Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche
über 420.000 Datensätze



Wenn Berlin-Mitte dann
Wenn Berlin-Mitte dann  City Spa Hotel

***** Sterne
City Spa Hotel


Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen
Schnelle Hotelsuche
über 390.000 Datensätze


Edle Weine
Weinhandel Reinhard & Blanck Deutschland Münsterland Münster
Online bestellen


Nie mehr
Nie mehr Mundgeruch (Alkohol, Bier, Wein, Knoblauch) mit Lollyfresh.

Mundgeruch
lebenslang





L e x i k a
 
Wein-Lexikon
Kaffee Lexikon
Kaffee-Lexikon
Tee-Lexikon
Tee-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Früchte LexikonFrüchte Lexikon
Früchte-Lexikon
Gewürz Lexikon
Gewürz-Lexikon
REZEPTE Lexikon - ezepte von A bis Z mit vielen Bildern
Rezepte-Lexikon
Cocktail-Lexikon - viele Cocktails und Longdrinks von A - Z mit Bildern
Cocktail-Lexikon
Spirituosen-Lexikon
Spirituosenlexikon
Autokarten
Masematte
Vip Geburtstage
22.09.2009

HOTELS IN
Deutschland
Germany
Deutschland: PLZ Karte, Regionen, Bundesländer
Berlin Hamburg Köln
München Frankfurt,
Düsseldorf Hannover
Leipzig Dresden

Österreich / Austria
Regionen Österreich Austria
Wien Salzburg

Schweiz / Switzerland
Regionen Schweiz - Switzerland
Zürich


Holland / Nederlande
Regionen Holland Niederlande
Amsterdam

Ungarn / Hungary
Regionen in Ungarn / Hungary
Budapest




Shop
aktuell


Schöne nützliche Geschenke Shop online.
Weinset
im Holz Etui

Weinkorkenzieher mit Tischbefestigung.
Weinkorkenzieher mit Tischbefestigung

Wein-Kerzen-Geschenk-Set.
Wein-Kerzen-
Geschenk-Set

Top Preis

3 Spardosen
im Kuhdesign

Top Preis
40 CD - Klassiker
40 CD Klassiker zum Top Preis
Sammlung 40CDs
für nur 48,- Euro,
1.20 Euro/CD


Vergisst
man/frau immer


3 Herrenschirme
Automatik


3 Regenschirme
mini zum Superpreis



Asiatisches
Messer Set

Asiatisches Messer
Set. 4 tlg.


 

Haiti - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.


 
Harvey Bristol Cream
 
Fino-, Amontillado-, Oloroso-Sherrys und Pedro-Ximénez-Süßweine geben Harveys Bristol Cream Sherry
 

Auffallend geschmackvoll

Alles an diesem Sherry ist Aufsehen erregend. Schon die tiefblaue, edle Flasche ist ein wahrer Augenschmaus. Dann eröffnet sich der komplexe Charakter von Harvey Bristol Cream – weich und nuancenreich, ausgewogen und harmonisch. Er schmeichelt der Zunge und dem Gaumen. Seine Farbe ist ein satter Karamellton mit rotbraunem Glanz.

Fino-, Amontillado-, Oloroso-Sherrys und Pedro-Ximénez-Süßweine geben Harveys Bristol Cream Sherry das unverwechselbare Aroma. Diese Komposition aus trockenen, halbtrockenen und süßen Geschmackstönen macht ihn zum Individualisten in seiner Gattung. Man genießt ihn pur, vielleicht mit etwas Eis – als Digestif oder einfach in passenden Momenten. Er ist der ideale Begleiter von Kaffee oder Tee.

Das Geheimnis des Solera-Verfahrens

Sherry-Weine verschiedenen Alters werden in übereinander gestapelte Eichenholzfässer gefüllt – oben lagert der jüngste, in der untersten Reihe der älteste. Aus den untersten Fässern wird abgefüllt, und die nächst höhere Fassreihe gleicht die entnommene Menge aus. Das Solera-Verfahren ist nichts anderes als ein ständiges Vermischen verschiedener Altersstufen – deshalb gibt es bei Sherry keine Jahrgänge. Jedoch garantiert gerade dieser Vorgang die gleichbleibend, hohe Qualität und erhält durchgehend den Charakter von Harveys Bristol Cream Sherry.

