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dieser Seite: Pak-Choi, Papaya, Paprika, Paranuss, Passionsfrucht, Pepino, Petersilie, Pfifferling,
Pfirsich, Pflaume, Physalis, Pitahaya, Pomelo, Porrée, Zwetschge, Pflaume
Pak-Choi Pak-Choi
ist eine botanisch mit dem Chinakohl verwandte, ostasiatische Kohlsorte. Doch
im Gegensatz zum Chinakohl bildet der Pak-Choi keine geschlossenen Köpfe,
sondern ist ein Blattstielgemüse. Die Pflanze wird 40-50 cm hoch, ihr auffallendstes
Merkmal sind die etwa 3 cm langen und mehrere Zentimeter breiten, weißen,
kahlen, fleischigen, knackigen Blattrippen der dunkelgrünen Blätter.
Geschmacklich ist der Pak-Choi mit dem Chinakohl vergleichbar, ein bißchen
milder, mit eigener Note. Herkunft/Saison
Pak-Choi stammt aus dem Fernen Osten, aus Südostasien. Er wird hauptsächlich
in China, Korea, Taiwan und Japan angebaut. | 
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In Europa, vornehmlich in den Niederlanden, wird Pak-Choi erst seit kurzem erwerbsmäßig
kultiviert. Obwohl ein Gemüse der Subtropen, wächst Pak-Choi auch in
unserem Klima hervorragend; bis in den November hinein kann er geerntet werden.
Importe erreichen uns ganzjährig in erster Linie aus den Niederlanden. Inhaltsstoffe
Pak-Choi ist verhältnismäßig reich an Kohlenhydraten, Eiweiß,
den Mineralien Calcium und Eisen sowie an den Vitaminen der B-Gruppe und C. Tipps
Pak-Choi sollte man grundsätzlich nur wenig salzen und würzen, um den
Eigengeschmack nicht zu zerstören. Zubereitung
Der wertvollste Teil der Pflanze sind die kräftigen Blattrippen. Zur Zubereitung
schneidet man das untere Kohlende ab, um die einzelnen Blätter voneinander
lösen zu können. Diese wäscht man in kaltem Wasser gründlich
ab. Man kann Pak-Choi wie Chinakohl als feingeschnittenen Salat anrichten. Üblicher
jedoch ist der Verzehr als Warmgemüse, ähnlich Mangold, Spinat oder
Wirsing, als Beilage zu vielerlei Fleisch- und Fischgerichten.
Papaya Die
Papaya, auch Baummelone genannt, wächst traubenartig an bis zu 10 m hohen
Bäumen. Papayas sind je nach Sorte rund, eiförmig, länglich oder
birnenförmig mit einer dünnen, ledrigen, gelbgrünen bis goldgelben
Schale.
Das tiefgelbe, orange oder lachsrote Fruchtfleisch ist melonenartig süß
und sehr saftig. Die pfefferkorngroßen Kerne im Inneren der Frucht werden
nicht mitgegessen. | 
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Herkunft/Saison
Die Heimat der Papaya wird in Südmexiko vermutet. Heute werden Papayas vor
allem in Mittel- und Südamerika, Afrika, Australien und Indien angebaut.
Auf dem europäischen Markt sind Papayas ganzjährig, größtenteils
aus Kenia, Brasilien und Costa Rica und von der Elfenbeinküste, erhältlich. Inhaltsstoffe
Die Papaya ist besonders reich an Provitamin A. Außerdem enthält sie
unter anderem die Vitamine B1, B2, B5 und C sowie weiterhin das Enzym Papain,
welches verdauungsfördernd wirkt.
Tipps Das in der Frucht enthaltene, wirtschaftlich bedeutsame Papain ist ein exzellenter Fleischzartmacher. Dem Wasser zugesetzt, in dem das Fleisch zubereitet wird, genügt schon eine geringe Menge Papain und eine Temperatur von 70-80° C, um das Fleisch vollständig weich zu machen.
Zubereitung Papayas eignen sich hervorragend zum Rohverzehr. Hierfür wird die Frucht geschält, der Länge nach halbiert und die Kerne herausgeschabt. Da Papayas wenig Fruchtsäure enthalten, empfiehlt es sich, immer etwas Säure, z. B. Limettensaft, zur Aromatisierung hinzuzugeben. Papayas sind zum Frühstück, als Vorspeise oder zum Dessert ein ganz besonderer, erfrischender Genuss. Auch in Salaten, Fleisch- und Fischgerichten sowie Mixgetränken bieten Papayas eine interessante Geschmacksvariante.
