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Auf dieser Seite: Aalborg, abseihen, Angostura, Aquavit, Anis, Apricot, Brandy, Aprikosenbrand, Aquavit, Armagnac, Arrak, Apricot-Brandy, Aprikosenbrand, Aprikosengeist, Alter, Altersangabe , Anteil, der, Engel, Fruchtbrandy, Dänemark, Eierlikör, Aging
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Aalborg
Aus Dänemark, der Heimat des Aquavits, kommt eine Vielfalt erlesener Aquavit-Spezialitäten. Aalborg, die kleine Stadt im Norden Jütlands, ist seit Jahrhunderten Dänemarks unbestrittene Aquavit-Hochburg.

Aqua vitae – Wasser des Lebens. Erschaffen im Glauben an seine heilende und stärkende Wirkung, in der Folge auch wegen seiner genüsslichen Neben-wirkungen beliebt. Schon um 1400 war das Destillieren in Dänemark bekannt, wenngleich der eigentliche Siegeszug erst Mitte des 16. Jahrhunderts begann: Findige Apotheker setzten zur Stärkung der Wirkung ihres Elixiers, aber auch um den damals wenig angenehmen Geschmack roh destillierten Alkohols zu über- decken, verschiedene Gewürz- und Kräuterauszüge zu.

Die Entwicklung der Aquavitkultur ...

Den endgültigen qualitativen Durchbruch verdankt die Aquavitwelt jedoch Isidor Henius, einem findigen Einwanderer aus dem damaligen Preußen. Anno 1846 legte er mit der Einführung der Kolonnendestillation in Aalborg den Grundstein der heute weltweit anerkannten dänischen Aquavitkultur – es war die Geburtsstunde des legendären Aalborg Taffel Akvavits.

Aalborg Aquavit aus Dänemark behauptet seitdem auch dank seiner Sortenvielfalt eine besondere Stellung. Entweder glasklar oder mit leichtem bis intensivem goldgelbem Ton, verdankt er seinen Geschmack

Aus Dänemark, der Heimat des Aquavits, kommt eine Vielfalt erlesener Aquavit-Spezialitäten


stets meisterhaften Würzdestillaten. Die Rezepte der bei der zweiten Destillation zugeführten Würzdestillate werden streng gehütet. Es sei jedoch erwähnt, dass sie maßgeblich durch Kümmel oder Dill geprägt sind und u.a. mit Fenchel, Koriander, Anis, Zimt oder Nelken verfeinert werden.




Aalborg Dild Aquavit
38 Vol.-% - 0,5 l-Flasche

Aalborg Dild Aquavit (dänisch: „Dild“, gesprochen: Dill) ist eine echte Aquavit-Innovation: Erstmals wurde neben klassischen Gewürzen frischer grüner Dill verwendet. Dadurch erhält er seinen un-verwechselbaren feinen Duft und Geschmack.

Aalborg Dild Aquavit hat eine glasklare Farbe und ist mit seinem frischen, milden Aroma der ideale Begleiter von Fisch und Meeresfrüchten. Auch die Flasche besticht durch eine moderne Flaschendirektbedruckung und hat eine elegante Form. Aalborg Dild Aquavit gesellt sich gern – besonders zu Fisch. Jede Gaumenfreude auf dem Teller hat ihre ideale Begleitung im Glas. Und zu


Aalborg Dild Aquavit (dänisch: „Dild“, gesprochen: Dill) ist eine echte Aquavit-Innovation
frischem Fisch, Muscheln und anderen Meeresfrüchten passt eben nichts besser als ein Aalborg Dild Aquavit – der erste Aquavit mit der feinen Dillnote. Aalborg Dild Aquavit sollte grundsätzlich gut gekühlt aus dem Kühlschrank getrunken werden, im typischen Aalborg-Originalglas.
   

   

Aalborg Jule Akvavit
47 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

Der Lieblingsaquavit der dänischen Weihnachtsmänner

Ein dänischer Luxus-Aquavit, limitiert hergestellt und ausschließlich um die Weihnachtszeit erhältlich.

Er ist in einzigartigen Flaschen abgefüllt, die sich an alten dänischen Vorbildern orientieren und deren Form alle drei Jahre wechselt. Anschließend werden die Formen zerstört, eine Nachproduktion ist nicht mehr möglich. Jede Flasche trägt ein Relief der jährlich aktuellen Jahreszahl und ist mit einem Naturkorken verschlossen.


