Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche
über 300.000 Datensätze



Wenn Berlin dann

***** City Spa Hotel
in Berlin Mitte

Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen
Schnelle Hotelsuche
über 300.000 Datensätze



Hotel Martinihof
Münster


Agriturismo Formari
Stella Cilento
Kampanien

L e x i k a
 
Wein-Lexikon
Kaffee Lexikon
Kaffee-Lexikon
Tee-Lexikon
Tee-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Früchte LexikonFrüchte Lexikon
Früchte-Lexikon
Gewürz Lexikon
Gewürz-Lexikon
REZEPTE Lexikon - ezepte von A bis Z mit vielen Bildern
Rezepte-Lexikon
Cocktail-Lexikon - viele Cocktails und Longdrinks von A - Z mit Bildern
Cocktail-Lexikon
Spirituosen-Lexikon
Spirituosenlexikon
Autokarten
Masematte
Vip Geburtstage
22.09.2009


HOTELS IN
Deutschland
Germany
Deutschland: PLZ Karte, Regionen, Bundesländer
Berlin Hamburg Köln
München Frankfurt,
Düsseldorf Hannover
Leipzig Dresden

Österreich / Austria
Regionen Österreich Austria
Wien Salzburg

Schweiz / Switzerland
Regionen Schweiz - Switzerland
Zürich


Holland / Nederlande
Regionen Holland Niederlande
Amsterdam

Ungarn / Hungary
Regionen in Ungarn / Hungary
Budapest


Auf dieser Seite: Ristretto, gepresster, Espresso, Robusta, Kaffeesorten, Ruanda, Rüdesheimer, Kaffee, Weinbrand.

 
Rantepao - Mandheling-Kaffee - Java - Indonesien - Kaffeeanbau in Asien
Kaffee wird im ganzen Inselstaat angebaut und Java steht für einen der grossen Namen des Kaffees. Java produziert einen aromatischen, säurearmen Kaffee, der von Natur aus mild und ausgewogen im Geschmack ist. Er ist etwas säurebetonter als Sumatra- oder Sulawesi-Kaffee und würziger im Geschmack. Die besten Plantagen sind Blawin, Jambit, Kayumas und Pankur. Mokka Java ist eine Mischung aus Java und jemenitischem Mokka.

Sumatra ist die zweitgrösste Insel. Hier wächst Kaffee, der dem Java-Kaffee sehr ähnlich ist. Er wird jedoch von vielen Kaffeekennern bevorzugt. Mandheling- und Ankola-Kaffees werden besonders geschätzt, wobei ersterer weltweit als der Arabica mit der höchsten Geschmacksfülle gilt. Auf Celebes, die auf auf indonesisch Sulawesi heisst, wächst Kaffee, der sich durch einen vollmundigen Geschmack und ein exquisites Aroma auszeichnet. Die bekanntesten Kaffees kommen aus Kalossi (Celebes Kalossi) und aus Rantepao. Zu den führenden Plantagen auf Neuguinea gehört die Sigri-Plantage.

Indonesischer Kaffee ist im Allgemeinen recht kräftig und würzig, hat eine schwere Geschmacksfülle und eine dezente Säure. Zu den wichtigsten Exportländern gehören Deutschland und Japan.

 

   
Ristretto- Spezialitäten Kaffee
Seit dem Einzug der Coffee Shops in Deutschland dürften zumindest einige der im Nachfolgenden aufgeführten Kaffeespezialitäten inzwischen ein Begriff sein:
 
   
Café au lait
Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.

Nicht nur Franzosen mögen ihren Kaffee so!
Die Zubereitungsarten variieren je nach Geschmack und Grösse des verwendeten Trinkgefässes. Immer mit dabei ist sehr viel heisser, meist nur ein wenig aufgeschäumte Milch.

Diese wird über einen verlängerten Espresso (Lungo), einen doppelten Espresso oder auch mal über starken Filterkaffee gegeben - et voila: Schon sind Sie in Frankreich. Serviert wird im typischen Bol, einer grossen, konischen Schale ohne Griff (in der Schweiz auch besser bekannt als 'Chacheli').




Café cortado

Er besteht aus einem kleinen starken Kaffee oder Espresso und wird mit ganz wenig heißer Milch, auch gesüßt, aufgefüllt. Angeboten wird der Café cortado in einer kleinen Espressotasse oder einem kleinen Glas.
 

