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Haiti - Rum-Regionen
Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.
Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.
Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.
Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.
Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.
Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.
Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.
Martinique ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.
Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.
Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.
Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.
Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.
Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.
Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.
USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.
Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.
Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.
Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.
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Harvey Bristol Cream |
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Auffallend geschmackvoll
Alles an diesem Sherry ist Aufsehen erregend. Schon die tiefblaue, edle Flasche ist ein wahrer Augenschmaus. Dann eröffnet sich der komplexe Charakter von Harvey Bristol Cream – weich und nuancenreich, ausgewogen und harmonisch. Er schmeichelt der Zunge und dem Gaumen. Seine Farbe ist ein satter Karamellton mit rotbraunem Glanz.
Fino-, Amontillado-, Oloroso-Sherrys und Pedro-Ximénez-Süßweine geben Harveys Bristol Cream Sherry das unverwechselbare Aroma. Diese Komposition aus trockenen, halbtrockenen und süßen Geschmackstönen macht ihn zum Individualisten in seiner Gattung. Man genießt ihn pur, vielleicht mit etwas Eis – als Digestif oder einfach in passenden Momenten. Er ist der ideale Begleiter von Kaffee oder Tee.
Das Geheimnis des Solera-Verfahrens
Sherry-Weine verschiedenen Alters werden in übereinander gestapelte Eichenholzfässer gefüllt – oben lagert der jüngste, in der untersten Reihe der älteste. Aus den untersten Fässern wird abgefüllt, und die nächst höhere Fassreihe gleicht die entnommene Menge aus. Das Solera-Verfahren ist nichts anderes als ein ständiges Vermischen verschiedener Altersstufen – deshalb gibt es bei Sherry keine Jahrgänge. Jedoch garantiert gerade dieser Vorgang die gleichbleibend, hohe Qualität und erhält durchgehend den Charakter von Harveys Bristol Cream Sherry.
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Harveys Bristol Cream
Original Superior Sherry
17,5 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Herkunft: Jerez, Spanien
Farbe: Goldbraun
Duft: fruchtig, leichte Nussaromen
Geschmack: elegant und rein nach Holz und Traube
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havanna club
Rum Marke aus Kuba.
Heering Cherry Liqueur
Der zeitlose Cocktail-Klassiker
Dänemark hat mit seinem exklusiven Heering Cherry Liqueur schon seit fast 200 Jahren eine echte Likörrarität auf dem Weltmarkt. Diese wohl älteste Kirschlikörmarke der Welt genießt man heute in über 140 Ländern.
Am 1. Dezember 1818 eröffnete ein junger Mann namens Peter Heering in Kopenhagen einen Kaufmannsladen. Er verkaufte u.a. einen selbst hergestellten Kirschlikör, dessen alte Rezeptur er von seiner Lehrmeisterin Alma Carstensen zum Abschluss seiner Ausbildung geschenkt bekam, da er sich durch besonderen Fleiß und ein gesundes Gespür für das Geschäft hervorgetan hatte. Den Wert des Geschenkes erkannte er schnell, und so veredelte und verfeinerte Peter Heering die Rezeptur, bis er schließlich „seinen Kirschlikör“ komponiert hatte, der sich durch einen außergewöhnlich natürlichen Kirschgeschmack auszeichnet.
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Heering
25 Vol. % - 0,7 L-Flasche
Heering Cherry Liqueur
Der vielseitige Klassiker
Die Basis des Heering Cherry Liqueurs sind kleine, dunkle „Stevns“-Kirschen, die auf der Insel Seeland rund um den Ort Dalby angebaut werden und jeden Sommer auf 25.000 Bäumen reifen. Dort sorgen ungewöhnlich kalkhaltige Böden für optimale Wachstumsbedingungen. Eine lange Reifezeit macht sie besonders fruchtig und aromatisch.
