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Auf dieser Seite: Cachaca, Calvados, Campari, canadian, club, Cassislikör, Cognac, Weinbrand, VSOP, Champagne, cacique, Destillate, very, old, superior, pale, XO, creme, de Curacao, Caol, Ila, captain, morgan, Champagner, Heidsieck, Cointreau, Cocktails
 

Cachaça

Brasilianisches alkoholisches Nationalgetränk, das aus Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Der Rohstoff wird aus dem noch grünen Zuckerrohr gewonnen (gesprochen Kaschassa).

Das brasilianische Zuckerrohrdestillat
Cachaça (sprich: Kaschassa) verdankt seinen Siegeszug in
Deutschland dem »Caipirinha«- Hype. Cachaça kam zwar bereits in
den 50er Jahren auf den deutschen Markt, führte aber jahrzehntelang
ein Schattendasein. Erst der »Caipirinha« und andere Cocktail-
Kreationen auf Cachaça-Basis trugen dazu bei, dass das brasilianische
Nationalgetränk in den 90er Jahren zur Trendspirituose aufstieg.

Auf den ersten Blick könnte man glauben, Cachaça sei ein weißer
Rum. Beides entsteht aus Zuckerrohr, beides ist wasserhell, allenfalls
ganz leicht strohgelb. Während jedoch weißer Rum im Allgemeinen
aus Melasse erzeugt wird, also einem Nebenprodukt der Zuckergewinnung, wird das Aguardente de Cana direkt aus dem frischen Zuckerrohr gebrannt. Schätzungsweise mehr als zwei Milliarden Liter von dem beliebten Zuckerrohrbrand stellen wenige Groß- und
eine unüberschaubare Zahl von Kleinbrennern pro Jahr her.

Die Herstellung von Cachaça ist am ehesten mit der von Obstbränden
zu vergleichen. Das frische Zuckerrohr wird zerkleinert und
ausgepresst. Der Saft vergärt auf natürliche Weise, gebrannt wird
entweder kontinuierlich oder klassisch in der altertümlichen Brennblase.
Wie bei anderen Spirituosen werden »Kopf« und »Schwanz«
des Destillats abgetrennt. Nur das »Herz« des Brandes wird, wie die
Die Seele des Zuckerrohrs: Cachaça Brasilianer sagen, »schlafen gelegt
«. Das bedeutet: Der Mittellauf kommt – zumindest bei hochwertigen
Marken – für einige Zeit in gewaltige Tonnen aus Eichenholz.
Weil nur eine verhältnismäßig kleine Menge des Inhalts mit
dem Holz Kontakt hat, nimmt der Zuckerrohrbrand in den Eichentonnen
keine Farbe an, hat aber ausreichend Zeit und Luft, um sich
zu einem harmonischen Produkt zu entwickeln.

Im Herkunftsland wird Cachaça gern mit Fruchtsaft als »Batida« und natürlich als »Caipirinha« genossen.

Hier das Originalrezept: eine Limette (keine Zitrone oder Limone!) achteln. Die Stücke in ein dickwandiges, nicht zu kleines Becherglas geben. 1 bis 2 Barlöffel weißen Rohrzucker über die Limettenstücke streuen und mit dem Holzstößel so zerdrücken, dass der raue Zucker die Schalen der Limette aufreißt und die ätherischen Öle freisetzt. 5 cl Cachaça dazugeben, umrühren, das Glas mit Crushed Ice auffüllen und nochmals gut umrühren.
 
 

 
 
cacique
Rum Marke aus Venezuela.






Calvados 1
Geschützte Herkunftsbezeichnung für einen in der Normandie, der Bretagne und im Gebiet der Maine hergestellten Brand aus Apfelwein. Im Gegensatz zu einem Obstbrand wird Calvados nicht unmittelbar aus Äpfeln hergestellt, sondern aus Apfelweinen (Cidre) des Départements Calvados. Traditionell werden die Brennblasen mit Holz befeuert. Die in mehreren Brennvorgängen gewonnenen Destillate werden vermählt und dann in Eichenholzfässern einer mehrjährigen Reifung überlassen. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 40 %vol.
 
 

 
 
Calvados,

französische Département im Norden Frankreichs, in der Region Basse-Normandie, benannt nach den Plateau du Calvados genannten Riffs, die der Küste vorgelagert sind.

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Calvados wird häufig als Apfelbrand bezeichnet, ist aber eigentlich ein
Brand aus Apfelwein – Cidre, der hauptsächlich in der Normandie gekeltert wird. Zur Bereitung des Cidre und damit des Calvados sind insgesamt 48 Apfelsorten zugelassen: süße, bittersüße, bittere und saure. Entsprechend der jeweiligen Mischung fallen die Apfelweine
unterschiedlich aus.

Die gesetzlich geregelte Herkunftsbezeichnung Calvados darf nur für Erzeugnisse verwendet werden, die aus elf genau festgelegten Regionen der Normandie stammen: Avranchin, Contentin, Mortainais, Calvados, Domfrontais, Vallee de l’Orne, Pays du Merlerault, Perche, Pays de la Risle, Pays de Bray.

Zur Herstellung von Calvados sind zwei Brennverfahren gebräuchlich: Calvados aus dem Pays d’Auge muss wie Cognac zweifach im Charentaiser Brennverfahren destilliert werden. In den anderen zehn Ursprungsregionen wird traditionell nach der Armagnac-Methode kontinuierlich gebrannt. Die lange Reifezeit im Fass rundet das anfänglich frische Apfelbukett des Calvados ab und gibt ihm zusätzlich angenehme Eichenholznoten und Alterstöne.
   
 
 
Calvados 1

EINE SEHR ALTE GESCHICHTE
Sehr lange schon sind der Apfelbaum und die Normandie untrennbar miteinander verbunden. Aus Schriftstücken der Kelten und später der Römer erfahren wir, dass damals zahlreiche dieser einst heiligen Bäume wild auf normannischem Boden wuchsen. Klima und Boden boten hier für das Wachstum gute Voraussetzungen. Im XIII. Jahrhundert entwickelte sich die Handelsschifffahrt, und von der Biskaya kamen die ersten Setzlinge für Cidre-Apfelbäume mit den Schiffsladungen. Sie ersetzten alsbald die wild gewachsenen Apfelbäume. Sorten wie z.B. "Bisquet" oder "Marin Onfroy" erinnern an die damalige Zeit. Die Geschichte des Apfels verwischte sich langsam mit der des "sydre" und später mit der des "cidre", der vom XIV. Jahrhundert bis zum XIX. Jahrhundert in der Normandie und danach in ganz Frankreich immer mehr Freunde fand.

Ùber die Herkunft des Calvados ist man sich nicht so sicher. Das erste offizielle Schriftstück, das von der Destillation des Cidre zur Gewinnung eines Branntweins berichtet, stammt aus dem XVI. Jahrhundert, genau genommen vom 28. März 1553. In der Zeitung eines Edelmannes aus dem Cotentin, Sire de Gouberville, ist darüber zu lesen. War er der Vorreiter oder berichtete er als erster über ein bereits übliches Verfahren...?

In der gleichen Zeit um 1600 entstand die Gilde der Apfelbranntwein-Destillateure. Die Geburtsurkunde des Apfelbranntweins gab es also. Die Taufe aber fand erst 200 Jahre später statt. Die Legende erzählt vom Schiffbruch der "El Salvador", einem der Schiffe der unbesiegbaren Armada, das vor der Küste der Normandie an einem Riff zerschellt sein soll. Was auch immer wahr sein mag, es scheint, als ob der Name "Calvados" zunächst dem Departement gegeben wurde, bevor auch das Getränk so benannt wurde, das vorwiegend aus dieser Region stammte.

Vor der Revolution wurde der Apfelbranntwein ausschließlich im Herstellungsgebiet verkauft: Ein Gebietsschutz für andere Weinbrände sozusagen... In den Jahren 1792 und 1793 wurde der Handel erweitert: Dank der schwierigen Kommunikationswege profitierte der Branntwein aus den in der Nähe von Paris gelegenen Herstellungsgebieten davon. Der Calvadosbranntwein, alsbald "Calvados" genannt, wurde in der Hauptstadt bekannt. 1942 erhielt der Calvados die Appellation d'Origine Contrôlée (kontrollierte Ursprungsbezeichnung).

9 MILLIONEN BÄUME
Ein Apfelhain zeigt heute zwei Gesichter: Die bebaumte Weide, die traditionsgemäß der normannischen Landschaft entspricht und auf der die Kühe im Schatten unter hochstämmigen Apfelbäumen grasen – dann gibt es noch die Haine mit Niedrigstammbäumen oder auch Apfelbäumen mit Spezialsorten, die ausschließlich der Obstproduktion dienen. Die Weide wird nicht mehr durch Tierhaltung genutzt, sondern maschinell gemäht. Das Gras wird regelmäßig gekürzt, damit sich eine dichte Wiese bildet, die den Aufprall der Äpfel mildert. Alles in allem handelt es sich im Calvados-Gebiet um einen Bestand von über 9 Millionen Bäumen. Deshalb sagen die Normannen, die schönsten Jahreszeiten in der Normandie seien der Frühling (stellen Sie sich 9 Millionen rosa und weiß blühenden Bäume vor) und der Herbst (wenn der Duft reifer Äpfel in der Luft liegt).

