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Lagavulin
Die Heimat des Lagavulin ist die Insel Islay. Er ist rauchig-torfig im
Geschmack und besitzt ein unverwechselbar kraftvolles Aroma. Die
Lagavulin Brennerei wurde 1816 gegründet.
   
Die Heimat des Lagavulin ist die Insel Islay.
 
Er ist rauchig-torfig im
 
Lagavulin Schottland
 
Er ist rauchig-torfig im
 
 
 
 
 
   


Leibwächter

Leibwächter ist ein feinherber Halbbitter mit 30,5 % vol. Er hat eine nur leichte Süße, wodurch die würzige Kräuternote besonders gut zur Geltung kommt.

Er wird aus einer Vielzahl von Kräutern und Früchten hergestellt, die im eigenen Betrieb aufbereitet werden. Dabei werden diese mit Alkohol überzogen, zwei Wochen mazeriert und danach in einem Vakuumdestillier-verfahren destilliert. So wird das gleichbleibend hohe Qualitätsniveau gesichert. Leibwächter ist beliebt als Aperitif; gemischt mit Orangensaft, Bitter Lemon oder Cola ergibt er einen erfrischenden Longdrink.

Leibwächter ist ein feinherber Halbbitter mit 30,5 % vol. Er hat eine nur leichte Süße, wodurch die würzige Kräuternote besonders gut zur Geltung kommt. Er wird aus einer Vielzahl von Kräutern und Früchten hergestellt



Leibwächter
- Mixrezepte

Leibwächter Frucht
4 cl Leibwächter
5 cl Orangensaft
4 cl Maracujasaft
1 cl Zitronensaft
1 Orangenscheibe
1 Minzeblatt

Zutaten mit Eis im Shaker mixen und in ein Longdrinkglas mit Eis füllen. Das Glas mit der Orangenscheibe und dem Minzeblatt dekorieren.

Leib und Seele
3 cl Leibwächter
2 cl Schwarze Wacholder oder Schlichte Steinhäger
1 Zitronenscheibe

Eiswürfel in ein Glas geben, Zutaten darüber geben und verrühren. Den Glasrand mit einer Zitronenscheibe dekorieren.

Leibwächter Cream
2 cl Leibwächter
2 cl Sahne
2 cl Mandellikör (z. B. Amaretto)

Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Shaker mixen und in ein Cocktailglas geben.

Heißer Leibwächter
1 Tasse heißen Kaffee
2 cl Leibwächter
½ Orangenscheibe
Zimt
Zucker

In eine Tasse Kaffee 2 cl Leibwächter geben, Saft einer halben Orangenscheibe hineinträufeln, nach Belieben mit Zimt und Zucker abschmecken.

Leibwache
2 cl Leibwächter
1 cl Wermut halbtrocken (z. B. Martini Bianco)
2 cl Schwarze Wacholder oder Schlichte Steinhäger

Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln im Shaker mixen und auf 1 - 2 Eiswürfeln in ein Cocktailglas geben.

Leibwächter Cola
4 cl Leibwächter
14 cl Cola

Leibwächter auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit Cola auffüllen, nach Belieben einen Schuss Zitronensaft hinzufügen. Das Glas mit einer halben Zitronenscheibe dekorieren.

Brackwasser
4 cl Leibwächter
4 cl Wodka
8 cl Bitter Lemon
2 cl Zitronensaft

Zutaten auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, verrühren. Eine Zitronenscheibe auf den Glasrand geben, mit Strohhalm servieren.

Rote Grütze
4 cl Leibwächter
10 cl Zitronensaft
5 cl Pfirsichsaft
1-2 cl Grenadinesirup

Zutaten auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, Grenadine vorsichtig darüber floaten, mit Strohhalm servieren. VORSICHT!! Dieser Drink ist sehr sauer!

Golden Eye
2 cl Bärenjäger Honiglikör
2 cl Leibwächter

In ein Shortdrinkglas erst den Bärenjäger geben, dann vorsichtig über einen Teelöffel den Leibwächter darüber geben, so dass zwei Schichten entstehen. Und dann zuprosten und das Glas in einem Zug leeren!

Flotter Dreier
1,5 cl Bärenjäger Honiglikör
1,5 cl Pfefferminzlikör
1,5 cl Leibwächter

In ein Shortdrinkglas den Bärenjäger geben, dann vorsichtig über einen Teelöffel erst den Pfefferminzlikör darüber geben, anschließend den Leibwächter, so dass drei Schichten entstehen. Und dann zuprosten und das Glas in einem Zug leeren!

