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Auf dieser Seite: SPIRITUOSEN, LEXIKON, Gärung, Galliano, Gammel, Dansk, Genever, Geschichte, Historie, Spirituosen, Gin, Gilbeys, Gordons, Dry, London, Grappa, Gläser, Grey, Goose, Guignolet, Geschichte, Bacardi, Glen, Elgin, Glenkinchie, grösste, Fass, Bad, Dürkheim, Destillation, Brennkolben, Gattungen, Genever, Magister, Salernus



Gärung

Auch wenn sie jahrhundertelang geheimnisumwittert war – die Destillation von Alkohol ist weder magisch noch kompliziert, sondern auch für jeden Laien verständlich.

Grundlage fast jeder Destillation ist die Gärung. Dabei wird der in den Grundstoffen enthaltene Zucker durch Zusatz von Hefepilzen in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Je nach Getränk werden verschiedene Grundstoffe verwendet: Am gebräuchlichsten sind Weintrauben, anderes Obst oder Gerste. Die bei der alkoholischen Gärung entstehende Flüssigkeit wird Maische genannt; ihre Temperatur erhöht sich im Laufe der Prozesses.

Der Gärvorgang beginnt üblicherweise sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe der Zeit, bis er nach einigen Wochen aufhört. Bei diesem Prozess entstehen zwei Sorten von Alkohol: Der giftige Methylalkohol und der genießbare Äthylalkohol, er wird auch "Weingeist" genannt. Der ungenießbare Methylalkohol wir während des Vorgangs ausgeschieden. Nach Abschluss des Gärprozesses wird die Maische destilliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Verfahren: Der Destilliation im einfachen Brennkolben und dem Brennvorgang in Rektifizieranlagen.

Die Destillation im einfachen Brennkolben: Bei der Destillation mit Hilfe des Brennkolbenverfahrens sind vor allem die Pot-Still-Methode und der Alambic gebräuchlich. Der Alambic ist eine kleine kupferne Brennblase. In ihr wird die vorgewärmte Maische über offenem Feuer erhitzt. Die dabei entstehenden Dämpfe gelangen in den Kondensator, wo das Kondensat abkühlt und verflüssigt wird. So entsteht der Rauhbrand, der noch weitere zwei- bis dreimal destilliert wird. Beim letzten Durchlauf werden Vor- und Nachlauf vom Mittellauf getrennt, denn nur dieser wird weiterverarbeitet. Die Weiterentwicklung des Alambic ist der Pot-Still-Apparat. Er wird hauptsächlich bei der Whisky-Destillation verwendet. Hier findet die Destilliation in zwei Kupferkesseln statt.

Das Rektifizierverfahren: Um große Mengen hochkonzentrierten Alkohols herzustellen, wird häufig das 1831 von Aeneas Coffey perfektionierte Rektifizierverfahren angewendet. Dabei muss das Brenngut nicht für jeden Durchlauf neu in die Brennblase gefüllt werden, sondern es ist eine kontinuierliche Zuführung möglich. Bei dieser Methode läuft das Destillat in einen Sammelbehälter und wird je nach Bedarf weiterverarbeitet.

Die Herstellung von hochprozentigem Genuss ist also alles andere als Zauberei, sondern solide Handwerkskunst – das Können bestimmt den Geschmack!




Galliano

war Galliano ursprünglich nur für den italienischen Markt vorgesehen.

Galliano
spricht alle Sinne an

Galliano ist ein italienischer Kräuterlikör aus mehr als 30 Kräutern, Wurzeln, Beeren und Blüten sowohl aus der Alpenregion als auch tropischen Ursprungs. Galliano ist einzigartig, nicht nur durch die Form der Flasche, die an römische Säulen erinnert, durch die

Farbe und seinen Namen, sondern vor allem durch seinen außergewöhnlichen Geschmack, den er der besonderen Verbindung von Duft und Aroma verdankt.

Die Vermählung italienischer Kräuter und Gewürze mit tropischen Aromen geht auf Arturo Vaccari zurück, einen Weinbrenner aus Livorno in der Toskana. Kreiert im Jahre 1896, war Galliano ursprünglich nur für den italienischen Markt vorgesehen. Das Getränk erlangte aber sehr schnell internationale Beliebtheit, da es durch Reisende aus Italien bald in jeden Winkel der Welt gelangte.

Galliano
30 Vol.-% – 0,7 l-Flasche. Das Erfolgsheheimnis: Für die Kräuteressenz werden mehr als 30 verschiedene Kräuter zusammengestellt, die sich in fünf Gruppen unterteilen: Vanille, Anis, Wacholder, Schafgarbe, gemischte Kräuter.


Galliano ist ein italienischer Kräuterlikör aus mehr als 30 Kräutern, Wurzeln, Beeren und Blüten sowohl aus der Alpenregion




Die Vermählung italienischer Kräuter und Gewürze mit tropischen Aromen geht auf Arturo Vaccari zurück, einen Weinbrenner aus Livorno in der Toskana.

   
die sich in fünf Gruppen unterteilen: Vanille, Anis, Wacholder, Schafgarbe, gemischte Kräuter.




Gammel Dansk
Dieser Bitterlikör ist mit über 3 Mio. Litern heute die meistverkaufte Spirituose in Dänemark.„Gammel Dansk Bitter Dram“ heißt übersetzt „Alter dänischer Bittertrunk“ und ist, neben Aquavit, das dänische Nationalgetränk. Die Liebe der Dänen zum Gammel Dansk hat ihn buchstäblich in den Tagesablauf eingebettet. Nach dänischer Tradition kann man ihn bereits zum Frühstück genießen, aber auch zum Mittagessen, zum Kaffee, am Abend oder einfach zwischendurch.

Hergestellt wird Gammel Dansk in Aalborg. Es wurden viele Jahre benötigt, um diese Spirituosen-Spezialität, die schnell zum Erfolgsrezept wurde, zu entwickeln. Die Basis sind hochreiner Alkohol und 29 geheimnisvolle Zutaten wie Kräuter, Gewürze und Früchte von fast allen Kontinenten dieser Welt. Darunter sind Sternanis, Zimt, Chinarinde, Wermut, Rhabarberwurzeln und Vogelbeeren. Insgesamt

650 Tonnen Gewürze werden pro Jahr benötigt. Vom Ansetzen der Mazerate bis zur Abfüllung des fertigen Bitters vergehen allein fünf Monate, in denen durch spezielle Verfahren hocharomatische Grundstoffe gewonnen werden.