DER CALVADOS UND SEINE HERSTELLUNG
Der Cidre-Apfel unterscheidet sich sehr vom Tafelapfel. Er ist oft klein und reich an Gerbstoffen, in denen die Aromastoffe sitzen und eignet sich nur schlecht zum normalen Verzehr. Man teilt ihn in vier Familien ein: Die süßen, die sauren, die süß-sauren und die säuerlichen. Für einen ausgewogenen Cidre, oder einen wohlschmeckenden Calvados vermischt der Hersteller verschiedene Sorten, von denen es heute mehrere hundert gibt. Ein Calvados wird nicht nur aus nur einer einzigen Apfelsorte hergestellten! Birnen für Poiré (Birnencidre) können ebenfalls mit Äpfeln vermischt werden, um Säure beizusteuern. Ihr Anteil im Calvados ist von Gebiet zu Gebiet verschieden. Im Pays d'Auge sind 80 % der verwendeten Äpfel saure und süß-saure Sorten, was den typischen Calvados AOC Pays d'Auge ausmacht. Aus dem Apfel, der nur im Gebiet der Appellation d'Origine Contrôlée gewachsen und gereift ist, wird ein Most gewonnen. Nachdem er auf ausschließlich natürliche Weise völlig vergoren ist, wird er zum für die Destillation bestimmten Cidre. Hier werden sehr strenge Auswahlkriterien angelegt: Er muss einen Mindestalkoholgehalt von 4,5 vol. % haben (die meisten erreichen zwischen 5 und 6 %, einige sogar über 7 %) und darf unter keinen Umständen gezuckert werden. Der Anteil der flüchtigen Säure muss unter 2,5 g pro Liter liegen. Die Destillation erfolgt im Allgemeinen im Frühling und im Herbst nach althergebrachten Verfahren, die genau festgelegt sind.

Den drei unterschiedlichen Herkunftsbezeichnungen "Calvados", "Calvados Pays d'Auge" und "Calvados Domfrontais" entsprechen drei geographische Produktionsgebiete, die vom Nationalen Institut für Herkunftsbezeichnungen (INAO) genau festgelegt worden sind. Sämtliche zur Herstellung des Branntweins notwendigen Produktionsschritte müssen innerhalb des jeweiligen Produktionsgebiets erfolgen, von der Ernte der Äpfel angefangen bis zur Destillation des Apfelweins.

So hat jede der drei Calvados-Arten ihre besonderen Eigenschaften, die unter drei verschiedenen Herkunftsbezeichnungen (AOC) drei ursprungsspezifische Merkmale aufweisen und drei verschiedene Entstehungsgeschichten "erzählen". So wird z. B. bei der Herstellung von "Calvados Pays d'Auge", in dessen Anbaugebiet ton- und kalkhaltige Böden überwiegen, ein doppeltes Destillierverfahren angewandt. "Calvados Domfrontais" hingegen kommt aus einer Gegend mit granitischem Untergrund, wo die Böden feuchter sind und auch viele Birnen wachsen. Birnbäume, von denen manche mehrere hundert Jahre alt sind, kommen in dieser Gegend genauso zahlreich vor wie Apfelbäume.

Das erklärt auch, warum sog. Poiré-Birnen hier auch im zur Destillation bestimmten Cidre Verwendung finden (mindestens 30 % Birnengehalt in der Maische). Dieser Calvados ist das Ergebnis einer einfachen Destillation in einer Destillationskolonne. "Calvados", für den kein besonderes Destillationsverfahren vorgeschrieben ist, wird hauptsächlich durch Destillation in einer Destillationskolonne hergestellt. Wirken sich diese beiden unterschiedlichen Brennverfahren auch auf das Endprodukt aus? Mit Sicherheit! Fachleute meinen, dass "Calvados Pays d'Auge" mundiger ist, raten aber auch eine längere Mindestreifezeit an. Deshalb empfehlen sie Ihnen, "Calvados Pays d'Auge" nicht unter der Qualität "Hors d'Age" zu probieren. "Calvados" und "Calvados Domfrontais" können auch jünger genossen werden, eine längere Reifezeit ist jedoch auch ihnen nicht abträglich.
Die zweifache Destillation

Der "Alambic" für die zweifache Destillation, der für die Herstellung eines AOC "Calvados Pays d'Auge" erforderlich ist, ist ein her- kömmlicher Destillierapparat.
Die Destillation erfolgt in 2 aufeinander-folgenden Durchgängen: Zuerst wird der Cidre erhitzt, um einen sogenannten Rauhbrand mit einem Alkoholgehalt von 28 bis 30 vol. % zu erhalten. Vorsichtig werden Vorlauf und Nachlauf, dessen Bestandteile für den eigentlichen Branntwein uninteressant sind, vom Mittellauf getrennt. Beim zweiten Durchgang durchläuft der Rauhbrand erneut den Destillierapparat. Übrig bleibt der Feinbrand, wobei auch hier Vor- und Nachlauf vom Mittellauf getrennt werden. Der Feinbrand darf nicht mehr als 72 % Alkoholgehalt haben, wenn er die Appellation „Calvados“ tragen soll. Der Destillierapparat besteht aus 6 Elementen:

1. Die Feuerstelle: Hitzequelle, die im Allgemeinen mit Holz oder Gas betrieben wird.

2. Der Heizkessel: Besteht aus Kupfer und befindet sich über der Feuerstelle. In ihm wird der für die Destillation bestimmte Cidre erhitzt. Er kann zwischen 3 und 25 Hektoliter aufnehmen.

3. Der Aufsatz: Besteht aus Kupfer, hat die Form einer Olive oder einer Zwiebel, deckt die Kesselöffnung ab und wird durch einen sogenannten Schwanenhals verlängert. Er fängt die beim Erhitzen entstandenen Dämpfe auf, verhindert, dass der Cidre-Schaum in den Kühler gelangt und leitet die abgekühlten Dämpfe in den Heizkessel zurück.

4. Die Kühlschlange: Besteht ebenfalls aus Kupfer. Es handelt sich um ein spiralförmiges Rohr, das die Verlängerung des Schwanenhalses darstellt und in das Kaltwasserbecken eintaucht. Die im Schwanenhals angekommenen Dämpfe werden in der Kühlschlange kondensiert.

5. Der Kühler: Behälter mit Kühlwasser.

6. Der Cidre-Erhitzer: Dient der Energie-Einsparung. Er ist mit Cidre gefüllt, der für die nächste Destillation bestimmt ist. Eine Leitung mit Dämpfen aus der laufenden Destillation geht durch ihn hindurch. Somit kühlt er auf der einen Seite diese Dämpfe ab und gleichzeitig wird der für die Destillation bestimmte Cidre dadurch auf bis zu 65°C erhitzt, was einem 5-stündigen Erhitzen im Heizkessel gleichkäme.

Der Kolonnendestillation
Sie findet Verwendung bei der Herstellung von "Calvados AOC" und "Calvados Domfrontais AOC". Der Destillierapparat besteht aus 3 Elementen: Dem Heizkessel, der sogenannte "Trennkolonne" mit 12 oder 15 Platten, der Konzentrationskolonne mit meistens 8 Platten. Der Cidre gelangt in den oberen Teil der ersten Säule. Er fließt über waagrecht angebrachte, durchlöcherte Platten. Unter Einwirkung der Hitze verdampfen die flüchtigsten Bestandteile (Wasser und Ester). Die Wasserdämpfe, die sich vom Cidre abgetrennt haben, steigen in entgegengesetzter Richtung auf. Während der verdampfte Cidre nach oben steigt, nimmt er aus dem stets nachströmenden, noch flüssigen Cidre Duft- und Geschmacksstoffe auf. Die Dämpfe konzentrieren sich in der kleinsten Säule, die das Destillat mit einem Alkoholgehalt von höchstens 72 % liefert. Der Destillierapparat muss 3 Ablasshähne besitzen, mit denen der Vor- und Nachlauf getrennt abgelassen werden kann. Die maximale Durchlaufgeschwindigkeit beträgt 250 Hektoliter Cidre pro 24 Stunden.

DIE KUNST DES ALTERNS
Calvados reift in Fässern aus sehr trockenem Eichenholz, das ihm alle für die Reifung erforderlichen Bedingungen bietet. Der Tanninanteil im Holz verleiht ihm seine natürliche Farbe. Der junge Calvados reichert sich mit dem Tannin an. Durch die oxidierende Wirkung der Luft im Reifekeller erreicht er schließlich seinen feinen, kräftigen Geschmack. Aroma und Färbung werden intensiver, die Farbe wechselt von einem Goldton zu einem zusehends kräftiger werdenden Bernsteinton.
Die Kunst des Kellermeisters lässt den Branntwein dann mehr oder weniger "kräftig" werden, er bestimmt die Größe der Fässer, in denen der Calvados aufbewahrt wird - und auch die Lagerzeit liegt in seinem Ermessen. Gleich einem Alchimisten stellt er Branntweine verschiedener Jahrgänge aus unterschiedlichen Ernten und Gebieten zusammen, um so die sich ergänzenden Qualitäten der einzelnen Brände hervorzuheben.

