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Jamaika - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.


   
   
J&B
ist weltweit der zweitgrößte
Scotch Whisky. Erfahrene Blendmeister komponieren J&B aus mehr als 35 verschiedenen Malt und Grain Whiskies aus der Region Speyside.

Sein komplexer, fruchtiger
Geschmack und seine helle Farbe haben ihm zu seiner Sonderstellung als moderner, internationaler
Blended Scotch verholfen.
J&B aus mehr als 35 verschiedenen Malt und Grain Whiskies aus der Region Speyside.
   
 
Sein komplexer, fruchtiger
 


Jack Daniels
Spätestens seit 1866 gehen in Lynchburg, Tennessee, die Uhren anders. Damals brannte der 20jährige Jack Daniel zum ersten Mal seinen berühmten Whiskey. Er nutzte dafür das „Charcoal Mellowing“-Verfahren von 1825, mit dem der Tennessee Whiskey geboren wurde. Eine sehr, sehr langsame Prozedur – aber nur so erreicht man diese so beliebte, typische Rauchnote eines JACK DANIEL'S – und wird der größte amerikanische Whiskey weltweit.
 

 
JACK DANIEL'S Old No.7

Ein JACK DANIEL'S entsteht auch heute noch, indem man den frisch destillierten Wiskey langsam durch eine mehr als 3 Meter dicke Holzkohlenschicht tropfen lässt - getreu dem Motto, „every day we make it, we make it the best we can“.

Spirituosenkategorie: Premium Tennessee Whiskeys, 40 Vol.-%

Geschmack: rauchige Holzkohlenote, abgerundet durch leichtes Vanille- und Mandelaroma.

Herstellung: Patentiertes Charcoral-Mellowing-Verfahren. Reines, eisenfreies Quellwasser, Mais, Gerste, Roggen. Mind. 4jährige Reifung in Ahornfässern.

Trinkweise: Pur, auf Eis, als Longdrink oder Cocktail.


Ein JACK DANIEL'S entsteht auch heute noch, indem man den frisch destillierten Wiskey
 

 
JACK DANIEL'S Single Barrel

Der weltweit einzige Whiskey, der nach dem Charcoal-Mellowing-Verfahren hergestellt, aus einem einzigen Fass von Hand abgefüllt und etikettiert wird. Einzigartig in jeder Hinsicht.

Spirituosenkategorie: Premium Single Barrel Tennessee Whiskey, 45 Vol.-%

Geschmack: Kräftig, vollmundig mit Noten von geröstetem Eichenholz, Vanille und Karamell, mit rauchigen und dezenten Gewürznoten.

Herstellung: Zweifach destilliert, nach dem Charcoal-Mellowing-Verfahren gefiltert, in ausgekohlten Weißeichenfässern gelagert.

Trinkweise: Pur, „on the rocks“.


Der weltweit einzige Whiskey, der nach dem Charcoal-Mellowing-Verfahren hergestellt, aus einem einzigen Fass von Hand abgefüllt und etikettiert wird. Einzigartig in jeder Hinsicht.
 

 
JACK DANIEL'S Gentleman Jack

Sanft in der Nase, weich am Gaumen mit einem vollmundigen Aroma: Dank seiner unaufdringlichen und vornehmen Eleganz ist der Gentleman Jack der wahre Gentleman unter den Whiskeys.

Spirituosenkategorie: Premium Tennessee Whiskeys, 40 Vol.-%

Geschmack: Sanft und rauchig mit Eindrücken von Vanille, Karamell und Johannisbeeren, dezente Eichenholznoten und zarte Gewürznoten.

Herstellung: Als einziger Tennesse Whiskey wird der Gentleman Jack dem zweifachen Charcoal-Mellowing-Verfahren unterzogen – vor und nach der Fassreifung.

Trinkweise: Pur, „on the rocks“.


JACK DANIEL'S Gentleman Jack
 

 
JACK DANIEL'S & Cola

Der echte Klassiker: JACK DANIEL'S Tennessee Whiskey und Cola fertig gemixt in der Dose! Für den spontanen Genuss.