38 Vol.-% - 0,7 l-Flasche

Gammel Dansk ist eine Genuss-Spirituose ...

... und kein klassischer Magenbitter. Er hat Kraft, ohne zu kratzen. Er ist sanft, aber nicht süß. Seine Vielseitigkeit hat man aber auch in der Küche und bei Cocktail-Kreationen schätzen gelernt.


Hergestellt wird Gammel Dansk in Aalborg. Es wurden viele Jahre benötigt, um diese Spirituosen-Spezialität,
 

Originalglas

Das Originalglas wurde speziell für Gammel Dansk entwickelt und besitzt einen schweren Glasfuß, der gut in der Hand liegt und einen nach innen gewölbten Kelch hat.

Im Originalglas entfaltet sich das Aroma des edlen dänischen Bitters besonders gut.

Darunter sind Sternanis, Zimt, Chinarinde, Wermut, Rhabarberwurzeln und Vogelbeeren.
   
   
   
   



Gattungen
Gin, Korn, Bitter, Likör, Obstbrand, Rum, Weinbrand, Whisky, Wodka, Tequila






Genever
Spirituose, die sich vom lateinischen Wort "juniperus communis" (Wacholderbeere) ableitet. Das Erzeugnis wird durch Aromatisierung mit Wacholderbeeren gewonnen. Allerdings ist der Wacholdercharakter heute nicht mehr das produktbestimmende Kennzeichen der vor allem in den Benelux-Ländern gewonnenen Spezialität. Im einzelnen wird unterschieden zwischen Oude (alten) und Jonge (jungen) Genevern. Oude Genever wird unter Verwendung von relativ viel Moutwijn (sprich: Mautwein) erzeugt. Moutwijn ist ein Brand, der aus einer Maische stammt, bei der etwa gleiche Teile von Gerstenmalz, Roggen und Mais eingemaischt werden. Diese Maische wird stufenweise vergoren und anschließend in drei aufeinander folgenden Brennvorgängen destilliert. Das Erzeugnis wird auf der Grundlage von Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs hergestellt. Oude Genever hat einen charakteristischen malzig-körnigen Geschmack. Der wasserklare Jonge Genever zeichnet sich durch eine ganz zarte Wacholder-Note aus. Bei einem Vruchtengenever bzw. Jenever met Vruchten handelt es sich je nach Zuckergehalt um einen Likör oder eine Spirituose, die durch Aromatisierung von Genever mit Früchten bzw. Pflanzen gewonnen wird. Bekannt ist in Deutschland vor allem der Bessenjenever, der auf der Grundlage von Johannisbeeren gewonnen wird.




Geschichte des Alkohols

Viele Hochkulturen der Geschichte kannten ihn: den Alkohol. Egal ob Ägypter, Römer oder Griechen – sie alle liebten ihn in Form von Wein. Völlig unbekannt waren ihnen hingegen Spirituosen. Zwar kannten bereits die alten Ägypter eine Art Destillationsverfahren – sie benutzten die gewonnenen Extrakte jedoch hauptsächlich zu kosmetischen Zwecken. Auch Aristoteles experimentierte mit der Erzeugung konzentrierten Alkohols.

Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens. Hochprozentigem Alkohol wurden damals mannigfaltige Kräfte zugeschrieben. So glaubten die Alchimisten, er sei der "Stein der Weisen" und verhelfe zur künstlichen Herstellung von Gold. Andere Forscher schrieben ihm eine umfassende Heilwirkung für fast alle Krankheiten zu – kurz: Spirituosen galten zu Beginn ihrer Geschichte als magisches Allheilmittel. Dabei stand jeder Forscher des Mittelalters zunächst vor dem selben Problem: Der natürliche Prozess der Weingärung hört von selbst auf, wenn die Alkoholkonzentration 16 %vol erreicht hat. Dann sind die zum Gären notwendigen Hefepilze durch den Alkohol abgetötet.

Magister Salernus lüftete das Geheimnis der Destillation

Im Jahr 1167 gelang Magister Salernus schließlich die erste dokumentierte Weindestillation an der ältesten abendländischen Hochschule in Salerno. Dieser Durchbruch war sowohl ein großer Schritt in der Chemiegeschichte als auch die "Geburtsstunde" der Spirituosen. Salernus schaffte es, reinen Alkohol als entflammbaren Weingeist (aqua ardens) von den nicht brennbaren Bestandteilen des Weines zu trennen.

Rund 100 Jahre später wurde dieses zunächst noch recht unvollkommene Destillationsverfahren bedeutend verbessert. Dem Regensburger Bischof Albertus Magnus (1193–1290) wird die Fortentwicklung zugeschrieben: Er erfand die Brennblase, in der sich nach Erhitzung des Weines die alkoholischen Dämpfe sammeln. Lange Zeit danach galt Branntwein ausschließlich als Heilmittel. Erst im 15. Jahrhundert setzte er sich auch als Genussmittel durch. Wo kein Wein angebaut werden konnte, griffen die Menschen auch auf Früchte, Wurzeln, Knollen oder Getreide als Grundstoff der Destillation zurück.

Was als "magisches Allheilmittel" begann, erlebt heute eine unvergleichliche Vielfalt: Die Destillationsverfahren verfeinerten sich im Lauf der Geschichte mehr und mehr, so dass der Liebhaber von feinen Spirituosen heute zwischen verlockend vielen Sorten und Marken wählen kann – zum Wohl der Gesundheit und als Genuss für den Gaumen.

1. Geschichtlicher Ablauf

Erste Dokumente der Verwendung von Wein, Bier und vergorenem Honig findet man um ca. 3000 vor Christus im Gebiet um Euphrat und Tigris, also in Assyrien, später bei Sumerern und Ägyptern. Alkoholhaltige Getränke wurden im Rahmen von Heilungs- und Beschwörungsriten oder als Opfergaben (Sakralmittel) verwendet, waren aber auch für den Konsum der damaligen Oberklasse bestimmt.

Der Ursprung des Wortes Alkohol geht auf den aus dem Mittelalter stammenden arabischen Begriff „al-kuhl“ zurück und sollte etwas besonders Feines, Reines, ja das Beste ausdrücken. Paracelsus übertrug Anfang des 16. Jahrhunderts die Benennung Alkohol auf eine leicht flüchtige Substanz, die sich bei der Destillation von Wein gewinnen ließ.