Was auf dem Etikett steht
Calvados teilt man in zwei Kategorien: Jahrgänge und Verschnitte.
Die Jahrgänge (z.B. 1954)
Die Angabe einer Jahreszahl auf der Flasche bedeutet, dass der Calvados aus ein- und derselben Destillation stammt. Je nach Hersteller steht auf dem Etikett auch das Jahr der Abfüllung. Diese Angabe ist insofern wichtig, als ein in Flaschen abgefüllter Brand nicht mehr altert.
Die Verschnitte (z.B. "20 Jahre alt")
Die Altersangabe eines Calvados’ bezieht sich immer auf den jüngsten für den Verschnitt verwendeten Anteil. Also darf ein 20 Jahre alter auch mit einem 40 oder 50 Jahre altem Calvados vermischt werden, nur jünger darf er nicht sein.

Einige übliche Bezeichnungen :
"Drei Sterne"-"Drei Äpfel" oder eine ähnliche Angabe
bedeuten, dass der Calvados mindestens 2 Jahre im Fass gereift ist.
"Vieux"-"Réserve"
Mindestens 3 Jahre alt.
"V.O."-"Vieille Réserve"-"VSOP"
Mindestens 4 Jahre alt.
"Extra"-"XO"-"Napoléon"-"Hors d'Age"-"Age Inconnu"
Mindestens sechs Jahre und mehr.
Handelt es sich um Verschnitte, wird stets das Alter des jüngsten verwendeten Destillats angegeben.

10 Millionen Flaschen Calvados werden jedes Jahr verkauft. 50 % davon gehen in den Export, vorwiegend in europäische Märkte, mit Deutschland an der Spitze, aber auch nach Südostasien und in die Vereinigten Staaten.
Kenner lieben edle Branntweine. Die Hersteller sind sich einig: "Der beste Calvados ist ein Calvados, bei dem man das Fass schmeckt!", 10 Jahre, 20 Jahre Reifezeit im Fass... Die Zeit hat ihr Werk getan, der Branntwein hat jegliche Bitterkeit verloren und ist trotzdem kräftig im Geschmack, das Aroma hat sich entfaltet. Ein alter Calvados ist ein genießerisches Schlückchen für ruhige Stunden oder in guter Gesellschaft.

Alter Calvados, junger Calvados, zwei verschiedene Trinkgelegenheiten...
Für lebhaftere Momente, wie z.B. beim Aperitif, bei Empfängen..., wo Augenblicke der Ruhe unüblich sind und wo Frische und Kraft verlangt sind, ist die Hors d'âge-Qualität nicht angebracht.
Für solche Gelegenheiten eignet sich eher ein "Calvados Nouvelle Vogue". Das ist ein junger Calvados, höchstens 2 oder 3 Jahre alt, den die Barkeeper der Normandie lecker zubereiten: on the rocks, als Longdrink mit Schweppes oder als Cocktail.

Einige Rezepte von der Vereinigung der normannischen Barkeeper
Le Normand
Zutaten : 3/10 Calvados, 3/10 Pommeau de Normandie, 4/10 Orangensaft, 1 Schuss Grenadine,
1 Eiswürfel pro Glas, Zubereitung: Im Becher, gut umrühren
Calvados auf Eis
3 dl jungen Calvados mit zwei Eiswürfeln servieren.
Calvados als Longdrink
Am besten gelingt die Mischung mit Schweppes. Schweppes gibt den leicht bitteren Geschmack und ist gleichzeitig schön prickelnd. Der Calvados steuert großzügig sein Apfelaroma bei. Die ideale Dosierung ist: 3/10 Calvados auf 7/10 Schweppes. Einige Mitglieder der Jury fügen gerne einen Eiswürfel hinzu.
The Big Apple
Kreiert von Jean-Paul Thomine anlässlich des amerikanischen Filmfestivals in Deauville.
Zutaten: 3/10 Calvados, 3/10 Péché Mignon, 4/10 Noilly Prat. Zubereitung: Im Mixbecher
 
 

 
 

Campari
Italien, Markenname für einen roten Kräuterlikör, der seit 1862 in Mailand hergestellt wird.
 
 

 
 

canadian club
Kanadas Klassiker

Canadian Club gilt weltweit als der absolute Klassiker unter den Canadian Whiskys. Die Leichtigkeit und Milde seines weichen Geschmacks liegen voll im Trend – denn immer mehr Genießer verlangen nach milden Spirituosen. Dank einem dezenten, schwach rauchigen Abgang und dem trockenen Roggenfruchtton überzeugt Canadian Club pur oder als Bestandteil von Cocktails. Viele Kenner halten ihn sogar für den einzigen Canadian Whisky, der zum Mixen eines „Manhattan“ geeignet ist. Der seit über 140 Jahren erfolgreiche Whisky, geprägt durch seinen speziellen „Barrel Blended“™-Stil, ist eine wunderbare Kombination: „leichter als Scotch und weicher als Bourbon.“

Historie

Die Geschichte von Canadian Club beginnt am Ufer des Detroit River, wo Hiram Walker im Jahre 1858 eine Whiskybrennerei gründete. Sein Destillat mit dem Namen „Club Whisky“ war einer der ersten Markenwhiskys überhaupt. 1890 musste aufgrund der Forderung Washingtons eine Angabe des Erzeugerlandes auf die Flaschen: Das war die Geburtsstunde von Canadian Club. Seiner Beliebtheit in den amerikanischen Clubs tat diese Namensänderung jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, der Whisky setzte sich dadurch nur eindeutiger von der amerikanischen Konkurrenz ab und wurde noch häufiger verlangt.

Die Produktion

Canadian Whisky unterscheidet sich vor allem durch die Vielfalt der „Zutaten“ von anderen Blended Whiskys: Roggen, Weizen, Gerste und Mais – mal gemalzt, mal ungemalzt – werden verwendet. Zu seinem unverwechselbaren Charakter trägt die Verwendung unterschiedlicher Hefen und die Herstellung mit verschiedenen Destillierapparaturen bei. Canadian Club wird in einem einzigartigen Brennverfahren hergestellt, das nur die feinsten Geschmacksstoffe im Whisky belässt. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Whiskys vor der Lagerung in Fässern amerikanischer Eiche verschnitten werden. Canadian Club ist der einzige kanadische Whisky, der mit dem „Barrel Blended“™-Prozess erzeugt wird.

 

Die Geschichte von Canadian Club beginnt am Ufer des Detroit River, wo Hiram Walker im Jahre 1858 eine Whiskybrennerei gründete.

Canadian Club gilt weltweit als der absolute Klassiker unter den Canadian Whiskys.

 

   

Canadian Club 6 Years
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

Der einzige kanadische Whisky, der vor der Lagerung in Fässern aus amerikanischer Eiche verschnitten wird, um dann 6 Jahre zur Perfektion heranzureifen.

Farbe: Hellgold

Duft: rein, mild

Geschmack:
trockener Roggenfruchtton, sehr mild und weich

Abgang: dezent herb, schwach rauchig

Der einzige kanadische Whisky, der vor der Lagerung in Fässern aus amerikanischer Eiche verschnitten wird, um dann 6 Jahre zur Perfektion heranzureifen.
   

   

Canadian Club - Classic 12 Years

40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

„Mit der Geduld kommt die Perfektion.” Sorgfältig ausgewählte fassverschnittene reifen für 12 Jahre, um einen zarten und natürlich weichen Blend hervorzubringen.

Farbe: Herbstgold
Duft: voll, ausgewogen, rund
Geschmack: würzig, leicht nach Vanille, Holznoten
Abgang: lang und trocken

Roggen, Weizen, Gerste und Mais – mal gemalzt, mal ungemalzt –
   
Canadian Sunrise Cocktails
 

Canadian Sunrise

1 Teil Canadian Club
1/4 Teil weißer Wermut
1 Spritzer Grenadine
30 ml Orangensaft
30 ml Passionsfruchtnektar
1 Orangenscheibe
Zutaten in ein zur Hälfte mit Eis gefülltes Longdrink-Glas geben. Zu gleichen Teilen mit Orangensaft und Passionsfruchtnektar auffüllen, vorsichtig umrühren. Mit Orangenscheibe dekorieren.


1 Teil Canadian Club
   

   

CC Manhattan

1 Teil Canadian Club
1/3 Teil süßer Wermut
1 Spritzer Angostura Bitter
1 Maraschino-Kirsche

Zutaten im Rührglas kräftig rühren und in ein Martini-Glas abgießen. Mit der Maraschino-Kirsche dekorieren.

1 Teil Canadian Club
   

   

Classic 12 Cosmopolitan

3 cl Canadian Club Classic 12
1,5 cl Cointreau
1,5 cl Limettensaft
1,5 cl Cranberrysaft
1 Zitronenscheibe

Zutaten im Shaker mit Eis gut schütteln. In ein Martini-Glas abgießen und mit einer Zitronenscheibe dekorieren.