Spirituosenkategorie: Spirituosen-Mixgetränk, 8 Vol.-%


Geschmack: Süß-herb, erfrischend.


Herstellung: JACK DANIEL'S Tennessee Whiskey gemischt mit Cola.


Trinkweise: Gut gekühlt für sofort oder als Longdrink auf Eis.
Der echte Klassiker: JACK DANIEL'S Tennessee Whiskey und Cola fertig gemixt in der Dose! Für den spontanen Genuss
   

   

JACoBI 1880
Höchste Qualität für einzigartigen Genuss

Die Marke JACoBI 1880 verbindet Tradition und Geschichte mit einem besonderen Geschmackserlebnis. Der bernsteinfarbene Weinbrand steht von jeher für soliden und


Die Marke JACoBI 1880 verbindet Tradition und Geschichte mit einem besonderen Geschmackserlebnis. Der bernsteinfarbene Weinbrand

unverfälschten Genuss. Kenner schätzen den milden Geschmack des Premium-Weinbrands mit den Prädikaten Alter Weinbrand und V.S.O.P., dem seine formschöne, eigenständige Flaschenform ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleiht.

Traditionelle Herstellungsverfahren, erlesene Weine und handwerkliche Perfektion sichern den hohen Qualitätsstandard von JACoBI 1880. Feinste Destillate werden über einen langen Zeitraum in kleinen Limousin-Eichen-Fässern ausgebaut. Dieser Reifeprozess verleiht dem Weinbrand seinen feinen goldfarbenen Bernsteinton und den besonders milden Charakter. JACoBI 1880 – in ihm verkörpern sich die Werte eines besonderen Weinbrands: höchste Qualität und Güte, Milde im Geschmack und eine hochwertige Ausstattung.



JACoBI 1880. Feinste Destillate werden über einen langen Zeitraum in kleinen Limousin-Eichen-Fässern

Der Tradition verpflichtet
Höchste Genüsse beruhen oft auf langer Erfahrung. Im Jahre 1880 gründete Jacob Jacobi die Privat-Weinbrennerei Jacobi im schwäbischen Städtchen Weinstadt, mitten in der Weinlandschaft des Remstals. Im selben Jahr noch meldete er die Brennerei beim Königlichen Gericht in Stuttgart als „Fabrication und Handlung von bzw. mit Liqueuren“ sowie eine Handlung mit „Branntwein-Spirituosen“ an. Der prägnante Name für einen der traditionsreichsten deutschen Premium-Weinbrände JACoBI 1880 war geboren. Die Marke blieb über all die Jahre Tradition und Werten verpflichtet und kann gestern wie heute Genießer erlesener Brände mit höchster Qualität und einzigartigem Geschmack überzeugen.



Die Kraft der Traube
Für die Herstellung von JACoBI 1880 werden erlesene Weine aus renommierten Weinanbaugebieten verwendet. Die atmosphärischen Gegebenheiten dieser Regionen prägen die Qualität der Trauben: Die Reben wachsen auf fruchtbaren Kalkböden; die Lichteinstrahlung und das milde Klima beeinflussen den Geschmack der Weine. Hier liegt eines der Geheimnisse von JACoBI 1880 – bereits die Qualität der Trauben bestimmt die Güte des Weinbrands.

Der Destillationsprozess – zweifach für das Beste im Wein
Bei der Herstellung von JACoBI 1880 wird auf das überlieferte Wissen jahrzehntelanger Destillationskunst zurückgegriffen. Nach der sorgfältigen Auswahl der Weine beginnt die eigentliche Produktion des Weinbrands. Bei der ersten Destillation entsteht Raubrand. Um dem Wein seine wahren, gehaltvollen Inhaltsstoffe zu entlocken, wird in einer zweiten Destillationsstufe der Feinbrand gewonnen. Von diesem wird nur das Herzstück aufgefangen, Vor- und Nachlauf werden aus Qualitätsgründen abgeschieden. Erfahrene Brennmeister entscheiden, wann Vorlauf, Herzstück und Nachlauf getrennt werden.



