächlich in südlichen Ländern kultiviert. Gemüsezwiebeln kommen ganzjährig aus Spanien mit den Kanaren, Chile und Ägypten auf unsere Märkte.

Die Gemüsezwiebel misst bis etwa 15 cm Durchmesser und hat ein Gewicht von 200 g und mehr


Inhaltsstoffe Die Inhaltsstoffe entsprechen denen der Speisezwiebel

Tipps Für eine längere Aufbewahrung sind Gemüsezwiebeln nicht geeignet.

Zubereitung Die Verwendungsmöglichkeiten der Gemüsezwiebel sind vielfältig: reine Zwiebelsalate, Schmoren und Kochen zu Zwiebelgemüse, auch kombiniert mit Paprika, Suppen, Omeletts, gebackene Zwiebelringe, besonders aber zum Füllen mit Hackfleisch.



Die Gemüsezwiebel stammt aus Spanien. Sie ist eine besonders große Abart der Speisezwiebel

 





Granadilla
Unter der leuchtend orangefarbenen, festen Schale der Granadilla befindet sich das saftige, geleeartige, äußerst aromatische Fruchtfleisch, das kleine braune, essbare Kernchen umhüllt. Die ovalen Früchte haben einen Durchmesser von 5-6 cm. Die Granadilla gehört zur Familie der Passionsfrüchte.

Herkunft/Saison Die Hauptproduzenten der Granadillas kommen vorwiegend aus Südamerika. Sie ist aber auch weit verbreitet in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, Indien, Taiwan, Hawaii, Kalifornien und anderen klimatisch geeigneten Gebieten.


Unter der leuchtend orangefarbenen, festen Schale der Granadilla befindet sich das saftige, geleeartige, äußerst aromatische Fruchtfleisch

Inhaltsstoffe Granadillas sind reich an Kalium, Phosphor und Eisen, sowie den Vitaminen B1, B2, C und Provitamin A.

Tipps Nach dem Kauf sind Granadillas noch gut 2 Wochen kühl lagerbar. Vermischt man das Fruchtfleisch mit der gleichen Menge Zucker und stellt es in einem Schraubglas in den Kühlschrank, so hält es sich sogar wochenlang.

Zubereitung
Zum Rohverzehr kann man die Schale einfach mit den Fingern aufbrechen und das Fruchtfleisch mitsamt den Kernen auslöffeln. Aufgrund des sehr intensiven Aromas lassen sich mit Granadillas hervorragende Fruchtsoßen, Desserts und Eiscremes zubereiten, oder man verwendet das Fruchtfleisch als Beigabe zu Obstsalaten.

Nach dem Kauf sind Granadillas noch gut 2 Wochen kühl lagerbar

 





Granatapfel
Der Granatapfel, der sich im Orient allergrößter Beliebtheit erfreut und nach dem in Spanien Stadt und Provinz Granada benannt sind, ist die Scheinbeerenfrucht des 5-8 m hohen, immergrünen Granatapfelbaumes. Die gelbbraune bis dunkelrote Frucht ist groß wie ein Apfel und gekrönt mit 6 verhärteten Kelchblattzipfeln. Unter der etwa 5 mm dicken Schale der Frucht befindet sich das geleeartige Fruchtfleisch, das, unterteilt in mehrere Fächer, zahllose, von einer süß-aromatischen Samenschale umhüllte Kerne beherbergt.

Der Granatapfel, der sich im Orient allergrößter Beliebtheit erfreut und nach dem in Spanien Stadt und Provinz Granada benannt sind

Herkunft/Saison Die Heimat des Granatapfelbaumes reicht von Vorderasien bis zum Himalaja. Sein Anbau findet in Afghanistan, im Iran, in Spanien, Italien, Israel, auf den Kanaren, Madeira und Zypern, in Kalifornien und Zypern statt. In der zweiten Jahreshälfte sind Granatäpfel ständig auf dem Markt; von Oktober bis Dezember aus Spanien und Italien, von Juni bis Oktober aus Israel und anderen Mittelmeerländern. Sorten gibt es zwar viele, für den Handel ist dies aber unrelevant.

Zubereitung Zur Verwendung schneidet man die harte, ungenießbare Schale des Granatapfels vom Kelch zum Stiel mehrfach ein. Dann zieht man die Spalten ab, um das Innere der Frucht freizulegen. Allerdings kann man die Frucht auch einfach in der Mitte druchschneiden. Das Objekt dieser Operationen ist beide Male das weiße bis hellrote Fleisch der Samenhüllen. Freilich beeinträchtigen die Kerne den Genuss etwas; normalerweise kaut man sie aus. Natürlich lassen sich Granatäpfel auch auspressen; der gewonnene Saft schmeckt angenehm süß bis feinsäuerlich. Weitere Verwendung finden Saft und Samenhüllen zu Obstsalaten, Eisbechern, Granatapfelcreme usw.