 

Dann eröffnet sich der komplexe Charakter von Harvey Bristol Cream
Harveys Bristol Cream
Original Superior Sherry

17,5 Vol.-% – 0,75 l-Flasche

Herkunft: Jerez, Spanien
Farbe: Goldbraun
Duft: fruchtig, leichte Nussaromen
Geschmack: elegant und rein nach Holz und Traube

hohe Qualität und erhält durchgehend den Charakter von Harveys Bristol Cream Sherry.
   
Sherry-Weine verschiedenen Alters werden in übereinander gestapelte Eichenholzfässer gefüllt – oben lagert der jüngste, in der untersten Reihe der älteste.





havanna club

Rum Marke aus Kuba.





Heering Cherry Liqueur
Der zeitlose Cocktail-Klassiker

Dänemark hat mit seinem exklusiven Heering Cherry Liqueur schon seit fast 200 Jahren eine echte Likörrarität auf dem Weltmarkt. Diese wohl älteste Kirschlikörmarke der Welt genießt man heute in über 140 Ländern.

Am 1. Dezember 1818 eröffnete ein junger Mann namens Peter Heering in Kopenhagen einen Kaufmannsladen. Er verkaufte u.a. einen selbst hergestellten Kirschlikör, dessen alte Rezeptur er von seiner Lehrmeisterin Alma Carstensen zum Abschluss seiner Ausbildung geschenkt bekam, da er sich durch besonderen Fleiß und ein gesundes Gespür für das Geschäft hervorgetan hatte. Den Wert des Geschenkes erkannte er schnell, und so veredelte und verfeinerte Peter Heering die Rezeptur, bis er schließlich „seinen Kirschlikör“ komponiert hatte, der sich durch einen außergewöhnlich natürlichen Kirschgeschmack auszeichnet.

 

 
Am 1. Dezember 1818 eröffnete ein junger Mann namens Peter Heering in Kopenhagen einen Kaufmannsladen. Er verkaufte u.a. einen selbst hergestellten Kirschlikör
   

Heering
25 Vol. % - 0,7 L-Flasche
Heering Cherry Liqueur
Der vielseitige Klassiker

Die Basis des Heering Cherry Liqueurs sind kleine, dunkle „Stevns“-Kirschen, die auf der Insel Seeland rund um den Ort Dalby angebaut werden und jeden Sommer auf 25.000 Bäumen reifen. Dort sorgen ungewöhnlich kalkhaltige Böden für optimale Wachstumsbedingungen. Eine lange Reifezeit macht sie besonders fruchtig und aromatisch.

Die Kirschen werden im August geerntet und zusammen mit den Steinen gepresst. Dadurch erhält Heering Cherry iqueur seine


„seinen Kirschlikör“ komponiert hatte, der sich durch einen außergewöhnlich natürlichen Kirschgeschmack auszeichnet.
charakteristische Mandelnote. Die Rohmasse wird mit Alkohol angesetzt und geschmacklich durch eine ebenso erlesene wie geheime Gewürzmischung verfeinert. Der aufwändigen Mazeration folgen die Fertigstellung des Likörs und eine dreijährige Reifezeit in Eichenholzfässern.
   
Schon Somerset Maugham und Ernest Hemingway schätzten Heering Cherry Liqueur im “Singapore Sling³ Heering Cherry Liqueur wird leicht gekühlt oder ungekühlt getrunken, auf Crushed Ice oder on the rocks, als Aperitif, Digestif oder zwischendurch, in Longdrinks oder Cocktails.
   

Cocktailgenuss Heering
Schon Somerset Maugham und Ernest Hemingway schätzten Heering Cherry Liqueur im “Singapore Sling³, dem seit 1915 weltbekannten Cocktail des legendären Raffles Hotel in Singapur, wo der Barmann Ngiam Tong Boon an der berühmten langen Bar das Originalrezept dieses Cocktail-Klassikers schuf.

Heering Cherry Liqueur wird leicht gekühlt oder ungekühlt getrunken, auf Crushed Ice oder on the rocks, als Aperitif, Digestif oder zwischendurch, in Longdrinks oder Cocktails.



Heering Cocktails - CCC

1,5 cl Heering Cherry Liqueur
1 cl Cointreau
und einen Spritzer Zitronensaft mit Eis schütteln und in einen Sektkelch geben.

Mit 10 cl kaltem Champagner auffüllen und mit Cocktailkirsche und Orangenschale dekorieren.