Erst durch die Lagerung in Limousin-Eichen-Fässern erhält JACoBI 1880 seinen goldfarbenen Bernsteinton

Der Reifeprozess – in der Zeit liegt die Kraft
Das gewonnene Destillat ist von wasserklarer Reinheit. Erst durch die Lagerung in Limousin-Eichen-Fässern erhält JACoBI 1880 seinen goldfarbenen Bernsteinton und den unverwechselbar milden Geschmack. Lagerung und Beschaffenheit der Eichenfässer spielen bei der Entwicklung des Geschmacks eine tragende Rolle: Der Weinbrand atmet die Atmosphäre seiner Außenwelt, und sein Aroma verbindet sich mit dem Holz der Fässer. Nach langer Reifezeit hat dann der Weinbrand sein volles harmonisches Aroma entwickelt.

   

JACoBI 1880
36 Vol.-% – 0,7 l-Flasche

Farbe: goldgelb, bernsteinfarben
Duft: weinig, feinblumiges Bouquet, harmonisch
Geschmack: mild, harmonisch weinig, dezentsüß, abgerundet, reif
Abgang: aromatisch, mild und weich

Seinen besonders milden Charakter und die Bernsteinfarbe erhält der Weinbrand durch die lange Lagerung in kleinen Limousin-Eichen-Fässern. Mindestens zwölf Monate reifen die Weindestillate in Limousin-Eichen-Fässern um das Prädikat V.S.O.P. (Very Superior Old Pale) bzw. Alter Weinbrand zu erhalten. Höchste Gütestandards sichern während des gesamten Herstellungsprozesses beste Qualität. Jede Flasche JACoBI 1880 wird mit einer individuellen Kontrollnummer gekennzeichnet.


Seinen besonders milden Charakter und die Bernsteinfarbe erhält der Weinbrand durch die lange Lagerung in kleinen Limousin-Eichen-Fässern.

 

Individueller Genuss für Kenner
Dank seiner langen Reifezeit und dem aufwändigen Herstellungsprozess ist JACoBI 1880 ein besonderes Geschmackserlebnis für Kenner erlesener Brände. Genießen Sie den Premium-Weinbrand an einem stimmungsvollen Abend vor dem Kamin, oder vertiefen Sie sich mit Freunden in interessante Gespräche. Die vollen Aromen und Geschmacksnuancen entfalten sich am besten in einem weiten Schwenker. Wärmen Sie den Schwenker mit Ihren Händen leicht an, und entlocken Sie dem milden V.S.O.P. seine Geschichte.



   
Seit nunmehr sieben Generationen werden in der Jim Beam-Destillerie die für ihre Qualität weltberühmten Bourbon-Whiskeys
   

Jim Beam
Die Kunst, Geschichte zu schreiben

Seit nunmehr sieben Generationen werden in der Jim Beam-Destillerie die für ihre Qualität weltberühmten Bourbon-Whiskeys gebrannt. Und vielleicht ahnte Jakob Beam schon 1795, dass gerade sein Bourbon noch mehr als 200 Jahre später in aller Munde sein würde. Ganz gewiss liegt das Geheimnis dieses Erfolgs in der


Jim Beam-Destillerie die für ihre Qualität weltberühmten Bourbon-Whiskeys gebrann

gut behüteten Rezeptur – oder ganz einfach daran, dass wichtige Dinge immer in der Familie bleiben. Heute noch führen Mitglieder der Familie Noe das Erbe der Beams fort. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter ...

