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KULTUR – FREIZEIT – SEHENSWÜRDIGKEITEN – ESSEN – TRINKEN – RESTAURANTS
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Bacardi
: Geschichte

Über 140 Jahre Familybusiness.

1862: Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert.

1877: Erste Goldmedaille für Qualität auf der Weltausstellung in Spanien. Später kommen noch 29 weitere hinzu. Die Söhne Don Facundos forcieren die internationale Expansion.


1910: Aufbau der ersten Auslands-Destille in Barcelona. Bacardi ist das erste multinational operierende Unternehmen Cubas.



1916: In New York wird eine weitere Abfüllanlage eingerichtet.

1919: Das Handelshaus Charles Hosie wird gegründet.

20er-Jahre: Der ganz große Siegeszug beginnt. Bacardi startet in den USA eine Anzeigenkampagne - für damalige Verhältnisse ein absolutes Novum. Die Prohibition in den USA und der Kultstatus Havannas als Metropole der Stars, Lebenskünstler, der Schönen und Reichen machen BACARDI Cocktails zum Inbegriff des luxuriösen Lebens.

1934: Aufbau einer Destille in Mexiko, heute einer der größten Märkte für Bacardi.

1936: Aufbau des Werks in Puerto Rico, um die drastischen Einfuhrzölle zu umgehen.

1960: Bacardi konzentriert sich zunehmend auf Spirituosen und baut das Geschäft in Spanien aus. Durch den Ferienboom erhöht sich die Nachfrage in ganz Europa. Nach der cubanischen Revolution emigriert Bacardi in die USA, rettet dabei die Original-Hefekulturen und die internationalen Markenrechte.

1979: Inzwischen gibt es BACARDI Rum in 175 Ländern - er ist die meistverkaufte Premium-Spirituosenmarke der Welt.

1983: Bacardi wird 100%iger Gesellschafter von Charles Hosie, übernimmt die Vertriebsrechte für SOUTHERN COMFORT Liqueur und MOLINARI Sambuca.

1990: Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation für ganz Deutschland.

1993: Aus Charles Hosie wird Bacardi Deutschland. Start einer neuen Bacardi Abfüllanlage in Buxtehude. Übernahme von Martini & Rossi, Vertriebsrechte für OTARD Cognac und BÉNÉDICTINE DOM Liqueur.

2000: Bacardi Deutschland übernimmt den bundesweiten Vertrieb von BOMBAY SAPPHIRE Gin und DEWAR'S Scotch Whisky, Amerikas größtem Scotch.Man erhält Vertriebsrechte für OSBORNE Brandy, Sherry und Port und führt MARTINI Prosecco ein.

BACARDI Carta Blanca

Das Original: Seit 1862 nach dem Ursprungsrezept hergestellt, verkörpert BACARDI Carta Blanca das pure karibische Lebensgefühl. Und ist heute die meist konsumierte Premium-Spirituose der Welt.

Spirituosenkategorie: Weißer Rum, 37,5 Vol.-%

Geschmack: Unverfälscht mild und weich mit typischen Eindrücken von Vanille und Aprikose.

Herstellung: Traditionelle Lagerung in ausgebrannten Holzfässern, danach Destillation und Filterung durch das „Charcoal Mellowing“-Verfahren.

Trinkweise: Ideal zum Mixen von „BACARDI & Coke“, dem original Cuba Libre, sowie weitere Longdrinks und Cocktails.

Das Original: Seit 1862 nach dem Ursprungsrezept hergestellt, verkörpert BACARDI Carta Blanca das pure karibische Lebensgefühl. Und ist heute die meist konsumierte Premium-Spirituose der Welt.

BACARDI Black

Nach der Originalrezeptur aus 1862 hergestellt, ist BACARDI Black in der BACARDI Rum-Familie eine der eleganten Premium-Spirituosen, die heute als Inbegriff karibischer Lebensfreude in den Bars der Welt zu Hause sind.

Spirituosenkategorie: Brauner Rum, 37,5 Vol.-%

Geschmack: Unverwechselbar weich und vollaromatisch mit Eindrücken von Backpflaume, Vanille, tropischen Früchten sowie einem anhaltenden Holzfinish mit Muskatnoten.

Herstellung: Bis zu 4 Jahre lange Reifung in stark ausgebrannten Weißeichenfässern, die auch zu seiner tiefen Farbe beiträgt.

Trinkweise: Planter’s Punch, Mai Tai und andere Rum-Cocktails.


Nach der Originalrezeptur aus 1862 hergestellt, ist BACARDI Black in der BACARDI Rum-Familie eine der eleganten Premium-Spirituosen, die heute als Inbegriff karibischer Lebensfreude in den Bars der Welt zu Hause sind.

BACARDI Oro

Der aromatische Klassiker für goldene Cocktails. Die Originalrezeptur stammt aus demselben Jahr wie die seines berühmten weißen „Verwandten“ BACARDI Carta Blanca: 1862.

Spirituosenkategorie: Goldener Rum, 37,5 Vol.-% und 40 Vol.-%

Geschmack: Mild, aromatisch, geprägt durch das harmonische Zusammenspiel von Vanille, Aprikose und einem dezenten Holzfinish.

Herstellung: Bis zu drei Jahre Reifezeit in ausgebrannten Weißeichenfässern und durch natürliche Holzkohle gefiltert.

Trinkweise: „Mojito“ und viele weitere Longdrinks und Cocktails.


Der aromatische Klassiker für goldene Cocktails. Die Originalrezeptur stammt aus demselben Jahr wie die seines berühmten weißen „Verwandten“ BACARDI Carta Blanca: 1862.

