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dieser Seite: Majoran, Mandarine, Mandora, Mango, Mangold, Mangostane, Maniok,
Maracuja. Melone. Charentais, Melone, Wassermelone, Zuckermelone, Minneola, Mirabelle,
Mispel, Möhre
Mandarine
Mandarinen wachsen auf immergrünen Sträuchern oder 4-6 m hohen Bäumen. Meist sind sie nur mittelgroß, kleiner als Apfelsinen und auch früher reif als diese. Ihre Schale haftet nur lose am Fleisch und lässt sich leicht abschälen. Das Fruchtfleisch ist zart, saftig, süß, aromatisch-orangeähnlich.
Inhaltsstoffe Besonders interessante Inhaltsstoffe sind das Provitamin A, Vitamin C und reichlich Zucker, der die Mandarine zu einer der süßesten Früchte macht. |

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Herkunft Heimisch ist die eigentliche Mandarine in Südostchina, Nordostindien und auf den Philippinen. Heute werden Mandarinenarten weltweit angebaut, so in allen Mittelmeerländern, aber auch in Nord- und Südamerika, Südafrika, Australien und in ihrer südostasiatischen Heimat.
Tipps Der Name der Mandarine hat sich mittlerweile als Sammelbegriff für alle jene Formen, Varietäten, Kreuzungen und Mutationen eingebürgert, die sich von den Orangen in erster Linie durch ihr Aroma und ihre dünne, leicht ablösbare Schale unterscheiden. Deshalb wird diese Zitrusfruchtgruppe immer häufiger auch als "Easy Peeler" bezeichnet. Zu ihnen zählt man außerdem: Temple, Tangerine, Satsuma, Clementine, Minneola, Kumquat/Limequat, Ortanique und Mandora.
Zubereitung Mandarinen werden in erster Linie frisch verzehrt. Gerne gibt man diese beliebten Früchte auch in Obst- und andere Salate, in Sahnequark, Nachspeisen, zu Fleisch-, Fisch-, Geflügel- und vielerlei anderen Gerichten sowie zu Backwaren verschiedener Art. |
Maracuja
/ Passionsfrucht Es gibt 400 Arten der Gattung Passiflora, von denen
einige zauberhaft schöne Blüten hervorbringen. Die Früchte der
verschiedenen Arten sind unterschiedlich groß, rund, oval, in der Farbe
gelblich, weinrot, purpurviolett bis dunkelbraun. Die schrumpel-schalige Frucht
besitzt ein großes Kerngehäuse, das neben zahllosen schwärzlichen
Kernen eine weiße bis gelbliche, geleeartige Masse enthält. Die Passionsfrucht
schmeckt erfrischend süß-säuerlich und hat ein ausgesprochen exotisches
Aroma. | 
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Herkunft/Saison
Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas. Außer dort findet Anbau vor allem in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, in Kalifornien und auf Hawaii statt.
Angeboten werden Passionsfrüchte hier zu Lande hauptsächlich im Frühsommer und Sommer. Die übrige Zeit des Jahres kommen Früchte aus Kenia und Südamerika zu uns.
Inhaltsstoffe Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Die Inhaltsstoffe des Passionsfruchtsaftes sollen schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung haben.
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Inhaltsstoffe
Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Die Inhaltsstoffe
des Passionsfruchtsaftes sollen schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung
haben. Tipps
Nach der Ernte schrumpft die Passionsfrucht ein. Dies ist jedoch kein Zeichen
von Verderb, sondern ein Zeichen des Nachreifens. Die Frucht wird voller und süßer
im Geschmack. Passionsfrüchte können nach dem Kauf meist noch 2 Wochen
im Kühlschrank aufbewahrt werden. | 
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Herkunft/Saison Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas. Außer dort findet Anbau vor allem in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, in Kalifornien und auf Hawaii statt. Angeboten werden Passionsfrüchte hier zu Lande hauptsächlich im Frühsommer und Sommer. Die übrige Zeit des Jahres kommen Früchte aus Kenia und Südamerika zu uns.