Heering Cocktails - Loving Lady

1,5 cl Heering Cherry Liqueur
1,5 cl Crème de Cacao weiß
und 1,5 cl Sahne

im Cocktailshaker mit Eis schütteln,
in ein Cocktailglas geben und mit Zimt bestreuen


Heering Cocktails
Singapore Sling

3 cl Heering Cherry Liqueur
3 cl Gin
1 cl Bénédictine D.O.M.
1 cl Cointreau
2 Spritzer Angostura
und nach Geschmack frisch gepressten Zitronensaft mit Mineralwasser oder – wenn’s besonders exotisch schmecken soll – mit Ananassaft auffüllen. Mit Eiswürfeln im hohen Glasservieren und mit Ananas und Kirsche dekorieren.







Hefe
Ein lebender Mikroorganismus aus der Familie der Pilze. Ernährt sich von Zucker und produziert dabei Alkohol, Kohlendioxid und Wasser als Nebenprodukte.






Hefebrand
Aus Weintrub und Fruchttrub gewonnene Spirituose mit einem Alkoholgehalt von mindestens 38 %vol. Die Bezeichnung "Hefebrand" wird durch die Bezeichnung des verwendeten Grundstoffes ergänzt. Sie darf nur zusätzlich zur Verkehrsbezeichnung "Spirituose" bzw. "alkoholisches Getränk" verwendet werden.


 

Hefebrand

Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.
Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:

Tresterbrand
Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.

Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.

Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt.

   
Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen. Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt.
 

Hefebrand
Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht.

Weinbrand
Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.

Traubenbrand
Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen.

Alkoholreduzierter Wein
Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.

   





Heidsieck Charles
Champagner Erleben
Im Jahre 1851 – nach sorglos verbrachter Jugend – geliebt von den Frauen und der Darling der Society – erkannte Charles-Camille Heidsieck, dass es in seinem Leben etwas gab, das ihm wichtiger war als gesellschaftliche Anerkennung: der Champagner.

Er übernahm die Leitung des Familienbetriebs und setzte sich ein hohes Ziel: Er wollte den besten Champagner der Welt herstellen. Wie es von einem Haus erwartet werden kann, das dem persönlichen Stil seines Gründers so viel verdankt, ist die Erzeugung der Champagner von Charles Heidsieck auch heute noch eine sehr persönliche Angelegenheit. Nach wie vor gelten bei Charles Heidsieck die gleichen Werte wie zu Zeiten des Gründers: Pioniergeist, Wagemut und das unermüdliche Streben nach Transparenz und herausragender Qualität.

Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau.

Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau. In Deutschland wie weltweit ist Charles Heidsieck eine der Spitzenmarken in der Top-Gastronomie und -Hotellerie sowie im LEH und im Weinfachhandel.

Transparenz und Spitzenqualität

An diesen beiden Grundsätzen orientiert sich der Brut Réserve von Charles Heidsieck und wird somit den hohen Ansprüchen des Hauses rundum gerecht. In diesem Sinne informiert Charles Heidsieck den Champagnerliebhaber über ein entscheidendes Detail der Erzeugung dieses jahrgangsunabhängigen Brut: das Jahr der Kellereinlagerung – „Mis en Cave“. Es gibt den Beginn der Reifung eines Champagners auf dem Hefedepot an und stellt somit quasi sein Geburtsdatum dar. Die Brut Réserve Mis en Cave von Charles Heidsieck enthüllen dem Genießer je nach Reifezeit die ungeahnten und vielgestaltigen Facetten eines trockenen Champagners.

Wie nie zuvor teilt sich Champagner seinen Liebhabern in seinem unerschöpflichen Ausdrucksreichtum mit. Im Sinne der Transparenz gibt Charles Heidsieck seit 1998 auch den Zeitpunkt des Degorgierens an.

Die entscheidenden Qualitätsmerkmale des Brut Reserve von Charles Heidsieck

  • Angabe des Jahrs der Kellereinlagerung
  • Kellereinlagerungszeit von mindestens drei Jahren
  • Angabe des Zeitpunktes des Degorgierens
  • Nach Rebsorten und Lagen getrennte Vinifizierung der Jungweine
  • Eine vielseitige und komplexe Assemblage aus über 100 Lagen
  • Hoher Anteil an Reserveweinen aus unterschiedlichen Jahrgängen
  • Einhaltung einer Ruhezeit von drei bis sechs Monaten nach dem Degorgieren

Die Anerkennung der Champagnerkenner

Jedes Jahr aufs Neue wird Charles Heidsieck bei den bedeutenden internationalen Weinwettbewerben für die herausragende Qualität seiner Champagner ausgezeichnet. Siebenmal – 1994, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 – ging die Auszeichnung „Winemaker of the Year“ in der Kategorie „Sparkling Wine“, verliehen vom International Wine Challenge of London, an den Kellermeister von Charles Heidsieck.