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Paprika
(Gemüsepaprika)
Paprika wächst an einem 30-100 cm hoch werdenden
Busch. Die Früchte, "Paprikaschoten", gibt es in vielen Formen,
Farben und Größen. Die runden oder blockigen bis länglich schmal
und spitz zulaufenden Schoten erreichen Faustgröße und bis 250 g Gewicht.
Die glatte, glänzende Haut kann rot, gelb, grün, aber auch orange, weiß,
violett und schwarz sein. Im Inneren befinden sich Fruchtkammern und Kerne. Paprika
schmeckt knackig-frisch und mild-würzig. | 
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Herkunft/Saison
Beheimatet ist die Paprikapflanze in den Tropen Süd- und Mittelamerikas.
Spanische Eroberer brachten sie von dort im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie
zunächst allein als Zierpflanze angebaut wurde und erst später als Gemüse.
Heute wird sie in zahlreichen Ländern kultiviert, u. a. in Italien, Frankreich,
Spanien, Griechenland, Israel und in vielen afrikanischen, asiatischen, mittel-
und südamerikanischen Ländern. Auch in Deutschland ist Paprika heute
ein fester Bestandteil des Gemüsesortiments. Paprika gibt es das ganze Jahr
über, am stärksten vom Sommer bis zum Spätherbst vor allem aus
Spanien, Italien und den Niederlanden.
Inhaltsstoffe Inhaltsstoffe des Paprikas sind Kohlenhydrate, Eiweiß, die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Phosphor sowie Provitamin A und die Vitamine B1 und B2. Besonders erwähnt werden müssen Capsaicin, Vitamin P und Vitamin C. Das Alkaloid Capsaicin, das sich in den Scheidewänden im Inneren der Frucht befindet, ist für den scharfen Geschmack des Paprikas verantwortlich. Vitamin P ist eigens nach dem Paprika benannt; dieses Vitamin reguliert die Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße, es steuert den Blutdruck, regt den Blutkreislauf an und beugt Störungen desselben vor. Von allen bei uns gehandelten Frischgemüsen hat Paprika den höchsten Gehalt an Vitamin C. In dieser Hinsicht übertrifft er sogar jede Obstart. Kein Wunder, dass dem Paprika also auch gewisse Heilkräfte innewohnen. Er regt den Appetit und die Verdauung an, wirkt harntreibend und desinfizierent auf die Schleimhäute im Mund, Magen und Darm. |

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Hauptsorten Die Unterscheidung in Gemüse- und Gewürzpaprika (Peperoni, Spanischer Pfeffer) beruht auf dem Geschmack bzw. dem Gehalt des Alkaloids Capsaicin, das im letzteren ungleich mehr vorhanden ist. Gewürzpaprika bildet meist spitz zulaufende Schoten von bis zu 15 cm Länge. Das Fruchtfleisch ist fester und dickhäutiger, scharf bis sehr scharf (je nach Capsaicin-Gehalt) und würzig. Besonders feurig sind die kleinen Chillischoten.

Tipps Beim
Einkaufen sollte man darauf achten, daß die Früchte fest, glatt und
glänzend. Runzeln
und Flecken weisen auf zu lange Lagerung mit Vitamin- und Aromaverlust hin. Paprika
schmeckt gehäutet besonders fein (zu diesem Zweck kurz mit kochendem Wasser
überbrühen). Zubereitung
Früchte waschen, aufschneiden, Stielansatz, die inneren Scheidewände
und Kerne entfernen und die Schoten nach Belieben verwenden. Paprika isst man
roh, als Salat, geschmort oder gekocht, für sich oder zusammen mit anderen
Gemüsen als Warmgemüse, Eintopf oder als Sauergemüse. Sehr beliebt
sind Paprikaschoten mit Reis/Fleischfüllungen.
Paranuss
Die Paranuss wächst an einem der größten Bäume des Urwalds, der bis zu 60 Meter hoch wird. Wenn der Baum im September seine Blätter abwirft, kommen große, kugelförmige und dickschalige Kapselfrüchte zum Vorschein, die bis zu 3 kg schwer werden. Mit der Zeit werden die Stiele mürbe, so dass die Früchte zu Boden fallen und aufgesammelt werden können. Die uns bekannte Paranuss befindet sich in diesen Kapselfrüchten. Sie sind 3-5 cm lang und am Rücken gewölbt. Die äußere Schale ist graubraun und steinhart, während die innere Schale rotbraun und weich ist. Der Kern ist weiß bis hellgelb und von der Konsistenz halbweich.
