Auf dieser Seite: Sächsisches Zwiebelfleisch mit Klößen, Schweinshaxe, Saiblinge Mariniert, Saitenwürstchen mit Linsen, Scampi Risotto, Schnitzel Holstein, Schäufele mit Löwenzahnsalat, Seesaibling in Ölmarinade, Spargel auf mainfränkische Art, Spinatsuppe mit Räucherlachsklößchen, Süßwasser-Bouillabaisse, Spargel mit Schinken
Lachstranchen
auf Steckrüben mit Berglinsen
ZUTATEN für 4 Personen
60 g grüne Berglinsen
Salz
2 EL Olivenöl
2 EL Balsamessig
200 g Steckrübe
50 g durchwachsener Speck
1 TL Zucker
3 EL Weißweinessig
3 EL Gemüsefond (aus dem Glas)
4 Tranchen Lachs á ca 200 g (ohne Gräten, mit geschuppter Haut)
20 g Butterschmalz
2 EL Schnittlauchröllchen
ZUBEREITUNG:
Die Berglinsen im Sieb abbrausen, in leicht gesalzenem Wasser 30 Min. knapp gar kochen und im Sieb lauwarm abspülen und abtropfen lassen. Olivenöl und Balsamessig verquirlen und die
Linsen darin marinieren. Inzwischen die Steckrübe zuerst in 2 mm dicke Scheiben, dann in 3 cm große Rauten schneiden. Den Speck sehr fein würfeln und im Öl langsam knusprig ausbraten. Mit der Schaumkelle aus dem Fett heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Steckrüben im Fett unter Rühren leicht anbraten und mit Salz und Zucker würzen. Mit Essig und Fond löschen und einmal aufkochen. Die Lachstranchen rundum mit Salz würzen. Im heißen Butterschmalz nur auf der Hautseite in 8- 10 Min. langsam knusprig braten.
Inzwischen Steckrüben und Linsen mit Kochsaft und Vinaigrette auf Portionstellern anrichten und mit dem Speck bestreuen. Die Lachstranchen in der Pfanne wenden und nach ein paar Sekunden abgetropft auf dem Gemüsesalat anrichten. Mit Schnittlauch bestreut servieren. Ein Aalborg Jubilaeums Akvavit passt hervorragend dazu.
Viele weitere Rezepte unter: http://imagebank.maxxium.de
oder unter: www.jubilaeums-akvavit.de www.malteserkreuz.de
MaxXium Deutschland GmbH, Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden, Service-Center 01 80/2 73 69 33, Telefax 06 11/25 03 40, www.maxxium.de
Lammfilet
mit Frühburgunder-Feigen und sommerlichen Blattsalaten
Zartes
Lammfilet verlangt förmlich nach solch einem samtigen Frühburgunder.
Zumal, wenn die süßen Feigen bereits eine Nacht mit ihm verbracht haben.
Zutaten für vier Personen
8 Lammfilets
150 g geschälter
Sesam
1 Knoblauchzehe
12 kleine reife Feigen
Für den Sud: 0,4 l
Frühburgunder,
150 g Zucker, 8 Wacholderbeeren, 3 Lorbeerblätter,
4 Nelken, 1 längs halbierte Vanilleschote, 2 EL milder Balsamico-Essig, 1
EL Kartoffelstärke
4 EL Olivenöl
gewaschene und geputzte Blattsalate
Salz, Pfeffer
Zubereitung Den Wein zusammen mit dem
Zucker und den Gewürzen in einen Topf geben. 10 Minuten leicht kochen lassen,
anschließend den Wein durch ein Sieb laufen lassen und zurück in den
Topf geben. Die Feigen je nach Größe vierteln oder achteln. Den
Sud nochmals kurz aufkochen und die Feigen dazugeben. Leicht mit etwas Kartoffelstärke
abbinden und zum Schluss einen Spritzer sehr milden Balsamico hinzufügen.
Im Kühlschrank durchziehen lassen - am besten über Nacht.
Den
Backofen auf 180° C vorheizen.
Die Lammfilets mit Küchenkrepp
abtupfen, die Knoblauchzehe halbieren und die Filets dmit einreiben und anschließend
mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Sesam auf einen flachen
Teller geben und die Filets darin wenden. Anschließend auf der Arbeitsplatte
mit beiden Händen fest rollen, damit der Sesam gut hält.
Eine
beschichtete Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Filets von allen Seiten
gerade so kurz anbraten, dass der Sesam etwas bräunt. Danach die Lammfilets
für 3 - 4 Minuten in den Backofen geben und rosa garen.