Die Kirschen werden im August geerntet und zusammen mit den Steinen gepresst. Dadurch erhält Heering Cherry iqueur seine
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charakteristische Mandelnote. Die Rohmasse wird mit Alkohol angesetzt und geschmacklich durch eine ebenso erlesene wie geheime Gewürzmischung verfeinert. Der aufwändigen Mazeration folgen die Fertigstellung des Likörs und eine dreijährige Reifezeit in Eichenholzfässern. |
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Cocktailgenuss Heering
Schon Somerset Maugham und Ernest Hemingway schätzten Heering Cherry Liqueur im “Singapore Sling³, dem seit 1915 weltbekannten Cocktail des legendären Raffles Hotel in Singapur, wo der Barmann Ngiam Tong Boon an der berühmten langen Bar das Originalrezept dieses Cocktail-Klassikers schuf.
Heering Cherry Liqueur wird leicht gekühlt oder ungekühlt getrunken, auf Crushed Ice oder on the rocks, als Aperitif, Digestif oder zwischendurch, in Longdrinks oder Cocktails.
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Heering Cocktails - CCC
1,5 cl Heering Cherry Liqueur
1 cl Cointreau
und einen Spritzer Zitronensaft mit Eis schütteln und in einen Sektkelch geben.
Mit 10 cl kaltem Champagner auffüllen und mit Cocktailkirsche und Orangenschale dekorieren.
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Heering Cocktails - Loving Lady
1,5 cl Heering Cherry Liqueur
1,5 cl Crème de Cacao weiß
und 1,5 cl Sahne
im Cocktailshaker mit Eis schütteln,
in ein Cocktailglas geben und mit Zimt bestreuen
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Heering Cocktails
Singapore Sling
3 cl Heering Cherry Liqueur
3 cl Gin
1 cl Bénédictine D.O.M.
1 cl Cointreau
2 Spritzer Angostura
und nach Geschmack frisch gepressten Zitronensaft mit Mineralwasser oder – wenn’s besonders exotisch schmecken soll – mit Ananassaft auffüllen. Mit Eiswürfeln im hohen Glasservieren und mit Ananas und Kirsche dekorieren.
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Hefe
Ein lebender Mikroorganismus aus der Familie der Pilze. Ernährt sich von Zucker und produziert dabei Alkohol, Kohlendioxid und Wasser als Nebenprodukte.
Hefebrand
Aus Weintrub und Fruchttrub gewonnene Spirituose mit einem Alkoholgehalt
von mindestens 38 %vol. Die Bezeichnung "Hefebrand" wird durch die Bezeichnung
des verwendeten Grundstoffes ergänzt. Sie darf nur zusätzlich zur Verkehrsbezeichnung
"Spirituose" bzw. "alkoholisches Getränk" verwendet werden.
Heidsieck Charles
Champagner Erleben
Im Jahre 1851 – nach sorglos verbrachter Jugend – geliebt von den Frauen und der Darling der Society – erkannte Charles-Camille Heidsieck, dass es in seinem Leben etwas gab, das ihm wichtiger war als gesellschaftliche Anerkennung: der Champagner.
Er übernahm die Leitung des Familienbetriebs und setzte sich ein hohes Ziel: Er wollte den besten Champagner der Welt herstellen. Wie es von einem Haus erwartet werden kann, das dem persönlichen Stil seines Gründers so viel verdankt, ist die Erzeugung der Champagner von Charles Heidsieck auch heute noch eine sehr persönliche Angelegenheit. Nach wie vor gelten bei Charles Heidsieck die gleichen Werte wie zu Zeiten des Gründers: Pioniergeist, Wagemut und das unermüdliche Streben nach Transparenz und herausragender Qualität.
Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau. In Deutschland wie weltweit ist Charles Heidsieck eine der Spitzenmarken in der Top-Gastronomie und -Hotellerie sowie im LEH und im Weinfachhandel.