Goldmedaille für Jim Beam Black beim Internationalen Spirituosenwettbewerb 2004 (ISW)

   

   

Jim Beam - Historie

In mehr als 200 Jahren ist Jim Beam von einem der ersten aus Mais gebrannten Whiskeys zum weltweit erfolgreichsten Bourbon herangereift. Eine Zeitspanne, in der Traditionen über Generationen eine Legende formten, die ihresgleichen sucht. Hier erfährst du mehr über die Geschichte und die Geschichten, die Jim Beam in dieser Zeit geschrieben hat.

1770
Die Geburtsstunde des Bourbons. Siedler in Kentucky destillieren erstmals Maiswhiskey und lassen ihn in verkohlten Eichenfässern altern. Das Ergebnis: der erste echte Bourbon, ein bernsteinfarbener Whiskey mit einem einmalig reichen, rauchigen Aroma.

1780
Der deutschstämmige Farmer und Müller Johannes Jakob Böhm packt all sein Hab und Gut zusammen und zieht nach Westen. Auf der Suche nach einem besseren Leben folgt er Daniel Boones Trail durch das Cumberland Cap und lässt sich mit seiner Familie in Bourbon County, Kentucky, nieder.


1795
Aus dem Mais und den Getreidesorten, die auf seinem Land wachsen, destilliert Jakob Böhm einen neuartigen Whiskey Blend. 1795 verkauft Böhm, der sich dann in Jacob Beam umbenannte, das erste Fass „Old Jake Beam Sour Mash“. Ein schon damals hochgelobter Tropfen, der am Beginn einer Erfolgsgeschichte stand.

1820
Im Alter von nur 18 Jahren wird David Beam, der Sohn von Jacob Beam, Brennmeister und übernimmt die Destille. Über 30 Jahre lang leitet er das Familienunternehmen mit zunehmendem Erfolg. Neue Vertriebswege, wie beispielsweise der zunehmende Schiffsverkehr auf dem Ohio River, sorgen dafür, dass der einzigartige Geschmack dieses Kentucky Straight Bourbons im ganzen Land immer bekannter und auch beliebter wird.

1850
David Beam übergibt die Verantwortung an seinen Sohn, David M. Beam, der 6 Jahre später den Standort der Destille ins nahe gelegene Nelson County verlegt, um Kentuckys erste Eisenbahnstrecke besser nutzen zu können. Eine Entscheidung, durch die sein einzigartiger Bourbon Whiskey in den nächsten Jahren viele neue Freunde gewinnt.

1894
Als neuen Kopf des Familienunternehmens bestimmt David M. Beam seinen dritten Sohn James Beauregard Beam, einen gradlinigen, charismatischen Mann, der sich stets schlicht „Jim“ nennen ließ. Er leitet das Unternehmen bis zum Beginn der Prohibitionszeit 1919.
Danach, 1934, baut er die Destille von Hand in nur 120 Tagen wieder auf — im Alter von 70 Jahren. Und so war er es auch, der dem unvergleichlichen Bourbon seinen Namen gab — Jim Beam.

1947
T. Jeremias Beam, der Sohn von Jim Beam, wird Präsident der James B. Beam Distilling Company.


David Beam übergibt die Verantwortung an seinen Sohn, David M. Beam, der 6 Jahre später den Standort der Destille


1950
Der erst 21-jährige Ur-Ur-Urenkel von Jakob Böhm, F. Booker Noe, setzt die Tradition der Familie fort und beginnt schon früh im Unternehmen zu arbeiten.

1953
Die Popularität des unvergleichlichen Bourbon Whiskeys mit dem samtweichen Geschmack beschert der Familie Beam einen solchen Erfolg, dass eine zweite Jim Beam Brennerei nahe Boston, Kentucky, eröffnet wird.

1960
Booker Noe wird zum Master Emeritus Distiller ernannt.

1970
Erstmals ist Jim Beam der meist verkaufte Bourbon Whiskey in Amerika.

1982
Die „Small Batch Bourbon Collection”, eine Zusammenstellung handgefertigter Premium-Bourbons wird vorgestellt.

2001
Das „Wine Enthusiast Magazine” kürt die Jim Beam Brennerei zur „Distillery of the Year“.

2002
Das „Malt Advocate Magazine” zeichnet Booker Noe mit dem „Lifetime Achievement Award“ aus.


Chicago Beverage Testing Institute, Illinois, die höchste Bewertung, die je einem nordamerikanischen Whiskey


2003
Jim Beam Black® Bourbon erhält vom Chicago Beverage Testing Institute, Illinois, die höchste Bewertung, die je einem nordamerikanischen Whiskey verliehen wurde.