3 cl Canadian Club Classic 12
   

   

Classic 12
Rumrunners Ruby Red

5 Teile Canadian Club Classic 12
6 Teile Pink-Grapefruit-Saft

Zutaten mit Tonic Water und
Eiswürfeln auffüllen.

5 Teile Canadian Club Classic 12
 
 

 
 
Canadian Whisky
In den Getränkekarten wird der kanadische Whisky fälschlicherweise
oft als Rye Whisky aufgeführt. Zwar spielt Roggen (engl. rye) in den wenigen Brennereien Kanadas eine dominierende Rolle. Trotzdem ist
der Canadian Whisky nicht mit dem in den USA hergestellten Straight
Rye zu vergleichen. Canadian Whisky ist nämlich, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ein Blended Whisky. Allerdings entsteht der blend auf eine völlig andere Art als beim Scotch Blended Whisky. Das liegt daran, dass die Brenner nirgendwo sonst in der Whisk(e)ywelt so viele Möglichkeiten haben wie in Kanada. Sie können gemälztes oder ungemälztes Getreide einmaischen, Roggen oder Gerste, Mais oder Weizen, nur eine Getreidesorte oder Kombinationen aus zwei oder mehreren. Die Destillateure stellen Straight Bourbon, Straight Rye und noch andere »Basis-Whiskys« her, zum Beispiel auch aus gemälzter und ungemälzter Gerste. Aus der Möglichkeit, Getreidesorten zu kombinieren, ergibt sich eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Whisky-Typen. Weitere Variationen entstehen, weil kanadische Whiskys in verschiedenen Arten und Kombinationen von Brenngeräten erzeugt werden und »je nach Rezept« in unterschiedlichen Fässern reifen: In Frage kommen neue und alte Bourbon-, Sherryund Brandy-Fässers. Neben diesen aromatischen Whiskys erzeugt jede Brennerei auch mindestens einen hochprozentigen, nahezu geschmacksneutralen Grain Spirit, in der Regel aus Mais, hin und wieder aber auch aus anderen Sorten. Die tonangebende Basis eines Canadian Whiskys ist gemischt aus verschiedenen Straight Whiskys, die zusammen aber selten mehr als zehn Prozent der Gesamtmenge ausmachen. Den Rest stellt der Grain Spirit. Der Charakter eines Canadian Whiskys ist also in erster Linie davon abhängig, welche Whisky-Typen in welcher Dosierung zur aromatischen Basis vermischt werden. Roggen spielt dabei zwar eine wichtige Rolle, aber nicht die einzige. Beim blending gehen die kanadischen Hersteller zwei verschiedene Wege. In der Regel reifen die einzelnen Whiskies separat und werden erst vor dem Abfüllen vermischt. Seltener werden bereits die frischen Destillate »vermählt« und altern als fertiger blend in Holzfässern. Drei Jahre Reifezeit sind für Canadian Whisky als Minimum vorgeschrieben, vier bis sechs sind die Regel. Eine Rarität sind Canadians, in denen das jüngste Einzeldestillat länger als acht oder gar zehn Jahre gereift ist.
   
 

   
   
Caol Ila
Die Destillerie Caol Ila (sprich: kal-ihla) auf der Hebrideninsel Islay
(sprich schottisch: ei-la) liegt versteckt in einer Bucht nahe Port
Askaig an der Küste des Sound of Islay. Mit ihrer Kollektion feinster
Malt Whiskies gilt sie als Geheimtipp für Liebhaber von Islay Whisky.

Caol Ila 12 Jahre ist ein reiner, weißgolden schimmernder Single
Malt. Seine charakteristisch frisch prickelnden Seeluft-Aromen gehen
nach einer Weile in den unverkennbar rauchig-trockenen Abgang über. Der ältere, in Eichenfässern gereifte Caol Ila 18 Jahre erinnert in der Farbe
an helles Stroh. Der Malt duftet fruchtig und ist vergleichsweise
süß im Geschmack, mit einer angenehmen, leicht würzigen Rauchigkeit,
die zu einem lang anhaltenden Abgang führt.
   
   
   
   
   
 
 
 


   
   

   
   
   
   
   
   
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captain morgan
Rum Marke aus Jamaika, zweitgrößte Rum-Marke.

Captain Morgan wurde 1680 von dem englischen Freibeuter und Governor of Jamaica Sir Henry Morgan kreiert. Seitdem wird Captain Morgan nach unverändertem Originalrezept hergestellt. Der Klassiker Captain Morgan Black Label, ein dunkler 40%iger Rum, begeistert durch eine einzigartige Geschmackstiefe und einen intensiven Duft nach Bergamotte und Kardamom. Als besonders leckere Variante gibt es nun Captain Morgan Spiced Gold mit karibischen Gewürzen. Mild, but wild schmeckt Spiced Gold am besten gemixt als Captain Cola oder Captain Ginger Ale.














 
 

 
 
Cassislikör
Likör auf der Basis von schwarzem Johannisbeersaft, der oft angegoren verwendet wird. Das Erzeugnis kann als Cassiscrème bezeichnet werden, wenn es mindestens 400 g Zucker/Liter, berechnet als Invertzucker, aufweist.
 
 
 

   
   
Champagner - Heidsieck Charles
Champagner Erleben
Im Jahre 1851 – nach sorglos verbrachter Jugend – geliebt von den Frauen und der Darling der Society – erkannte Charles-Camille Heidsieck, dass es in seinem Leben etwas gab, das ihm wichtiger war als gesellschaftliche Anerkennung: der Champagner.

Er übernahm die Leitung des Familienbetriebs und setzte sich ein hohes Ziel: Er wollte den besten Champagner der Welt herstellen. Wie es von einem Haus erwartet werden kann, das dem persönlichen Stil seines Gründers so viel verdankt, ist die Erzeugung der Champagner von Charles Heidsieck auch heute noch eine sehr persönliche Angelegenheit. Nach wie vor gelten bei Charles Heidsieck die gleichen Werte wie zu Zeiten des Gründers: Pioniergeist, Wagemut und das unermüdliche Streben nach Transparenz und herausragender Qualität.

Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau.

Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau. In Deutschland wie weltweit ist Charles Heidsieck eine der Spitzenmarken in der Top-Gastronomie und -Hotellerie sowie im LEH und im Weinfachhandel.

Transparenz und Spitzenqualität

An diesen beiden Grundsätzen orientiert sich der Brut Réserve von Charles Heidsieck und wird somit den hohen Ansprüchen des Hauses rundum gerecht. In diesem Sinne informiert Charles Heidsieck den Champagnerliebhaber über ein entscheidendes Detail der Erzeugung dieses jahrgangsunabhängigen Brut: das Jahr der Kellereinlagerung – „Mis en Cave“. Es gibt den Beginn der Reifung eines Champagners auf dem Hefedepot an und stellt somit quasi sein Geburtsdatum dar. Die Brut Réserve Mis en Cave von Charles Heidsieck enthüllen dem Genießer je nach Reifezeit die ungeahnten und vielgestaltigen Facetten eines trockenen Champagners.

Wie nie zuvor teilt sich Champagner seinen Liebhabern in seinem unerschöpflichen Ausdrucksreichtum mit. Im Sinne der Transparenz gibt Charles Heidsieck seit 1998 auch den Zeitpunkt des Degorgierens an.

Die entscheidenden Qualitätsmerkmale des Brut Reserve von Charles Heidsieck

  • Angabe des Jahrs der Kellereinlagerung
  • Kellereinlagerungszeit von mindestens drei Jahren
  • Angabe des Zeitpunktes des Degorgierens
  • Nach Rebsorten und Lagen getrennte Vinifizierung der Jungweine
  • Eine vielseitige und komplexe Assemblage aus über 100 Lagen
  • Hoher Anteil an Reserveweinen aus unterschiedlichen Jahrgängen
  • Einhaltung einer Ruhezeit von drei bis sechs Monaten nach dem Degorgieren

Die Anerkennung der Champagnerkenner

Jedes Jahr aufs Neue wird Charles Heidsieck bei den bedeutenden internationalen Weinwettbewerben für die herausragende Qualität seiner Champagner ausgezeichnet. Siebenmal – 1994, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 – ging die Auszeichnung „Winemaker of the Year“ in der Kategorie „Sparkling Wine“, verliehen vom International Wine Challenge of London, an den Kellermeister von Charles Heidsieck.

   

Charles Heidsieck Brut Réserve
Mis en Cave 2001-12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche

Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt dieser jahrgangsunabhängige Brut durch eine wunderschöne Harmonie von Frische und Rundheit. Bereits in der Nase zeigt sich seine imponierende Reife. Der Duft zarter Ananasnoten, gepaart mit Nuancen frischer Haselnüsse, Maronen, schwarzem Tee und einem Hauch Süßholz ist bezaubernd. Auf dem Gaumen besticht sein warmherziges Temperament und die cremige Textur. Das ausgewogene Geschmackserlebnis ist von subtilen, würzigen Noten und den sinnlichen Aromen von Datteln, Kokosmilch und tropischen Früchten wie Kiwi oder Mango geprägt. Ein substanzreicher, ausgereifter Brut, der auch höchste Ansprüche echter Kenner erfüllt.


Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt



Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden. Diese Vielfalt spiegelt die gesamte Aromapalette der Champagne wider und bietet den Önologen eine außerordentliche Freiheit bei der Zusammenstellung extrem subtiler Harmonien. Der Anteil kostbarer Reserveweine aus besonders guten Erntejahren ist mit 40 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden

Goldmedaille beim Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS vini 2005 und den Decanter World Wine Awards (GB) 2005.

   

 
CHANA XO


DER NAME EINER LEGENDE

In Paris 1900 waren die Vergnügen sehr einfach. Künstler waren daran gewohnt, sich in Kneipen und in Cabarets zu treffen, um über ihre Arbeit zu reden beim Schlüfern eines feinen Brandy. Es war die Zeit der Maler und Dichter. Im Jahre 1875 hat Renoir das impressionistische Meisterwerk „Moulin de la Galette“ gemalt und Picasso in 1900 „Les Demoiselles d’Avignon“ gemalt. Eines der Lieblingsmodelle dieser großen Maler war Miss Chana, eine sehr schöne junge Frau. Um diesen großen Künstlern und der Schönheit dieses Modells Ehre zu machen, haben wir einen feinen Brandy mit dem Name CHANA geschaffen.

EIN AUS WEINEN VON GROSSER HERKUNFT STAMMENDER BRANDY

Chana XO stammt aus Weinen, die mit großer Sorgfalt in den besten Weinbaugebieten in Frankreich ausgesucht werden. Vor der Destillierung wird jeder Wein verkostet, analysiert und mikro-destilliert. Nur die besten Proben werden für die Erzeugung des Chana XO ausgewählt. Danach werden die ausgesuchten Weine destilliert.


EINE LANGE REIFUNG IN KLEINEN EICHENFÄSSERN

Die meisten der auf dem Markt heutzutage verkauften Brandys sind 18 Monate alt (das gesetzliche Mindestalter). Jedoch lassen wir Chana XO mindestens 8 Jahre lang reifen und er wird dann später mit 15-45 Jahre altem Cognac vermählt. Dadurch wird Feinheit, Komplexität und Lieblichkeit erreicht. Danach wird Chana XO in kleinen Eichenfässern gealtert. Dieses porige Eichenholz ermöglicht einen Austausch zwischen Luft und Destillat. Diese sorgfältige Reifung verschafft dem Chana XO seine reiche Ambra Farbe, seinen vollmundigen Geschmack und seine geschätzte Zartheit.

EINE KUNSTVOLLE ZUSAMMENSTELLUNG

Nach einem langen Reifungsprozess entscheidet der Kellermeister, wann der Brandy vollkommen reif ist und bereit ist, abgefüllt zu werden. Wir verwenden dieselbe Methode für die Veredelung des Brandys wie bei unseren Cognacs, um einen milden Geschmack zu erreichen. Das Ergebnis ist ein ganz ausgeglichener Brandy mit einer Vollkommenheit und Ausgewogenheit an Aromen und einem feinen Bouquet.

 

 
 
Cherry-Brandy
Siehe Stichwort Fruchtbrandy
 
 

   
   
Ciroc
Vodka
 
   
 

   
   
Classic Malts
sind eine Auswahl von sechs Single Malt Whiskies der Spitzenklasse. Jeder Einzelne von ihnen repräsentiert eine der sechs klassischen schottischen Whisky- Regionen. Whisky-Liebhabern eröffnen die Classic Malts einen Zugang zu den Geheimnissen der edelsten Tropfen Schottlands. Das Sortiment ist sorgsam ausgewogen in Geschmack, Alter und Herkunft – eine Harmonie zwischen Highlands, Lowlands und den schottischen Inseln. Alle Destillerien der Classic Malts gehören zu den feinsten und besten schottischen Brennereien.

Glenkinchie ist der Whisky der schottischen Lowlands. Die Brennerei wurde 1837 von den Rate Brothers gegründet. Glenkinchie CLASSIC MALTS™ besitzt ein reines Aroma und ist leicht und sanft im Geschmack, aber vom Charakter her der rauchigste unter den Lowland Malts.

Dalwhinnie stammt aus den Highlands. Auf dem Platz der heutigen Brennerei versammelten sich früher die Viehtreiber, die nach Süden auf die Märkte zogen. Dalwhinnie ist fruchtig-süß im Aroma und leicht im Geschmack. Den weichen Geschmacksnoten von Heide, Honigsüße und Vanille folgen intensive Citrus-Noten und Spuren gerösteten Brotes.

Ein weiterer Classic Malt – Oban – kommt aus den Western Highlands. Im Jahr 1794 wurde die Oban Brennerei von den Brüdern Stevenson gegründet. Oban schmeckt sanft nach getrockneten Feigen und
honigsüßen Gewürzen und besitzt ein zartes Torfaroma.

Der Cragganmore Whisky stammt von der Speyside. Charakeristisch
ist sein kerniger Malzgeschmack mit Spuren von süßem holzigem
Rauch und Sandelholz. John Smith gründete die Cragganmore Brennerei
1869.

Ein weiterer Classic Malt heißt Lagavulin. Seine Heimat ist die Insel Islay. Er ist rauchig-torfig im Geschmack und besitzt ein unverwechselbar
kraftvolles Aroma. Die Lagavulin Brennerei wurde 1816 gegründet.

Talisker wird auf der Insel Skye hergestellt. Kenneth und Hugh Mac-
Askill of Talisker House gründeten 1830 die Brennerei, in der Talisker
gebrannt wird. Talisker 10 Years schmeckt leicht süß und hat ein
kräftiges Bukett. Sein sanft rauchiger Duft leitet über zu einem tiefen, vollmalzigen Geschmack. Charakteristisch ist die zunächst süße und dann
pfeffrige Note am Gaumen. Kenner schätzen die maritime Note, die ihm
10 Jahre Lagerung in der salzigwürzigen Luft von Skye verleihen.

Unter den Classic Malts wird jeder Whisky-Liebhaber seine Favoriten
finden – für den eleganten Aperitif, als würzigen Digestif nach dem
Essen oder als vollmundigen Night cap am Kamin.
   
Glenkinchie ist der Whisky der schottischen Lowlands. Die Brennerei wurde 1837 von den Rate Brothers gegründet. Glenkinchie CLASSIC MALTS™ besitzt ein reines Aroma und ist leicht und sanft im Geschmack, aber vom Charakter her der rauchigste unter den Lowland Malts.
   
Einige wenige Fässer der Classic Malts werden durch eine zweite Reifung veredelt. Das Ergebnis ist die Classic Malts Distillers Edition: sechs double matured Whiskies in limitierter Abfüllung, die komplexe Aromen erschließen und ein herausragendes Genusserlebnis gewährleisten. Jede Flasche der Classic Malt Distillers Edition gibt auf dem Etikett Auskunft über die Destillerie, das Jahr der Destilleriegründung, den für die zweite Reifung verwendeten Fasstyp und das Monogramm des Master Distillers. Der leichte Glenkinchie erhält sein finishing im Amontillado-Sherrysüße, Fass. Die Glenkinchie Distillers Edition duftet nach frisch gemähtem Gras, das intensiv süße Geschmackserlebnis wird gekrönt durch einen trockenen Abgang. Dalwhinnie wird in Oloroso-Sherry- Fässern veredelt, um den sanften Geschmack des Single Malt zu betonen. Dalwhinnie Distillers Edition duftet zart nach Heidekraut, Honig und Lakritze. Den
 
Einige wenige Fässer der Classic Malts werden durch eine zweite Reifung
 
süß-malzigen Geschmacksnoten folgt ein vollmundiger Abgang. Bei der Oban Distillers Edition werden die maritimen Aromen des Oban durch die zweite Reifung in einem Montilla Fino Sherry-Fassunterstrichen. Die elegante Oban Distillers Edition schmeckt nach Früchten und Meer, beim Abgang bleibt der Duft des wohlriechenden Holzes lange haften. Für das Finishing des Cragganmore Whiskys wählte der Master Distiller ein
 
ßes Gold und Spirituose des Jahres 2005 Die Talisker Distillers Edition lagert in einem Amoroso-Fass, um die süßen Aromen des Talisker hervorzuheben. Beim Nosing dominiert das Aroma von sauberem Torf. Der pfeffri
 
 
 
ken und leicht rauchig im Abgang. Der kräftige Charakter des Lagavulin wird bei der zweiten Reifung durch die Süße des Pedro-Ximenez-Holzes pe
 
 
 
-Fass, um die süßen Aromen des Talisker hervorzuheben. Beim Nosing dominiert das Aroma von sauberem Torf. Der pfeffrige, machtvolle Ges
 
 
 
Portwein-Fass, um das trockene, malzige Aroma um saftige Noten zu bereichern. Cragganmore Distillers Edition schmeckt süß nach Kirschen und Orangen und ist trocken und leicht rauchig im Abgang. Der kräftige Charakter des Lagavulin wird bei der zweiten Reifung durch die Süße des Pedro-Ximenez-Holzes perfekt ergänzt. Der intensivSherrysüße, torfig-rauchige Geschmack der Lagavulin Distillers Edition wird abgerundet durch einen Hauch von Seegras und eine leichte Note sandiger Trockenheit im Abgang. Großes Gold und Spirituose des Jahres 2005 Die Talisker Distillers Edition lagert in einem Amoroso-Fass, um die süßen Aromen des Talisker hervorzuheben. Beim Nosing dominiert das Aroma von sauberem Torf. Der pfeffrige, machtvolle Geschmack wird ausgeglichen durch eine ölige Süße, gefolgt von einer köstlich tiefen Süße im Abgang mit Spuren von Torf und Rauch.
   