Die
Feigen in ihrem Sud langsam erwärmen.
Aus 2 EL Balsamico-Essig
und 4 EL Olivenöl und etwas von dem Feigenfond eine Marinade rühren,
über die Blattsalate geben und die lauwarmen Feigen darauf setzen.
Die
Lammfilets diagonal aufschneiden, so dass man den rosa Kern gut sieht und auf
dem Salatbukett anrichten.
Dazu passen Bratkartoffel.
Weinempfehlung: Gewöhnlich
steht der Weinkenner schon beim Stichwort "Zartes Lammfilet" auf der
Kellertreppe, um den exquisiten, gut gereiften Rotwein in Spät- oder Auslesequalität
zu holen. Und nun haben die süßen Feigen auch noch eine Nacht mit dem
samtigen Frühburgunder verbracht. Letzterer gilt als exklusive Spezialität
unter den Burgundern mit niedrigstem Ertrag. Mild und finessenreich - ein Festtagswein
von der Ahr.
Lammfilet
Gewöhnlich
steht der Weinkenner schon beim Stichwort "Zartes Lammfilet" auf der
Kellertreppe, um den exquisiten, gut gereiften Rotwein in Spät- oder Auswahlqualität
zu holen.
12
reife kleine Feigen 0,4l Frühburgunder 150g Zucker 8 Wacholderbeeren 3
Lorbeeblätter 4 Nelken 1 längs halbierte Vanilleschote 2 EL
milder Balsamico-Essig 4 EL Olivenöl 1 EL Kartoffelstärke Salz Pfeffer gewaschene
und geputzte Blattsalate (Feldsalat, Rucola, Radicchio, Frisee, Kopfsalat, Lollo
Bianco)
Zubereitung: Den Wein zusammen mit dem Zucker und
den Gewürzen in eienen Topf geben. 10 Minuten leicht kochen lassen, anschließend
den Wein durch ein Sieb laufen lassen und zurück in den Topf geben. Die
Feigen je nach Größe vierteln oder achteln. Den Sud nochmals kurz
aufkochen und die Feigen dazugeben. Leicht mit etwas Kartoffelstärke abbinden
und zum Schluss einen Spritzer sehr milden Balsamico hinzufügen. Im Kühlschrank
durchziehen lassen - am besten über Nacht. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Lammfilets mit Küchenkrepp abtupfen, die Knoblauchzehe halbieren
und die Filets damit einreiben und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Sesam auf einen flachen Teller geben und die Filets darin wenden. Anschließend
auf der Arbeitsplatte mit beiden Händen fest rollen, so dass der Sesam gut
hält. Eine beschichtete Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Filets
von allen Seiten gerade so kurz anbraten, dass der Sesam etwas bräunt. Danach
die Lammfilets für 3-4 Minuten in den Backofen geben und rosa garen. Die
Feigen in ihrem Sud erwärmen. Aus 2 EL Balsamico-Essig und 4 EL Olivenöl
und etwas von dem Feigenfond eine Marinade rühren, über die Blattsalate
geben und die lauwarmen Feigen darauf setzen. Die Lammfilets diagonal aufschneiden,
so dass man den roten Kern gut sieht und auf dem Salatbukett anrichten. Dazu passen
Bratkartoffeln.
Tipp: Die Lammfilets diagonal aufschneiden, so dass
man den rosa Kern gut sieht und auf dem Saltbukett anrichten.
Weinempfehlung: Gewöhnlich
steht der Weinkenner schon beim Stichwort "Zartes Lammfilet" auf der
Kellertreppe, um den exquisiten, gut gereiften Rotwein in Spät- oder Auswahlqualität
zu holen. Und nun haben die süßen Feigen auch noch eine Nacht mit dem
samtigen Frühburgunder verbracht. Letzterer gilt als exclusive Spezialität
unter den Burgunder mit niedrigstem Ertrag. Mild und finessenreich - ein Festtagswein
von der Ahr.
Lammrücken
auf schwäbische Art
Die Dosierung der Würzkräuter
ist für die Weinauswahl bestimmend. Bei großzügiger Verwendung
bieten Rotweine die angenehmere Komposition.
