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con - Kaffee Spezialitäten Seit dem Einzug der Coffee Shops in
Deutschland dürften zumindest einige der im Nachfolgenden aufgeführten
Kaffeespezialitäten inzwischen ein Begriff sein: Café
au lait Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter
Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter
Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen
konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff. Café
cortado Er besteht aus einem kleinen starken Kaffee oder Espresso und
wird mit ganz wenig heißer Milch, auch gesüßt, aufgefüllt.
Angeboten wird der Café cortado in einer kleinen Espressotasse oder einem
kleinen Glas.
Café
Crème/Schümli Der Café Crème oder Schümli
wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Der Röstkaffee ist deutlich heller als
beim Espresso. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch gemahlen und einzeln
unter Druck gebrüht. Durch diese Art der Zubereitung hat jede Tasse eine
gleichmäßige Creme, daher auch die Bezeichnung Schümli
(gleich kleiner Schaum). Caffè
correto Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör
korrigiert. Caffè
corto Der Espresso mit dem Zusatz corto entspricht dem Ristretto
in Geschmack und Flüssigkeitsmenge. Caffè
doppio Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren
Tasse serviert wird. Café
fouetté Dieses ist ein kalter, stark aufgebrühter, gesüßter
Filterkaffee mit einer Sahnehaube gekrönt, die mit Rum beträufelt und
mit Mandeln verziert wird. Café
frappé Hierbei handelt es sich um halb gefrorenen Kaffee, dem
noch diverse Aromen zugeführt werden können. Caffè
latte Ursprünglich besteht er aus einem kräftigen Espresso,
zumeist doppelter Menge, der mit einer größeren Portion heißer
Milch mit wenig oder keinem Schaum verlängert wird. Angeboten wird er in
einem hohen Glas und in einer großen Tasse. In der amerikanischen Version
wird er mit deutlich mehr Milchschaum serviert und gern mit Sirup verschiedenster
Geschmacksrichtungen wie Haselnuss, Vanille oder Karamell verfeinert. Caffè
lungo Ein Caffè mit dem Zusatz lungo ist ein Espresso,
der mit mehr Wasser zubereitet wird und damit etwas weniger kräftig ist. Caffè
macchiato Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte
Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für
die Bezeichnung macchiato. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer
Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert.
Moccamühle
Caffè mocca (mocha, moca) In einem hohen Glas oder einem großen
Becher wird ein Getränk aus einem Drittel Espresso, einem Drittel Kakao oder
ein bis zwei Esslöffeln Schokoladensirup sowie einem Drittel heißer,
geschäumter Milch zubereitet. Etwas Schlagsahne als Häubchen ist erlaubt.
Caffè
ristretto Der Ristretto ist der kleinste Vertreter aus der Espresso-Familie.
Er wird mit der gleichen Portion gemahlenem Espressokaffee aufgebrüht wie
der klassische Espresso, hat aber nur die halbe Flüssigkeitsmenge. Das Getränk
ist besonders stark, sehr geschmackvoll und aromatisch.
Cappuccino
Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum.
Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer
Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf
die Milchschaumhaube gestäubt.

Eiskaffee Ein
bis zwei Kugeln Vanilleeis werden in ein schlankes Glas gefüllt. Kalter Espressokaffee
wird darüber gegossen. Abschließend wird der Eiskaffee mit geschlagener
Sahne und Schokoraspeln dekoriert. Espresso Der
normale Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee
gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer
kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die
goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben
wird Zucker auf die Crema gestreut. Espresso
con panna Das ist ein klassischer Espresso, der mit einer Haube von
geschlagener Sahne serviert wird
Panama
- Kaffeeanbau in Mittelamerika / Karibik Kaffee
aus Panama ist berühmt für seine angenehm leichte Fülle und seine
Ausgewogenheit. Der Export beginnt im November und die edlen Bohnen werden fast
ausnahmslos nach Frankreich und Finnland ausgeführt. Die
feinsten Bohnen wachsen im Norden rund um Boquete, andere namhafte Anbauregionen
sind David, Remacimeinto, Bugaba und Tole. Vielversprechend ist der Cafe Volcan
Barú, ein Spezialkaffee der Spitzenklasse. | |