Café Crème/Schümli
Der grosse bei den Schweizern. Der Volksmund sagt auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät.
Der Café Crème oder Schümli wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Der Röstkaffee ist deutlich heller als beim Espresso. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch gemahlen und einzeln unter Druck gebrüht. Durch diese Art der Zubereitung hat jede Tasse eine gleichmäßige Creme, daher auch die Bezeichnung „Schümli” (gleich kleiner Schaum). Was in Deutschland (noch) der Filterkaffee ist, ist in der Schweiz der Café Crème. Aufgebrüht nach der Espressomethode kommt hier allerdings sehr viel mehr Wasser zum Einsatz. Aufgrund der so entstehenden hellen Crema sagt der Volksmund auch gern 'Schümli' zu dieser Kaffee-Varietät. Typische Röstungen für diese Zubereitungsart sind eher hell, aber auch mittlere Röstgrade können sehr lecker sein. Ungeeignet dafür sind dunkle Röstungen, wie sie in Süditalien oft hergestellt werden.




Caffè correto
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espresso mit einem Spritzer Grappa, oder zwei...
Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Gerade die Italiener mögen Ihn, den korrigierten Espresso, dann allerdings meist in der Version mit Grappa. Dabei lassen sich verschiedene Trinkarten feststellen. Die einen mischen Espresso und Grappa, andere wiederum trinken erst den Espresso und schütten dann den Grappa in die noch warme Espressotasse, an deren Rändern noch etwas Crema übriggeblieben ist.
Ein Espresso wird mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör „korrigiert”.

Espressoliebhaber haben festgestellt, dass sich ein guter Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder auch Likör durchaus verbessern lässt.

Caffè corto
Der Espresso mit dem Zusatz „corto” entspricht dem Ristretto in Geschmack und Flüssigkeitsmenge.

Caffè doppio
Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird. 100 bis 150 ml Espresso (also 2 Espressi) in einer etwas grösseren Tasse serviert. Dabei wird in der Gastronomie gerne mal 'geschummelt'. Statt zwei Portionen Kaffemehl kommt dann nur eine zum Einsatz, dafür aber doppelt so viel Wasser. Das ist dann aber eher ein Lungo als ein Doppio.
Caffè doppio - Das ist ein doppelter Espresso, der in einer entsprechend größeren Tasse serviert wird.

Café fouetté
Dieses ist ein kalter, stark aufgebrühter, gesüßter Filterkaffee mit einer Sahnehaube gekrönt, die mit Rum beträufelt und mit Mandeln verziert wird.

Café frappé
Hierbei handelt es sich um halb gefrorenen Kaffee, dem noch diverse Aromen zugeführt werden können.

Caffè latte
Die italienische Variante zum Café au Lait
Ursprünglich besteht er aus einem kräftigen Espresso, zumeist doppelter Menge, der mit einer größeren Portion heißer Milch mit wenig oder keinem Schaum verlängert wird. Angeboten wird er in einem hohen Glas und in einer großen Tasse. In der amerikanischen Version wird er mit deutlich mehr Milchschaum serviert und gern mit Sirup verschiedenster Geschmacksrichtungen wie Haselnuss, Vanille oder Karamell verfeinert.

Beim Caffè Latte ist die Grundlage immer Espressokaffee. Das kann ein Doppio sein, oder ein Lungo, oder auch ein doppelter Lungo, ganz nach Geschmack und Tassengrösse. Die ist übrigens deutlich grösser als beim Cappuccino, aber nicht ganz so gross wie beim Café au Lait. Auf den Kaffee wird heisse Milch gegossen, mit ein wenig Milchschaum obendrauf.




Caffè lungo
Der verlängerte Espresso

Ein Caffè mit dem Zusatz „lungo” ist ein Espresso, der mit mehr Wasser zubereitet wird und damit etwas weniger kräftig ist.

Beim Lungo wird einfach mehr Wasser durch eine Portion Kaffeepulver geschickt. Nicht so viel wie bei einem Café Crème, aber einiges mehr als bei einem Espresso.

Der so gestreckte Kaffee schmeckt ganz anders, als wenn man auf einen klassischen Espresso einfach heisses Wasser als Verlängerung giessen würde.

Aber Achtung: Zu lange Brühzeiten lassen den Kaffee bitter werden.




Caffè macchiato - Der Mini-Cappuccino.
Espresso mit etwas geschäumter Milch darauf.

Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert. Auf einen Espresso wird ein Schuss heisse, geschäumte Milch gegeben. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espressotasse oder einem kleinen Glas serviert.

Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen: Macchiato. Sein geflecktes Aussehen gibt ihm seinen Namen. Auch wenn die Zutaten gleich sind, schmeckt ein Macchiato ganz anders als ein Cappuccino, nämlich wesentlich gehaltvoller und konzentrierter. Also eher Maxi als Mini.




Moccamühle Caffè mocca (mocha, moca)
In einem hohen Glas oder einem großen Becher wird ein Getränk aus einem Drittel Espresso, einem Drittel Kakao oder ein bis zwei Esslöffeln Schokoladensirup sowie einem Drittel heißer, geschäumter Milch zubereitet. Etwas Schlagsahne als Häubchen ist erlaubt.

Caffè ristretto
Espresso gekürzt und noch stärker.