Charles Heidsieck Brut Réserve
Mis en Cave 2001-12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche

Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt dieser jahrgangsunabhängige Brut durch eine wunderschöne Harmonie von Frische und Rundheit. Bereits in der Nase zeigt sich seine imponierende Reife. Der Duft zarter Ananasnoten, gepaart mit Nuancen frischer Haselnüsse, Maronen, schwarzem Tee und einem Hauch Süßholz ist bezaubernd. Auf dem Gaumen besticht sein warmherziges Temperament und die cremige Textur. Das ausgewogene Geschmackserlebnis ist von subtilen, würzigen Noten und den sinnlichen Aromen von Datteln, Kokosmilch und tropischen Früchten wie Kiwi oder Mango geprägt. Ein substanzreicher, ausgereifter Brut, der auch höchste Ansprüche echter Kenner erfüllt.


Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt



Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden. Diese Vielfalt spiegelt die gesamte Aromapalette der Champagne wider und bietet den Önologen eine außerordentliche Freiheit bei der Zusammenstellung extrem subtiler Harmonien. Der Anteil kostbarer Reserveweine aus besonders guten Erntejahren ist mit 40 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden

Goldmedaille beim Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS vini 2005 und den Decanter World Wine Awards (GB) 2005.

   
   

   
   
Herkunft. Scotch Single Malt
Whiskies werden ihren Herkunftsregionen zugeordnet. Die traditionellen
Regionen Highlands, Lowlands, Campbeltown und Islay fußen auf früheren, unterschiedlichen Steuervorschriften. Weil aber innerhalb der Regionen aufgrund des Klimas sehr unterschiedliche Whisky-Typen entstehen, wird inzwischen genauer differenziert: Die Speyside gilt
innerhalb der Highlands als eigenständige Region; die Inseln Skye, Mull und Orkney, die pauschal zu den Highlands zählen, bringen ureigene Whisky-Typen hervor und könnten somit wie die Isle of Islay als eigenständige Regionen gewertet werden. Innerhalb der Highlands unterscheiden sich die Whiskies aus dem Osten deutlich von denen aus dem Norden und Westen.
   
 




Herstellung von Spirituosen
Auch wenn sie jahrhundertelang geheimnisumwittert war – die Destillation von Alkohol ist weder magisch noch kompliziert, sondern auch für jeden Laien verständlich.

Grundlage fast jeder Destillation ist die Gärung. Dabei wird der in den Grundstoffen enthaltene Zucker durch Zusatz von Hefepilzen in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Je nach Getränk werden verschiedene Grundstoffe verwendet: Am gebräuchlichsten sind Weintrauben, anderes Obst oder Gerste. Die bei der alkoholischen Gärung entstehende Flüssigkeit wird Maische genannt; ihre Temperatur erhöht sich im Laufe der Prozesses.

Der Gärvorgang beginnt üblicherweise sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe der Zeit, bis er nach einigen Wochen aufhört.

Bei diesem Prozess entstehen zwei Sorten von Alkohol: Der giftige Methylalkohol und der genießbare Äthylalkohol, er wird auch "Weingeist" genannt.

Der ungenießbare Methylalkohol wir während des Vorgangs ausgeschieden. Nach Abschluss des Gärprozesses wird die Maische destilliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Verfahren: Der Destilliation im einfachen Brennkolben und dem Brennvorgang in Rektifizieranlagen.
Der Gärvorgang beginnt üblicherweise sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe der Zeit,

Die Destillation im einfachen Brennkolben: Bei der Destillation mit Hilfe des Brennkolbenverfahrens sind vor allem die Pot-Still-Methode und der Alambic gebräuchlich. Der Alambic ist eine kleine kupferne Brennblase. In ihr wird die vorgewärmte Maische über offenem Feuer erhitzt. Die dabei entstehenden Dämpfe gelangen in den Kondensator, wo das Kondensat abkühlt und verflüssigt wird. So entsteht der Rauhbrand, der noch weitere zwei- bis dreimal destilliert wird. Beim letzten Durchlauf werden Vor- und Nachlauf vom Mittellauf getrennt, denn nur dieser wird weiterverarbeitet. Die Weiterentwicklung des Alambic ist der Pot-Still-Apparat. Er wird hauptsächlich bei der Whisky-Destillation verwendet. Hier findet die Destilliation in zwei Kupferkesseln statt.