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| | | Papua-Neuguinea
- Kaffeeanbau in Asien / Indischer Ozean Produziert
wird fast ausschliesslich Hochlandkaffee, der in Höhen von 1300 bis 1800
m angebaut wird. Die Ernte stammt zu 75% von kleinen Eingeborenen-Farmen, die
oft tief in den Wäldern verborgen liegen. Nachdem zwischenzeitlich die Qualität
des Kaffees auf Grund mangelnder Kontrollen sehr zu wünschen übrig liess,
geht es seit 1993 wieder aufwärts und Kunden wie Jacob Suchard gehören
mittlerweile wieder zum festen Kundenstamm. | |
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Paris - Café de Flore Place St. Germain des Prés - Das Stammlokal von Giacometti, Hemingway und Picasso. Der Treffpunkt von Jean-Paul Sartre, de Beauvoir, Giacometti, Hemingway und Picasso. Dort befindet sich neben der romanischen Basilika Saint-Germain-des-Prés das Café de Flore. Es war Stammlokal für viele berühmte Schriftsteller und Künstler wie Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Alberto Giacometti, Antoine de Saint-Exupéry, Ernest Hemingway und Picasso. Um 1890 eröffnet, stammt die jetzige Einrichtung noch
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| grösstenteils aus den Jahren 1924-26. Während des zweiten Weltkrieges war das Café de Flore der heimliche Treffpunkt für die Vertreter der Résistance - oftmals sogar direkt unter den nicht allzu wachsamen Augen der deutschen Besatzer. Insider setzen sich übrigens nie auf die Terrasse, sondern immer in den Saal oder noch besser in das diskrete erste Stockwerk. Adresse: Café de Flore, Boulevard Saint-Germain 172 / 6. Arrondissement, Paris. Geöffnet von 7 bis 1.30 Uhr. |
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| | | Peru
- Kaffeeanbau in Südamerika
Bis zu 98% des peruanischen Kaffees werden in Waldgebieten kultiviert und zwar
grösstenteils von Kleinbauern. Die besten Kaffees kommen aus Chanchamayo,
Cusco, Norte und Puno. Ein Grossteil des Kaffees wird als "Biokaffee"
vermarktet, obwohl es unmöglich ist, die Anbaubedingungen aller Kaffeebäume
zu kontrollieren. Peruanischer Kaffee
ist qualitativ durchaus mit jedem anderen mittel- oder südamerikanischen
Kaffee vergleichbar. Der beste Kaffee wird für Mischungen nach Deutschland,
Japan und in die Vereinigten Staaten ausgeführt. | | | | |
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Petits
Pots de Cappuccino Petits
Pots de Cappuccino richtig gemacht Zutaten (bis bis
zu acht Personen):
- 75 Gramm geröstete Kaffeebohnen - 300 ml
Mich - 300 ml Einfachrahm - 1 ganzes Ei - 4 Eidotter - Streuzucker -
2.5 ml Vanilleextrakt
Für die Verzierung:
-
120 ml Schlagsahne - 45 ml Eiswasser - 10 ml Flüssigschokolade1.
Schritt Der Backofen wird auf 160 Grad aufgeheizt. Man gibt die gerösteten
Kaffeebohnen in einen Behälter, und stellt den Behälter bei kleiner
Hitze auf den Herd. Dabei schüttelt man den Behälter von Zeit zu Zeit.
2. und 3. Schritt Nun gibt man
die Milch und und die Sahne dazu, erhitzt das Ganze bis es fast kocht, deckt den
Behälter ab und lässt die Bohnen für 30 Minuten ziehen. In
der Zwischenzeit kann man das Ei, die Eigelb, den Zucker und das Vanilleextrakt
verquirlen. Jetzt erhitzt man die Milch-Kaffeebohnenmixtur nochmals, und siebt
die Flüssigkeit auf das Eigemisch. Die Kaffeebohnen, welche im Sieb zurückgeblieben
sind, wirft man weg. | |
Schritt 4 Nun füllt man das Gemisch
in kleine Schalen, welche in etwa 75 ml Fassungsvermögen haben sollten. Diese
deckt man mit einer Folie ab.
Schritt
5 Jetzt gibt man die Schalen in ein hitzebeständige Schüssel, welche
soweit mit Wasser gefüllt ist, dass das Wasser knapp 2/3 der Schaleränder
bedeckt. Nun wird das Dessert 30 bis 35 Minuten gebacken. Am Ende sollte der Inhalt
leicht gefestigt sein. Danach muss man das ganze auskühlen und für mindestens
zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Schritt 6 Jetzt kann
das Dessert mit der Schlagsahne verziert werden. Sehr schön schaut der Dessert
aus, wenn man ihn vor dem Servieren mit Flüssigschokolade oder Schoikoladepulver
verziert. Ausserdem präsentiert sich das Dessert in kleinen chinesischen
Schälchen serviert am besten. Die "Petits Pots de Cappuccino" können
auch warm serviert werden. Serviert man dabei das Gereicht schnell nachdem die
Sahne darauf gegeben wurde, zerläuft die Sahne sehr schön auf dem Dessert. |
Pflanze
- Kaffee
Rohkaffee wächst auf
Sträuchern der Pflanzenfamilie Coffea.