Der Ristretto ist der kleinste Vertreter aus der Espresso-Familie. Er wird mit der gleichen Portion gemahlenem Espressokaffee aufgebrüht wie der klassische Espresso, hat aber nur die halbe Flüssigkeitsmenge. Das Getränk ist besonders stark, sehr geschmackvoll und aromatisch. Je weiter südlich man in Italien ist, desto weniger Flüssigkeit kommt in die Espressotasse. Und wenn dann nur noch etwa halb soviel wie bei einem normalen Espresso drin ist, dann spricht man von Ristretto.

In der Regel verwendet man ca. 7 g gemahlenes Espressopulver, d.h. weniger Wasser (30 ml) mit gleichviel Pulver ergeben einen sehr starken Espresso. Deshalb ist der Ristretto sehr stark, enorm geschmacksvoll und aromatisch.




Cappuccino
Ein Lungo mit heiss geschäumter Milch darüber und einem Hauch Kakaopulver.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.

Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heisser Milch und Milchschaum - und zwar zu etwa je einem Drittel in der Tasse. Diese sollte 150 - 200 ml fassen.

Oben auf den Milchschaum wird etwas (echter) Kakao gegeben. In der Weihnachtszeit gerne auch mal mit etwas Zimt vermischt.




Cappuccino chiaro/scuro
Cappuccino mit weniger Espresso und mehr gekochter Milch oder mit mehr Espresso und weniger gekochter Milch
 

Cappuccino senza fiuma
Cappuccino ohne aufgeschäumte Milch
 

Cappuccino freddo
Cappuccino kalt serviert
 


Der echte Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Er wird in einer großen konischen Tasse ausgeschenkt und besteht aus einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml. Häufig wird etwas Kakaopulver auf die Milchschaumhaube gestäubt.     Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.     Auf einen Espresso wird ein Schuss heiße geschäumte Milch gegeben. Das leicht gefleckte Aussehen des Getränks ist der Grund für die Bezeichnung „macchiato”. Der kleine Kräftige mit dem Tupfer Milch wird in einer Espresso-Tasse oder in einem kleinen Glas serviert.    Basis ist entweder ein verlängerter Espresso, ein doppelter Espresso oder ein Filterkaffee mit viel heißer, manchmal auch geschäumter Milch. Serviert wird der Café au lait im typischen Bol, einem voluminösen konischen Trinkgefäß ohne Henkelgriff.
 

Eiskaffee
Ein bis zwei Kugeln Vanilleeis werden in ein schlankes Glas gefüllt. Kalter Espressokaffee wird darüber gegossen. Abschließend wird der Eiskaffee mit geschlagener Sahne und Schokoraspeln dekoriert.

Espresso
Espresso - Klein, heiss, schwarz, aber sanft
Der „normale” Espresso wird aus etwa 7 g fein gemahlenem Espressokaffee gemacht. 50 bis 60 ml Flüssigkeit sind optimal. Serviert wird er in einer kleinen konischen Tasse aus dickem Porzellan. Markenzeichen des Espresso ist die goldfarbige, fein melierte Crema, die das Getränk krönt. Nach Belieben wird Zucker auf die Crema gestreut.

92 bis 94°C heisses Wasser wird in etwa 25 Sekunden durch das Kaffeepulver gedrückt. 40 bis 50 ml Espresso tröpfeln in vorgewärmte Espresso-Tassen . Den perfekten Espresso erkennen Sie, wenn der Schaum meliert ist (zimt- oder nussfarbige Streifen). Je säurehaltiger ein



Kaffee ist, desto mehr Zucker tut ihm (und dem Magen) gut. In Italien wird der kleine Schwarze einfach nur "un caffè" genannt.

Espresso - Geschichte
- 100 Jahre Espresso
1580 gelangten die ersten Bohnen bis nach Venedig
1620 gründeten die Holländer ihre Plantagen in JAVA
1683 hinterliessen die aus Wien vertriebenen Türken eine Ladung Kaffeesäcke, und so entstand die europäische Kaffehaus-Tradition
1702 wurde in Paris das noch heute bestehende Café Le Procope eröffnet
1720 entstand in Venedig die als Caffè Florian berühmt gewordene Kultstätte
1901 erfand Luigi Bezzera in Mailand die Espressomaschine
1948 präsentiert Achille Gaggia die Ziehhebel-Maschine, die heute noch in ganz Süditalien im Gebrauch ist
1961 entwickelt Ernesto Valente die "Faema" mit elektrischer Druckpumpe, das heute allgemein gebräuchliche Espresso-Prinzip.


Espresso con panna
Das ist ein klassischer Espresso, der mit einer Haube von geschlagener Sahne serviert wird.

