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Auf dieser Seite: Anis

Allgewürz - Nelkenpfeffer
Piment (lat. Pimenta officinalis L.)

Piment, auch Nelkenpfeffer, Gewürzkörner oder Neugewürz genannt, sind die getrockneten braungrauen Beeren des immergrünen Pimentbaumes aus der Gattung der Myrtengewächse. Die Beeren werden kurz vor der Reife geerntet und dann getrocknet. Sie haben einen winzigen, vierzackigen Kelchrand, im Innern enthält jede Beere zwei Fächer, die je ein schwarzbraunes Samenkörnchen tragen.

Herkunft: ursprünglich aus Südamerika; heute aus Westindien, Mexico, Jamaica, Guatemala, Kuba und Brasilien

Gewürzgattung: Fruchtgewürz
Angebotsformen: ganz oder gemahlen
Geschmack: pfeffrig-würzig, Nelken ähnlich

Verwendung in der Küche: traditionelle Küche: für Wurstwaren (Kochwurst), Spinat, Backwaren, Fisch- und Fleischgerichte, Sauerbraten, Saucen, Marinaden, Sauerbraten und Honigkuchen

moderne Küche: als Pfefferersatz in der Diätküche und für die Verwendung bei Produkten der Getränke-, Fleisch- und Fischindustrie

Dosierung: (für 4 Portionen) gemahlen: sparsam verwenden, eine Messerspitze genügt; bei ganzen Körnern kann ein halber Teelöffel mit in das Gericht gegeben werden

Heilwirkung: wirkt gegen Blähungen, Magenschmerzen, Durchfall, Verstopfung und hilft auch bei Nervosität und Stress

Unter vielen anderen Namen ist Piment noch bekannt: Nelkenpfeffer, Gewürzkörner, Neugewürz, Allgewürz, Englisch-Gewürz, Jamaikapfeffer. Dieses Allround-Gewürz schmeckt und riecht ein bißchen nach Pfeffer, nach Gewürznelken, nach Muskat und Zimt. Piment sind die getrockneten braungrauen Beeren (5-7 Millimeter groß) des immergrünen Piment- oder Nelkenpfefferbaumes aus der Gattung der Myriazeen, der bis zu 10 m hoch wird. Die Beeren werden kurz vor der Reife geerntet und in Spezial- öfen getrocknet. Sie haben einen winzigen, vierzackigen Kelchrand, im Innern enthält jede Beere zwei Fächer, die je ein schwarzbraunes Samenkörnchen tragen. Aus den lanzettlichen, ledrigen Blättern gewinnt man das ätherische Bayöl, das bei der Herstellung von Bayrum, für Haarwässer und Körperpflegemittel verwendet wird. Aus den Beeren gewinnt man ein Öl, das vielen Likören und Kräuter- schnäpsen zugesetzt wird. Außerdem findet das Öl Verwendung bei der Herstellung von Seifen, Parfüms und Kosmetika.

Piment stammt aus Südamerika. Das Gewürz wurde von den Begleitern des Christoph Columbus nach Europa mitgebracht - genau wie Vanille und Paprika. Sie fanden Piment in Westindien, später auch in Mexiko, wo die Azteken die Pimentkörner zum Würzen ihres Nationalgetränks Chocolada gebrauchten. Die Azteken gebrauchten die Pimentkörner zum Würzen ihres Nationalgetränks Chocolada. Erst im 17. Jahrhundert wurde Piment in Europa richtig bekannt und geschätzt - dann machte es allerdings gleich dem Pfeffer gehörig Konkurrenz. Das Wort Piment stammt von dem spanischen Wort pimienta = Pfeffer. Im Mittelalter benannte man mit Pimenta auch viele andere Gewürze. Die beste Piment-Qualität kommt heute aus Jamaika.


Piment in der Küche
Pimentkörner geben der Fleischbeize (Sauerbraten, Wild) und Fisch-Marinaden (Gabelbissen, eingelegte Heringe und Bratheringe) erst den abgerundeten Geschmack. Auch zum Einlegen von Gurken, Pfeffergürkchen, Mixed Pickles, zum Abschmecken von Schweine-, Rind- und Hammelbraten, zu dunklen Ragouts, allen Kohleintöpfen, zur Ochsenschwanz- suppe und Fleischbrühen, zu kräftigen Soßen, Fischsuppen und für Kochfischsud braucht man die Pimentwürze. Gemahlener Piment gehört in die Weihnachtsbäckerei, in den Pflaumenkuchen und in das Pflaumenkompott. Außerdem würzt man mit Pimentpulver: Hackfleischgerichte, Leberkäse und Leberknödel, dicke Suppen und dunkle Soßen, selbstgemachte Würste und Pastetenfüllungen, alle Herz-, Zungen- und Nierengerichte.