Die Blüte ist weiß.
Aus ihr und dem nachfolgenden Fruchtansatz lassen sich schon frühzeitig die
zu erwartenden Ernteerträge vorhersagen. Die reife, rote Frucht enthält
zwei Kerne, die Kaffee-Bohnen. Der Kaffee hat seinen Ursprung in Afrika und wird
heute in mehr als 50 Ländern der Tropen und Subtropen angebaut. Die Hauptsorten
sind Arabica und Robusta.
Pflanzengattung
Coffea
Mehr als 500 Gattungen und
6000 Arten
Kaffee hat seinen Namen nach der lateinischen Bezeichnung für
die Pflanzengattung Coffea und gehört zur Familie der Krappgewächse,
die mehr als 500 Gattungen und 6000 Arten umfasst. Die meisten von ihnen sind
tropische Bäume und Sträucher
Gehört
zur Familie der Krappgewächse
Carl von Linné beschrieb zwar die Gattung, doch über die genaue
Klassifizierung sind sich die Botaniker bis heute nicht einig. Wahrscheinlich
gibt es mindestens 25 Hauptarten innerhalb der Gattung, die alle im tropischen
Afrika und auf einigen Inseln im Indischen Ozean beheimatet sind. Alle Coffea-Arten
sind Gehölze, angefangen bei kleinen Sträuchern bis hin zu den mehr
als 10 Meter hohen Bäumen. Die Farben der Blätter reicht von gelblich
bis purpur. Aus den zwei bekanntesten Arten der Coffea arabica - Typica und Bourbon
- haben sich viele Sorten entwickelt. Die
wichtigsten sind: Caturra (Brasilien, Kolumbien), Mundo Novo ( Brasilien),
Tico (Mittelamerika) San Ramon (zwergwüchsig), Blue Mountains
(Jamaica) Die Arabica-Pflanze
ist ein grosser Busch mit dunkelgrünen, ovalen Blättern. Die Früchte
sind eiförmig und enthalten in der Regel zwei abgeflachte Samen. Wenn sich
nur eine Bohne entwickelt, nimmt sie eine Kugelform an und wird dann als Perlbohne
bezeichnet. Der Begriff "Robusta" ist im Grunde identisch mit der
meist angebauten Kaffeeart Coffea canephora. Es handelt sich um einen widerstandsfähigen
Strauch oder einen zehn Meter hohen Baum, der zu den Flachwurzlern zählt.
Die Früchte sind rund und benötigen etwa elf Monate bis zur Reife. Die
ovalen Samen sind etwas kleiner als die Arabica - Bohnen. Robusta - Kaffee wird
in West- und Zentralafrika, in ganz Südostasien und vereinzelt auch in Brasilien
angebaut, wo er Conilon heisst. Liberica - Kaffeebäume sind starke und
mächtige Gewächse, die eine Höhe von 18 Metern erreichen. Sie haben
grosse, ledrige Blätter und tragen grossbohnige Früchte. Liberica -
Kaffee wird in Malaysia und Westafrika angebaut, allerdings nur in geringen Mengen,
da die Nachfrage nach diesem Kaffee auf Grund seines eigentümlichen Geschmacks
eher gering ist. Arabica
Arabica - Kaffee macht derzeit 70% der Welternte aus, doch der Anteil der
Robusta - Sorten ist steigend, was grösstenteils an den besseren Erträgen
dieser Kaffeebäume liegt. Hinzu kommt, dass Arabica - Bäume krankheitsanfälliger
sind als die widerstandsfähigen Robusta - Bäume. Arabica-
und Robusta - Bäume tragen drei bis vier Jahre nach der Pflanzung die ersten
Früchte, die dann 20 bis 30 Jahre geerntet werden können. Beide Pflanzensorten
benötigen reichlich Sonne und Regen. Arabica -Sorten gedeihen am besten in
einem Klima mit jahreszeitlichen Temperaturschwankungen zwischen 15 und 24°,
während der Robusta tropische Bedingungen mit konstanteren Temperaturen zwischen
24 und 29° bevorzugt. Beide
Kaffeearten gehen ein, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, und
beide benötigen eine Niederschlagsmenge von 1500 mm im Jahr.Die Bohnen, die
wir kaufen, sind die Samen des Kaffeebaumes. Diese Samen sind eingebettet in kirschenähnliche
Früchte, die sich zur Erntezeit rot gefärbt haben. Unter der roten Fruchtumhüllung,
dem Exokarp, befindet sich das Fruchtfleisch, das Mesokarp, auf welches erst eine
schleimhaltige Schicht und dann eine Pergamenthaut, die Hülse der Bohne,
das sogenannte Endokarp folgt. Darin liegen für
gewöhnlich zwei Bohnen mit der flachen Seite gegeneinander und umhüllt
von einem Silberhäutchen.