Das Rektifizierverfahren: Um große Mengen hochkonzentrierten Alkohols herzustellen, wird häufig das 1831 von Aeneas Coffey perfektionierte Rektifizierverfahren angewendet. Dabei muss das Brenngut nicht für jeden Durchlauf neu in die Brennblase gefüllt werden, sondern es ist eine kontinuierliche Zuführung möglich. Bei dieser Methode läuft das Destillat in einen Sammelbehälter und wird je nach Bedarf weiterverarbeitet.

Die Herstellung von hochprozentigem Genuss ist also alles andere als Zauberei, sondern solide Handwerkskunst – das Können bestimmt den Geschmack!




Highland Park
Einzigartiges Original der Orkney-Inseln

Die Destillerie Highland Park liegt oberhalb von Kirkwall auf einem kleinen Hügel namens High Park. Wer von hier aus seinen Blick über die nördlichen Orkney-Inseln schweifen lässt, wird sogleich von ihrem Zauber und der Mystik längst vergangener Zeiten erfasst.

So ist es wohl auch einst Magnus Eunson ergangen, als er 1798 die Destillerie Highland Park gründete. Weit weg vom Festland, nutzte er die geheimnisvolle Umgebung, in der Kelten und Wikinger zahlreiche Spuren hinterlassen haben, dazu, illegal seinen Whisky zu brennen. Sollte sich dennoch ein Steuereintreiber zum High Park „verirren“, war er schon von weitem zu sehen, und Magnus Eunson konnte seinen Whisky verstecken. Man sagt, ein verwandter Kirchenältester half ihm immer wieder bei der Flucht und verwahrte den Schwarzbrand unter der Kanzel!

27 Jahre später erhielt Magnus Eunson seine Lizenzierung. Doch bis dahin war der einzigartige Whisky unter dem Namen Highland Park längst bekannt.

Die Destillerie Highland Park liegt oberhalb von Kirkwall auf einem kleinen Hügel namens High Park.

Der typische Highland Park-Charakter

Kenner sprechen bei Highland Park-Whiskys von einem unverwechselbaren Inselcharakter. Doch welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesem typischen Highland Park-Geschmack?

   

Wasser
Die Herkunft des Wassers ist ein Rätsel. Einige Experten behaupten, dass der Regen, der über dem schottischen Festland fällt, unter dem Meer hindurch die Orkney-Inseln erreicht und in der Nähe der Destillerie wieder als Quellwasser aus der Quelle „Cattie Maggie“ entspringt.

Whisky Die Herkunft des Wassers ist ein Rätsel. Einige Experten behaupten, dass der Regen, der über dem schottischen Festland fällt, unter dem Meer hindurch die Orkney-Inseln erreicht
   

Floor Malting
Highland Park ist eine der wenigen Destillerien, die auch heute noch nach alter Tradition die nach dem Einweichen gekeimte Gerste auf eigenen Darrböden ausbreiten und mit brennendem Torf trocknen.

Whisky Highland Park ist eine der wenigen Destillerien, die auch heute noch nach alter Tradition die nach dem Einweichen gekeimte Gerste auf eigenen Darrböden ausbreiten und mit brennendem Torf trocknen.
   

Torf
Der Torf für Highland Park stammt aus jungen Torfschichten des Hobbister-Moors und verleiht dem Whisky einen so einmaligen, „wurzeligen“ Charakter, dass er einst auch zu Brennereien auf das schottische Festland exportiert wurde.

Whisky Der Torf für Highland Park stammt aus jungen Torfschichten des Hobbister-Moors und verleiht dem Whisky einen so einmaligen, „wurzeligen“ Charakter, dass er einst auch zu Brennereien auf das schottische Festland exportiert wurde.
   

Heidekraut
Das eigentliche „Geheimnis“ von Highland Park ist jedoch, dass von jeher die Mälzer zusätzlich Heidekraut in den brennenden Torf gegeben haben. Erst dadurch erhält der Whisky seinen ganz eigenen Heidehonig-Akzent, der ihn so außergewöhnlich macht.

Whisky Das eigentliche „Geheimnis“ von Highland Park ist jedoch, dass von jeher die Mälzer zusätzlich Heidekraut in den brennenden Torf gegeben haben. Erst dadurch erhält der Whisky seinen ganz eigenen Heidehonig-Akzent, der ihn so außergewöhnlich macht.
   