Piment (lat. Pimenta officinalis L.)

Herkunft: ursprünglich aus Südamerika; heute aus Westindien, Mexico, Jamaica, Guatemala, Kuba und Brasilien

traditionelle Küche: für Wurstwaren (Kochwurst), Spinat, Backwaren, Fisch- und Fleischgerichte

Piment noch bekannt: Nelkenpfeffer, Gewürzkörner, Neugewürz, Allgewürz, Englisch-Gewürz, Jamaikapfeffer

Piment: Das Gewürz wurde von den Begleitern des Christoph Columbus nach Europa mitgebracht - genau wie Vanille und Paprika




Anis
(lat. Piminella anisum L.)

Anis gehört zu den einjährigen Pflanzen aus der Familie der Doldengewächse. Das eigentliche Gewürz sind aber die 5 mm langen, grüngelben bis graugrünen getrocknete Samen. Nach der Ernte werden die Samen aus den getrockneten Dolden herausgedroschen.

Herkunft: ursprünglich aus dem Orient und östlichen Mittelmeerraum; heute vor allem aus Italien, Südfrankreich und Spanien Gewürzgattung: Samengewürz Angebotsformen: ganz oder gemahlen Geschmack: süßlich-aromatisch Verwendung in der Küche:für Weihnachtsgebäck, Pudding, Obstsuppen, Apfelmus, Konfitüre, aber auch für Fleisch- und Gemüsegerichte, Fischgerichte, Rotkohl, Gurken, Tomaten und für die Likör-, Aperitif-, Brot- und Käseherstellung Dosierung: (für 4 Portionen)gemahlen: generell eine Messerspitze, in der Weihnachtsbäckerei darf es aber auch etwas mehr sein von ganzen Anissamen nimmt man etwa einen
halben Teelöffel Heilwirkung:appetitanregend, löst Blähungen, ist leicht bakterienhemmend, fördert bei Stillenden die Milchsekretion; bei Erkältungen als Tee mit Kümmel und Fenchel zubereitet, wirkt Anis schleimlösend und hustenstillend

Anis gehört zu den einjährigen Pflanzen aus der Familie der Doldengewächse

Anis ist eine einjährige Pflanze und wird etwa 60 cm hoch. Wie beim Koriander sind die Blätter am Fuß des Stengels rundlich gelappt, die oberen jedoch gespalten. Die kleinen Blüten sind gelblich bis weiß, die Blätter lassen sich zu Salaten verwenden. Das eigentliche Gewürz sind jedoch die 3 bis 5 mm langen grüngelben bis graugrünen getrockneten Samen, die angenehm würzig-süß schmecken. Nach der Ernte werden die Aniskörner aus den getrockneten Dolden herausgedroschen. Anis ist eines der ältesten Gewürze, die es gibt. Die Pflanze stammt wahrscheinlich aus dem Vorderen Orient, hat sich aber schon im Altertum rund um das ganze Mittelmeer verbreitet. Hauptanbaugebiete sind heute Spanien und die Türkei. Seine Würzkraft verdankt der Anis dem ätherischen Öl Anethol, das auch im Sternanis und im Fenchel vorkommt. Auch in der Medizin ist Anisöl unentbehrlich: Man bereitet daraus Mittel gegen Erkältungskrankheiten oder Magenbeschwerden.

Anis in der Küche

Den besten Ruf genießt der aromatische Anis in der Weihnachtsbäckerei. Lebkuchen, Pfeffernüsse, Printen und Honigkuchen kommen ohne ihn nicht aus. Anis wird zum Würzen von Süßspeisen und Cremes gebraucht, in Mittel- und Osteuropa auch zum Backen von Brot und Kuchen (Anisplätzchen). Auch Krapfen- und Eierpfannkuchenteig, Fettgebackenes, süße Milchsuppen, Griesbrei, süße Reisspeisen, Obstgerichte und eingekochte Marmeladen sollte man mit Anis abschmecken. Gemahlener Anis muß bald verbraucht werden, er verliert schnell seine Würze. Seine Hauptbedeutung hat Anis wohl für die Alkoholindustrie: hier verwendet man das aus den Samen gewonnene Anisöl zur Herstellung von Anisgetränken (z.B. der französische Pernod, der griechische Ouzo).


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