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Auf dieser Seite: Deutschland, Kaffee, Bars, Doppio, Dominikanische, Republik, Mittelamerika, Espresso, Cafe



Dänischer Julekaffee

Zutaten für 4 Personen:
2 in Sirup eingelegte Ingwerpflaumen
100 g Sahne
2 TL Ingwersirup
600 ml frischgebrühter Kaffee
1 kräftige Prise gemahlener Kardamom
1 kräftige Prise gemahlener Koriander
4 Glas (8 cl) Gammel Dansk Bitter Dram
Trinkschokoladenpulver

Die Ingwerpflaumen sehr fein hacken und in 4 hohe Becher verteilen. Die Sahne steif schlagen, den Ingwersirup untermischen. Kaffee aufbrühen, dabei Kardamom und Koriander mit in die Filtertüte geben. Gammel Dansk über die Ingwerstücke verteilen und den Kaffee in die Becher gießen. Mit je einer Sahnehaube krönen und mit einem Hauch Trinkschokoladenpulver bestäuben.


Die Ingwerpflaumen sehr fein hacken und in 4 hohe Becher verteilen.



Dampfdruckgerät
- manuelle Kaffeezubereitung
Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdr
uckgerät

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
1. Schritt
Am besten füllt man schon heisses Wasser in die Karaffe. Natürlich kann man auch kaltes Wasser in die Karaffe geben, jedoch dauert es dann um einiges länger, das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen.



Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
2. Schritt
Führen Sie das Rohr vorsichtig in die Öffnung des Wasserbehälters, setzen Sie die Glaskugel oben auf den Krug, und drehen Sie den oberen und unteren Teil des Kochers vorsichtig aber fest zusammen. Zünden Sie den Spritbrenner, oder stellen Sie den Elektrokocher an. Messen Sie das Kaffeepulver im oberen Teil des Kochers ab und platzieren Sie das Teil auf dem entsprechenden Kocher.

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
3. Schritt
Sobald das Wasser kocht, steigt es durch das Rohr in den oberen Teil des Gerätes. Wenn das meiste Wasser durchgeflossen ist, löschen Sie den Spritbrenner oder stellen Sie den Elektrokocher ab. Das Wasser wird weiter aufsteigen. Paradox hierbei: Wenn Sie die Hitze erst später reduzieren, bedeutet das eine Zunahme der Kochzeit, weil die Abkühlung der Luft verzögert wird - siehe nächste Seite.

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
4. Schritt
Sobald genügend Wasser geflossen ist, um de
n Kaffee durchgehend zu befeuchten, muss die Mixture im oberen Teil des Kochers umgerührt werden. Danach sollte der ganze Kaffee mit Wasser durchtränkt sein. (Ein Teil des Wassers wird unten zurückbleiben, da die Röhre nicht bis zum Grund der Kugel reicht.)

Sobald die Temperatur im unteren Gefäss genug zurückgegangen ist, bildet sich ein Unterdruck, der den nun fertigen Kaffee in den unteren Teil saugt, wobei der Kaffeesatz oben bleibt. Nun lösen Sie die Glaskugel sehr vorsichtig und platzieren sie auf der dafür vorgesehnen Stelle. Servieren Sie Kaffee innerhalb von Minuten, oder geben Sie die Flüssigkeit in eine vorgewärmte Thermoskanne.



Deutschland - Coffee Bars
                        Wie sieht die Coffee Bar-Szene in anderen Länder aus?

Auf dem europäischen Festland steckt der neue Kaffeekult hingegen noch in den Kinderschuhen.
Zu unterschiedlich sind nationale Trinkgewohnheiten, zu stark lang geübte Kaffeetraditionen und zu differenziert die Qualitätsansprüche und Geschmackspräferenzen, als dass ein europäischer Gleichschritt erwartet werden könnte.

