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Lagavulin
Die Heimat des Lagavulin ist die
Insel Islay. Er ist rauchig-torfig im
Geschmack und besitzt ein unverwechselbar
kraftvolles Aroma. Die
Lagavulin Brennerei wurde 1816
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Leibwächter
Leibwächter ist ein feinherber Halbbitter mit 30,5 % vol. Er hat
eine nur leichte Süße, wodurch die würzige Kräuternote besonders
gut zur Geltung kommt.
Er wird aus einer Vielzahl von Kräutern und
Früchten hergestellt, die im eigenen Betrieb aufbereitet werden. Dabei werden
diese mit Alkohol überzogen, zwei Wochen mazeriert und danach in einem Vakuumdestillier-verfahren
destilliert. So wird das gleichbleibend hohe Qualitätsniveau gesichert. Leibwächter
ist beliebt als Aperitif; gemischt mit Orangensaft, Bitter Lemon oder Cola ergibt
er einen erfrischenden Longdrink.
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Leibwächter - Mixrezepte
Leibwächter Frucht 4 cl Leibwächter 5 cl Orangensaft
4
cl Maracujasaft
1 cl Zitronensaft
1 Orangenscheibe
1 Minzeblatt
Zutaten
mit Eis im Shaker mixen und in ein Longdrinkglas mit Eis füllen. Das Glas
mit der Orangenscheibe und dem Minzeblatt dekorieren. Leib
und Seele 3 cl Leibwächter 2 cl Schwarze Wacholder oder Schlichte
Steinhäger 1 Zitronenscheibe
Eiswürfel
in ein Glas geben, Zutaten darüber geben und verrühren. Den Glasrand
mit einer Zitronenscheibe dekorieren.
Leibwächter
Cream 2 cl Leibwächter 2 cl Sahne 2 cl Mandellikör (z. B.
Amaretto) Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln
im Shaker mixen und in ein Cocktailglas geben. Heißer
Leibwächter 1 Tasse heißen Kaffee
2 cl Leibwächter ½
Orangenscheibe
Zimt
Zucker In eine Tasse
Kaffee 2 cl Leibwächter geben, Saft einer halben Orangenscheibe hineinträufeln,
nach Belieben mit Zimt und Zucker abschmecken.
Leibwache 2
cl Leibwächter 1 cl Wermut halbtrocken (z. B. Martini Bianco) 2 cl
Schwarze Wacholder oder Schlichte Steinhäger Die
Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Shaker mixen und auf 1 - 2 Eiswürfeln
in ein Cocktailglas geben. Leibwächter
Cola 4 cl Leibwächter 14 cl Cola Leibwächter
auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit Cola auffüllen, nach Belieben
einen Schuss Zitronensaft hinzufügen. Das Glas mit einer halben Zitronenscheibe
dekorieren. Brackwasser 4 cl Leibwächter 4
cl Wodka 8 cl Bitter Lemon 2 cl Zitronensaft
Zutaten
auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, verrühren. Eine Zitronenscheibe
auf den Glasrand geben, mit Strohhalm servieren. Rote
Grütze 4 cl Leibwächter 10 cl Zitronensaft
5 cl Pfirsichsaft
1-2
cl Grenadinesirup Zutaten auf Eiswürfel
in ein Longdrinkglas geben, Grenadine vorsichtig darüber floaten, mit Strohhalm
servieren. VORSICHT!! Dieser Drink ist sehr sauer! Golden
Eye 2 cl Bärenjäger Honiglikör 2 cl Leibwächter In
ein Shortdrinkglas erst den Bärenjäger geben, dann vorsichtig über
einen Teelöffel den Leibwächter darüber geben, so dass zwei Schichten
entstehen. Und dann zuprosten und das Glas in einem Zug leeren!
Flotter
Dreier 1,5 cl Bärenjäger Honiglikör 1,5 cl Pfefferminzlikör
1,5
cl Leibwächter In ein Shortdrinkglas
den Bärenjäger geben, dann vorsichtig über einen Teelöffel
erst den Pfefferminzlikör darüber geben, anschließend den Leibwächter,
so dass drei Schichten entstehen. Und dann zuprosten und das Glas in einem Zug
leeren!