Zubereitungszeit:
etwa 1 ¼ Stunden
Zutaten für 6 - 8 Personen:
1
Lammrücken (1 ½ bis 2 kg) mit Knochen 1 Zwiebel 1 Möhre 1
Stück Knollensellerie (etwa 60 g) 3 EL Öl 1 TL Tomatenmark ¼
l Rotwein getrockneter Thymian 3 Knoblauchzehen 1 Lorbeerblatt 8 schwarze
Pfefferkörner 1 EL Brombeergelee 2 Scheiben Weißbrot 3 EL
gehackte Kräuter (Thymian, Majoran, Rosmarin, Salbei) 2 EL weiche Butter etwas
Salz, schwarzen Pfeffer
So wird's gemacht: Die Lammfilets und
die Rückenstränge von den Knochen lösen und von den Sehnen befreien. Für
die Sauce die Knochen fein hacken. Die Zwiebel schälen und würfeln.
Möhre und Sellerie putzen, schälen und fein würfeln. Mit den Knochen
in 2 Esslöffeln Öl goldbraun anbraten. Das Tomatenmark dazugeben,
den Rotwein angießen. Thymian, 1 geschälte Knoblauchzehe, Lorbeer und
Pfefferkörner dazugeben. Die Sauce bei starker Hitze leicht sämig
reduzieren, durch ein Sieb passieren und mit dem Brombeergelee abschmecken. Warm
halten. Den Backofen auf 180 Grad anheizen. Das Weißbrot entrinden.
Die 2 restlichen Knoblauchzehen schälen und zerdrücken. Weißbrot,
Knoblauch, Kräuter und Butter zu einer Paste zerdrücken. Das Lammfleisch
salzen und pfeffern und in 1 Esslöffel Öl von allen Seiten kurz anbraten.
Das Fleisch mit der Paste bestreichen. Den Lammrücken in der Fettpfanne
im Backofen 15 bis 20 Minuten braten. Achtung: Die Filets sind rascher gar - früher
herausnehmen. Das Lammfleisch schräg in Scheiben schneiden und mit der
Sauce auf Tellern anrichten.
Beilagen: Petersilienkartoffeln oder Kartoffelgratin
und frische grüne Bohnen.
Weinempfehlung: Lamm ist
meist sehr zart und im Geschmack eher verhalten. Die Dosierung der Würzkräuter
ist für die Weinauswahl bestimmend. Bei sparsamer Verwendung bieten Weißweine,
bei großzügiger Verwendung hingegen Rotweine die angenehmere Komposition.
Also ist alles erlaubt, solange die Weine nicht zu leicht, zu neutral, zu säurebetont
oder zu gerbstoffreich sind. Probieren Sie einmal eine Spätlese der Rebsorte
Regent.
Linsen mit Saitenwürstchen
Die Linsen vermitteln einen rauen Geschmack,
Zwiebeln und Möhren Süße. Wir empfehlen einen etwas gereiften
Trollinger.
Quellzeit: über Nacht Zubereitungszeit: etwa 2 Stunden
Zutaten
für 4 Personen: 300 g Linsen 1 L Wasser
125
g durchwachsener Speck 1 Zwiebel etwas Salz schwarzer Pfeffer 3 Möhren 2
EL Weinessig 4 Saitenwürstchen
Zubereitung: Die Linsen über
Nacht in 1 L Wasser einweichen. Am nächsten Tag den Speck würfeln.
Die Zwiebel schälen und würfeln. In einem nicht zu kleinen Topf mit
dem Speck glasig braten. Die Linsen mit dem Einweichwasser dazugeben. Mit Salz
sowie Pfeffer würzen und 1 Stunde köcheln. Die Möhren putzen,
schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Essig zu den
Linsen geben. Nochmals etwa 45 Minuten zugedeckt köcheln. Die Würste
etwa 10 Minuten in den Linsen heiß werden lassen.
Beilage:
Dazu isst man Spätzle (hierfür können Sie nachstehendes Rezept
nutzen). Wer keine Saitenwürstchen bekommt, kann auch geräucherte Mettwürstchen
verwenden.
Weinempfehlung: Die Linsen vermitteln einen etwas rauen Geschmack,
Zwiebeln und Möhren hingegen Süße, zu der sich die scharfe Säure
des Essigs gesellt. Wir empfehlen einen etwas gereiften Trollinger.
Löwenzahnsalat
mit Schäufele
Ein saftiger Rivaner trocken lässt das feine,
salzigrauchige Schäufele zu einem besonderen Erlebnis werden.
