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Auf dieser Seite: Latte, Macciato, Malzkaffee, Espresso, Mandheling, Kaffee, Java, Blawin, Jambit, Kayumas, Melange, Melitta, Minden, Cafè, au, lait, Caffè, Latte, Mocca, Mokka, Jemen, Muckefuck


   
Macciato - Spezialitäten Kaffee
Seit dem Einzug der Coffee Shops in Deutschland dürften zumindest einige der im Nachfolgenden aufgeführten Kaffeespezialitäten inzwischen ein Begriff sein:
 
   
Café au lait
Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.

Nicht nur Franzosen mögen ihren Kaffee so!
Die Zubereitungsarten variieren je nach Geschmack und Grösse des verwendeten Trinkgefässes. Immer mit dabei ist sehr viel heisser, meist nur ein wenig aufgeschäumte Milch.

Diese wird über einen verlängerten Espresso (Lungo), einen doppelten Espresso oder auch mal über starken Filterkaffee gegeben - et voila: Schon sind Sie in Frankreich. Serviert wird im typischen Bol, einer grossen, konischen Schale ohne Griff (in der Schweiz auch besser bekannt als 'Chacheli').




Café cortado

Er besteht aus einem kleinen starken Kaffee oder Espresso und wird mit ganz wenig heißer Milch, auch gesüßt, aufgefüllt. Angeboten wird der Café cortado in einer kleinen Espressotasse oder einem kleinen Glas.
 

Café Crème/Schümli
Der grosse bei den Schweizern. Der Volksmund sagt auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät.
Der Café Crème oder Schümli wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Der Röstkaffee ist deutlich heller als beim Espresso. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch gemahlen und einzeln unter Druck gebrüht. Durch diese Art der Zubereitung hat jede Tasse eine gleichmäßige Creme, daher auch die Bezeichnung „Schümli” (gleich kleiner Schaum). Was in Deutschland (noch) der Filterkaffee ist, ist in der Schweiz der Café Crème. Aufgebrüht nach der Espressomethode kommt hier allerdings sehr viel mehr Wasser zum Einsatz. Aufgrund der so entstehenden hellen Crema sagt der Volksmund auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät. Typische Röstungen für diese Zubereitungsart sind eher hell, aber auch mittlere Röstgrade können sehr lecker sein. Ungeeignet dafür sind dunkle Röstungen, wie sie in Süditalien oft hergestellt werden.




Caffè correto
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espresso mit einem Spritzer Grappa, oder zwei...
Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Gerade die Italiener mögen Ihn, den korrigierten Espresso, dann allerdings meist in der Version mit Grappa. Dabei lassen sich verschiedene Trinkarten feststellen. Die einen mischen Espresso und Grappa, andere wiederum trinken erst den Espresso und schütten dann den Grappa in die noch warme Espressotasse, an deren Rändern noch etwas Crema übriggeblieben ist.
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Caffè corto
Der Espresso mit dem Zusatz „corto” entspricht dem Ristretto in Geschmack und Flüssigkeitsmenge.

Caffè doppio
Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird. 100 bis 150 ml Espresso (also 2 Espressi) in einer etwas grösseren Tasse serviert. Dabei wird in der Gastronomie gerne mal 'geschummelt'. Statt zwei Portionen Kaffemehl kommt dann nur eine zum Einsatz, dafür aber doppelt so viel Wasser. Das ist dann aber eher ein Lungo als ein Doppio.
Caffè doppio - Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird.

Café fouetté
Dieses ist ein kalter, stark aufgebrühter, gesüßter Filterkaffee mit einer Sahnehaube gekrönt, die mit Rum beträufelt und mit Mandeln verziert wird.

Café frappé
Hierbei handelt es sich um halb gefrorenen Kaffee, dem noch diverse Aromen zugeführt werden können.

Caffè latte
Die italienische Variante zum Café au Lait
Ursprünglich besteht er aus einem kräftigen Espresso, zumeist doppelter Menge, der mit einer größeren Portion heißer Milch mit wenig oder keinem Schaum verlängert wird. Angeboten wird er in einem hohen Glas und in einer großen Tasse. In der amerikanischen Version wird er mit deutlich mehr Milchschaum serviert und gern mit Sirup verschiedenster Geschmacksrichtungen wie Haselnuss, Vanille oder Karamell verfeinert.

Beim Caffè Latte ist die Grundlage immer Espressokaffee. Das kann ein Doppio sein, oder ein Lungo, oder auch ein doppelter Lungo, ganz nach Geschmack und Tassengrösse. Die ist übrigens deutlich grösser als beim Cappuccino, aber nicht ganz so gross wie beim Café au Lait. Auf den Kaffee wird heisse Milch gegossen, mit ein wenig Milchschaum obendrauf.




Caffè lungo
Der verlängerte Espresso

Ein Caffè mit dem Zusatz „lungo” ist ein Espresso, der mit mehr Wasser zubereitet wird und damit etwas weniger kräftig ist.

Beim Lungo wird einfach mehr Wasser durch eine Portion Kaffeepulver geschickt. Nicht so viel wie bei einem Café Crème, aber einiges mehr als bei einem Espresso.

Der so gestreckte Kaffee schmeckt ganz anders, als wenn man auf einen klassischen Espresso einfach heisses Wasser als Verlängerung giessen würde.

Aber Achtung: Zu lange Brühzeiten lassen den Kaffee bitter werden.




Caffè macchiato - Der Mini-Cappuccino.
Espresso mit etwas geschäumter Milch darauf.

Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert. Auf einen Espresso wird ein Schuss heisse, geschäumte Milch gegeben. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espressotasse oder einem kleinen Glas serviert.

Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen: Macchiato. Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen. Auch wenn die Zutaten gleich sind, schmeckt ein Macchiato ganz anders als ein Cappuccino, nämlich wesentlich gehaltvoller und konzentrierter. Also eher Maxi als Mini.




Moccamühle Caffè mocca (mocha, moca)
In einem hohen Glas oder einem großen Becher wird ein Getränk aus einem Drittel Espresso, einem Drittel Kakao oder ein bis zwei Esslöffeln Schokoladensirup sowie einem Drittel heißer, geschäumter Milch zubereitet. Etwas Schlagsahne als Häubchen ist erlaubt.

Caffè ristretto
Espresso gekürzt und noch stärker.

Der Ristretto ist der kleinste Vertreter aus der Espresso-Familie. Er wird mit der gleichen Portion gemahlenem Espressokaffee aufgebrüht wie der klassische Espresso, hat aber nur die halbe Flüssigkeitsmenge. Das Getränk ist besonders stark, sehr geschmackvoll und aromatisch. Je weiter südlich man in Italien ist, desto weniger Flüssigkeit kommt in die Espressotasse. Und wenn dann nur noch etwa halb soviel wie bei einem normalen Espresso drin ist, dann spricht man von Ristretto.

In der Regel verwendet man ca. 7 g gemahlenes Espressopulver, d.h. weniger Wasser (30 ml) mit gleichviel Pulver ergeben einen sehr starken Espresso. Deshalb ist der Ristretto sehr stark, enorm geschmacksvoll und aromatisch.




Cappuccino
Ein Lungo mit heiss geschäumter Milch darüber und einem Hauch Kakaopulver.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heisser Milch und Milchschaum - und zwar zu etwa je einem Drittel in der Tasse. Diese sollte 150 - 200 ml fassen.

Oben auf den Milchschaum wird etwas (echter) Kakao gegeben. In der Weihnachtszeit gerne auch mal mit etwas Zimt vermischt.




Cappuccino chiaro/scuro
Cappuccino mit weniger Espresso und mehr gekochter Milch oder mit mehr Espresso und weniger gekochter Milch
 

Cappuccino senza fiuma
Cappuccino ohne aufgeschäumte Milch
 

Cappuccino freddo
Cappuccino kalt serviert
 
 

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.    Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.    Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert.    Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.
 