Deutschland
Immer mehr Coffee-Bars und Coffee-Shops nach amerikanischem Vorbild öffnen ihre Pforten. Heute findet man sie schon in sehr vielen guten Lauflagen der Innenstädte, Einkaufszentren, Bürovierteln, Bahnhöfen und Flughäfen. Es tummeln sich dort vornehmlich jüngere Leute - vom jung-dynamischen Bürotypen über Stadtbummler bis hin zum trendigen Jugendlichen. Auffallend in solchen Coffee-Bars ist die Vielfalt von Sorten und Zubereitungsarten beim Kaffee. Es werden meist 20 oder mehr Kaffeegetränke, heiß oder kalt in normal, tall, grande oder im Pappbecher als "coffee to go" angeboten.

Grossbritannien
Landesweit tummeln sich die Kaffeegeniesser in ca. 1500 Coffee Bars. Beobachter rechnen mit einem weiteren Zuwachs, wenn auch mit sich verlangsamender Geschwindigkeit. Die Schätzungen für 2003/2004 liegen zwischen 2100 und 2400 Outlets, wobei die grössten Wachstumschancen eher ausserhalb Londons liegen dürften. Die vier grossen Anbieter beanspruchen derzeit gemeinsam einen Marktanteil von 60% in Grossbritannien. Coffee Shops von Costa Coffee, Starbucks, Coffee Republic und Caffè Nero sind, speziell in London, fast an jeder Ecke zu finden. Diese grossen Ketten werden in Zukunft einen noch grösseren Marktanteil erobern können, wobei unabhängige Anbieter in Zweitlagen ausserhalb der grossen Städte nach wie vor ihre Rolle werden spielen können. Getragen wird die Bewegung in Grossbritannien von dem Wunsch vieler Verbraucher nach einer "Coffee Culture", in einem Land, das erst jüngst über die löslichen Produkte zum Kaffeegetränk gekommen ist und in dem eine fundamentale Änderung des Lebensstils stattfindet. Coffee Bars sind anstelle der Pubs die neuen Treffpunkte und dienen als soziale Bühne für die Kunden. Zunehmend bedeutender wird für Coffee Shops auch die Rolle als Zwischenversorger für Food und andere Produkte wie Fruchtsäfte und Tee.

Schweiz
Auch beim Kaffee ist die Schweiz dreigeteilt: Während im deutschschweizerischen Teil die Café Crème-Trinker zuhause sind, bevorzugen die Westschweizer eher dunklere Röstungen und den Espresso, der im Tessin die meisten Anhänger hat. Generell gilt, je südlicher, desto dunkler. Diese spezielle Ausgangslage bietet Platz für viele Konzepte, wirft aber Probleme im Hinblick auf eine nationale Expansion inländischer Unternehmen auf. Auf der anderen Seite scheint die Schweiz für grosse internationale Anbieter ein idealer Testmarkt zu sein. Sowohl Starbucks als auch Aroma betraten in der Schweiz das europäische Festland. Ebenso leitete Il Caffè di Roma dort seine über die spanischen Grenzen hinausgehende Expansion ein. Dominiert wird der Markt heute von den Ketten Spettaculo und Starbucks, wobei letzterer mit seinen hohen Verkaufspreisen anderen Betrieben in der Schweiz neue Preisgestaltungsräume eröffnet. Insgesamt dürfte die Anzahl der Coffee Shops die Grenze von 50 noch nicht überschritten haben. Einige nationale Anbieter richten derzeit ihre Blicke über die Schweizer Grenze in die benachbarten Länder.

Österreich
Die Coffee Shop- Szene in Österreich befindet sich noch in den Anfängen, sieht man von dem italienischen Espresso Bar-Franchisegeber Segafredo ab. Er ist seit 1989 mit rund 50 Outlets präsent. Insgesamt dürfte es derzeit zwischen 70 und 80 Betriebe insgesamt in Österreich geben. Eigene Konzepte nationaler Anbieter gibt es bis dato nicht. Internationale Ketten, wie z.B. Testa Rossa, Nannini, Cup & Cino bestimmen das Bild. Auch Starbucks hat sich für Dezember 2001 angesagt und in Wien eine seiner grössten Filialen eröffnet. Zusätzlich sind Tchibo und Eduscho mit einer Vielzahl von Outlets in Österreich vertreten. Ganz bewusst positionieren sich die Coffee Shops in Österreich bisher preislich unter den ehrwürdigen Wiener Kaffeehäusern.