2005
Fred Booker Noe III, Sohn von Booker Noe und Ur-Ur-Enkel des legendären Jim Beam, ist Teilhaber und Brenner in der Jim Beam Distillery und füllt das 10.000.000. Fass ab.



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Jim Beam - Die Generationen

Seit über 200 Jahren schon widmen die Mitglieder der Familie Beam ihre Hingabe und ihr ganzes Streben der Wahrung einer einzigartigen Familientradition: dem Brennen des erfolgreichsten Kentucky Straight Boubon Whiskeys der Welt. Über Generationen hinweg wurde die Rezeptur verfeinert und die Geheimnisse des Ansetzens der Maische, des Gärens, des Brennvorgangs und der Lagerung vom Vater an den Sohn weitergegeben.

So verwundert es nicht, dass diese einmalige Liebe zur Perfektion und Güte über 7 Generationen hinweg etwas ganz Besonderes hervorgebracht hat: Eine Tradition der Qualität, die man in jedem Tropfen Jim Beam schmecken kann.

 

   
Jacob Beam
1770–1834 ▪ Gründer von Jim Beam

Im Alter von 18 Jahren zog der deutschstämmige Farmer und Müller Johannes Jakob Böhm mit seiner Familie und seinem gesamten Hab und Gut nach Westen. Er ließ sich in Bourbon County, Kentucky, nieder, inmitten grasbedeckter Hügel und bestem Ackerland.

Schon bald begann er, aus seinem Mais und den Getreidesorten zusammen mit sauberem Quellwasser aus der Nähe, einen ganz besonderen Whiskey zu brennen. Das Ergebnis war ein bis heute einzigartiger Whiskey-Blend mit einem reichhaltigen, feinen Aroma. Kurz, ein Kentucky Bourbon, der seinesgleichen sucht. Böhm benannte sich um in Jacob Beam und verkaufte 1795 sein erstes Fass Bourbon, der damals noch „Old Jake Beam Sour Mash“ hieß. Die Geburtsstunde einer amerikanischen Legende.


Gründer von Jim Beam

 

 

   
David Beam
1802–1854 ▪ Sohn von Jacob Beam

Während der Zeit, in der Jacob Beams Sohn David die Brennerei leitete, erlebte Amerika den Wandel hin zum Industrieland. Er hatte die Aufgaben seines Vaters 1820 als 18-Jähriger übernommen und sollte das Unternehmen durch 30 geschichtsträchtige Jahre hindurch leiten.
In dieser Zeit beflügelten Erfindungen wie der Telegraph und das Dampfschiff sowie die neu erschlossenen Transportwege den Erfolg des einzigartigen Bourbon Whiskeys.

Während der Zeit, in der Jacob Beams Sohn David die Brennerei leitete

 

 
David M. Beam
1833–1913 ▪ Sohn von David Beam

1850 übernahm Jacob Beams Enkel David M. Beam das Familienunternehmen von seinem cleveren und überaus erfolgreichen Vater. Vier Jahre später verlegte er den Sitz der Brennerei nach Nelson County, um die Nähe zu Kentuckys erster Eisenbahnstrecke zu nutzen.

Obwohl Kentucky während des amerikanischen Bürgerkriegs zwischen 1861 und 1865 ein geteilter Staat war, sodass sowohl Unionssoldaten als auch Konföderierte durch das Land zogen, schaffte David M. Beam es, dass die Brennerei nicht zwischen die Fronten geriet. Stattdessen etablierte sich sein Bourbon zu einem Tauschmittel, das sich auf beiden Seiten größter Beliebtheit erfreute und oft als wertvoller erachtet wurde als die damalige Währung.

