Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche


Nie mehr
Nie mehr Mundgeruch (Alkohol, Bier, Wein, Knoblauch) mit Lollyfresh.

Mundgeruch
lebenslang


Wollten Sie
nicht immer schon
mal wissen, wer
am gleichen Tag
Geburtstag hat
wie Sie?

vip Geburtstage App

VIP Geburtstage

Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen
Schnelle Hotelsuche
über 420.000 Datensätze


Edle Weine
Weinhandel Reinhard & Blanck Deutschland Münsterland Münster
Online bestellen


HOTEL CASADEI: Ihr Urlaub an der Adriaküste, direkt am Meer.
Urlaub an der Adria
Küste: Hotel Casadei.



L e x i k a
 
Wein-Lexikon
Kaffee Lexikon
Kaffee-Lexikon
Tee-Lexikon
Tee-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Früchte LexikonFrüchte Lexikon
Früchte-Lexikon
Gewürz Lexikon
Gewürz-Lexikon
REZEPTE Lexikon - ezepte von A bis Z mit vielen Bildern
Rezepte-Lexikon
Cocktail-Lexikon - viele Cocktails und Longdrinks von A - Z mit Bildern
Cocktail-Lexikon
Spirituosen-Lexikon
Spirituosenlexikon
Autokarten
Masematte
Vip Geburtstage
22.09.2009

HOTELS IN
Deutschland
Germany
Deutschland: PLZ Karte, Regionen, Bundesländer
Berlin Hamburg Köln
München Frankfurt,
Düsseldorf Hannover
Leipzig Dresden

Österreich / Austria
Regionen Österreich Austria
Wien Salzburg

Schweiz / Switzerland
Regionen Schweiz - Switzerland
Zürich


Holland / Nederlande
Regionen Holland Niederlande
Amsterdam

Ungarn / Hungary
Regionen in Ungarn / Hungary
Budapest






Früchte
Lexikon
Obst/Gemüse


Ananas Apfel Apfelsine (Orange) Aubergine Austernpilz Avocado Babaco Babyananas Banane Basilikum Batate Batavia Baumtomate Beifuß Birne Bleichsellerie Blumenkohl Bohnen Bohnenkrau Brokkoli Br
ombeere Brunnenkresse Cardy Cashew (Kaschu) Cassava (Maniok) Champignon Charentais-Melone Chayote Cherimoya Chicoree Chillies Chinakohl Clementine Cranberry Curuba Dattel Dicke Bohne Dill Durian Eichblatt Eiskraut Eissalat Endivie Erbsen Erdbeere Erdnuss Esskastanie EstragonFeige Feijoa Feldsalat Fenchel Gartenkresse Gemüsezwiebel Granadilla / Passionsfrucht Granatapfel Grapefruit Grünkohl Guave Gurke Haselnuss Heidelbeeren Himbeere Ingwer Jackfrucht Johannisbeere Johannisbrot Kaki Kaktusfeige Kapstachelbeere (Physalis) Karambola (Sternfrucht) Karotte Kartoffel (Speisekartoffel) Kerbel Kirsche Kiwano Kiwi (grün) Knoblauch Knollensellerie Kohlrabi Kohlrübe (Steckrübe) Kokosnuss Kopfsalat Koriander Kumquat Kürbis Lauchzwiebel Liebstöckel Limequat Limette Litchi Lollo Rosso Longan Löwenzahn Majoran Mandarinen Mandel Mango Mangold Mangostane Maniok (Cassava) Maracuja Mellowfrucht (Pepino) Minneola Mispel Möhre Nashi Nektarine Okra Orange (Apfelsine) Oregano Ortanique (Easy Peeler) Pak-Choi Papaya Paprika (Gemüsepaprika) Paranuss Passionsfrucht Pecannuss Pepino Petersilie Pfifferlinge Pfirsich Pflaume Physalis PistaziePitahaya Pomelo Porree Quitte Radicchio Rosso Radieschen Rambutan Rauke (Rucola) Reineclaude (Pflaume) Rettich Rharbarber Rosenkohl Rosmarin Rote Bete Rote Zwiebeln Rotkohl Rucola (Rauke) Römersalat Salatgurke (Gurke) Salbei Sapodilla Satsuma Schalotten Schnittlauch Schwarzwurzel Sellerie (Knollensellerie) Shii Take Spargel (grün) Spargel (weiß) Speisefrühkartoffel Speisekartoffel Spinat Squash Stachelbeere Steckrübe (Kohlrübe) Steinpilz Sternfrucht (Karambola) Sweetie Tafeltraube Tamarillo Tangerine Temple Tendral-Melone Thymian Tomate Topinambur Ugli Walnuss Wassermelone Weißkohl Wirsing Yam Zitrone Zitronenmelisse Zucchini Zuckererbsen Zuckermais Zuckermelone Zuckerrohr Zwetsche Zwiebel (Speisezwiebel)



Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen
Schnelle Hotelsuche
über 340.000 Datensätze


 

Auf dieser Seite: Majoran, Mandarine, Mandora, Mango, Mangold, Mangostane, Maniok, Maracuja. Melone. Charentais, Melone, Wassermelone, Zuckermelone, Minneola, Mirabelle, Mispel, Möhre


Mandarine
Mandarinen wachsen auf immergrünen Sträuchern oder 4-6 m hohen Bäumen. Meist sind sie nur mittelgroß, kleiner als Apfelsinen und auch früher reif als diese. Ihre Schale haftet nur lose am Fleisch und lässt sich leicht abschälen. Das Fruchtfleisch ist zart, saftig, süß, aromatisch-orangeähnlich.

Inhaltsstoffe Besonders interessante Inhaltsstoffe sind das Provitamin A, Vitamin C und reichlich Zucker, der die Mandarine zu einer der süßesten Früchte macht.

Herkunft Heimisch ist die eigentliche Mandarine in Südostchina, Nordostindien und auf den Philippinen. Heute werden Mandarinenarten weltweit angebaut, so in allen Mittelmeerländern, aber auch in Nord- und Südamerika, Südafrika, Australien und in ihrer südostasiatischen Heimat.


Tipps Der Name der Mandarine hat sich mittlerweile als Sammelbegriff für alle jene Formen, Varietäten, Kreuzungen und Mutationen eingebürgert, die sich von den Orangen in erster Linie durch ihr Aroma und ihre dünne, leicht ablösbare Schale unterscheiden. Deshalb wird diese Zitrusfruchtgruppe immer häufiger auch als "Easy Peeler" bezeichnet. Zu ihnen zählt man außerdem: Temple, Tangerine, Satsuma, Clementine, Minneola, Kumquat/Limequat, Ortanique und Mandora.

Zubereitung Mandarinen werden in erster Linie frisch verzehrt. Gerne gibt man diese beliebten Früchte auch in Obst- und andere Salate, in Sahnequark, Nachspeisen, zu Fleisch-, Fisch-, Geflügel- und vielerlei anderen Gerichten sowie zu Backwaren verschiedener Art.





Maracuja / Passionsfrucht
Es gibt 400 Arten der Gattung Passiflora, von denen einige zauberhaft schöne Blüten hervorbringen. Die Früchte der verschiedenen Arten sind unterschiedlich groß, rund, oval, in der Farbe gelblich, weinrot, purpurviolett bis dunkelbraun. Die schrumpel-schalige Frucht besitzt ein großes Kerngehäuse, das neben zahllosen schwärzlichen Kernen eine weiße bis gelbliche, geleeartige Masse enthält. Die Passionsfrucht schmeckt erfrischend süß-säuerlich und hat ein ausgesprochen exotisches Aroma.

Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.


Herkunft/Saison

Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas. Außer dort findet Anbau vor allem in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, in Kalifornien und auf Hawaii statt.

Angeboten werden Passionsfrüchte hier zu Lande hauptsächlich im Frühsommer und Sommer. Die übrige Zeit des Jahres kommen Früchte aus Kenia und Südamerika zu uns.

Inhaltsstoffe Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Die Inhaltsstoffe des Passionsfruchtsaftes sollen schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung haben.

Weitere Verwendung finden Passionsfrüchte in Obstsalaten, zu Speiseeis, Quarkspeisen, Pudding und anderen Süßspeisen.

Nach der Ernte schrumpft die Passionsfrucht ein. Dies ist jedoch kein Zeichen von Verderb, sondern ein Zeichen des Nachreifens.

Inhaltsstoffe Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Die Inhaltsstoffe des Passionsfruchtsaftes sollen schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung haben.

Tipps Nach der Ernte schrumpft die Passionsfrucht ein. Dies ist jedoch kein Zeichen von Verderb, sondern ein Zeichen des Nachreifens. Die Frucht wird voller und süßer im Geschmack. Passionsfrüchte können nach dem Kauf meist noch 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Inhaltsstoffe Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.