Der Lieblingsaquavit der dänischen Weihnachtsmänner

 

Aalborg Jule Akvavit ist bei Sammlern begehrt und wird mit jeder neuen Edition in einem festlichen Geschenkkarton inklusive einer Broschüre geliefert. Der echte Kenner besitzt seit 1982 eine Flasche jeden Jahrgangs.

Aalborg Jule Akvavit sollte stets eiskalt aus dem Tiefkühlfach im Aalborg Aquavit-Originalglas serviert werden. Auch bei starker Kühlung kommt der feine Geschmack voll zur Geltung. Das garantiert der hohe Alkoholgehalt (47 %), der bekanntlich als Aromaträger fungiert.

   

   

Aalborg Jubilæums Akvavit
42 Vol.-% - 0,7 l-Flasche

Was man sonst noch über den feinen Aquavit aus Dänemark wissen sollte ...

Kühl...
sollte Aalborg Jubilæums Akvavit serviert und getrunken werden, denn gut gekühlt entfaltet sich sein leichter und frischer Geschmack am besten. Das bedeutet, er sollte aus dem Kühlschrank kommen, er kann, muss aber nicht tiefgekühlt werden. Zu allen feinen Speisen wird „Jubi“ geschätzt, besonders aber zu Fisch und Meeresfrüchten. Kurz, er ist ein willkommener Begleiter zum guten Essen.


Aalborg Jubilæums Akvavit serviert und getrunken werden,


Sanft...
...und mild schmeckt Aalborg Jubilæums Akvavit. Denn es ist kein Geheimnis: Seinen Charakter prägt bei der Destillation speziell Dill. Vielleicht zeigen deshalb auch Frauen gerne eine Schwäche für ihn.

Dänisch...
...ist die Seele des Aquavits, Dänemark sein Heimatland. Hier ist Aquavit wirklich Nationalgetränk. Und schon seit 1846 kommen aus Aalborg Spitzen-Aquavite, deren Qualität Danish Distillers den begehrten Titel eines Lieferanten des dänischen Königshauses verschafft hat: „By Appointment to the Royal Danish Court.“

   
Qualität Danish Distillers den begehrten Titel eines Lieferanten des dänischen Königshauses
 
 

   

aus dem Originalglas...

Selbstverständlich weiß jeder, dass Champagner aus einem Becher nicht nur seinen Charme verliert, sondern auch nicht richtig schmeckt. Danish Distillers hat auf der Basis einer weit über hundertjährigen Destillier-Erfahrung schon immer Spezialgläser für Aquavit entwickelt, und das „Jubi“-Glas ist ein besonders schönes Beispiel. Es wurde übrigens historischen dänischen Aquavitgläsern nachempfunden.

Es zeichnet sich nicht nur durch ein besonders elegantes Design aus, sondern ist aufgrund seiner auffälligen Größe auf jeder Tafel unübersehbar. Dahinter steckt Funktion: Der lange gedrehte Stiel hält die Handwärme ab, der dünnwandige Kelch entzieht dem Inhalt nur wenig Kälte. Ergebnis ist die


Nicht zufällig ist Aalborg Jubilæums Akvavit deshalb der mit Abstand bedeutendste skandinavische Import-Aquavit Deutschlands.
Optimierung von Geschmackserlebnis und Genuss. Und alles, was bekanntlich besonders gut schmeckt, bleibt einerseits über die Jahre beliebt und verschafft sich andererseits auch außerhalb der Landesgrenzen einen hervorragenden Ruf. Nicht zufällig ist Aalborg Jubilæums Akvavit deshalb der mit Abstand bedeutendste skandinavische Import-Aquavit Deutschlands.
   

Aalborg Aquavit aus Dänemark behauptet seitdem auch dank seiner Sortenvielfalt eine besondere Stellung.


   

Aalborg

Ausflug in die Geschichte

Die Nr. 1 der Import-Aquavite in Deutschland

Der goldene „Jubi“ verzaubert mit seiner besonders sanften Dillnote nicht nur den Gaumen, sondern verleiht auch jedem Anlass ganz besonderen Glanz. Gut gekühlt bereichert er kulinarische Genüsse und krönt darüber hinaus auch alle ganz besonderen Augenblicke.

Wann die Dänen ihren Aquavit erfanden, steht in keinem Geschichtsbuch. Sicher ist jedoch,


Wann die Dänen ihren Aquavit erfanden, steht in keinem Geschichtsbuch.
Isidor Henius

jedoch, dass schon um 1400 Alkohol aus Getreide gebrannt wurde. Begehrt war dieses starke „aqua vitae“, das „Wasser des Lebens“, zunächst als Medizin gegen alle möglichen Leiden.