BACARDI Ron 8 Años

Der exklusivste Rum aus dem Hause Bacardi. Bis vor wenigen Jahren der Familie Bacardi vorbehalten, verkörpert er alle Werte, die wahre Kenner schätzen: erstklassige Qualität, große Tradition und Leidenschaft.

Spirituosenkategorie: Premium Dark Rum, 40 Vol.-%

Geschmack: Voll und nuanciert mit einer einzigartige Note von würzigen Hölzern, tropischen Früchten und Vanille.

Herstellung: Originalrezept von Don Facundo Bacardi, 8jährige Lagerung in ausgewählten nordamerikanischen Eichenfässern im Klima der Karibik.

Trinkweise: Pur oder „on the rocks“.


Der exklusivste Rum aus dem Hause Bacardi. Bis vor wenigen Jahren der Familie Bacardi vorbehalten, verkörpert er alle Werte, die wahre Kenner schätzen: erstklassige Qualität, große Tradition und Leidenschaft.

BACARDI 151°

Hochprozentiges Bacardi-Feeling – ein Premium-Rum der Extraklasse: Unter Kennern besonders beliebt wegen seiner hervorragenden Qualität, Authentizität und seines starken Geschmacks.

Spirituosenkategorie: Overproof Rum, 75,5 Vol.-%

Geschmack: Weich und mild, geprägt von Eindrücken tropischer Früchte, Vanille und Walnuss, mit dezenten Eichenholznuancen.

Herstellung: Originalrezept von Don Facundo Bacardi, Lagerung in ausgewählten nordamerikanischen Eichenfässern im Klima der Karibik.

Trinkweise: Starke Cocktails wie Mai Tai oder Zombie.


Hochprozentiges Bacardi-Feeling – ein Premium-Rum der Extraklasse: Unter Kennern besonders beliebt wegen seiner hervorragenden Qualität, Authentizität und seines starken Geschmacks
 
 

   
   
Bachmann
Bachmann entstammt der 1884 gegründeten Dortmunder Likörfabrik der Familie Hageböck. Noch heute wird der 36% volumige Kräuterlikör nach der ursprünglichen Familienrezeptur hergestellt.
Seine Ausgewogenheit einer Vielzahl von Kräutern, edlen Jamaika-Rums und einer leichten Kaffeenote geben ihm seinen unverwechselbaren, aromatischvollen Geschmack. Er ist eher süß und schmackhaft als herbbitter und unterscheidet sich dadurch von typischen Kräuterlikören.
Sein Geschmack hat Bachmann inzwischen nicht nur in Dortmund zur legendären Spezialität gemacht. Zumeist als Geheimtipp unter Freunden empfohlen, hat er eine auffallend hohe spontane Geschmacks-Akzeptanz und ist eine Genuss-Spirituose für jede Konsumsituation.

 
 

Barbados - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.

 

   
   
Bärenjäger
Bärenjäger, der traditionsreiche ostpreußische Bärenfang mit 35% vol., wird noch heute nach überlieferter ostpreußischer Rezeptur hergestellt. Dafür wird nur bester Hochland-Honig aus der mexikanischen Provinz Yucatan verwendet, der für sein besonders kräftiges Aroma bekannt ist. Er wird nach einem aufwändigen Produktionsverfahren hergestellt, mit hochprozentigem Alkohol vermischt und zur Klärung und Aromaverstärkung mehrere Monate in Tanks gelagert.

Bärenjäger enthält nur natürliche Zutaten, es werden keine Aromazusätze verwandt. Bärenjäger genießt man pur, über Eis-Dessert oder gemixt in heißem Tee, als Honig-Grog oder mit Milch.
 
 

   
   
Bärenfang
Der Honiglikör Bärenfang mit 33% vol. hat seinen Ursprung in Ostpreußen. Sein Hauptbestandteil ist Hochland-Honig aus der mexikanischen Provinz Yucatan, der für sein besonders kräftiges Aroma bekannt ist.

Er wird nach einem aufwändigen Produktionsverfahren hergestellt, mit hochprozentigem Alkohol vermischt und zur Klärung und Aromaverstärkung mehrere Monate in Tanks gelagert. Bärenfang enthält nur natürliche Zutaten, es werden keine Aromazusätze verwandt.

Bärenfang genießt man pur, über Eis-Dessert oder gemixt in heißem Tee, als Honig-Grog oder mit Milch.
 
 

   
   
BärenMet


Met ist eine Honigspezialität, deren Name auf das indogermanische "medhu" mit der Bedeutung "Honigwein" zurückgeht.


Einst Trank der Götter und Germanen, ist Met seit Jahrtausenden begehrt.

BärenMet überzeugt durch die einzigartige Geschmackskombination von edelherbem Honigwein mit der natürlichen Süße besten Yucatan-Honigs.

BärenMet hat 15% vol.
 
 
 

   
   




Baileys ®


Der 1974 eingeführte Cream-Likör
aus irischem Whiskey und frischer
irischer Sahne ist der meistverkaufte Likör weltweit.

einzigartiges Genusserlebnis. Baileys enthält keinerlei Konservierungsstoffe.
 
Besondere Sorgfalt in der Herstellung gewährleistet eine hohe Qualität und ein einzigartigesGenusserlebnis Baileys enthält keinerlei Konservierung- sstoffe.
   
Das »voller Geschmack bis«-Datum
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Auskunft, bis wann Baileys seinen
tollen, gleich bleibenden Geschmack garantieren kann.Für den kleinen Genuss zwischendurch
gibt es Baileys jetzt auch als
Baileys Minis in handlichen 71-ml-
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Mini-Flasche. Baileys Minis – groß
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Der 1974 eingeführte Cream-Likör
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Mit den Baileys Minis
   
 


 
Banff
Whisky Brennerei Speyside, wurde Mai 1983 geschlossen und 1985 abgerissen.
 