Herkunft/Saison Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas. Außer dort findet Anbau vor allem in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, in Kalifornien und auf Hawaii statt. Angeboten werden Passionsfrüchte hier zu Lande hauptsächlich im Frühsommer und Sommer. Die übrige Zeit des Jahres kommen Früchte aus Kenia und Südamerika zu uns.

Zubereitung
Zum Rohverzehr werden die Früchte halbiert und das Fruchtfleisch herausgelöffelt. Die Kerne werden mitgegessen. Weitere Verwendung finden Passionsfrüchte in Obstsalaten, zu Speiseeis, Quarkspeisen, Pudding und anderen Süßspeisen.


Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas






Majoran
Majoran ist ein 20-50 cm hoch werdendes Kraut, das sehr gedrungen wächst und stark verästelt ist. Die rötlichen Stängel sind mit kleinen eiförmigen, filzig-behaarten Blättern besetzt. Von Juni bis September steht der Majoran in rötlich bis weißlicher, hinter Deckblättern verborgener Blüte. Majoran ist ähnlich im Geschmack wie Thymian, jedoch delikater, süßer und duftender.

Herkunft/Saison Die Heimat des bereits bei Ägyptern, Griechen und Römern bekannten Majorans ist Nordafrika, das östliche Mittelmeergebiet, Südwest-Asien bis

Majoran ist ein 20-50 cm hoch werdendes Kraut, das sehr gedrungen wächst und stark verästelt ist - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Vorderindien. Wild wächst er nur im Süden. Angebaut wird er in allen Ländern der gemäßigten Klimazone der nördlichen Hemisphäre, in Europa vor allem in Frankreich, Italien, Spanien usw. Der heimische Anbau ist nur gering. Die Ernte erfolgt im Juni/Juli, kurz vor der Blüte; bei günstiger Witterung ist eine zweite Ernte möglich, im September/Oktober.

Inhaltsstoffe Die Blätter des Majorans enthalten ätherisches Öl, außerdem Gerb- und Bitterstoffe, Mineralstoffe, Vitamin C usw. Alles zusammen verleiht der Pflanze den würzigen Duft und aromatischen Geschmack. Einige seiner Substanzen wirken heilend, u. a. beruhigend, nerven- und magenstärkend, krampflösend und wassertreibend. Als Tee lindert Majoran Erkältungskrankheiten, Bronchitis und Appetitlosigkeit.

Tipps Majoran sollte man trocken und luftig lagern. Bei längerer Aufbewahrung verliert er jedoch an Würzkraft.


Zubereitung In erster Linie ist Majoran ein Wurstgewürz (Leberwurst, Blutwurst); als eines der wichtigsten Küchenkräuter überhaupt findet Majoran auch Verwendung bei folgenden Speisen und Gerichten: Schweinebraten, Hackfleisch, Leber, Leberknödel, Fleischfüllungen, Wild- und Geflügelbraten, Fischgerichte, Eierspeisen usw. Allerdings sollte man dieses hocharomatische Kraut immer nur sparsam dosieren; es darf auch mitgekocht werden, dabei verliert es nicht an Aroma.




Mandel
Mandeln gehören zur Familie der Rosengewächse und sind die Samen der bis zu 6m hohen Mandelbäume. Die Bäume tragen rosafarbene (Bittermandel) oder weiße (Süßmandel) Blüten aus denen eine kleine, etwas längliche oder eiförmige graue Frucht entwickelt. Im Steinkern der Frucht befindet sich in einer harten, muschelartigen Schale der weiße weiche Keimling, der von einer dünnen, braunen Samenhaut umhüllt ist.

Unterschieden werden die Mandeln in: Süße Mandeln (harte Schale -süßer Kern), bittere Mandeln (harte Steinschale - bitterer Kern) und die Krachmandel (weiche poröse Schale, süßer Kern).



   
Herkunft Die bei uns angebotenen Mandeln stammen fast ausschließlich aus Spanien oder aus den USA.

Saison Die Ernte beginnt etwa Mitte August und dauert bis Ende Oktober.

Inhaltsstoffe Mandeln besitzen einen hohen Nährwert, fettes Mandelöl, Eiweiß, Kohlenhydrate, aber wenig Zucker, außerdem wichtige Mineralstoffe und Vitamine. 

Tipps Bei Verdauungsproblemen, Augen und Schleimhauterkrankungen wirken sich Mandeln sehr positiv aus. Mandeln sind Cholesterinspiegel senkend und stärken das Herz und den Kreislauf.

Zubereitung Leicht gesalzene Mandeln sind appetitfördernd und verdauungsanregend. Mandeln eignen sich hervorragend für Kuchen oder als Knabbergebäck für den Feierabend.