Transparenz und Spitzenqualität
An diesen beiden Grundsätzen orientiert sich der Brut Réserve von Charles Heidsieck und wird somit den hohen Ansprüchen des Hauses rundum gerecht. In diesem Sinne informiert Charles Heidsieck den Champagnerliebhaber über ein entscheidendes Detail der Erzeugung dieses jahrgangsunabhängigen Brut: das Jahr der Kellereinlagerung – „Mis en Cave“. Es gibt den Beginn der Reifung eines Champagners auf dem Hefedepot an und stellt somit quasi sein Geburtsdatum dar. Die Brut Réserve Mis en Cave von Charles Heidsieck enthüllen dem Genießer je nach Reifezeit die ungeahnten und vielgestaltigen Facetten eines trockenen Champagners.
Wie nie zuvor teilt sich Champagner seinen Liebhabern in seinem unerschöpflichen Ausdrucksreichtum mit. Im Sinne der Transparenz gibt Charles Heidsieck seit 1998 auch den Zeitpunkt des Degorgierens an.
Die entscheidenden Qualitätsmerkmale des Brut Reserve von Charles Heidsieck
- Angabe des Jahrs der Kellereinlagerung
- Kellereinlagerungszeit von mindestens drei Jahren
- Angabe des Zeitpunktes des Degorgierens
- Nach Rebsorten und Lagen getrennte Vinifizierung der Jungweine
- Eine vielseitige und komplexe Assemblage aus über 100 Lagen
- Hoher Anteil an Reserveweinen aus unterschiedlichen Jahrgängen
- Einhaltung einer Ruhezeit von drei bis sechs Monaten nach dem Degorgieren
Die Anerkennung der Champagnerkenner
Jedes Jahr aufs Neue wird Charles Heidsieck bei den bedeutenden internationalen Weinwettbewerben für die herausragende Qualität seiner Champagner ausgezeichnet. Siebenmal – 1994, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 – ging die Auszeichnung „Winemaker of the Year“ in der Kategorie „Sparkling Wine“, verliehen vom International Wine Challenge of London, an den Kellermeister von Charles Heidsieck.
Charles Heidsieck Brut Réserve
Mis en Cave 2001-12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt dieser jahrgangsunabhängige Brut durch eine wunderschöne Harmonie von Frische und Rundheit. Bereits in der Nase zeigt sich seine imponierende Reife. Der Duft zarter Ananasnoten, gepaart mit Nuancen frischer Haselnüsse, Maronen, schwarzem Tee und einem Hauch Süßholz ist bezaubernd. Auf dem Gaumen besticht sein warmherziges Temperament und die cremige Textur. Das ausgewogene Geschmackserlebnis ist von subtilen, würzigen Noten und den sinnlichen Aromen von Datteln, Kokosmilch und tropischen Früchten wie Kiwi oder Mango geprägt. Ein substanzreicher, ausgereifter Brut, der auch höchste Ansprüche echter Kenner erfüllt.
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Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden. Diese Vielfalt spiegelt die gesamte Aromapalette der Champagne wider und bietet den Önologen eine außerordentliche Freiheit bei der Zusammenstellung extrem subtiler Harmonien. Der Anteil kostbarer Reserveweine aus besonders guten Erntejahren ist mit 40 Prozent überdurchschnittlich hoch.
Goldmedaille beim Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS vini 2005
und den Decanter World Wine Awards (GB) 2005.
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Herkunft. Scotch Single Malt
Whiskies werden ihren Herkunftsregionen
zugeordnet. Die traditionellen
Regionen Highlands, Lowlands,
Campbeltown und Islay
fußen auf früheren, unterschiedlichen
Steuervorschriften.