Amigo nero 3 cl Leibwächter 3
cl goldener Rum 12 cl Cola Zutaten über
Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit 2 Strohhalmen servieren. Sweet
& Creamy 3 cl Leibwächter 2 cl Mandellikör (z. B. Amaretto) 2
cl Kosaken Kaffee (Kaffeelikör)
6 cl gut gekühlte Milch oder Sahne Zutaten
mit Eiswürfeln im Cocktailshaker mixen, auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas
geben, mit Strohhalm servieren. Alternativ die ersten drei Zutaten miteinander
mixen, geschlagene Sahne obenauf geben, mit Schokoraspel oder Kaffeebohne dekorieren.
Ronbaero 3
cl Leibwächter 4 cl goldener Rum 10 cl Ananassaft
Zutaten
mit Eiswürfeln im Cocktailshaker mixen, auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas
geben, mit einem Ananasstück dekorieren, mit Strohhalm servieren. Red
Orange
3 cl Leibwächter 10 cl Orangensaft
1 cl Grenadinesirup Leibwächter
auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit Orangensaft auffüllen,
Grenadine vorsichtig darüber floaten. Die halbe Orangenscheibe auf den Glasrand
setzen, mit Strohhalm servieren.
Brauner Bulle 4
cl Leibwächter 12 cl Energy Drink (z. B. Red Bull) 2 cl Orangensaft
Auf
Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben. Leila 1
Limette
4 cl Leibwächter 1 Teelöffel brauner Rohrzucker 8 cl
Bitter Lemon Die Limette vierteln, in ein
Longdrinkglas geben und mit einem Stößel ausquetschen. Glas mit Crushed
Ice füllen, Leibwächter dazu geben, Rohrzucker darüber streuen,
mit Bitter Lemon auffüllen.
Leibwächter
Long 4 cl Leibwächter 2 cl Limonensaft
10 cl Ginger Ale Ein
Longdrinkglas mit Eiswürfel füllen und Zutaten dazu geben. Leibwächter-Punsch 10
cl BärenMet Honigwein 2 cl Leibwächter Schuss Orangensaft BärenMet
heiß machen, den Leibwächter und einen Schuss Orangensaft hinzu geben.
Als Dekoration eine Zimtstange in eine Orangescheibe stecken und auf den Glasrand
setzen. Leibwächter Apfel
4 cl Leibwächter 12
cl Apfelsaft
Auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas
geben. Leibwächter Johannis 4 cl Leibwächter 12
cl Johannisbeersaft
Auf Eiswürfel in
ein Longdrinkglas geben. |
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lemon heart
Rum Marke aus (Jamaika.
le mauny
Rum Marke aus Martinique.
LEVEL – WODKA-GENUSS BEYOND SMOOTHNESS! |
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Die schwedische Premiummarke ABSOLUT hat mit Level in Deutschland das neue Segment der Super-Premium-Wodkas eingeführt.
Super-Premium mit Charakter
Level hebt Wodkagenuss auf eine neue Ebene. Level ist außergewöhnlich weich und sanft und besticht durch seinen tiefen, unverkennbaren Geschmack. Sein ausgeprägter Charakter ist fruchtig und würzig zugleich – mit einem Hauch von Zedernholz, samtig weich und äußerst mild. Das Aroma zeichnet sich durch eine zarte Note aus Zitrusfrüchten und leichter natürlicher Süße aus.
Sein Geheimnis ist die Perfektion
Kompromisslos ist der Anspruch an die Rohstoffe: nur reichhaltiger Winterweizen aus der Gegend von Ahus in Südschweden und klares Wasser aus eigener Quelle finden Verwendung. Zudem setzt man im Hause ABSOLUT für Level neue Maßstäbe in der Herstellung. Das Geheimnis ist die Kombination aus traditioneller und innovativer Methode: die kontinuierliche Destillation, bei der bis zu 100 Mal destilliert wird, ist verantwortlich für die außergewöhnliche Samtigkeit. Die aufwändige und handwerklich höchst anspruchsvolle Batch-Destillation – auch Tropfendestillation genannt – verleiht unverwechselbaren Charakter und Tiefe.