Pflege
der Pflanzung, Düngung, Pflanzenschutz Je
nach Sorte werden die Kaffeebäumchen in einem Abstand von 1 bis 3 m gepflanzt.
Nach drei bis fünf Jahren bringen sie ihre optimale Ernte. 10 bis 20 weitere
Jahre produzieren sie maximale Ernte-Erträge. Durch ständigen Beschnitt
werden die Kaffeebäume auf 1,5 bis 2 m Höhe gehalten, gut für die
Erträge und die Erntearbeiten. Regelmäßig wird der Boden rund
um die Pflanzen gejätet. Mit Einbringen von Mineraldünger in den Boden
verhindert man das Auslaugen des Erdreichs. Auf ausreichende Wasserzufuhr wird
stets geachtet. Zu den weiteren Arbeiten auf der Plantage gehört auch das
Entfernen von Kaffeebäumen, die keine sinnvollen Ernteergebnisse mehr liefern.
Ersatz bilden dann zumeist neuere Züchtungen, die sowohl widerstandsfähiger
gegen Schädlinge als auch ertragreicher sind.

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Pharisäer Schwarzer
Kaffee mit Rum, Zucker und Sahne überdeckt, um den Rum zu tarnen. | | | |
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| | Philippinen
Die Philippinen gehören zu den wenigen Erzeugerländern, die alle
vier Coffea-Arten anbauen: Robusta, Liberica, Excelsa und Arabica. Mindanao, die
zweitgrösste und am südlichsten gelegene Insel der Gruppe, erzeugt Hochland-Arabicas
der Spitzenklasse. Alle Exporte werden über Privatunternehmen abgewickelt.
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pH-Wert
- Kaffeewasser
Gutes
Trinkwasser für schmackhaften Kaffee - Der Inhalt einer Tasse Kaffee besteht
zu 98% aus Wasser. Gutes Kaffeewasser
sollte immer frisch, mineralreich, sauerstoffhaltig und nicht zu hart sein. Auf
die Qualität des Trinkwassers können sich die Verbraucher verlassen,
denn sie richtet sich heute nach den strengen gesetzlichen Bestimmungen. In ihr
werden rund 30 Grenz- und Richtwerte für mögliche Inhaltsstoffe definiert.
Dennoch ist Wasser
nicht gleich Wasser. So kann es Gründe geben, eine Optimierung des Leitungswasser
vorzunehmen, wenn es darum geht, den Genusswert des Kaffeegetränks zu erhöhen.
Aus fachlicher Sicht sollte Kaffeewasser nach Möglichkeit wenig Karbonathärte
enthalten, denn die Karbonathärte beeinträchtigt den Geschmack des Kaffees
und setzt sich beim Kochen als unlösliches Calciumkarbonat (Kalk oder Kesselstein
genannt) nieder.
Karbonathärte
ist ist Kalkhärte Um die Karbonathärte zu reduzieren, können
bestimmte Filtersysteme, wie z.B. Krugfilter mit auswechselbarer Kartusche, eingesetzt
werden. Das Heissgetränk Kaffee kann dann sein volles Aroma wesentlich besser
entfalten, denn in kalkarmem Wasser lösen sich die Aromastoffe leichter und
in der Kaffeemaschine setzt sich weniger Kalk ab. So manches Geld für die
Entkalkung kann gespart werden. Die Geräte halten auch länger, was wiederum
zur Schonung der Ressourcen beiträgt. Chlor,
Blei und Kupfer und der pH-Wert Je
nach Wirkungsweise lassen sich aber auch noch andere unerwünschte Inhaltsstoffe
des Wassers reduzieren, wie z.B. Chlor und Chlorverbindungen, die gelegentlich
aus Desinfektionsgründen eingesetzt werden, sowie Blei und Kupfer, die unter
Umständen aus den Haushaltsleitungen stammen können. Es
können auch Filtertechniken eingesetzt werden, um eine Teilentsalzung und
Mineralisierung des Kaffeewassers zu erreichen, was allerdings eher im gewerblichen
Bereich der Kaffeezubereitung eine Rolle spielt. Um
eine einwandfreie Funktion des Filtersystems zu garantieren, muss es regelmässig
gepflegt werden und die in den Filtern enthaltenen Patronen sind auszutauschen.