Seeluft
Während der Reifezeit in Sherry-Fässern hinterlässt die salzige Seeluft in den Lagerhäusern der Destillerie ihre charakteristischen Spuren und rundet das Aroma harmonisch ab.

Whisky Während der Reifezeit in Sherry-Fässern hinterlässt die salzige Seeluft in den Lagerhäusern der Destillerie ihre charakteristischen Spuren und rundet das Aroma harmonisch ab.

Highland Park – 12 years old

40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 92 Punkte von 100*

Farbe: leuchtend bernsteinfarbig
Duft: ausgewogene rauchige Note, süßlich, heidekrautartig, malzig, ein Hauch von Sherry
Körper: mittelschwer, außergewöhnlich geschmeidig
Geschmack: ausgereifte, abgerundete rauchige Süße, mit vollmundigem Malzton
Nachklang: hintergründig mit einem Nachklang von Heidekraut

Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.



Highland Park – 15 years old

40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 83 Punkte von 100*

Farbe: ausgeprägter Goldton, klar und hell
Duft: ausgewogene, rauchige Note, Anklänge von Kampher
Körper: fest und abgerundet
Geschmack: vollmundig, leicht süß, ausgewogen rauchig
Nachklang: reichhaltig, lang, überraschend süß

Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.



Highland Park – 18 years old

43 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 95 Punkte von 100*

Farbe: schimmernder Goldton, klar und hell
Duft: reichhaltig, Sherry-Note, Anklänge von Eiche mit der Kopfnote von aromatischem Rauch
Körper: erstaunlich geschmeidig, fest und abgerundet
Geschmack: reichhaltig, vollmundiger Geschmack, honigartig, torfig
Sehr viel Aromenentwicklung: Nüsse, Honig, Zimt, trockener Ingwer.
Nachklang: weich, komplex, lang

Best Spirit in the world. (Paul Pacult‘s Spirit Journal 2005)


Highland Park – 18 years old Whisky in der Welt der Single Malts

Highland Park – 25 years old

50,7 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 94 Punkte von 100*

Farbe: tiefes Rotgold, klar und hell
Duft: sehr ausgeprägt, Anklänge von Eiche mit fast ätherischer Torfigkeit
Körper: fest und rund
Geschmack: vollmundig, reichhaltige, explosionsartige Aromenentfaltung, mittelsüß
Nachklang: reichhaltig, lang und überraschend süß für sein Alter

Mit Gold ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.

* Quelle: Jim Murray‘s Whisky Bible 2005


Highland Park – 25 years old Whisky in der Welt der Single Malts

Highland Park – 30 years old

48,1 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

Farbe: volles, kupferfarbener Bernstein-Ton
Duft: gewürzig, romatisch, mit Anklängen nach Muskatnuss und Bitterschokolade
Geschmack: Karamell, dunkle Schokolade, Orange und Torf
Nachklang: voll, lang, rauchig, überraschend süß

Mit Gold und Best in Class ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.


 
Whisky
   

Das Geheimnis von Highland Park

„Der größte Allround-Whisky in der Welt der Single Malts“ – so die treffende Beschreibung des Whisky-Experten Michael Jackson – fasziniert mit der Verbindung des ausgeprägten Inselcharakters mit allen anderen Elementen eines klassischen Single Malts: Rauchigkeit, Malzigkeit, Geschmeidigkeit, runden, kräftigen Aromen sowie einem langen Nachklang.

Highland Park 18 Jahre – „Best Spirit In The World“

Der amerikanische Whiskyexperte Paul Pacult wählte im Spirit Journal unter den 100 weltbesten destillierten Spirituosen den Highland Park 18 Jahre zum „Best Spirit In The World“.

Paul Pacult sagt über den Highland Park 18 Jahre: „Von den hunderten von Whiskys aus Schottland, Kanada, den USA, Japan, Indien und Irland ist Highland Park 18 Jahre der feinste Whisky von allen und für mich derzeit meine liebste destillierte Spirituose. Vor dem Hintergrund von 25 Jahren Erfahrung hat dieser Whisky meiner Meinung nach alles, was einen perfekten Whisky ausmacht.“

Paul Pacult ist seit über 20 Jahren ein anerkannter Whiskyexperte und Autor. Er hat viele Bücher zum Thema Whisky veröffentlicht und ist Gründungsmitglied des „Spirit Journal - The Quarterly Independent Guide to Distilled Spirits, Beers, and Wines“ (seit 1991).