Spanien
Nach jahrelangem rasantem Wachstum haben sich die spanischen Coffee Bar-Ketten im Jahr 2001 eine Ruhepause zur Konsolidierung und strukturellen Anpassung verordnet. Zusammen kommen die Top 6 Kaffeebar-Systeme in Spanien auf rund 350 Betriebe. Die meisten Anbieter blicken schon auf eine vergleichsweise lange Bartradition zurück. So starteten die derzeit wichtigsten Anbieter Jamaica (rund 130 Betriebe), Il Caffè di Roma (50), Café y Te (44) und Illycafé mit Expresso (65) schon 1993/94.

Nordeuropa
In den Ländern Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden, leben die Weltmeister im Kaffeetrinken. Seit dem 17. Jahrhundert ist in dieser Region der Kaffee bekannt. Hochwertige Arabica-Röstkaffeemischungen dominieren den Haushaltsver-brauch und damit den Markt. Das Angebot in den Coffee Shops muss sehr gut sein, um einen Skandinavier aus seinen eigenen vier Wänden oder seinem Büro zu locken und ihn dazu zu bringen, sein geliebtes Heissgetränk in einer Coffee Bar zu geniessen. Bisher haben die grossen internationalen Ketten aus den USA und Grossbritannien einen Bogen um diesen anspruchsvollen Markt gemacht. Noch dominieren die heimischen Anbieter in Skandinavien. Wirklich interessant dürfte es werden, wenn sich das US-Unternehmen Starbucks ab dem nächsten Jahr intensiver mit dem nordeuropäischen Markt beschäftigt. Immerhin sieht der Gigant ein Potenzial von 300 eigenen Coffee Shops in Skandinavien. Laut Planung will er im Jahr 2003 in Schweden, Norwegen und Dänemark, sowie 2004 in Finnland mit Betrieben einsteigen.

Norwegen
Norwegen nimmt in Nordeuropa bei Coffee Shops die führende Rolle ein. Beginnend mit einem im typischen US-Stil gestalteten Coffee Shop hat sich die Zahl der Coffee Bars von 1999 bis heute auf 300 – 400 Betriebe erhöht. Es heisst, Oslo habe eine höhere Coffee Bar-Dichte als Seattle. Dabei sind es eher lokale Spezialitätenröster, die das Land mit Coffee- Outlets versorgen. Die grossen Röstkaffee-Unternehmen stehen derzeit eher noch abseits.

Dänemark
In Dänemark gibt es eine Vielzahl von Coffee Shops, die Einzelunternehmern gehören. Von überregionaler Bedeutung ist bisher nur die kleine Kette Baresso.

Finnland
Gerade Finnland dürfte sich als das schwierigste Terrain für Coffee Shops erweisen. Dort glänzt Kaffee in seiner klassischen Form: Geröstet, aber nicht entkoffeiniert, kaum lösliche Produkte und so gut wie kein Espresso. Kaffeespezialitäten werden es hier schwerer haben als anderswo, und Marktexperten rechnen mit einem längeren Zeitraum für die Durchsetzung von Coffee Shop-Konzepten. Immerhin gibt es in Helsinki bereits einige Coffee Bars.

Schweden
Auch in Schweden befinden sich die Coffee Shop-Konzepte noch in den Anfängen. Angesichts des Interesses, mit dem die Bevölkerung dort amerikanische TV-Serien und Hollywood-Filme betrachtet, stehen die Chancen für eine Coffee Bar-Szene in diesem Land allerdings gut. Die bisher existierenden Coffee Shop-Ketten sind daher zuversichtlich hinsichtlich des Wachstumspotenzials, zumal der schwedische Verbraucher aufregenden neuen Kaffeegetränken grundsätzlich positiv gegenübersteht



