Bacardi:
Geschichte
Über
140 Jahre Familybusiness.
1862: Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba
ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No.
57. Ganz Cuba ist begeistert. 1877: Erste Goldmedaille für Qualität
auf der Weltausstellung in Spanien. Später kommen noch 29 weitere hinzu.
Die Söhne Don Facundos forcieren die internationale Expansion. 1910:
Aufbau der ersten Auslands-Destille in Barcelona. Bacardi ist das erste multinational
operierende Unternehmen Cubas.
   
1916: In New York wird eine weitere Abfüllanlage eingerichtet. 1919:
Das Handelshaus Charles Hosie wird gegründet. 20er-Jahre: Der ganz
große Siegeszug beginnt. Bacardi startet in den USA eine Anzeigenkampagne
- für damalige Verhältnisse ein absolutes Novum. Die Prohibition in
den USA und der Kultstatus Havannas als Metropole der Stars, Lebenskünstler,
der Schönen und Reichen machen BACARDI Cocktails zum Inbegriff des luxuriösen
Lebens. 1934: Aufbau einer Destille in Mexiko, heute einer der größten
Märkte für Bacardi. 1936: Aufbau des Werks in Puerto Rico, um
die drastischen Einfuhrzölle zu umgehen. 1960: Bacardi konzentriert
sich zunehmend auf Spirituosen und baut das Geschäft in Spanien aus. Durch
den Ferienboom erhöht sich die Nachfrage in ganz Europa. Nach der cubanischen
Revolution emigriert Bacardi in die USA, rettet dabei die Original-Hefekulturen
und die internationalen Markenrechte. 1979: Inzwischen gibt es BACARDI
Rum in 175 Ländern - er ist die meistverkaufte Premium-Spirituosenmarke der
Welt. 1983: Bacardi wird 100%iger Gesellschafter von Charles Hosie, übernimmt
die Vertriebsrechte für SOUTHERN COMFORT Liqueur und MOLINARI Sambuca.
1990: Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation für ganz Deutschland.
1993: Aus Charles Hosie wird Bacardi Deutschland. Start einer neuen Bacardi
Abfüllanlage in Buxtehude. Übernahme von Martini & Rossi, Vertriebsrechte
für OTARD Cognac und BÉNÉDICTINE DOM Liqueur. 2000:
Bacardi Deutschland übernimmt den bundesweiten Vertrieb von BOMBAY SAPPHIRE
Gin und DEWAR'S Scotch Whisky, Amerikas größtem Scotch.Man erhält
Vertriebsrechte für OSBORNE Brandy, Sherry und Port und führt MARTINI
Prosecco ein.
BACARDI
Carta Blanca Das Original: Seit 1862 nach dem Ursprungsrezept hergestellt,
verkörpert BACARDI Carta Blanca das pure karibische Lebensgefühl. Und
ist heute die meist konsumierte Premium-Spirituose der Welt. Spirituosenkategorie:
Weißer Rum, 37,5 Vol.-% Geschmack: Unverfälscht mild und
weich mit typischen Eindrücken von Vanille und Aprikose. Herstellung:
Traditionelle Lagerung in ausgebrannten Holzfässern, danach Destillation
und Filterung durch das Charcoal Mellowing-Verfahren. Trinkweise:
Ideal zum Mixen von BACARDI & Coke, dem original Cuba
Libre, sowie weitere Longdrinks
und Cocktails. |
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| BACARDI
Black Nach der Originalrezeptur aus 1862 hergestellt, ist BACARDI Black
in der BACARDI Rum-Familie eine der eleganten Premium-Spirituosen, die heute als
Inbegriff karibischer Lebensfreude in den Bars der Welt zu Hause sind.
Spirituosenkategorie: Brauner Rum, 37,5 Vol.-% Geschmack: Unverwechselbar
weich und vollaromatisch mit Eindrücken von Backpflaume, Vanille, tropischen
Früchten sowie einem anhaltenden Holzfinish mit Muskatnoten. Herstellung:
Bis zu 4 Jahre lange Reifung in stark ausgebrannten Weißeichenfässern,
die auch zu seiner tiefen Farbe beiträgt. Trinkweise: Planters
Punch, Mai
Tai und andere Rum-Cocktails.