Amigo nero
3 cl Leibwächter
3 cl goldener Rum
12 cl Cola

Zutaten über Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit 2 Strohhalmen servieren.

Sweet & Creamy
3 cl Leibwächter
2 cl Mandellikör (z. B. Amaretto)
2 cl Kosaken Kaffee (Kaffeelikör)
6 cl gut gekühlte Milch oder Sahne

Zutaten mit Eiswürfeln im Cocktailshaker mixen, auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit Strohhalm servieren. Alternativ die ersten drei Zutaten miteinander mixen, geschlagene Sahne obenauf geben, mit Schokoraspel oder Kaffeebohne dekorieren.

Ronbaero
3 cl Leibwächter
4 cl goldener Rum
10 cl Ananassaft

Zutaten mit Eiswürfeln im Cocktailshaker mixen, auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit einem Ananasstück dekorieren, mit Strohhalm servieren.

Red Orange
3 cl Leibwächter
10 cl Orangensaft
1 cl Grenadinesirup

Leibwächter auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben, mit Orangensaft auffüllen, Grenadine vorsichtig darüber floaten. Die halbe Orangenscheibe auf den Glasrand setzen, mit Strohhalm servieren.

Brauner Bulle
4 cl Leibwächter
12 cl Energy Drink (z. B. Red Bull)
2 cl Orangensaft

Auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.

Leila
1 Limette
4 cl Leibwächter
1 Teelöffel brauner Rohrzucker
8 cl Bitter Lemon

Die Limette vierteln, in ein Longdrinkglas geben und mit einem Stößel ausquetschen. Glas mit Crushed Ice füllen, Leibwächter dazu geben, Rohrzucker darüber streuen, mit Bitter Lemon auffüllen.

Leibwächter Long
4 cl Leibwächter
2 cl Limonensaft
10 cl Ginger Ale

Ein Longdrinkglas mit Eiswürfel füllen und Zutaten dazu geben.

Leibwächter-Punsch
10 cl BärenMet Honigwein
2 cl Leibwächter
Schuss Orangensaft

BärenMet heiß machen, den Leibwächter und einen Schuss Orangensaft hinzu geben. Als Dekoration eine Zimtstange in eine Orangescheibe stecken und auf den Glasrand setzen.

Leibwächter Apfel
4 cl Leibwächter
12 cl Apfelsaft

Auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.

Leibwächter Johannis
4 cl Leibwächter
12 cl Johannisbeersaft

Auf Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.

 

lemon heart
Rum Marke aus (Jamaika.



le mauny
Rum Marke aus Martinique.



LEVEL – WODKA-GENUSS BEYOND SMOOTHNESS!
 
Level hebt Wodkagenuss auf eine neue Ebene. Level ist außergewöhnlich weich und sanft und besticht durch seinen tiefen, unverkennbaren Geschmack
   

Die schwedische Premiummarke ABSOLUT hat mit Level in Deutschland das neue Segment der Super-Premium-Wodkas eingeführt.

Super-Premium mit Charakter

Level hebt Wodkagenuss auf eine neue Ebene. Level ist außergewöhnlich weich und sanft und besticht durch seinen tiefen, unverkennbaren Geschmack. Sein ausgeprägter Charakter ist fruchtig und würzig zugleich – mit einem Hauch von Zedernholz, samtig weich und äußerst mild. Das Aroma zeichnet sich durch eine zarte Note aus Zitrusfrüchten und leichter natürlicher Süße aus.

nur reichhaltiger Winterweizen aus der Gegend von Ahus in Südschweden und klares Wasser aus eigener Quelle

Sein Geheimnis ist die Perfektion

Kompromisslos ist der Anspruch an die Rohstoffe: nur reichhaltiger Winterweizen aus der Gegend von Ahus in Südschweden und klares Wasser aus eigener Quelle finden Verwendung. Zudem setzt man im Hause ABSOLUT für Level neue Maßstäbe in der Herstellung. Das Geheimnis ist die Kombination aus traditioneller und innovativer Methode: die kontinuierliche Destillation, bei der bis zu 100 Mal destilliert wird, ist verantwortlich für die außergewöhnliche Samtigkeit. Die aufwändige und handwerklich höchst anspruchsvolle Batch-Destillation – auch Tropfendestillation genannt – verleiht unverwechselbaren Charakter und Tiefe.

LEVEL – WODKA-GENUSS BEYOND SMOOTHNESS!