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Level - 40 Vol.-% – 1,0 l-Flasche
Werte stehen hoch im Kurs
Unverkennbarer Geschmack, einzigartige Herstellung und das pure Design der Flasche mit ihren ausgewogenen Proportionen geben Level genau das Understatement und Selbstverständnis, das von seiner anspruchsvollen Zielgruppe hoch geschätzt wird. Diese Kombination verleiht ihm eine einzigartige Identität im Super-Premium-Segment. Level-Kenner sind Individualisten, aber sie sind nicht allein: Sie können ihn weltweit in 65 Ländern genießen. Auch in den USA, dem weltweit bedeutendsten Wodka-Markt, steht Level bereits auf einer Top-Position im kompetitiven Segment der Super-Premiums und wird diese weiter ausbauen. Charakter hinterlässt
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| Eindruck. Kenner genießen ihn pur, auf Eis oder als Martini. Seine eigenständige Persönlichkeit inspiriert aber auch zum kreativen Experiment mit außergewöhnlichen Zutaten wie Koriander, Lavendel, grünem Chili oder Mango. |
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Level Cocktails
LEVEL BASIL MARTINI
1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Basilikum
Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Basilikum garnieren.
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LEVEL CORIANDER MARTINI
1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Koriander
Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Koriander garnieren. |
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LEVEL LEMON BALM MARTINI
1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Zitronenmelisse
Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Zitronenmelisse garnieren. |
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LEVEL MINT MARTINI
1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Minze
Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Minze garnieren. |
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LEVEL ROSEMARY MARTINI
1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Rosmarin
Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Rosmarin garnieren. |
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LEVEL YELLOW SPICE
4 cl Level
1/4 frische Mango
1 cm frische grüne Chilischote
2 cl frischen Limettensaft
3 cl Zuckersirup
Chilischoten-Stück aufschneiden, Samenkerne entfernen. Chili und Mangofruchtfleisch mischen und in Shaker geben. Restliche Zutaten darüber geben und gründlich shaken. In ein gut gekühltes Cocktail-Glas seihen. |
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Likör
Die Palette der Liköre unterscheidet sich je nachdem, welche Zutaten
zur Erzielung der gewünschten Geschmacksnote beigegeben werden. Einige der
bekanntesten Likörarten sind Kräuterliköre, Gewürzliköre,
Fruchtliköre, Emulsionsliköre wie beispielsweise Eier- und Sahneliköre.
Nach Überlieferungen gehen die Anfänge der Likörherstellung ungefähr
auf das Jahr 1000 zurück, in dem man um die Herkunft der Kräuter bzw.
Pflanzen wusste. Als geographische Herkunfsbezeichnungen gemäß der
Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 sind für Deutschland besonders geschützt:
Berliner Kümmel, Hamburger Kümmel, Münchener Kümmel, Chiemseer
Klosterlikör, Bayerischer Klosterlikör, Benediktiner Klosterlikör
und Ettaler Klosterlikör.
Kleine Likör-Kunde Eine Vielzahl
von Geschmackstypen prägt die Palette der Liköre. Enthält ein destilliertes
Getränk mehr als 100 Gramm Zucker und mindestens 15 %vol Alkohol, wird es
zu den Likören gerechnet. Besonderes Charakteristikum eines jeden Likörs
ist die Rezeptur, die von jedem Unternehmen individuell zusammengestellt wird.
Neben der Rezeptur und der Auswahl aus einer unüberschaubaren Palette von
Zutaten, enthält ein Likör auch seine besondere Prägung durch die
unterschiedlichen Herstellungsverfahren (z. B. Mazeration und/oder Destillation
von Kräutern). Man unterscheidet Fruchtliköre, Kräuterliköre,
Emulsionsliköre, etc.
Bereits
in mittelalterlichen Klöstern experimentierten Mönche mit der Likörherstellung.