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| BACARDI
Oro Der aromatische Klassiker für goldene Cocktails. Die Originalrezeptur
stammt aus demselben Jahr wie die seines berühmten weißen Verwandten
BACARDI Carta Blanca: 1862. Spirituosenkategorie: Goldener Rum, 37,5
Vol.-% und 40 Vol.-% Geschmack: Mild, aromatisch, geprägt durch
das harmonische Zusammenspiel von Vanille, Aprikose und einem dezenten Holzfinish.
Herstellung: Bis zu drei Jahre Reifezeit in ausgebrannten Weißeichenfässern
und durch natürliche Holzkohle gefiltert. Trinkweise: Mojito
und viele weitere Longdrinks und Cocktails.
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| BACARDI
Ron 8 Años Der exklusivste Rum aus dem Hause Bacardi. Bis vor
wenigen Jahren der Familie Bacardi vorbehalten, verkörpert er alle Werte,
die wahre Kenner schätzen: erstklassige Qualität, große Tradition
und Leidenschaft. Spirituosenkategorie: Premium Dark Rum, 40 Vol.-%
Geschmack: Voll und nuanciert mit einer einzigartige Note von würzigen
Hölzern, tropischen Früchten und Vanille. Herstellung: Originalrezept
von Don Facundo Bacardi, 8jährige Lagerung in ausgewählten nordamerikanischen
Eichenfässern im Klima der Karibik. Trinkweise: Pur oder on
the rocks.
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BACARDI 151° Hochprozentiges Bacardi-Feeling ein Premium-Rum
der Extraklasse: Unter Kennern besonders beliebt wegen seiner hervorragenden Qualität,
Authentizität und seines starken Geschmacks. Spirituosenkategorie:
Overproof Rum, 75,5 Vol.-% Geschmack: Weich und mild, geprägt von
Eindrücken tropischer Früchte, Vanille und Walnuss, mit dezenten Eichenholznuancen.
Herstellung: Originalrezept von Don Facundo Bacardi, Lagerung in ausgewählten
nordamerikanischen Eichenfässern im Klima der Karibik. Trinkweise:
Starke Cocktails wie Mai
Tai oder Zombie.
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Bachmann
Bachmann entstammt der 1884 gegründeten Dortmunder Likörfabrik
der Familie Hageböck. Noch heute wird der 36% volumige Kräuterlikör
nach der ursprünglichen Familienrezeptur hergestellt. Seine Ausgewogenheit
einer Vielzahl von Kräutern, edlen Jamaika-Rums und einer leichten Kaffeenote
geben ihm seinen unverwechselbaren, aromatischvollen Geschmack. Er ist eher süß
und schmackhaft als herbbitter und unterscheidet sich dadurch von typischen Kräuterlikören. Sein
Geschmack hat Bachmann inzwischen nicht nur in Dortmund zur legendären Spezialität
gemacht. Zumeist als Geheimtipp unter Freunden empfohlen, hat er eine auffallend
hohe spontane Geschmacks-Akzeptanz und ist eine Genuss-Spirituose für jede
Konsumsituation. | |
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Barbados - Rum-Regionen
Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.
Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.
Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.
Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.
Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.
Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.
Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.
Martinique ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.
Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.
Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.
Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.
Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.
Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.
Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.
USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.
Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.
Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.
Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.
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Bärenjäger
Bärenjäger, der traditionsreiche ostpreußische Bärenfang
mit 35% vol., wird noch heute nach überlieferter ostpreußischer Rezeptur
hergestellt. Dafür wird nur bester Hochland-Honig aus der mexikanischen Provinz
Yucatan verwendet, der für sein besonders kräftiges Aroma bekannt ist.