Die Heimat des Granatapfelbaumes reicht von Vorderasien bis zum Himalaja. Sein Anbau findet in Afghanistan, im Iran, in Spanien, Italien, Israel


Inhaltsstoffe Granatäpfel enthalten keine nennenswerten Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Nur einen relativ hohen Kalium- und Phosphorgehalt kann man erwähnen. Der Saft soll eine heilende Wirkung bei Herz- und Magenschmerzen besitzen, außerdem auch bei fieberhaften Erkrankungen.

Tipps Vorsicht! Die in der Frucht befindliche Gerbsäure verursacht auf Kleidung bräunliche, kaum zu beseitigende Flecken.



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Grapefruit
Der Volksmund unterscheidet oft nicht zwischen Grapefruit und Pampelmuse. Pampelmusen sind mit einem Durchmesser von bis zu 25 cm und einem Gewicht von bis zu 6 kg die größten aller Zitrusfrüchte. Während Pampelmusen bei uns kaum importiert werden, wächst die Zahl der Grapefruit-Freunde ständig. Unterschieden wird bei Grapefruit zwischen den weißfleischigen, meist europäischen Sorten, die überwiegend etwas herber sind, den milden roséfarbenen Sorten und den ebenfalls lieblichen rotfleischigen Grapefruit.


Der Volksmund unterscheidet oft nicht zwischen Grapefruit und Pampelmuse

Herkunft/Saison Die Grapefruit – aus einer Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange entstanden – wird heute in allen Zitrus-Anbauländern angebaut. Die wichtigsten Anbau- und Exportländer sind die USA mit 60% der Weltproduktion, alle Mittelmeerländer sowie Südafrika und Südamerika für Sommer-Grapefruit. Die Saison für Grapefruit ist ganzjährig.

Inhaltsstoffe Mit dem Fruchtfleisch einer mittelgroßen Grapefruit kann man mehr als seinen Tagesbedarf an Vitamin C und rund ein Drittel seines Tagesbedarfs an Vitamin A decken. Darüber hinaus sind die Vitamine B1, B2, B6, Niacin, Fol- und Pantothensäure enthalten. Die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphat und Zink machen den supergesunden Naturcocktail perfekt.

Tipps Roséfarbene Ruby-Red-Grapefruits sind die ideale Frühstückfrucht. Trotz des typischen Grapefruitgeschmacks und der vollen diätetischen Wirkung sind Ruby-Red-Grapefruits weder bitter noch herbe und werden durch ihre geschmacklichen Vorzüge deshalb auch allen schmecken, denen eine Grapefruit bisher zu herbe war.

Zubereitung Zur Zubereitung wird die Frucht quer durchgeschnitten. Mit einem Messer trennt man die einzelnen Fruchtfleischsegmente voneinander, die dann leicht aus der Schale gelöffelt werden können. Ruby-Red-Grapefruits sind aber nicht nur zum Rohverzehr, sondern auch für Süßspeisen, Salate oder als pikante Zutat für viele herzhafte Gerichte geeignet.





Grünkohl
Grünkohl ist ein Blattkohl. Sein unverzweigter Spross bildet an der Spitze eine offene Blattrosette. Die großen, länglichen Blätter kräuseln sich je nach Sorte mehr oder weniger. Genauso verhält es sich mit der Farbe, die bei frühen Sorten meist hellgrün, bei späteren dunkelgrün bis blaugrün ist. Der Geschmack des Grünkohls ist angenehm würzig und süßlich-herb.

Grünkohl ist ein Blattkohl. Sein unverzweigter Spross bildet an der Spitze eine offene Blattrosette


Herkunft/Saison Die Heimat des Grünkohls liegt im östlichen Mittelmeerraum. Trotz bescheidener Ansprüche an Klima und Boden hat er weltweit keine größere Verbreitung erlangt. Der Hauptanbau des Grünkohls erfolgt in den Niederlanden, England, Skandinavien und vor allem in Norddeutschland. Unser Markt wird fast vollständig von der inländischen Produktion abgedeckt. Die Saison geht von Ende September bis Februar/März.

Inhaltsstoffe Der gesundheitliche Wert von Grünkohl ist besonders hoch. In Sachen Eiweiß und Kohlenhydraten ist er einfach Spitze vor allen anderen Kohlarten. Außerdem ist Grünkohl nach Möhren der zweitstärkste Lieferant des Provitamins A und rangiert bei Vitamin C gleich hinter Paprika. Weitere Inhaltsstoffe sind: Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Eisen usw.

Tipps Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Grünkohl bis zu einer Woche haltbar.

Zubereitung Grünkohl wird hauptsächlich gedünstet oder geschmort verzehrt. Dazu wird er vorher gut gewaschen, die harten Stiele schneiden man heraus und blanchiert den Kohl in Salzwasser, gut ausdrücken und mehr oder weniger grob zerhacken. Nicht zu lange kochen, da er dann seinen Vitamin C-Gehalt verliert. Der so zubereitete Grünkohl wird mit Kartoffeln und Schweinefleisch oder deftigen Wurstwaren gegessen. Eine typisch norddeutsche Spezialität ist das "Kohl und Pinkel"-Essen, wobei Grünkohl mit deftigem Fleisch und der Pinkelwurst (Grützwurst) in fröhlicher Runde verzehrt wird.