Doch der Durchbruch kam erst nach der Entdeckung Amerikas. Denn erst die Verfügbarkeit
des Zuckers von den Antillen beschleunigte die Entwicklung. Wichtige Impulse erhielt
die Likörherstellung im Jahr 1700, nachdem neue Erkenntnisse über die
Fermentation und die Destillation gewonnen wurden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts
begann in ganz Europa, begünstigt durch technische Fortschritte, die Likörproduktion
in großem Umfang. Die Herstellung
Vier Elemente spielen im Likör eine tragende Rolle: Alkohol, Zucker, Wasser
und jene Substanzen, die Aroma und Geschmack bestimmen. Nach der Destillation
verfeinern diese Geschmacksstoffe den Alkohol, wobei das jeweilige Verfahren von
Likör zu Likör unterschiedlich sein kann. Der
Genuss Ob als Aperitif, Digestif
oder gemixt genossen - die Möglichkeit der Verwendung von Likören ist
riesig. Die Kreativität kennt keine Grenzen.
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Bereits im Jahr 1332 brachten die
Italiener wohlriechende geistige Getränke
nach Paris, die sie »Liquori«
nannten (lat. liquor = Flüssigkeit):
süß schmeckende Spirituosen aus
Alkohol, Wasser, Zucker und verschiedenen,
angenehm riechenden
Pflanzenstoffen. Wegen des hohen
Zuckerpreises blieb der Genuss von
Likören allerdings bis in die Neuzeit
hinein den wohlhabenden Schichten
vorbehalten. Nur wenige Eingeweihte
kannten die Rezepte zur Zubereitung
der als heilkräftig geltenden
Liköre, vor allem die Klöster
spielten dabei eine führende Rolle.
Heute zählen Liköre zu den alkoholischen
Bestsellern: Allein unter den »Top 100 Spirit Brands Worldwide«
befinden sich 13 Likörmarken. Man
genießt sie entweder pur, am besten
gekühlt oder auf Eis serviert,
oder in Longdrinks und kreativen
Mixgetränken.
Als Likör gilt eine Spirituose, wenn
sie mindestens 100 Gramm Zucker
je Liter enthält. Ausnahmen bestätigen
die Regel: Ein Kirschlikör zum
Beispiel braucht nur 70 Gramm
Zucker aufzuweisen, wenn der darin
enthaltene Alkohol ausschließlich
aus Kirschbrand stammt. Die Bezeichnung»Crème« ist Likören mit
einem Mindestzuckergehalt von
250 Gramm Zucker je Liter vorbehalten,
der Crème de Cassis aus
schwarzen Johannisbeeren muss
sogar mindestens 400 Gramm
Zucker je Liter vorweisen.
Fast jeder Geschmack ist auch in
süßer, flüssiger Form zu haben. Liköre
schmecken nach Früchten und
Citrus, Kakao und Kaffee, Kräutern
und Gewürzen, Sahne und Whisky,
Ingwer und Veilchen. Besonders
begehrt sind sie als Fruchtbrandys –
dann nämlich kommen auf 100 Liter
Fertigerzeugnis mindestens 5 Liter
eines 40-prozentigen Destillates aus
der namengebenden Frucht.
Die Aromen der Liköre werden auf
vier verschiedene Arten aus Kräutern,
Früchten, Blüten, Samen,
Rinden und anderen Grundstoffen
gewonnen.
Destillation. Die Früchte und Kräuter
werden mit Alkohol destilliert.
Beim Erhitzen steigt der mit Aromastoffen
angereicherte Alkohol als
Dampf auf, um sich dann beim Abkühlen
wieder zu verflüssigen.
Mazeration (Kaltauszug). Die
Bestandteile ziehen über
einen längeren Zeitraum
hinweg in Neutralalkohol
oder in einem Alkohol-
Wasser-Gemisch. Der Alkohol
sättigt sich dabei
mit Aroma- und Extraktstoffen.
Digestion. Das Gemisch
aus Aromastoffen und
Neutralalkohol wird erhitzt,
so dass sich die
Aroma- und Extraktstoffe
schneller lösen.