Weil aber innerhalb der Regionen
aufgrund des Klimas sehr unterschiedliche
Whisky-Typen entstehen,
wird inzwischen genauer
differenziert: Die Speyside gilt
innerhalb der Highlands als eigenständige
Region; die Inseln
Skye, Mull und Orkney, die pauschal
zu den Highlands zählen,
bringen ureigene Whisky-Typen
hervor und könnten somit wie
die Isle of Islay als eigenständige
Regionen gewertet werden. Innerhalb
der Highlands unterscheiden
sich die Whiskies aus dem Osten
deutlich von denen aus dem Norden
und Westen. |
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Herstellung von Spirituosen
Auch
wenn sie jahrhundertelang geheimnisumwittert war die Destillation von Alkohol
ist weder magisch noch kompliziert, sondern auch für jeden Laien verständlich.
Grundlage
fast jeder Destillation ist die Gärung.
Dabei wird der in den Grundstoffen enthaltene Zucker durch Zusatz von Hefepilzen
in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Je nach Getränk werden verschiedene
Grundstoffe verwendet: Am gebräuchlichsten sind Weintrauben, anderes Obst
oder Gerste. Die bei der alkoholischen Gärung entstehende Flüssigkeit
wird Maische genannt; ihre Temperatur erhöht sich im Laufe der Prozesses.
Der Gärvorgang beginnt üblicherweise sehr schnell und verlangsamt sich im Laufe der Zeit, bis er nach einigen Wochen aufhört.
Bei diesem Prozess entstehen zwei Sorten von Alkohol: Der giftige Methylalkohol und der genießbare Äthylalkohol, er wird auch "Weingeist" genannt.
Der ungenießbare Methylalkohol wir während des Vorgangs ausgeschieden. Nach Abschluss des Gärprozesses wird die Maische destilliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Verfahren: Der Destilliation im einfachen Brennkolben und dem Brennvorgang in Rektifizieranlagen. |
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Die
Destillation im einfachen Brennkolben: Bei der Destillation mit Hilfe des
Brennkolbenverfahrens sind vor allem die Pot-Still-Methode und der Alambic gebräuchlich.
Der Alambic ist eine kleine kupferne Brennblase. In ihr wird die vorgewärmte
Maische über offenem Feuer erhitzt. Die dabei entstehenden Dämpfe gelangen
in den Kondensator, wo das Kondensat abkühlt und verflüssigt wird. So
entsteht der Rauhbrand, der noch weitere zwei- bis dreimal destilliert wird. Beim
letzten Durchlauf werden Vor- und Nachlauf vom Mittellauf getrennt, denn nur dieser
wird weiterverarbeitet. Die Weiterentwicklung des Alambic ist der Pot-Still-Apparat.
Er wird hauptsächlich bei der Whisky-Destillation verwendet. Hier findet
die Destilliation in zwei Kupferkesseln statt.
Das
Rektifizierverfahren: Um große Mengen hochkonzentrierten Alkohols
herzustellen, wird häufig das 1831 von Aeneas Coffey perfektionierte Rektifizierverfahren
angewendet. Dabei muss das Brenngut nicht für jeden Durchlauf neu in die
Brennblase gefüllt werden, sondern es ist eine kontinuierliche Zuführung
möglich. Bei dieser Methode läuft das Destillat in einen Sammelbehälter
und wird je nach Bedarf weiterverarbeitet. Die
Herstellung von hochprozentigem Genuss ist also alles andere als Zauberei, sondern
solide Handwerkskunst das Können bestimmt den Geschmack!
Highland Park
Einzigartiges Original der Orkney-Inseln
Die Destillerie Highland Park liegt oberhalb von Kirkwall auf einem kleinen Hügel namens High Park. Wer von hier aus seinen Blick über die nördlichen Orkney-Inseln schweifen lässt, wird sogleich von ihrem Zauber und der Mystik längst vergangener Zeiten erfasst.
So ist es wohl auch einst Magnus Eunson ergangen, als er 1798 die Destillerie Highland Park gründete. Weit weg vom Festland, nutzte er die geheimnisvolle Umgebung, in der Kelten und Wikinger zahlreiche Spuren hinterlassen haben, dazu, illegal seinen Whisky zu brennen. Sollte sich dennoch ein Steuereintreiber zum High Park „verirren“, war er schon von weitem zu sehen, und Magnus Eunson konnte seinen Whisky verstecken. Man sagt, ein verwandter Kirchenältester half ihm immer wieder bei der Flucht und verwahrte den Schwarzbrand unter der Kanzel!