Er wird nach einem aufwändigen Produktionsverfahren hergestellt, mit hochprozentigem
Alkohol vermischt und zur Klärung und Aromaverstärkung mehrere Monate
in Tanks gelagert.
Bärenjäger enthält nur natürliche Zutaten,
es werden keine Aromazusätze verwandt. Bärenjäger genießt
man pur, über Eis-Dessert oder gemixt in heißem Tee, als Honig-Grog
oder mit Milch.
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Bärenfang
Der Honiglikör Bärenfang mit 33% vol. hat seinen Ursprung in Ostpreußen.
Sein Hauptbestandteil ist Hochland-Honig aus der mexikanischen Provinz Yucatan,
der für sein besonders kräftiges Aroma bekannt ist.
Er wird nach
einem aufwändigen Produktionsverfahren hergestellt, mit hochprozentigem Alkohol
vermischt und zur Klärung und Aromaverstärkung mehrere Monate in Tanks
gelagert. Bärenfang enthält nur natürliche Zutaten, es werden keine
Aromazusätze verwandt.
Bärenfang genießt man pur, über
Eis-Dessert oder gemixt in heißem Tee, als Honig-Grog oder mit Milch.
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BärenMet
Met ist eine Honigspezialität, deren Name auf das indogermanische "medhu"
mit der Bedeutung "Honigwein" zurückgeht.
Einst Trank der
Götter und Germanen, ist Met seit Jahrtausenden begehrt.
BärenMet überzeugt
durch die einzigartige Geschmackskombination von edelherbem Honigwein mit der
natürlichen Süße besten Yucatan-Honigs.
BärenMet hat 15%
vol.
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Baileys ®
Der 1974 eingeführte Cream-Likör
aus irischem Whiskey und frischer
irischer Sahne ist der meistverkaufte
Likör weltweit.
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| Besondere Sorgfalt
in der Herstellung gewährleistet eine hohe Qualität und ein einzigartigesGenusserlebnis Baileys enthält keinerlei Konservierung- sstoffe. |
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Das »voller Geschmack bis«-Datum
auf dem Rückenetikett gibt darüber
Auskunft, bis wann Baileys seinen
tollen, gleich bleibenden Geschmack garantieren kann.Für den kleinen Genuss zwischendurch
gibt es Baileys jetzt auch als
Baileys Minis in handlichen 71-ml-
Flaschen. Mit den Baileys Minis
knüpft Baileys innovativ an die
Attraktivität bewährter Mini-
Konzepte an. Besonders stylisch
genießt man sie eisgekühlt – mit Strohhalm direkt aus der goldenen
Mini-Flasche. Baileys Minis – groß
genug für ein kleines Vergnügen. |
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Banff
Whisky Brennerei
Speyside, wurde Mai 1983 geschlossen und 1985 abgerissen. |
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Barack
(Marillenbrand)
(Marillenbrand) Oesterreichische Bezeichnung für
Aprikosenbrand, der in Ungarn auch unter dem Namen "Barack" vertrieben
wird. Das Erzeugnis fällt unter die Kategorie der Obstbrände. Der enthaltene
Alkohol muss ausschließlich aus der vergorenen Frucht stammen.
Ungarischer Aprikosenbrand, der traditionell in Eichenholzfässern gelagert
wird. International bekannt wurde der Barack Palinka.
Barbancourt
Rum Marke aus Haiti
Barcelo
Rum Marke aus der Dominikanischen Republik.
Barlöffel:
Maßangaben Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails
den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink
genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl
und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung.
Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.
Die
Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf
7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese
Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks
und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für
Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige
Menge von 4 cl ab. Hier
die wichtigsten Maßangaben im Überblick:
Dash (Spritzer): 1
ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche,
d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße. Barlöffel: Die
Maßeinheit ein Barlöffel steht in den Rezepten für
ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit
drei Dashes. Esslöffel:
1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl. Part: Ein
Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die
relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B.
ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten
Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den
praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch
große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte
einfach übersetzen können.
Bartending Tipps :
Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.
Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.
Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.