Die erste schriftliche überlieferte Erwähnung des Weindestillationsverfahrens (Herstellung des Spiritus vini) stammt von dem berühmten Arzt Salemus (1130 – 1167 n. Chr.). Für ihn war destillierter Alkohol, damals auch als Aqua ardens (gebranntes Wasser) bekannt, eine besonders wertvolle Medizin, die u. a. auch als Heilmittel gegen die Pest galt: „Aqua vitae“ (Wasser des Lebens).

Schon ab dem 12. Jahrhundert wurde Alkohol in der Medizin eingesetzt. Die von Hildegard von Bingen begründete Klostermedizin wusste schon bald um die positiven Eigenschaften, die Alkohol für den Auszug von Kräuterwirkstoffen zur Erstellung von Essenzen hatte.

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Alkohol auch verstärkt für Körperpflege und als Grundstoff für Duftwasser gebraucht.

Die 1. (Weltmarke) dieser Duftwasser war damals Kölnisch Wasser, also das Eau de Cologne. Lustigerweise wurden diese ersten in größeren Mengen hergestellten Duftwässerchen nicht nur äußerlich angewendet, sondern auch als hochalkoholisches Tonikum gegen allerlei Beschwerden ganz einfach getrunken.

So wusste um die erfrischenden Wirkkräfte des Duftwassers nicht nur Goethes Lebensgefährtin und spätere Gattin Christiane Vulpius sehr wohl Bescheid, sondern auch Napoleon. Vor jeder Schlacht soll er einen tiefen Schluck aus dem Fläschchen Kölnisch Wasser genommen haben. Pro Monat, je nach militärischer Lage, soll er es auf 60 Flakons gebracht haben.

Als erstes Rohprodukt wurde Wein zu hochprozentigem Alkohol verarbeitet. Im späten Mittelalter hatte er den Namen „Brandewyn“, daher der Name „Weinbrannt“.

Im Jahr 1507 wurde Kornbranntwein zum ersten Mal schriftlich erwähnt (Nordhausen). Die erste Kartoffelbrennerei wurde 1750 in der Pfalz errichtet. 1810 wurde das Brennen allgemein freigegeben, das vorher nur den Rittern und Braukrügen erlaubt war. In den Jahren 1810 – 1887 entstanden viele weitere Korn- und Kartoffelbrennereien, v. a. im Norden. Bereits 1831 gab es in Preußen rd. 17.000 Kartoffelbrennereien.

1817 entwickelte Pistorius ein Destillationsgerät zur Herstellung von 60 – 80 %-igem Alkohol.

Das Brennen in kleinen Brennereien (Obstbrennereien) hat auch in Süddeutschland eine lange Tradition. Schon der Bischof von Straßburg, Kardinal Armand Gaston de Rohan, hat im Jahre 1726 sämtlichen Einwohnern und bäuerlichen Untertanen des Amtes Oberkirch das Brennen von Kirschen zum Eigenverbrauch gestattet. Die Förderung des Kirschenanbaues hatte v. a. drei Hintergründe:

- Den Landwirten sollte eine weitere Einnahmequelle erschlossen werden.
- Die wirtschaftliche Situation der Region sollte gefördert werden.
- Zusätzliche Einnahmequelle der Obrigkeit durch Steuerabgaben. 

Der preußische Finanzminister Miquel erkannte als Erster die Notwendigkeit, die Situation der Landwirtschaft durch Brennereien zu verbessern. Er war letztlich der Begründer des Schlempe-Dünger-Kreislaufes:

Keine Brennerei – keine Schlempe;
keine Schlempe – kein Vieh;
kein Vieh – keinen Dünger;
keinen Dünger – keinen Roggen und keine Kartoffeln;
und was dann folgt ist die Kiefer.“

In seiner Substanz ist dieser Satz auch heute noch gültig!

2. Das deutsche Branntweinmonopol

Branntweinabgaben wurden in Deutschland bereits Anfang des 16. Jahrhunderts erhoben („Bornewyn-Zins“ der Stadt Nordhausen 1507). Der Steuersatz wurde entweder nach der eingesetzten Rohstoffmenge oder der Leistungsfähigkeit der Brennblase („Blasenzins“) erhoben. Preußen führte 1820 die so genannte Maischbottichsteuer ein.

Zurückzuführen ist das deutsche Branntweinmonopol auf die preussische Alkohol-, Alkoholmarkt- und Agrarpolitik. Die ersten Bemühungen, ein Staatsmonopol zu schaffen, gehen zurück auf die Zeiten Bismarcks, des ersten Reichskanzlers, der 1886 den ersten Entwurf eines Branntweinmonopols vorlegte.

Im Jahre 1887 wurde nach Überwindung erheblicher politischer und wirtschaftlicher Gegensätze das Reichsbranntweinsteuer-Gesetz verabschiedet. Damit waren zwei wesentliche Voraussetzung für das spätere Branntweinmonopolgesetz geschaffen: Nämlich die Beschränkung der Erzeugung (Kontingente) und der Verschluss der Brennereien (Plomben, Sammelgefäße, Messuhren).

Das von Kaiser Wilhelm dem Zweiten am 26. Juli 1918 unterzeichnete erste Branntweinmonopolgesetz trat am 1. Oktober 1919 in Kraft.

Die schwierige wirtschaftliche Zeit erforderte häufige Änderungen, weshalb es bald überarbeitet werden musste und am 8. April 1922 letztendlich das jetzt noch in Grundzügen gültige zweite Branntweinmonopolgesetz unterzeichnet wurde.

Durch das Urteil des EuGH 1976 wurde das Einfuhrmonopol abgeschafft.

3. Geografische Verteilung der Brennereien

Die mit Abstand zahlenmäßig größte Gruppe im Brennereiwesen sind die Obstbrenner. Die Obstbranntweinerzeugung erfolgt in der Regel in etwa 30.000 Abfindungsbrennereien, die von ca. einer halben Million Stoffbesitzern mitbeliefert werden. Zudem gibt es noch 94 Obstverschlussbrennereien. Insgesamt liefern sie ca. 50.000 hl A jährlich an die BfB. Aus historischen Gründen konzentrieren sich die Abfindungsbrennereien überwiegend in Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, v. a. aber in Baden-Württemberg.

Die Klein- und Obstbrenner verarbeiten überwiegend Obst von Streuobstwiesen und ermöglichen somit den Erhalt einer uralten Kulturlandschaft. Allein in Baden-Württemberg gibt es ca. 180.000 ha Streuobstwiesen mit 12 Mio. Obstbäumen. Diese Streuobstwiesen bieten nicht nur seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Hei­mat, sondern sind auch ein natürliches Refugium alter Obstsorten.