27 Jahre später erhielt Magnus Eunson seine Lizenzierung. Doch bis dahin war der einzigartige Whisky unter dem Namen Highland Park längst bekannt.

Der typische Highland Park-Charakter
Kenner sprechen bei Highland Park-Whiskys von einem unverwechselbaren Inselcharakter. Doch welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesem typischen Highland Park-Geschmack?
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Wasser
Die Herkunft des Wassers ist ein Rätsel. Einige Experten behaupten, dass der Regen, der über dem schottischen Festland fällt, unter dem Meer hindurch die Orkney-Inseln erreicht und in der Nähe der Destillerie wieder als Quellwasser aus der Quelle „Cattie Maggie“ entspringt.
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Floor Malting
Highland Park ist eine der wenigen Destillerien, die auch heute noch nach alter Tradition die nach dem Einweichen gekeimte Gerste auf eigenen Darrböden ausbreiten und mit brennendem Torf trocknen.
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Torf
Der Torf für Highland Park stammt aus jungen Torfschichten des Hobbister-Moors und verleiht dem Whisky einen so einmaligen, „wurzeligen“ Charakter, dass er einst auch zu Brennereien auf das schottische Festland exportiert wurde.
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Heidekraut
Das eigentliche „Geheimnis“ von Highland Park ist jedoch, dass von jeher die Mälzer zusätzlich Heidekraut in den brennenden Torf gegeben haben. Erst dadurch erhält der Whisky seinen ganz eigenen Heidehonig-Akzent, der ihn so außergewöhnlich macht.
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Seeluft
Während der Reifezeit in Sherry-Fässern hinterlässt die salzige Seeluft in den Lagerhäusern der Destillerie ihre charakteristischen Spuren und rundet das Aroma harmonisch ab.
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Highland Park – 12 years old
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 92 Punkte von 100*
Farbe: leuchtend bernsteinfarbig
Duft: ausgewogene rauchige Note, süßlich, heidekrautartig, malzig, ein Hauch von Sherry
Körper: mittelschwer, außergewöhnlich geschmeidig
Geschmack: ausgereifte, abgerundete rauchige Süße, mit vollmundigem Malzton
Nachklang: hintergründig mit einem Nachklang von Heidekraut
Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Highland Park – 15 years old
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 83 Punkte von 100*
Farbe: ausgeprägter Goldton, klar und hell
Duft: ausgewogene, rauchige Note, Anklänge von Kampher
Körper: fest und abgerundet
Geschmack: vollmundig, leicht süß, ausgewogen rauchig
Nachklang: reichhaltig, lang, überraschend süß
Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Highland Park – 18 years old
43 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 95 Punkte von 100*
Farbe: schimmernder Goldton, klar und hell
Duft: reichhaltig, Sherry-Note, Anklänge von Eiche mit der Kopfnote von aromatischem Rauch
Körper: erstaunlich geschmeidig, fest und abgerundet
Geschmack: reichhaltig, vollmundiger Geschmack, honigartig, torfig
Sehr viel Aromenentwicklung: Nüsse, Honig, Zimt, trockener Ingwer.