Zubereitung Zum Rohverzehr werden die Früchte halbiert und das Fruchtfleisch herausgelöffelt. Die Kerne werden mitgegessen. Weitere Verwendung finden Passionsfrüchte in Obstsalaten, zu Speiseeis, Quarkspeisen, Pudding und anderen Süßspeisen.
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Majoran
Majoran
ist ein 20-50 cm hoch werdendes Kraut, das sehr gedrungen wächst und stark
verästelt ist. Die rötlichen Stängel sind mit kleinen eiförmigen,
filzig-behaarten Blättern besetzt. Von Juni bis September steht der Majoran
in rötlich bis weißlicher, hinter Deckblättern verborgener Blüte.
Majoran ist ähnlich im Geschmack wie Thymian, jedoch delikater, süßer
und duftender.
Herkunft/Saison Die Heimat des bereits bei Ägyptern, Griechen und Römern bekannten Majorans
ist Nordafrika, das östliche Mittelmeergebiet, Südwest-Asien bis | 
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Vorderindien. Wild wächst er nur im Süden. Angebaut wird er in allen
Ländern der gemäßigten Klimazone der nördlichen Hemisphäre,
in Europa vor allem in Frankreich, Italien, Spanien usw. Der heimische Anbau ist
nur gering. Die Ernte erfolgt im Juni/Juli, kurz vor der Blüte; bei günstiger
Witterung ist eine zweite Ernte möglich, im September/Oktober.
Inhaltsstoffe Die Blätter des Majorans enthalten ätherisches Öl, außerdem Gerb- und Bitterstoffe, Mineralstoffe, Vitamin C usw. Alles zusammen verleiht der Pflanze den würzigen Duft und aromatischen Geschmack. Einige seiner Substanzen wirken heilend, u. a. beruhigend, nerven- und magenstärkend, krampflösend und wassertreibend. Als Tee lindert Majoran Erkältungskrankheiten, Bronchitis und Appetitlosigkeit.
Tipps Majoran sollte man trocken und luftig lagern. Bei längerer Aufbewahrung verliert er jedoch an Würzkraft. |

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Zubereitung
In erster Linie ist Majoran ein Wurstgewürz (Leberwurst, Blutwurst); als
eines der wichtigsten Küchenkräuter überhaupt findet Majoran auch
Verwendung bei folgenden Speisen und Gerichten: Schweinebraten, Hackfleisch, Leber,
Leberknödel, Fleischfüllungen, Wild- und Geflügelbraten, Fischgerichte,
Eierspeisen usw. Allerdings sollte man dieses hocharomatische Kraut immer nur
sparsam dosieren; es darf auch mitgekocht werden, dabei verliert es nicht an Aroma.
Mandel
Mandeln gehören zur Familie der Rosengewächse und sind die Samen der bis zu 6m hohen Mandelbäume. Die Bäume tragen rosafarbene (Bittermandel) oder weiße (Süßmandel) Blüten aus denen eine kleine, etwas längliche oder eiförmige graue Frucht entwickelt. Im Steinkern der Frucht befindet sich in einer harten, muschelartigen Schale der weiße weiche Keimling, der von einer dünnen, braunen Samenhaut umhüllt ist.
Unterschieden werden die Mandeln in: Süße Mandeln (harte Schale -süßer Kern), bittere Mandeln (harte Steinschale - bitterer Kern) und die Krachmandel (weiche poröse Schale, süßer Kern).
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Herkunft Die bei uns angebotenen Mandeln stammen fast ausschließlich aus Spanien oder aus den USA.
Saison Die Ernte beginnt etwa Mitte August und dauert bis Ende Oktober.
Inhaltsstoffe Mandeln besitzen einen hohen Nährwert, fettes Mandelöl, Eiweiß, Kohlenhydrate, aber wenig Zucker, außerdem wichtige Mineralstoffe und Vitamine.
