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Dalwhinnie
 
Dalwhinnie stammt aus den Highlands. Auf dem Platz der heutigen
Brennerei versammelten sich früher die Viehtreiber, die nach Süden auf
die Märkte zogen. Dalwhinnie ist fruchtig-süß im Aroma und leicht
im Geschmack. Den weichen Geschmacksnoten von Heide,
Honigsüße und Vanille folgen intensive Citrus-Noten und Spuren
gerösteten Brotes.
   
Dalwhinnie stammt aus den Highlands. Auf dem Platz der heutigen
die nach Süden auf
 

 
Dalwhinnie ist fruchtig-süß im Aroma und leicht
ich früher die Viehtreiber, die nach Süden auf
 

 
Dalwhinnie Distillers Edition
   
 
Dalwhinnie wird in Oloroso-Sherry- Fässern veredelt, um den sanften
 
Dalwhinnie wird in Oloroso-Sherry- Fässern veredelt, um den sanften
Geschmack des Single Malt zu betonen. Dalwhinnie Distillers Edition
duftet zart nach Heidekraut, Honig und Lakritze. Den süß-malzigen
Geschmacksnoten folgt ein vollmundiger Abgang.
 
 
 


 
 
Daron Calvados


Calvados Daron ist ein Produkt großer Herkunft. Er wird langsam destilliert und reift in feuchtwarmen Kellern im Herzen der Normandie, dem “Pays d’Auge”.

Ein Calvados der besten Qualität:

Daron kommt ausschließlich aus dem “Pays d’Auge” - einer Region, die dafür bekannt ist, den besten Calvados zu produzieren. Die Äpfel werden im Norden des “Pays d’Auge” geerntet. Sie stammen von Bauernhöfen mit Streuobstwiesen: 91 % der Obstgärten werden mit Apfelbäumen bepflanzt, die restlichen 9 % mit Birnbäumen, deren Früchte den Aromenreichtum wesentlich erhöhen. Der Cidre wird aus den traditionellen Apfelsorten “Bisquets”, “Bedan”, “Petit Joly” und “Saint Martin” gewonnen. Ausnahmslos wird der erste aus den Äpfeln gepresste Saft verwendet. Der Ertrag ist demgemäß niedrig (650 Liter Cidre à 5,5 vol. % pro Tonne Äpfel im Gegensatz zu 900 Litern pro Tonne bei der industriellen Mosterei).

 Eine feine Destillation:

Die Destillation wird sofort nach Beendigung der Gärung durchgeführt, um so die Aromenvielfalt zu erhalten. Anstatt wie die meisten Calvados-Produzenten der Versuchung zu unterliegen, eine kontinuierliche Destillation durchzuführen, wird der frische Cidre bei Daron zweimal in kleinen Brennkolben aus dem Cognac-Gebiet destilliert. Nach der zweiten Destillation werden die “Têtes” (Anfang der Destillation) und die “Queues” (Ende der Destillation) vom Herzen getrennt. Ausschließlich der Mittelteil wird verwendet.

         

Ein sorgfältiger Alterungsprozess:

Der Calvados Daron wird in mit Sorgfalt ausgesuchten, kleinen Holzfässern aus Limousin-Eiche gealtert. Obwohl diese Methode außerordentlich kostenintensiv ist, werden ausschließlich diese kleinen Fässer benutzt, um den Calvados besser atmen und harmonischer altern zu lassen. Fast keine bitteren Gerbstoffe sind in ihm enthalten, die den Geschmack negativ beeinflussen könnten. Diese sorgfältig ausgesuchten Fässer werden in alten, feuchten und temperierten Kellern unmittelbar auf dem Erdboden gelagert. Dieses trägt wesentlich dazu bei, dass der Calvados Daron seine von Kennern geschätzte aromatische Lieblichkeit entwickeln kann.

DARON Fine - 5 Jahre alt:
 Verkostungsnotiz: Dieser Calvados hat einen angenehmen Apfelgeruch, ist fruchtig und rund - ohne jedoch aggressiv zu sein. Er ist außergewöhnlich langanhaltend im Geschmack mit feinen Apfel- und Birnenaromen.