   




high wine - Distilling
(Bourbon Whiskey) Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, und man erhält den „High Wine“ oder „White Dog“, der dann in die Fässer abgefüllt wird.





Himbeergeist
Ein unter die Kategorie der Obstbrände fallendes Erzeugnis. Das Erzeugnis wird allerdings nicht aus vergorener Maische, sondern durch Destillation ganzer, nicht vergorener, mit Alkohol angesetzter Himbeeren gewonnen. Charakteristisch ist, dass nicht der Zucker, der im übrigen nur in geringer Menge in den Beeren vorhanden ist, sondern das feine Fruchtaroma der
Himbeeren ausgenutzt wird.




Historie der Spirituosenherstellung
Viele Hochkulturen der Geschichte kannten ihn: den Alkohol. Egal ob Ägypter, Römer oder Griechen – sie alle liebten ihn in Form von Wein. Völlig unbekannt waren ihnen hingegen Spirituosen. Zwar kannten bereits die alten Ägypter eine Art Destillationsverfahren – sie benutzten die gewonnenen Extrakte jedoch hauptsächlich zu kosmetischen Zwecken. Auch Aristoteles experimentierte mit der Erzeugung konzentrierten Alkohols.

Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens. Hochprozentigem Alkohol wurden damals mannigfaltige Kräfte zugeschrieben. So glaubten die Alchimisten, er sei der "Stein der Weisen" und verhelfe zur künstlichen Herstellung von Gold. Andere Forscher schrieben ihm eine umfassende Heilwirkung für fast alle Krankheiten zu – kurz: Spirituosen galten zu Beginn ihrer Geschichte als magisches Allheilmittel. Dabei stand jeder Forscher des Mittelalters zunächst vor dem selben Problem: Der natürliche Prozess der Weingärung hört von selbst auf, wenn die Alkoholkonzentration 16 %vol erreicht hat. Dann sind die zum Gären notwendigen Hefepilze durch den Alkohol abgetötet.

Magister Salernus lüftete das Geheimnis der Destillation

Im Jahr 1167 gelang Magister Salernus schließlich die erste dokumentierte Weindestillation an der ältesten abendländischen Hochschule in Salerno. Dieser Durchbruch war sowohl ein großer Schritt in der Chemiegeschichte als auch die "Geburtsstunde" der Spirituosen. Salernus schaffte es, reinen Alkohol als entflammbaren Weingeist (aqua ardens) von den nicht brennbaren Bestandteilen des Weines zu trennen.

Rund 100 Jahre später wurde dieses zunächst noch recht unvollkommene Destillationsverfahren bedeutend verbessert. Dem Regensburger Bischof Albertus Magnus (1193–1290) wird die Fortentwicklung zugeschrieben: Er erfand die Brennblase, in der sich nach Erhitzung des Weines die alkoholischen Dämpfe sammeln. Lange Zeit danach galt Branntwein ausschließlich als Heilmittel. Erst im 15. Jahrhundert setzte er sich auch als Genussmittel durch. Wo kein Wein angebaut werden konnte, griffen die Menschen auch auf Früchte, Wurzeln, Knollen oder Getreide als Grundstoff der Destillation zurück.

Was als "magisches Allheilmittel" begann, erlebt heute eine unvergleichliche Vielfalt: Die Destillationsverfahren verfeinerten sich im Lauf der Geschichte mehr und mehr, so dass der Liebhaber von feinen Spirituosen heute zwischen verlockend vielen Sorten und Marken wählen kann – zum Wohl der Gesundheit und als Genuss für den Gaumen.





Historie Bacardi  
1862:
Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert.

1862:
Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert.

1877:
Erste Goldmedaille für Qualität auf der Weltausstellung in Spanien. Später kommen noch 29 weitere hinzu. Die Söhne Don Facundos forcieren die internationale Expansion.

1910:
Aufbau der ersten Auslands-Destille in Barcelona. Bacardi ist das erste multinational operierende Unternehmen Cubas.

1916:
In New York wird eine weitere Abfüllanlage eingerichtet.

1919:
Das Handelshaus Charles Hosie wird gegründet.