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Herkunft Paranüsse wachsen in Südamerika, besonders in den Urwäldern des Amazonas in Brasilien, Peru, Venezuela und Bolivien. Der Ausfuhrhafen befindet sich im brasilianischen Bundesstaat Pará, der dieser Nuss auch ihren Namen gibt. Es wird kein professioneller Anbau der Paranuss betrieben. Die Früchte wachsen wild.Nachdem die Früchte ab September beginnen abzufallen, werden sie von November bis März eingesammelt. Auf dem hiesigen Markt werden die Paranüsse ganzjährig angeboten.
Inhaltsstoffe Die Paranuss enthält bis zu 70 % Nussfett und Kohlenhydrate. Außerdem enthält sie einen relativ hohen Anteil an den Mineralien Phosphor, Kalium, Calcium und Eisen. Des weiteren beinhaltet sie einige Vitamine. Allgemein haben Paranüsse einen sehr hohen Nährwert.
Tipps Die Nüsse müssen luftig, trocken und kühl gelagert werden.
Zubereitung Wie die meisten Nüsse, kann man die Paranuss knacken und essen. Die Verwendung ähnelt der von Mandeln und Haselnüssen, also in Knabbermischungen und in Backzutaten. Auch für spezielle Gerichte ist die Paranuss sehr gut zu verwenden. |
Passionsfrucht
- Maracuja Es gibt 400 Arten der Gattung Passiflora, von denen einige
zauberhaft schöne Blüten hervorbringen. Die Früchte der verschiedenen
Arten sind unterschiedlich groß, rund, oval, in der Farbe gelblich, weinrot,
purpurviolett bis dunkelbraun. Die schrumpel-schalige Frucht besitzt ein großes
Kerngehäuse, das neben zahllosen schwärzlichen Kernen eine weiße
bis gelbliche, geleeartige Masse enthält. Die Passionsfrucht schmeckt erfrischend
süß-säuerlich und hat ein ausgesprochen exotisches Aroma. | 
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Herkunft/Saison
Die Heimat der verschiedenen Arten der Passionsfrucht (u. a. Granadilla und Maracuja) sind die Länder Mittel- und Südamerikas. Außer dort findet Anbau vor allem in Australien, Neuseeland, Südafrika, Kenia, in Kalifornien und auf Hawaii statt.
Angeboten werden Passionsfrüchte hier zu Lande hauptsächlich im Frühsommer und Sommer. Die übrige Zeit des Jahres kommen Früchte aus Kenia und Südamerika zu uns.
Inhaltsstoffe Passionsfrüchte sind reich an Vitamin C, Eiweiß und Niacin. Die Inhaltsstoffe des Passionsfruchtsaftes sollen schlaffördernde sowie blutdrucksenkende Wirkung haben. |
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Tipps Nach der Ernte schrumpft die Passionsfrucht ein. Dies ist jedoch kein Zeichen
von Verderb, sondern ein Zeichen des Nachreifens. Die Frucht wird voller und süßer
im Geschmack. Passionsfrüchte können nach dem Kauf meist noch 2 Wochen
im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Zubereitung Zum Rohverzehr werden die Früchte halbiert und das Fruchtfleisch herausgelöffelt. Die Kerne werden mitgegessen. Weitere Verwendung finden Passionsfrüchte in Obstsalaten, zu Speiseeis, Quarkspeisen, Pudding und anderen Süßspeisen.
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Pecannuss
Die Pecannuss ist mit der Walnuss verwandt und hat wie diese während der Reifung eine fleischige, ungenießbare Außenhülle. Der Baum an dem sie wächst ist 20-50 m hoch. Ihre dünne Schale und ihre längliche Form lässt die Pecannuss eher einer großen Haselnuss ähneln als einer Walnuss. Die Form variiert von zylindrisch und zugespitzt bis kurz und rundlich. Die Farbe der Schale ist hell- bis dunkelbraun. Der viergeteilte braune Kern ähnelt sehr dem der Walnuss. |

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Herkunft Die Heimat der Pecannuss befindet sich in den wärmeren Staaten der USA, wie z.B. Alabama, Indiana, Louisiana und Texas. Die USA sind auch der weltgrößte Produzent. Ein weiterer bedeutender Produzent ist Australien. Dieser Anbau auf beiden Seiten des Äquators führt dazu, dass der Anbau nicht mehr so saisonabhängig ist und die Pecannuss während des ganzen Jahres reift. In der Regel sind die australischen Pecannüsse bei uns beliebter, da sie durch die Pflege, die sie nach der Ernte erhalten, ein schönes braun glänzendes Aussehen aufweisen.