Erst im 16. Jahrhundert erfolgte die Wandlung zum Genussmittel. In Scheunen und Wohnküchen brannten die Dänen von nun an Alkohol – aus Wein, aus Getreide und schließlich aus Kartoffeln. Man verfeinerte den Geschmack des Getränks mit Kräutern, vor allem mit Kümmel und Dill.

Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der dänische „Snaps“ allerdings fuselölhaltig und rau. Das änderte sich erst 1846, als Isidor Henius in Dänemark die Kolonnendestillation einführte. Dieses Verfahren ermöglichte die industrielle Alkoholproduktion und gleichzeitig eine Aquavit-Qualität, wie wir sie heutzutage kennen und schätzen.

 
Aalborg Jule Akvavit sollte stets eiskalt aus dem Tiefkühlfach im Aalborg Aquavit-Originalglas serviert werden.


Von Dänemark aus eroberte dänischer Aquavit natürlich auch Deutschland. Jedoch kam hier der Import nach dem Ersten Weltkrieg durch extrem hohe Zölle teuer zu stehen. Die Dänen lösten das Problem kurzerhand durch die Gründung einer Aquavit-Produktionsstätte in Berlin und sicherten so schon in den 20erJahren die erschwingliche Versorgung der deutschen Aquavit-Liebhaber.

Aalborg Jule Akvavit sollte stets eiskalt aus dem Tiefkühlfach im Aalborg Aquavit-Originalglas serviert werden.



Der erste Aquavit, der in Deutschland viele Freunde fand, war der in Dänemark schon damals sehr beliebte Aalborg Taffel Akvavit. Er trug zum ersten Mal das Malteserkreuz, auch heute noch das Firmenzeichen von Danish Distillers und damit auch von Aalborg Jubilæums Akvavit.




Abseihen:
Die kleine Schüttel-Schule.

Zubereitung im Shaker:
Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass):
Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.

Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty:
Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.




ABSOLUT VODKA
Eine mehr als 400-jährige Tradition

Die erste Flasche ABSOLUT VODKA wurde 1979 aus Schweden in die USA exportiert. Seitdem hat ABSOLUT weltweit beachtliche Umsatzsteigerungen erzielt – von 10.000 Neun-Liter-Kisten (90.000 Liter) auf 8,1 Mio. Neun-Liter-Kisten im Jahr 2003 (72,9 Mio. Liter). ABSOLUT ist heute international die drittgrößte Premium-Spirituosenmarke und in 126 Ländern erhältlich.

Hinter jeder ABSOLUT Flasche steht eine mehr als 400 Jahre lange Tradition und Erfahrung bei der Wodkaherstellung. Um eine gleichbleibende Spitzenqualität zu gewährleisten, wird jeder Tropfen ABSOLUT in der südschwedischen Kleinstadt Åhus produziert. Mit dem reichhaltigen Winterweizen der Region und dem klaren Quellwasser aus der firmeneigenen Tiefenquelle liefert Åhus der Distillerie die zwei wesentlichen Rohstoffe zur Produktion der Millionen ABSOLUT Flaschen, die weltweit verkauft werden.

Durch seinen wunderbar weichen Geschmack lässt sich ABSOLUT VODKA ausgezeichnet pur oder auf Eis trinken, er eignet sich aber auch ideal für Cocktails und Longdrinks. Zur ABSOLUT Familie gehören neben dem klassischen ABSOLUT VODKA acht weitere Geschmacksrichtungen, die allesamt den hohen Qualitätsstandards entsprechen: ABSOLUT PEPPAR, der 1986 eingeführt wurde, ABSOLUT CITRON (1988), ABSOLUT KURANT (1992), ABSOLUT MANDRIN (1999), ABSOLUT VANILIA (2003), ABSOLUT RASPBERRI (2005), ABSOLUT APEACH (2006) und ABSOLUT RUBY RED (2007). Die ABSOLUT Flavors werden ausschließlich aus natürlichen Zutaten und ohne Zusatz von Zucker oder Süßstoff hergestellt. Sie enthalten reinen, 40-prozentigen Premium-Wodka.