Nachklang: weich, komplex, lang
Best Spirit in the world. (Paul Pacult‘s Spirit Journal 2005)
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Highland Park – 25 years old
50,7 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 94 Punkte von 100*
Farbe: tiefes Rotgold, klar und hell
Duft: sehr ausgeprägt, Anklänge von Eiche mit fast ätherischer Torfigkeit
Körper: fest und rund
Geschmack: vollmundig, reichhaltige, explosionsartige Aromenentfaltung, mittelsüß
Nachklang: reichhaltig, lang und überraschend süß für sein Alter
Mit Gold ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
* Quelle: Jim Murray‘s Whisky Bible 2005
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Highland Park – 30 years old
48,1 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Farbe: volles, kupferfarbener Bernstein-Ton
Duft: gewürzig, romatisch, mit Anklängen nach Muskatnuss und Bitterschokolade
Geschmack: Karamell, dunkle Schokolade, Orange und Torf
Nachklang: voll, lang, rauchig, überraschend süß
Mit Gold und Best in Class ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Das Geheimnis von Highland Park
„Der größte Allround-Whisky in der Welt der Single Malts“ – so die treffende Beschreibung des Whisky-Experten Michael Jackson – fasziniert mit der Verbindung des ausgeprägten Inselcharakters mit allen anderen Elementen eines klassischen Single Malts: Rauchigkeit, Malzigkeit, Geschmeidigkeit, runden, kräftigen Aromen sowie einem langen Nachklang.
Highland Park 18 Jahre – „Best Spirit In The World“
Der amerikanische Whiskyexperte Paul Pacult wählte im Spirit Journal unter den 100 weltbesten destillierten Spirituosen den Highland Park 18 Jahre zum „Best Spirit In The World“.
Paul Pacult sagt über den Highland Park 18 Jahre: „Von den hunderten von Whiskys aus Schottland, Kanada, den USA, Japan, Indien und Irland ist Highland Park 18 Jahre der feinste Whisky von allen und für mich derzeit meine liebste destillierte Spirituose. Vor dem Hintergrund von 25 Jahren Erfahrung hat dieser Whisky meiner Meinung nach alles, was einen perfekten Whisky ausmacht.“
Paul Pacult ist seit über 20 Jahren ein anerkannter Whiskyexperte und Autor. Er hat viele Bücher zum Thema Whisky veröffentlicht und ist Gründungsmitglied des „Spirit Journal - The Quarterly Independent Guide to Distilled Spirits, Beers, and Wines“ (seit 1991).
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high wine - Distilling
(Bourbon Whiskey) Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, und man erhält den „High Wine“ oder „White Dog“, der dann in die Fässer abgefüllt wird.
Himbeergeist
Ein unter die Kategorie der Obstbrände fallendes Erzeugnis. Das Erzeugnis
wird allerdings nicht aus vergorener Maische, sondern durch Destillation ganzer,
nicht vergorener, mit Alkohol angesetzter Himbeeren gewonnen. Charakteristisch
ist, dass nicht der Zucker, der im übrigen nur in geringer Menge in den Beeren
vorhanden ist, sondern das feine Fruchtaroma der Himbeeren
ausgenutzt wird.
Historie der Spirituosenherstellung Viele Hochkulturen der Geschichte kannten
ihn: den Alkohol. Egal ob Ägypter, Römer oder Griechen sie alle
liebten ihn in Form von Wein. Völlig unbekannt waren ihnen hingegen Spirituosen.
Zwar kannten bereits die alten Ägypter eine Art Destillationsverfahren
sie benutzten die gewonnenen Extrakte jedoch hauptsächlich zu kosmetischen
Zwecken. Auch Aristoteles experimentierte mit der Erzeugung konzentrierten Alkohols.
Der Durchbruch in der Spirituosenherstellung
gelang aber erst um das Jahr 1000 in den Klosterküchen und Apotheken Süditaliens.
Hochprozentigem Alkohol wurden damals mannigfaltige Kräfte zugeschrieben.