Inhaltsstoffe Die Pecannuss enthält nach den Mandeln den höchsten Fettgehalt aller Früchte, der bei 70 % liegt. Cholesterin enthält sie keines, dafür aber viele ungesättigte Monofettsäuren. Eiweiß und Kohlenhydrate sind ebenfalls stark vertreten. Wie bei den meisten Nüssen ist auch der Gehalt an den Mineralien Phosphor, Calcium, Magnesium und Eisen ziemlich hoch. An Vitaminen sind besonders Provitamin A und die Vitamine der B-Gruppe vertreten. Außerdem sind Pecannüsse natriumarm. Die ideale Kombination von Nährstoffen macht die Pecannuss zu einer Idealkost, die früher ein wichtiges Nahrungsmittel für die Indianer war und auch bei Weltraumexpeditionen der NASA zum Speiseplan der Astronauten gehörte.
Tipps Wenn man sie kühl und trocken lagert, besteht keine Gefahr, dass Pecannüsse ranzig werden.
Zubereitung Die Schale der Pecannuss lässt sich leicht entfernen, so dass man den Kern genießen kann. Als Verfeinerung für viele Gerichte, Süßspeisen und Backwaren ist die Pecannuss sehr beliebt. In diesem Bereich gilt die Pecannuss als eine absolute Bereicherung. |
Pepino
(Mellowfrucht/ Melonenbirne) Die Frucht des Mellowstrauches ist eine 8-15 cm
lange und halb so dicke Beere, deren Form ausgesprochen variabel ist und von bananenförmig-
länglich bis fleischtomatenförmig- gerippt reicht. Die Schale ist
cremefarben mit dunkelroten bis violetten Streifen. Das Fruchtfleisch ist cremegelb
bis lachsfarben, sehr saftig, und angenehm duftend. Geschmacklich ähnelt
sie einer Mischung aus Melone und Birne, sehr süß, aber nicht ganz
so ausgeprägt. |

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Herkunft/Saison Beheimatet ist die Pepino in den warmen, hochgelegenen Gebirgstälern Perus
und Kolumbiens. Sie wird heute aber in nahezu allen Südamerikanischen Ländern
angebaut. Außerdem gibt es kleinere Kulturen in den USA, Australien, Kenia
und mehreren Ländern des Mittelmeerraumes.
Importiert wird die Frucht
hauptsächlich aus Peru (Juli bis Januar), Chile (Februar bis August) und
aus Neuseeland (Januar bis Juni).
Inhaltsstoffe
Pepinos haben einen Zuckergehalt von 4-8% und einen hohen Gehalt an Provitamin
A und Vitamin C (35-70mg%) Tipps
Man sollte Pepinos erst verzehren, wenn die Fruchtfarbe von grünlich auf
cremefarben übergegangen ist und die Frucht auf leichten Druck nachgibt. Nach
dem Aufschneiden verfärben sich Pepinos schnell. Sie sollten deswegen erst
kurz vor dem Verzehr zerteilt werden. Zubereitung
Man isst sie am besten roh und leicht gekühlt mit oder ohne Schale und entfernt
die Kerne. Fruchtstücke kann man mit Zucker, Zitronensaft und Ingwer würzen
und als delikate Nachspeise reichen.
Schauen Sie doch mal in unsere anderen Lexika rein!
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Petersilie Petersilie
ist ein bis 50 cm hoch werdendes Kraut mit der Blüte im Juni/Juli. Wir unterscheiden
zwei Typen von Petersilie: Blattpetersilie und Wurzelpetersilie. Von der Blatt-
oder Krautpetersilie werden nur die eirundförmigen Laubblätter verwendet.
Diese sind glatt oder kraus, wobei erstere aromatischer schmecken.
Die
dünne Wurzel der Blattpetersilie ist für die Verwendung in der Küche
ungeeignet. Anders verhält es sich mit der Wurzelpetersilie; ihre fleischig
verdickte Wurzel wird wegen des süßlich-würzigen Geschmacks hauptsächlich
als Suppengewürz verwendet; die glatten Blätter kommen wie die der Blattpetersilie
zum Einsatz. | 
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Herkunft/Saison Die Heimat der Petersilie ist im südöstlichen Mittelmeergebiet; heute
ist sie in ganz Europa heimisch. Weltweit wird diese beliebte Gewürzpflanze
im Freiland und unter Glas angebaut. Bedeutende Anbauländer in Europa sind:
Frankreich, die Niederlande und einige osteuropäische Länder. Die Haupterntezeit
von Blattpetersilie aus dem Freiland ist von Juni bis November, unter Glas gezogene
Ware ist ganzjährig verfügbar. Petersilienwurzeln werden ab Oktober/November
geerntet.