In Deutschland gibt es des Weiteren ca. 800 Kartoffel- und Korn- (in Zukunft Getreide-)brennereien in Reinform oder mit gemischten Brennrechten. Diesen Brennereien sind knapp 10.000 landwirtschaftliche Betriebe angeschlossen.

Korn- oder Getreidebrennereien finden wir im Bundesgebiet hauptsächlich in den Ländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Diese Brennereien sind in der Regel Einzel- oder Gutsbrennereien.

Korn- bzw. Getreidebrennereien besitzen heute ca. 300.000 hl regelmäßiges Brennrecht.

Die Kartoffelbrennereien sind mit 690.000 hl regelmäßiges Brennrecht die produktionsstärkste Gruppe. Die Schwerpunkte der Produktion von Kartoffelalkohol liegen in Bayern und Niedersachsen. Unter den Kartoffelbrennereien gibt es eine große Anzahl von Genossenschaftsbrennereien. Diese sind in der Regel die Brennereien mit den größten Brennrechten. Diese Brennrechte teilen sich aber auf eine Vielzahl von Genossen auf, so dass der Anteil jedes einzelnen Genossen am Brennrecht i. d. R. sehr deutlich unter dem Brennrecht des Einzelbrenners liegt.

Regionale Schwerpunkte der Kartoffelbrennereien sind im Süden die Regierungsbezirke Oberpfalz, Mittelfranken und Oberbayern mit der Münchner Schotterebene, in Rheinland-Pfalz sowie im Norden die Bezirke Lüneburg und Hannover.





Geschichte der Spirituosenherstellung

Viele Hochkulturen der Geschichte kannten ihn: den Alkohol. Egal ob Ägypter, Römer oder Griechen – sie alle liebten ihn in Form von Wein. Völlig unbekannt waren ihnen hingegen Spirituosen. Zwar kannten bereits die alten Ägypter eine Art Destillationsverfahren – sie benutzten die gewonnenen Extrakte jedoch hauptsächlich zu kosmetischen Zwecken. Auch Aristoteles experimentierte mit der Erzeugung konzentrierten Alkohols.

Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens. Hochprozentigem Alkohol wurden damals mannigfaltige Kräfte zugeschrieben. So glaubten die Alchimisten, er sei der "Stein der Weisen" und verhelfe zur künstlichen Herstellung von Gold. Andere Forscher schrieben ihm eine umfassende Heilwirkung für fast alle Krankheiten zu – kurz: Spirituosen galten zu Beginn ihrer Geschichte als magisches Allheilmittel. Dabei stand jeder Forscher des Mittelalters zunächst vor dem selben Problem: Der natürliche Prozess der Weingärung hört von selbst auf, wenn die Alkoholkonzentration 16 %vol erreicht hat. Dann sind die zum Gären notwendigen Hefepilze durch den Alkohol abgetötet.

Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens dokumentierte Weindestillation an der ältesten abendländischen Hochschule in Salerno

Magister Salernus lüftete das Geheimnis der Destillation.

Im Jahr 1167 gelang Magister Salernus schließlich die erste dokumentierte Weindestillation an der ältesten abendländischen Hochschule in Salerno. Dieser Durchbruch war sowohl ein großer Schritt in der Chemiegeschichte als auch die "Geburtsstunde" der Spirituosen. Salernus schaffte es, reinen Alkohol als entflammbaren Weingeist (aqua ardens) von den nicht brennbaren Bestandteilen des Weines zu trennen.

Rund 100 Jahre später wurde dieses zunächst noch recht unvollkommene Destillationsverfahren bedeutend verbessert. Dem Regensburger Bischof Albertus Magnus (1193–1290) wird die Fortentwicklung zugeschrieben: Er erfand die Brennblase, in der sich nach Erhitzung des Weines die alkoholischen Dämpfe sammeln. Lange Zeit danach galt Branntwein ausschließlich als Heilmittel. Erst im 15. Jahrhundert setzte er sich auch als Genussmittel durch. Wo kein Wein angebaut werden konnte, griffen die Menschen auch auf Früchte, Wurzeln, Knollen oder Getreide als Grundstoff der Destillation zurück.

Was als "magisches Allheilmittel" begann, erlebt heute eine unvergleichliche Vielfalt: Die Destillationsverfahren verfeinerten sich im Lauf der Geschichte mehr und mehr, so dass der Liebhaber von feinen Spirituosen heute zwischen verlockend vielen Sorten und Marken wählen kann – zum Wohl der Gesundheit und als Genuss für den Gaumen.







Geschichte Bacardi
Von der Calle Matadero zum Weltkonzern. Reisen Sie in die Vergangenheit und entdecken Sie selbst, wie aus einer revolutionären Idee ein weltweiter Konzern entsteht. Und die Karibik in Nadelstreifen.

1862:
Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert.

1862:
Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert.

1877:
Erste Goldmedaille für Qualität auf der Weltausstellung in Spanien. Später kommen noch 29 weitere hinzu. Die Söhne Don Facundos forcieren die internationale Expansion.

1910:
Aufbau der ersten Auslands-Destille in Barcelona. Bacardi ist das erste multinational operierende Unternehmen Cubas.

1916:
In New York wird eine weitere Abfüllanlage eingerichtet.

1919:
Das Handelshaus Charles Hosie wird gegründet.

20er-Jahre:
Der ganz große Siegeszug beginnt. Bacardi startet in den USA eine Anzeigenkampagne - für damalige Verhältnisse ein absolutes Novum. Die Prohibition in den USA und der Kultstatus Havannas als Metropole der Stars, Lebenskünstler, der Schönen und Reichen machen BACARDI Cocktails zum Inbegriff des luxuriösen Lebens.

1934:
Aufbau einer Destille in Mexiko, heute einer der größten Märkte für Bacardi.

1936:
Aufbau des Werks in Puerto Rico, um die drastischen Einfuhrzölle zu umgehen.

1960:
Bacardi konzentriert sich zunehmend auf Spirituosen und baut das Geschäft in Spanien aus. Durch den Ferienboom erhöht sich die Nachfrage in ganz Europa. Nach der cubanischen Revolution emigriert Bacardi in die USA, rettet dabei die Original-Hefekulturen und die internationalen Markenrechte.

1979:
Inzwischen gibt es BACARDI Rum in 175 Ländern - er ist die meistverkaufte Premium-Spirituosenmarke der Welt.

1983:
Bacardi wird 100%iger Gesellschafter von Charles Hosie, übernimmt die Vertriebsrechte für SOUTHERN COMFORT Liqueur und MOLINARI Sambuca.