Wichtig ist ebenfalls der pH-Wert
des Wassers. Die für die Kaffeezubereitung ideale Bandbreite liegt zwischen
6,5 bis 7,5 pH. Über Ihre Wasserbeschaffenheit gibt Ihnen das zuständige
Wasserwerk Auskunft.
Pott
Pott
ist ein doppelter Café Crème serviert in einer Kaffee-Schale.
Prag - Café Nouveau Obecni Dum in Prag - Jugendstil-Café
Das Jugendstil-Café im Erdgeschoss des Obecni Dum (Repräsentationshaus) neben dem Prager Pulverturm ist ein absolutes Schmuckstück. An Innenausstattung ist im Gebäude des ehemaligen Rathauses von 1912 nicht gespart worden: Marmorbrunnen, Skulpturen und Wandgemälde sind von
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| oppulenter Pracht. Zu den weiteren Einrichtungen des Hauses gehören Museen, diverse Lokale und der "Smetana-Saal", eine Konzerthalle, in der am 28. Oktober 1918 die Unabhängigkeit proklamiert und die ersten tschechischen Gesetze verabschiedet wurden. Adresse: Café Nouveau Obecni Dum, Namesti Republiky 5, Prag. Geöffnet von 7.30 bis 23 Uhr. |
Preise - Preis-Kalkulation
Kosten der Kaffeeproduktion
Jede Produktion von Kaffee ist mit Kosten verbunden. Sie lassen sich in drei Gruppen aufteilen:
Die Anlaufkosten
Um eine Kaffeepflanzung zu betreiben, sind zahlreiche Anfangsinvestitionen vorzunehmen. Der Boden muss vorbereitet, die Jungpflanzen gekauft, die Anpflanzungen durchgeführt, das Bewässerungssystem eingerichtet werden, usw. Hinzu kommen die Kosten, die mit dem Betrieb bis zur ersten Ernte nach drei oder vier Jahren verbunden sind. Generell geht man davon aus, dass sich diese Anlaufkosten nach 20 Jahren amortisiert haben.
Die variablen Kosten
Jedes Jahr fallen auf der Farm Arbeiten an, die variable Kosten verursachen, wie z. B. Baumbeschnitt, Düngung, Pflanzenschutzmaßnahmen, Unkraut jäten, Ernte und Verarbeitung.
Die fixen Kosten
Unabhängig von der jeweiligen Kaffee-Ernte entstehen jährlich feste Kosten. Diese Kosten, auch Overhead oder Gemeinkosten genannt, beinhalten z. B. die Ausgaben für Land, Gebäude, Lohn, sonstige Abgaben.
Kaffeepflanzer orientieren sich an ihren jährlichen Einnahmen und Ausgaben
Die anfänglichen Investitionskosten für eine Kaffeeplantage sowie die jährlichen laufenden Kosten werden von zahlreichen Faktoren bestimmt:
Kaffeesorte (Arabica oder Robusta)
Art der Pflanzung (Großplantage oder kleinbäuerlicher Betrieb)
Landbedingungen
Ernte- sowie Bearbeitungsmethoden (nasse oder trockene Aufbereitung)
Da Arabica-Kaffee nicht nur im Anbau anspruchsvoller ist, sondern auch in der Regel mit dem aufwändigeren Verfahren der Nassaufbereitung exportfertig gemacht wird, liegen die Produktionskosten bei dieser Sorte deutlich über denen von Robusta-Kaffee. Ist die Investitionsentscheidung für eine Kaffeepflanzung erst einmal gefallen, so ergibt sich das Verhalten des Pflanzers später aus dem Verhältnis der laufenden jährlichen Kosten sowie Erlösen. Davon hängt ab, ob er mehr anpflanzt, seine Plantage in Schuss hält oder beim Anbau und bei der Ernte zurückstecken muss.
Dieses ökonomische Prinzip klappt aber nicht überall. Es gibt Kaffeepflanzer, die in Zeiten niedriger Erlöse verstärkt anbauen, um den niedrigen Kaffeepreis über mehr Menge zu kompensieren. Den Kaffeebauern bleibt häufig nichts anderes übrig, als Kaffee anzubauen, da ihnen das Know-how und die Mittel fehlen, um auf andere Nutzpflanzen umzusteigen.
Ab welchem Preis lohnt sich der Kaffee-Anbau?