Perkolation (Durchlaufverfahren).
Früchte und Kräuter werden in
einem Perkolator ständig von oben
mit einer Alkohol-Wasser-Mischung
übergossen. Die Flüssigkeit fließt
langsam ohne Wärmeeinwirkung
nach unten
aus dem Gefäß
und nimmt die
Extraktstoffe mit.
Welche Verfahren ein Hersteller anwendet,
hängt von den Rohstoffen
ab, die ein Likör enthält; oft werden
auf unterschiedliche Weise
gewonnene Extrakte miteinander
zum Endprodukt vermischt.
Der Alkoholgehalt eines Likörs
muss laut EU-Verordnung bei
mindestens 15 % vol. liegen, beim
Eierlikör bei mindestens 14 % vol.
Zulässig ist sowohl Neutralalkohol
(in dem zum Beispiel
aromagebende Zutaten
ausgelaugt werden) als
auch Sortenalkohol
wie Whisky, Obst oder
Weinbrände
oder
eine Mischung
aus beiden.
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Linkwood
Whiskybrennerei in Elgin, Speyside, Schottland. |
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Linlithgow
Whiskybrennerei in Schottland. |
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Lochnagar
Fässer. Wesentlichen Einfluss auf
den Whisky haben die zur Reifung
verwendeten Fässer.
Hauptsächlich werden zwei Fasstypen verwendet:
Der größte Teil der Destillate reift
in Holz, in dem zuvor Bourbon
Whiskey alterte, der kleine Rest
wird in ehemaligen Sherry-Fässern
zu Whisky ausgebaut.
Um die Kontinuität des Markencharakters sicherzustellen, ist auch ein Scotch Single Malt immer eine Mischung aus verschiedenen Einzeldestillaten.
Die verwendeten Destillate stammen meistens sowohl
aus Bourbon- als auch aus
Sherry-Fässern. Weit seltener sind
Whiskies, die ausschließlich aus
Destillaten aus nur einer Fassart
zusammengestellt wurden. So oder
so gilt die Regel: Alle Einzelwhiskies
müssen aus einer einzigen Brennerei stammen.
Royal Lochnagar ist ein Premium
Single Malt Whisky aus den Highlands.
Durch die mindestens 12-
jährige Reifung in Eichenholzfässern
erhält Royal Lochnagar seinen
besonders vollen und dennoch
weichen, fast lieblichen Geschmack.
Seit Queen Victoria und Prince Albert im Jahr 1848 die Brennerei
besuchten, wurde aus dem Whisky
Lochnagar mit königlicher Erlaubnis:
The Royal Lochnagar.
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Cocktails, Mocktails, Longdrinks und mehr.
Ganz genau weiß niemand, wie der Cocktail zu seinem Namen kam. Aber angeblich geht das Wort auf eine Gepflogenheit beim Hahnenkampf zurück: Dem unterlegenen Hahn wurde eine Schwanzfeder ausgerissen und dem Eigentümer des siegreichen Tiers überreicht. Anschließend wurde die Trophäe mit einem Drink»on the cock’s tail« begossen. Die Geschichte muss nicht stimmen. Aber gut erfunden ist sie allemal.