Französischer Grog - Muss man denn immer Wasser zum Kaffeekochen nehmen? Starker Kaffee 250 ml, frisch aufgebrüht, mit 100 ml französischen Rotwein und einem Esslöffel Zucker. Ein starker (Filter)kaffee, frisch aufgebrüht mit französischem Rotwein und Zucker unter ständigem Rühren aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Dann den Kaffee beifügen und noch 2 - 3 Minuten köcheln lassen. In weiten Kaffeetassen oder Milchkaffeeschalen servieren.


Kapuziner
Cappucino auf Wiener Art.

Milch und Sahne obendrauf. Der Wiener liebt seinen verlängerten Espresso mit etwas heisser Milch drauf. Verziert mit Schokoraspeln. Zum Abschluss wird das Getränk mit
einer satten Sahnehaube
bedeckt und nach belieben mit Schokoraspeln verziert.

Kaffee Luz - Die wichtigste Zutat ist hier nicht der Kaffee. Nehmen Sie ein hohes Glas und einen langstieligen Löffel. Geben Sie 1 - 2 Stücke Würfelzucker hinen. Darauf giessen Sie etwa 4 cl Birnenträsch (Trester). Und zum Schluss das ganze mit schwachem, schwarzen Kaffee (Filter) auffüllen. Heiss servieren und geniessen. Das Mischungsverhältnis und die Glasgrösse laden natürlich zum Experimentieren ein.


 


Robusta (Kaffeesorten)
Die beiden wichtigsten Arten der Kaffeepflanze sind Arabica-Kaffee und Robusta. Es gibt unterschiedliche Qualitätsstufen. So gilt Kaffee aus Robusta Bohnen als minderwertig gegenüber Arabica.

Arabica-Kaffee hat den gößten Weltmarktanteil ( ca. 60%) des produzierten Kaffees. Diese Bohnensorte, hat nur die Hälfte des Koffeins im Vergleich zur Robusta-Bohne und ist vor allem wegen ihres Aromas beliebt.

Robusta ca. 36% Anteil an der Weltproduktion. Optisch unterscheidet sich diese Bohnensorte durch einen geraden Einschnitt in der Bohne von der Arabica mit gewelltem Einschnitt. Wird vor allem wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer kürzeren Reifungszeit (gegenüber der Arabica) geschätzt.

Excelsa gilt als Bohnenrarität, wurde 1904 am Tschadsee gefunden. Hat von allen Bohnensorten den kräftigsten Wuchs. Vor allem die Fähigkeit, auf trockenerem Boden gut zu gedeihen und auch in regenarmen Jahren einen befriedigenden Ertrag zu erwirtschaften, zeichnet sie aus. (ca. 1% Anteil an der Weltproduktion).

Stenophylla Die besonders kleinblättrige Pflanze aus Westafrika (Französisch-Guayana und Sierra Leone) kann in bis zu 700 m Seehöhe angepflanzt werden. In Sierra Leone wird mit dieser Sorte der bekannte "Highland Coffee" hergestellt. Die Bohnen sind rund und groß, die Früchte werden bei der Reifung schwarz.

Da Robusta kälteempfindlicher als Arabica ist, beschränkt sich sein Anbau auf Gebiete zwischen dem 10. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Oft sind die Kulturen auch im Flachland angelegt. Die ersten Plantagen mit Robusta-Pflanzen wurden um das Jahr 1900 auf Java (heute zu Indonesien gehörend) angelegt. In Ländern wie Vietnam, Indonesien, Uganda und der Elfenbeinküste werden die größten Robusta-Mengen produziert



Rösten und Mahlen

Unter Rösten versteht man das trockene Erhitzen der Kaffeebohnen, in der Regel unter atmosphärischem Druck. Der eigentliche Röstvorgang beginnt bei einer Röstguttemperatur von 100° C und endet bei 200 bis 260° C, je nach Gegebenheiten.

Während des Röstens geschieht folgendes:
Das in den Kaffeebohnen enthaltene Wasser verdampft. Durch den inneren Überdruck durch Wasserverdampfung und Röstgase werden die Bohnen auf etwa das Doppelte ihres ursprünglichen Volumens aufgebläht.
Das äußere Kaffeehäutchen löst sich und fällt ab. Die Bohne verändert ihre Farbe und geht von Zartgrün in Gelb, Gelbbraun, Hellbraun ­auf Dunkelbraun über. Abhängig vom Röstgrad können Öle austreten.

Durch eine Reihe chemischer Primär- und Sekundärreaktionen bildet sich das ­spezifische Kaffeearoma. Mit Hilfe gaschromatographischer Untersuchungen konnten bisher mehr als 800 Aromakomponenten identifiziert werden.
In den Zellen der Bohne bilden sich - eingeschlossen und sorbiert - u.a. 1 bis 2 % Kohlendioxid und in kleineren Mengen Kohlenmonoxid, die, je nach Röstgrad, schneller oder langsamer aus den Zellen heraus diffundieren (bis zu zwei ­ Monaten).