DARON X.O. - 18 Jahre alt:
Verkostungsnotiz: Mit Aromen von Backpflaumen und Nüssen präsentiert sich dieser große Calvados außergewöhnlich raffiniert und elegant. Ein Hauch von Lakritz und karamellisierten Äpfeln bringen jeden Kenner in Verzückung.

 

 

Danziger Goldwasser
Stark würziger, wasserheller Likör, in dem Blättchen von Blattgold schwimmen. Das erste Goldwasser soll in Danzig hergestellt worden sein. Heute wird die Bezeichnung "Danziger Goldwasser" nicht als Herkunfts-, sondern als Gattungsbezeichnung verstanden.





Dash: Maßangaben
Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.

Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf 7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.

Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:

Dash (Spritzer):
1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.

Barlöffel:
Die Maßeinheit „ein Barlöffel“ steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.

Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.

Part:
Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.




Dekoration: Das Auge trinkt mit.

Servietten:
Eiskalte Drinks bilden in warmer Umgebung Kondenswasser an der Außenseite des Glases – eine Serviette darunter sieht hübsch aus und schont das teure Mobiliar.

Cocktailspieße/Sticker:

Auf bunten Stickern (Spießchen) aus Plastik oder auch Holz befestigt man Fruchtstücke, Oliven und andere essbare Garnituren. Wer es nicht so kitschig mag, nutzt einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß aus Holz.

Trinkhalme:
Trinkhalme benötigt man vor allem für Longdrinks, in der Länge halbiert auch für Trenddrinks wie z.B. den Caipirissima.

Fruchtdekorationen: Zum Früchtelexikon hier
Zu den Klassikern zählt die Cocktailkirsche. Heutzutage sind die meisten Früchte einfach erhältlich. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit der großen Auswahl an frischem Obstes. Probieren Sie, die Dekoration ihrer liebsten, karibischen Bar nachzuempfinden. In der Regel findet sich der verwendete Saft des Cocktails in der Dekoration wieder. Eine BACARDI Piña Colada wird erst richtig karibisch mit frischer Ananas, oder? Klassische Cocktails kommen meist ohne Dekoration daher. Weniger ist meist mehr.

Die wichtigsten Früchte
: Zum Früchtelexikon hier
Ananas, Aprikosen, Bananen, Erdbeeren, Karambola (Sternfrucht), Kiwi, Kumquats (Zwergorangen, für Bombay Crushed), Limetten, Mandarinen, Maracuja/Mango, Melone, Orangen/Zitronen, Pfirsich, Physalis, Weintrauben.

Die wichtigsten Kräuter und Gemüse:

Gurkenschale, Minzezweige und -blätter für den BACARDI Mojito, Stangensellerie.

Oliven: Grüne Oliven (natürlich mit Stein) für den Martini Cocktail und Silberzwiebeln für den Gibson.

Verzierungen: Schokoladen- und Kokosraspel, geriebene Muskatnuss, Crusta Rand.

Crusta Rand:
Zucker ist in jedem Haushalt vorhanden – und bei vielen Cocktails zaubert er einen dekorativen Glitzerrand am jeweiligen Glas. Bei Margaritas wird ein Salzrand dem Zuckerrand vorgezogen. Die Herstellung ist ganz einfach: Zucker bzw. Salz auf einen flachen Teller geben, den Glasrand mit einer Zitronenhälfte benetzen und im Zucker oder Salz drehen.

Stirrer:
Ein langer Kunststoffstab zum Rühren von Longdrinks und zum Aufspießen von Früchten. Geben Sie bei Longdrinks immer einen Stirrer mit ins Glas.

Twist:
So nennen Profis eine Spirale aus einer (ungespritzten) Zitrone- oder Orangenschale, die sie zur Dekoration benutzen. Beliebt ist, aus der Schale eine kleine Spirale zu schnitzen, die man dann hübsch über den Glasrand schlingen kann.

Gewürze: zum Gewürzlexikon hier
Zimt, Nelken, Muskat, Pfeffer; Tabasco, Selleriesalz.