Fest steht dagegen: Ihre große Stunde hatten die Mixgetränke, die Cocktails und Longdrinks, Fizzs und Flips, in den Roaring Twenties. Hatten die bunten Cocktails bis dahin eher als unmännlich gegolten, etablierten sie sich in den goldenen Zwanzigern als mondän-eleganter Trinkgenuss. Der Grund: Im Zuge der Prohibition waren Bier und Wein in den USA kaum mehr zu haben. Deshalb wurden in den Speakeasies, den Flüsterkneipen mit illegalem Alkoholausschank, hauptsächlich Spirituosen serviert. Sie waren leichter zu schmuggeln und man konnte sie gut in fantasievollen Cocktails verbergen. Zudem ließ während des Alkoholverbots die Qualität der Brände oft zu wünschen übrig. Es bot sich also an, allzu raue Spirituosen mit Fruchtsaft und Aromagebern aufzuwerten. Die Mischung machts
Der Begriff Cocktail wird in der Umgangssprache für jede Art von alkoholischem Mixgetränk gebraucht. Professionelle Mixer unterscheiden feiner: Als Cocktails werden in der Regel nur shortdrinks bezeichnet – Mixgetränke, die nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) nicht mehr als sieben Zentiliter (cl) Gesamtmenge und fünf Zutaten enthalten dürfen, Tropfen (drops) oder Spritzer (dashes) eingeschlossen. Champagner- oder Sekt-Cocktails sind von diesen Regeln ausgenommen: Sie dürfen mehr als die üblichen 7 cl Menge enthalten. Die Basis von Sekt- und Champagner- Cocktails wird entweder direkt ins Glas gegeben oder vorab im Shaker geschüttelt beziehungsweise im Mixglas verrührt und ins Trinkglas abgeseiht. Erst danach wird mit Schaumwein aufgefüllt – vorsichtig, damit die darin enthaltene Kohlensäure erhalten bleibt. Je nach Geschmacksrichtung werden Cocktails eingeteilt in Dry, Medium Dry und Sweet Cocktails. Dry Cocktails wie Martini oder Manhattan sind als so genannte Pre-Dinner- Cocktails Standard jeder klassischen Bar. Die gehaltvolleren Sweet Cocktails mit Likör oder Sahne sind After-Dinner-Drinks und können sogar das Dessert ersetzen.
»Wenn
jemand zu
viele Martinis
trinkt, schreite
ich ein.«
Arrigo Cipriani,
Harry’s Bar
Mixgetränke mit einem Volumen von mindestens 14 cl gelten nach den IBA-Regeln als Longdrinks. Wie Cocktails dürfen auch sie höchstens fünf Zutaten enthalten. Fancy Drinks heißen Mixgetränke, die sich weder von der Menge noch von der Zubereitungsart her als Cocktails oder Longdrinks einordnen lassen. Die wohl bekannteste Vertreterin dieser Gruppe ist die »Caipirinha«.
Nichtalkoholische Cocktails werden oft als Mocktails bezeichnet – abgeleitet von engl. to mock = necken. Mit der gleichen Kreativität und Sorgfalt zubereitet wie ein Cocktail dürfen sie auf keiner guten Barkarte fehlen. Barprofis unterscheiden darüber hinaus zwischen Mix- und Mischgetränken.
Ein Mischgetränk bestehtaus zwei oder mehr fertigen Getränken, die miteinander vermischt werden: Typische Mischgetränke sind Gin Tonic (Gin mit Tonic Water), Wodka Lemon (Wodka mit Bitter Lemon) oder Cuba Libre (Rum mit Cola). Ein Mixgetränk besteht dagegen, bis auf wenige Ausnahmen, immer aus mindestens drei Zutaten. Vor allem aber: Es wird nicht zusammengegossen, sondern »zubereitet«.
Mixgetränke zubereiten: Es gibt vier Möglichkeiten, ein Mixgetränk zuzubereiten: im Shaker, im Mixglas, im Elektromixer oder direkt im Trinkglas.
Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist das Schütteln im Shaker. Barprofis arbeiten bevorzugt mit dem Boston- Shaker, der aus einem Unterteil aus Glas und einem etwas kleineren Oberteil aus Metall besteht. Zuerst werden Eiswürfel in den Shaker gegeben, danach die einzelnen Zutaten in der im Rezept angegebenen Reihenfolge. Der geschlossene Shaker wird in waagrechter Haltung vom Körper weg und wieder zum Körper hin geschüttelt.
Anschließend wird der geschüttelte Drink durch einen strainer ins Trinkglas abgeseiht, ein Barsieb mit Spiralfeder, das die Eiswürfel beim Umgießen zurückhält. Das Abseihen ist auch dann erforderlich, wenn ein Drink »on the rocks« serviert werden soll: Eiswürfel, die mitgeschüttelt oder -gerührt wurden, gehören nicht ins Trinkglas. Geschüttelt werden alle Mischungen aus Zutaten, die sich nur schwer verbinden: Liköre, Fruchtsäfte, Sirup, Eier, Sahne und andere Milchprodukte.