Eiskaffee
Ein bis zwei Kugeln Vanilleeis werden in ein schlankes Glas gefüllt. Kalter Espressokaffee wird darüber gegossen. Abschließend wird der Eiskaffee mit geschlagener Sahne und Schokoraspeln dekoriert.
 

Espresso
Espresso - Klein, heiss, schwarz, aber sanft
Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.

92 bis 94°C heisses Wasser wird in etwa 25 Sekunden durch das Kaffeepulver gedrückt. 40 bis 50 ml Espresso tröpfeln in vorgewärmte Espresso-Tassen . Den perfekten Espresso erkennen Sie, wenn der Schaum meliert ist (zimt- oder nussfarbige Streifen). Je säurehaltiger ein



Kaffee ist, desto mehr Zucker tut ihm (und dem Magen) gut. In Italien wird der kleine Schwarze einfach nur "un caffè" genannt.

Espresso - Geschichte
- 100 Jahre Espresso
1580 gelangten die ersten Bohnen bis nach Venedig
1620 gründeten die Holländer ihre Plantagen in JAVA
1683 hinterliessen die aus Wien vertriebenen Türken eine Ladung Kaffeesäcke, und so entstand die europäische Kaffehaus-Tradition
1702 wurde in Paris das noch heute bestehende Café Le Procope eröffnet
1720 entstand in Venedig die als Caffè Florian berühmt gewordene Kultstätte
1901 erfand Luigi Bezzera in Mailand die Espressomaschine
1948 präsentiert Achille Gaggia die Ziehhebel-Maschine, die heute noch in ganz Süditalien im Gebrauch ist
1961 entwickelt Ernesto Valente die "Faema" mit elektrischer Druckpumpe, das heute allgemein gebräuchliche Espresso-Prinzip.


Espresso con panna
Das ist ein klassischer Espresso, der mit einer Haube von geschlagener Sahne serviert wird.

Französischer Grog - Muss man denn immer Wasser zum Kaffeekochen nehmen? Starker Kaffee 250 ml, frisch aufgebrüht, mit 100 ml französischen Rotwein und einem Esslöffel Zucker. Ein starker (Filter)kaffee, frisch aufgebrüht mit französischem Rotwein und Zucker unter ständigem Rühren aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Dann den Kaffee beifügen und noch 2 - 3 Minuten köcheln lassen. In weiten Kaffeetassen oder Milchkaffeeschalen servieren.


Kapuziner
Cappucino auf Wiener Art.

Milch und Sahne obendrauf. Der Wiener liebt seinen verlängerten Espresso mit etwas heisser Milch drauf. Verziert mit Schokoraspeln.
Zum Abschluss wird das Getränk mit
einer satten Sahnehaube bedeckt und nach belieben mit Schokoraspeln verziert.

Kaffee Luz - Die wichtigste Zutat ist hier nicht der Kaffee. Nehmen Sie ein hohes Glas und einen langstieligen Löffel. Geben Sie 1 - 2 Stücke Würfelzucker hinen. Darauf giessen Sie etwa 4 cl Birnenträsch (Trester). Und zum Schluss das ganze mit schwachem, schwarzen Kaffee (Filter) auffüllen. Heiss servieren und geniessen. Das Mischungsverhältnis und die Glasgrösse laden natürlich zum Experimentieren ein.


 


Madagaskar - Kaffeeanbau in Afrika
Madagaskar erzeugt vorwiegend Robusta-Kaffee, allerdings soll die Arabica-Pflanzung erweitert werden. Die gesamte Rohkaffeeproduktion beträgt rund 1 Mio. Sack. Der Grossteil der Exporte geht nach Frankreich. Die Robustas, die Madagaskar produziert, sind hochwertige Spitzenkaffees.
Madagaskar erzeugt vorwiegend Robusta-Kaffee, allerdings soll die Arabica-Pflanzung erweitert werden.


Mahlgrad - Die Verwendung einer Mühle
Den idealen Mahlgrad haben Sie gefunden, wenn die Dauer eines Brühvorgangs zwischen 20 und 30 Sekunden beträgt. Die Verwendung einer Mühle empfiehlt sich auf jeden Fall. Frisch gemahlener Kaffee schmeckt deutlich besser. Wenn Sie sich gerade eine Maschine kaufen möchten, überlegen Sie ruhig mal in die Richtung, ob Ihr Budget nicht noch Platz lässt für eine Espressomühle.

Das Geld ist besser in eine Mühle investiert als in eine entsprechend teure Maschine. Die Mühle muss allerdings als Espressomühle ausgewiesen sein, wir kennen jedenfalls keine Kaffeemühle, die fein genug mahlen kann.

Leider gibt es keine eindeutige Einstellungsempfehlung für Espressomühlen, da jeder Hersteller eine andere Zahlenskala verwendet und manche sogar gar keine (was übrigens gar nicht so falsch ist). Ausserdem kommt es darauf an, welcher Kaffee in welcher Maschine verarbeitet werden soll.

Als Anhaltspunkt sollten Sie daher das Aussehen des gemahlenen Kaffees benutzen.
Er sollte gerade eben anfangen, Klümpchen zu bilden. Wenn der Kaffee keine Klümpchen bildet, so ist er noch zu grob gemahlen und sieht auch eher körnig als mehlig aus. Sollten die Klümpchen schon erbsengross sein, so ist der Kaffee bereits zu fein gemahlen und sieht ganz sicher auch mehr mehlig als körnig aus.

Bitte bedenken Sie bei der Suche nach dem richtigen Mahlgrad, das sich eine Verstellung der Mühle erst nach etwa zwei Portionen richtig auswirkt. Das gilt natürlich nicht für Mühlen von Demoka.

Bei feuchter Luft klumpt der Kaffee eher zusammen als bei trockener Luft. Den idealen Mahlgrad haben Sie gefunden, wenn die Dauer eines Brühvorgangs zwischen 20 und 30 Sekunden beträgt. Wenn der Kaffee schneller durchläuft, ist er unterextrahiert und schmeckt flach - die Mühle muß dann feiner eingestellt werden. Dauert es länger, so wird der Kaffee überextrahiert und schmeckt bitter - in diesem Fall stellen Sie die Mühle etwas gröber ein. Für die Zahlen auf der Einstellskala der Mühle (sofern vorhanden) kann man sich übrigens leicht merken: kleiner gleich feiner und grösser gleich gröber.

Wetter, Wetter, Wetter.... Ja ja, das Wetter. So ungewöhnlich es sich anhört, auch für die Espressozubereitung spielt es eine Rolle. Die Luftfeuchtigkeit hat Einfluss auf den Mahlgrad. Bei feuchter Luft klumpt der Kaffee eher zusammen als bei trockener Luft. Daher ist bei Wetterumschwüngen schon mal eine Anpassung des Mahlgrades erforderlich. Bei hoher Luftfeuchtigkeit etwas grober mahlen, bei niedriger Luftfeuchtigkeit etwas feiner.



Malzkaffee
Der teure und seltene Kaffee wurde von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten durch Ersatzprodukte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt. Der heute wenig verbreitete Ausdruck echter Bohnenkaffee entstand zur Abgrenzung gegenüber den ebenfalls als Kaffee bezeichneten Ersatzprodukten.



Mandheling-Kaffee
- Java - Indonesien - Kaffeeanbau in Asien
Kaffee wird im ganzen Inselstaat angebaut und Java steht für einen der grossen Namen des Kaffees. Java produziert einen aromatischen, säurearmen Kaffee, der von Natur aus mild und ausgewogen im Geschmack ist. Er ist etwas säurebetonter als Sumatra- oder Sulawesi-Kaffee und würziger im Geschmack. Die besten Plantagen sind Blawin, Jambit, Kayumas und Pankur. Mokka Java ist eine Mischung aus Java und jemenitischem Mokka.