Inhaltsstoffe
Der charakteristische Geschmack und Geruch der Petersilie beruht im Wesentlichen
auf dem Gehalt der Pflanze an dem ätherischen Öl Apiol. Bemerkenswert
sind aber auch die weiteren Inhaltsstoffe der Petersilie: Eiweiß, die Mineralien
Calciumund Eisen, Provitamin A, die Vitamine B1, B2, C, E und Folsäure.
5 g Petersilie decken bereits den Tagesbedarf des Menschen an Provitamin A und
30 g den an Vitamin C. Petersilie ist auch eine altbekannte Heilpflanze; sie wirkt
appetit- und verdauungsanregend, schleimlösend, harntreibend. Äußerlich
angewandt heilt sie Verstauchungen, Verletzungen und Insektenstiche. Die Volksmedizin
empfiehlt Petersilie bei vielen Leiden wie Husten, Asthma usw. Tipps
Petersilie kann ganz oder gehackt tiefgefroren werden; die Blätter
bleiben dabei zwar schön grün, verlieren aber an Würzwert.
Zubereitung Petersilie ist das Würzkraut Nr. 1 in der Küche! Seine Verwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielseitig. Die fein gehackten Blätter und Stängel braucht man für Salate, Suppen, Fleischfüllungen, Eintöpfe, Soßen, Marinaden, Eierspeisen usw. Auch zur Garnierung von Speisen ist Petersilie, insbesondere die krause, bestens geeignet. Die Petersilienwurzel ist darüber hinaus als Gemüse verwendbar; sie schmeckt wie süße Möhre.
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Pfifferling Pfifferlinge
sind an ihren dotter- oder blassgelben, nach oben gebogenen Hüten leicht
erkennbar. Die Hutunterseite läuft am Stiel herab und ist durch Lamellen
charakterisiert. Das Fleisch ist weiß und schmeckt überaus aromatisch.
Herkunft/Saison Der Pfifferling
kommt in unseren Laub- und Nadelwäldern vorzugsweise unter Kiefern vor; hauptsächlich
von Juni bis Oktober. |

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Er
muß nach wie vor von erwerbsmäßigen Sammlern gesucht werden.
Zur geringen und schwankenden Eigenernte kommen ebenfalls jährlich schwankende
Einfuhren vor allem aus Polen und Österreich. Weitere Importe stammen aus
Frankreich und Spanien.
Inhaltsstoffe
Die Inhaltsstoffe des Pfifferlings sind: die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Magnesium
sowie die Vitamine A, D und B.

Tipps
Pilze sollte man möglichst bald verbrauchen.
Zubereitung
Gekocht und gedünstet eignen sich Pfifferlinge wie alle Pilze ausgezeichnet
für Pilzragout und Füllungen. Bei der Zubereitung von Soßen sind
sie starke Aromaträger.
Pfirsich Pfirsiche
werden unterschieden in Früchte mit samtartiger, flaumiger Behaarung mit
entweder leichter oder schwerer Steinlöslichkeit, wobei erstere meist die
weißfleischigen frühen und mittelfrühen, letztere die späteren,
gelbfleischigen Sorten stellen. Früchte mit glatter Haut sind Nektarinen.
Die Pfirsichfrucht ist rundlich mit einer deutlichen Längsfurche, die seidig
behaarte Schale ist von gelber bis roter Färbung. Das saftig süße
und höchst aromatische Fruchtfleisch, das einen harten Kern einschließt,
macht den Pfirsich zu so einer beliebten Frucht. |

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Herkunft/Saison
Der Pfirsich stammt aus China. Anbau erfolgt in allen Ländern der Erde mit
warm-gemäßigtem Klima, im subtropischen Sommerregengebiet wie in höheren
Lagen der Tropen. Als "Pfirsichgarten Europas" gilt Italien, weiternhin
wesentlicher Anbau erfolgt in Frankreich, Spanien, Griechenland, USA, Südamerika,
Australien und Südafrika. Die Einfuhrsaison beginnt Mitte Mai mit spanischen
Pfirsichen, von Juni bis September wird die bescheidene inländische Produktion
tatkräftig unterstützt von Einfuhren aus Italien und Griechenland. Im
Winter bis März beliefern uns Südafrika, Argentinien und Chile. Inhaltsstoffe
Der saftige Pfirsich ist voller Aromastoffe niedrigem Gehalt an Faserstoffen.