Durch seinen wunderbar weichen Geschmack lässt sich ABSOLUT VODKA ausgezeichnet pur oder auf Eis trinken


Zur ABSOLUT Familie gehören neben dem klassischen ABSOLUT VODKA acht weitere Geschmacksrichtungen, die allesamt den hohen Qualitätsstandards entsprechen:
ABSOLUT PEPPAR, der 1986 eingeführt wurde,
ABSOLUT CITRON (1988), ABSOLUT KURANT (1992), ABSOLUT MANDRIN (1999), ABSOLUT VANILIA (2003), ABSOLUT RASPBERRI (2005), ABSOLUT APEACH (2006) und ABSOLUT RUBY RED (2007).
ABSOLUT VANILIA
wird aus natürlichen Vanilleschoten hergestellt und besticht durch ein volles, kräftiges Vanillearoma mit einer leichten Note von Karamell und Bitterschokolade. Ein ganz besonderer Vanillegeschmack – raffiniert und nicht zu süß. Eingeführt 2003.


ABSOLUT RASPBERRI
ist ein wahres Fest für die Sinne: Das intensive Aroma reifer Himbeeren verleiht ihm einen aufregenden Geschmack und eine raffinierte, natürliche Note. Die kräftige himbeerrote Flasche macht diesen Wodka auch optisch zu einem Highlight. Eingeführt 2005.


ABSOLUT RUBY RED
ist die neue Verführung von ABSOLUT. Das frisch-fruchtige Wodka-Erlebnis mit dem Geschmack saftiger Grapefruits macht ABSOLUT RUBY RED unverwechselbar. Die gefrostete Flasche im minimalistischen Design betört auch visuell den Geschmack der Gäste. Zunächst nur im Fachhandel erhältlich.



ABSOLUT KURANT
wird aus schwarzen
Johannisbeeren hergestellt,
einem entfernten Verwandten
der Traube. ABSOLUT KURANT
hat das volle, süßlich-herbe
Johannisbeeraroma. Eingeführt
wurde er 1992.




ABSOLUT PEPPAR
schmeckt aromatisch und würzig. Das vielschichtige Pfefferaroma entsteht durch eine Kombination von Cayenne-Pfeffer mit dem grünen Jalapeño-Pfeffer. Eingeführt 1986





ABSOLUT APEACH
Der unverwechselbare und einzigartige Trend-Flavor überzeugt durch seine perfekte Verbindung von reinem ABSOLUT VODKA und sonnig-milden Pfirsicharomen. Das verführerische Flaschendesign garantiert ebenso wie der einmalige Inhalt Liebe auf den ersten Blick. Der besondere Sommergenuss: reif, mild, fruchtig und raffiniert im Geschmack. Eingeführt 2006.

ABSOLUT MANDRIN
schmeckt ausgeprägt nach Mandarine und Orange. Für einen vollen und ausgewogenen Geschmack werden zusätzlich noch Aromen von anderen Zitrusfrüchten zugefügt. Eingeführt 1999



ABSOLUT VODKA
hat ein sanftes, weiches Aroma mit dem vollkommenen Geschmack des Getreides, aus dem er gemacht ist. Er wurde 1979 eingeführt.




ABSOLUT CITRON

wird aus verschiedenen Zitrusfrüchten produziert. Das Zitronenaroma dominiert, aber um einen volleren Geschmack zu erzielen, werden auch andere Zitrusfrüchte hinzugefügt. ABSOLUT CITRON schmeckt ausgeprägt nach Zitrone und Limette und enthält einen Hauch von Süße.





Advokat (Eierlikör)
Emulsionslikör, der nach dem EG-Recht als Bestandteile hochwertiges Eigelb, Eiweiß und Zucker oder Honig enthalten muss. Das Erzeugnis kann auch unter den Bezeichnungen "Advokat", "Advocaat" und "Avocat" vertrieben werden. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 14 %vol Die Qualität der auf dem Markt erhältlichen Erzeugnisse geht zum Teil erheblich über die Begriffsbestimmung hinaus (z.B. höhere Eigelbanteile, höherer Alkoholgehalt etc.) Die Bezeichnung "Advokat" leitet sich von der Avocado-Frucht ab. Später wurden dann anstelle der Avocado-Frucht heimische Eier verwendet.




Aging
Die Fässer, in die der „White Dog“ beim Distillieren eines Whiskeys abgefüllt wird, sind neue, ausgeflammte Fässer aus Weißeichenholz, einem Holz, das sich durch seine Porosität und seine besondere Beschaffenheit optimal für die Whiskey-Reifung eignet. Beim „Ausflammen“ werden die Fässer über ein offenes Feuer gestülpt, sodass der natürliche Zucker des Eichenholzes karamellisiert.