Zutaten
für 4 Personen:
1 Zwiebel 1 Lorbeerblatt 3 Nelken ½
l trockenen Weißwein 5 Wacholderbeeren 5 Pfefferkörner etwas
getrockneten Thymian
750
g gepökelte und leicht geräucherte Schweineschulter
So
wird's gemacht: Die Zwiebel schälen. Mit dem Lorbeerblatt und den Nelken
spicken. In einem Topf 1 l Wasser zum Kochen bringen. Den Wein, die Spickzwiebel
und die Gewürze dazugeben und das Fleisch darin etwa 2 Stunden zugedeckt
bei geringer Hitze garen. Zwischendurch abschäumen. Das Fleisch herausnehmen,
in Scheiben schneiden und auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Beilagen:Schäufele
schmecken am besten mit Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln und mit Feld- oder
Löwenzahnsalat (siehe Rezept). Zu empfehlen ist auch Sauerkraut.
Unsere
Weinempfehlung: Der feine, salzigrauchige Charakter des Schäufele bekommt
durch den Sud eine deutlich würzige Note. Ein saftiger Rivaner trocken läßt
das Schäufele zu einem besonderen Erlebnis werden.
Löwenzahnsalat Zutaten
für 4 Portionen:
500 g Löwenzahn 1 Zwiebel etwas Knoblauch etwas
Salz schwarzen Pfeffer aus der Mühle 3 EL Sherryessig 4 EL Olivenöl 3
EL Walnußöl 100 g mageren Speck
So wird's gemacht: Den
Löwenzahn gut waschen, putzen und abtropfen lassen. In eine Salatschüssel
geben. Die Zwiebel schälen und würfeln. Den Knoblauch schälen und
feinhacken. Etwas Salz und Pfeffer mit dem Essig verrühren. Erst dann das
Öl darunterschlagen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben. Die Sauce über
den Salat gießen. Den Speck würfeln, in einer Pfanne knusprig braten
und ohne das Fett über den Salat geben.
Süßwasser-Bouillabaisse
Der
Wein sollte die Ansammlung von Säure vermeiden. Ein leicht nussig-buttriger
Charakter, wie beim Weißburgunder Kabinett, ist von Vorteil.
Für
4 Personen
4 Edelkrebse 180g Lachsfilet
180g
Saiblingfilet 180g Zanderfilet 4 kleine Barsche 11/4 kg Fischreste (Zander,
Saibling, Forelle) 2 Zwiebeln 1 Stange Lauch 2 Stangen Staudensellerie
mit etwas Grün 2 Karotten 600g Tomaten, ohne Haut und Kerne 21/4
l Wasser 3/4 l Weißwein 1 Bund frischer Thymian 1 Bund Petersilie 1
TL Fenchelsamen 2 Lorbeerblätter 2 Döschen Safran à 0,1g Salz,
Cayennepfeffer, Butter
Die klassische Bouillabaisse wird mit Knoblauchzehen
gewürzt. Solange der feine Geschmack der Edelfische nicht überdeckt
wird, kann man auch diese Version mit Knoblauch zubereiten.
Zubereitung:
Zwiebeln, Lauch, Sellerie und Karotten in Scheiben schneiden und in einem Gemüsetopf
oder Paellapfanne mit Butter andünsten. Die Tomaten und die Kräuter
dazugeben, mit Wasser und Wein löschen, mit Salz, Fenchel und Safran würzen,
aufkochen und 20 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie und den Thymian
ausdrücken und wegwerfen, das Gemüse in eine Schüssel geben und
aufheben. Die Fischreste in den Sud geben und weitere 30 Minuten köcheln
lassen, abseihen und mit Cayennepfeffer abschmecken.
Die Krebse in kochendes
Salzwasser werfen, 2 Minuten kochen, dann 10 Minuten im siedenden Fischsud ziehen
lassen. Nach 5 Minuten das Gemüse und die kleinen Barsche dazugeben. Die
Fischfilets in Stücke schneiden und 4 Minuten im Sud ziehen lassen. Die Bouillabaisse
mit Selleriegrün garniert und mit gerösteten Weißbrotscheiben
servieren.
Diese Bouillabaisse wird geprägt vom Fruchtfleisch der
Tomate, das für pikante Säure mit feiner Süße sorgt. Thymian
und Petersilie ergänzen mit feinherber Note.
Weinempfehlung: Der Wein
sollte hier Duft und Geschmack der Bouillabaisse unterstützten und die Ansammlung
von Säure vermeiden. Ein leicht nussig-nuttriger Charakter ist von Vorteil.
Leichte geschmeidig-gereifte und trockene Kabinettweine der Burgundertypen Weißburgunder,
Grauburgunder und Chardonnay erfüllen diese Erwartungen.
Für
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