 
 
 
 
Claude Chatelier


Das Haus Claude Chatelier, das im Herzen der Region Grande Champagne liegt, hat sich auf die Erzeugung von Cognacs nach alter Tradition spezialisiert.

Sorgfältige Destillation. Jedes Jahr werden die für Cognac typischen Rebsorten Ugni Blanc und Colombard vinifiziert. Danach wird der Wein ohne chemische Zusätze destilliert. Die Destillierung erfolgt nach traditioneller Methode in zwei separaten Brennvorgängen.

Zuerst wird der Wein in alten “Alambics” (Brennblase) mit einer Kapazität von nur 25 Hektolitern “sur lie” bis zu 28 vol. % Alkohol destilliert. Die aufsteigenden alkoholischen Dämpfe sammeln sich in dem Helm und gelangen durch den sogenannten Schwanenhals in die Kühlschlange. Dort kondensieren sie und laufen als “Brouillis”, also als Raubrand, ab. Dieser “Brouillis” wird erneut in den Brennkessel gefüllt und ein zweites Mal destilliert. Das Ergebnis ist die “Bonne Chauffe”- der so genannte Feinbrand. Das Herzstück, aus dem der eigentliche Cognac entsteht, ist ein klarer Branntwein, dessen durchschnittlicher Alkoholgehalt maximal 72 vol. % erreichen darf. Die neuen Weinbrände haben insgesamt 24 Stunden in den Brennblasen verbracht.

Reifungsprozess In kühlen Kellern werden die neuen Weine unmittelbar in neuen Eichenholzfässern aus der Region Limousin gelagert. Die neuen gerbstoffreichen Fässer geben dem jungen Claude Chatelier Cognac seine ideale Struktur, um die Reifephase durchzumachen. Nach zwei Jahren wird der junge Weinbrand in ältere Fässern umgefüllt. Dank der milden Gerbstoffe dieser Fässer kann der Cognac auf weiche und harmonische Weise altern ohne übermäßige Holzaromen zu entwickeln.

Über Jahrzehnte trägt die Kombination von kühlen Temperaturen, höherer Feuchtigkeit und der Durchlässigkeit der Wände und Bedachungen zur Komplexität bei. Diese langsame Oxydierung ergibt eine überraschende Fülle an Aromen aus mehr als dreihundert Komponenten. Im Jugendalter erinnert der Cognac an Trauben, Springkraut und Vanille. Mit dem Alter erscheinen Aromen von Blumen und Honig. Endlich taucht das reiche Tabak-, Schokoladen- und Pflaumenbouquet von einem reifen Cognac auf.

Nach ca. sechzig Jahren kommen die ausgereiften Cognacs in Korbflaschen, auch “Dames-Jeannes” genannt. Hier haben sie keinen Kontakt mehr zur Luft und halten sich so über Jahrzehnte, ohne das “Bouquet” zu verändern. Wenn der Cognac für die Vermarktung geeignet erscheint, wird der Branntwein durch Zugabe von destilliertem Wasser (alle vier bis sechs Monate und niemals mehr als 3 % auf einmal) auf 40 vol. % Alkohol reduziert. Dieser Prozess benötigt ca. 6 Jahre.



Der Kellermeister wählt die Branntweine für den Blend danach aus, welche Art von Cognac hergestellt werden soll. Es ist eine große Kunst, einzuschätzen, welches Cuvée einen harmonischen Cognac ergibt.  

Claude Chatelier VS, Durchschnittsalter 4 Jahre
Farbe feinen Goldes. Mit einem feinen und harmonischen Bouquet mit Aromen von Blumen und Orangen erinnert er an den Geruch frisch gelesener Trauben, er ist außergewöhnlich mild am Gaumen.

Claude Chatelier VSOP, Durchschnittsalter 8 Jahre
Sehr schöne Farbe alten Goldes. Ein charakteristisches Bouquet seiner Herkunft, der Grande Champagne, in dem sich ein bemerkenswertes Gleichgewicht von Blumen und Früchten gebildet hat. Am Gaumen ist er gleichzeitig weich und harmonisch mit edlen Aromen von Honig, Orangen und Zitronen.

Claude Chatelier XO Extra, Durchschnittsalter 22 Jahre
Dieser im Holzfass gelagerte und gealterte Cognac gelangt durch seine langsame und natürliche Verdunstung zu seiner feurigen Farbe. Leichter Cognac mit einer außergewöhnlichen aromatischen Geschmackslänge.

Ein milder Geschmack von Vanille, eingelegten Früchten sowie “Rancio”, der mit zunehmender Alterung des Cognacs in den Eichenfässern an Intensität gewonnen hat.

 
 

 
 
Clés des Ducs

Ein legendärer Armagnac für den wahren Kenner

Armagnac – der älteste Branntwein der Welt – aus dem Land von d'Artagnan und seinen Musketieren: der Gascogne.

Clés des Ducs, der Armagnac Nr. 1 auf der Welt, ist wie die Menschen in der Gascogne: stolz auf seine Herkunft, voller Lebensfreude und Geselligkeit.

 
Clés des Ducs, der Armagnac Nr. 1 auf der Welt, ist wie die Menschen in der Gascogne: stolz auf seine Herkunft, voller Lebensfreude und Geselligkeit.
   

Dieser Armagnac ist etwas Exklusives.

Er ist Kennern vorbehalten, die das Ursprüngliche lieben und einen gehobenen Lebensstil pflegen. Genießern mit einem Empfinden für die Komplexität von Armagnac.

Menschen, die Liebe zum Detail zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert. Diese einstufige Destillation in handgefertigten Kupferkesseln garantiert, dass dem Wein nur das Beste entzogen und das volle Bouquet bewahrt wird.

Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert.
   
 
   
   

Clés des Ducs   V.S.O.P.
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

„Der Schlüssel zu einem großen Geschmackserlebnis“

Angenehm harmonisch. Ausgewogen, rund und komplex. Mindestens vier Jahre im Eichenfass gereift. Zarte Bernsteinfarbe.

Mit kräftigem Bouquet, vollmundig im Geschmack.


Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert.
   
Im Gegensatz zu Cognac wird Armagnac in nur einem Brennvorgang kontinuierlich destilliert.
   
 

 
 
Clynelish
Whiskybrennerei bei Brora (Schottland).
 
Clynelish Whiskybrennerei bei Brora
 
 
 
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Cocktails, Mocktails, Longdrinks und mehr.

Ganz genau weiß niemand, wie der Cocktail zu seinem Namen kam. Aber angeblich geht das Wort auf eine Gepflogenheit beim Hahnenkampf zurück: Dem unterlegenen Hahn wurde eine Schwanzfeder ausgerissen und dem Eigentümer des siegreichen Tiers überreicht. Anschließend wurde die Trophäe mit einem Drink»on the cock’s tail« begossen. Die Geschichte muss nicht stimmen. Aber gut erfunden ist sie allemal.

Fest steht dagegen: Ihre große Stunde hatten die Mixgetränke, die Cocktails und Longdrinks, Fizzs und Flips, in den Roaring Twenties. Hatten die bunten Cocktails bis dahin eher als unmännlich gegolten, etablierten sie sich in den goldenen Zwanzigern als mondän-eleganter Trinkgenuss. Der Grund: Im Zuge der Prohibition waren Bier und Wein in den USA kaum mehr zu haben. Deshalb wurden in den Speakeasies, den Flüsterkneipen mit illegalem Alkoholausschank, hauptsächlich Spirituosen serviert. Sie waren leichter zu schmuggeln und man konnte sie gut in fantasievollen Cocktails verbergen. Zudem ließ während des Alkoholverbots die Qualität der Brände oft zu wünschen übrig. Es bot sich also an, allzu raue Spirituosen mit Fruchtsaft und Aromagebern aufzuwerten. Die Mischung machts

Der Begriff Cocktail wird in der Umgangssprache für jede Art von alkoholischem Mixgetränk gebraucht. Professionelle Mixer unterscheiden feiner: Als Cocktails werden in der Regel nur shortdrinks bezeichnet – Mixgetränke, die nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) nicht mehr als sieben Zentiliter (cl) Gesamtmenge und fünf Zutaten enthalten dürfen, Tropfen (drops) oder Spritzer (dashes) eingeschlossen. Champagner- oder Sekt-Cocktails sind von diesen Regeln ausgenommen: Sie dürfen mehr als die üblichen 7 cl Menge enthalten. Die Basis von Sekt- und Champagner- Cocktails wird entweder direkt ins Glas gegeben oder vorab im Shaker geschüttelt beziehungsweise im Mixglas verrührt und ins Trinkglas abgeseiht. Erst danach wird mit Schaumwein aufgefüllt – vorsichtig, damit die darin enthaltene Kohlensäure erhalten bleibt. Je nach Geschmacksrichtung werden Cocktails eingeteilt in Dry, Medium Dry und Sweet Cocktails. Dry Cocktails wie Martini oder Manhattan sind als so genannte Pre-Dinner- Cocktails Standard jeder klassischen Bar. Die gehaltvolleren Sweet Cocktails mit Likör oder Sahne sind After-Dinner-Drinks und können sogar das Dessert ersetzen.