Der Gewichtsverlust der Rohkaffeebohnen während des Röstens - auch „Einbrand” ­genannt - beträgt je nach Wassergehalt des Rohkaffees und Röstgrad 11 bis 20 %, das ­heißt je nach Röstung werden 110 bis 200 g organische und anorganische ­ ­ Bestandteile (einschließlich Wasser) je kg Rohkaffee freigesetzt. Die Kaffeeröstung ­kann im diskontinuierlichen (in Chargen) oder kontinuierlichen Betrieb erfolgen, wobei die Röstgase meist energiesparend rezirkulieren. Als Heizmittel dienen Gas, ­ ­ Heizöl oder in seltenen Fällen elektrischer Strom.


Die Röstwärme kann durch Kontakt (Bratpfannenprinzip), reine, oder überwiegende ­Konvektion (Heißluft) auf das Röstgut übertragen werden. In zunehmendem Maße wird von der Kontakt- auf Konvektionsröstung ­­übergegangen. Hierbei wird durch die Umspülung des Kaffees mit direkt oder indirekt beheizter Luft die Wärmeübertragung auf das Röstgut verbessert. Die Verkürzung der Röstzeit ohne nachteilige Beeinträchtigung der Produktqualität ist dadurch möglich. Die Röstzeiten liegen zwischen 1,5 und 10 Minuten. Die Kühlzeit ist beim Chargenbetrieb immer etwas kürzer als die Röstzeit.

Die gängigen Röstverfahren sind
Chargenröstung (also in Portionen) - entweder im Trommelröster mit Schalenbetrieb ­oder im Fließbettröster.

Die gängigen Röstverfahren sind Chargenröstung (also in Portionen) - entweder im Trommelröster mit Schalenbetrieb ­oder im Fließbettröster.



Kontinuierliche Röstung, wo der Transport und die Röstung des Kaffees in ­ rotierenden Trommeln mit einem innenliegenden Transportsystem erfolgen. Nach Ablauf des Röstprozesses wird das Röstgut in der Regel mit Luft gekühlt. Es kann aber auch Wasser zur Vorkühlung eingesetzt werden, wodurch der Röstprozess schlagartig beendet wird. Nach dem Kühlen erfolgen evtl. eine nochmalige Reinigung, danach das Verwiegen zur Einbrandkontrolle und, soweit die Qualität des Endproduktes es erfordert, wird der Kaffee nochmals sortiert, entweder mechanisch oder optisch.

Kontinuierliche Röstung, wo der Transport und die Röstung des Kaffees in ­ rotierenden Trommeln mit einem innenliegenden Transportsystem erfolgen

Je nach Verwendungszweck des Röstkaffees kommen verschiedene Arten des Zwischenlagers in Betracht. Werden Einzelsorten geröstet, wird in einem Zellensilo eingelagert. Nachgeschaltet sind Gattierungswaagen und Röstkaffeemischer mit direkter Weitergabe an Packmaschinen für ganze Bohnen.

Werden Mischungen geröstet, ist für jede Sorte die notwendige Silokapazität eingerichtet. Aus diesen Silos können wahlweise die Packmaschine für ganze Bohnen oder auch die Mühlenvorratsbehälter beschickt werden.

Der Mahlkaffeeabtransport läuft über mechanische oder pneumatische Fördersysteme oder durch Schwerkraft zu den Zwischenlagersilos für die einzelnen Mahlkaffeesorten. In ähnlicher Weise werden von dort die Packstraßen versorgt.

Je nach Verwendungszweck des Röstkaffees kommen verschiedene Arten des Zwischenlagers in Betracht.





Röster - Kostenlalkulation für eine Packung Röstkaffee

Jede Produktion von Kaffee ist mit Kosten verbunden. Sie lassen sich in drei Gruppen aufteilen:

Die Anlaufkosten
Um eine Kaffeepflanzung zu betreiben, sind zahlreiche Anfangsinvestitionen vorzunehmen. Der Boden muss vorbereitet, die Jungpflanzen gekauft, die Anpflanzungen durchgeführt, das Bewässerungssystem eingerichtet werden, usw. Hinzu kommen die Kosten, die mit dem Betrieb bis zur ersten Ernte nach drei oder vier Jahren verbunden sind. Generell geht man davon aus, dass sich diese Anlaufkosten nach 20 Jahren amortisiert haben.

Die variablen Kosten
Jedes Jahr fallen auf der Farm Arbeiten an, die variable Kosten verursachen, wie z. B. Baumbeschnitt, Düngung, Pflanzenschutzmaßnahmen, Unkraut jäten, Ernte und Verarbeitung.

Die fixen Kosten
Unabhängig von der jeweiligen Kaffee-Ernte entstehen jährlich feste Kosten. Diese Kosten, auch „Overhead” oder „Gemeinkosten” genannt, beinhalten z. B. die Ausgaben für Land, Gebäude, Lohn, sonstige Abgaben.