Dominikanische Republik
- Kaffeeanbau in Mittelamerika

Ein Inselstaat mit langer Anbautradition. Die wechselvolle Geschichte des Landes verhinderte jedoch die volle Ausschöpfung des vorhandenen guten Kaffeepotentials. Die Arabica-Sorten Juncalito und Ocoa liefern bei ordentlicher Qualität ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie werden in den USA gerne getrunken.
Die beste Anbauregion liegt im Südwesten, in Barahona. Andere feine Kaffeesorten kommen aus Juncalito und Ocua. Die Kaffees, die auch als SantoDomingo bezeichnet werden, sind mild und vollmundig im Geschmack mit feiner Säure und angenehmem Aroma. Im Gegensatz zum haitianischen Kaffee handelt es sich bei dem in der Dominikanischen Republik angebauten Kaffee grösstenteils um gewaschene Ware, was auf seine überdurchschnittliche Qualität hindeutet.
Die beste Anbauregion liegt im Südwesten, in Barahona. Andere feine Kaffeesorten kommen aus Juncalito und Ocua


Doppio- Spezialitäten Kaffee
Seit dem Einzug der Coffee Shops in Deutschland dürften zumindest einige der im Nachfolgenden aufgeführten Kaffeespezialitäten inzwischen ein Begriff sein:
 
   
Café au lait
Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.

Nicht nur Franzosen mögen ihren Kaffee so!
Die Zubereitungsarten variieren je nach Geschmack und Grösse des verwendeten Trinkgefässes. Immer mit dabei ist sehr viel heisser, meist nur ein wenig aufgeschäumte Milch.

Diese wird über einen verlängerten Espresso (Lungo), einen doppelten Espresso oder auch mal über starken Filterkaffee gegeben - et voila: Schon sind Sie in Frankreich. Serviert wird im typischen Bol, einer grossen, konischen Schale ohne Griff (in der Schweiz auch besser bekannt als 'Chacheli').




Café cortado

Er besteht aus einem kleinen starken Kaffee oder Espresso und wird mit ganz wenig heißer Milch, auch gesüßt, aufgefüllt. Angeboten wird der Café cortado in einer kleinen Espressotasse oder einem kleinen Glas.
 

Café Crème/Schümli
Der grosse bei den Schweizern. Der Volksmund sagt auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät.
Der Café Crème oder Schümli wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Der Röstkaffee ist deutlich heller als beim Espresso. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch gemahlen und einzeln unter Druck gebrüht. Durch diese Art der Zubereitung hat jede Tasse eine gleichmäßige Creme, daher auch die Bezeichnung „Schümli” (gleich kleiner Schaum). Was in Deutschland (noch) der Filterkaffee ist, ist in der Schweiz der Café Crème. Aufgebrüht nach der Espressomethode kommt hier allerdings sehr viel mehr Wasser zum Einsatz. Aufgrund der so entstehenden hellen Crema sagt der Volksmund auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät. Typische Röstungen für diese Zubereitungsart sind eher hell, aber auch mittlere Röstgrade können sehr lecker sein. Ungeeignet dafür sind dunkle Röstungen, wie sie in Süditalien oft hergestellt werden.




Caffè correto
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espresso mit einem Spritzer Grappa, oder zwei...
Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Gerade die Italiener mögen Ihn, den korrigierten Espresso, dann allerdings meist in der Version mit Grappa. Dabei lassen sich verschiedene Trinkarten feststellen. Die einen mischen Espresso und Grappa, andere wiederum trinken erst den Espresso und schütten dann den Grappa in die noch warme Espressotasse, an deren Rändern noch etwas Crema übriggeblieben ist.
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Caffè corto
Der Espresso mit dem Zusatz „corto” entspricht dem Ristretto in Geschmack und Flüssigkeitsmenge.

Caffè doppio
Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird. 100 bis 150 ml Espresso (also 2 Espressi) in einer etwas grösseren Tasse serviert. Dabei wird in der Gastronomie gerne mal 'geschummelt'. Statt zwei Portionen Kaffemehl kommt dann nur eine zum Einsatz, dafür aber doppelt so viel Wasser. Das ist dann aber eher ein Lungo als ein Doppio.
Caffè doppio - Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird.