 

 
1850 übernahm Jacob Beams Enkel David M. Beam das Familienunternehmen
James B. Beam, der Ur-Enkel von Jacob Böhm, trat 1894 an die Spitze des etablierten Familienunternehmens und wandelte es in den folgenden Jahren zu einer der erfolgreichsten Whiskey-Brennereien des ganzen Landes.
 

 
James B. Beam
1864–1947 ▪ Sohn von David M. Beam

James B. Beam, der Ur-Enkel von Jacob Böhm, trat 1894 an die Spitze des etablierten Familienunternehmens und wandelte es in den folgenden Jahren zu einer der erfolgreichsten Whiskey-Brennereien des ganzen Landes. In den Jahren der Prohibition, zwischen 1919 und 1934, musste er das Destilliergeschäft aufgeben und ernährte seine Familie mit Obstanbau und Arbeiten im Steinbruch und im Bergbau. Dies war bis heute die einzige Zeit in den letzten 200 Jahren, in denen kein Jim Beam gebrannt wurde.

Danach baute er das Werk wieder auf und führte die Geschichte der bernsteinfarbenen Kentucky Legende dort weiter, wo er zu Anfang der Prohibition aufgehört hatte. Mehr noch, er machte sie erfolgreicher als je zuvor. Im Alter von 70 Jahren weihte James Beam in Clermont, nahe seines Hauses in Bardstown, eine neue, größere Destille ein und seither trägt der unvergleichliche Bourbon-Whiskey der Familie Beam den Namen „Jim Beam Bourbon“.

 

 
T. Jeremiah Beam
1899–1977 ▪ Sohn von James B. Beam

Nachdem Jakob Böhms Ur-Ur-Enkel Jeremiah Beam bereits als 13-Jähriger in der Brennerei arbeitete, verließ er Clermont 1918 um zu studieren. Bedingt durch die Prohibition kehrte er erst 1933 in das Unternehmen zurück und half, es wieder aufzubauen. Um die Familientradition fortzuführenerlernte auch er alle Geheimnisse der Bourbonherstellung, erlangte 1947 den Titel des Brennmeisters und nahm seinen Platz an der Spitze des Unternehmens ein. 1954 eröffnete er in der Nähe von Boston die zweite Jim Beam Destille in Kentucky.

 

 
Dementsprechend ist auch er nicht nur Teilhaber, sondern ebenso Brenner der Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky. Einen Namen unter den Bourbon Whiskey Kennern der Welt machte er sich mit der „Small Batch Bourbon Collection
1954 eröffnete er in der Nähe von Boston die zweite Jim Beam Destille in Kentucky.
 

 
Booker Noe
1929–2004 ▪ Enkel von James B. Beam

Als Ur-Ur-Ur-Enkel von Jakob Böhm setzt auch Booker Noe die lange Familientradition fort und erlangt 1960 den Titel eines Brennmeisters Emeritus bei der Jim Beam Distillery. Nicht zuletzt seine Detailversessenheit und sein Perfektionswille waren der Antrieb dafür, dass er 1987 einen einzigartigen Spezialbourbon vorstellte, den Booker's Bourbon. Ein ungefilterter, direkt vom Fass abgefüllter Bourbon, der mit seinem Eichen-Teint, dem rauchigen Vanille-aroma und den leichten Mocca- und Kaffee-Tönen anfangs nur besonderen Freunden des Hauses als Weihnachtsgeschenk vorbehalten war. Das Drängen vieler Bourbon Freunde führte jedoch dazu, dass Booker Noe begrenzte Stückzahlen seines tiefen, rauchigen Spezial Bourbons in den Handel brachte. Booker Noe lebte bis zu seinem Tode in dem Haus, das schon sein Großvater Jim Beam bewohnte.