Mango
Mangos sind die Nummer 1 bei den exotischen Früchten, wenn es um Geschmack, Aroma, Saftgehalt und Duft geht. Sie sind länglichrund bis nierenförmig mit glatter, ledriger Haut. Mangos kommen in den unterschiedlichsten Färbungen von grasgrün bis gelborange und leuchtend rot vor, ihr Fruchtfleisch ist leuchtend gelb, zart und saftig. Es umschließt einen schmalen, flachen Kern. Mangos schmecken süß, zugleich aber auch herb und pikant mit einem intensiven, köstlichen Aroma.


Mangos sind die Nummer 1 bei den exotischen Früchten, wenn es um Geschmack, Aroma, Saftgehalt und Duft geht - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Der Mangobaum, der 25 Meter Höhe erreichen kann, ist in Südostasien seit über 4 000 Jahren bekannt. Heute sind Mangos fast überall in den Tropen verbreitet und werden fast das ganze Jahr über zu uns exportiert.

Inhaltsstoffe Neben relativ viel Calcium und Eisen und Vitamin C bieten Mangos von sämtlichen Obstarten den höchsten Anteil Provitamin A. Dass Vitamin A die Sehkraft verbessert, ist bekannt. Jetzt wurde erforscht, daß es auch eine Verlangsamung der Hautalterung beim Sonnenbaden bewirkt. Der Verzehr einer Mango deckt den Tagesbedarf an diesem Schönheits- und Augenvitamin. Mangos fördern die Hauterneuerung, sie beruhigen den Kreislauf, bringen unsere Nervenbotenstoffe auf Touren und helfen somit, Stress abzubauen.

Tipps Reife Mangos geben auf leichten Fingerdruck etwas nach. Sie müssen dann rasch verbraucht werden. Achtung: Mangosaft kann sehr schwer entfernbare Flecken in Textilien hinterlassen!

Zubereitung Mangos eignen sich hervorragend für den Frischverzehr. Hierzu einfach beidseitig an dem flachen Kern vorbeischneiden und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben. Mangofruchtfleisch schmeckt hervorragend als Dessert in den vielfältigsten Zubereitungsarten, aber auch als Vorspeise z. B. mit Schinken- oder Lachsscheiben umwickelt.




Mangold
Zur gleichen Art wie die Rote Bete gehörend, werden vom Mangold allerdings nicht die Wurzelknollen verwendet, sondern die Blätter und Blattstiele.


Unterschieden wird zwischen Blatt- oder Schnittmangold (Verwendung der Blätter) und Stiel- oder Rippenmangold (Verwendung der Stiele). Beim Schnittmangold sind die Blätter erheblich kleiner als beim Stielmangold.

Zur gleichen Art wie die Rote Bete gehörend, werden vom Mangold allerdings nicht die Wurzelknollen verwendet - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Seit undenklichen Zeiten wird Mangold, urprünglich an den Küstengebieten des Mittelmeeres angebaut. Bedeutender Anbau erfolgt in Italien, Frankreich, Holland, Spanien und einigen weiteren Ländern Mittel- und Südeuropas. Die Haupterntezeit in Deutschland ist von Mai bis September. Allerdings ist der Anbau in Deutschland kaum nennenswert.

Inhaltsstoffe Der Nährwert des Mangolds entspricht in etwa dem des Spinats. Er ist reich an Eiweiß und an den Mineralstoffen Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Jod und den Vitaminen B1, B2 und C. Schon immer wurde Mangold als Heilpflanze angesehen. Ihm wird eine heilsame Wirkung bei Darmträgheit nachgesagt sowie eine beruhigende Wirkung bei Nervosität und leichter Erregbarkeit.

Tipps Mangold sollte sofort Verwendung finden, denn er ist kaum haltbar; er verliert zudem rasch an Vitamin C.

Zubereitung Mangold wird entweder als Stengel- oder Blattgemüse verwendet. Die Blätter werden wie Spinat geputzt, gedünstet und oder aber als kräftige und würzige Gemüsebeilage zu Fleisch- und Fischgerichten serviert. Stiele und Rippen kann man wie Spargel oder Schwarzwurzeln anrichten; dazu aber vorher die dünne faserige Haut von den Stielen abziehen, sodann in Stücke schneiden, dünsten und mit heller Soße servieren.