   
   

Level - 40 Vol.-% – 1,0 l-Flasche
Werte stehen hoch im Kurs

Unverkennbarer Geschmack, einzigartige Herstellung und das pure Design der Flasche mit ihren ausgewogenen Proportionen geben Level genau das Understatement und Selbstverständnis, das von seiner anspruchsvollen Zielgruppe hoch geschätzt wird. Diese Kombination verleiht ihm eine einzigartige Identität im Super-Premium-Segment. Level-Kenner sind Individualisten, aber sie sind nicht allein: Sie können ihn weltweit in 65 Ländern genießen. Auch in den USA, dem weltweit bedeutendsten Wodka-Markt, steht Level bereits auf einer Top-Position im kompetitiven Segment der Super-Premiums und wird diese weiter ausbauen. Charakter hinterlässt

Eindruck. Kenner genießen ihn pur, auf Eis oder als Martini. Seine eigenständige Persönlichkeit inspiriert aber auch zum kreativen Experiment mit außergewöhnlichen Zutaten wie Koriander, Lavendel, grünem Chili oder Mango.
   


Level Cocktails
LEVEL BASIL MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Basilikum

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Basilikum garnieren.


LEVEL BASIL MARTINI

LEVEL CORIANDER MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Koriander

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Koriander garnieren.


LEVEL CORIANDER MARTINI

LEVEL LEMON BALM MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Zitronenmelisse

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Zitronenmelisse garnieren.


LEVEL LEMON BALM MARTINI

LEVEL MINT MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Minze

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Minze garnieren.


LEVEL MINT MARTINI

LEVEL ROSEMARY MARTINI

1 Teil Level
Ein Spritzer trockenen Wermut
Rosmarin

Alle Zutaten in einem Cocktailshaker ohne Eis einige Sekunden vermischen. Viel Eis zugeben und nochmals einige Sekunden mischen. In eine gut gekühlte Martini-Schale seihen und mit einem kleinen Zweig Rosmarin garnieren.

LEVEL ROSEMARY MARTINI

LEVEL YELLOW SPICE

4 cl Level
1/4 frische Mango
1 cm frische grüne Chilischote
2 cl frischen Limettensaft
3 cl Zuckersirup

Chilischoten-Stück aufschneiden, Samenkerne entfernen. Chili und Mangofruchtfleisch mischen und in Shaker geben. Restliche Zutaten darüber geben und gründlich shaken. In ein gut gekühltes Cocktail-Glas seihen.


Chilischoten-Stück aufschneiden, Samenkerne entfernen. Chili und Mangofruchtfleisch mischen und in Shaker geben.
   

Likör
Die Palette der Liköre unterscheidet sich je nachdem, welche Zutaten zur Erzielung der gewünschten Geschmacksnote beigegeben werden. Einige der bekanntesten Likörarten sind Kräuterliköre, Gewürzliköre, Fruchtliköre, Emulsionsliköre wie beispielsweise Eier- und Sahneliköre. Nach Überlieferungen gehen die Anfänge der Likörherstellung ungefähr auf das Jahr 1000 zurück, in dem man um die Herkunft der Kräuter bzw. Pflanzen wusste. Als geographische Herkunfsbezeichnungen gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1576/89 sind für Deutschland besonders geschützt: Berliner Kümmel, Hamburger Kümmel, Münchener Kümmel, Chiemseer Klosterlikör, Bayerischer Klosterlikör, Benediktiner Klosterlikör und Ettaler Klosterlikör.

Kleine Likör-Kunde
Eine Vielzahl von Geschmackstypen prägt die Palette der Liköre. Enthält ein destilliertes Getränk mehr als 100 Gramm Zucker und mindestens 15 %vol Alkohol, wird es zu den Likören gerechnet. Besonderes Charakteristikum eines jeden Likörs ist die Rezeptur, die von jedem Unternehmen individuell zusammengestellt wird. Neben der Rezeptur und der Auswahl aus einer unüberschaubaren Palette von Zutaten, enthält ein Likör auch seine besondere Prägung durch die unterschiedlichen Herstellungsverfahren (z. B. Mazeration und/oder Destillation von Kräutern). Man unterscheidet Fruchtliköre, Kräuterliköre, Emulsionsliköre, etc.

Bereits in mittelalterlichen Klöstern experimentierten Mönche mit der Likörherstellung. Doch der Durchbruch kam erst nach der Entdeckung Amerikas. Denn erst die Verfügbarkeit des Zuckers von den Antillen beschleunigte die Entwicklung. Wichtige Impulse erhielt die Likörherstellung im Jahr 1700, nachdem neue Erkenntnisse über die Fermentation und die Destillation gewonnen wurden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann in ganz Europa, begünstigt durch technische Fortschritte, die Likörproduktion in großem Umfang.