1987:
Vertriebsrechte für JACK DANIEL'S.

1988:
Einführung von BACARDI Rum Black in Deutschland.

1990:
Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation für ganz Deutschland.

1992:
Gründung der Bacardi Ltd. mit Sitz in Hamilton, Bermuda.

1993:
Aus Charles Hosie wird Bacardi Deutschland. Start einer neuen Bacardi Abfüllanlage in Buxtehude. Übernahme von Martini & Rossi, Vertriebsrechte für OTARD Cognac und BÉNÉDICTINE DOM Liqueur.

1994:
Einführung von BACARDI Breezer und damit Start einer neuen Produktkategorie.

1996:
Einführung von BACARDI Limón in Deutschland.

1997:
Einführung von BACARDI Frozen Daiquiri.

1998:
Einführung von MARTINI d'Oro.

2000:
Bacardi Deutschland übernimmt den bundesweiten Vertrieb von BOMBAY SAPPHIRE Gin und DEWAR'S Scotch Whisky, Amerikas größtem Scotch.Man erhält Vertriebsrechte für OSBORNE Brandy, Sherry und Port und führt MARTINI Prosecco ein.

2001:
Umzug in den Bacardi Tower, Einführung von BACARDI RiGO.

2002:
Bacardi erwirbt die internationale Tequila-Marke CAZADORES und übernimmt die Vertriebsrechte für FINLANDIA Vodka. Ausbau der Abfüllanlage in Buxtehude.

2004:
Wiedereinführung der Marke ChinaMartini, die erstmals 1887 eingeführt und bis 1997 auf dem deutschen Markt erhältlich war. George Clooney wird Hauptdarsteller im neuen Spot "No MARTINI, no Party". Einführung der Super Premium-Vodkamarke GREY GOOSE in Deutschland.

2005:
Die neuen Produkte BACARDI Razz und MOLINARI Sambucca Caffè werden auf dem deutschen Markt lanciert. MARTINI gewinnt George Clooney zum zweiten Mal als Hauptdarsteller für den neuen TV-Spot "Beach".
Bacardi geht mit dem neuen Kino-Spot "Signs of Life" on Air.

2006:
Launch neuer Produkte auf dem deutschen Markt: BACARDI corto, BACARDI Daiquiri Sunny Orange und OSBORNE Reserva del Toro. Aus der internationalen Event-Reihe "Ritmo de BACARDI" wird "BACARDI B-Live". Mit dem Bacardi Kodex committen sich Mitarbeiter und Partner zu gesellschaftlich verantwortungsvollem Handeln. Ab August startet der neue Spot "Sunset" für BACARDI Carta Blanca im Kino.











































 

   
   
Geschichte Scotch Single Malt

Geschichte.
Der erste urkundliche Beweis für die Herstellung von Whisky stammt aus Schottland. In Steuerunterlagen aus dem Jahr 1494 wird John Cor, einem Mönch aus Dunfermline, die Lieferung von acht Maß Malz zur Herstellung von aquavitae zugesagt: »Et per liberacionem factam fratri Johanni Cor per preceptum compotorum, ut asserit, demandato domini Regisad faciendum aquavite infra hoc computum, viij bolle brasii.« Das lateinische aquavitae bedeutet Lebenswasser und hieß in Gälisch uisge beatha (sprich: ischge baha). Die Engländer, der gälischen Sprache unkundig, machten daraus uisgi.Scotch Single Malt Whisky, Schottlands Nationalgetränk, war geboren: der unverschnittene Whisky aus einer einzigen Getreideart, der Gerste. Jahrhundertelang eher als Getränk für harte Männer denn für verwöhnte Gaumen verkannt, werden die charakterstarken Single Malts heute als Kult-Drink gefeiert. 55 Millionen Flaschen exportierten die schottischen Brennereien 2004 in alle Welt, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

 
Die erste Phase der Herstellung eines Malt Whiskys gleicht dem Brauen von Bier nach dem »Reinheitsgebot«. Die Gerste wird gemälzt, geschrotet und in heißem Wasser eingemaischt
   

Herstellung.
Die erste Phase der Herstellung eines Malt Whiskys gleicht dem Brauen von Bier nach dem »Reinheitsgebot«. Die Gerste wird gemälzt, geschrotet und in heißem Wasser eingemaischt: Die im
Getreide enthaltene Stärke wird in vergärbaren Malzzucker
umgewandelt, die festen Bestandteile abgeseiht. Zurück bleibt einerelativ süße, aber alkoholfreie Flüssigkeit: die Würze. Der Brauer – den es auch in jeder Malt Whisky-Brennerei gibt – fügt der Würze Hefe zu, um eine Gärung auszulösen: Die Hefe ernährt sich von Malzzucker und produziert daraus Alkohol, Kohlensäure und einige Nebenprodukte,
die zur Geschmacksbildung beitragen. Ist die Gärung abgeschlossen,
steht den Brennern die wash zur Verfügung, eine alkoholische Flüssigkeit, die viel Ähnlichkeit mit einem Bier aufweist. Allerdings
enthält sie keinen Hopfen und ist um drei bis vier Alkoholprozent
stärker als das, was wir als Bier zu trinken pflegen.Für die Destillation von Malt Whisky muss die wash zweifach in Pot Stills– riesigen zwiebel- oder birnenförmigen Brennblasen mit kurzen Hälsen – gebrannt werden. In der ersten dieser zwei Brennblasen wird die wash zu einem Raubrand mit etwa 23 % vol. Alkohol destilliert. In der zweiten Brennblase wird der als low wines bezeichnete Raubrand noch einmal gebrannt und dabei sorgfältig von Vor- und Nachlauf getrennt. Nur der reine Mittellauf (mit 65 bis 75 % vol.) darf zu Malt Whisky ausgebaut werden.

   
 

 
 

Geschichte 2. Blended Scotch Whisky
Bis zum Jahr 1826 brannten die Schotten ausschließlich Single Malts:
unverschnittenen Whisky aus nur einer Sorte gemälzter Gerste in der
traditionellen Pot Still. Die so erzeugten schweren Malt Whiskies waren alles andere als Gaumenschmeichler. Dazu Winston Churchill: »Mein Vater hätte niemals Scotch getrunken, es sei denn im Sumpf oder an einem anderen trostlosen, feuchten Ort. Seine Generation trank Brandy.« 1826 schuf der Schotte Robert Stein mit der Entwicklung der Patent Still die Voraussetzung, einen weicheren Whisky-Typ hervorzubringen: Im Gegensatz zur traditionellen Pot Still arbeitete die Patent Still kontinuierlich und destillierte die Würze in nur einem Durchgang zum Feinbrand. Außerdem bot die Patent Still, die der Ire Aeneas Coffey ein paar Jahre später noch entscheidend verbesserte, die Möglichkeit, eine wash aus überwiegend ungemälztem Getreide zu brennen. Seither stehen den Schotten zwei Whisky-Typen zur Verfügung: der intensive Malt und der leicht süßlich schmeckende Grain Whisky.