Flavouring Part: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.
Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere: Die Schwere eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).
Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.
Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.
Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.
Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.
Sodawasser und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.
Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.
Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.
Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.
Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.
Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.
Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.
Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.
Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
Basics
for superb pleasure.
Jeder
Cocktail besteht klassisch aus drei
Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis,
Modifier und Flavouring
Agent. Basis:
Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine
Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet,
selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks
mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren,
verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder
Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil. Modifier:
Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch
die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder
Weine. Flavouring Part:
Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt
dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring
Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen
eingesetzt. Siehe auch Techniken. Rum:
Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich
aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn
kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen
Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat
den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife
mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro
und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere: Die Schwere
eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter
ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten
eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI
Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und
Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität)
sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey:
Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen
Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens
51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor
er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon
Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS
heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky:
Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch
genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer
Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern
reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin: Ein weiterer,
wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink
Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt
das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour. Vodka:
Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland
produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt
FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf
der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln.
Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung
offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten
kombinieren lässt. Wermut:
Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen
Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten
Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße
des Wermuts. Sekt:
Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner,
ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails. Sodawasser
und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks,
erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure. Fruchtsaft:
Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen
Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind
der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte:
Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup:
In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail
die Süße der Tropen. Angostura/Bitter:
Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin
erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind
herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern
hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches
Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet,
da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann. Likör/Kräuterlikör:
Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT,
BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz. Weine:
Mehr über Weine: Weinlexikon - hier Die
Weinrebe
zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität
ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend.
Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen
Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner,
man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac:
Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen
weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des
Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren
(V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des
Cognacs hin.
Brandy:
Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken
auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert
das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend
als Grundlage für Longdrinks
und Cocktails.
Triple Sec: Dreifach
trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität
mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt
auf.
Eier, Sahne und Milch:
Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings
dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf
Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce:
Verwendung wie Tabasco.
Brauner
Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
Ben Wyvis
Schottische Whisky Brennerei aus Invergordon / Highlands (Schottland), 1976 geschlossen.
Berenburg
Spirituose,
die als Zusatzbezeichnung zur Verkehrsbezeichnung besonders geschützt ist.
Das Erzeugnis wird aus Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs hergestellt,
in den Früchte bzw. Pflanzen und/oder Teile von Früchten oder Pflanzen
eingemaischt werden. Das typische Aroma erhält das Erzeugnis durch das Destillat
aus der Wurzel des Enzians, den Beeren des Wacholders und den Blättern des
Lorbeers.
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Berro
ist ein original brasilianischer
Cachaça, hergestellt aus bestem
und edelstem Zuckerrohr Brasiliens.
Berro bildet die ideale Basis
für den klassischen Caipirinha. Im
Gegensatz zu anderen Cachaças
wird Berro zweimal destilliert und
anschließend durch Kohle gefiltert. Diesem Vorgang verdankt er seine
Reinheit und Milde und sein einzigartiges,
ausgeprägtes Aroma. |
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Bermudez
Rum Marke aus der Dominikanischen Republik.
Bierbrand
Eine Spirituose, die ausschließlich durch unmittelbare Destillation
von frischem Bier in einer Weise erzeugt wird, dass das Destillat organoleptische
Eigenschaften aufweist, die aus dem Bier stammen.
Bitter
Spirituose mit
vorherrschend bitterem Geschmack. Rohstoffgrundlage ist Ethylalkohol landwirtschaftlichen
Ursprungs, der mit natürlichen und/oder naturidentischen Aromen aromatisiert
wird. Die Erzeugnisse unterscheiden sich in der Vielfalt der Geschmacksnoten und
den Herstellungsverfahren. Als Zutaten werden Kräuter,
Früchte,
Beeren,
Blüten, Samen, Rinden etc. verwendet. Seinen Charakter erhält das Erzeugnis
aber auch durch das Mengenverhältnis der Zutaten und die Art, wie sie ausgezogen
bzw. destilliert werden. Bei der Mazeration (Kaltauszug) werden die Bestandteile
mit Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs angesetzt und einer mehrwöchigen
Extraktion überlassen. Im Gegensatz hierzu wird bei der Digestion ein Heißauszug
der Aromastoffe mit Neutralalkohol vorgenommen. Ein weiteres Verfahren ist die
Perkolation, bei der zerkleinerte Rohstoffe mit Neutralalkohol angesetzt werden
und ständig Alkohol von oben zugegeben wird, der nach unten durchfließt.