Sumatra ist die zweitgrösste Insel. Hier wächst Kaffee, der dem Java-Kaffee sehr ähnlich ist. Er wird jedoch von vielen Kaffeekennern bevorzugt. Mandheling- und Ankola-Kaffees werden besonders geschätzt, wobei ersterer weltweit als der Arabica mit der höchsten Geschmacksfülle gilt. Auf Celebes, die auf auf indonesisch Sulawesi heisst, wächst Kaffee, der sich durch einen vollmundigen Geschmack und ein exquisites Aroma auszeichnet. Die bekanntesten Kaffees kommen aus Kalossi (Celebes Kalossi) und aus Rantepao. Zu den führenden Plantagen auf Neuguinea gehört die Sigri-Plantage.

Indonesischer Kaffee ist im Allgemeinen recht kräftig und würzig, hat eine schwere Geschmacksfülle und eine dezente Säure. Zu den wichtigsten Exportländern gehören Deutschland und Japan.


Manuelle Espressozubereitung
Espressozubereitung mit der Espressokanne
Es gibt verschiedene Hersteller von Espressokannen, wobei sich diese in der Grösse wie auch den Materialien und den Preisen unterscheiden. Jedoch: alle funktionieren auf die fast gleiche Weise. Weil bei einer Espressokanne die volle Kapazität ausgenutzt werden muss, nimmt das Kaufen der richtigen Grösse der Espressokanne einen hohen Stellenwert ein. Ausserdem sollte man sich bewusst sein, dass eine sehr kleinen Kanne sich nicht optimal auf dem Gaskochplatz betreiben lässt. Ein Adapter kann hier zur nötigen Stabilität verhelfen. Für über 60 Jahre war die beliebteste und auch bezahlbare Espressokanne die "Moka Express" - so nennt der führende Hersteller Bialetti seine Modelle. Diese werden aus Aluminium gefertig, welches mit der Zeit unschöne 'Ausflockungen' bildet, die man gut am Kannenboden sehen kann. Ausserdem leitet Aluminium die Hitze so gut, dass der Kaffee dabei verbrennen kann. Um einiges teurer sind die Modelle, die aus rostfreiem Stahl gefertigt werden, aber auch da garantiert der hohe Preis nicht zwingend das beste Resultat. Manche Designer-Kannen sind furchtbar, wenn man sie erstmal in Gebrauch nimmt: z.B. gibt es nicht wärmeisolierte Handgriffe, die natürlich sehr heiss werden können, während man den Kaffee zubereitet. Oder die Kannendeckel werden ebenfalls zu heiss, um sie von Hand anzufassen, oder sie haben kein leichtgängiges Scharnier, was zu einem Problem werden kann, wenn man die Menge von Kaffee prüfen will, welche sich noch im oberen Teil der Espressokanne befindet.

Oder die Kannendeckel werden ebenfalls zu heiss, um sie von Hand anzufassen, oder sie haben kein leichtgängiges Scharnier, was zu einem Problem werden kann, wenn man die Menge von Kaffee prüfen will, welche sich noch im oberen Teil der Espressokanne befindet.

Noch einige kurze Tips zu Espressokannen:

- Man sollte nie eine Espressokanne unbeaufsichtigt auf der heissen   Herdplatte   stehen lassen
- Man sollte nie eine Espressokanne ohne Wasser im unteren Teil des   Gefässes   auf   der Hitze   stehen lassen.
- Die Espressokanne muss nach jeder Benutzung abgewaschen werden.
- Man sollte darauf achten, dass die Gummidichtung in Ordnung ist.
- Die Innenseite der Espressokanne muss trocken sein, bevor man sie   aufbewahrt.

Manuelle Espressozubereitung 1. Schritt
Um Kaffee mit dem Espressokocher zu machen, muss man zuerst den unteren Teil des Espressokochers bis zur Sicherheitslinie mit Wasser füllen. Falls keine vorhanden ist, maximal bis zur Unterkante des Sicherheitsventils.

Manuelle Espressozubereitung 2. Schritt
Nun gibt man in den Filterteil des Kochers den Espressokaffee, der jedoch grober gemahlen sein muss als bei einer elektrischen Pumpenmaschine. Mit dem Löffel eventuelle Unebenheiten ausgleichen, und den Rand von Kaffeepulver reinigen (dann hält die Dichtung länger).

Manuelle Espressozubereitung 3. Schritt
Der gemahlene Kaffee sollte immer bis zum Rand des Kaffeebehälters reichen. Das Kaffeepulver kann dann leicht angepresst werden, anschliessend den Kaffeebehälter wieder randvoll machen. Dadurch erreichen Sie, dass das Wasser länger im unteren Teil des Espressokochers bleibt, und somit der Kaffee kräftiger wird.


Um Kaffee mit dem Espressokocher zu machen, muss man zuerst den unteren Teil des Espressokochers bis zur Sicherheitslinie mit Wasser füllen    Der gemahlene Kaffee sollte immer bis zum Rand des Kaffeebehälters reichen. Das Kaffeepulver kann dann leicht angepresst werden    Nun benutzt man die Finger um mögliche Kaffeepulverreste vom Rand des Pulverbehälters zu entfernen    Jetzt setzt man die Espressokanne auf kleine bis mittlere Hitze

Manuelle Espressozubereitung 4. Schritt
Nun benutzt man die Finger um mögliche Kaffeepulverreste vom Rand des Pulverbehälters zu entfernen. Dann setzt man den oberen Teil der Kaffeekanne auf den Unteren.

Manuelle Espressozubereitung 5. Schritt
Gut zuschrauben und dabei die Kanne immer in der Waagerechten halten, damit der Kaffee nicht zu früh nass wird.

Manuelle Espressozubereitung 6. Schritt
Jetzt setzt man die Espressokanne auf kleine bis mittlere Hitze. Nachdem das Wasser zu kochen beginnt, drückt der Dampf das Wasser in das Steigrohr und dann durch das Kaffeepulver.

Manuelle Espressozubereitung 7. Schritt
Jetzt muss man die Hitze sehr schnell verkleinern. Wenn die Hitze zu stark bleibt, wird das Wasser zu schnell durch das Kaffeepulver gedrückt: Der Kaffee wird wässrig und durch das extrem heisse Wasser lösen sich sehr viele Bitterstoffe aus dem Kaffee.

Manuelle Espressozubereitung 8. Schritt
Wenn das meiste Wasser schon durch den Kaffee geleitet wurde, wird das Geräusch der blubbernden Kaffeekanne unregelmässig. Jetzt muss die Espressokanne sofort von der Hitze genommen werden. Sobald die blubbernden Geräusche der Espressokanne aufhören, können Sie den Kaffee servieren.



Manuelle Kaffeezubereitung

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdr
uckgerät

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
1. Schritt
Am besten füllt man schon heisses Wasser in die Karaffe. Natürlich kann man auch kaltes Wasser in die Karaffe geben, jedoch dauert es dann um einiges länger, das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen.

Manuelle Kaffeezubereitung Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
2. Schritt
Führen Sie das Rohr vorsichtig in die Öffnung des Wasserbehälters, setzen Sie die Glaskugel oben auf den Krug, und drehen Sie den oberen und unteren Teil des Kochers vorsichtig aber fest zusammen. Zünden Sie den Spritbrenner, oder stellen Sie den Elektrokocher an. Messen Sie das Kaffeepulver im oberen Teil des Kochers ab und platzieren Sie das Teil auf dem entsprechenden Kocher.

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
3. Schritt
Sobald das Wasser kocht, steigt es durch das Rohr in den oberen Teil des Gerätes. Wenn das meiste Wasser durchgeflossen ist, löschen Sie den Spritbrenner oder stellen Sie den Elektrokocher ab. Das Wasser wird weiter aufsteigen. Paradox hierbei: Wenn Sie die Hitze erst später reduzieren, bedeutet das eine Zunahme der Kochzeit, weil die Abkühlung der Luft verzögert wird - siehe nächste Seite.