 


 

Destillation
Auch wenn sie jahrhundertelang geheimnisumwittert war – die Destillation von Alkohol ist weder magisch noch kompliziert, sondern auch für jeden Laien verständlich.

Grundlage fast jeder Destillation ist die Gärung. Dabei wird der in den Grundstoffen enthaltene Zucker durch Zusatz von Hefepilzen in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Je nach Getränk werden verschiedene Grundstoffe verwendet: Am gebräuchlichsten sind Weintrauben, anderes Obst oder Gerste. Die bei der alkoholischen Gärung entstehende Flüssigkeit wird Maische genannt; ihre Temperatur erhöht sich im Laufe der Prozesses.

Der Gärvorgang beginnt üblicherweise sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe der Zeit, bis er nach einigen Wochen aufhört. Bei diesem Prozess entstehen zwei Sorten von Alkohol: Der giftige Methylalkohol und der genießbare Äthylalkohol, er wird auch "Weingeist" genannt. Der ungenießbare Methylalkohol wir während des Vorgangs ausgeschieden. Nach Abschluss des Gärprozesses wird die Maische destilliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Verfahren: Der Destilliation im einfachen Brennkolben und dem Brennvorgang in Rektifizieranlagen.

Die Destillation im einfachen Brennkolben: Bei der Destillation mit Hilfe des Brennkolbenverfahrens sind vor allem die Pot-Still-Methode und der Alambic gebräuchlich. Der Alambic ist eine kleine kupferne Brennblase. In ihr wird die vorgewärmte Maische über offenem Feuer erhitzt. Die dabei entstehenden Dämpfe gelangen in den Kondensator, wo das Kondensat abkühlt und verflüssigt wird. So entsteht der Rauhbrand, der noch weitere zwei- bis dreimal destilliert wird. Beim letzten Durchlauf werden Vor- und Nachlauf vom Mittellauf getrennt, denn nur dieser wird weiterverarbeitet. Die Weiterentwicklung des Alambic ist der Pot-Still-Apparat. Er wird hauptsächlich bei der Whisky-Destillation verwendet. Hier findet die Destilliation in zwei Kupferkesseln statt.

Das Rektifizierverfahren: Um große Mengen hochkonzentrierten Alkohols herzustellen, wird häufig das 1831 von Aeneas Coffey perfektionierte Rektifizierverfahren angewendet. Dabei muss das Brenngut nicht für jeden Durchlauf neu in die Brennblase gefüllt werden, sondern es ist eine kontinuierliche Zuführung möglich. Bei dieser Methode läuft das Destillat in einen Sammelbehälter und wird je nach Bedarf weiterverarbeitet.

Die Herstellung von hochprozentigem Genuss ist also alles andere als Zauberei, sondern solide Handwerkskunst – das Können bestimmt den Geschmack!





Digestif
Ein edler Digestif zum Abschluss ist die Krönung jedes Menüs. Zu den
Klassikern unter den verdauungsfördernden After-Dinner-Drinks gehören neben den bitteren und halbbitteren Spirituosen und Likören
traditionell Weinbrände wie Cognac, Brandy, Armagnac oder Weinbrand. Eine edle Alternative dazu bieten Obst- und Tresterbrände sowie die
seit einigen Jahren zunehmend angesagten Grappas. Obstbrände werden vorwiegend im Südwesten Deutschlands destilliert, im Elsass, in der Schweiz und in TeilenÖsterreichs. Aus Kernobst, Steinobst und Beeren entstehen in zwei unterschiedlichen Verfahren die Spirituosen, die unter dem Oberbegriff Obstbrände zusammengefasst sind. Feines fürs flüssige Finale: Digestifs Früchte, die genug Eigenzucker für eine Vergärung enthalten, werden entweder als frische, fleischige Frucht mit oder ohne Stein oder als frischer Most vergoren und dann destilliert. Auf diese Weise erzeugte Spirituosen können mit der Endung»-wasser« (z. B. Kirschwasser) oder»-brand« (z. B. Marillenbrand) versehen werden. Die Brände aus der zum Brennen besonders geeigneten Sorte Williams-Christ-Birne werden im Allgemeinen nur als Williams etikettiert. Früchte mit wenig Eigenzucker, vor allem Beeren, werden dagegen mazeriert, also in Äthylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs eingelegt, und mit diesem Alkohol, der ihnen die Aromen entzieht, zu »Geist« destilliert (z. B. Himbeergeist).