An Inhaltsstoffen sind weiterhin zu nennen: Calcium, Phosphor, Kali und Eisen,
Provitamin A, Vitamin B1, B2 und C. Als Nahrungsmittel ist der Pfirsich hoch einzuschätzen;
nebenbei wirkt er harntreibend und leicht abführend. Tipps
Pfirsiche sind stoß- und druckempfindlich. Ihre Lagerfähigkeit ist
begrenzt. Zubereitung
Pfirsiche werden hauptsächlich roh verzehrt. Ihre Verwendung in Obstsalaten,
Kompotten, Marmeladen, Konfitüren, Bowlen oder für den Rumtopf garantieren
eine fruchtige Köstlichkeit. Als "Kullerpfirsich" ist der, rundherum
eingestochene, im mit Sekt aufgefüllten Glas schwimmende Pfirsich eine Bekanntheit.
Physalis Kapstachelbeere
Die Kapstachelbeere zeichnet sich durch die einzigartige Verpackung
jedes einzelnen Früchtchens aus. Die hellbraune, lampionähnliche Hülle,
der vergrößerte Blütenkelch, birgt im Inneren eine etwa kirschgroße
Frucht. Die grünlichgelben bis leuchtendgelben, saftigen Beeren sind angenehm
süß-säuerlich mit intensivem Aroma.
Herkunft/Saison
Die Heimat der Kapstachelbeere ist die Andenregion zwischen Venezuela und Chile. |

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Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie am Kap der guten Hoffnung, dem Vorgebirge
an der Südspitze Afrikas, eingeführt und fand dort großen Anklang,
deshalb der Name. Hauptexportländer für Europa sind Kolumbien, Südafrika,
Ecuador und Madagaskar. Kapstachelbeeren sind das ganze Jahr über erhältlich.
Inhaltstoffe Kapstachelbeeren sind reich an Vitamin A, C und B sowie Phosphor und Eisen.
Tipps Kapstachelbeeren sind auch sehr gut zum Tiefgefrieren geeignet.
Zubereitung Kapstachelbeeren aus der Hülle lösen, waschen und roh verzehren. Die kleinen Samenkerne darf man mitessen. Besonders lecker sind Kapstachelbeeren in Obstsalaten, Desserts oder als Kuchenbelag. |

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Pflaume
/ Zwetschge
Die heutigen Arten der Pflaume sind vielfach Kreuzungen
und kommen in mehr als 2 000 Sorten vor, welche sich, teils nur geringfügig,
durch Größe, Farbe, Form, Steinlösbarkeit, Saftgehalt, Aroma und
Reifezeit unterscheiden.
Herkunft/Saison
Die Urheimat der Pflaume ist Kleinasien. Die Römer brachten sie 150 v. Chr.
nach Italien, von wo sie sich in ganz Europa verbreitete. | 
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Anbauschwerpunkte
liegen im Mittelmeerraum, in den Balkanländern und der Bundesrepublik. Die
auf unseren Märkten angebotenen Überseepflaumen stammen hauptsächlich
aus Südafrika und Chile und sind von Dezember bis April erhältlich.
Die europäische Pflaumenernte beginnt mit Lieferungen aus Italien, Frankreich
und Spanien ab Mai, während die einheimische Ernte von Juli bis Oktober anfällt. Hauptsorten
Die Pflaume (Rund- oder Eierpflaume) hat eine rundliche Form und ist meist mit
einer deutlichen Kernnaht versehen. Sie sind oft nicht gut kernlöslich. Ihre
Hauptfarbe ist blau bis violett, es gibt aber auch rote und gelbe Sorten. Das
Fruchtfleisch ist überwiegend gelb gefärbt. Als
Japanische Pflaume bezeichnet
man vor allem die in den Wintermonaten aus der südlichen Erdhalbkugel zu
uns kommenden Sorten. Sie sind ausgesprochen großfrüchtig, rund oder
rund-oval mit glänzend roter oder gelber Haut. Ihr Fleisch ist weicher und
saftiger als das der europäischen Pflaumen. Die
Zwetsche (Zwetschge) ist länglich mit spitzen Enden, meist mit tiefdunkelblauer
Haut und gelbem Fruchtfleisch und gut steinlösend. Durch ihr festes, aromatisches
Fleisch eignet sie sich außer zum Frischverzehr auch sehr gut zum Kochen,
Backen und Einmachen.