Eine Einschätzung der durchschnittlichen Kosten der Kaffeeproduktion vorzunehmen, ist überaus schwierig. Nicht nur von Land zu Land sind große Spannweiten zu beobachten, sondern wesentliche Einsatzfaktoren wie Farmgröße, Mechanisierungsgrad und Technologie, Schattenpflanzung oder Monokultur, Material und Arbeit, Arbeitskosten, Finanzierungskosten, Verschuldungsgrad und staatliche Abgaben sorgen auch dafür, dass in einem Land die Kaffeekosten ex Farm sehr unterschiedlich sind.
Über Kostenvorteile verfügen die Produzenten in den Ländern, in denen das Lohnniveau niedrig oder die Erzeugung stärker mechanisiert ist und damit auf Handarbeit verzichtet werden kann, der Zugang zu Krediten leichter ist und der Staat eine bessere Unterstützung anbietet. Benachteiligt sind die Pflanzer aus den Ländern, die auf hohen Schulden sitzen, über schlechte Finanzierungsmöglichkeiten verfügen und durch ungünstige Wechselkurse teure Importe für ihren Farm-Input (wie z.B. Düngemittel etc.) finanzieren müssen.
Im Jahr 2002 hat beispielsweise einem Pflanzer in Mexiko die Erzeugung von 1 lb Kaffee (ca. 454 Gramm) zwischen 50 und 80 US-cts gekostet. In Nikaragua kostete ihm 1 lb Rohkaffee zwischen 45 und 50 US-cts und in El Salvador zwischen 40 und 45 US-cts. Die Produzenten von Robusta-Kaffee in Vietnam z.B. hatten Produktionskosten von 15 bis 28 US-cts per lb. Die Kaffeebauern in Uganda kamen auf durchschnittliche Kosten von 20 US-cts per lb. Berücksichtigt man, dass Abwicklungskosten von 10 bis 20 US-cts per lb entstehen, bevor der Kaffee im Importland ankommt, so müssten in den Konsumländern Preise von 30 bis 50 US-cts für Robusta und 50 bis 100 US-cts für Arabica erzielt werden, damit die Erzeugung kostendeckend ist. Damit ist klar, dass viele Erzeuger in den Jahren nach 1998 aufgrund der niedrigen Weltmarktpreise mit Verlusten oder stark geschrumpften Gewinnspannen gearbeitet haben.
Die für die Erzeuger äußerst profitablen Kaffeepreise der Jahre 1994 bis 1998 hatten in großen Teilen der Welt zu sehr ertragreichen Neuanpflanzungen geführt. Der junge Kaffee-Erzeuger Vietnam platzierte sich immer besser mit Produktionsvolumina von bis zu 15 Millionen Sack. Auch der weltgrößte Kaffeeproduzent Brasilien hat sich seit dem Ende der 90er Jahre als immer zuverlässigerer Garant großer Ernten erwiesen. Seit 1997 befindet sich der Kaffeemarkt in einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. In allen Kaffee produzierenden Ländern, die hohe Produktionskosten haben und einen wenig effizienten Kaffeeanbau betreiben, hat sich die Situation aller am Produktionsprozess Beteiligten dramatisch verschlechtert.
Diese Situation auf dem Kaffeeweltmarkt fordert, nach Lösungen zu suchen, die - unabhängig von aktuellen und mittelfristig zu erzielenden Rohkaffeepreisen -, Visionen für Perspektiven künftiger Generationen der Kaffeegemeinschaft schaffen. |
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Endverbraucherpreis
Erst durch den Röstprozess wird aus der Rohware das Produkt, das in seinen
verschiedenen Angebotsformen an den Endverbraucher verkauft wird. Die Herstellung
sowie Verteilung des Endprodukts im Konsumland bringt die entscheidende Wertsteigerung
beim Kaffee. In der Differenz zwischen dem Verkaufspreis beim Einzelhändler
und dem Einstandspreis der Rohware bei der Rösterei drücken sich die
folgenden Kosten aus: Kosten für die Verarbeitung des Rohkaffees zum Fertigprodukt,
Lagerung und Transport, Finanzierung, Vermarktung und Werbung, Distribution, steuerliche
Abgaben und Margen des Rösters sowie der verschiedenen Vertriebsstufen. Diese
Beträge plus der Einstandspreis ergeben den Verkaufspreis.