Guave
Guaven wachsen an strauchartigen, 3-6 m hohen Bäumen. Die apfel- oder birnenförmigen Früchte haben einen Durchmesser von 3-12 cm. Ihre weiche, wachsartige Schale ist von gelber Färbung mit einer Ahnung von Weiß oder Rosa. Das Fruchtfleisch kann weiß, weißgrün, lachsfarben bis rötlich sein. Um die Fruchtachse angeordnet, befindet sich die voller Kerne

Guaven wachsen an strauchartigen, 3-6 m hohen Bäumen

steckende Pulpe. (Mittlerweile gibt es kernarme Züchtungen.) Der Geschmack der herrlich duftenden Guave wird oft als eine Mischung von Birne, Quitte und Feige beschrieben.

Herkunft/Saison Die Heimat der Guave liegt in den tropischen Gebieten Amerikas. Anfang des 17. Jahrhunderts nach Asien gebracht, verbreitete sie sich in alle Länder der Tropen und Subtropen. Ihr Anbau erfolgt heute in Südafrika, Südamerika, Mexiko, Indien und in einigen Mittelmeerländern. Guaven sind das ganze Jahr über erhältlich, in der Hauptsache aus Brasilien, aber auch (ergänzend im Herbst) aus Israel, Südafrika, Kalifornien, Florida, Thailand, Indien und Pakistan.

Tipps Die druckempfindlichen Früchte sind kaum lagerfähig.

Zubereitung Die Guave wird hauptsächlich als Frischobst verzehrt. Man kann sie wie Äpfel essen, wobei man sie aber am Besten schält, oder man gibt sie zerkleinert Obstsalaten bei, nutzt sie als Kuchenbelag oder als Aromaträger in Quarkspeisen. Als Regel gilt: Alle Rezepte für die Quitte sind auch auf die Guave anwendbar.

Inhaltsstoffe

Der Vitaminreichtum der Guave ist außerordentlich. Eigentlich dürfe es sie nur "auf Rezept" geben, scherzen die Experten. Neben Vitamin C müssen die folgenden Inhaltsstoffe erwähnt werden: Pektin, Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe, die Mineralstoffe Eisen, Calcium und Phosphor.


Die Guave wird hauptsächlich als Frischobst verzehrt.

 





Gurke (Salatgurke)
Bei der Gurkenpflanze handelt es sich um ein Fruchtgemüse mit fleischigen Beerenfrüchten in sehr verschiedenen Formen und Größen. Salatgurken werden bis zu 40 cm lang und ca. 10 cm dick. Sie sind meist gleichmäßig geformt, manchmal walzenförmig oder an den Enden verjüngt, sowie von glatter, mäßig geriefter Schale.

Bei der Gurkenpflanze handelt es sich um ein Fruchtgemüse mit fleischigen Beerenfrüchten

Herkunft/Saison Gurken waren bereits den Griechen und Römern bekannt. In das nördlichere Europa drangen sie erst im Mittelalter vor. Aufgrund ihrer subtropischen Heimat haben Gurken hohe Ansprüche an den Standort, vor allem in Bezug auf Wärme. Salatgurken werden weltweit angebaut, überwiegend in Gewächshäusern. Die bedeutendsten Anbauländer in Europa sind die Mittelmeerländer, die Niederlande und Deutschland. Importe kommen, um ein ganzjähriges Angebot zu gewährleisten, größtenteils aus den Niederlanden, Griechenland und Spanien.

Inhaltsstoffe Mit ihrem hohen Gehalt an Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und anderen Mineralstoffen, Eiweiß sowie an Vitaminen (Provitamin A, B1 und C) sind Gurken eines unserer gesündesten, basenreichsten Gemüse. Sie sind harnsäurelösend und wassertreibend und besitzen einen hohen diätetischen Wert. Gurkensaft schließlich enthält einen Wirkstoff, der die Durchblutung der Haut fördert und deswegen auch in der Kosmetik Verwendung findet.

Tipps Beim Einkauf sollte man auf eine glatte, gleichmäßig ausgefärbte Schale und ein stumpfes Ende der Frucht achten. Farbaufhellungen sind ein Zeichen für Überreife.

Zubereitung Gurken können geschält und ungeschält verwendet werden. Bei uns werden Gurken hauptsächlich roh in Salaten verzehrt, allein für sich oder zusammen mit anderen Gemüsen wie Tomaten, Blattsalaten, Bohnen, Paprika u. a., mit Dill und anderen Kräutern gewürzt. Aber auch in der warmen Küche sind sie als Schmorgemüse, gefüllt mit pikanter Fleischfüllung, sehr beliebt.

 


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