Kaffeepflanzer orientieren sich an ihren jährlichen Einnahmen und Ausgaben

Die anfänglichen Investitionskosten für eine Kaffeeplantage sowie die jährlichen laufenden Kosten werden von zahlreichen Faktoren bestimmt:

• Kaffeesorte (Arabica oder Robusta)
• Art der Pflanzung (Großplantage oder kleinbäuerlicher Betrieb)
• Landbedingungen
• Ernte- sowie Bearbeitungsmethoden (nasse oder trockene Aufbereitung)

Da Arabica-Kaffee nicht nur im Anbau anspruchsvoller ist, sondern auch in der Regel mit dem aufwändigeren Verfahren der Nassaufbereitung exportfertig gemacht wird, liegen die Produktionskosten bei dieser Sorte deutlich über denen von Robusta-Kaffee. Ist die Investitionsentscheidung für eine Kaffeepflanzung erst einmal gefallen, so ergibt sich das Verhalten des Pflanzers später aus dem Verhältnis der laufenden jährlichen Kosten sowie Erlösen. Davon hängt ab, ob er mehr anpflanzt, seine Plantage „in Schuss hält” oder beim Anbau und bei der Ernte zurückstecken muss.

Dieses ökonomische Prinzip klappt aber nicht überall. Es gibt Kaffeepflanzer, die in Zeiten niedriger Erlöse verstärkt anbauen, um den niedrigen Kaffeepreis über mehr Menge zu kompensieren. Den Kaffeebauern bleibt häufig nichts anderes übrig, als Kaffee anzubauen, da ihnen das Know-how und die Mittel fehlen, um auf andere Nutzpflanzen umzusteigen.

Ab welchem Preis lohnt sich der Kaffee-Anbau?
Eine Einschätzung der durchschnittlichen Kosten der Kaffeeproduktion vorzunehmen, ist überaus schwierig. Nicht nur von Land zu Land sind große Spannweiten zu beobachten, sondern wesentliche Einsatzfaktoren wie Farmgröße, Mechanisierungsgrad und Technologie, Schattenpflanzung oder Monokultur, Material und Arbeit, Arbeitskosten, Finanzierungskosten, Verschuldungsgrad und staatliche Abgaben sorgen auch dafür, dass in einem Land die Kaffeekosten ex Farm sehr unterschiedlich sind.

Über Kostenvorteile verfügen die Produzenten in den Ländern, in denen das Lohnniveau niedrig oder die Erzeugung stärker mechanisiert ist und damit auf Handarbeit verzichtet werden kann, der Zugang zu Krediten leichter ist und der Staat eine bessere Unterstützung anbietet. Benachteiligt sind die Pflanzer aus den Ländern, die auf hohen Schulden sitzen, über schlechte Finanzierungsmöglichkeiten verfügen und durch ungünstige Wechselkurse teure Importe für ihren Farm-Input (wie z.B. Düngemittel etc.) finanzieren müssen.

Im Jahr 2002 hat beispielsweise einem Pflanzer in Mexiko die Erzeugung von 1 lb Kaffee (ca. 454 Gramm) zwischen 50 und 80 US-cts gekostet. In Nikaragua kostete ihm 1 lb Rohkaffee zwischen 45 und 50 US-cts und in El Salvador zwischen 40 und 45 US-cts. Die Produzenten von Robusta-Kaffee in Vietnam z.B. hatten Produktionskosten von 15 bis 28 US-cts per lb. Die Kaffeebauern in Uganda kamen auf durchschnittliche Kosten von 20 US-cts per lb. Berücksichtigt man, dass Abwicklungskosten von 10 bis 20 US-cts per lb entstehen, bevor der Kaffee im Importland ankommt, so müssten in den Konsumländern Preise von 30 bis 50 US-cts für Robusta und 50 bis 100 US-cts für Arabica erzielt werden, damit die Erzeugung kostendeckend ist. Damit ist klar, dass viele Erzeuger in den Jahren nach 1998 aufgrund der niedrigen Weltmarktpreise mit Verlusten oder stark geschrumpften Gewinnspannen gearbeitet haben.

Die für die Erzeuger äußerst profitablen Kaffeepreise der Jahre 1994 bis 1998 hatten in großen Teilen der Welt zu sehr ertragreichen Neuanpflanzungen geführt. Der „junge” Kaffee-Erzeuger Vietnam platzierte sich immer besser mit Produktionsvolumina von bis zu 15 Millionen Sack. Auch der weltgrößte Kaffeeproduzent Brasilien hat sich seit dem Ende der 90er Jahre als immer zuverlässigerer Garant großer Ernten erwiesen. Seit 1997 befindet sich der Kaffeemarkt in einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. In allen Kaffee produzierenden Ländern, die hohe Produktionskosten haben und einen wenig effizienten Kaffeeanbau betreiben, hat sich die Situation aller am Produktionsprozess Beteiligten dramatisch verschlechtert.