Durch die starken Temperaturschwankungen in Kentucky dehnt sich das Holz des Fasses und zieht sich wieder zusammen, sodass der Whiskey in das Holz eindringen und dessen Farb- und Aromastoffe aufnehmen kann. Das Ergebnis: Während des 4-jährigen Reifungsprozesses nimmt Jim Beam die besonderen Aromen der Fässer auf und bekommt so seinen außergewöhnlich milden und rauchigen Geschmack sowie seine unvergleichlich bräunlich-goldene Farbe.

Während der kommenden vier Jahre, also der doppelten Zeitspanne, die ein Bourbon Whiskey laut Gesetz lagern muss, erreicht Jim Beam seinen ungewöhnlich glatten und reinen Geschmack, oft beschrieben als „Der Geschmack der Reife“.




Angel d'Or

Dieser natürlich-fruchtige Likör der Finca Can Posteta auf Basis bester Orangen-Destillate aus vollreifen, ausgewählten Orangen ist ein echtes, faszinierendes Geschmackserlebnis. Seine Rezeptur verbindet die Magie des Tales von Sóller mit dem Besten der Orangen zu einem wirklich himmlischen

Vergnügen. Angel d'Or lässt sich pur und auf Eis am besten genießen.


   
Angel d'Or - Fresquito
Fruchtiger Genuß mit frischem Orangensaft - am besten mit Orangen aus Sóller!
Zutaten:
10 ml Angel d’Or
20 ml Orangensaft
Crush-Eis, etwas Minze
Zubereitung:
Den Orangensaft und den Angel d’Or in ein Whiskey-Glas geben, mit Chrush-Eis auffüllen und mit etwas Minze dekorieren. Dekoration: zusätzlich eine Orangenscheibe auf den Rand des Glas setzen.

Fruchtiger Genuß mit frischem Orangensaft - am besten mit Orangen aus Sóller

Angel d'Or - Con Hielo
Auf Eis ist Angel d’Or ein anregend- erfrischender Drink, der so sein fruchtiges Aroma voll entfaltet.
Zutaten:
2 – 3 Eiswürfel
20 ml Angel d’Or
Zubereitung:
Eiswürfel in ein Whiskey-Glas geben, dann den Angel d’Or darüber geben. Dekoration: eventuell eine Orangenscheibe

Auf Eis ist Angel d’Or ein anregend- erfrischender Drink, der so sein fruchtiges Aroma voll entfaltet.

Angel d'Or - Con Cava
Auf Eis ist Angel d’Or ein anregend- erfrischender Drink, der so sein fruchtiges Aroma voll entfaltet.
Zutaten:
2 – 3 Eiswürfel
20 ml Angel d’Or
Zubereitung:
Eiswürfel in ein Whiskey-Glas geben, dann den Angel d’Or darüber geben. Dekoration: eventuell eine Orangenscheibe

Eiswürfel in ein Whiskey-Glas geben, dann den Angel d’Or darüber geben. Dekoration: eventuell eine Orangenscheibe

Angel d'Or - Sundowner
Die fruchtig-herbe Kombination mit Tonic Water macht Angel d’Or zum Drink für lange Nächte.
Zutaten:
2 Teile Tonic Water
1 Teil Angel d’Or
3 - 4 Eiswürfel
1 dicke Orangenscheibe, geviertelt


Zubereitung:
Die Eiswürfel in ein Longdrink-Glas geben, die Orangenscheiben-Viertel dazu geben und dann mit Tonic Water und Angel d’Or aufgießen. Dekoration: Ein Blatt Zitronenmelisse




Angostura:

Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

       



Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.

Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.


Anis
Erzeugnis, das unter die Kategorie "Spirituosen mit Anis" fällt. Spirituosen mit Anis werden durch Aromatisieren von Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs mit natürlichen Extrakten von Sternanis, Anis, Fenchel oder anderen Pflanzen, die im wesentlichen das gleiche Aroma aufweisen, hergestellt. Andere natürliche Pflanzenextrakte oder würzende Samen können ergänzend verwendet werden, jedoch muss der Anisgeschmack vorherrschend bleiben. Siehe Stichwort Ouzo, Pastis


Antigua - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.