Zubereitung von Kaffee mit dem Dampfdruckgerät
4. Schritt
Sobald genügend Wasser geflossen ist, um de
n Kaffee durchgehend zu befeuchten, muss die Mixture im oberen Teil des Kochers umgerührt werden. Danach sollte der ganze Kaffee mit Wasser durchtränkt sein. (Ein Teil des Wassers wird unten zurückbleiben, da die Röhre nicht bis zum Grund der Kugel reicht.)

Sobald die Temperatur im unteren Gefäss genug zurückgegangen ist, bildet sich ein Unterdruck, der den nun fertigen Kaffee in den unteren Teil saugt, wobei der Kaffeesatz oben bleibt. Nun lösen Sie die Glaskugel sehr vorsichtig und platzieren sie auf der dafür vorgesehnen Stelle. Servieren Sie Kaffee innerhalb von Minuten, oder geben Sie die Flüssigkeit in eine vorgewärmte Thermoskanne.
Sobald die Temperatur im unteren Gefäss genug zurückgegangen ist, bildet sich ein Unterdruck, der den nun fertigen Kaffee in den unteren Teil saugt, wobei der Kaffeesatz oben bleibt.
   

 
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Medellín - Kolumbien - Kaffeeanbau - Südamerika
Gran Café de Caldas. Dieser weltberühmte Andenkaffee vereint in sich alle Eigenschaften, die ein exzellenter Hochlandkaffee haben sollte.

Der zweite Gigant unter den lateinamerikanischen Erzeugern liefert im Gegensatz zu Brasilien überwiegend hochwertige Qualitäten. Wolken, Guamosbäume und Bananenstauden schützen die Pflanzen vor sengender Hitze und strengen Winden. Seit 1808, als ein Geistlicher die ersten Gewächse von den

Gran Café de Caldas. Dieser weltberühmte Andenkaffee vereint in sich alle Eigenschaften, die ein exzellenter Hochlandkaffee haben sollte.
französischen Antillen mitbrachte, entwickelte sich Kolumbien zum grössten Exporteur hochwertiger gewaschener Bohnen und verkauft seine Original-Kaffees unter eigenem Namen in der ganzen Welt. Der "Gran Café de Caldas", ein sortenreiner Arabica aus der Andenprovinz Caldas, kann sich mit teuersten Topqualitäten anderer Länder messen

Dieser weltberühmte Andenkaffee vereint in sich alle Eigenschaften, die ein exzellenter Hochlandkaffee haben sollte: reiches, rundes, ausgewogenes Aroma mit leicht süsslichen Nussanklängen; ein kräftiger Körper, die Säure spürbar und doch fein. Kolumbien ist der weltweit grösste Erzeuger von Qualitätskaffee. Insgesamt gesehen steht das Land mit einer Jahresproduktion von 13 Mio. Sack à 60 kg nach Brasilien mit 22 Mio. Sack, an zweiter Stelle der Kaffee-Erzeuger.

Kolumbianischer Kaffee zählt zu den wenigen sortenreinen Kaffees, die weltweit unter diesem Namen verkauft werden. Kolumbien ist das grösste Erzeugerland für Arabica-Bohnen und weltweit der grösste Exporteur für gewaschenen Rohkaffee.

Die Anbauregionen liegen inmitten der Ausläufer der Anden, wo feuchtwarmes Klima herrscht. Von den rund 2,7 Mio. Kaffeesträuchern wachsen etwa 66% auf modernen Plantagen, der Rest verteilt sich auf kleine Familienbettriebe.

Die Hauptanbaugebiete liegen in der Zentral- und Ostkordillere. Die wichtigsten Plantagen des mittleren Gebirgszuges liegen bei Medellín, Armenia und Manizales. Von diesen drei Regionen liefert Medellín den feinsten Kaffee. Er hat einen kraftvollen Körper, ein volles Aroma und einen ausgewogenen Säuregehalt. Die drei Regionen sind unter dem Kurzwort MAM bekannt. Kaffee speziell aus Medellín wird auch als solcher deklariert und zu Höchstpreisen verkauft.

Die besten Anbaugebiete der Ostkordillere liegen bei Bogotá und bei Bucaramanga. Kaffee aus Bogotá ist zwar säureärmer als Medellín-Kaffee, aber ebenso edel.

Die Kaffeequalität wird eingeteilt in Supremo, Excelso und UGQ, was für "Unusual Good Quality" steht. Excelso und Supremo sind in vielen Kaffeegeschäften erhältlich. Der Unterschied zwischen den beiden Sorten besteht darin, dass der Supremo grossbohniger ist. Excelso ist weicher und säurebetonter, obwohl beide Sorten aromatisch und fruchtig sind und eine gute Geschmacksfülle zeigen. Kolumbianischer Kaffee wird oft als samtig beschrieben und ist sehr ausgewogen im Geschmack.

 

   
Melange
Die österreichische Bezeichnung für Cappuccino.
 
   

   
Melior
M
it der Melior (USA), die in Europa Cafetière heisst, lässt sich ein wunderbarer Kaffee bereiten. Der nach dem Presso-System zubereitete Kaffee wird von vielen bevorzugt, weil die gemahlenen Bohnen dabei ihr volles Aroma entfalten. Man wärmt zuerst den feuerfesten Glaskrug in einem Ständer an,
gibt anschliessend das grobe Kaffeemehl (etwa 6 g pro Tasse) hinein, giesst gerade eben nicht mehr kochendes Wasser darüber und rührt um. Nun legt man den mit einem Filtermechanismus versehenen Deckel auf, lässt den Kaffee 4 bis 5 Minuten ziehen und drückt dann vorsichtig die
Filtervorrichtung nach unten, um so die Flüssigkeit vom Kaffeesatz zu trennen. Cafetièren sind in verschiedenen Grössen erhältlich, jedoch sollte man auf keinen Fall ein Modell mit Nylonfilter verwenden. Wesentlich besser und vor allem haltbarer ist ein Edelstahlsieb. Diese System ist nicht einfach eine andere Methode, Kaffee zu filtern, sondern stellt ein eigenständiges Brühverfahren mit einem ganz eigenen Geschmack dar.

Durch die sehr lange Kontaktzeit des gesamten Wassers mit dem gesamten Kaffee wird viel mehr Koffein aus dem Kaffee herausgelöst als zum Beispiel bei der Filtermethode.
   

   
Melitta
Beim Filterkaffee wird kochendes Wasser durch das in einer Filtertüte befindliche Kaffeepulver gefiltert, 1908 von Melitta Bentz erfunden.


Mexiko - Kaffeeanbau in Mittelamerika / Karibik
Arabicas sind leicht herb und haben ein feines, ausgewogenes Aroma.
Der drittgrösste amerikanische Kaffeeproduzent leistete Pionierarbeit bei der Schädlingsbekämpfung: Der Einsatz von Bienen gegen Käfer drosselte die Belastung durch Fungizide und machte international Schule. Die Anbaugebiete der zahllosen Kleinbauern liegen im wärmeren Süden des Landes. Mexikanische Arabicas sind leicht herb und haben ein feines, ausgewogenes Aroma. Sie sind das Herz vieler Mischungen. Die besten Sorten, Tapachula und Huixtla, kommen aus der Region Chiapas. Erntebilanz: etwa 5 Mio. Sack, den Grossteil davon liefern rund 100.000 Kleinbauern.

Die als Maragogype bezeichneten Bohnen sind gross und länglich und ergeben einen angenehmen weichen und duftenden Kaffee. Biologischer Anbau ist selten, wenn gleich bereits seit Jahrzehnten erfolgreich nach der biologisch-dynamischen Weise Demeter-Kaffee produziert wird.

Der mexikanische Kaffee zeigt viel Temperament. Schon der Duft ist würzig-forsch, der Körper hat Kraft, und die Säure ist gut zu spüren. Der Geschmack ist rassig, leicht herb und eine Spur sandig. Nicht sehr nachhaltig, aber harmonisch ausgewogen. Die beste Anbauregion ist Chiapas im Süden des Landes, wo unter anderem Tapanchula- und Huixtla-Kaffee angebaut werden. Auch aus Oaxaca kommen edle Kaffees, wie der Pluma Coixtepec aus biologischem Anbau.