 

 
Fred Noe
Sohn von Booker Noe

Mit Fred Noe, dem Sohn von Booker Noe, wahrt nun die 7. Generation der Beams die Traditionen des Familienunternehmens. Dementsprechend ist auch er nicht nur Teilhaber, sondern ebenso Brenner der Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky. Einen Namen unter den Bourbon Whiskey Kennern der Welt machte er sich mit der „Small Batch Bourbon Collection“, einer erstklassigen Zusammenstellung handgefertigter Premium-Bourbons. Fred Noe lebt mit seiner Frau Sandy und seinem Sohn Frederick Booker Noe IV in eben jenem Haus, in dem einst auch Jim Beam aufwuchs. Gewillt, die Familientradition weiterzuführen.


Mit Fred Noe, dem Sohn von Booker Noe, wahrt nun die 7. Generation der Beams die Traditionen des Familienunternehmens



   
kentucky home of Jim Beam
   


JOHNNIE WALKER®
 
Die Kunst des Blending:
Blended Scotch Whisky.

Bis zum Jahr 1826 brannten die
Schotten ausschließlich Single Malts: unverschnittenen Whisky aus nur einer Sorte gemälzter Gerste in der traditionellen Pot Still. Die so erzeugten schweren Malt Whiskies waren alles andere als Gaumenschmeichler. Dazu Winston Churchill: »Mein Vater hätte niemals Scotch getrunken, es sei denn im Sumpf oder an einem anderen trostlosen, feuchten Ort. Seine Generation trank Brandy.«

1826 schuf der Schotte Robert Stein mit der Entwicklung der Patent Still die Voraussetzung, einen weicheren Whisky-Typ ervorzubringen: Im Gegensatz zur traditionellen Pot Still arbeitete die Patent Still kontinuierlich und destillierte die Würze in nur einem Durchgang zum Feinbrand. Außerdem bot die Patent Still, die der Ire Aeneas Coffey ein paar Jahre später noch entscheidend verbesserte, die Möglichkeit,
eine wash aus überwiegend ungemälztem Getreide zu brennen. Seither stehen den Schotten zwei Whisky-Typen zur Verfügung: der intensive Malt und der leicht süßlich schmeckende Grain Whisky. Ab 1860 erlaubte ein neues Gesetz den Händlern, Malt und Grain Whiskies unter Zollverschluss zu mischen. Diese blends (engl. to blend: mischen) hatten einen leichteren Körper als die herkömmlichen, wuchtigen Malt-Mischungen und waren daher schnell auch außerhalb Schottlands gefragt. Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies aus verschiedenen Destillerien, Jahrgängen und Rohstoffen enthalten; je nach Marke liegt ihr Anteil an der Gesamtmenge zwischen fünf und 60 Prozent. In der Regel machen aber die Grain Whiskies den größten Teil der Menge eines blends aus.

Die Qualität eines Blended Scotch Whiskys hängt vom Mischungsverhältnis ab: je höher der Malt-Anteil, desto besser. Darüber hinaus spielt das Alter eine Rolle: Maßgeblich für die Altersangabe ist jeweils das jüngste im blend enthaltene Einzeldestillat, gleichgültig, ob es sich dabei um ein Malt- oder Graindestillat handelt.
Bis zum Jahr 1826 brannten die

zwei Whisky-Typen zur Verfügung: der intensive Malt und der leicht süßlich schmeckende Grain Whisky

Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies

Ein Blended Scotch Whisky kann drei oder sogar vier Dutzend einzelner Malt Whiskies aus verschiedenen Destillerien
   

   
JOHNNIE WALKER®

Johnnie Walker ist weltweit die Nr. 1 im Scotch Whisky-Segment
und wird mittlerweile auf über 200 Märkten vertrieben.
Johnnie Walker Red Label ist der bekannteste und meistgetrunkene
Scotch Whisky der Welt.

Sein Blending ist überaus komplex. Bis zu 40 Malt und Grain Whiskies gehören zu seiner Komposition, darunter berühmte Single Malts aus den Highlands und von Islay mit ihren rauchigen Aromen. Lead Whisky ist der berühmte Talisker von der Hebrideninsel Skye, der in vielen Malt- Verkostungen Traumnoten erzielt.