Appleton
Rum Marke aus Jamaika


Apfel Golden Delicious
Siehe Stichwort Obstbrand
Das EG-Recht definiert einen Obstbrand als die Spirituose, die ausschließlich durch alkoholische Gärung und Destillieren einer frischen fleischigen Frucht oder des frischen Mosts dieser Frucht (mit oder ohne Steine) gewonnen wird. Im Einzelnen wird unterschieden zwischen Wässern, d.h. Bränden aus Kern- und Steinobst wie Kirschen, Zwetschgen, Mirabellen, Pflaumen, Schlehen, Aprikosen, Pfirsichen etc. Die Bezeichnung "Wasser" kann an die Stelle von "-brand" treten. Ferner sind folgende synonyme Bezeichnungen zugelassen: Kirsch, Slibowitz, Williams, Pflaume, Zwetschge, Mirabelle, Erdbeerbaumfrucht und Apfel Golden Delicious. Bei der Herstellung von Wässern werden die sortenreinen Früchte in Fässern oder Tanks vergoren. Nach erfolgter Gärung erfolgt die Destillation, bei der die Kunst - wie bei anderen Bränden auch - darin besteht, Vor- und Nachlauf sorgfältig zu trennen und nur den rein schmeckenden Mittellauf, das "Herz" des Brandes, abzunehmen. Im Gegensatz zu den Wässern werden Geiste vornehmlich aus zuckerarmen Früchten wie z. B. Himbeeren hergestellt. Weitverbreitet ist aber auch der Aprikosengeist. Die ganzen nicht vergorenen Früchte werden in Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs eingelegt bzw. mazeriert. Anschließend erfolgt die Destillation. Sowohl Wässer als auch Geiste werden gelagert, bis sie die entsprechende Reife erreicht haben. Erzeugnisse mit einer Herkunftsbezeichnung dürfen nicht gezuckert werden. Schwarzwälder und Fränkische Obstbrände unterliegen einer Rohstoffbindung, d. h. nicht nur die Herstellung, sondern auch die Früchte müssen aus dem Schwarzwald und seines nahe gelegenen Vorlandes bzw. aus Franken stammen.


Apricot-Brandy
Siehe Stichwort Fruchtbrandy
Dazu zählen Apricot-Brandy, Cherry-Brandy, Orange-Brandy und Prune-Brandy. Nach der Verordnung (EWG) Nr. 1014/90 handelt es sich um geschützte Bezeichnungen für eine besondere Art von Fruchtlikören. Sie werden traditionell unter Mitverwendung des namengebenden Obstbrandes hergestellt.


Aprikosenbrand
Siehe Stichwort Marillenbrand, Barack
Oesterreichische Bezeichnung für Aprikosenbrand, der in Ungarn auch unter dem Namen "Barack" vertrieben wird. Das Erzeugnis fällt unter die Kategorie der Obstbrände. Der enthaltene Alkohol muss ausschließlich aus der vergorenen Frucht stammen.


Aprikosengeist
Geist, der aus unvergorenen, frischen Aprikosen durch Überziehen mit Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs und nachfolgender Destillation gewonnen wird.



Alter/Altersangabe
Das auf dem Etikett angegebene Alter eines Whisk(e)ys entspricht dem jüngsten enthaltenen Whisk(e)y in der Abfüllung.



Anteil der Engel
Der Whisk(e)y, der jedes Jahr aus den Fässern in den Lagerhäusern verdunstet. Durchschnittlich sind dies 2–3 % des Fassinhaltes pro Jahr, das meiste davon, je nach Lagerbedingungen, Alkohol.



Aquavit
Das Erzeugnis gehört nach dem EG-Recht zu der Kategorie "Spirituose mit Kümmel". Rohstoffgrundlage ist Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs. Es erhält sein Aroma, indem Destillate mit Kümmel und/oder Dillsamen überzogen werden. Andere natürliche oder naturidentische Aromastoffe dürfen mitverwendet werden. Der Kümmelgeschmack muss vorherrschend sein. Der Geschmack von Bitterstoffen darf nicht dominierend sein.



Armagnac
Geschützte Herkunftsbezeichnung für einen Branntwein, der aus der Gascogne stammt. Das Gebiet (Armagnac) befindet sich im Südwesten Frankreichs zwischen den Ausläufern der Pyrenäen und den Ufern der Garonne. Das für Armagnac typische Brenngerät besteht aus zwei oder drei aufeinandergesetzten Brennblasen und muss kontinuierlichen Zufluss haben. Während Cognac in zwei aufeinanderfolgenden Brennvorgängen hergestellt wird, wird Armagnac nur einmal gebrannt. Das Erzeugnis wird traditionell in kleinen Eichenholzfässern gelagert. Die Altersbestimmungen gleichen denen für Cognac. Herstellung und Vertrieb unterliegen der Kontrolle des B.N.I.A. (Bureau National Interprofessionel de l'Armagnac).