Kleine Bittere-Kunde Die Sortenvielfalt ist immens. Jedes Land hat seine
Bitteren. Führend auf dem Bitter-Markt sind die mitteleuropäischen Länder,
darunter insbesondere Deutschland und Italien. Insgesamt unterscheidet man Bitter
und Halbbitter, Aperitif-Bitter und die Gruppe der klaren Kräuter- und Gewürzliköre.
Meist war die Suche nach Heilgetränken in der Vergangenheit der Anlass ihrer
Entstehung.
Die
Herstellung Bittere sind Spirituosen mit vorherrschend bitterem Geschmack,
die durch Aromatisieren von Neutralalkohol mit natürlichen und/oder naturidentischen
aromastoffen oder -extrakten gewonnen werden. Neben der Anzahl und Menge der verwendeten
Kräuter, Früchte, Beeren, Blüten, Samen, Wurzeln, Rinden usw. ist
für das Erzeugnis vor allem das Herstellungsverfahren entscheidend (Mazeration
oder Perkulation). Ein wesentliches Abgrenzungskriterium ist auch der Zuckergehalt. Der
Genuss Die Verwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die
Produkte. Bittere werden ungekühlt bis stark gekühlt als Digestif oder
Aperitif getrunken. Auch gemischt mit anderen Getränken werden sie gern genossen
- ob als Cocktail,
Longdrink
und zum Tee
oder Kaffee.
Black & White
ist ein traditioneller
Scotch Whisky, der nach einem
alten Rezept hergestellt wird und
seine volle Reife bei der Lagerung
erlangt. |
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Blair Athol
Whiskybrennerei in Pitlochry/Perthshire
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Blended Scotch Whisky
Bis zum Jahr 1826 brannten die Schotten ausschließlich Single Malts:
unverschnittenen Whisky aus nur einer Sorte gemälzter Gerste in der
traditionellen Pot Still. Die so erzeugten schweren Malt Whiskies waren alles andere als Gaumenschmeichler. Dazu Winston Churchill: »Mein Vater hätte niemals Scotch getrunken, es sei denn im Sumpf oder an einem anderen trostlosen, feuchten Ort. Seine Generation trank Brandy.« 1826 schuf der Schotte Robert Stein mit der Entwicklung der Patent Still die Voraussetzung, einen weicheren Whisky-Typ hervorzubringen: Im Gegensatz zur traditionellen Pot Still arbeitete die Patent Still kontinuierlich und destillierte die Würze in nur einem Durchgang zum Feinbrand. Außerdem bot die Patent Still, die der Ire Aeneas Coffey ein paar Jahre später noch entscheidend verbesserte, die Möglichkeit, eine wash aus überwiegend ungemälztem Getreide zu brennen. Seither stehen den Schotten zwei Whisky-Typen zur Verfügung: der intensive Malt und der leicht süßlich schmeckende Grain Whisky.
Ab 1860 erlaubte ein neues Gesetz den Händlern, Malt und Grain
Whiskies unter Zollverschluss zu mischen. Diese blends (engl. to blend: mischen) hatten einen leichteren Körper als die herkömmlichen, wuchtigen Malt-Mischungen und waren daher schnell auch außerhalb Schottlands gefragt. Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies aus verschiedenen Destillerien, Jahrgängen und Rohstoffen enthalten; je nach Marke liegt ihr Anteil an der Gesamtmenge zwischen fünf und 60 Prozent. In der Regel machen aber die Grain Whiskies den größten Teil der Menge eines blends aus. Die Qualität eines Blended Scotch Whiskys hängt vom Mischungsverhältnis ab: je höher der Malt-Anteil, desto besser. Darüber hinaus spielt das Alter eine Rolle: Maßgeblich für die Altersangabe ist jeweils das jüngste im blend enthaltene Einzeldestillat, gleichgültig, ob es sich dabei um ein Malt- oder Graindestillat handelt.