Milchkaffee, Cafè au lait oder Caffè Latte
Ein Milchkaffee ist ein Caffé Crème mit erwärmter Milch und wenig Schaum. Wird ein Milchkaffee im Glas serviert, spricht man von Caffè Latte. Café au lait ist das traditionelle Frühstücksgetränk in Frankreich im Gegensatz zum Milchkaffe bzw. Caffèlatte wird er aber ohne Milchschaum zubereitet. Diese Kaffeegetränke bestehen aus einem drittel Kaffee und zwei drittel Milch.


Mineralstoffe - Inhaltsstoffe Kaffee

Rund 800 bis 1000 Inhaltsstoffe des Kaffees sind bisher identifiziert.

Die Hauptbestandteile werden in ihrer Bedeutung erläutert.

Es werden die am häufigsten gestellten Fragen nach den Wirkungen des Kaffees auf die menschliche Gesundheit beantwortet.

Kaffee hat aufgrund seiner belebenden Wirkung und seines außergewöhnlichen Geschmacks schon sehr früh die Neugierde und den Forscherdrang des Menschen geweckt. So wurde die wichtigste Wert gebende Substanz, das Koffein, bereits im Jahr 1820 vom deutschen Chemiker Runge - übrigens auf Anregung von Goethe - isoliert. Trotz aller Anstrengungen ist es bis heute noch nicht gelungen, eine vollständige Bilanz aller Bestandteile des Kaffees aufzustellen, denn seine chemische Zusammensetzung ist äußerst komplex und hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Mit den in jüngster Zeit deutlich verbesserten Analysemethoden konnte jedoch eine Fülle neuer Erkenntnisse zu den Inhaltsstoffen gewonnen werden.

Vorgestellt werden im Folgenden nur die bemerkenswertesten Inhaltsstoffe des Kaffees. Zu berücksichtigen ist dabei, dass beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Coffea-Arten sowie den Varietäten innerhalb einer Art bestehen. Entscheidend sind weiterhin die Herkunft, also Faktoren wie Breitengrad, Höhe, Neigung des Hanges, Bodenqualität, Klima, Anbauform und Aufbereitung. Nicht zu vergessen ist der Einfluss des Röstgrades auf die Zusammensetzung der Substanzen. Offenkundig gibt es keine zwei Kaffeesorten, die identisch sind, besonders auch dann nicht, wenn sie aus zwei verschiedenen Röstereien kommen.

Zur Erinnerung: Durch den Röstprozess nimmt das Gewicht der Kaffeebohne um 12 bis 20 % ab (Einbrandverlust), das Volumen aber um rund 50 bis 100 % zu. Mit Temperaturen zwischen 200 und 260° C beim Rösten kommt es, abgesehen vom optisch erkennbaren Bräunungsprozess, zu tief greifenden Vorgängen innerhalb der Kaffeebohne. Substanzen nehmen ab oder zu, und neue Stoffe entstehen. Und das unvergleichliche Aroma und der einzigartige Geschmack des Kaffees ist erst das Ergebnis dieses Röstprozesses.

Aus welchen Bestandteilen setzt sich die Kaffeebohne zusammen? Kohlenhydrate, Fettstoffe, Wasser, scheinbare Eiweißstoffe, pflanzliche Säuren, Alkaloide wie das Koffein, Mineral- und Aromastoffe bilden die wichtigsten Inhaltstoffe. Je nach dem, ob die Anteile in der Rohware, im Röstprodukt oder in der Tasse gemessen werden, kommt es zu unterschiedlichen Werten.

Kohlenhydrate

Der Anteil der Kohlenhydrate im Kaffee beträgt zwischen 30 und 40 %. Sie sind damit die mengenmäßig bedeutendste Fraktion. Sie bestehen zumeist aus wasserunlöslichen und -löslichen Polysacchariden sowie zu einem kleineren Teil aus Zuckern wie Saccharose, Glucose etc. Mit zunehmendem Röstgrad werden die Kohlenhydrate stark verändert. Entweder werden sie zu anderen Verbindungen abgebaut oder aber sie verschwinden fast völlig wie die oben erwähnten Zuckerstoffe. Die wasserunlöslichen Polysaccharide, welche die Zellwandsubstanzen der Kaffeebohne bilden, bleiben beim Aufguss des Getränks als Kaffeesatz zurück.

Wassergehalt

Der Wassergehalt im Rohkaffee liegt zwischen 10 und 13 %. Durch den Röstvorgang reduziert sich der Anteil durch Entweichen vorübergehend auf 1 bis 2,5 %, um dann im Folgeprozess wieder leicht anzusteigen. Die gesetzliche Grenze von maximal 5 % Wasseranteil im Röstprodukt wird dabei nicht überschritten.

Fettstoffe

Der Gesamtgehalt an Fettstoffen im Rohkaffee liegt zwischen 10 und 13 %. Arabica-Kaffee enthält mehr Lipide oder Kaffeeöle, wie sie auch genannt werden, als Robusta. Die Substanzen nehmen beim Rösten kaum ab und damit steigt ihr prozentualer Anteil angesichts des Einbrandverlustes im Röstkaffee. Die Fettstoffe sind jedoch kaum wasserlöslich und gelangen nur zu einem geringen Teil in die Tasse.

Die Lipide befinden sich hauptsächlich in den Zellen der Kaffeebohne. Ein kleiner Teil überzieht als „Kaffeewachs” in feinster Schicht die Oberfläche der Bohne. Überwiegend sind es Triglyceride und Diterpenester, die die Kaffeeöle bilden. Die wichtigsten in den Fettstoffen vorkommenden Fettsäuren sind die Linolsäure und die Palmitinsäure. Säuren wie Ameisensäure, Essigsäure und Milchsäure liegen in erheblich kleineren Anteilen vor. Kahweol und Cafestol, Verbindungen, die früher eine große Rolle bei der Beurteilung des Kaffees spielten, gehören ebenfalls in diesen Bereich.

Säuren

Wichtigste Vertreter unter den Säuren sind die Chlorogensäuren. Diese für den Kaffee charakteristischen Säuren werden im Röstprozess, je nach Röstgrad, zwischen 30 und 70 % abgebaut. Der Anteil aller Säuren im Rohkaffee liegt zwischen 4 und 5 %, wobei die Chlorogensäuren den Löwenanteil beitragen. Außer Mate (Paraguay-Tee) enthält Kaffee von allen Lebensmitteln die höchsten Konzentrationen an Chlorogensäuren.

Eiweißstoffe

Die im Rohkaffee zu etwa 11 % vorhandenen natürlichen Eiweißstoffe (Proteine) kommen im Röstkaffee praktisch nicht mehr vor. Durch die Hitzeeinwirkung werden sie zum Teil abgebaut oder setzen sich mit Kohlenhydraten und den Chlorogensäuren zu Bräunungsprodukten um.

Alkaloide

Alkaloide sind stickstoffhaltige Natursubstanzen, die in bestimmten Pflanzengattungen vorkommen. Beim Kaffee ist an erster Stelle das Koffein zu nennen, das je nach Sorte zwischen 0,8 und 2,5 % Anteil ausmachen kann. Durch den Röstvorgang ändert sich der Koffeingehalt so gut wie nicht. In diese Stoffgruppe gehören ebenfalls das Trigonellin und die Nicotinsäure. Trigonellin wird beim Rösten bis zu 75 % abgebaut. Unter den dabei entstehenden Substanzen ist speziell die Nicotinsäure (Niacin) erwähnenswert. Sie wirkt als Vitamin im menschlichen Organismus. So enthält eine Tasse Kaffee in etwa ein Zehntel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen an Niacin. In Spuren sind übrigens auch noch Theobromin und Theophyllin im Kaffee vorhanden.