So glaubten die Alchimisten, er sei der "Stein der Weisen" und verhelfe
zur künstlichen Herstellung von Gold. Andere Forscher schrieben ihm eine
umfassende Heilwirkung für fast alle Krankheiten zu kurz: Spirituosen
galten zu Beginn ihrer Geschichte als magisches Allheilmittel. Dabei stand jeder
Forscher des Mittelalters zunächst vor dem selben Problem: Der natürliche
Prozess der Weingärung hört von selbst auf, wenn die Alkoholkonzentration
16 %vol erreicht hat. Dann sind die zum Gären notwendigen Hefepilze durch
den Alkohol abgetötet. Magister
Salernus lüftete das Geheimnis der Destillation Im
Jahr 1167 gelang Magister Salernus
schließlich die erste dokumentierte Weindestillation an der ältesten
abendländischen Hochschule in Salerno. Dieser Durchbruch war sowohl ein großer
Schritt in der Chemiegeschichte als auch die "Geburtsstunde" der Spirituosen.
Salernus schaffte es, reinen Alkohol als entflammbaren Weingeist (aqua ardens)
von den nicht brennbaren Bestandteilen des Weines zu trennen. Rund
100 Jahre später wurde dieses zunächst noch recht unvollkommene Destillationsverfahren
bedeutend verbessert. Dem Regensburger Bischof Albertus Magnus (11931290)
wird die Fortentwicklung zugeschrieben: Er erfand die Brennblase, in der sich
nach Erhitzung des Weines die alkoholischen Dämpfe sammeln. Lange Zeit danach
galt Branntwein ausschließlich als Heilmittel. Erst im 15. Jahrhundert setzte
er sich auch als Genussmittel durch. Wo kein Wein angebaut werden konnte, griffen
die Menschen auch auf Früchte, Wurzeln, Knollen oder Getreide als Grundstoff
der Destillation zurück.
Was
als "magisches Allheilmittel" begann, erlebt heute eine unvergleichliche
Vielfalt: Die Destillationsverfahren verfeinerten sich im Lauf der Geschichte
mehr und mehr, so dass der Liebhaber von feinen Spirituosen heute zwischen verlockend
vielen Sorten und Marken wählen kann zum Wohl der Gesundheit und als
Genuss für den Gaumen.
| Historie Bacardi |
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1862:
Don Facundo Bacardi, aus der Nähe von Barcelona nach Santiago de Cuba
ausgewandert, gründet die kleine Bacardi Destille in der Calle Matadero No.
57. Ganz Cuba ist begeistert.
1862: Don Facundo Bacardi, aus der Nähe
von Barcelona nach Santiago de Cuba ausgewandert, gründet die kleine Bacardi
Destille in der Calle Matadero No. 57. Ganz Cuba ist begeistert. 1877:
Erste Goldmedaille für Qualität auf der Weltausstellung in Spanien.
Später kommen noch 29 weitere hinzu. Die Söhne Don Facundos forcieren
die internationale Expansion. 1910: Aufbau der ersten Auslands-Destille
in Barcelona. Bacardi ist das erste multinational operierende Unternehmen Cubas.
1916: In New York wird eine weitere Abfüllanlage eingerichtet.
1919: Das Handelshaus Charles Hosie wird gegründet. 20er-Jahre:
Der ganz große Siegeszug beginnt. Bacardi startet in den USA eine Anzeigenkampagne
- für damalige Verhältnisse ein absolutes Novum. Die Prohibition in
den USA und der Kultstatus Havannas als Metropole der Stars, Lebenskünstler,
der Schönen und Reichen machen BACARDI Cocktails zum Inbegriff des luxuriösen
Lebens. 1934: Aufbau einer Destille in Mexiko, heute einer der größten
Märkte für Bacardi. 1936: Aufbau des Werks in Puerto Rico,
um die drastischen Einfuhrzölle zu umgehen. 1960: Bacardi konzentriert
sich zunehmend auf Spirituosen und baut das Geschäft in Spanien aus. Durch
den Ferienboom erhöht sich die Nachfrage in ganz Europa. Nach der cubanischen
Revolution emigriert Bacardi in die USA, rettet dabei die Original-Hefekulturen
und die internationalen Markenrechte. 1979: Inzwischen gibt es BACARDI
Rum in 175 Ländern - er ist die meistverkaufte Premium-Spirituosenmarke der
Welt. 1983: Bacardi wird 100%iger Gesellschafter von Charles Hosie,
übernimmt die Vertriebsrechte für SOUTHERN COMFORT Liqueur und MOLINARI
Sambuca. 1987: Vertriebsrechte für JACK DANIEL'S. 1988:
Einführung von BACARDI Rum Black in Deutschland. 1990: Aufbau
einer eigenen Vertriebsorganisation für ganz Deutschland. 1992: Gründung
der Bacardi Ltd. mit Sitz in Hamilton, Bermuda. 1993: Aus Charles
Hosie wird Bacardi Deutschland. Start einer neuen Bacardi Abfüllanlage in
Buxtehude. Übernahme von Martini & Rossi, Vertriebsrechte für OTARD
Cognac und BÉNÉDICTINE DOM Liqueur. 1994: Einführung
von BACARDI Breezer und damit Start einer neuen Produktkategorie. 1996:
Einführung von BACARDI Limón in Deutschland. 1997: Einführung
von BACARDI Frozen Daiquiri. 1998: Einführung von MARTINI d'Oro.