Armagnac,

Das Armagnac ist eine französische Provinz im Herzen der Gascogne im Südwesten Frankreichs, bekannt wegen des Branntweins Armagnac.

Hauptort des ist Auch.

Um die komplette Frankreich Karte anzusehen klicken Sie bitte in das Bild.

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Armagnac - Clés des Ducs

Ein legendärer Armagnac für den wahren Kenner

Armagnac – der älteste Branntwein der Welt – aus dem Land von d'Artagnan und seinen Musketieren: der Gascogne.

Clés des Ducs, der Armagnac Nr. 1 auf der Welt, ist wie die Menschen in der Gascogne: stolz auf seine Herkunft, voller Lebensfreude und Geselligkeit.

Clés des Ducs, der Armagnac Nr. 1 auf der Welt, ist wie die Menschen in der Gascogne: stolz auf seine Herkunft, voller Lebensfreude und Geselligkeit.

Dieser Armagnac ist etwas Exklusives. Er ist Kennern vorbehalten, die das Ursprüngliche lieben und einen gehobenen Lebensstil pflegen. Genießern mit einem Empfinden für die Komplexität von Armagnac. Menschen, die Liebe zum Detail zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert. Diese einstufige Destillation in handgefertigten Kupferkesseln garantiert, dass dem Wein nur das Beste entzogen und das volle Bouquet bewahrt wird.

   

Cles Des Ducs V.S.O.P.

40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

„Der Schlüssel zu einem großen Geschmackserlebnis“

Angenehm harmonisch. Ausgewogen, rund und komplex. Mindestens vier Jahre im Eichenfass gereift. Zarte Bernsteinfarbe. Mit kräftigem Bouquet, vollmundig im Geschmack.

Armagnac – der älteste Branntwein der Welt – aus dem Land von d'Artagnan und seinen Musketieren: der Gascogne.
   

Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert.

 

 
ARMAGNACS VON CERBOIS

Für den Armagnac und auch für den Wein ist der geologische Aufbau des Bodens, sowie das Mikroklima in dem die Weinreben angebaut werden, entscheidend für die Qualität. Cerbois verwendet nur Trauben aus Weinbergen des «Grand Bas Armagnac», die bekannt dafür sind, den besten Branntwein zu ergeben. Gelegen am westlichsten Punkt des Anbaugebietes, werden diese Lagen durch den einzigartigen Boden aus rotem Sand mit Spuren von Ton ge-kennzeichnet. Die Armagnacs, die von diesen Lagen stammen, besitzen ein eigenes feines und rundes Bouquet nach Aromen von Veilchen und Pflaumen. Mit dem Alter entfalten sie ein volles Aroma.

EINE IDEALE REBSORTE: DIE «FOLLE BLANCHE»
Als eine der ältesten Rebsorten des Südwestens von Frankreich, ist die «Folle Blanche» die ideale und traditionelle Rebe für den Armagnac. Leider ist sie sehr empfindlich (anfällig gegenüber Botrytis und Graufäule), deshalb haben die meisten Winzer sie während der letzten Jahrhunderte ersetzt durch Rebsorten, die resistenter sind und einen höheren Ertrag ergeben, aber gleichzeitig wurde das volle Aroma der «Folle Blanche» geopfert. Bei Cerbois sind wir stolz darauf, noch Armagnacs anbieten zu können, die ausschließlich aus dieser Rebsorte gewonnen werden, sie liefert ausgezeichnete und feurige Weine, ideal für die Destillation.

EINE EINZIGARTIGE DESTILLATION
Der Ausbau der Weine erfolgt kurz nach der Weinernte. Nach der Vergärung wird der Wein zu Armagnac destilliert.
Seit die zweifache Destillation, auch kontinuierliche Destillation genannt, 1972 legalisiert wurde, hat eine große Zahl von Produzenten ihre traditionelle Brennblase ausgewechselt gegen eine Brennblase für die doppelte Destillation, um weniger alko-holreiche Armagnacs zu erhalten und die viel schneller reifen. Dagegen werden die Armagnacs von Cerbois nur ein einziges Mal in den traditionellen Brennblasen destilliert, die mehr Aroma und nicht alkoholische Substanzen erzeugen.