Banff, Whisky Brennerei Speyside, wurde Mai 1983 geschlossen und 1985 abgerissen.
 
 
 




Barack (Marillenbrand)

(Marillenbrand) Oesterreichische Bezeichnung für Aprikosenbrand, der in Ungarn auch unter dem Namen "Barack" vertrieben wird. Das Erzeugnis fällt unter die Kategorie der Obstbrände. Der enthaltene Alkohol muss ausschließlich aus der vergorenen Frucht stammen.

Ungarischer Aprikosenbrand, der traditionell in Eichenholzfässern gelagert wird. International bekannt wurde der Barack Palinka.






Barbancourt
Rum Marke aus Haiti





Barcelo
Rum Marke aus der Dominikanischen Republik.



Barlöffel: Maßangaben
Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.

Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf 7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.

Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:

Dash (Spritzer):
1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.

Barlöffel:
Die Maßeinheit „ein Barlöffel“ steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.

Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.

Part:
Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.



Bartending Tipps :

Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.

Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.



Basics for superb pleasure.
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).


Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt.  Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann


Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt:
Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup:
In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.


 

 



Cognac
: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.




Ben Wyvis
Schottische Whisky Brennerei aus Invergordon / Highlands (Schottland), 1976 geschlossen.







Berenburg
Spirituose, die als Zusatzbezeichnung zur Verkehrsbezeichnung besonders geschützt ist. Das Erzeugnis wird aus Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs hergestellt, in den Früchte bzw. Pflanzen und/oder Teile von Früchten oder Pflanzen eingemaischt werden. Das typische Aroma erhält das Erzeugnis durch das Destillat aus der Wurzel des Enzians, den Beeren des Wacholders und den Blättern des Lorbeers.





   
Berro
ist ein original brasilianischer
Cachaça, hergestellt aus bestem und edelstem Zuckerrohr Brasiliens.
Berro bildet die ideale Basis
für den klassischen Caipirinha. Im Gegensatz zu anderen Cachaças wird Berro zweimal destilliert und anschließend durch Kohle gefiltert. Diesem Vorgang verdankt er seine
Reinheit und Milde und sein einzigartiges, ausgeprägtes Aroma.
Berro ist ein original brasilianischer Cachaça, hergestellt aus bestem und edelstem Zuckerrohr Brasiliens.
   





Bermudez

Rum Marke aus der Dominikanischen Republik.




Bierbrand
Eine Spirituose, die ausschließlich durch unmittelbare Destillation von frischem Bier in einer Weise erzeugt wird, dass das Destillat organoleptische Eigenschaften aufweist, die aus dem Bier stammen.





Bitter
Spirituose mit vorherrschend bitterem Geschmack. Rohstoffgrundlage ist Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, der mit natürlichen und/oder naturidentischen Aromen aromatisiert wird. Die Erzeugnisse unterscheiden sich in der Vielfalt der Geschmacksnoten und den Herstellungsverfahren. Als Zutaten werden Kräuter, Früchte, Beeren, Blüten, Samen, Rinden etc. verwendet. Seinen Charakter erhält das Erzeugnis aber auch durch das Mengenverhältnis der Zutaten und die Art, wie sie ausgezogen bzw. destilliert werden. Bei der Mazeration (Kaltauszug) werden die Bestandteile mit Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs angesetzt und einer mehrwöchigen Extraktion überlassen. Im Gegensatz hierzu wird bei der Digestion ein Heißauszug der Aromastoffe mit Neutralalkohol vorgenommen. Ein weiteres Verfahren ist die Perkolation, bei der zerkleinerte Rohstoffe mit Neutralalkohol angesetzt werden und ständig Alkohol von oben zugegeben wird, der nach unten durchfließt.

Kleine Bittere-Kunde Die Sortenvielfalt ist immens. Jedes Land hat seine Bitteren. Führend auf dem Bitter-Markt sind die mitteleuropäischen Länder, darunter insbesondere Deutschland und Italien. Insgesamt unterscheidet man Bitter und Halbbitter, Aperitif-Bitter und die Gruppe der klaren Kräuter- und Gewürzliköre. Meist war die Suche nach Heilgetränken in der Vergangenheit der Anlass ihrer Entstehung.

Die Herstellung Bittere sind Spirituosen mit vorherrschend bitterem Geschmack, die durch Aromatisieren von Neutralalkohol mit natürlichen und/oder naturidentischen aromastoffen oder -extrakten gewonnen werden. Neben der Anzahl und Menge der verwendeten Kräuter, Früchte, Beeren, Blüten, Samen, Wurzeln, Rinden usw. ist für das Erzeugnis vor allem das Herstellungsverfahren entscheidend (Mazeration oder Perkulation). Ein wesentliches Abgrenzungskriterium ist auch der Zuckergehalt.

Der Genuss Die Verwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Produkte. Bittere werden ungekühlt bis stark gekühlt als Digestif oder Aperitif getrunken. Auch gemischt mit anderen Getränken werden sie gern genossen - ob als Cocktail, Longdrink und zum Tee oder Kaffee.




Black & White

ist ein traditioneller Scotch Whisky, der nach einem alten Rezept hergestellt wird und seine volle Reife bei der Lagerung erlangt.
   
