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Auf dieser Seite: Jamaika, Jemen, Java, Junkalito, Kaffee, Anbau

Jamaika - Kaffeeanbau in Mittelamerika / Karibik
Jamaikanischer Blue Mountain ist der teuerste Kaffee der Welt. Sein Preis steht jedoch in keinem Verhältnis zum "besseren Aroma" und zu den Aufschlägen, die man bereit ist, dafür zu bezahlen. Ausserdem ist zu bedenken, dass der Trinkgenuss noch teurer kommt, da man, um das volle Aroma dieser Bohne auszukosten, pro Tasse mehr Bohnen braucht, als von anderen Sorten. Abgesehen davon ist echter Blue Mountain jedoch ein Hochgenuss für Kaffeekenner: rund und voll im Geschmack, harmonisch, fruchtig und säurebetont. Das Aroma ist intensiv und kräftig, der Geschmack hält ungewöhnlich lange an und entfaltet sich erst beim Trinken.

Echter Blue Mountain gehört zu den absoluten Hochgewächsen und kommt fast ausschliesslich von kleinen Plantagen, wie beispielsweise vom Wallenford Estate, Silver Hill Estate oder Atlanta Estate.

Als der Arabica im 18. Jahrhundert von der Insel Martinique eingeführt wurde, bahnte sich eine ungeahnte Karriere an. Denn der makellose Blue Mountain von der gleichnamigen Gebirgskette erzielt heute weltweit den zweithöchsten Preis aller Rohkaffees. Der grösste Teil der Ernte geht nach Japan, wo leidenschaftliche Kaffeetrinker bereitwillig zehn US-Dollar für nur eine Tasse bezahlen.


90% der Ernte kaufen die Japaner auf, andere Abnehmerländer sind die Vereinigten Staaten und Grossbritannien. 1997 exportierte Jamaika etwa 1800 Tonnen. Im Gegensatz zu anderen Kaffees wird der Blue Mountain in Holzfässern á 70 kg transportiert.

Mexiko ist der viertgrösste Kaffeeproduzent der Welt mit einer jährlichen Ernte von etwa 5 Mio. Sack, die ab November zur Verfügung stehen. Den Grossteil davon liefern rund 100.000 Kleinbauern.

Die als Maragogype bezeichneten Bohnen sind gross und länglich und ergeben einen angenehmen weichen und duftenden Kaffee. Biologischer Anbau ist selten, wenngleich bereits seit Jahrzehnten erfolgreich nach der biologisch-dynamischen Weise Demeter-Kaffee für Deutschland produziert wird.

Die beste Anbauregion ist Chiapas im Süden des Landes, wo unter anderem Tapanchula- und Huixtla-Kaffee angebaut werden. Auch aus Oaxaca kommen edle Kaffees, wie der Pluma Coixtepec aus biologischem Anbau.



Java - Indonesien - Kaffeeanbau in Asien / Indischer Ozean
Kaffee wird im ganzen Inselstaat angebaut und Java steht für einen der grossen Namen des Kaffees. Java produziert einen aromatischen, säurearmen Kaffee, der von Natur aus mild und ausgewogen im Geschmack ist. Er ist etwas säurebetonter als Sumatra- oder Sulawesi-Kaffee und würziger im Geschmack. Die besten Plantagen sind Blawin, Jambit, Kayumas und Pankur. Mokka Java ist eine Mischung aus Java und jemenitischem Mokka.

Sumatra ist die zweitgrösste Insel. Hier wächst Kaffee, der dem Java-Kaffee sehr ähnlich ist. Er wird jedoch von vielen Kaffeekennern bevorzugt. Mandheling- und Ankola-Kaffees werden besonders geschätzt, wobei ersterer weltweit als der Arabica mit der höchsten Geschmacksfülle gilt. Auf Celebes, die auf auf indonesisch Sulawesi heisst, wächst Kaffee, der sich durch einen vollmundigen Geschmack und ein exquisites Aroma auszeichnet. Die bekanntesten Kaffees kommen aus Kalossi (Celebes Kalossi) und aus Rantepao. Zu den führenden Plantagen auf Neuguinea gehört die Sigri-Plantage.

Indonesischer Kaffee ist im Allgemeinen recht kräftig und würzig, hat eine schwere Geschmacksfülle und eine dezente Säure. Zu den wichtigsten Exportländern gehören Deutschland und Japan.



Jemen - Kaffeeanbau in Afrika
Jemenitischer Kaffee kann ganz vorzüglich sein - mild und aromatisch - eine gleichbleibende Qualität lässt sich leider nicht garantieren. Die Klassifizierung der Bohnen ist uneinheitlich, wenngleich die besten Kaffees seit eh und je aus Mattari kommen, die zweitbesten Qualitäten aus Sharki und Sanani. Mokkabohnen sind kleiner und runder als die meisten anderen Kaffeebohnen, was ihnen das Aussehen von Perlbohnen verleiht. Perlbohnen werden mitunter sogar als Mokka bezeichnet. Er besitzt


Jemenitischer Kaffee kann ganz vorzüglich sein - mild und aromatisch - eine gleichbleibende Qualität lässt sich leider nicht garantieren.

einen feinen Körper und eine füllige Säure wie kenianischer Kaffee, jedoch in Kombination mit einer beinahe unbeschreiblichen exotischen Schärfe. Hinzu kommen das aufregend würzige Aroma und eine schokoladige Fülle, so dass die Zugabe von Schokolade zum Kaffee eine zwangsläufige Entwicklung war.