   
   
Dimple
gehört zu den führenden Marken im Premium Blended Scotch-Segment. Die Exklusivität von Dimple zeigt sich in seinem weichen, aromatischen, zart rauchig-torfigen Geschmack. Sorgfältige Kompositionen von über 35 ausgesuchten Malt und Grain Whiskies sowie eine mindestens 12-jährige Reifezeit bestim- DIMPLE® men seinen einzigartigen Charakter. Der Lead Whisky von Dimple stammt aus der Destillerie Glenkinchie, einer der Classic Malt-Destillerien. Sein Name wurde abgeleitet von der typischen Flaschenform: engl. dimple = »Grübchen«.
 
 
   
   



Distilling
(Bourbon Whiskey) Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, und man erhält den „High Wine“ oder „White Dog“, der dann in die Fässer abgefüllt wird.


 
 

Distilleries (Whisky) Speyside, Schottland

Aberlour, Auchroisk / Singleton, Aultmore, Balmenach, Balvenie, Benriach, Benrinnes, Benromach, Braeval, Caperdonich, Cardhu, Coleburn, Convalmore, Cragganmore, Craigellachie, Dailuaine, Dufftown, Glen Elgin, Glen Grant, Glen Keith, Glen Moray, Glen Rothes, Glen Spey, Glenallachie, Glenburgie, Glendullan, Glenfarclas, Glenfiddich, Glenlivet, Glenlossie, Glentauchers, Imperial, Inchgower, Kininvie, Knockando, Linkwood, Longmorn, Macallan, Mannochmore, Miltonduff, Mortlach, Pittyvaich, Speyburn, Strathisla / Milltown, Strathmill, Tamdhu, Tamnavulin, Tomintoul, Tormore.

 
 

 

Deutscher Weinbrand
Geschützte Herkunftsbezeichnung gemäß Anhang II der Verordnung (EWG) Nr.1576/89 § 2 der Verordnung über bestimmte alkoholhaltige Getränke (Alkoholhaltige Getränke-Verordnung AGeV) schreibt im einzelnen Qualitätsanforderungen vor (z. B. 12 monatige Reifezeit in Eichenholzfässern mit einem Füllungsvermögen von höchstens 1.000 Litern, Mindestalkoholgehalt von 38 %vol, Destillationsgrenze 86 %vol, amtliche Prüfungsnummer etc.). Zu weiteren Einzelheiten siehe Stichwort Weinbrand.





dillon
Rum Marke aus Martinique.






Dirty: Die kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung im Shaker:
Füllen Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu lange – der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen. Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt.
Vorteil Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.

Zubereitung im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel. Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.

Zubereitung im Servierglas (build in glass):
Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet. Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung und desto kälter der Drink.

Zubereitung im Blender:
Wenn frische Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen, verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den Tisch oder die Bar.

Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich nicht vermischen.

Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz- oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.

Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.

Dirty:
Bei einem „Dirty Martini“ werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail getropft.


Dominikanische Republik - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.



Doppelkorn
Siehe Stichwort Korn

Spirituose, die bereits im 15. Jahrhundert in Deutschland hergestellt wurde. Spirituose, die ausschließlich durch Destillieren von vergorener Maische aus dem vollen Korn von Weizen, Gerste, Hafer, Roggen oder Buchweizen gewonnen werden darf. Andere Getreidesorten wie Reis, Mais oder Hirse sind unzulässig. Bei der Aufbereitung der Maische muss das volle Getreidekorn mit all seinen Bestandteilen verwendet werden. Der Zusatz von Zusatzstoffen ist verboten. Nach der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 ist die Bezeichnung "Korn" ausschließlich einer Getreidespirituose vorbehalten, die in Deutschland oder in den jeweiligen Gebieten der Gemeinschaft hergestellt wird, in denen Deutsch eine der Amtssprachen ist. Weitere Voraussetzung ist, dass Korn in diesen Regionen in herkömmlicher Weise bzw. traditionell hergestellt wird. Das Korndestillat kann durch einfache Destillation der vergorenen Maische gewonnen werden. Eine erneute Destillation ist zulässig.