   

 
   
Blair Athol
Whiskybrennerei in Pitlochry/Perthshire

 
 
Blair Athol  Whiskybrennerei in Pitlochry/Perthshire

 

 
 

Blended Scotch Whisky
Bis zum Jahr 1826 brannten die Schotten ausschließlich Single Malts:
unverschnittenen Whisky aus nur einer Sorte gemälzter Gerste in der
traditionellen Pot Still. Die so erzeugten schweren Malt Whiskies waren alles andere als Gaumenschmeichler. Dazu Winston Churchill: »Mein Vater hätte niemals Scotch getrunken, es sei denn im Sumpf oder an einem anderen trostlosen, feuchten Ort. Seine Generation trank Brandy.« 1826 schuf der Schotte Robert Stein mit der Entwicklung der Patent Still die Voraussetzung, einen weicheren Whisky-Typ hervorzubringen: Im Gegensatz zur traditionellen Pot Still arbeitete die Patent Still kontinuierlich und destillierte die Würze in nur einem Durchgang zum Feinbrand. Außerdem bot die Patent Still, die der Ire Aeneas Coffey ein paar Jahre später noch entscheidend verbesserte, die Möglichkeit, eine wash aus überwiegend ungemälztem Getreide zu brennen. Seither stehen den Schotten zwei Whisky-Typen zur Verfügung: der intensive Malt und der leicht süßlich schmeckende Grain Whisky.

Ab 1860 erlaubte ein neues Gesetz den Händlern, Malt und Grain
Whiskies unter Zollverschluss zu mischen. Diese blends (engl. to blend: mischen) hatten einen leichteren Körper als die herkömmlichen, wuchtigen Malt-Mischungen und waren daher schnell auch außerhalb Schottlands gefragt. Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies aus verschiedenen Destillerien, Jahrgängen und Rohstoffen enthalten; je nach Marke liegt ihr Anteil an der Gesamtmenge zwischen fünf und 60 Prozent. In der Regel machen aber die Grain Whiskies den größten Teil der Menge eines blends aus. Die Qualität eines Blended Scotch Whiskys hängt vom Mischungsverhältnis ab: je höher der Malt-Anteil, desto besser. Darüber hinaus spielt das Alter eine Rolle: Maßgeblich für die Altersangabe ist jeweils das jüngste im blend enthaltene Einzeldestillat, gleichgültig, ob es sich dabei um ein Malt- oder Graindestillat handelt.

»Whisky to a Scotsman is as innocent as milk to the rest of human world.
Mark Twain

Ein blend wird systematisch aufgebaut. Zunächst wählt der Blendmeister
etwa zehn Malt Whiskies aus: die so genannten Lead Whiskies. Die Malts kommen typischerweise aus den verschiedenen Regionen Schottlands: Die Malts aus den Highlands sorgen für Grundgeschmack und Tiefe des Blends, die Malts von der Isle of Islay sind für das rauchige Aroma verantwortlich, die Sherry-Fassund Lowland Whiskies geben dem Blend die weiche fruchtige Note. Jedem Lead Whisky wird ein vergleichbarer Whisky zur Seite gestellt, damit man immer Ersatz findet, sollte einer der Lead Whiskies einmal ausfallen.

Die Kunst des Blendmeisters besteht darin, die einzelnen Malt Whisky-Sorten mit dem Hauptbestandteil des Blends, dem Grain Whisky, zu vereinen. Zudem muss der blendmaster sicherstellen, einen Jahr für Jahr und Flasche für Flasche stets gleich aussehenden, riechenden und schmeckenden Whisky zu erzeugen – obwohl keiner der verfügbaren Einzelbrände exakt den vorangegangenen gleicht. Neben Erfahrung, höchstem Können und einer außergewöhnlich feinen Nase braucht der Blendmeister dazu vor allem die seltene Fähigkeit, sich mehrere hundert Aromen zu merken.






Blended Whisky
Mischung von Malt und Grain Whiskys. Grain Whisky ist in seinen Eigenschaften dem Korn verwandt. Zu seiner Herstellung werden - im Unterschied zu Malt Whisky - neben Gerstenmalz überwiegend andere ungemälzte Getreidearten verwendet. Die Destillation erfolgt kontinuierlich in sogenannten Patent Stills. Grain Whisky unterliegt den

u seiner Herstellung werden - im Unterschied zu Malt Whisky - neben Gerstenmalz überwiegend andere ungemälzte Getreidearten verwendet.  Mischung von Malt und Grain Whiskys. Grain Whisky ist in seinen Eigenschaften dem Korn verwandt.

gleichen Qualitätsanforderungen der EU-Begriffsbestimmung für Whisky. In der Verantwortung des Blendmasters liegt es, die Anteile an Grain und Malt Whisky typgerecht und ausgewogen zusammenzustellen. Siehe Stichwort Malt Whisky, Whisk(e)y, Irish Whiskey.






Blender - Zubehör beim Mixen

Shaker:
Als erstes benötigen Sie einen Shaker, in dem alle Mixgetränke, die Säfte enthalten (außer Tomatensaft), zubereitet werden. Meist besteht er aus zwei Teilen: Einem Mixbecher aus Metall (mixing tin) und einem Glas (Boston Glas), welches auch als Rührglas verwendet werden kann. Im professionellen Einsatz wird zum Zurückhalten des Eises im Shaker ein sog. Strainer verwendet. Alternativ können sie den Shaker nur leicht öffnen und das Eis im Shaker zurückhalten. Dieser Shaker nennt sich auch Boston Shaker.

Blender:
Der elektrische Mixer, auch Blender genannt, macht aus Früchten und Gemüse feinstes Püree; er mischt Eiscreme, Cocoscreme, Sahne und frische Früchte auf. Er verarbeitet Eis und Flüssigkeit zu einer sämigen, homogenen Masse (slush) – der optimalen Konsistenz für Frozen Daiquiri-Drinks.

Rührglas:
Ideal für sich einfach vermengende Zutaten, wie BACARDI und MARTINI.

Messbecher:
Auf einen Messbecher werden selbst Hobbybarkeeper nicht verzichten können. Meist fassen die Messbecher auf der einen Seite 2 cl und auf der anderen Seite 4 cl flüssige Zutaten für die Drinks. Achten Sie unbedingt auf die Beschriftung. Sind dort Mengenangaben in oz. aufgeführt, handelt es sich hier um Fluid Ounzes, das amerikanische Maß. 1 oz. entspricht ca. 3 cl. Gute Mathematikkenntnisse sind also vorausgesetzt.