Mangostane
Die Mangostane ist eine Königin der Früchte. Das Fruchtfleisch schmeckt erfrischend, mild süß-säuerlich und schmilzt auf der Zunge. Mangostane wachsen auf 12-15 m hohen Bäumen. Die rundliche, abgeplattete Frucht ist von violetter, weinroter bis braunroter Farbe. Die Schale ist dick, fest und ledrig. Das Fruchtfleisch besteht aus vier bis sieben mandarinenähnlichen Segmenten mit essbaren grünen Kernen.

Die Mangostane ist eine Königin der Früchte. Das Fruchtfleisch schmeckt erfrischend, mild süß-säuerlich - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Heimat ist die Inselwelt des Malaiischen Archipels. Anbau in den südostasiatischen Ländern, in Mittelamerika und Brasilien.
Inhaltsstoffe Die Frucht ist reich an Calcium und Vitamin C.

Tipps Vorsicht, beim Aufschneiden der Schale tritt ein Saft aus, der nur schwer entfernbare, purpurfarbene Flecken verursacht!

Zubereitung In erster Linie eignet sich die Mangostane zum Frischverzehr. - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Zubereitung In erster Linie eignet sich die Mangostane zum Frischverzehr. Es empfiehlt sich, die in Fruchtfleischsegmente zerteilte Frucht gut gekühlt zu verzehren, mitsamt den Kernen.

Ähnlich wie Kiwis kann man Mangostane aber vielseitig verwenden: zu Süßspeisen, Fleischgerichten, Gewürzsoßen oder in Puddings, Cremes, Speiseeis oder Cocktails.

Ähnlich wie Kiwis kann man Mangostane aber vielseitig verwenden: zu Süßspeisen, Fleischgerichten, Gewürzsoßen oder in Puddings, Cremes, Speiseeis oder Cocktails. - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.


 



Ähnlich wie Kiwis kann man Mangostane aber vielseitig verwenden: zu Süßspeisen, Fleischgerichten, Gewürzsoßen oder in Puddings, Cremes, Speiseeis oder Cocktails.

Mangostane wachsen auf 12-15 m hohen Bäumen






Maniok / Cassava
Maniok, auch Cassava genannt, ist ein mehrjähriger, 2-5 m hoher Strauch. Seine Wurzeln sind 30-50 cm lange, 5-10 cm dicke und 1-10 kg schwere, spindelförmige oder zylindrische, büschelig zusammenstehende, verdickte Knollen mit bräunlicher Schale.

Im Innern sind sie weiß oder gelb und fest. Der Geschmack des Manioks ist recht neutral und mehlig.

Maniok, auch Cassava genannt, ist ein mehrjähriger, 2-5 m hoher Strauch. - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Die Urheimat des Manioks liegt im tropischen Teil Amerikas. In Südamerika von Peru bis Südmexiko und in der Karibik wurde diese Pflanze schon vor Jahrtausenden als wichtiges Nahrungsmittel genutzt. Von dort gelangte sie über Spanien nach Afrika und sogar bis nach Asien. Überall in den feuchten Tropen der Welt wird Maniok heute angebaut. Unter den Weltnahrungsmitteln rangiert Maniok an 6. Stelle! Einfuhren aus Brasilien und anderen Anbauländern erreichen uns ganzjährig, zum überwiegenden Teil jedoch als hochwertiges Futtermittel.

Inhaltsstoffe Maniok ist äußerst reich an Stärke. Des Weiteren enthält die Knolle viel Eiweiß und wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen sowie
Vitamin C.

Zubereitung Zum Verzehr wird die Knolle gewaschen, geschält, der Länge nach geteilt und die harte Mittelvene herausgelöst. Dann wird sie in Stücke geschnitten, in Salzwasser gekocht und mit pikanter Soße, z.B. aus Olivenöl, Petersilie, Salz und Knoblauch, serviert. Als Beilage zu Fischgerichten wird Maniok in mit Butter bestrichener, gesalzener und gepfefferter Form empfohlen. Gekochter Maniok lässt sich auch, in Streifen oder Stücke geschnitten, gut braten oder fritieren.


us Olivenöl, Petersilie, Salz und Knoblauch, serviert. Als Beilage zu Fischgerichten wird Maniok in mit Butter






Mellowfrucht / Melonenbirnem / Pepino
Die Frucht des Mellowstrauches ist eine 8-15 cm lange und halb so dicke Beere, deren Form ausgesprochen variabel ist und von bananenförmig- länglich bis fleischtomatenförmig- gerippt reicht.
Die Schale ist cremefarben mit dunkelroten bis violetten Streifen. Das Fruchtfleisch ist cremegelb bis lachsfarben, sehr saftig, und angenehm duftend. Geschmacklich ähnelt sie einer Mischung aus Melone und Birne, sehr süß, aber nicht ganz so ausgeprägt.