Café fouetté
Dieses ist ein kalter, stark aufgebrühter, gesüßter Filterkaffee mit einer Sahnehaube gekrönt, die mit Rum beträufelt und mit Mandeln verziert wird.

Café frappé
Hierbei handelt es sich um halb gefrorenen Kaffee, dem noch diverse Aromen zugeführt werden können.

Caffè latte
Die italienische Variante zum Café au Lait
Ursprünglich besteht er aus einem kräftigen Espresso, zumeist doppelter Menge, der mit einer größeren Portion heißer Milch mit wenig oder keinem Schaum verlängert wird. Angeboten wird er in einem hohen Glas und in einer großen Tasse. In der amerikanischen Version wird er mit deutlich mehr Milchschaum serviert und gern mit Sirup verschiedenster Geschmacksrichtungen wie Haselnuss, Vanille oder Karamell verfeinert.

Beim Caffè Latte ist die Grundlage immer Espressokaffee. Das kann ein Doppio sein, oder ein Lungo, oder auch ein doppelter Lungo, ganz nach Geschmack und Tassengrösse. Die ist übrigens deutlich grösser als beim Cappuccino, aber nicht ganz so gross wie beim Café au Lait. Auf den Kaffee wird heisse Milch gegossen, mit ein wenig Milchschaum obendrauf.




Caffè lungo
Der verlängerte Espresso

Ein Caffè mit dem Zusatz „lungo” ist ein Espresso, der mit mehr Wasser zubereitet wird und damit etwas weniger kräftig ist.

Beim Lungo wird einfach mehr Wasser durch eine Portion Kaffeepulver geschickt. Nicht so viel wie bei einem Café Crème, aber einiges mehr als bei einem Espresso.

Der so gestreckte Kaffee schmeckt ganz anders, als wenn man auf einen klassischen Espresso einfach heisses Wasser als Verlängerung giessen würde.

Aber Achtung: Zu lange Brühzeiten lassen den Kaffee bitter werden.




Caffè macchiato - Der Mini-Cappuccino.
Espresso mit etwas geschäumter Milch darauf.

Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert. Auf einen Espresso wird ein Schuss heisse, geschäumte Milch gegeben. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espressotasse oder einem kleinen Glas serviert.

Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen: Macchiato. Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen. Auch wenn die Zutaten gleich sind, schmeckt ein Macchiato ganz anders als ein Cappuccino, nämlich wesentlich gehaltvoller und konzentrierter. Also eher Maxi als Mini.




Moccamühle Caffè mocca (mocha, moca)
In einem hohen Glas oder einem großen Becher wird ein Getränk aus einem Drittel Espresso, einem Drittel Kakao oder ein bis zwei Esslöffeln Schokoladensirup sowie einem Drittel heißer, geschäumter Milch zubereitet. Etwas Schlagsahne als Häubchen ist erlaubt.

Caffè ristretto
Espresso gekürzt und noch stärker.

Der Ristretto ist der kleinste Vertreter aus der Espresso-Familie. Er wird mit der gleichen Portion gemahlenem Espressokaffee aufgebrüht wie der klassische Espresso, hat aber nur die halbe Flüssigkeitsmenge. Das Getränk ist besonders stark, sehr geschmackvoll und aromatisch. Je weiter südlich man in Italien ist, desto weniger Flüssigkeit kommt in die Espressotasse. Und wenn dann nur noch etwa halb soviel wie bei einem normalen Espresso drin ist, dann spricht man von Ristretto.

In der Regel verwendet man ca. 7 g gemahlenes Espressopulver, d.h. weniger Wasser (30 ml) mit gleichviel Pulver ergeben einen sehr starken Espresso. Deshalb ist der Ristretto sehr stark, enorm geschmacksvoll und aromatisch.