20er-Jahre:
Der ganz große Siegeszug beginnt. Bacardi startet in den USA eine Anzeigenkampagne - für damalige Verhältnisse ein absolutes Novum. Die Prohibition in den USA und der Kultstatus Havannas als Metropole der Stars, Lebenskünstler, der Schönen und Reichen machen BACARDI Cocktails zum Inbegriff des luxuriösen Lebens.

1934:
Aufbau einer Destille in Mexiko, heute einer der größten Märkte für Bacardi.

1936:
Aufbau des Werks in Puerto Rico, um die drastischen Einfuhrzölle zu umgehen.

1960:
Bacardi konzentriert sich zunehmend auf Spirituosen und baut das Geschäft in Spanien aus. Durch den Ferienboom erhöht sich die Nachfrage in ganz Europa. Nach der cubanischen Revolution emigriert Bacardi in die USA, rettet dabei die Original-Hefekulturen und die internationalen Markenrechte.

1979:
Inzwischen gibt es BACARDI Rum in 175 Ländern - er ist die meistverkaufte Premium-Spirituosenmarke der Welt.

1983:
Bacardi wird 100%iger Gesellschafter von Charles Hosie, übernimmt die Vertriebsrechte für SOUTHERN COMFORT Liqueur und MOLINARI Sambuca.

1987:
Vertriebsrechte für JACK DANIEL'S.

1988:
Einführung von BACARDI Rum Black in Deutschland.

1990:
Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation für ganz Deutschland.

1992:
Gründung der Bacardi Ltd. mit Sitz in Hamilton, Bermuda.

1993:
Aus Charles Hosie wird Bacardi Deutschland. Start einer neuen Bacardi Abfüllanlage in Buxtehude. Übernahme von Martini & Rossi, Vertriebsrechte für OTARD Cognac und BÉNÉDICTINE DOM Liqueur.

1994:
Einführung von BACARDI Breezer und damit Start einer neuen Produktkategorie.

1996:
Einführung von BACARDI Limón in Deutschland.

1997:
Einführung von BACARDI Frozen Daiquiri.

1998:
Einführung von MARTINI d'Oro.

2000:
Bacardi Deutschland übernimmt den bundesweiten Vertrieb von BOMBAY SAPPHIRE Gin und DEWAR'S Scotch Whisky, Amerikas größtem Scotch.Man erhält Vertriebsrechte für OSBORNE Brandy, Sherry und Port und führt MARTINI Prosecco ein.

2001:
Umzug in den Bacardi Tower, Einführung von BACARDI RiGO.

2002:
Bacardi erwirbt die internationale Tequila-Marke CAZADORES und übernimmt die Vertriebsrechte für FINLANDIA Vodka. Ausbau der Abfüllanlage in Buxtehude.

2004:
Wiedereinführung der Marke ChinaMartini, die erstmals 1887 eingeführt und bis 1997 auf dem deutschen Markt erhältlich war. George Clooney wird Hauptdarsteller im neuen Spot "No MARTINI, no Party". Einführung der Super Premium-Vodkamarke GREY GOOSE in Deutschland.

2005:
Die neuen Produkte BACARDI Razz und MOLINARI Sambucca Caffè werden auf dem deutschen Markt lanciert. MARTINI gewinnt George Clooney zum zweiten Mal als Hauptdarsteller für den neuen TV-Spot "Beach".
Bacardi geht mit dem neuen Kino-Spot "Signs of Life" on Air.

2006:
Launch neuer Produkte auf dem deutschen Markt: BACARDI corto, BACARDI Daiquiri Sunny Orange und OSBORNE Reserva del Toro. Aus der internationalen Event-Reihe "Ritmo de BACARDI" wird "BACARDI B-Live". Mit dem Bacardi Kodex committen sich Mitarbeiter und Partner zu gesellschaftlich verantwortungsvollem Handeln. Ab August startet der neue Spot "Sunset" für BACARDI Carta Blanca im Kino.
















































Hitzebeständiges Glas: Sektglas - Gläser zum Drink
Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt

Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.



Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens
dokumentierte Weindestillation an der ältesten abendländischen Hochschule in Salerno
Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen.
. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevo






Hülstkamp
Hulstkamp ist eine Korn-Wacholder-Spezialität mit 34% vol. Seine Besonderheit ist der dritte Brand, denn der gesamte Alkohol wird unter Zugabe von Wacholderbeeren nochmals sorgfältig destilliert.
 
 
 
 
lll
 NEWS TICKER
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Auto / KFZ
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Für die Richtigkeit der Inhalte übernimmt Hoooliday keine Gewähr.