Daneben hat der Armagnac auch gleichzeitig ein noch viel schöneres Bukett, jung ist er feurig, mit der Zeit bekommt er Fülle und wird weicher. Analysen zeigen deutlich, dass die traditionelle Methode der Destillation mehr Aromastoffe aus dem Wein konzentriert.



DIE BESONDERE ALTERUNGSMETHODE
Da wir keine Armagnacs mögen, die zu gerbstoffreich sind oder zu sehr nach Holz schmecken, altern die Armagnacs von Cerbois nach einer alten Methode, genannt «Redoullage». Sie beruht darauf, dass periodisch ein oder zwei Fassdauben in den alten Fässern gegen neue Dauben ausgetauscht werden, so dass der Armagnac durch das Holz atmen und während mehrerer Jahre vorsichtig altern kann, ohne zu viel Gerbstoff aufzunehmen.

DIE ARMAGNACS VON CERBOIS

V.S.O.P: Er ist 6 bis 8 Jahre alt und besteht aus einem Branntwein-Verschnitt hauptsächlich aus dem Jahre 1988, das eines der besten Jahrgänge in diesem Jahrhundert war. Man findet darin feine Aromen von Veilchen und Vanille mit einem Hauch von Pflaume. Er ist sehr harmonisch und ausgeglichen am Gaumen.

Reserve Personnelle (RP): Er ist 18 bis 22 Jahre alt und beinhaltet den hervorragenden Jahrgang 1974. Mit Aromen von Backpflaumen, Pfirsichen und Nüssen ist er sehr weich am Gaumen mit einer angenehmen Beständigkeit. Cerbois besitzt gleichfalls eine imposante Sammlung von besonders alten und raren Jahrgängen, die nur in geringen Mengen verfügbar sind.

KLEINER FÜHRER VON AROMEN UND GESCHMACK VON ARMAGNAC:
Folgende Aromen findet man häufig im Armagnac: Backpflaume, Veilchen, Lindenblüte, Vanille, Haselnuss, Quitte, Pfirsich, Birne und frisch gemahlener weißer Pfeffer.

So sollte ein Armagnac im Gaumen, gleich nach dem ersten Eindruck von Wärme, sein: leicht, fein, rund, weich, und intensiv. Er kann aber auch adstringierend, herb, grün, flach oder schnell flüchtig sein. Der Gaumen zeigt, ob es sich um einen Armagnac mit kurzem Abgang oder einen lang anhaltenden handelt.

 

 
Aroma of Whisky
 
 


Arrak

Das EG-Recht definiert einen Arrak nicht. Die Erzeugnisse unterscheiden sich je nach Herkunftsland in ihrer Rezeptur. Unter echtem Arrak wird eine Spirituose verstanden, die durch Vergären und Destillieren von Reis, Zuckerrohrmelasse oder zuckerhaltigen Pflanzensäften gewonnen wird. Herkunftsländer sind der Nahe Osten, Indien, Indonesien (Java), Sri Lanka und Thailand.
 

 
   

Auchroisk
Whiskybrennerei in der Nähe von Mulben, Banffshire (Schottland)

 
Whiskybrennerei in der Nähe von Mulben, Banffshire (Schottland)

   

 
ausflammen - Aging
Die Fässer, in die der „White Dog“ beim Distillieren eines Whiskeys abgefüllt wird, sind neue, ausgeflammte Fässer aus Weißeichenholz, einem Holz, das sich durch seine Porosität und seine besondere Beschaffenheit optimal für die Whiskey-Reifung eignet. Beim „
Ausflammen“ werden die Fässer über ein offenes Feuer gestülpt, sodass der natürliche Zucker des Eichenholzes karamellisiert.

Durch die starken Temperaturschwankungen in Kentucky dehnt sich das Holz des Fasses und zieht sich wieder zusammen, sodass der Whiskey in das Holz eindringen und dessen Farb- und Aromastoffe aufnehmen kann. Das Ergebnis: Während des 4-jährigen Reifungsprozesses nimmt Jim Beam die besonderen Aromen der Fässer auf und bekommt so seinen außergewöhnlich milden und rauchigen Geschmack sowie seine unvergleichlich bräunlich-goldene Farbe.

Während der kommenden vier Jahre, also der doppelten Zeitspanne, die ein Bourbon Whiskey laut Gesetz lagern muss, erreicht Jim Beam seinen ungewöhnlich glatten und reinen Geschmack, oft beschrieben als „Der Geschmack der Reife“.


 
 
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