Cappuccino
Ein Lungo mit heiss geschäumter Milch darüber und einem Hauch Kakaopulver.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heisser Milch und Milchschaum - und zwar zu etwa je einem Drittel in der Tasse. Diese sollte 150 - 200 ml fassen.

Oben auf den Milchschaum wird etwas (echter) Kakao gegeben. In der Weihnachtszeit gerne auch mal mit etwas Zimt vermischt.




Cappuccino chiaro/scuro
Cappuccino mit weniger Espresso und mehr gekochter Milch oder mit mehr Espresso und weniger gekochter Milch
 

Cappuccino senza fiuma
Cappuccino ohne aufgeschäumte Milch
 

Cappuccino freddo
Cappuccino kalt serviert
 
 

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.   Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.   Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert.   Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.
   
 
Eiskaffee
Ein bis zwei Kugeln Vanilleeis werden in ein schlankes Glas gefüllt. Kalter Espressokaffee wird darüber gegossen. Abschließend wird der Eiskaffee mit geschlagener Sahne und Schokoraspeln dekoriert.
 

Espresso
Espresso - Klein, heiss, schwarz, aber sanft
Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.

92 bis 94°C heisses Wasser wird in etwa 25 Sekunden durch das Kaffeepulver gedrückt. 40 bis 50 ml Espresso tröpfeln in vorgewärmte Espresso-Tassen . Den perfekten Espresso erkennen Sie, wenn der Schaum meliert ist (zimt- oder nussfarbige Streifen). Je säurehaltiger ein



Kaffee ist, desto mehr Zucker tut ihm (und dem Magen) gut. In Italien wird der kleine Schwarze einfach nur "un caffè" genannt.

Espresso - Geschichte
- 100 Jahre Espresso
1580 gelangten die ersten Bohnen bis nach Venedig
1620 gründeten die Holländer ihre Plantagen in JAVA
1683 hinterliessen die aus Wien vertriebenen Türken eine Ladung Kaffeesäcke, und so entstand die europäische Kaffehaus-Tradition
1702 wurde in Paris das noch heute bestehende Café Le Procope eröffnet
1720 entstand in Venedig die als Caffè Florian berühmt gewordene Kultstätte
1901 erfand Luigi Bezzera in Mailand die Espressomaschine
1948 präsentiert Achille Gaggia die Ziehhebel-Maschine, die heute noch in ganz Süditalien im Gebrauch ist
1961 entwickelt Ernesto Valente die "Faema" mit elektrischer Druckpumpe, das heute allgemein gebräuchliche Espresso-Prinzip.


Espresso con panna
Das ist ein klassischer Espresso, der mit einer Haube von geschlagener Sahne serviert wird.

Französischer Grog - Muss man denn immer Wasser zum Kaffeekochen nehmen? Starker Kaffee 250 ml, frisch aufgebrüht, mit 100 ml französischen Rotwein und einem Esslöffel Zucker. Ein starker (Filter)kaffee, frisch aufgebrüht mit französischem Rotwein und Zucker unter ständigem Rühren aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Dann den Kaffee beifügen und noch 2 - 3 Minuten köcheln lassen. In weiten Kaffeetassen oder Milchkaffeeschalen servieren.


Kapuziner
Cappucino auf Wiener Art.

Milch und Sahne obendrauf. Der Wiener liebt seinen verlängerten Espresso mit etwas heisser Milch drauf. Verziert mit Schokoraspeln.
Zum Abschluss wird das Getränk mit
einer satten Sahnehaube bedeckt und nach belieben mit Schokoraspeln verziert.

Kaffee Luz - Die wichtigste Zutat ist hier nicht der Kaffee. Nehmen Sie ein hohes Glas und einen langstieligen Löffel. Geben Sie 1 - 2 Stücke Würfelzucker hinen. Darauf giessen Sie etwa 4 cl Birnenträsch (Trester). Und zum Schluss das ganze mit schwachem, schwarzen Kaffee (Filter) auffüllen. Heiss servieren und geniessen. Das Mischungsverhältnis und die Glasgrösse laden natürlich zum Experimentieren ein.



Dosierung

 



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