Ab 1860 erlaubte ein neues Gesetz den Händlern, Malt und Grain
Whiskies unter Zollverschluss zu mischen. Diese blends (engl. to blend: mischen) hatten einen leichteren Körper als die herkömmlichen, wuchtigen Malt-Mischungen und waren daher schnell auch außerhalb Schottlands gefragt. Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies aus verschiedenen Destillerien, Jahrgängen und Rohstoffen enthalten; je nach Marke liegt ihr Anteil an der Gesamtmenge zwischen fünf und 60 Prozent. In der Regel machen aber die Grain Whiskies den größten Teil der Menge eines blends aus. Die Qualität eines Blended Scotch Whiskys hängt vom Mischungsverhältnis ab: je höher der Malt-Anteil, desto besser. Darüber hinaus spielt das Alter eine Rolle: Maßgeblich für die Altersangabe ist jeweils das jüngste im blend enthaltene Einzeldestillat, gleichgültig, ob es sich dabei um ein Malt- oder Graindestillat handelt.

»Whisky to a Scotsman
is as innocent as milk to
the rest of human world.
Mark Twain

Ein blend wird systematisch aufgebaut. Zunächst wählt der Blendmeister
etwa zehn Malt Whiskies aus: die so genannten Lead Whiskies. Die Malts kommen typischerweise aus den verschiedenen Regionen Schottlands: Die Malts aus den Highlands sorgen für Grundgeschmack und Tiefe des Blends, die Malts von der Isle of Islay sind für das rauchige Aroma verantwortlich, die Sherry-Fassund Lowland Whiskies geben dem Blend die weiche fruchtige Note. Jedem Lead Whisky wird ein vergleichbarer Whisky zur Seite gestellt, damit man immer Ersatz findet, sollte einer der Lead Whiskies einmal ausfallen.

Die Kunst des Blendmeisters besteht darin, die einzelnen Malt Whisky-Sorten mit dem Hauptbestandteil des Blends, dem Grain Whisky, zu vereinen. Zudem muss der blendmaster sicherstellen, einen Jahr für Jahr und Flasche für Flasche stets gleich aussehenden, riechenden und schmeckenden Whisky zu erzeugen – obwohl keiner der verfügbaren Einzelbrände exakt den vorangegangenen gleicht. Neben Erfahrung, höchstem Können und einer außergewöhnlich feinen Nase braucht der Blendmeister dazu vor allem die seltene Fähigkeit, sich mehrere hundert Aromen zu merken.


 

 
 
Gilbert Calvados
ist ein hochwertiger Premium-Calvados aus dem Herzen
der Normandie. Er wird aus feinsten Äpfeln hergestellt und reift in
Eichenholzfässern heran. Sein feines Apfelaroma und sein milder Geschmack machen ihn zu einem französischen Digestif der Spitzenklasse. Gilbert Calvados trägt die Kennzeichnung »Appellation d’origine contrôlée« und besitzt damit die höchste Qualitätsstufe, die eine französische Spirituose erreichen kann.
 
 
 
 
 

 

   
   
   

Gilbey’s Gin
in der Mattglas-Flasche gehört zu den führenden Gin- und Spirituosenmarken weltweit. Hergestellt nach altem Geheimrezept, wird Gilbey’s dreifach destilliert. Sein berühmter trockener, weicher Geschmack mit feinem Wacholderund Korianderaroma macht GILBEY’S® Gilbey’s in über 150 Ländern zur Grundlage für raffinierte Cocktails und klassische Longdrinks.

   
   
Wacholderund Korianderaroma macht GILBEY’S® Gilbey’s in über 150 Ländern zur Grundlage für raffinierte Cocktails und klassische Longdrinks.
   
   
   


Gin
Das Erzeugnis gehört wie Genever zu den "Spirituosen mit Wacholder". Im Gegensatz zu Genever muss bei Gin der Wacholdergeschmack vorherrschend sein. Neben Wacholderbeeren können weitere natürliche und/oder naturidentische Aromastoffe verwendet werden. Als "destillierter Gin" darf eine "Spirituose mit Wacholder" bezeichnet werden, wenn sie durch erneutes Destillieren von Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs unter Zusatz von Wacholderbeeren und anderen natürlichen pflanzlichen Stoffen, in den üblicherweise benutzten Destillierapparaten hergestellt wird. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 %vol. Das Erzeugnis wird auch unter den Bezeichnungen "Dry Gin" oder "London Dry Gin" vertrieben, wobei "London Gin" nicht als Herkunftsbezeichnung, sondern als Gattungsbezeichnung verstanden wird. Die Geschichte des Gins reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Seine Herstellung basiert auf dem holländischen Genever. Wilhelm III von Oranien brachte Genever nach England, als er dort 1689 den Thron bestieg. Die Rezeptur von Gin hat sich dann in England eigenständig fortentwickelt. Heute ist Gin als allgemeine Gattungsbezeichnung in der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 geschützt.

Kleine Gin-Kunde Der britischen Queen Mum soll er zu einem langen Leben verholfen haben, und auch jedem Barkeeper ist er ans Herz gewachsen: Gin gehört zu den beliebtesten Spirituosen weltweit. Seinen Ursprung hat das Getränk im Holland des 16. Jahrhunderts. Dort wird noch heute der "Genever" hergestellt, ein mit Wacholder aromatisierter Branntwein.
Wahrscheinlich waren es englische Truppen, die das Rezept mit in ihre Heimat brachten. Dort wurde aus dem "Genever" bald "Gin" – und der hochprozentige Trinkgenuss avancierte im 18. Jahrhundert zum Nationalgetränk der Engländer. Auch in vielen anderen Ländern wird diese Spezialität hergestellt: So wird in der nordrhein-westfälischen Gemeinde "Steinhagen" etwa der "Steinhäger" produziert – ein Trinkbranntwein, dessen Kennzeichen, genau wie beim Gin, der Wacholdergeschmack ist, der aber nicht so ausgeprägt sein muss.