»Wenn
jemand zu
viele Martinis
trinkt, schreite
ich ein.«
Arrigo Cipriani,
Harry’s Bar

Mixgetränke mit einem Volumen von mindestens 14 cl gelten nach den IBA-Regeln als Longdrinks. Wie Cocktails dürfen auch sie höchstens fünf Zutaten enthalten. Fancy Drinks heißen Mixgetränke, die sich weder von der Menge noch von der Zubereitungsart her als Cocktails oder Longdrinks einordnen lassen. Die wohl bekannteste Vertreterin dieser Gruppe ist die »Caipirinha«.

Nichtalkoholische Cocktails werden oft als Mocktails bezeichnet – abgeleitet von engl. to mock = necken. Mit der gleichen Kreativität und Sorgfalt zubereitet wie ein Cocktail dürfen sie auf keiner guten Barkarte fehlen. Barprofis unterscheiden darüber hinaus zwischen Mix- und Mischgetränken.

Ein Mischgetränk bestehtaus zwei oder mehr fertigen Getränken, die miteinander vermischt werden: Typische Mischgetränke sind Gin Tonic (Gin mit Tonic Water), Wodka Lemon (Wodka mit Bitter Lemon) oder Cuba Libre (Rum mit Cola). Ein Mixgetränk besteht dagegen, bis auf wenige Ausnahmen, immer aus mindestens drei Zutaten. Vor allem aber: Es wird nicht zusammengegossen, sondern »zubereitet«.

Mixgetränke zubereiten: Es gibt vier Möglichkeiten, ein Mixgetränk zuzubereiten: im Shaker, im Mixglas, im Elektromixer oder direkt im Trinkglas.

Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist das Schütteln im Shaker. Barprofis arbeiten bevorzugt mit dem Boston- Shaker, der aus einem Unterteil aus Glas und einem etwas kleineren Oberteil aus Metall besteht. Zuerst werden Eiswürfel in den Shaker gegeben, danach die einzelnen Zutaten in der im Rezept angegebenen Reihenfolge. Der geschlossene Shaker wird in waagrechter Haltung vom Körper weg und wieder zum Körper hin geschüttelt.

Anschließend wird der geschüttelte Drink durch einen Strainer ins Trinkglas abgeseiht, ein Barsieb mit Spiralfeder, das die Eiswürfel beim Umgießen zurückhält. Das Abseihen ist auch dann erforderlich, wenn ein Drink »on the rocks« serviert werden soll: Eiswürfel, die mitgeschüttelt oder -gerührt wurden, gehören nicht ins Trinkglas. Geschüttelt werden alle Mischungen aus Zutaten, die sich nur schwer verbinden: Liköre, Fruchtsäfte, Sirup, Eier, Sahne und andere Milchprodukte.

Drinks aus leicht mischbaren Zutaten werden im Mixglas zubereitet. Das gilt besonders für transparente trockene und halbtrockene Cocktails wie Gimlet oder Martini, die beim Schütteln trüb werden könnten. Das Mix- oder Rührglas ist hoch, dickwandig und hat einen Ausgießschnabel. Gerührt wird mit dem bar spoon, einem langstieligen Barlöffel, der auch als Maßeinheit dient: Ein BL entspricht 0,5 cl. Eiswürfel und Zutaten werdenwerden in der im Rezept angegebenen Reihenfolge in das Rührglas gefüllt und schnell, kräftig und spiralförmig von oben nach unten durchgerührt. Gerührte Drinks werden wie geschüttelte grundsätzlich durch das Barsieb ins vorgekühlte Trinkglas abgeseiht.

Im Elektromixer werden bevorzugt Drinks zubereitet, die pürierte Früchte, Speiseeis oder andere feste Cremes enthalten oder als Frozen Drinks mit fein zerkleinerten Eiswürfeln serviert werden sollen. Diese Drinks werden im Allgemeinen nicht abgeseiht.

Einige Mixgetränke, vor allem Fancy Drinks, werden direkt im Trinkglas zubereitet. Der Fachausdruck dafür heißt »built in glass«. Für diese Form der Zubereitung gibt es keine festen Regeln, die angebrachte Vorgehensweise richtet sich nach dem jeweiligen Rezept.

Die fünf wichtigsten Regeln beim Mixen von Cocktails & Co.
1 Stellen Sie alle benötigten Arbeitsgeräte und Zutaten griffbereit.
2 Kühlen Sie Trinkgläser und Getränke immer vor.
3 Bevorzugen Sie Markenprodukte – die Qualität eines Mixgetränkes hängt von der Qualität aller Zutaten ab.
4 Falls Sie mehrere Drinks auf einmal gemixt haben, verteilen Sie die Menge abwechselnd auf die Trinkgläser.
5 Servieren Sie jedes Mixgetränk sofort nach der Fertigstellung.

Bar Classics:
Gimlet
5 cl Vodka
3 cl Rose’s Lime Juice (Konzentrat)
Im Rührglas
Garnitur: 1 Limettenscheibe

Coconut Dream
3 cl Kokossirup
2 cl Sahne
15 cl Ananassaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten bis auf die Grenadine
shaken und auf Crushed Ice abseihen,
Grenadine floaten.
Garnitur: Ananasecke

Captain’s Colada
4 cl Captain Morgan Spiced Gold
16 cl Pina Colada Mix
Crushed Ice
Im Shaker gut schütteln und in
ein Cocktailglas abseihen. Mit
Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche
garnieren.

Planter’s Punch
3 cl Myers’s
6 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1–2 cl Grenadine
Muskatnusspulver
Mit Eis im Shaker gut vermischen
und in ein mit Eis gefülltes Highball-
Glas geben. Mit Früchten
garnieren.

Scotch & Peach
Johnnie Walker Red Label
Pfirsichlikör
Erdbeersirup
Limonensaft
Orangensaft

 
 

 
 

cocktailglas - Gläser zum Drink

Tumbler: Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey „on the rocks“. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl – er wird für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.

Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt

Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.






Cognac
Geschützte Herkunftsbezeichnung für einen Branntwein, der aus den Départements Charente und Charente-Maritime stammt. Die Herstellung von Cognac ist auf die Gebiete Fine, Grande Fine Champagne, Grande Champagne, Petite Fine Champagne, Petite Champagne, Fine Champagne, Borderies, Fins Bois und Bon Bois begrenzt. Die Destillation erfolgt seit Alters her in zwiebelförmigen Cognac-Brennblasen. Das Destillat wird in kleinen Holzfässern aus der Limousin-Eiche gelagert, die dem Cognac sein Bouquet und die goldgelbe Farbe verleihen. Die Mindestlagerdauer beträgt 30 Monate. Die Angabe "VS" oder "***" kann verwendet werden, wenn das Destillat weniger als 4 1/2 Jahre gelagert ist. Dauert die Lagerung zwischen 4 1/2 und 6 1/2 Jahren an, so kann das Erzeugnis auch die Bezeichnung "VSOP" (Very Superior Old Pale), "Réserve" tragen. Beträgt die Lagerzeit mehr als 6 1/2 Jahre, so kann ein Cognac auch unter der Bezeichnung "Napoléon", "XO" oder auch "Hors d'Age" vermarktet werden. Neben der Alterung kommt der Vermählung der Destillate Bedeutung zu, d. h. der Vermischung ausgewählter Destillate zu einer harmonischen Komposition. Als Rohstoff dürfen nur Weine der folgenden drei Rebsorten verwendet werden: Folle Blanche, Colombard und Saint-Emilion. Herstellung und Vertrieb werden vom B.N.I.C. (Bureau National Interprofessionel du Cognac) überwacht.
 
 
Cognac,

französische Stadt im Département Charente 120 km nördlich von Bordeaux.

Cognac ist berühmt für seinen Weinbrand Cognac.

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Kleine Weinbrand- und Cognac-Kunde

Wie zwei Brüder: Weinbrand und Cognac sind eng miteinander verwandt. Beide Spirituosen entstehen aus einem Weindestillat. Beim Cognac stammen die Trauben aus dem französischen Weinbaugebiet "Charente", daher ist seine Bezeichnung gesetzlich geschützt. Die Trauben des Weinbrands hingegen unterliegen keiner Herkunftsbeschränkung. Bei der großen Vielfalt der Spirituosen gehört der Weinbrand wohl zu denjenigen mit der ältesten Geschichte. Bereits 1321 enthielt ein deutschsprachiges Dokument einen Hinweis auf gebrannten Wein. Damals galt er jedoch als Heilmittel und wurde nur in Apotheken verkauft.