Johnnie Walker Black Label ist seit 1909 der weltweit führende Blend im 12-jährigen Premium-Segment. Er wird ausschließlich aus Scotch Whiskies hergestellt, die seit mindestens zwölf Jahren lagern. Viele der in ihm enthaltenen Whiskies sind deutlich älter. Mit seinem tiefen Goldton und den komplexen Aromen entspricht er der Bezeichnung Premium Blend.

Johnnie Walker ist weltweit die Nr. 1 im Scotch Whisky-Segment

Johnnie Walker Black Label ist seit 1909 der weltweit führende Blend im 12-jährigen Premium-Segment
 
Ein blend wird systematisch aufgebaut. Zunächst wählt der Blendmeister etwa zehn Malt Whiskies aus: die so genannten Lead Whiskies. Die Malts kommen typischerweise aus den verschiedenen
Regionen Schottlands: Die Malts aus den Highlands sorgen für
Grundgeschmack und Tiefe des Blends, die Malts von der Isle of
Islay sind für das rauchige Aroma verantwortlich, die Sherry-Fassund
Lowland Whiskies geben dem Blend die weiche fruchtige Note.
Jedem Lead Whisky wird ein vergleichbarer Whisky zur Seite
gestellt, damit man immer Ersatz findet, sollte einer der Lead Whiskies einmal ausfallen.

Regionen Schottlands: Die Malts aus den Highlands sorgen für

»Whisky to a Scotsman is as innocent as milk to the rest of the human world.« Mark Twain
   
Johnnie Walker Green Label wird als Blended Malt Scotch Whisky bezeichnet, da er keinerlei Grain Whiskies enthält.
Whisky wird ein vergleichbarer Whisky zur Seite
   
   

   

Johnnie Walker
Green Label


besteht ausschließlich aus Malt Whiskies, die mindestens 15 Jahre lagerten.

Johnnie Walker Green Label wird als Blended Malt Scotch Whisky bezeichnet, da er keinerlei Grain Whiskies enthält.

Er ist exzellent ausbalanciert, weich und harmonisch im Geschmack, zart abgerundet durch eine subtile Eichenholznote.

»Malt Whisky ist
ein Rätsel, verpackt
in einem Mysterium
und verhüllt von
Geheimnissen.«
Winston Churchill

Johnnie Walker Green Label wird als Blended Malt Scotch Whisky bezeichnet, da er keinerlei Grain Whiskies enthält.

Johnnie Walker
Gold Label


hat den einzigartigen Charakter aus mindestens 18 Jahre gelagerten Whiskies.

1920 kreierte Sir Alexander Walker den Gold Label als Centenary Whisky zu Ehren des 100-jährigen Firmenjubiläums des House of Walker.

Johnnie Walker Gold Label wird eisgekühlt in gefrosteten Gläsern serviert und eröffnet dadurch eine neue, unvergleichlich samtig-weiche Art, Scotch Whisky zu genießen – ein wahrer Luxus-Genuss, der die Sinne berührt.

Johnnie Walker Gold Label wird eisgekühlt in gefrosteten Gläsern

Johnnie Walker
Blue Label


ist fast so selten wie die blaue Mauritius und damit der exklusivste unter den Walker Blends.

Das Meisterwerk
wurde 1992 geschaffen, um zu dem authentischen Geschmack der ersten Blends des 19. Jahrhunderts zurückzukehren. Verwendet werden sehr alte, seltene Malts, von denen es nur wenige Fässer gibt.

Entsprechend limitiert ist die Abfüllung, jede Flasche ist nummeriert. Lead Whisky ist Royal Lochnagar, ein Premium Single Malt Whisky aus den Highlands.

Lead Whisky ist Royal Lochnagar, ein Premium Single Malt Whisky aus den Highlands.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
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