Drinks aus leicht mischbaren Zutaten werden im Mixglas zubereitet. Das gilt besonders für transparente trockene und halbtrockene Cocktails wie Gimlet oder Martini, die beim Schütteln trüb werden könnten. Das Mix- oder Rührglas ist hoch, dickwandig und hat einen Ausgießschnabel. Gerührt wird mit dem bar spoon, einem langstieligen Barlöffel, der auch als Maßeinheit dient: Ein BL entspricht 0,5 cl. Eiswürfel und Zutaten werdenwerden in der im Rezept angegebenen Reihenfolge in das Rührglas gefüllt und schnell, kräftig und spiralförmig von oben nach unten durchgerührt. Gerührte Drinks werden wie geschüttelte grundsätzlich durch das Barsieb ins vorgekühlte Trinkglas abgeseiht.
Im Elektromixer werden bevorzugt Drinks zubereitet, die pürierte Früchte, Speiseeis oder andere feste Cremes enthalten oder als Frozen Drinks mit fein zerkleinerten Eiswürfeln serviert werden sollen. Diese Drinks werden im Allgemeinen nicht abgeseiht.
Einige Mixgetränke, vor allem Fancy Drinks, werden direkt im Trinkglas zubereitet. Der Fachausdruck dafür heißt »built in glass«. Für diese Form der Zubereitung gibt es keine festen Regeln, die angebrachte Vorgehensweise richtet sich nach dem jeweiligen Rezept.
Die fünf wichtigsten Regeln beim Mixen von Cocktails & Co.
1 Stellen Sie alle benötigten Arbeitsgeräte und Zutaten griffbereit.
2 Kühlen Sie Trinkgläser und Getränke immer vor.
3 Bevorzugen Sie Markenprodukte – die Qualität eines Mixgetränkes hängt von der Qualität aller Zutaten ab.
4 Falls Sie mehrere Drinks auf einmal gemixt haben, verteilen Sie die Menge abwechselnd auf die Trinkgläser.
5 Servieren Sie jedes Mixgetränk sofort nach der Fertigstellung.
Bar Classics:
Gimlet
5 cl Vodka
3 cl Rose’s Lime Juice (Konzentrat)
Im Rührglas
Garnitur: 1 Limettenscheibe
Coconut Dream
3 cl Kokossirup
2 cl Sahne
15 cl Ananassaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten bis auf die Grenadine
shaken und auf Crushed Ice abseihen,
Grenadine floaten.
Garnitur: Ananasecke
Captain’s Colada
4 cl Captain Morgan Spiced Gold
16 cl Pina Colada Mix
Crushed Ice
Im Shaker gut schütteln und in
ein Cocktailglas abseihen. Mit
Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche
garnieren.
Planter’s Punch
3 cl Myers’s
6 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1–2 cl Grenadine
Muskatnusspulver
Mit Eis im Shaker gut vermischen
und in ein mit Eis gefülltes Highball-
Glas geben. Mit Früchten
garnieren.
Scotch & Peach
Johnnie Walker Red Label
Pfirsichlikör
Erdbeersirup
Limonensaft
Orangensaft |
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Longdrinkglas - Gläser zum Drink
Longdrinkglas:
Longdrinkgläser sind im Prinzip auch
Tumbler Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch
nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie,
wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise
werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form.
Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise
im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt
Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl
und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail
und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale
serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche,
die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Martini-Chiller:
Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend
aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird
mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt.
So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern.
Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini
wird gerne im Martini-Chiller serviert. Hurricane-Glas:
Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie
den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen
Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas:
Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada,
die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes
in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken. Sektglas:
Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner
aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter
Glas: Darin werden pure Spirituosen
serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken. Hitzebeständiges
Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen
Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige
Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig
heiß.
Grundsätzliches:
Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch
für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen. |