Tipps Bei Verdauungsproblemen, Augen und Schleimhauterkrankungen wirken sich Mandeln sehr positiv aus. Mandeln sind Cholesterinspiegel senkend und stärken das Herz und den Kreislauf.
Zubereitung Leicht gesalzene Mandeln sind appetitfördernd und verdauungsanregend. Mandeln eignen sich hervorragend für Kuchen oder als Knabbergebäck für den Feierabend. |
Mango
Mangos
sind die Nummer 1 bei den exotischen Früchten, wenn es um Geschmack, Aroma,
Saftgehalt und Duft geht. Sie sind länglichrund bis nierenförmig mit
glatter, ledriger Haut. Mangos kommen in den unterschiedlichsten Färbungen
von grasgrün bis gelborange und leuchtend rot vor, ihr Fruchtfleisch ist
leuchtend gelb, zart und saftig. Es umschließt einen schmalen, flachen Kern.
Mangos schmecken süß, zugleich aber auch herb und pikant mit einem
intensiven, köstlichen Aroma. |

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Herkunft/Saison
Der Mangobaum, der 25 Meter Höhe erreichen kann, ist in Südostasien
seit über 4 000 Jahren bekannt. Heute sind Mangos fast überall in den
Tropen verbreitet und werden fast das ganze Jahr über zu uns exportiert.
Inhaltsstoffe Neben relativ viel Calcium und Eisen und Vitamin C bieten Mangos von sämtlichen Obstarten den höchsten Anteil Provitamin A. Dass Vitamin A die Sehkraft verbessert, ist bekannt. Jetzt wurde erforscht, daß es auch eine Verlangsamung der Hautalterung beim Sonnenbaden bewirkt. Der Verzehr einer Mango deckt den Tagesbedarf an diesem Schönheits- und Augenvitamin. Mangos fördern die Hauterneuerung, sie beruhigen den Kreislauf, bringen unsere Nervenbotenstoffe auf Touren und helfen somit, Stress abzubauen. |

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Tipps
Reife Mangos geben auf leichten Fingerdruck etwas nach. Sie müssen dann rasch
verbraucht werden. Achtung: Mangosaft kann sehr schwer entfernbare Flecken in
Textilien hinterlassen!
Zubereitung
Mangos eignen sich hervorragend für den Frischverzehr. Hierzu einfach beidseitig
an dem flachen Kern vorbeischneiden und das Fruchtfleisch mit einem Löffel
aus der Schale heben. Mangofruchtfleisch schmeckt hervorragend als Dessert in
den vielfältigsten Zubereitungsarten, aber auch als Vorspeise z. B. mit Schinken-
oder Lachsscheiben umwickelt.
Mangold
Zur
gleichen Art wie die Rote Bete gehörend, werden vom Mangold allerdings nicht
die Wurzelknollen verwendet, sondern die Blätter und Blattstiele.
Unterschieden
wird zwischen Blatt- oder Schnittmangold (Verwendung der Blätter) und Stiel-
oder Rippenmangold (Verwendung der Stiele). Beim Schnittmangold sind die Blätter
erheblich kleiner als beim Stielmangold. |

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Herkunft/Saison
Seit undenklichen Zeiten wird Mangold, urprünglich an den Küstengebieten
des Mittelmeeres angebaut. Bedeutender Anbau erfolgt in Italien, Frankreich, Holland,
Spanien und einigen weiteren Ländern Mittel- und Südeuropas. Die Haupterntezeit
in Deutschland ist von Mai bis September. Allerdings ist der Anbau in Deutschland
kaum nennenswert. Inhaltsstoffe
Der Nährwert des Mangolds entspricht in etwa dem des Spinats. Er ist reich
an Eiweiß und an den Mineralstoffen Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium,
Eisen, Jod und den Vitaminen B1, B2 und C. Schon immer wurde Mangold als Heilpflanze
angesehen. Ihm wird eine heilsame Wirkung bei Darmträgheit nachgesagt sowie
eine beruhigende Wirkung bei Nervosität und leichter Erregbarkeit.