Die
Spanne zwischen Rohwareneinkaufspreis und Einzelhandelspreis ist von Land zu Land
sehr unterschiedlich. In Deutschland beteiligt sich in entscheidender Weise der
Staat an der Preisbildung, denn es sind pro 500-g-Packung Röstkaffee neben
einer Mehrwertsteuer von 7 % außerdem 1,10 € Kaffeesteuer an ihn zu
entrichten (siehe dazu auch Kapitel 5.10.). Dennoch sorgt der kräftige Wettbewerb
dafür, dass die deutschen Endverbraucher- preise durchaus
als günstig im internationalen Vergleich anzusehen sind. In Japan ist die Spanne hingegen außergewöhnlich hoch, da dort ein sehr teures Vertriebssystem bezahlt werden muss, das die Endverbraucherpreise in beeindruckende Höhen treibt.
| | | Als grober Richtwert kann gelten, dass vom Endverbraucherpreis global
etwa 25 % an den Pflanzer und 75 % an die Ablader, Händler, Röster,
Distributeure sowie den Staat im Konsumlandbereich gehen. |
Produktion Laut
Food and Agricultural Organization (FAO) 2003 wird weltweit auf ca. 10,9 Millionen
Hektar von ca. 15 Milliarden Bäumen Kaffee geerntet. Die Anbauflächen
sind auf 70 bis 80 Länder verteilt. Allerdings produzieren nur 50 Länder
Kaffee in wirtschaftlich nennenswerten Größenordnungen. Die bedeutendsten
Anbauflächen liegen in Südamerika mit 4 Millionen Hektar. In Afrika
wird auf 2 Millionen Hektar Kaffee produziert, in Nord- und Zentralamerika auf
1,9 Millionen Hektar und in Asien/Ozeanien auf 3
Millionen Hektar. Die Welt-Produktion von Kaffee stieg in den letzten zehn Jahren
von 90 Millionen Sack zu 60 kg auf über | | 100 Millionen Sack. Der Anteil von
Robusta-Kaffee an der Erzeugung liegt bei knapp 40 %.
Bei
Ländern, die sowohl Arabica- als auch Robusta-Kaffee erzeugen, entspricht
der prozentuale Exportanteil der beiden Sorten in der Regel dem der Produktion.
In Brasilien aber sind durch den relativ hohen Eigenkonsum die Anteile leicht
verschoben: Der Exportanteil des Arabica-Kaffees liegt bei ca. 84 %, der Anteil
des exportierten Robusta-Kaffees bei 16 %. |
Die
Sorten Liberica und Excelsa kommen nur in einigen Ländern Afrikas wie Liberia,
Sierra Leone, Zentralafrikanische Republik und Benin sowie Asiens wie Philippinen,
Indonesien und Vietnam vor. Die erzeugten Mengen sind allerdings unbedeutend.



Puerto
Rico - Kaffeeanbau in Mittelamerika / Karibik
Vor hundert Jahren noch war Puerto Rico der sechstgrösste Kaffee-Exporteur
der Welt. Ein Wandel in der Agrarkultur jedoch verdrängte den Kaffee, Hurrikans
beschleunigten den Niedergang. Inzwischen erlebt der Kaffeeanbau einen neuen Aufschwung.
Die besten Arabica-Sorten Yauco Selecto und Grand Lares bestehen durch ein intensives
fruchtiges Aroma ohne Bitterkeit.
Puertoricanischer
Kaffee ist von Natur aus mild mit einer schweren Fülle und einem ausdrucksvollen
Aroma. Die Spitzenkaffees haben Weltklasse, und zu den Feinsten gehören der
Yauco Selecto und der Grand Lares.
Der
Yauco Selecto wächst im Südwesten der Insel und zeichnet sich durch
höchste Geschmacksfülle, ein intensives Aroma und einen einzigartigen
Nachgeschmack aus. Der Kaffee ist zwar sehr teuer, aber unvergleichlich im Geschmack.
Der Yauko Selecto bleibt bis zu seiner Verschiffung in den Hülsen um optimale
Frische zu gewährleisten. Pro Jahr werden von diesem Spitzenkaffee nicht
mehr als 3000 Sack à 45 kg produziert. Er ist ein wunderbarer Kaffee: fruchtig,
gehaltvoll und überhaupt nicht bitter. Der kraftvolle Körper lässt
diesen Kaffee zu einem Geschmackserlebnis werden.