»Whisky to a Scotsman is as innocent as milk to the rest of human world.
Mark Twain
Ein blend wird systematisch aufgebaut. Zunächst wählt der Blendmeister
etwa zehn Malt Whiskies aus: die so genannten Lead Whiskies. Die Malts kommen typischerweise aus den verschiedenen Regionen Schottlands: Die Malts aus den Highlands sorgen für Grundgeschmack und Tiefe des Blends, die Malts von der Isle of Islay sind für das rauchige Aroma verantwortlich, die Sherry-Fassund Lowland Whiskies geben dem Blend die weiche fruchtige Note. Jedem Lead Whisky wird ein vergleichbarer Whisky zur Seite gestellt, damit man immer Ersatz findet, sollte einer der Lead Whiskies einmal ausfallen.
Die Kunst des Blendmeisters besteht darin, die einzelnen Malt Whisky-Sorten mit dem Hauptbestandteil des Blends, dem Grain Whisky, zu vereinen. Zudem muss der blendmaster sicherstellen, einen Jahr für Jahr und Flasche für Flasche stets gleich aussehenden, riechenden und schmeckenden Whisky zu erzeugen – obwohl keiner der verfügbaren Einzelbrände exakt den vorangegangenen gleicht. Neben Erfahrung, höchstem Können und einer außergewöhnlich feinen Nase braucht der Blendmeister dazu vor allem die seltene Fähigkeit, sich mehrere hundert Aromen zu merken.
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Blended
Whisky
Mischung von Malt und Grain Whiskys. Grain Whisky ist in seinen
Eigenschaften dem Korn verwandt. Zu seiner Herstellung werden - im Unterschied
zu Malt Whisky - neben Gerstenmalz überwiegend andere ungemälzte Getreidearten
verwendet. Die Destillation erfolgt kontinuierlich in sogenannten Patent Stills.
Grain Whisky unterliegt den

gleichen Qualitätsanforderungen der EU-Begriffsbestimmung
für Whisky. In der Verantwortung des Blendmasters liegt es, die Anteile an
Grain und Malt Whisky typgerecht und ausgewogen zusammenzustellen. Siehe Stichwort
Malt Whisky, Whisk(e)y, Irish Whiskey.
Blender
- Zubehör beim MixenShaker: Als
erstes benötigen Sie einen Shaker, in dem alle Mixgetränke, die Säfte
enthalten (außer Tomatensaft), zubereitet werden. Meist besteht er aus zwei
Teilen: Einem Mixbecher aus Metall (mixing tin) und einem Glas (Boston Glas),
welches auch als Rührglas verwendet werden kann. Im professionellen Einsatz
wird zum Zurückhalten des Eises im Shaker ein sog. Strainer verwendet. Alternativ
können sie den Shaker nur leicht öffnen und das Eis im Shaker zurückhalten.
Dieser Shaker nennt sich auch Boston Shaker. Blender: Der
elektrische Mixer, auch Blender genannt, macht aus Früchten und Gemüse
feinstes Püree; er mischt Eiscreme, Cocoscreme, Sahne und frische Früchte
auf. Er verarbeitet Eis und Flüssigkeit zu einer sämigen, homogenen
Masse (slush) der optimalen Konsistenz für Frozen Daiquiri-Drinks.
Rührglas: Ideal
für sich einfach vermengende Zutaten, wie BACARDI und MARTINI. Messbecher:
Auf einen Messbecher werden selbst Hobbybarkeeper nicht verzichten können.
Meist fassen die Messbecher auf der einen Seite 2 cl und auf der anderen Seite
4 cl flüssige Zutaten für die Drinks. Achten Sie unbedingt auf die Beschriftung.