Pepinos haben einen Zuckergehalt von 4-8% und einen hohen Gehalt an Provitamin A und Vitamin C - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.


Herkunft/Saison
Beheimatet ist die Pepino in den warmen, hochgelegenen Gebirgstälern Perus und Kolumbiens. Sie wird heute aber in nahezu allen Südamerikanischen Ländern angebaut. Außerdem gibt es kleinere Kulturen in den USA, Australien, Kenia und mehreren Ländern des Mittelmeerraumes.
Importiert wird die Frucht hauptsächlich aus Peru (Juli bis Januar), Chile (Februar bis August) und aus Neuseeland (Januar bis Juni).

Inhaltsstoffe Pepinos haben einen Zuckergehalt von 4-8% und einen hohen Gehalt an Provitamin A und Vitamin C (35-70mg%)

Tipps Man sollte Pepinos erst verzehren, wenn die Fruchtfarbe von grünlich auf cremefarben übergegangen ist und die Frucht auf leichten Druck nachgibt.
Nach dem Aufschneiden verfärben sich Pepinos schnell. Sie sollten deswegen erst kurz vor dem Verzehr zerteilt werden.

Zubereitung Man isst sie am besten roh und leicht gekühlt mit oder ohne Schale und entfernt die Kerne. Fruchtstücke kann man mit Zucker, Zitronensaft und Ingwer würzen und als delikate Nachspeise reichen.




 Schauen Sie doch mal in unsere anderen Lexika rein!

             
Wein-Lexikon
 
Kaffee-Lexikon
 
Tee-Lexikon
 
REZEPTE Lexikon - ezepte von A bis Z mit vielen Bildern
Wein Lexikon
 
Kaffee Lexikon
 
Tee-Lexikon
-
Rezepte-Lexikon
Spirituosen-Lexikon
 
Cocktail-Lexikon - viele Cocktails und Longdrinks von A - Z mit Bildern
 
Gewürz-Lexikon
 
Zigarren-Lexikon
Spirituosen Lexikon
 
Cocktail-Lexikon
 
Gewürz-Lexikon
 
Zigarren Lexikon
 
Früchte LexikonFrüchte Lexikon
   
Strassenkarten
 
Früchte Lexikon
 
Vip Geburtstage
 
Masematte-Lexikon






Minneola
Minneolas erfreuen sich steigender Beliebtheit. Entstanden ist die Frucht, die man zu den besten ihrer Art zählt, aus einer Kreuzung von "Duncan"-Grapefruit x "Dancy"-Tangerine. Charakteristisch ist ihre Glockenform, die sich durch den höckerartig ausgebildeten Stengelansatz bildet. Die Minneola ist sehr saftreich, zartfleischig und kernarm. Die leichte Schälbarkeit stammt von der Tangerine, der kräftige aromatische Geschmack von der Grapefruit.


Minneolas erfreuen sich steigender Beliebtheit. Entstanden ist die Frucht, die man zu den besten ihrer Art zählt - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Minneolas erreichen uns hauptsächlich aus Israel, Zypern, Spanien, Argentinien, Südafrika, Uruguay, den USA sowie aus der Türkei von Dezember bis September.

Inhaltsstoffe Wie alle Easy Peeler sind auch die Minneolas reich an wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen (Kalium, Karotin, Vitamin C).

Zubereitung Minneolas eignen sich hervorragend zum Frischverzehr. Wegen ihrer natürlichen Verpackung und leichten Schälbarkeit sind sie besonders praktisch für unterwegs. Verwenden kann man diese Zitrusfrucht als Zugabe zu Obstsalaten, Dessertspeisen, Geflügel- und Wildgerichten, Tortenbelägen oder Mixgetränken. Frisch gepresster Saft schmeckt super erfrischend.




Mirabelle / Pflaume
Die heutigen Arten der Pflaume sind vielfach Kreuzungen und kommen in mehr als 2 000 Sorten vor, welche sich, teils nur geringfügig, durch Größe, Farbe, Form, Steinlösbarkeit, Saftgehalt, Aroma und Reifezeit unterscheiden.

Herkunft/Saison
Die Urheimat der Pflaume ist Kleinasien. Die Römer brachten sie 150 v. Chr. nach Italien, von wo sie sich in ganz Europa verbreitete. Anbauschwerpunkte liegen im Mittelmeerraum, in den Balkanländern und der Bundesrepublik.