Die Herstellung Erst die Wacholderbeeren geben dem Gin seine unverkennbare Note. Doch es sind noch eine Vielzahl anderer Gewürze, die seinen Geschmack verfeinern: Anis, Fenchel, Kalmus, Kardamom, Koriander, Lavendel, Mandel, Zimt und Kümmel. Sie werden einem Destillat beigegeben, das aus 60 %vol Alkohol und Wasser besteht. Grundlage dieses Gemisches ist hoch ausgebrannter, neutraler Alkohol landwirtschaftlichen Ursprungs (96 %vol). Das Gewürz-Destillat wird erneut destilliert, auf Trinkstärke mit Wasser verdünnt – und der Gin ist fertig. Das Getränk bedarf, im Gegensatz zu anderen Spirituosen, keiner Lagerung, sondern kann sofort genossen werden.

Der Genuss "Gin tonic" ist quasi die Mutter aller Longdrinks. Denn Gin wird selten pur getrunken, dafür umso mehr gemischt: mit Orangensaft, Cola, Bitter Lemon und und und. Neben den Longdrinks gibt es unzählige Cocktails, die ohne Gin nicht vorstellbar wären.

Die Geschichte des Gins geht bis ins 17. Jahrhundert zurück und
beginnt mit dem holländischen Genever: einem Wacholderbranntwein
aus mit Wacholderbeeren versetztem Getreidedestillat (frz.
genièvre = Wacholder). Genever galt zunächst als Medizin und wurde
nur in Apotheken abgegeben. Als Wilhelm III. von Oranien 1689 den englischen Thron bestieg, brachte er den Genever mit auf die Insel. Er belegte die in England populären Spirituosen aus Frankreich mit immensen Zöllen, erlaubte aber dafür den Engländern das Brennen von Wacholderbrand. Der Branntwein, der in England zunächst »tschineiver« und später kurz Gin genannt wurde, entwickelte sich daraufhin in Windeseile zum Nationalgetränk. Der in großen Mengen und oft in
minderer Qualität produzierte Gin war an jeder Ecke für wenig Geld
zu haben. Gleichzeitig brachte das beginnende Industriezeitalter soziale
Probleme in bisher nie gekanntem Ausmaß. Häufig wusste sich die betroffene Unterschicht nur damit zu helfen, ihre Existenznöte in Gin zu
ertränken. Der Stich »Gin Lane« von William Hogarth aus dem Jahr 1751 vermittelt ein Bild davon, welche Ausmaße der Alkoholismus im London des 18. Jahrhunderts angenommen hatte. Schließlich sah sich das
Parlament genötigt, mit einem Gesetz gegen das Gin-Trinken anzugehen. Es wurden strenge Qualitätskontrollen für Englands
Lieblingsgetränk angeordnet. Zudem gewannen die Erzeugnisse dank einer immer besseren Brenntechnik an Qualität. Das Ergebnis dieser Entwicklungen war ein Gin, wie wir ihn heute kennen: der London Dry
Gin. Darüber hinaus vollzog der Gin einen Imagewechsel. Vom billigen Fusel für die Unterschicht avancierte er ab dem 19. Jahrhundert
zu einem Spirituosenklassiker, der bis heute in keiner Bar der Welt fehlen darf. Grundlage des Gins ist ein hochgradig destillierter Neutralalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs. Dieser mindestens 96 % vol. starke Alkohol wird mit Wasser auf 60 % vol. verdünnt und mit
Wacholderbeeren sowie weiteren geschmacksgebenden Zutaten
erneut gebrannt. Laut EU-Recht muss der Wacholdergeschmack
den sensorischen Gesamteindruck bestimmen. Seine spezifische
Note aber erhält der Gin durch andere Zutaten: zum Beispiel durch Anis, Angelika, Fenchel, Kardamom, Koriander, Kümmel, Orangen- oder Zitronenschalen, Lavendel, Mandeln oder Zimt. Ist der Gin auf übliche Trinkstärke herabgesetzt, kann er sofort genossen werden. Als Mindestalkoholgehalt schreibt das EU-Recht 37,5 % vol. vor. Es gibt zwei Arten von Gin: den trockenen Dry Gin oder London

Dry Gin und den mit Zucker gesüßten Plymouth Gin. Als Dry Gin oder London Dry Gin darf nur Gin bezeichnet werden, dem kein Zucker zugesetzt wurde. Die Bezeichnung»London Dry Gin« istübrigens kein Hinweis auf den Herstellungsort, sondern eine Gattungsbezeichnung, die allenfalls daran erinnert, wo der Dry Gin seinen Anfang nahm. Daneben gibt es den traditionell eher schweren, gesüßten Plymouth
Gin, der sich aber im Lauf der Jahre dem international bekannteren
London Dry Gin annäherte.






Gläser zum Drink
Tumbler: Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey „on the rocks“. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl – er wird für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.

Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt.


Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.






Glendullan
Whisky Brennerei aus Dufftown (Speyside) Schottland
 
Glendullan Whisky Brennerei aus Dufftown (Speyside) Schottland
 
 
 
 


 
 
Glen Elgin
Whiskybrennerei aus Elgin (Schottland)
 
Glen Elgin Brennerei Glenfarclas James Carle gegründet. Produktion Glen Elgin Auktion an die Glen Elgin Pfund Manager William Simpson Brennerei Glenlivet Distillery
 
Glen Elgin Brennerei Glenfarclas Carle gegründet. Produktion Glen Elgin Auktion an die Glen Elgin Pfund Manager William Simpson Pfund Manager Brennerei Distillery
 
Glen Elgin Brennerei Glenfarclas James Carle gegründet. Produktion Glen Elgin Auktion an die Glen Elgin Pfund Manager William Simpson Pfund Manager Brennerei Glenlivet Distillery
 
 
 



   
Glenkinchie
 
ist der Whisky der schottischen Lowlands. Die Brennerei wurde 1837 von den Rate Brothers gegründet. Glenkinchie CLASSIC MALTS™
besitzt ein reines Aroma und ist leicht und sanft im Geschmack,
aber vom Charakter her der rauchigste unter den Lowland Malts.
   
Glenkinchie ist der Whisky der schottischen Lowlands. Die Brennerei wurde 1837 von den Rate Brothers gegründet.
 
 
 
Der leichte Glenkinchie erhält sein finishing im Amontillado-Sherrysüße, Fass.
Die Glenkinchie Distillers Edition duftet nach frisch gemähtem
   
 
Whisky Brennerei in Schottland
 
 
 
 
Der leichte Glenkinchie erhält sein finishing im Amontillado-Sherrysüße, Fass. Die Glenkinchie Distillers Edition duftet nach frisch gemähtem
Gras, das intensiv süße Geschmackserlebnis wird gekrönt durch einen
trockenen Abgang.