Sind dort Mengenangaben in oz. aufgeführt, handelt es sich hier um Fluid
Ounzes, das amerikanische Maß. 1 oz. entspricht ca. 3 cl. Gute Mathematikkenntnisse
sind also vorausgesetzt. Barlöffel:
Kleinste Mengen Flüssiges sollten Sie mit einem Barlöffel abmessen.
1 Barlöffel (BL) entspricht 0,5 cl Flüssigkeit. Statt eines Barlöffels
hilft auch ein kleiner Teelöffel mit längerem Stil. Hiermit können
Sie dickflüssige Liköre, Sirups und Cremes abmessen. Spritzkorken:
Zum Dosieren von Eiweiß oder aromatisierenden Flüssigkeiten wie Angostura
dient ein Spritzkorken oder eine Spritzflasche. Mörser/Stößel:
Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln)
Sie Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner
Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und
Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.
Eisbehälter, Eiszange,
Eisschaufel: Ein Eisbehälter
ist eigentlich unverzichtbar. Am Besten wählen Sie einen doppelwandigen mit
Thermodeckel. Eine Eiszange für die Würfel und eine Eisschaufel für
das "crushed ice" schützen Sie vor frostigen Fingern und stellen
hygienische Zubereitung sicher. Icecrusher:
Wenn Sie häufiger hinter der Theke stehen, lohnt sich auf alle Fälle
ein Icecrusher. Haben Sie keinen zur Hand, wickeln Sie die Eiswürfel in ein
Küchentuch und zerstoßen Sie diese mit einem Fleischklopfer oder Hammer.
Vorsicht: Nur zu humanen Uhrzeiten Eisklopfen, sonst stehen bald Ihre
schlaflosen Nachbarn vor der Tür. Muskatreibe:
Zum Abreiben von Muskatnüssen eignen sich am besten Reiben mit einem Hohlraum
zur Aufbewahrung der Nuss. Zitruspresse:
Für wahre Genießer unverzichtbar frisch gepresst ist immer leckerer
als aus der Konserve. Flaschenöffner,
Korkenzieher, Barmesser: Öffner
und Zieher dürften in jedem gut bestückten Haushalt vorhanden sein.
Das Barmesser, oft unter dem Namen Tomatenmesser gehandelt, ist ein mittelgroßes
Sägemesser mit zwei Spitzen. Es eignet sich hervorragend zum Scheiden von
Früchten und Aufspießen von Fruchtstücken. Schneidebrett:
Als Unterlage beim Schneiden des Obstes empfiehlt sich ein größeres
Holz- oder Kunststoffbrett. Achtung: Profis verwenden das Schneidebrett aus hygienischen
Gründen ausschließlich für Obst.
Blender
- Die kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung im Shaker:
Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem
Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den
Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20
Sekunden (nicht zu lange der Drink verwässert sonst). Beim Shaken
rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation
durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer
ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung
und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher
aussehen lässt. Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet
werden. Zubereitung im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt,
aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet,
die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln,
gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig
spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich
beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das
Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt
sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch
die Lagerung im Tiefkühlschrank. Zubereitung im Servierglas
(build in glass): Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden
und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet.
Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf
gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter
Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil
ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung
und desto kälter der Drink. Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen
werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier
kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt,
bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas
und auf den Tisch oder die Bar. Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass
einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen. Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten
zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen. Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas
durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke,
zurückhält. Dirty:
Bei einem Dirty
Martini werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen
Martini-Cocktail
getropft.
Brechin
schottischer Whisky
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Blutwurz
Kräuterlikör auf der Basis von Bärwurz. Das Erzeugnis enthält
des weiteren Zucker und Kräuter. EG-rechtlich ist das Erzeugnis noch nicht
geschützt.
Boiler Maker
So trinkt man in den Südstaaten seinen Whiskey: Ein Glas Whiskey wird mit einem Glas Bier gelöscht.
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