Mineralstoffe

Der Gehalt an Mineralstoffen unterliegt bei einem Naturprodukt starken Schwankungen. Kaffeeart, Anbaugebiet, Bodenbeschaffenheit sowie Düngung beeinflussen ihren Anteil. Gemeinhin rechnet man mit rund 4 % Mineralstoffen im Rohkaffee. 90 % davon gehen in das Getränk über. Den größten Prozentsatz nimmt Kalium ein, gefolgt von Kalzium, Magnesium und Phosphor als Phosphat. Als Spurenelemente können praktisch alle anderen Mineralstoffe nachgewiesen werden. Erfreulich ist, dass im Kaffee äußerst niedrige Gehalte an Schwermetallen oder sonstigen Rückständen festgestellt werden. Wenn überhaupt, liegen sie zudem an der Nachweisgrenze.

Aromastoffe

Mit einem Gehalt von bis zu 0,1 % flüchtigen Aromastoffen ist der Röstkaffee eines der aromareichsten Lebensmittel. Sie bilden sich erst durch den Röstprozess und sind im Rohkaffee nicht vorhanden. Diese Geruchs- und Geschmacksstoffe, die in der Summe das Aroma bilden, machen erst die Einzigartigkeit des Kaffees aus, denn alle anderen Inhaltsstoffe des Kaffees tauchen mehr oder weniger in vielen pflanzlichen Produkten auf, vom Koffein einmal abgesehen. Erste Untersuchungen der Aromasubstanzen begannen vor rund 70 Jahren. Mehr als 800 flüchtige Verbindungen des Röstkaffees sind seitdem entdeckt worden. Besonders seit den 60er Jahren hat mit den verbesserten Analysetechniken die Anzahl der identifizierten Verbindungen sprunghaft zugenommen. Nach wie vor harren aber noch einige 100 Stoffe ihrer Enträtselung.

So ist es nicht verwunderlich, dass es bis heute noch nicht gelungen ist, das Kaffeearoma künstlich zu erzeugen, also zum Beispiel durch Mischen der bis jetzt identifizierten Bestandteile. Erstaunlich ist auch, dass kein einzelner Aromastoff den typischen Kaffeegeruch auch nur annähernd erzeugt.

Bleibt die Natur des flüchtigen Kaffeearomas somit noch ein Geheimnis, so sind die Kenntnisse über die Chemie der spezifischen nichtflüchtigen Kaffeegeschmacksstoffe noch viel lückenhafter. Der Bittergeschmack des Kaffees ist nach heutigem Wissensstand nicht nur auf das Koffein, sondern auch auf Substanzen, die durch die Maillard-Reaktionen entstehen, zurückzuführen. Unter dieser Reaktion versteht man die Umsetzung von Kohlenhydraten mit den Eiweißen unter Hitze. Welche Zusammenhänge für die „feine Säure” des hochwertigen Kaffees verantwortlich sind, ist selbst nach der Entdeckung von 83 Säuren im Kaffee noch nicht vollständig geklärt.



Mischungen - Röstung - Röstgrade
Helle oder dunkle Röstung. Länderröstung oder Mischung.
Je dunkler die Röstung, desto geringer ist die Qualität, und je stärker, um so mehr verliert sich der Charakter der Bohnen.

Folgende Bezeichnungen sind für die unterschiedlichen Röstgrade üblich:
Helle Röstung = blasse oder Zimt - Röstung
Mittlere Röstung = amerikanische Röstung, Frühstücksröstung
Starke Röstung = helle französische Röstung, Wiener Röstung
Doppelte Röstung = Continental - Röstung, französische Röstung
Italienische Röstung = Espresso - Röstung

Kaffeemischungen
Es spricht nichts dagegen, hell und dunkel geröstete Kaffees zu mischen. Es sollte aber bedacht werden, dass bestimmte Röstgrade für manche Kaffeesorten nicht geeignet sind und dass die eine oder andere Kaffeesorte zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten vorzuziehen ist.

So wäre es Verschwendung, einen äthiopischen Kaffee stark zu rösten, weil er dadurch die Ursprünglichkeit seines Charakters verlieren würde. Ebenso wäre es schade, Yauko Selecto oder Kona - Kaffee einer dunklen Röstung zu unterziehen, denn sie würden ihr klassisches Aroma einbüssen. Andere Qualitätsbohnen dagegen profitieren von einer starken Röstung und erhalten dadurch eine neue, interessante Note. Mexikanischer Kaffee beispielsweise schmeckt aufregend süss, wenn er stark geröstet wird.

Einige Kaffeesorten, zum Beispiel der guatemaltekische Antigua, bewahren trotz starker Röstung ihre feine Säure und ihr fruchtiges Aroma. Andere Kaffeesorten sind schwieriger zu handhaben. Kaffees aus Sumatra beispielsweise sind sehr körperreich, besitzen aber nur relativ wenig Säure. Bei einer stärkeren Röstung geht die Säure verloren, während das Aroma eher süsslich wird.

Länderröstungen bestehen im Gegensatz zum ansonsten angebotenen Kaffee nur aus Bohnen eines Anbaulandes. Dadurch erhält der Kaffee einen stärkeren Charakter als nomale Mischungen. Allerdings kann der Geschmack einer Länderröstung auch schon mal schwanken - je nach Ernte im betreffenden Land.



Mokka - Jemen - Kaffeeanbau in Afrika
Jemenitischer Kaffee kann ganz vorzüglich sein - mild und aromatisch - eine gleichbleibende Qualität lässt sich leider nicht garantieren. Die Klassifizierung der Bohnen ist uneinheitlich, wenngleich die besten Kaffees seit eh und je aus Mattari kommen, die zweitbesten Qualitäten aus Sharki und Sanani. Mokkabohnen sind kleiner und runder als die meisten anderen Kaffeebohnen, was ihnen das Aussehen von Perlbohnen verleiht. Perlbohnen werden mitunter sogar als Mokka bezeichnet. Er besitzt einen feinen Körper und eine füllige Säure wie kenianischer Kaffee, jedoch in Kombination mit einer beinahe unbeschreiblichen exotischen Schärfe. Hinzu kommen das aufregend würzige Aroma und eine schokoladige Fülle, so dass die Zugabe von Schokolade zum Kaffee eine zwangsläufige Entwicklung war.

Aus der jemenitischen Hafenstadt Mocha am Roten Meer kam vor 400 Jahren der erste Kaffee nach Europa, und Mokka wurde zum Inbegriff für den schwarzen, aromatischen Aufguss. Inzwischen werden auf den fruchtbaren Hochebenen des einzigen kaffee-exportierenden arabischen Landes verschiedene Mokkasorten angebaut. Sie alle zeichnen sich durch eine fruchtig-säuerliche Note mit dem charakteristischen Schokoladen-Nachgeschmack aus.



MOLINARI Caffé
Drinkart: pur
Jahreszeit: ganzjährig

Zutaten:
4 cl Molinari Sambuca caffé
Eiswürfel

Zubereitung: Eiswürfel in ein Molinari Shooter-Glas geben und Molinari Sambuca Caffé darübergießen. Glas: Shooter Glas. Dekoration: Keine. Servierart: on ice. Geschmack: würzig, süß.
MOLINARI Caffé



Moshi - Tansania - Kaffeeanbau in Afrika
Der Kaffee ist ein wichtiges Exportgut der tasmanischen Wirtschaft. Erzeugt wird eine nicht unerhebliche Menge an Perlbohnen, die angeblich geschmacksintensiver als reguläre Bohnen sind. Ein guter tansanischer Chagga AA aus der Region Moshi unweit des Kilimandjaro entwickelt eine vollmundige, edle Fülle und einen herrlichen Duft. Er hat weniger Säure als der kenianische Nachbar, schmeckt fruchtig-süsslich. Die besten Bohnen kommen aus der Gegend von Moshi am Kilimandscharo. Sie haben einen verführerischen Duft. Der Kaffee wird heute zu mehr als 85% von Kleinbauern erzeugt, von denen sich viele zu Kooperativen zusammen geschlossen haben.