Drambuie
schottischer Whisky-Likör mit einem Alkoholgehalt von 40 %. Der Name kommt aus dem Gälischen und ist abgeleitet von "an dram bruidheach" (ein Trank, der zufrieden macht). Hergestellt wird der Drambuie aus bis zu 17 Jahre altem Malt Whisky, Grain Whisky, Heidehonig aus den Highlands und verschiedenen Kräutern.

Die Geschichte des Drambuie ist eng verknüpft mit der des schottischen Freiheitskampfes gegen die Engländer. Der Legende nach gab Prinz Charles Edward III. Stuart, besser bekannt als "Bonnie Prince Charlie" und Anwärter auf den schottischen Thron, das geheime Rezept des königlichen Likörs einem Mitstreiter namens Mackinnon als Dank für seine Rettung nach einer verlorenen Schlacht.





Dujardin
Imperial - Weinbrand

Dujardin Imperial ist der Premium-Weinbrand in VSOP-Qualität.

Seine klassische, unverwechselbare Prägung geben ihm beste französische Weine aus der Charente.

Für den vollendeten Weinbrandgenuss reift Dujardin besonders lange in Limousin-Eichenholzfässern, so erhält er seine verlockend goldene Farbe, den milden Geschmack und sein duftendes Bukett.

Darauf einen Dujardin!
   
 


 
 
Durchlaufverfahren
Bereits im Jahr 1332 brachten die Italiener wohlriechende geistige Getränke nach Paris, die sie »Liquori« nannten (lat. liquor = Flüssigkeit): süß schmeckende Spirituosen aus Alkohol, Wasser, Zucker und verschiedenen, angenehm riechenden Pflanzenstoffen. Wegen des hohen Zuckerpreises blieb der Genuss von Likören allerdings bis in die Neuzeit hinein den wohlhabenden Schichten vorbehalten. Nur wenige Eingeweihte kannten die Rezepte zur Zubereitung der als heilkräftig geltenden Liköre, vor allem die Klöster spielten dabei eine führende Rolle.

Heute zählen Liköre zu den alkoholischen Bestsellern: Allein unter den »Top 100 Spirit Brands Worldwide« befinden sich 13 Likörmarken. Man genießt sie entweder pur, am besten gekühlt oder auf Eis serviert, oder in Longdrinks und kreativen Mixgetränken. Als Likör gilt eine Spirituose, wenn sie mindestens 100 Gramm Zucker je Liter enthält. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Kirschlikör zum Beispiel braucht nur 70 Gramm Zucker aufzuweisen, wenn der darin enthaltene Alkohol ausschließlich aus Kirschbrand stammt. Die Bezeichnung»Crème« ist Likören mit einem Mindestzuckergehalt von 250 Gramm Zucker je Liter vorbehalten,
der Crème de Cassis aus schwarzen Johannisbeeren muss sogar mindestens 400 Gramm Zucker je Liter vorweisen. Fast jeder Geschmack ist auch in süßer, flüssiger Form zu haben. Liköre schmecken nach Früchten und Citrus, Kakao und Kaffee, Kräutern und Gewürzen, Sahne und Whisky, Ingwer und Veilchen. Besonders begehrt sind sie als Fruchtbrandys – dann nämlich kommen auf 100 Liter Fertigerzeugnis mindestens 5 Liter eines 40-prozentigen Destillates aus der namengebenden Frucht. Die Aromen der Liköre werden auf vier verschiedene Arten aus Kräutern, Früchten, Blüten, Samen, Rinden und anderen Grundstoffen gewonnen.

Destillation. Die Früchte und Kräuter werden mit Alkohol destilliert.
Beim Erhitzen steigt der mit Aromastoffen angereicherte Alkohol als
Dampf auf, um sich dann beim Abkühlen wieder zu verflüssigen.