Die Reineclaude ist kugelförmig, die grüngelbe Haut mit rötlichem Schimmer umschließt das grünlichweiße, äußerst aromatische und süße Fruchtfleisch.
Die Mirabelle ist kleinfruchtig, kugelig, von gelber Farbe mit roten Wangen oder Pünktchen. Mit ihrem festen gelben und recht süßen Fruchtfleisch eignet sie sich sehr gut zum Kochen.
Inhaltsstoffe Bei einzelnen Vitaminen hat die Pflaume keine Rekorde zu melden. Aber das Gesamtangebot macht's! Außer den Vitaminen A, C und Biotin enthält diese Steinfrucht sämtliche B-Vitamine.Eine |

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Pflaume ist eine Vitamin-B-Pille aus der preiswerten
Apotheke Natur. Pflaumen sind der beste Stimulator für den Kohlenhydratstoffwechsel,
für gute Nerven, mentale Frische, Antriebs- und Leistungskraft und Stressfähigkeit.
Außerdem regen sie die Nieren- und Darmtätigkeit an.
Zubereitung
Pflaumen sind eine erfrischende
Köstlichkeit zum Rohverzehr. Darüber hinaus sind sie eine pikante Geschmacksverfeinerung
für Saucen, eine leckere Beigabe für Obstsalate oder für Desserts
und Aufläufe.
Pistazie
Die Pistazie ist mit der Cashewnuss verwandt und ist die Frucht eines Baumes, der mehrere hundert Jahre alt werden kann. Sie ist 10-20 mm groß und Oval. Die harte Schale ist glatt und weißlich-hellbraun. Sie springt bei der Reifung auf, so dass sich Pistazien leicht öffnen lassen. Der verzehrbare Kern ist etwas länglich und kann je nach Sorte gelb, hellgrün oder rötlich sein. Umschlossen wird er von einer Samenhaut. Die Pistazie hat einen angenehmen aromatischen Geschmack. Im Handel findet man die Pistazie sowohl mit Schale als auch geschält und enthäutet. |

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Herkunft Die Pistazie ist in Syrien, im Irak und im Iran beheimatet. In Europa wird sie vor allem in Mittelmeerländern, wie Italien und der Türkei angebaut. Weitere Produktionsländer sind die USA und Tunesien. Auf dem Markt sind Pistazien ganzjährig zu finden.
Inhaltsstoffe Neben einem hohen Anteil an fettem Öl und Eiweiß enthält die Pistazie mehrere wertvolle Mineralien, nämlich Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Magnesium. Weitere Inhaltsstoffe sind das Provitamin A und Vitamin B.
Tipps Geröstete und gesalzene Nüsse können in einem kühlen, luftigen und trockenen Raum bis zu drei Wochen gelagert werden. Bei zu langer Lagerung können Pistazien leicht ranzig werden.
Zubereitung Während die Pistazie im Ursprungsgebiet vielfach roh gegessen wird, genießen wir sie eher geröstet und gesalzen. Häufig verwendet werden sie auch für Knabbermischungen. Großer Beliebtheit erfreut sich Pistazieneis. Eine große Menge Pistazien geht in die Lebensmittel- und Fleischwarenindustrie. |
Pitahaya Die
Pitahaya-Frucht wächst an einem kuriosen Kaktus mit langen, dreikantigen
Trieben und Zweigen. Auch die Frucht selbst ist von bizarr exotischem Aussehen.
Sie ist oval bis eiförmig, ca. 10 cm lang. Auf der gelben Schale befinden
sich kakteenartige Wülste und Auswüchse. Das weißliche gallertartige
Fruchtfleisch enthält gleichmäßig verteilt zahllose
schwarze Samen. Die Pitahaya, von der es auch noch | 
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eine
rotgefärbte Art gibt, schmeckt erfrischend und einzigartig aromatisch. Man
traut ihr zu, in die Fußstapfen der bekannten Exoten Mango, Ananas usw.
zu treten. Herkunft/Saison
Die Pitahaya ist in den Tropen und Subtropen Südamerikas beheimatet. Das
Hauptanbaugebiet ist Kolumbien, wo sie von der Küste bis in die Höhenlage
angebaut wird. Kolumbien liefert sie von Dezember bis März und im Juli/August. Inhaltsstoffe
Da eine Pitahaya zu 90 % aus Wasser besteht, kann man sie ohne Reue genießen.
In größeren Mengen gegessen, können Pitahayas verdauungsfördernd
wirken.