Muckefuck
Der teure und seltene Kaffee wurde von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten durch Ersatzprodukte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt. Der heute wenig verbreitete Ausdruck echter Bohnenkaffee entstand zur Abgrenzung gegenüber den ebenfalls als Kaffee bezeichneten Ersatzprodukten.


Mühlen
Mühlen - Kaffeemühlen mit Portionierer
Bei diesen Mühlen wird der gemahlene Kaffee in einen Dosierbehälter ausgegeben. Aus diesem Behälter kann man auf einfachste Weise durch Ziehen am Dosierhebel genau eine Porion entnehmen. Die Menge ist bei guten Dosiermühlen sehr präzise einstellbar, bei einfacheren unter Umständen gar nicht.

Für den privaten Einsatz gibt es aber einen entscheidenden Nachteil:
Damit die Dosierung richtig funktioniert, muss der Dosierbehälter wenigstens zwei Fingerbreit (etwa 10 Portionen) gefüllt sein. Der zuletzt gemahlene frische Kaffee liegt also oben, aus den Dosierkammern wird schon älterer Kaffee entnommen. Beim gewerblichem Einsatz spielt das wegen des hohen Verbrauchs keine Rolle, zu Hause bekommt man aber eigentlich immer schon relativ alten Kaffee aus dem Dosierer. Und eigentlich kauft man sich ja eine Mühle, um möglichst frisch gemahlenen Kaffee zu haben.

       

Mühlen -
Kaffeemühlen mit Behälter
Diese Mühlen mahlen in einen Vorratsbehälter hinein, aus dem der Kaffee dann mit einem Portionslöffel entnommen und in den Siebträger gegeben wird.
Vorteil: Man kann bei Bedarf auch mal mehrere Portionen auf einmal mahlen und hört so das manchmal doch recht laute Betriebsgeräusch einiger Mahlwerke nicht bei jeder Tasse neu, sondern nur einmal, dafür eben etwas länger.
Nachteil: Eine genaue Dosierung ist schlecht mögich, meistens verbleiben auch Reste im Behälter. Bei Kunststoffbehältern kann Sie der frisch gemahlene Kaffee nach Öffnen des Deckels auch schon mal anspringen (Elektrostatische Aufladung des Kaffees durch die Reibung beim Mahlvorgang)


Mühlen -
Kaffeemühle mit Siebträgeradapter
Hierbei wird der Kaffee direkt in den Siebträger gemahlen. An der Mühle ist ein Kontaktschalter, der durch Drücken mit dem Siebträger geschaltet wird. Solange Sie drücken, mahlt die Mühle, sobald Sie loslassen, hört das Mahlen auf. Die Dosierung erfolgt mit Augenmass. Nach kurzer Eingewöhnungszeit lässt sich sehr exakt dosieren. Nachteil: Bedingt durch die elektrostatische Aufladung durch die Reibung beim Mahlvorgang fallen kleinste Kaffeemengen schon mal daneben. Vorteil: Sehr exakte Dosierung möglich, auch mit Varianten (etwas mehr oder etwas weniger), keine Restmengen an gemahlenem Kaffee, frischer gemahlen geht es nicht.Insgesamt gesehen also die empfehlenswerteste Konstruktion für den Hausgebrauch.

Vollautomatisch
Hiermit sind Geräte gemeint, die auf Knopfdruck alles für Sie erledigen.
Der Kaffee wird vom integrierten Mahlwerk Tasse für Tasse frisch gemahlen, portioniert, aufgebrüht und der verbrauchte Kaffeesatz automatisch ausgeworfen. Nur trinken müssen Sie noch selbst. All diese Geräte verfügen über ein eingebautes Mahlwerk. Bei jedem Kaffeebeuzg wird frisch gemahlen. Die Maschinen portionieren das Kaffeemehl, dosieren das Wasser und werfen den Kaffeesatz automatisch aus.
Nur trinken müssen Sie noch selbst.

An der Mühle ist ein Kontaktschalter, der durch Drücken mit dem Siebträger geschaltet wird.    Der Kaffee wird vom integrierten Mahlwerk Tasse für Tasse frisch gemahlen, portioniert, aufgebrüht und der verbrauchte    Mühlen - Kaffeemühlen mit Behälter     Mühlen - Kaffeemühlen mit Behälter


Mundo Novo - Coffea - Pflanzengattung
Mehr als 500 Gattungen und 6000 Arten
Kaffee hat seinen Namen nach der lateinischen Bezeichnung für die Pflanzengattung Coffea und gehört zur Familie der Krappgewächse, die mehr als 500 Gattungen und 6000 Arten umfasst. Die meisten von ihnen sind tropische Bäume und Sträucher

Gehört zur Familie der Krappgewächse
Carl von Linné beschrieb zwar die Gattung, doch über die genaue Klassifizierung sind sich die Botaniker bis heute nicht einig. Wahrscheinlich gibt es mindestens 25 Hauptarten innerhalb der Gattung, die alle im tropischen Afrika und auf einigen Inseln im Indischen Ozean beheimatet sind. Alle Coffea-Arten sind Gehölze, angefangen bei kleinen Sträuchern bis hin zu den mehr als 10 Meter hohen Bäumen. Die Farben der Blätter reicht von gelblich bis purpur. Aus den zwei bekanntesten Arten der Coffea arabica - Typica und Bourbon - haben sich viele Sorten entwickelt.

Die wichtigsten sind:
Caturra (Brasilien, Kolumbien),
Mundo Novo ( Brasilien),
Tico (Mittelamerika)
San Ramon (zwergwüchsig),
Blue Mountains (Jamaica)

Die Arabica-Pflanze ist ein grosser Busch mit dunkelgrünen, ovalen Blättern. Die Früchte sind eiförmig und enthalten in der Regel zwei abgeflachte Samen. Wenn sich nur eine Bohne entwickelt, nimmt sie eine Kugelform an und wird dann als Perlbohne bezeichnet.
Der Begriff "Robusta" ist im Grunde identisch mit der meist angebauten Kaffeeart Coffea canephora. Es handelt sich um einen widerstandsfähigen Strauch oder einen zehn Meter hohen Baum, der zu den Flachwurzlern zählt. Die Früchte sind rund und benötigen etwa elf Monate bis zur Reife. Die ovalen Samen sind etwas kleiner als die Arabica - Bohnen. Robusta - Kaffee wird in West- und Zentralafrika, in ganz Südostasien und vereinzelt auch in Brasilien angebaut, wo er Conilon heisst.
Liberica - Kaffeebäume sind starke und mächtige Gewächse, die eine Höhe von 18 Metern erreichen. Sie haben grosse, ledrige Blätter und tragen grossbohnige Früchte. Liberica - Kaffee wird in Malaysia und Westafrika angebaut, allerdings nur in geringen Mengen, da die Nachfrage nach diesem Kaffee auf Grund seines eigentümlichen Geschmacks eher gering ist.

Arabica
Arabica -
Kaffee macht derzeit 70% der Welternte aus, doch der Anteil der Robusta - Sorten ist steigend, was grösstenteils an den besseren Erträgen dieser Kaffeebäume liegt. Hinzu kommt, dass Arabica - Bäume krankheitsanfälliger sind als die widerstandsfähigen Robusta - Bäume.

Arabica- und Robusta - Bäume tragen drei bis vier Jahre nach der Pflanzung die ersten Früchte, die dann 20 bis 30 Jahre geerntet werden können. Beide Pflanzensorten benötigen reichlich Sonne und Regen. Arabica -Sorten gedeihen am besten in einem Klima mit jahreszeitlichen Temperaturschwankungen zwischen 15 und 24°, während der Robusta tropische Bedingungen mit konstanteren Temperaturen zwischen 24 und 29° bevorzugt.