Die heutigen Arten der Pflaume sind vielfach Kreuzungen und kommen in mehr als 2 000 Sorten - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Die auf unseren Märkten angebotenen Überseepflaumen stammen hauptsächlich aus Südafrika und Chile und sind von Dezember bis April erhältlich. Die europäische Pflaumenernte beginnt mit Lieferungen aus Italien, Frankreich und Spanien ab Mai, während die einheimische Ernte von Juli bis Oktober anfällt.

Hauptsorten Die Pflaume (Rund- oder Eierpflaume) hat eine rundliche Form und ist meist mit einer deutlichen Kernnaht versehen. Sie sind oft nicht gut kernlöslich. Ihre Hauptfarbe ist blau bis violett, es gibt aber auch rote und gelbe Sorten. Das Fruchtfleisch ist überwiegend gelb gefärbt.

Als Japanische Pflaume bezeichnet man vor allem die in den Wintermonaten aus der südlichen Erdhalbkugel zu uns kommenden Sorten. Sie sind ausgesprochen großfrüchtig, rund oder rund-oval mit glänzend roter oder gelber Haut. Ihr Fleisch ist weicher und saftiger als das der europäischen Pflaumen.

Die Zwetsche (Zwetschge) ist länglich mit spitzen Enden, meist mit tiefdunkelblauer Haut und gelbem Fruchtfleisch und gut steinlösend. Durch ihr festes, aromatisches Fleisch eignet sie sich außer zum Frischverzehr auch sehr gut zum Kochen, Backen und Einmachen.

Die Reineclaude ist kugelförmig, die grüngelbe Haut mit rötlichem Schimmer umschließt das grünlichweiße, äußerst aromatische und süße Fruchtfleisch.

Die Mirabelle ist kleinfruchtig, kugelig, von gelber Farbe mit roten Wangen oder Pünktchen. Mit ihrem festen gelben und recht süßen Fruchtfleisch eignet sie sich sehr gut zum Kochen.

Die Mirabelle ist kleinfruchtig, kugelig, von gelber Farbe mit roten Wangen oder Pünktchen. Mit ihrem festen gelben und recht süßen Fruchtfleisch eignet sie sich sehr gut zum Kochen.

Inhaltsstoffe Bei einzelnen Vitaminen hat die Pflaume keine Rekorde zu melden. Aber das Gesamtangebot macht's! Außer den Vitaminen A, C und Biotin enthält diese Steinfrucht sämtliche B-Vitamine. Eine Pflaume ist eine Vitamin-B-Pille aus der preiswerten Apotheke Natur. Pflaumen sind der beste Stimulator für den Kohlenhydratstoffwechsel, für gute Nerven, mentale Frische, Antriebs- und Leistungskraft und Stressfähigkeit. Außerdem regen sie die Nieren- und Darmtätigkeit an.

Zubereitung Pflaumen sind eine erfrischende Köstlichkeit zum Rohverzehr. Darüber hinaus sind sie eine pikante Geschmacksverfeinerung für Saucen, eine leckere Beigabe für Obstsalate oder für Desserts und Aufläufe.




Mispel
Die zum Kernobst zählende Mispel wächst an einem bis zu 5 m hohen Baum oder Strauch. Sie ist walnussgroß und jeweils von fünf Zipfeln eines hoch gezogenen Kelches umgeben. Ihre Form ist oval. Mispeln sind von einer festen behaarten Haut umgeben. Die Anfangs grünen Scheinfrüchte färben sich bei der Reife Ende Oktober rostrot. Das Fruchtfleisch ist leuchtend weiß bis rötlich.

Die zum Kernobst zählende Mispel wächst an einem bis zu 5 m hohen Baum oder Strauch - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Herkunft/Saison Die Mispel stammt aus dem vorderen Orient. Von dort aus verbreitete sie sich nach Süd- und Westeuropa. Ein erwerbsmäßiger Anbau findet nur sehr begrenzt statt, in Italien und Großbritannien beispielsweise. Bei uns hingegen wird sie äußerst selten als Obstbaum kultiviert. Ihre Marktbedeutung ist ohnehin sehr gering; im Angebot findet man sie selten. In ihren Erzeugerländern – u. a. in Kalifornien, Japan, Spanien, Südfrankreich, Italien, Griechenland, Holland, Süddeutschland – findet man sie auf den lokalen Märkten.