Tipps
Mangold sollte sofort Verwendung finden, denn er ist kaum haltbar; er verliert
zudem rasch an Vitamin C.
Zubereitung
Mangold wird entweder als Stengel- oder Blattgemüse verwendet. Die Blätter
werden wie Spinat geputzt, gedünstet und oder aber als kräftige und
würzige Gemüsebeilage zu Fleisch- und Fischgerichten serviert. Stiele
und Rippen kann man wie Spargel oder Schwarzwurzeln anrichten; dazu aber vorher
die dünne faserige Haut von den Stielen abziehen, sodann in Stücke schneiden,
dünsten und mit heller Soße servieren.
Mangostane
Die
Mangostane ist eine Königin der Früchte. Das Fruchtfleisch schmeckt
erfrischend, mild süß-säuerlich und schmilzt auf der Zunge. Mangostane
wachsen auf 12-15 m hohen Bäumen. Die rundliche, abgeplattete Frucht ist
von violetter, weinroter bis braunroter Farbe. Die Schale ist dick, fest und ledrig.
Das Fruchtfleisch besteht aus vier bis sieben mandarinenähnlichen Segmenten
mit essbaren grünen Kernen. | 
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Herkunft/Saison
Heimat ist die Inselwelt des Malaiischen Archipels. Anbau in den südostasiatischen
Ländern, in Mittelamerika und Brasilien. Inhaltsstoffe
Die Frucht ist reich an Calcium und Vitamin C. Tipps
Vorsicht, beim Aufschneiden der Schale tritt ein Saft aus, der nur schwer entfernbare,
purpurfarbene Flecken verursacht! | 
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Zubereitung In erster Linie eignet sich die Mangostane zum Frischverzehr. Es empfiehlt sich,
die in Fruchtfleischsegmente zerteilte Frucht gut gekühlt zu verzehren, mitsamt
den Kernen.
Ähnlich wie Kiwis kann man Mangostane aber vielseitig
verwenden: zu Süßspeisen, Fleischgerichten, Gewürzsoßen
oder in Puddings, Cremes, Speiseeis oder Cocktails. | 
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Maniok
/ Cassava
Maniok, auch Cassava genannt, ist ein mehrjähriger,
2-5 m hoher Strauch. Seine Wurzeln sind 30-50 cm lange, 5-10 cm dicke und 1-10
kg schwere, spindelförmige oder zylindrische, büschelig zusammenstehende,
verdickte Knollen mit bräunlicher Schale.
Im Innern sind sie weiß oder
gelb und fest. Der Geschmack des Manioks ist recht neutral und mehlig. |

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Herkunft/Saison Die Urheimat
des Manioks liegt im tropischen Teil Amerikas. In Südamerika von Peru bis
Südmexiko und in der Karibik wurde diese Pflanze schon vor Jahrtausenden
als wichtiges Nahrungsmittel genutzt. Von dort gelangte sie über Spanien
nach Afrika und sogar bis nach Asien. Überall in den feuchten Tropen der
Welt wird Maniok heute angebaut. Unter den Weltnahrungsmitteln rangiert Maniok
an 6. Stelle! Einfuhren aus Brasilien und anderen Anbauländern erreichen
uns ganzjährig, zum überwiegenden Teil jedoch als hochwertiges Futtermittel.
Inhaltsstoffe
Maniok ist äußerst reich an Stärke. Des Weiteren enthält
die Knolle viel Eiweiß und wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und
Eisen sowie Vitamin C.