Beide Kaffeearten gehen ein, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, und beide benötigen eine Niederschlagsmenge von 1500 mm im Jahr.Die Bohnen, die wir kaufen, sind die Samen des Kaffeebaumes. Diese Samen sind eingebettet in kirschenähnliche Früchte, die sich zur Erntezeit rot gefärbt haben. Unter der roten Fruchtumhüllung, dem Exokarp, befindet sich das Fruchtfleisch, das Mesokarp, auf welches erst eine schleimhaltige Schicht und dann eine Pergamenthaut, die Hülse der Bohne, das sogenannte Endokarp folgt. Darin liegen für gewöhnlich zwei Bohnen mit der flachen Seite gegeneinander und umhüllt von einem Silberhäutchen.

 

   

Museum - Bramah Tea & Coffee Museum
England, London
Das Museum erzählt die Geschichte von Tee und Kaffee, zweier in der Welt wichtigsten Gebrauchsartikel, und wie diese als erste vor schon vierhundert Jahren nach Europa kamen.

Butlers Wharf wurde als das Gelände für das Museum gewählt , weil in diesem Gebiet sowohl Tee als auch Kaffee schon von über 350 Jahren von Schiffen entladen, gelagert und umgeschlagen wurde. Butlers Wharf war in dem frühen zwanzigsten Jahrhundert in der Lage an einem einzigen Tag ca. 6,000 Teekisten zu bewältigen.


Museum - Bramah Tea & Coffee Museum England, London

Das Museum erzählt die Geschichte von Tee und Kaffee, zweier in der Welt wichtigsten Gebrauchsartikel, und wie diese als erste vor schon vierhundert Jahren nach Europa kamen.


Viele Menschen auf der ganzen Welt bringen Gross-Britannien mit Tee in Verbindung - und das Bramah Tea & Coffee Museum erklärt auf anschauliche Art und Weise, wie es dazu kam, dass ein Land welches eigentlich dem Kaffee zusagte, begann sich zur grössten Teeimportnation der Welt zu entwickeln.

Das Museum zeigt auch die Veränderungen im Tee-Handel auf, nachdem sich 1952 die ersten Kaffee-Bars entwickelten und den ersten Fernsehwerbungen von Pulverkaffee. Viele Indische und Afrikanische Erzeuger reagierten mit der Herstellung der schnellen einflössenden Tees für den Gebrauch in Teebeuteln, der jetzt rund 90% des britischen Teemarktes ausmacht.

In dem Museum befindet sich auch ein Shop welcher gemahlenen Kaffee und eine Menge orthodoxen langsamen - einflössenden Bramah Tees verkauft. Andere verwandte Produkte wie z.B. Caddies, Tee-strainers, Tee-Handtücher und Kaffeemaschinen sind ebenfalls erhältlich. UK-London SE1 2NQ, Maguire Street, The Clove Building, Tel.: 0044171/3780222



   
Museum - Johann-Jacobs
Schweiz, Zürich

Grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees.
Das Johann-Jacobs-Museum in Zürich bietet jedes Jahr wechselnde Sonderausstellungen zur Kulturgeschichte des Kaffees an. Das Museum besitzt die weltweit grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees sowie eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Graphiken, Porzellan und Silber zur Kulturgeschichte des Kaffees.



Das Museum ist jeweils am Wochenende geöffnet, und zwar Freitags und Samstags von 14 bis 17 Uhr und Sonntags von 10 bis 17 Uhr.: CH-8034 Zürich, Seefeldquai 17, Tel.: +41-1-3886151, Fax +41-1-3886137.

Museum - Johann-Jacobs Schweiz, Zürich

Grösste Bibliothek zur Kulturgeschichte des Kaffees.
   

   
Museum für Kaffeetechnik
in Emmerich - Deutschland. Zu sehen sind historische Röstmaschinen aus eigener und fremder Produktion. Sie zeigen die technische Entwicklung vom Kugelröster über den 1884 patentierten Emmericher Schnellröster, der eine Revolution in der Geschichte der Kaffeeröstung bedeutete, Röstanlagen aus der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg bis zu Hinweisen auf die heutige Rösttechnik und Lieferungen kompletter Grossröstereien in das In- und Ausland. Einen weiteren Schwerpunkt stellt eine Sammlung von alten Haushaltsmühlen und gewerblichen Kaffeemühlen dar. Die Museum ist zu


Museum für Kaffeetechnik  in Emmerich - Deutschland.
Einen weiteren Schwerpunkt stellt eine Sammlung von alten Haushaltsmühlen und gewerblichen Kaffeemühlen dar
erreichen über die A3, Abfahrt Emmerich; an der ersten Ampelkreuzung links abbiegen in die Weseler Strasse; an der zweiten Ampel (nach ca. 4 - 5 km) rechts abbiegen in die Reeser Strasse (B8); nach ca. 200 m nach dem Ortseingangsschild Emmerich liegen auf der linken Seite die PROBAT-WERKE. Von der Ortsmitte aus sind die Museen zu erreichen über die B8 Richtung Rees. Ca. 1,5 km hinter dem Bahnhof liegen auf der rechten Seite die PROBAT-WERKE. Es sind Parkmöglichkeiten für Busse und PKW's vorhanden. 46446 Emmerich, Reeserstrasse 70-94, Tel.: 02822/70061.
   

   
Museum Zum Arabischen Coffee Baum
Deutschland, Leipzig

Zum Arabischen Coffee Baum in Leipzig - zweitältester Kaffeetempel Europas

Es ist ein im Originalbau erhaltener Kaffeetempel, in dem seit dem Jahr 1720 Kaffee ausgeschänkt worden ist. Die Gaststätte im Erdgeschoss ist die nach dem Café Procope in Paris älteste, bis heute durchgängig betriebene Kaffeeschänke Europas. Allerdings war die Gaststätte nie eine reine Kaffeeschänke, sondern die erste Wirtin Johanna Elisabeth Lehmann servierte

Zum Arabischen Coffee Baum in Leipzig - zweitältester Kaffeetempel Europas

Es ist ein im Originalbau erhaltener Kaffeetempel, in dem seit dem Jahr 1720 Kaffee ausgeschänkt worden ist.

schon neben den üblichen Heissgetränken Kaffee, Tee und Schokolade auch Wein, Likör und warmen Imbiss.

In den städtischen Ratsbüchern taucht das Haus „am Barfüsser Thor" zum ersten Mal 1556 auf. 1718/19 erhielt das barocke Bürgerhaus auf alten Grundmauern in etwa seine heutige Gestalt. Auch die berühmte Portalplastik über der Eingangstür mit dem prächtig aufgeputzten Osmanen mit der grossen Kanne, dem von einem kleinen Amor ein „Schälchen Heessen" gereicht wird, stammt aus dieser Zeit und hat als Gewerbezeichen und Namensgeber gedient.

In seiner fast 300jährigen Geschichte ging eine illustre Gesellschaft in diesem Haus ein und aus. Man lebte, liebte, arbeitete, feierte, ass und trank in seinen Mauern. Zeitweise waren bis zu 80 Personen im Haus ansässig. Schriftsteller, Poeten, und Musiker wohnten in ihm oder hielten sich in den Gasträumen auf. Später waren studentische Verbindungen im Haus und noch viel später residierten zeitweise Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit unter dem diskreten Firmennamen VEB Mikroelektronik im 2. Stock.

Heute, wo zum ersten Mal in seiner Geschichte das ganze Gebäude öffentlich zugänglich ist, können im Haus „Zum Arabischen Coffe Baum" Besucher in historischen Gastzimmern speisen. Mehrere Cafés erwarten den Kaffeegeniesser und in den 15 Ausstellungsräumen des Stadtgeschichtlichen Museums laden Hunderte von Exponaten zum Thema „300 Jahre Sächsische Kaffeekulturgeschichte" zum Besuch.

Adresse: Das Museum „Zum Arabischen Coffe Baum" in Leipzig, Kleine Fleischergasse 4, ist täglich geöffnet von 10.00 bis 19.00 Uhr. Nähere Einzelheiten können über die Telefonnummer 0341 – 96 51 30 erfragt werden.

   



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