Zubereitung Mispeln schmecken im reifen Zustand bitter und herb, in etwa wie sehr saure Äpfel. Erst wenn die ersten leichten Herbstfröste über die Früchte hinweggegangen sind oder sie zwei Wochen lang kühl und trocken lagernd nachreifen konnten, werden sie genießbar. Es kommt zu einem Gärungsprozess. Die Früchte schmecken jetzt nach süß-säuerlichem Wein. Durch Frost und Überreife wird die Gerbsäure abgebaut. Dennoch scheidet Frischverzehr praktisch aus. Mispeln werden meist zu Marmelade, Mus oder Gelee verarbeitet.
Inhaltsstoffe Das Fruchtfleisch der Mispel besitzt einen hohen Gehalt an Gerbstoff (Tannin) und Pektin.


Mispeln schmecken im reifen Zustand bitter und herb, in etwa wie sehr saure Äpfel






Möhre/Karotte
Möhren bestehen aus einer dicken, fleischigen Pfahlwurzel samt Stengel und Blätter. Die Form der Wurzel (kurz, rund, kreiselförmig, kegelförmig, halblang, am Ende abgestumpft oder zylindrisch oder lang mit spitzem Ende) variiert wie ihre Farbe (weiß, gelb, rot, violett oder dunkelrot). Die kurzen, rundlichen, stumpfen Sorten nennen wir Karotten. Botanisch sind Möhren und Karotten aber das Gleiche. Die Möhre/Karotte hat einen fein süßlichen, aromatischen Geschmack.

Herkunft/Saison Das Heimatgebiet der Möhre ist weit verbreitet; Wildformen wachsen in Europa und Asien. Mit einer Anbaufläche von ca. 468 000 ha und einer

Möhren bestehen aus einer dicken, fleischigen Pfahlwurzel samt Stengel und Blätter - Früchte, Frucht, Obst, Gemüse.

Gesamtproduktion von rund 5,4 Mio t ist die Möhre eine der wichtigsten Gemüsearten überhaupt. Der Anbau findet praktisch in allen Ländern der Welt statt. Neben der deutschen Produktion importieren wir Möhren vor allem aus Italien, den Niederlanden und Frankreich.

Inhaltstoffe Die Möhre ist das Gemüse mit dem weitaus höchsten Karotingehalt. Karotin ist die Vorstufe von Vitamin A, in das es im menschlichen Körper in Verbindung mit Fett umgewandelt wird. Vitamin A wird bekanntlich für das Wachstum sowie die Haut- und Sehfunktionen benötigt. Weitere Inhaltsstoffen: Kohlenhydrate, Eiweiß, Lezithin, Glutamin, Anthocyan, Kalium, Calcium, Eisen, die Vitamine B1, B2, C und E. Möhren wirken harntreibend, blutbildend und antibakteriell. Sie sind deshalb wichtiger Bestandteil der Säuglingsnahrung.

Die Möhre ist das Gemüse mit dem weitaus höchsten Karotingehalt. Karotin ist die Vorstufe von Vitamin A


Tipps Die Haltbarkeit von Möhren ist gering. Im Kühlschrank bleiben Sie zwar einige Tage frisch – dann vorher das Laub entfernen – aber "Frisch schmeckt´s am Besten".

Zubereitung Zum Rohverzehr eignen sich am besten die frühen Möhren, ob frisch aus der Hand, als Salat, auf Rohkostplatten oder als Saft ausgepresst. Häufiger ist aber die Verwendung der Möhre gekocht oder geschmort als Warmgemüse, Möhreneintopf, Möhrenauflauf oder zusammen mit anderen Gemüsen, z.B. mit Erbsen und Spargel, als "Leipziger Einerlei".


lll
 NEWS TICKER
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Auto / KFZ
 
 

Tipp



Edle Weine
Weinhandel Reinhard & Blanck Deutschland Münsterland Münster
Online bestellen



2007
täglich
über
65.000
Seitenaufrufe!
Statistik
hier

Stand:
18.05.07



 



Anfahrtsskizzen
Anfahrtsskizzen für Ihre Webseite - BITTE ANKLICKEN.
für Ihre Webseite

Stadtpläne
im
CITY PLAN: Stadtpläne kostenlos für Ihre Webseiten -  - BITTE ANKLICKEN.
Scheckkarten
format


Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche
über
340.000 Datensätze


KULTUR – FREIZEIT – SEHENSWÜRDIGKEITEN – ESSEN – TRINKEN – RESTAURANTS
Seite empfehlen


Für die Richtigkeit der Inhalte übernimmt Hoooliday keine Gewähr.