Der Cognac hat sich seit mehreren hundert Jahren zu einem der international bekanntesten Erzeugnisse Frankreichs entwickelt. Der Überseehandel der französischen Weinbauern war Grund für seine Entwicklung. So hatten die Winzer festgestellt, dass Wein die langen Seereisen nicht überstand. Dies brachte sie auf den Gedanken, ihre Weine durch Destillation zu verstärken und zu konzentrieren. Der so konzentrierte Wein musste mit Wasser getrunken werden, um den Geschmack wiederzuerlangen. Erst im 17. und 18. Jahrhundert wurde es üblich, den Weinbrand in Fässern aus Eichenholz zu lagern, wodurch er seine Schärfe verlor und seine typische goldbraune Farbe erlangte.

Die Weinband-Herstellung: Die Qualität eines Weinbrands beginnt bei der Auswahl geeigneter Weine. Aus ihnen werden die Destillate gewonnen, die für Aroma und Geschmack des klassischen Weinbrands ausschlaggebend sind. Der Destillationsvorgang vollzieht sich im Wesentlichen in zwei Schritten: in der Herstellung des "Raubrandes" und der Gewinnung des "Feinbrandes". Der erste Destillationsschritt, der "Raubrand", enthält noch unerwünschte Stoffe. Diese werden beim zweiten Schritt, der Destillation, herausgefiltert.
Dabei wird unterschieden in Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf. Der für Aroma und Geschmack wichtige "Feinbrand" ist hierbei der Mittellauf. Das ist eine wasserhelle Flüssigkeit mit einem Alkoholgehalt von etwa 70 %vol. Ihm steht jetzt eine Zeit des Reifens bevor. Am Ende der Reifezeit wird aus Destillaten verschiedener Herkunft und verschiedener Jahrgänge eine harmonische Mischung komponiert.

Die Cognac-Herstellung: Der Cognac verdankt seine Originalität der strengen Abgrenzung des Herstellungsgebietes, dem Boden, dem Klima und den Rebsorten. Die Destillation erfolgt im Charentaiser Brenngerät, das im Prinzip dem entspricht, das seit Jahrhunderten in der Charente verwendetet wird. Auch wurden die zwei aufeinander folgenden Brennvorgänge auf offenem Feuer beibehalten.

Der Genuss: Weinbrand und Cognac werden gern zum Abschluss einer guten Mahlzeit getrunken. Sie werden eigens in für sie geschaffenen Schwenkern oder Tulpengläsern gereicht. Besonders Weinbrand wird oft mit Cola, Tonic Water, Apfelsaft, Orangensaft oder Sodawasser als erfrischender Longdrink gemischt. Die "Brüder" Weinbrand und Cognac sind darüber hinaus Basis vieler Cocktails.

   
 

 
 

Cointreau
Verführung für die Sinne

Die französische Premium-Spirituose Cointreau ist eine der berühmtesten Likör-Spezialitäten der Welt. Ein kristallklarer Orangenlikör mit großer Tradition, unverwechselbarer Eigenständigkeit und einer beispiellosen Erfolgsgeschichte von mehr als 150 Jahren. Überall in der Welt schätzen die Anhänger


des verfeinerten Geschmacks den Fruchtlikör mit den verführerischen Aromen aus den Schalen bitterer und süßer Orangen. Authentisch, außergewöhnlich vielseitig und immer im Trend der Zeit, ist der
 
Die französische Premium-Spirituose Cointreau ist eine der berühmtesten Likör-Spezialitäten der Welt.
 

sinnliche Kosmopolit unter den Likör-Spezialitäten ein nicht wegzudenkender Bestandteil der gehobenen internationalen Barkultur und Grundlage einer Vielzahl zu Klassikern avancierter Mixed Drinks.

Ob pur, auf Eis in Cocktails und Longdrinks: Cointreau ist der zeitgemäße Drink für die vielen ganz unterschiedlichen Momente im Leben moderner, anspruchsvoller und genussorientierter Menschen.

Erstklassige, kostbare Zutaten

Es ist die persönliche Aufgabe von Jean-Marc Nicou, dem gegenwärtigen Master-Destiller von Cointreau,
 
Auch heute ist die streng geheim gehaltene Rezeptur von Cointreau unverändert, und nach wie vor wird er ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt. Aroma und Geschmack stammen von den Schalen bitterer und süßer Orangen, die Cointreau auf eigenen Plantagen auf Haiti und in Spanien kultiviert. Die Schalen der sonnengereiften Orangen werden aufgrund ihres hohen Gehalts an ätherischen Ölen ausgewählt. Dazu kommen neutraler Alkohol, feinster Zucker und reinstes Wasser. Es ist die persönliche Aufgabe von Jean-Marc Nicou, dem gegenwärtigen Master-Destiller von Cointreau, die kostbaren Zutaten zu vermählen, damit jedes Jahr aufs Neue das unvergleichlich verführerische Aroma entsteht, für das Cointreau auf der ganzen Welt berühmt ist.
 
Auch heute ist die streng geheim gehaltene Rezeptur von Cointreau unverändert
Aroma und Geschmack stammen von den Schalen bitterer und süßer Orangen, die Cointreau auf eigenen Plantagen
Es ist die persönliche Aufgabe von Jean-Marc Nicou, dem gegenwärtigen Master-Destiller von Cointreau

Gastronomie- Größe
40 Vol.-%
1 l-Flasche

Handelsübliche Größe
40 Vol.-%
0,7 l-Flasche

Attraktive Probiergröße
40 Vol.-%
0,35 l-Flasche

     

Goldmedaille beim Internationalen Spirituosenwettbewerb 2005 (ISW) und Sonderauszeichnung "Marken-Spirituosen des Jahres"

Cocktails mit Cointreau hier...

 
Ein kristallklarer Orangenlikör mit großer Tradition, unverwechselbarer Eigenständigkeit und einer beispiellosen Erfolgsgeschichte von mehr als 150 Jahren.
 
 

   
   
Convalmore
Whiskybrennerei aus Dufftown, Banffshire, Schottland. Sie wurde 1985 geschlossen.
   
 
Convalmore


Convalmore
 
 

 
 
Coruba
Rum Marke aus Jamaika.
 
 

 
 
Cragganmore
Der Cragganmore Whisky stammt von der Speyside. Charakeristisch ist
sein kerniger Malzgeschmack mit Spuren von süßem holzigem Rauch und Sandelholz. John Smith gründete die Cragganmore Brennerei 1869.
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Portwein-Fass, um das trockene, malzige Aroma um saftige Noten zu bereichern. Cragganmore Distillers Edition
   
Für das Finishing des Cragganmore Whiskys wählte der Master Distiller
ein Portwein-Fass, um das trockene, malzige Aroma um saftige Noten zu bereichern. Cragganmore Distillers Edition schmeckt süß nach Kirschen
und Orangen und ist trocken und leicht rauchig im Abgang.
   
 

 
 

creme de...
Die Bezeichnung "... creme" (frz. "Crème de...") wird bei Likören verwendet, die mindestens 250 g/l Zucker, berechnet als Invertzucker, enthalten. Als Beispiele sind zu nennen Crème de Cacao, Crème de Café etc. Bei Likören aus schwarzen Johannisbeeren ist die Bezeichnung Cassiscreme oder Crème de Cassis Produkten vorbehalten, deren Zuckergehalt, berechnet als Invertzucker, mindestens 400 g/l beträgt.
 
 

 
 
Crown Royal
ist weltweit die Nummer eins unter den kanadischen Premium Whiskies. Er ist aus über 100 fein abgestimmten Spitzenwhiskies komponiert, die alle über 10 und zum Teil sogar über 30 Jahre alt sind. Crown Royal ist
 
 
 
 
 
bekannt für ein mildes Aroma und einen bemerkens wert weichen Geschmack. Seine Flasche spiegelt die Form der königlichen Krone wider und wird – dem wertvollen Inhalt entsprechend – in einem königsblauen Samtsäckchen angeboten. Idealerweise wird Crown Royal auf Eis oder in Cocktails genossen.
 
 

 

Cuba - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.


 
Cuervo
Tequila aus dem Ort Tequila Mexiko.
   
   
   
   
   
 
 
 
 
   

 
 
Curacao
Bezeichnung für einen Likör, dessen Destillat aus Schalen der pomeranzenartigen CuraÇao-Frucht hergestellt wird. Die echten Früchte kamen ursprünglich von der westindischen Insel CuraÇao. Heute werden sie auch aus Haiti und Südeuropa importiert. Die CuraÇao-Frucht ähnelt der Pomeranze, wobei der herb-bittere, duftige Pomeranzcharakter bei ihr jedoch stärker ausgeprägt ist.
 
 

 

 
 
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