Diese Situation auf dem Kaffeeweltmarkt fordert, nach Lösungen zu suchen, die - unabhängig von aktuellen und mittelfristig zu erzielenden Rohkaffeepreisen -, Visionen für Perspektiven künftiger Generationen der Kaffeegemeinschaft schaffen.

   
Endverbraucherpreis
Erst durch den Röstprozess wird aus der Rohware das Produkt, das in seinen verschiedenen Angebotsformen an den Endverbraucher verkauft wird. Die Herstellung sowie Verteilung des Endprodukts im Konsumland bringt die entscheidende Wertsteigerung beim Kaffee. In der Differenz zwischen dem Verkaufspreis beim Einzelhändler und dem Einstandspreis der Rohware bei der Rösterei drücken sich die folgenden Kosten aus: Kosten für die Verarbeitung des Rohkaffees zum Fertigprodukt, Lagerung und Transport, Finanzierung, Vermarktung und Werbung, Distribution, steuerliche Abgaben und Margen des Rösters sowie der verschiedenen Vertriebsstufen. Diese Beträge plus der Einstandspreis ergeben den Verkaufspreis. durchaus als günstig im internationalen Vergleich anzusehen sind. In Japan ist die

Spanne hingegen außergewöhnlich hoch, da dort ein sehr teures Vertriebssystem bezahlt werden muss, das die Endverbraucherpreise in beeindruckende Höhen treibt. Als grober Richtwert kann gelten, dass vom Endverbraucherpreis global etwa 25 % an den Pflanzer und 75 % an die Ablader, Händler, Röster, Distributeure sowie den Staat im Konsumlandbereich gehen.



Röstung
Durch das Rösten werden die Aromen entwickelt und die Bohnen chemisch vollständig verändert. Rohkaffee hat keinen Geschmack. Bei 220-250° C werden sie 12-15 Minuten lang mittels einer Drehtrommel in Bewegung gehalten. Und es liegt in der Hand des Röstmeisters, die Nuancen des variablen Geschmacks zu bestimmen und zu verändern. 2-3 Wochen ist der Kaffee nach dem Rösten bei Raumtemperatur haltbar. Für längere Lagerung muss er vakuumiert und tiefgekühlt werden.

  
Erst durch die Röstung entfaltet der Kaffee sein charakteristisches Aroma. Ohne dieses Rösten oder Brennen gäbe es keinen Kaffeegenuss. Wichtig ist, dass die Bohnen während des Röstvorganges ständig in Bewegung bleiben. Das garantiert nicht nur die gleichmässige Röstung der Charge, sondern verhindert gleichzeitig, dass die Bohnen verbrennen und Feuer fangen. Unmittelbar nach dem Rösten werden die Bohnen auf speziellen Sieben vorzugsweise mit Luft oder aber auch durch Besprühen mit Wasser abgekühlt, um ein Nachrösten zu verhindern. Je rascher die gerösteten Bohnen abkühlen, um so besser.
  

Während des Röstvorgangs kommt es - bedingt durch die hohen Temperaturen - zu chemischen Reaktionen. Stärke, Form, Eiweisse und Feuchtigkeit verändern sich Stärke wird in Zucker verwandelt, es bilden sich verschiedene Säuren, während andere abgebaut werden. Die ursprüngliche Zellstruktur der Bohne löst sich auf und bewirkt eine Sprengung der Bohne, bei der die Kaffeefurche unter Knacken und Prallen wie Popcorn
platzt. Eiweiss wird in Peptide zerlegt und diese treten als Öle hervor. Feuchtigkeit und Kohlendioxid verdampfen und bei einer stärkeren Röstung bildet sich Kohlenstoff.
  
Aromaöle, Essenz oder Kaffeeöl genannt
Die Aromaöle, auch Kaffee - Essenz oder Kaffeeöl genannt, sind leicht flüchtig und Träger der typischen Aroma- und Geschmackstoffe, und da sie wasserlöslich sind, kommen sie im
aufgebrühten Kaffee richtig zur
Geltung. Sauerstoff und in geringem Masse auch Licht sind die grössten Feinde der gerösteten Bohnen, denn schon unmittelbar nach dem Rösten hervorgetretene Öle oxidieren und riechen binnen kurzem ranzig.

Werden die Bohnen nicht bei der erforderlichen Temperatur oder nicht entsprechend lange geröstet, treten die Aromaöle nicht an die Oberfläche und der Kaffee bekommt einen "breiten" Geschmack. Wird bei zu grosser Hitze oder zu lange geröstet, schmeckt der Kaffee dünn und verbrannt und damit alles andere als appetitlich.