Aus der jemenitischen Hafenstadt Mocha am Roten Meer kam vor 400 Jahren der erste Kaffee nach Europa, und Mokka wurde zum Inbegriff für den schwarzen, aromatischen Aufguss. Inzwischen werden auf den fruchtbaren Hochebenen des einzigen kaffee-exportierenden arabischen Landes verschiedene Mokkasorten angebaut. Sie alle zeichnen sich durch eine fruchtig-säuerliche Note mit dem charakteristischen Schokoladen-Nachgeschmack aus.



   
Johann-Jacobs Museum
Schweiz, Zürich

Grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees.
Das Johann-Jacobs-Museum in Zürich bietet jedes Jahr wechselnde Sonderausstellungen zur Kulturgeschichte des Kaffees an. Das Museum besitzt die weltweit grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees sowie eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Graphiken, Porzellan und Silber zur Kulturgeschichte des Kaffees.



Das Museum ist jeweils am Wochenende geöffnet, und zwar Freitags und Samstags von 14 bis 17 Uhr und Sonntags von 10 bis 17 Uhr.: CH-8034 Zürich, Seefeldquai 17, Tel.: +41-1-3886151, Fax +41-1-3886137.

Museum - Johann-Jacobs Schweiz, Zürich

Grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees.
   

   

Julekaffee Dänischer

Zutaten für 4 Personen:
2 in Sirup eingelegte Ingwerpflaumen
100 g Sahne
2 TL Ingwersirup
600 ml frischgebrühter Kaffee
1 kräftige Prise gemahlener Kardamom
1 kräftige Prise gemahlener Koriander
4 Glas (8 cl) Gammel Dansk Bitter Dram
Trinkschokoladenpulver

Die Ingwerpflaumen sehr fein hacken und in 4 hohe Becher verteilen. Die Sahne steif schlagen, den Ingwersirup untermischen. Kaffee aufbrühen, dabei Kardamom und Koriander mit in die Filtertüte geben. Gammel Dansk über die Ingwerstücke verteilen und den Kaffee in die Becher gießen. Mit je einer Sahnehaube krönen und mit einem Hauch Trinkschokoladenpulver bestäuben.


Die Ingwerpflaumen sehr fein hacken und in 4 hohe Becher verteilen.



Juncalito - Dominikanische Republik

Ein Inselstaat mit langer Anbautradition. Die wechselvolle Geschichte des Landes verhinderte jedoch die volle Ausschöpfung des vorhandenen guten Kaffeepotentials. Die Arabica-Sorten Juncalito und Ocoa liefern bei ordentlicher Qualität ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie werden in den USA gerne getrunken.

Die beste Anbauregion liegt im Südwesten, in Barahona. Andere feine Kaffeesorten kommen aus Juncalito und Ocua. Die Kaffees, die auch als Santo Domingo bezeichnet werden, sind mild und vollmundig im Geschmack mit feiner Säure und angenehmem Aroma. Im Gegensatz zum haitianischen Kaffee handelt es sich bei dem in der Dominikanischen Republik angebauten Kaffee grösstenteils um gewaschene Ware, was auf seine überdurchschnittliche Qualität hindeutet.

 

 
Ziehen Sie sich Ihren eigenen Kaffeebaum Ziehen Sie sich Ihren eigenen Kaffeebaum Ziehen Sie sich Ihren eigenen Kaffeebaum

Ziehen Sie sich Ihren eigenen Kaffeebaum


Der Kaffeebaum ist als Zimmerpflanze kaum bekannt und nur selten im Samenhandel zu finden.
Eigentlich schade, denn die Zwergsorte "Coffea arabica nana" gedeiht ganz wunderbar als Zimmergewächs.

Die Zwergsorte
Versuchen Sie es doch einmal, es ist gar nicht so schwer: In einer Samenhandlung besorgen Sie sich Samen der "Coffea arabica nana", eine bräunlich-grünliche Kaffeebohne. Füllen Sie zwei Drittel Torfmull und ein Drittel groben Sand in einen Topf. Die Kaffeebohnen stecken Sie etwa einen Zentimeter tief in die Erde.

Der Topf sollten einen hellen Standplatz mit viel Lichteinfall haben, jedoch keine pralle Mittagssonne. Gute, gleichmässige Wärme (23 Grad) ist ebenso wichtig wie viel Feuchtigkeit. Dann keimen die Bohnen schon nach kurzer Zeit. Zugluft ist schädlich. Stülpen sie am besten ein Einmachglas über den Topf. Das bewirkt auch, dass die Pflanze genügend Luftfeuchtigkeit bekommt.

Nachdem sich das erste Blätterpaar entwickelt hat, wird in einen etwas grösseren Topf umgepflanzt. Damit sich die Pflanze allmählich an die trockene Zimmerluft gewöhnen kann, sollte das Glas gelegentlich abgenommen werden. Auf alle Fälle sollte der Topf immer am selben Platz stehen. Herumdrehen oder Änderung des Lichteinfalls liebt das Kaffeebäumchen nicht. Sehr gut dagegen ist häufiges Übersprühen oder feuchtes Abwischen der Blätter.

Von Frühling bis Herbst ist Wachstumszeit. Dann sollte die Erde immer gut feucht gehalten werden. Giessen Sie mit abgestandenem, kalkarmen und zimmerwarmem Wasser.

Während der Ruhezeit von Oktober bis Februar wird das Kaffeebäumchen kühler gestellt. Eine Temperatur von 15 bis 20 Grad ist genau richtig. Während dieser Zeit wenig giessen und nicht mehr düngen.

Frühestens nach drei Jahren erscheinen im Sommer oder Herbst kleine, weisse, nach Jasmin duftende Blüten. Aus ihnen bilden sich im Laufe der Monate grüne Beerenfrüchte, die später eine leuchtend rote Farbe annehmen, die Kaffeekirschen.

Viel Spass und gutes Gedeihen!


 

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