Barlöffel:
Kleinste Mengen Flüssiges sollten Sie mit einem Barlöffel abmessen. 1 Barlöffel (BL) entspricht 0,5 cl Flüssigkeit. Statt eines Barlöffels hilft auch ein kleiner Teelöffel mit längerem Stil. Hiermit können Sie dickflüssige Liköre, Sirups und Cremes abmessen.

Spritzkorken:
Zum Dosieren von Eiweiß oder aromatisierenden Flüssigkeiten wie Angostura dient ein Spritzkorken oder eine Spritzflasche.

Mörser/Stößel:
Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln) Sie Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.

Eisbehälter, Eiszange, Eisschaufel:
Ein Eisbehälter ist eigentlich unverzichtbar. Am Besten wählen Sie einen doppelwandigen mit Thermodeckel. Eine Eiszange für die Würfel und eine Eisschaufel für das "crushed ice" schützen Sie vor frostigen Fingern und stellen hygienische Zubereitung sicher.

Icecrusher:
Wenn Sie häufiger hinter der Theke stehen, lohnt sich auf alle Fälle ein Icecrusher. Haben Sie keinen zur Hand, wickeln Sie die Eiswürfel in ein Küchentuch und zerstoßen Sie diese mit einem Fleischklopfer oder Hammer. Vorsicht: Nur zu humanen Uhrzeiten „Eisklopfen“, sonst stehen bald Ihre schlaflosen Nachbarn vor der Tür.

Muskatreibe:
Zum Abreiben von Muskatnüssen eignen sich am besten Reiben mit einem Hohlraum zur Aufbewahrung der Nuss.

Zitruspresse:
Für wahre Genießer unverzichtbar – frisch gepresst ist immer leckerer als aus der Konserve.

Flaschenöffner, Korkenzieher, Barmesser:
Öffner und Zieher dürften in jedem gut bestückten Haushalt vorhanden sein. Das Barmesser, oft unter dem Namen Tomatenmesser gehandelt, ist ein mittelgroßes Sägemesser mit zwei Spitzen. Es eignet sich hervorragend zum Scheiden von Früchten und Aufspießen von Fruchtstücken.

Schneidebrett:
Als Unterlage beim Schneiden des Obstes empfiehlt sich ein größeres Holz- oder Kunststoffbrett. Achtung: Profis verwenden das Schneidebrett aus hygienischen Gründen ausschließlich für Obst.



Blender
- Die kleine Schüttel-Schule.

Zubereitung im Shaker: Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas: Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.

Zubereitung im Blender: Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten: Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen: Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen: So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty: Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.


 

Brände & mehr

Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.
Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:

Tresterbrand
Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.

Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.

Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt.

   
Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen. Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt.
 

Hefebrand
Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht.

Weinbrand
Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.

Traubenbrand
Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen.

Alkoholreduzierter Wein
Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.

   
   

   
Brechin
schottischer Whisky
 
   
Brechin schottischer Whisky
 
 
 


Blutwurz
Kräuterlikör auf der Basis von Bärwurz. Das Erzeugnis enthält des weiteren Zucker und Kräuter. EG-rechtlich ist das Erzeugnis noch nicht geschützt.



Boiler Maker
So trinkt man in den Südstaaten seinen Whiskey: Ein Glas Whiskey wird mit einem Glas Bier gelöscht.




bols

Die Geschichte von BOLS – dem ältesten Spirituosenhersteller der Welt – reicht zurück bis ins „Goldene Zeitalter“
Damals, als niederländische Händler und Seefahrer mit duftenden Gewürzen und Spezialitäten aus Übersee in ihre Heimat zurückkehrten, gründete Lucas Bols anno 1575 in Amsterdam sein bis heute weltweit bekanntes Unternehmen.
   

Die Geschichte von BOLS – dem ältesten Spirituosenhersteller der Welt – reicht zurück bis ins „Goldene Zeitalter“. Damals, als niederländische Händler und Seefahrer mit duftenden Gewürzen und Spezialitäten aus Übersee in ihre Heimat zurückkehrten, gründete Lucas Bols anno 1575 in Amsterdam sein bis heute weltweit bekanntes Unternehmen.

Lucas Bols’ Idee, nur die besten Ingredienzien für seine wunderbaren Liqueure zu verwenden, wurde auch von seinen Nachfahren akribisch in die Tat umgesetzt. So errichtete Jan Jacob Bols, Lucas’ talentierter Sohn, im Jahre 1612 das erste steinerne Destillationsgebäude, das

noch heute an der Amsterdamer Rozengracht steht. Hier wurden in den folgenden Jahrhunderten die geheimen Liqueurrezepte von Vater zu Sohn vererbt. Und erst im Jahre 1816, als die direkte Linie der Familie Bols aufgrund fehlender Nachfahren endete, musste das florierende Liqueur-Unternehmen verkauft werden. Doch es trägt bis dato weiter den ruhmreichen

Heute präsentiert sich BOLS als internationale Marke mit globaler Ausstrahlung, ist weltweit ein Begriff und wird in 110 Länder exportiert.
Namen BOLS und expandiert kontinuierlich mit neuen Liqueur-Kreationen. Heute präsentiert sich BOLS als internationale Marke mit globaler Ausstrahlung, ist weltweit ein Begriff und wird in 110 Länder exportiert. Vieles hat sich über die Jahrhunderte geändert, eines nicht: Lucas Bols begründete eine Tradition der Qualität, die bis heute die Philosophie des ältesten Spirituosenunternehmens der Welt ist: 1 globale Marke – 1 Million Drinks.
   