Röstung - Röstgrade
Helle oder dunkle Röstung. Länderröstung oder Mischung.
Je dunkler die Röstung, desto geringer ist die Qualität, und je stärker, um so mehr verliert sich der Charakter der Bohnen.

Folgende Bezeichnungen sind für die unterschiedlichen Röstgrade üblich:
Helle Röstung = blasse oder Zimt - Röstung
Mittlere Röstung = amerikanische Röstung, Frühstücksröstung
Starke Röstung = helle französische Röstung, Wiener Röstung
Doppelte Röstung = Continental - Röstung, französische Röstung
Italienische Röstung = Espresso - Röstung

Kaffeemischungen
Es spricht nichts dagegen, hell und dunkel geröstete Kaffees zu mischen. Es sollte aber bedacht werden, dass bestimmte Röstgrade für manche Kaffeesorten nicht geeignet sind und dass die eine oder andere Kaffeesorte zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten vorzuziehen ist.

So wäre es Verschwendung, einen äthiopischen Kaffee stark zu rösten, weil er dadurch die Ursprünglichkeit seines Charakters verlieren würde. Ebenso wäre es schade, Yauko Selecto oder Kona - Kaffee einer dunklen Röstung zu unterziehen, denn sie würden ihr klassisches Aroma einbüssen.

Andere Qualitätsbohnen dagegen profitieren von einer starken Röstung und erhalten dadurch eine neue, interessante Note. Mexikanischer Kaffee beispielsweise schmeckt aufregend süss, wenn er stark geröstet wird. Einige Kaffeesorten, zum Beispiel der guatemaltekische Antigua, bewahren trotz starker Röstung ihre feine Säure und ihr fruchtiges Aroma.

Andere Kaffeesorten sind schwieriger zu handhaben. Kaffees aus Sumatra beispielsweise sind sehr körperreich, besitzen aber nur relativ wenig Säure. Bei einer stärkeren Röstung geht die Säure verloren, während das Aroma eher süsslich wird.
Kaffeemischungen - Es sollte aber bedacht werden, dass bestimmte Röstgrade für manche Kaffeesorten nicht geeignet sind und

Ebenso wäre es schade, Yauko Selecto oder Kona - Kaffee einer dunklen Röstung zu unterziehen, denn sie würden ihr klassisches Aroma einbüssen

Einige Kaffeesorten, zum Beispiel der guatemaltekische Antigua, bewahren trotz starker Röstung ihre feine Säure und ihr fruchtiges Aroma

Länderröstungen bestehen im Gegensatz zum ansonsten angebotenen Kaffee nur aus Bohnen eines Anbaulandes. Dadurch erhält der Kaffee einen stärkeren Charakter als nomale Mischungen. Allerdings kann der Geschmack einer Länderröstung auch schon mal schwanken - je nach Ernte im betreffenden Land



Rom - Café Greco
Unweit entfernt von der Spanischen Treppe. Das Kaffeehaus von Goethe, Wagner, Mendelssohn, Stendhal, Liszt und Casanova. Das geschichtsträchtigste Kaffehaus der Stadt liegt nur einen Steinwurf entfernt von der Spanischen Treppe. Das mehr als 200 Jahre alte Haus verdankt seinen griechischen


Namen seinem ersten Besitzer Nicola della Maddalena, der 1750 nach Rom kam und das Greco 1760 eröffnete. Schon Goethe genoss hier 1786 auf seiner Italienreise den Kaffee. Und Wagner, Mendelssohn, Stendhal, Liszt und Casanova gingen unter den belebenden Einflüssen des Kaffees hier ihrer schöpferischen Arbeit nach. Antico Caffè Greco, Via Condotti 86, Rom, Geöffnet von 8 bis 22 Uhr.



Ruanda - Kaffeeanbau in Afrika
In Äquatornähe wachsen die Kaffeebäume sehr schnell. Daher zeigt die Bohne einen vollen, fast fetten Körper, aber nur wenig Säure; das ergibt einen runden, weichen Geschmack. Ein bekömmlicher, aber kein aufregender Kaffee. Ruanda liefert keine Bohnen der Spitzenqualität, trotzdem ist dieser Kaffee sehr gut - "grasig", weich und mild im Geschmack, aber dennoch vollmundig.




Rüdesheimer Kaffee
Kaffee mit Weinbrand, Schlagsahne, Vanillezucker und Schokoladestreusel.
 



Nie mehr
Nie mehr Mundgeruch (Alkohol, Bier, Wein, Knoblauch) mit Lollyfresh.

Mundgeruch
lebenslang

Kaffeerösterei

Niehoff


Möchten
Sie hier
Ihre Werbung


platzieren?


 
lll
 NEWS TICKER
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Auto / KFZ
 



 
Für die Richtigkeit der Inhalte übernimmt Hoooliday keine Gewähr.