Mazeration (Kaltauszug). Die Bestandteile ziehen über einen längeren Zeitraum hinweg in Neutralalkohol oder in einem Alkohol- Wasser-Gemisch. Der Alkohol sättigt sich dabei mit Aroma- und Extraktstoffen.
Digestion. Das Gemisch aus Aromastoffen und Neutralalkohol wird erhitzt,
so dass sich die Aroma- und Extraktstoffe schneller lösen.

Perkolation (Durchlaufverfahren). Früchte und Kräuter werden in einem Perkolator ständig von oben mit einer Alkohol-Wasser-Mischung
übergossen. Die Flüssigkeit fließt langsam ohne Wärmeeinwirkung
nach unten aus dem Gefäß und nimmt die Extraktstoffe mit.

Welche Verfahren ein Hersteller anwendet, hängt von den Rohstoffen
ab, die ein Likör enthält; oft werden auf unterschiedliche Weise
gewonnene Extrakte miteinander zum Endprodukt vermischt.
Der Alkoholgehalt eines Likörs muss laut EU-Verordnung bei
mindestens 15 % vol. liegen, beim Eierlikör bei mindestens 14 % vol.
Zulässig ist sowohl Neutralalkohol (in dem zum Beispiel aromagebende Zutaten ausgelaugt werden) als auch Sortenalkohol wie Whisky, Obst oder Weinbrände oder eine Mischung aus beiden.





Dürkheimer Riesenfass

Das Dürkheimer Riesenfass, wird vor Ort meist nur „Fass“ oder im Dialekt auch „Därgemer Fass“ genannt ist das grösste Faß der Welt. Das Dürkheimer Faß ist eine Sehenswürdigkeit in der Pfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz. (Durchmesser: 13,50 m, Volumen: ca. 1.700.000 Litern). Im Innern des Fasses lagert allerdings kein Wein sondern hier befindet sich ein Restaurant.

Das Dürkheimer Riesenfass, wird vor Ort meist nur „Fass“ oder im Dialekt auch „Därgemer Fass“ genannt ist das grösste Faß der Welt.





Dwersteg Destillerie - Münsterland
Das Münsterländer Traditionsunternehmen blickt auf eine weit über 100-jährige Geschichte zurück. Bereits 1882 gründete Ludwig Dwersteg jun. das Unternehmen, das sich von Anfang an der Herstellung feinster Spirituosen und Liqueure nach altbewährten Familienrezepturen verschrieb. Heute ist die Destillerie Dwersteg einer der ersten ökozertifizierten und mehrfach ausgezeichneten Spirituosenhersteller in Deutschland.
Dwersteg Destillerie - Münsterland - Das Münsterländer Traditionsunternehmen blickt auf eine weit über 100-jährige Geschichte zurück. Bereits 1882 gründete Ludwig Dwersteg jun. das Unternehmen, das sich von Anfang an der Herstellung feinster Spirituosen und Liqueure nach altbewährten Familienrezepturen verschrieb. Heute ist die Destillerie Dwersteg einer der ersten ökozertifizierten und mehrfach ausgezeichneten Spirituosenhersteller in Deutschland.
   
In der Serie Organic stellt die Destillerie Dwersteg als einer der ersten Spirituosenhersteller weltweit rein ökologische Spirituosen her. Durch sorgfältige Auswahl der Rohstoffe und schonende, handwerkliche Herstellung entstehen hochwertige Liqueure und Spirituosen, die nach sozialen Kriterien fair gehandelt und umweltschonend produziert werden.
Dwersteg Destillerie - Münsterland - Das Münsterländer Traditionsunternehmen blickt auf eine weit über 100-jährige Geschichte zurück. Bereits 1882 gründete Ludwig Dwersteg jun. das Unternehmen, das sich von Anfang an der Herstellung feinster Spirituosen und Liqueure nach altbewährten Familienrezepturen verschrieb. Heute ist die Destillerie Dwersteg einer der ersten ökozertifizierten und mehrfach ausgezeichneten Spirituosenhersteller in Deutschland.

 

 

 
 
 
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