Produktionsländer - Anbauflächen, Erträge |
|
Kaffee: Anbauflächen von Kaffee und Hektarerträge
in ausgewählten Produktionsländern. Stand 2002. |
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| Land |
|
Anbaufläche in ha |
|
Ertrag in kg je ha. |
|
Brasilien |
|
2.615.000 |
|
805 |
|
Costa Rica |
|
107.000 |
|
1.566 |
|
Elfenbeinküste |
|
1.215.000 |
|
150 |
|
El Salvador |
|
178.000 |
|
495 |
|
Guatelala |
|
263.000 |
|
900 |
|
Indien |
|
347.000 |
|
900 |
|
Indonesien |
|
1.110.000 |
|
350 |
|
| Kolumbien |
|
805.000 |
|
860 |
|
| Mexiko |
|
730.000 |
|
450 |
|
| Uganda |
|
300.000 |
|
600 |
|
| Vietnam |
|
520.000 |
|
1.350 |
|
| Welt |
|
10.828.910 |
|
680 |
|
| Quelle: FAO, USDA |
|
|
|
|
|
Pulpe
- Kaffekirsche. Zuerst die Blüte - dann
die Kirsche Leuchtend weisse Blüten, unreife und reife Früchte (Kaffekirschen)
können gleichzeitig am selben Baum sein . Erst sind die Kirschen grün,
wechseln dann von gelb über hell- bis purpurrot, wenn sie reif sind. | |
Bis
auf die Arabica-Kaffeeblüte sind alle anderen Arten auf die Fremdbestäubung
angewiesen, das heißt, sie benötigen Wind und/oder Insekten für
die Fortpflanzung. Nach der Befruchtung entwickeln sich in sieben bis neun Monaten
die elliptischen, zwei Samenkerne enthaltenden, kirschenähnlichen Steinfrüchte
des Kaffeebaums. Die Farbe dieser Kaffeekirschen wechselt während
der Reifephase von Grün über Gelb zu Rot und im überreifen Zustand
zu Schwarz. Aufgrund der langen Blütezeit der Pflanze erstreckt sich die
Ernte über mehrere Monate, und es kann passieren, dass der Kaffeebaum gleichzeitig
Blüten und Früchte trägt.
Die reife Frucht hat eine rote oder gelbe Haut, die ein weiches, weißgelbliches, zuckerhaltiges Fruchtfleisch, die so genannte Pulpe, umschließt. In ihr sind in der Regel zwei Samen enthalten, die üblicherweise als Kaffeebohnen bezeichnet werden. Sie liegen mit | |
ihren Innenseiten flach aneinander gepresst und weisen mit ihren Rundungen nach außen. Charakteristisch ist die Furche an der flachen Seite. Jeder Samen wird von einer dünnen, fest anhaftenden Schale, dem Silberhäutchen, geschützt. Beide Kaffeebohnen sind dann
noch, jede für sich, von einer locker aufsitzenden, dünnen und blassgelben Hülle, der Pergamenthaut, umgeben. Die Kaffeebohne liefert das kräftige Nährgewebe für den dünnen gekrümmten Keimling, der am unteren, dem Fruchtstiel zugekehrten Ende des Samens sitzt. Die Kaffeebohnen sind rundlich bis länglich, manchmal auch spitz zulaufend und ihre Farbe ist im frischen Zustand gelblich grau, | | grünlich grau, grünlich blau oder blaugrau. Es kann zu abweichenden Samenbildungen kommen, wie bei Perlbohnen, wenn sich nur ein Samenkorn entwickelt, oder bei Elefantenbohnen, wenn beide Samenkerne zusammengewachsen sind. |
Pumpengeräte - Kaffeemaschinen
Für den echten Espresso-Genuss gemacht. Das exakt richtig temperierte Wasser wird von einer Pumpe durch das Kaffeemehl gepresst. Die heute üblichen Pumpen sind meist mit 15 bar Druck angegeben. Es gibt aber auch welche mit etwas weniger oder etwas mehr Druck, aber das ist für das Ergebnis nicht so wichtig. Der notwendige Druck bewegt sich um die 10 bar. Bei diesem Druck werden die im Kaffee enthaltenen ätherischen Öle aus den Kaffee herausgepresst und sammeln sich als haselnussbraune Crema auf der Oberfläche des Espresso. Im Idealfall braucht der Zucker einige Sekunden, |
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um durch die Crema hindurchzusinken. Da die Crema aus den ätherischen Ölen besteht, lässt sie sich auch nicht unterrühren, die Öle tauchen immer wieder auf - im Gegensatz zu manch anderen "Schaumschlägereien". Alle Pumpengeräte können auch dampfen. Dazu müssen sie allerdings auf die höhere Dampftemperatur umgeschaltet werden. Nach einer kurzen Wartezeit ist die Temperatur erreicht und durch Öffnen eines Ventils kann kontrolliert gedampft werden.
Die Preisspanne bei Pumpengeräten ist sehr gross. Chromblitzende Maschinen sind natürlich etwas teuerer. |
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