 
 

 
 
 
Glen Mhor
ehemalige Whiskybrennerei aus Inverness Scottland, wurde 1983 geschlossen und 1985 abgerissen.
 
 
 
 


 
Glen Ord
Whiskybrennerei bei Muir of Ord auf der Halbinsel Black Isle
 
Whiskybrennerei bei Muir of Ord auf der Halbinsel Black Isle : Glen Ord  Schottland
 
Glen Ord  - Schottland - Whiskybrennerei bei Muir of Ord auf der Halbinsel Black Isle
 
 
 
 

 
 
 
Glenury
Whisky Brennerei aus Stonehaven Schottland, seit 1985 geschlossen.
 
Glenury, Whisky Brennerei aus Stonehaven Schottland, seit 1985 geschlossen.
 

 
 

   
   
   
Gordon’s London
Dry Gin


ist national und international die Nummer eins unter den Gin-Marken. Gin- Liebhaber in aller Welt charakterisieren Gordon’s Gin als leicht, raffiniert und wunderbar erfrischend.

Heute werden pro Minute rund zehn Flaschen Gordon’s Gin weltweit getrunken.

Gordon’s Gin bildet auch die perfekte Basis für viele Longdrinks oder Cocktails – allen voran im Klassiker »Gin & Tonic«: 4 cl Gordon’s Gin in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln geben und mit Tonic Water auffüllen.

Eine geviertelte Zitrone dazugeben und genießen.


Gordon’s London  ist national und international die Nummer eins unter den Gin-Marken.
   
Gordon’s Gin bildet auch die perfekte Basis für viele Longdrinks oder Cocktails – allen voran im Klassiker »Gin & Tonic
   
4 cl Gordon’s Gin in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln geben und mit Tonic Water auffüllen.
   
   
   
   



Grappa
Das Erzeugnis ist eine geschützte traditionelle Herkunftsbezeichnung für in Italien und im schweizerischen Tessin verwendete Brände, die durch Gärung von Trester aus Weintrauben, d. h. den Rückständen ausgepresster Trauben, und anschließender Destillation gewonnen werden. Die Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 bestimmt, dass die Bezeichnung "Grappa" nur für einen in Italien hergestellten Tresterbrand verwendet werden darf. Nach einem im Jahre 1999 zwischen der Schweiz und der EU abgeschlossenen Abkommen über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist der Schutz von Grappa auf das Tessin ausgedehnt worden. Die Erzeugnisse unterscheiden sich je nachdem, aus welchen Rückständen von Traubensorten das Erzeugnis gewonnen wird bzw. aus welchen Regionen diese stammen. Den Erzeugnissen ist gemein, dass das Grundmaterial für die Grappa-Herstellung trocken gebrannt werden muss. Die Kerne, Schalen oder Stengel dürfen also keine Feuchtigkeit mehr enthalten. Dadurch wird das Aroma intensiviert. Zum Teil werden die Traubenrückstände unmittelbar nach der Pressung verwendet oder erst einige Zeit eingelagert. Je nach Herstellungspraxis werden Grappa-Feindestillate vor der Fertigstellung in Holzfässern gelagert.

Grappa wird aus ausgepressten Trauben (Trester) gebrannt und hat einen klaren, reinen Charakter. Die Güte eines Grappa (Tresterbrandes) hängt wesentlich vom Traubenmaterial, den Traubensorten, der sorgfältigen Aufbewahrung der Trester sowie vom Brennen ab. Es wird unterschieden nach rebsortenreinen Grappas (z. B. … di Barolo) und solchen aus gemischten Trestern. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Herkunft (z. B. Veneto, Friaul) und die Alterung imFass. Traditionell wurden Tresterbrände jung getrunken, heute wird Grappa sehr oft durch Lagerung in Holzfässern verfeinert.





green
island
Rum Marke aus Mauritius.






Grey Goose - Vodka
Der Super Premium Vodka für Hedonisten und Szenekenner, die das Außergewöhnliche suchen. Seine Zutaten und sein Herstellungsverfahren machen ihn zum bevorzugten Wodka für Liebhaber des Gaumen-Luxus.

Spirituosenkategorie: Super Premium Vodka, 40 Vol.-%
Geschmack: elegante Weizennote, feine Süße, an Mandelgebäck erinnernd, zart kontrastiert durch Gewürze. Üppig, sanft mit lang anhaltendem, delikatem Finish. Herstellung: 100% feinster französischer Weizen und kristallklares Wasser. Trinkweise: Pur, als Longdrink oder Cocktailbasis.





Grösste Faß der Welt
Dürkheimer Riesenfass


Das Dürkheimer Riesenfass, wird vor Ort meist nur „Fass“ oder im Dialekt auch „Därgemer Fass“ genannt ist das grösste Faß der Welt. Das Dürkheimer Faß ist eine Sehenswürdigkeit in der Pfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz. (Durchmesser: 13,50 m, Volumen: ca. 1.700.000 Litern).

Das Dürkheimer Riesenfass, wird vor Ort meist nur „Fass“ oder im Dialekt auch „Därgemer Fass“ genannt ist das grösste Faß der Welt.
Im Innern des Fasses lagert allerdings kein Wein sondern hier befindet sich ein Restaurant.





Guignolet
Likör, der durch Einmaischen von Kirschen in Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs gewonnen wird. Das Erzeugnis ist über die Verordnung (EWG) Nr.1014/90 geschützt. Siehe Stichwort Likör.

Likör: Die Palette der Liköre unterscheidet sich je nachdem, welche Zutaten zur Erzielung der gewünschten Geschmacksnote beigegeben werden. Einige der bekanntesten Likörarten sind Kräuterliköre, Gewürzliköre, Fruchtliköre, Emulsionsliköre wie beispielsweise Eier- und Sahneliköre. Nach Überlieferungen gehen die Anfänge der Likörherstellung ungefähr auf das Jahr 1000 zurück, in dem man um die Herkunft der Kräuter bzw. Pflanzen wusste. Als geographische Herkunfsbezeichnungen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 sind für Deutschland besonders geschützt: Berliner Kümmel, Hamburger Kümmel, Münchener Kümmel, Chiemseer Klosterlikör, Bayerischer Klosterlikör, Benediktiner Klosterlikör und Ettaler Klosterlikör.



Guyana - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.

 
 
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