Namen BOLS und expandiert kontinuierlich mit neuen Liqueur-Kreationen.
die Philosophie des ältesten Spirituosenunternehmens der Welt ist: 1 globale Marke – 1 Million Drinks.
   
   



Boonekamp
Spirituose, die neben der bitteren eine charakteristisch aromatische, süßlich und leicht scharfe Eigenschaft besitzt. Das Erzeugnis fällt unter die Kategorie der Bitteren.





Botran
Rum Marke aus Guatemala.



Bourbon
Amerikanischer Whisky, der aus vergorener Getreidemaische mit einem Anteil an Mais von mindestens 51 % destilliert wird. Das Erzeugnis lagert mindestens zwei Jahre in neuen Eichenholzfässern. Beim Herstellungsprozess wird auf eine Räucherung verzichtet. Die Fässer werden innen ausgebrannt, bis eine verkohlte Holzschicht von wenigen Millimetern entsteht. Die EU hat sich in einem Spirituosenabkommen mit


Amerikanischer Whisky, der aus vergorener Getreidemaische mit einem Anteil an Mais von mindestens 51 % destilliert wird.  Bezeichnungen Tennessee Whiskey/Whisky, Bourbon Whiskey/Whisky und Bourbon


den USA, das am 09. Juni 1994 in Kraft getreten ist, verpflichtet, die Bezeichnungen Tennessee Whiskey/Whisky, Bourbon Whiskey/Whisky und Bourbon als eigenständige Verkehrsbezeichnungen anzuerkennen. Die Erzeugnisse sind gemäß den US-amerikanischen Vorschriften in der Europäischen Union geschützt.

Irische und schottische Einwanderer machten die USA zu einem
Whiskey-Land. Weil sie auch in der neuen Heimat nicht auf den gewohnten Whisk(e)y verzichten wollten, brannten sie bereits im 17. Jahrhundert Getreide für den Eigenbedarf. Dabei war Findigkeit gefragt: Die notwendige Gerste brachte auf amerikanischem Boden nicht die gewünschten Erträge. Deshalb war der erste in Amerika
hergestellte Whiskey der aus Roggen erzeugte Rye. Langfristig etablierte sich dann jedoch der Mais als wichtigstes Getreide
zum Brennen von Whiskey. Er bildet auch den Hauptbestandteil
des Bourbon Whiskeys, der ursprünglich im Bourbon County
in Kentucky hergestellt wurde. Heute ist der Name Bourbon geradezu
ein Synonym für den US Whiskey geworden. Seit 1964 gibt es klare Regeln, unter welchen Voraussetzungen ein amerikanischer
Whiskey den begehrten Namen tragen darf: Ein Bourbon muss aus
einer Maische destilliert werden, die mindestens 51 und höchstens
80 Prozent Mais enthält. Der Rest der Maische besteht aus 5 bis 15
Prozent Gerstenmalz und Roggen. In wenigen Marken wird der Roggen
durch Weizen ersetzt. Die Maische wird einschließlich ihrer festen Bestandteile in der so genannten beer still ein erstes Mal und anschließend im doubler ein zweites Mal destilliert. Um möglichst viel
Aroma zu erhalten, darf das frische Destillat, als white dog bezeichnet,
höchstens 160° Proof ( = 80 % vol.) Alkoholgehalt haben, üblich sind etwa 65 % vol. Üblicherweise wird bei der Herstellung von Bourbon das sour-mash- Verfahren angewendet: Der Maische wird ein Teil des Rückstandes der letzten Destillation zugesetzt. Diese backset oder stillage tötet mit ihrem Säuregehalt unerwünschte Hefebakterien ab und gibt den Charakter des Whiskeys von Maische zu Maische weiter.
Das frische Destillat muss laut Gesetz auf 125° Proof verdünnt werden
und anschließend in neuen,innen ausgekohlten Fässern aus
amerikanischer Weißeiche reifen. Das Ausbrennen der Fässer
verleiht dem Bourbon sein typisches Vanille-Karamell-Aroma. Weil neue Fässer sich intensiver auf den Inhalt auswirken als alte, braucht ein Bourbon Whiskey in der Regel weniger lange Reifezeiten als andere Whiskys. Ist der Bourbon weniger als vier Jahre im Fass gereift, muss sein Alter auf dem Etikett angegeben werden. Ein Bourbon ohne Altersangabe ist also immer mindestens vier Jahre alt. Die meisten Bourbons sind zwischen vier und sechs Jahre alt, noch ältere bilden
eher die Ausnahme.



Brand aus Apfel- oder Birnenwein

Spirituose, die durch ausschließliches Destillieren von Apfel- oder Birnenwein hergestellt wird. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 %vol. Das Erzeugnis muss zu weniger als 86 %vol destilliert werden. Unter dem Namen "Calvados" ist das Erzeugnis als kontrollierte Ursprungsbezeichnung für den in der Normandie, der Bretagne und dem Gebiet der Maine hergestellten Brand aus Apfelwein geschützt. Siehe Stichwort Calvados




Brand aus Obsttrester
Spirituose, die gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 durch Gärung und nachfolgende Destillation von Obsttrestern, ausgenommen Traubentrester, gewonnen wird.




Brandy

Seit Inkrafttreten der EG-Spirituosenverordnung Synonymbezeichnung für Weinbrand. Siehe Stichwort Weinbrand




Branntwein

Spirituose, die ausschließlich durch Destillieren von Wein oder Brennwein oder durch erneutes Destillieren zu weniger als 86 %vol eines Weindestillats gewonnen wird. Auch gereifter Branntwein kann unter der Bezeichnung "Branntwein" vermarktet werden, wenn seine Reifezeit mindestens der Reifezeit von Weinbrand/Brandy entspricht.