Zubereitung Zum Verzehr wird die Knolle gewaschen, geschält, der Länge nach geteilt und die harte Mittelvene herausgelöst. Dann wird sie in Stücke geschnitten, in Salzwasser gekocht und mit pikanter Soße, z.B. aus Olivenöl, Petersilie, Salz und Knoblauch, serviert. Als Beilage zu Fischgerichten wird Maniok in mit Butter bestrichener, gesalzener und gepfefferter Form empfohlen. Gekochter Maniok lässt sich auch, in Streifen oder Stücke geschnitten, gut braten oder fritieren. |

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Mellowfrucht / Melonenbirnem / Pepino
Die Frucht des Mellowstrauches ist eine 8-15 cm lange und halb so dicke Beere, deren Form ausgesprochen variabel ist und von bananenförmig- länglich bis fleischtomatenförmig- gerippt reicht.
Die Schale ist cremefarben mit dunkelroten bis violetten Streifen. Das Fruchtfleisch ist cremegelb bis lachsfarben, sehr saftig, und angenehm duftend. Geschmacklich ähnelt sie einer Mischung aus Melone und Birne, sehr süß, aber nicht ganz so ausgeprägt. |

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Herkunft/Saison Beheimatet ist die Pepino in den warmen, hochgelegenen Gebirgstälern Perus und Kolumbiens. Sie wird heute aber in nahezu allen Südamerikanischen Ländern angebaut. Außerdem gibt es kleinere Kulturen in den USA, Australien, Kenia und mehreren Ländern des Mittelmeerraumes.
Importiert wird die Frucht hauptsächlich aus Peru (Juli bis Januar), Chile (Februar bis August) und aus Neuseeland (Januar bis Juni).
Inhaltsstoffe Pepinos haben einen Zuckergehalt von 4-8% und einen hohen Gehalt an Provitamin A und Vitamin C (35-70mg%)
Tipps Man sollte Pepinos erst verzehren, wenn die Fruchtfarbe von grünlich auf cremefarben übergegangen ist und die Frucht auf leichten Druck nachgibt.
Nach dem Aufschneiden verfärben sich Pepinos schnell. Sie sollten deswegen erst kurz vor dem Verzehr zerteilt werden.
Zubereitung Man isst sie am besten roh und leicht gekühlt mit oder ohne Schale und entfernt die Kerne. Fruchtstücke kann man mit Zucker, Zitronensaft und Ingwer würzen und als delikate Nachspeise reichen.
Schauen Sie doch mal in unsere anderen Lexika rein!
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Minneola
Minneolas
erfreuen sich steigender Beliebtheit. Entstanden ist die Frucht, die man zu den
besten ihrer Art zählt, aus einer Kreuzung von "Duncan"-Grapefruit
x "Dancy"-Tangerine. Charakteristisch ist ihre Glockenform, die sich
durch den höckerartig ausgebildeten Stengelansatz bildet. Die Minneola ist
sehr saftreich, zartfleischig und kernarm. Die leichte Schälbarkeit stammt
von der Tangerine, der kräftige aromatische Geschmack von der Grapefruit. |

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Herkunft/Saison Minneolas
erreichen uns hauptsächlich aus Israel, Zypern, Spanien, Argentinien, Südafrika,
Uruguay, den USA sowie aus der Türkei von Dezember bis September.
Inhaltsstoffe
Wie alle Easy Peeler sind auch die Minneolas reich an wertvollen Mineralstoffen
und Vitaminen (Kalium, Karotin, Vitamin C). Zubereitung
Minneolas eignen sich hervorragend zum Frischverzehr. Wegen ihrer natürlichen
Verpackung und leichten Schälbarkeit sind sie besonders praktisch für
unterwegs. Verwenden kann man diese Zitrusfrucht als Zugabe zu Obstsalaten, Dessertspeisen,
Geflügel- und Wildgerichten, Tortenbelägen oder Mixgetränken. Frisch
gepresster Saft schmeckt super erfrischend.
Mirabelle
/ Pflaume Die heutigen Arten der Pflaume sind vielfach Kreuzungen und
kommen in mehr als 2 000 Sorten vor, welche sich, teils nur geringfügig,
durch Größe, Farbe, Form, Steinlösbarkeit, Saftgehalt, Aroma und
Reifezeit unterscheiden.