Tipps Pitahayas können bis zu 12 Tage an einem kühlen Ort aufbewahrt werden.
Zubereitung Die Pitahaya ist eine ideale Frischfrucht; ihr einzigartiges, süßliches und erfrischendes Aroma entfaltet sie nur in rohem Zustand. Zum Verzehr schneidet man die Pitahaya längs durch und löffelt das Fruchtfleisch aus. Auch für Obstsalate eignet sich diese köstliche Frucht vorzüglich. |

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Pomelo Die
Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse x Grapefruit. Sie ist kleiner als die
Pampelmuse, aber größer als die Grapefruit und von birnenförmigem
Aussehen. Ihre weißgelbe bis grünliche Schale ist ziemlich dick und
umschließt fest das Fruchtfleisch. Dieses ist von hellgelber Farbe, in Segmente
aufgeteilt und angenehm säuerlich im Geschmack. Je pappiger und schrumpeliger
die Schale, desto besser schmeckt die Frucht. Neuere Züchtungen versprechen
eine größere Marktbedeutung in den kommenden Jahren. | 
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Herkunft/Saison
Die Kreuzung von Pampelmuse x Grapefruit ist in Israel entstanden. Erste Lieferungen
erreichten Deutschland im Jahre 1974. Seit 1978 stehen größere Mengen
zur Verfügung. Importe erreichen uns aus Israel von Anfang November bis April
und aus Südafrika von Juli bis September. Unsere Märkte haben die Pomelo
gut aufgenommen. Inhaltsstoffe
Niedriger Kaloriengehalt und reichlich Vitamin C machen Pomelos, genauso wie Grapefruits,
zu optimalen Vitamin-C-Spendern und auch zur Diätfrucht. Die medizinische
Wirkung von Pomelos soll in ihrer stoffwechsel-, verdauungs- und kreislauffördernden
Wirkung liegen. Tipps
Bei Zimmertemperatur halten die Früchte sich bis zu 2 Wochen. Zubereitung
Pomelos werden roh verzehrt; es empfiehlt sich, die Außenhaut der einzelnen
Segmente vorher zu entfernen. Verwenden kann man die Frucht für Obstsalate,
Marmelade, Süßspeisen und Eis. Frisch gepresst, ist der süß-säuerliche
Saft der Pomelo herrlich erfrischend. Ansonsten gelten alle bei Grapefruits und
Orangen üblichen Zubereitungen auch für Pomelos.
Porree/Lauch Stengelbasis
und Blattscheiden des Porrees bilden einen bis 8 cm dicken und bis 40 cm langen,
fest geschlossenen, weißen, bis grünweißen Schaft mit nach oben
hin breiten, kräftigen, grünen, sich voneinander lösenden Blättern.
Der Geschmack ist stark würzig und aromatisch.
Herkunft/Saison
Vermutet wird die Heimat des Porrees in den Mittelmeerländern und Vorderasien.
Anbauschwerpunkte sind in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien,
Italien und Spanien. Saison ist nahezu das ganze Jahr. Unsere Ernte wird ergänzt
durch Importe vor allem aus den Niederlanden, aus Belgien und Frankreich. | 
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Inhaltsstoffe
Porree besitzt einen hohen Gehalt an Mineralstoffen Kalium, Calcium, Phosphor,
Natrium, Eisen , Provitamin A und den Vitaminen E, B1, B2 und C. Außerdem
enthält er ätherische Öle und Aromastoffe, die für den typischen
Lauchgeschmack verantwortlich sind. Porree wirkt heilend, infektionshemmend und
wachstumsfördernd. Er fördert die Tätigkeit der Nieren, dient der
Entschlackung des Körpers und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen.
Auch auf die Verdauung und die Gallentätigkei hat Porree einen günstigen
Einfluss. Tipps
Porree sollte man nicht in der Nähe aromaempfindlicher Produkte lagern. Auf
Butter, Blumenkohl, Äpfel, Birnen und Beerenfrüchte übertragen
sich nämlich die starken Aromastoffe. Bei Bronchialerkrankungen wirkt Porree
schleimlösend. Zubereitung
Gegessen wird der weiße, in Scheiben oder Streifen geschnittene Schaft und
manchmal auch 10-15 Zentimeter vom grünen Blatt. Überwiegend wird er
gedünstet oder gekocht und als Gemüse-Beilage zu Fleischgerichten, in
Suppen, Eintöpfen, Auflauf, Salaten, Soßen, Fleischbrühe usw.
verwendet. |