   
   
Brora
Whiskybrennerei aus Brora, Schottland.
 
 
 
 
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Brugal
Rum Marke aus der Dominikanischen Republik.

Brugal Spirituosen Lexikon

Brugal Rum besitzt besondere Eigenschaften, die ihn von allen anderen Rumsorten der Welt unterscheiden: International erfolgreich
Brugal ist eine Traditionsmarke, die seit 1888 mit Leidenschaft und Sorgfalt in der Dominikanischen Republik hergestellt wird. Brugal ist die Nr. 1 in der
Karibik, die Nummer 2 in Spanien und die Nr. 3 Rum Marke weltweit.
Premiumqualität. Seine besondere Qualität und den einzigartig milden
und weichen Geschmack verdankt Brugal einem streng kontrollierten Destillations- und Reifeprozess.Authentisch. Brugal hat ein authentisches und unverwechselbares Retro-Flaschendesign, das ihn von allen anderen Rumsorten unterscheidet.



Bärwurz
Spirituose aus dem Bayerischen Wald, die aus der Bärwurz-Wurzel gewonnen wird. Bärwurz wächst auf einer Höhe von ca. 1.000 Metern und ist für die Region dort charakteristisch. Die Bärwurz-Wurzel wird zerkleinert, in Alkohol angesetzt und dann abdestilliert. Das Erzeugnis ist EG-rechtlich noch nicht geschützt.


 
 
Brennereien Whisky in Schottland
Aberfeldy: Aberfeldy / Highlands (Schottlland)
Aberlour: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland)
Allt-á-Bhainne: Glenrinnes / Speyside (Schottland)
Ardbeg: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland)
Ardmore: Kennethmont / Speyside (Schottland)
Arran: Lochranza / Isle of Arran (Schottland)
Auchentoshan: Dalmuir / Lowlands (Schottland)
Auchroisk: Mulben / Speyside (Schottland)
Aultmore: Keith / Speyside (Schottland)
Balblair: Edderton / Northern Highlands (Schottland)
Balmenach: Cromdale / Speyside (Schottland)
Balvenie: Dufftown / Speyside (Schottland)
Ben Nevis: Fort William / Western Highlands (Schottland)
Benriach: bei Elgin / Speyside (Schottland)
Benrinnes: nahe Milltown of Edinvillie / Speyside (Schottland)
Benromach: Forres / Speyside (Schottland)
Bladnoch: in der Nähe von Wigtown / Lowlands (Schottland),
die südlichste Brennerei Schottlands
Blair Athol: Pitlochry / Highlands (Schottland)
Bowmore: Bowmore / Isle of Islay (Schottland)
Brackla: Cawdor / Speyside (Schottland)
Bruichladdich: bei Port Charlotte / Isle of Islay (Schottland)
Bunnahabhain: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland)
Caol Ila: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland)
Cardhu: Knockando / Speyside (Schottland)
Clynelish: Brora / Northern Highlands (Schottland)
Cragganmore: Ballindalloch / Speyside (Schottland)
Craigellachie: Craigellachie / Speyside (Schottland)
Dailuaine: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland)
Dalmore: Alness / Northern Highlands (Schottland)
Dalwhinnie: Dalwhinnie / Central Highlands (Schottland);
Schottlands höchstgelegene aktive Brennerei (325m).
Deanston: Doune / Highlands (Schottland)
Dufftown: Dufftown / Speyside (Schottland)
Edradour: Pitlochry / Highlands (Schottland)
kleinste Brennerei Schottlands
Fettercairn: Laurencekirk / Highlands (Schottland)
Glen Elgin: Elgin / Speyside (Schottland)
Glen Garioch: Oldmeldrum / Highlands (Schottland)
Glen Grant: Rothes / Speyside (Schottland)
Glen Moray: Elgin / Speyside (Schottland)
Glen Ord: Muir of Ord / Northern Highlands (Schottland)
Glen Scotia: Campbeltown / Kintyre (Schottland)
Glen Spey: Rothes / Speyside (Schottland)
Glenallachie: Aberlour-on-Spey / Speyside (Schottland)
Glenburgie: Forres / Speyside (Schottland)
Glencadam: Brechin / Highlands (Schottland)
Glendronach: Forgue / Speyside (Schottland)
Glendullan: Dufftown / Speyside (Schottland)
Glenfarclas: Ballindalloch / Speyside (Schottland)
Glenfiddich: Dufftown / Speyside (Schottland)
Glengoyne: Dumgoyne / Highlands (Schottland)
Glenkinchie: Pentcaitland / Lowlands (Schottland)
Glenlivet: Ballindalloch / Speyside (Schottland)
Glenlossie: Elgin / Speyside (Schottland)
Glenmorangie: Tain / Northern Highlands (Schottland)
Glenrothes: Rothes / Speyside (Schottland)
Glentauchers: Keith / Speyside (Schottland)
Glenturret: nördlich von Crieff / Highlands (Schottland)
Highland Park: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland)
Inchgower: Buckie / Speyside (Schottland)
Ilse of Jura (Schottland): Jura (Schottland)
Knockando: Knockando / Speyside (Schottland)
Knockdhu: bei Huntly / Speyside (Schottland)
Lagavulin: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland)
Laphroaig: bei Port Ellen / Isle of Islay (Schottland)
Linkwood: südlich von Elgin / Speyside (Schottland)
Loch Lomond: Alexandria / Highlands (Schottland)
Lochnagar: Ballater / Highlands (Schottland)
Longmorn: Elgin / Speyside (Schottland)
Macallan: Craigellachie / Speyside (Schottland)
Macduff: Banff / Speyside (Schottland)
Mannochmore: Elgin / Speyside (Schottland)
Miltonduff: Elgin / Speyside (Schottland)
Mortlach: Dufftown / Speyside (Schottland)
Oban: Oban / Highlands (Schottland)
Pulteney: Wick / Northern Highlands (Schottland)
nördlichste Destillerie auf dem schottischen Festland
Scapa: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland)
Speyburn: bei Rothes / Speyside (Schottland)
Speyside (Schottland): bei Invertromie / Speyside (Schottland)
Springbank: Campbeltown / Kintyre (Schottland)
Strathisla: Keith / Speyside (Schottland)
älteste in Betrieb befindliche Brennerei der Speyside, seit 1786
Strathmill: Keith / Speyside (Schottland)
Talisker: Carbost / Isle of Skye (Schottland)
Tamdhu: Knockando / Speyside (Schottland)
Teaninich: Alness / Highlands (Schottland)
Tobermory: Tobermory / Isle of Mull (Schottland)
Tomatin: Tomatin / Speyside (Schottland)
Tomintoul: Ballindalloch / Speyside (Schottland); Schottlands zweithöchstgelegene Brennerei (268m)
Tormore: Grantown on Spey / Speyside (Schottland)
Tullibardine: Blackford / Highlands (Schottland)
 