Herkunft/Saison
Die Urheimat der Pflaume ist Kleinasien. Die Römer brachten sie 150 v. Chr.
nach Italien, von wo sie sich in ganz Europa verbreitete. Anbauschwerpunkte liegen
im Mittelmeerraum, in den Balkanländern und der Bundesrepublik. | 
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Die
auf unseren Märkten angebotenen Überseepflaumen stammen hauptsächlich
aus Südafrika und Chile und sind von Dezember bis April erhältlich.
Die europäische Pflaumenernte beginnt mit Lieferungen aus Italien, Frankreich
und Spanien ab Mai, während die einheimische Ernte von Juli bis Oktober anfällt.
Hauptsorten
Die Pflaume (Rund- oder Eierpflaume)
hat eine rundliche Form und ist meist mit einer deutlichen Kernnaht versehen.
Sie sind oft nicht gut kernlöslich. Ihre Hauptfarbe ist blau bis violett,
es gibt aber auch rote und gelbe Sorten. Das Fruchtfleisch ist überwiegend
gelb gefärbt. Als Japanische
Pflaume bezeichnet man vor allem die in den Wintermonaten aus der südlichen
Erdhalbkugel zu uns kommenden Sorten. Sie sind ausgesprochen großfrüchtig,
rund oder rund-oval mit glänzend roter oder gelber Haut. Ihr Fleisch ist
weicher und saftiger als das der europäischen Pflaumen. Die
Zwetsche (Zwetschge) ist
länglich mit spitzen Enden, meist mit tiefdunkelblauer Haut und gelbem Fruchtfleisch
und gut steinlösend. Durch ihr festes, aromatisches Fleisch eignet sie sich
außer zum Frischverzehr auch sehr gut zum Kochen, Backen und Einmachen. Die
Reineclaude ist kugelförmig,
die grüngelbe Haut mit rötlichem Schimmer umschließt das grünlichweiße,
äußerst aromatische und süße Fruchtfleisch. Die
Mirabelle ist kleinfruchtig,
kugelig, von gelber Farbe mit roten Wangen oder Pünktchen. Mit ihrem festen
gelben und recht süßen Fruchtfleisch eignet sie sich sehr gut zum Kochen.

Inhaltsstoffe
Bei einzelnen Vitaminen hat die Pflaume keine Rekorde zu melden. Aber das Gesamtangebot
macht's! Außer den Vitaminen A, C und Biotin enthält diese Steinfrucht
sämtliche B-Vitamine. Eine Pflaume ist eine Vitamin-B-Pille aus der preiswerten
Apotheke Natur. Pflaumen sind der beste Stimulator für den Kohlenhydratstoffwechsel,
für gute Nerven, mentale Frische, Antriebs- und Leistungskraft und Stressfähigkeit.
Außerdem regen sie die Nieren- und Darmtätigkeit an. Zubereitung
Pflaumen sind eine erfrischende Köstlichkeit zum Rohverzehr. Darüber
hinaus sind sie eine pikante Geschmacksverfeinerung für Saucen, eine leckere
Beigabe für Obstsalate oder für Desserts und Aufläufe.
Mispel
Die
zum Kernobst zählende Mispel wächst an einem bis zu 5 m hohen Baum oder
Strauch. Sie ist walnussgroß und jeweils von fünf Zipfeln eines hoch
gezogenen Kelches umgeben. Ihre Form ist oval. Mispeln sind von einer festen behaarten
Haut umgeben. Die Anfangs grünen Scheinfrüchte färben sich bei
der Reife Ende Oktober rostrot. Das Fruchtfleisch ist leuchtend weiß bis
rötlich. | 
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Herkunft/Saison
Die Mispel stammt aus dem vorderen Orient. Von dort aus verbreitete sie sich nach
Süd- und Westeuropa. Ein erwerbsmäßiger Anbau findet nur sehr
begrenzt statt, in Italien und Großbritannien beispielsweise. Bei uns hingegen
wird sie äußerst selten als Obstbaum kultiviert. Ihre Marktbedeutung
ist ohnehin sehr gering; im Angebot findet man sie selten. In ihren Erzeugerländern
u. a. in Kalifornien, Japan, Spanien, Südfrankreich, Italien, Griechenland,
Holland, Süddeutschland findet man sie auf den lokalen Märkten.