2000: Bacardi Deutschland übernimmt den bundesweiten Vertrieb von
BOMBAY SAPPHIRE Gin und DEWAR'S Scotch Whisky, Amerikas größtem Scotch.Man
erhält Vertriebsrechte für OSBORNE Brandy, Sherry und Port und führt
MARTINI Prosecco ein. 2001: Umzug in den Bacardi Tower, Einführung
von BACARDI RiGO. 2002: Bacardi erwirbt die internationale Tequila-Marke
CAZADORES und übernimmt die Vertriebsrechte für FINLANDIA Vodka. Ausbau
der Abfüllanlage in Buxtehude. 2004: Wiedereinführung der
Marke ChinaMartini, die erstmals 1887 eingeführt und bis 1997 auf dem deutschen
Markt erhältlich war. George Clooney wird Hauptdarsteller im neuen Spot "No
MARTINI, no Party". Einführung der Super Premium-Vodkamarke GREY GOOSE
in Deutschland. 2005: Die neuen Produkte BACARDI Razz und MOLINARI
Sambucca Caffè werden auf dem deutschen Markt lanciert. MARTINI gewinnt
George Clooney zum zweiten Mal als Hauptdarsteller für den neuen TV-Spot
"Beach". Bacardi geht mit dem neuen Kino-Spot "Signs of Life"
on Air. 2006: Launch neuer Produkte auf dem deutschen Markt: BACARDI
corto, BACARDI Daiquiri Sunny Orange und OSBORNE Reserva del Toro. Aus der internationalen
Event-Reihe "Ritmo de BACARDI" wird "BACARDI B-Live". Mit
dem Bacardi Kodex committen sich Mitarbeiter und Partner zu gesellschaftlich verantwortungsvollem
Handeln. Ab August startet der neue Spot "Sunset" für BACARDI Carta
Blanca im Kino. | |
Hitzebeständiges
Glas: Sektglas - Gläser zum Drink
Longdrinkglas: Longdrinkgläser
sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen,
die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt
sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise
werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas:
Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen
von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert.
Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt Cocktailschale:
Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche
Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri
werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs,
Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden
sind, aber nicht mit Eis serviert werden. Martini-Chiller:
Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend
aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird
mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt.
So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern.
Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini
wird gerne im Martini-Chiller serviert. Hurricane-Glas:
Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie
den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen
Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas:
Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada,
die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes
in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken. Sektglas:
Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner
aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter
Glas: Darin werden pure Spirituosen
serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken. Hitzebeständiges
Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen
Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige
Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig
heiß. Grundsätzliches:
Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch
für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.
Hülstkamp
Hulstkamp ist eine Korn-Wacholder-Spezialität mit 34% vol. Seine Besonderheit
ist der dritte Brand, denn der gesamte Alkohol wird unter Zugabe von Wacholderbeeren
nochmals sorgfältig destilliert.
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