 
Brennereien Whisky - ehemalige - Schottland
mit Datum Stilllegung, abgerissen, Betrien eingestellt.
Banff: Banff / Speyside (Schottland), 1983
Ben Wyvis: Invergordon / Highlands (Schottland), 1976
Braeval: Chapeltown of Glenlivet / Speyside (Schottland), 2002
Brora: Brora / Northern Highlands (Schottland),
Caperdonich: Rothes / Speyside (Schottland), 2002
Coleburn: nahe Elgin / Speyside (Schottland), 1985
Convalmore: Dufftown / Speyside (Schottland), 1985
Dallas Dhu: Forres / Speyside (Schottland), 1983
Garnheath: Moffat / Lowlands (Schottland), 1986
Glen Albyn: Inverness / Highland; 1983 geschlossen: 1988
Glen Keith: Keith / Speyside (Schottland), 1999
Glen Mhor: Inverness / Highlands (Schottland), 1983
Glencraig: Morayshire / Speyside (Schottland), 1981
Glenesk: Hillside / Highlands (Schottland), 1985
Glenglassaugh: Portsoy / Speyside (Schottland), 1986
Glenlochy: Fort William / Western Highlands (Schottland), 1983
Glenugie: Peterhead / Highlands (Schottland), 1983
Glenury: Stonehaven / Highlands (Schottland), 1985
Inverleven: Dumbarton / Lowlands (Schottland), 1991
Imperial: Carron bei Aberlour / Speyside (Schottland), 1998
Kinclaith: Glasgow / Lowlands (Schottland), 1975
Ladyburn: Girvan / Lowlands (Schottland), 1976
Littlemill: Bowling / Lowlands (Schottland), 1992
Lochside: Montrose / Highlands (Schottland), 1992
Lomond: Dumbarton / Lowlands (Schottland)
Millburn: Inverness / Speyside (Schottland), 1985
Mosstowie: Elgin / Speyside (Schottland), 1981
North Port: Brechin / Highlands (Schottland), 1983
Parkmore: Dufftown / Speyside (Schottland), 1931
Pittyvaich: Speyside (Schottland), 1993
Port Ellen: Isle of Islay (Schottland), 1984
Rosebank: Falkirk / Lowlands (Schottland), 1993
St. Magdalene: Linlithgow / Lowlands (Schottland), 1983
Tamnavulin: Tomnavulin / Speyside (Schottland), 1996
 
 

   
   

Bulleit Bourbon
Der erste Bulleit Bourbon wurde
1830 von dem französischen
Einwanderer Augustus Bulleit in
Lawrenceburg, Kentucky, gebrannt.
In den nächsten Jahrzehnten
schätzten Siedler und Pioniere
Bulleit Bourbon als Proviant auf
dem Weg in den Westen. 1860
wird Augustus auf einem Whiskey-
Transport von Louisville nach New
Orleans überfallen und erschossen.
Die Familie stellt daraufhin die Herstellung
des Whiskeys erst einmal ein,
verwahrt aber das Originalrezept.
Seit 1987 setzt Ururenkel Tom E.
Bulleit Jr. die große Familientradition fort und führt den Whiskey der Pioniere ins neue Jahrtausend.
Bulleit Bourbon ist ein Produkt
feinster Reinheit. Er wird aus weichem,
gefiltertem Kentucky-Kalkstein-
Wasser, einem Schatz der
Bluegrass-Region, sowie hochwer-
BULLEIT BOURBON®
Der erste Bulleit Bourbon wurde
1830 von dem französischen
Einwanderer Augustus Bulleit in
Lawrenceburg, Kentucky,


Der erste Bulleit Bourbon wurde
gebrannt. In den nächsten Jahrzehnten schätzten Siedler und Pioniere Bulleit Bourbon als Proviant auf dem Weg in den Westen. 1860 wird Augustus auf einem Whiskey- Transport von Louisville nach New Orleans überfallen und erschossen. Die Familie stellt daraufhin die Herstellung des Whiskeys erst einmal ein, verwahrt aber das Originalrezept. Seit 1987 setzt Ururenkel Tom E. Bulleit Jr. die große Familientraditigem Mais, Gerstenmalz und Roggen hergestellt. Das Ergebnis ist ein reiches Aroma mit einem Hauch von Vanille und Honig, verbunden mit einem weichen, runden Geschmack und einem angenehmen »Biss«.
   
In den nächsten Jahrzehnten schätzten Siedler und Pioniere Bulleit Bourbon als Proviant auf dem Weg in den Westen.






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Rum Marke aus Australien.

 

 
 
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