Zubereitung Mispeln schmecken im reifen Zustand bitter und herb, in etwa wie sehr saure Äpfel. Erst wenn die ersten leichten Herbstfröste über die Früchte hinweggegangen sind oder sie zwei Wochen lang kühl und trocken lagernd nachreifen konnten, werden sie genießbar. Es kommt zu einem Gärungsprozess. Die Früchte schmecken jetzt nach süß-säuerlichem Wein. Durch Frost und Überreife wird die Gerbsäure abgebaut. Dennoch scheidet Frischverzehr praktisch aus. Mispeln werden meist zu Marmelade, Mus oder Gelee verarbeitet.
Inhaltsstoffe Das Fruchtfleisch der Mispel besitzt einen hohen Gehalt an Gerbstoff (Tannin) und Pektin.
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Möhre/Karotte
Möhren
bestehen aus einer dicken, fleischigen Pfahlwurzel samt Stengel und Blätter.
Die Form der Wurzel (kurz, rund, kreiselförmig, kegelförmig, halblang,
am Ende abgestumpft oder zylindrisch oder lang mit spitzem Ende) variiert wie
ihre Farbe (weiß, gelb, rot, violett oder dunkelrot). Die kurzen, rundlichen,
stumpfen Sorten nennen wir Karotten. Botanisch sind Möhren und Karotten aber
das Gleiche. Die Möhre/Karotte hat einen fein süßlichen, aromatischen
Geschmack.
Herkunft/Saison
Das Heimatgebiet der Möhre ist weit verbreitet; Wildformen wachsen in Europa
und Asien. Mit einer Anbaufläche von ca. 468 000 ha und einer | 
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Gesamtproduktion
von rund 5,4 Mio t ist die Möhre eine der wichtigsten Gemüsearten überhaupt.
Der Anbau findet praktisch in allen Ländern der Welt statt. Neben der deutschen
Produktion importieren wir Möhren vor allem aus Italien, den Niederlanden
und Frankreich.
Inhaltstoffe Die Möhre ist das Gemüse mit dem weitaus höchsten Karotingehalt. Karotin ist die Vorstufe von Vitamin A, in das es im menschlichen Körper in Verbindung mit Fett umgewandelt wird. Vitamin A wird bekanntlich für das Wachstum sowie die Haut- und Sehfunktionen benötigt. Weitere Inhaltsstoffen: Kohlenhydrate, Eiweiß, Lezithin, Glutamin, Anthocyan, Kalium, Calcium, Eisen, die Vitamine B1, B2, C und E. Möhren wirken harntreibend, blutbildend und antibakteriell. Sie sind deshalb wichtiger Bestandteil der Säuglingsnahrung.
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Tipps
Die Haltbarkeit von Möhren ist gering. Im Kühlschrank bleiben Sie zwar
einige Tage frisch dann vorher das Laub entfernen aber "Frisch
schmeckt´s am Besten". Zubereitung
Zum Rohverzehr eignen sich am besten die frühen Möhren, ob frisch aus
der Hand, als Salat, auf Rohkostplatten oder als Saft ausgepresst. Häufiger
ist aber die Verwendung der Möhre gekocht oder geschmort als Warmgemüse,
Möhreneintopf, Möhrenauflauf oder zusammen mit anderen Gemüsen,
z.B. mit Erbsen und Spargel, als "Leipziger Einerlei".
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