Die Herstellung Vier Elemente spielen im Likör eine tragende Rolle: Alkohol, Zucker, Wasser und jene Substanzen, die Aroma und Geschmack bestimmen. Nach der Destillation verfeinern diese Geschmacksstoffe den Alkohol, wobei das jeweilige Verfahren von Likör zu Likör unterschiedlich sein kann.

Der Genuss Ob als Aperitif, Digestif oder gemixt genossen - die Möglichkeit der Verwendung von Likören ist riesig. Die Kreativität kennt keine Grenzen.

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Bereits im Jahr 1332 brachten die Italiener wohlriechende geistige Getränke nach Paris, die sie »Liquori« nannten (lat. liquor = Flüssigkeit): süß schmeckende Spirituosen aus Alkohol, Wasser, Zucker und verschiedenen, angenehm riechenden Pflanzenstoffen. Wegen des hohen
Zuckerpreises blieb der Genuss von Likören allerdings bis in die Neuzeit
hinein den wohlhabenden Schichten vorbehalten. Nur wenige Eingeweihte
kannten die Rezepte zur Zubereitung der als heilkräftig geltenden
Liköre, vor allem die Klöster spielten dabei eine führende Rolle.

Heute zählen Liköre zu den alkoholischen Bestsellern: Allein unter den »Top 100 Spirit Brands Worldwide« befinden sich 13 Likörmarken. Man genießt sie entweder pur, am besten gekühlt oder auf Eis serviert, oder in Longdrinks und kreativen Mixgetränken. Als Likör gilt eine Spirituose, wenn sie mindestens 100 Gramm Zucker je Liter enthält. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Kirschlikör zum Beispiel braucht nur 70 Gramm Zucker aufzuweisen, wenn der darin enthaltene Alkohol ausschließlich aus Kirschbrand stammt. Die Bezeichnung»Crème« ist Likören mit einem Mindestzuckergehalt von 250 Gramm Zucker je Liter vorbehalten,
der Crème de Cassis aus schwarzen Johannisbeeren muss sogar mindestens 400 Gramm Zucker je Liter vorweisen. Fast jeder Geschmack ist auch in süßer, flüssiger Form zu haben. Liköre schmecken nach Früchten und Citrus, Kakao und Kaffee, Kräutern und Gewürzen, Sahne und Whisky, Ingwer und Veilchen. Besonders begehrt sind sie als Fruchtbrandys – dann nämlich kommen auf 100 Liter Fertigerzeugnis mindestens 5 Liter eines 40-prozentigen Destillates aus der namengebenden Frucht. Die Aromen der Liköre werden auf vier verschiedene Arten aus Kräutern, Früchten, Blüten, Samen, Rinden und anderen Grundstoffen gewonnen.

Destillation. Die Früchte und Kräuter werden mit Alkohol destilliert.
Beim Erhitzen steigt der mit Aromastoffen angereicherte Alkohol als
Dampf auf, um sich dann beim Abkühlen wieder zu verflüssigen.

Mazeration (Kaltauszug). Die Bestandteile ziehen über einen längeren Zeitraum hinweg in Neutralalkohol oder in einem Alkohol- Wasser-Gemisch. Der Alkohol sättigt sich dabei mit Aroma- und Extraktstoffen.
Digestion. Das Gemisch aus Aromastoffen und Neutralalkohol wird erhitzt,
so dass sich die Aroma- und Extraktstoffe schneller lösen.

Perkolation (Durchlaufverfahren). Früchte und Kräuter werden in einem Perkolator ständig von oben mit einer Alkohol-Wasser-Mischung
übergossen. Die Flüssigkeit fließt langsam ohne Wärmeeinwirkung
nach unten aus dem Gefäß und nimmt die Extraktstoffe mit.

Welche Verfahren ein Hersteller anwendet, hängt von den Rohstoffen
ab, die ein Likör enthält; oft werden auf unterschiedliche Weise
gewonnene Extrakte miteinander zum Endprodukt vermischt.
Der Alkoholgehalt eines Likörs muss laut EU-Verordnung bei
mindestens 15 % vol. liegen, beim Eierlikör bei mindestens 14 % vol.
Zulässig ist sowohl Neutralalkohol (in dem zum Beispiel aromagebende Zutaten ausgelaugt werden) als auch Sortenalkohol wie Whisky, Obst oder Weinbrände oder eine Mischung aus beiden.


 
Linkwood
Whiskybrennerei in Elgin, Speyside, Schottland.
 
Linkwood Whiskybrennerei in Elgin, Speyside, Schottland.
 


 
Linlithgow
Whiskybrennerei in Schottland.
 
Whiskybrennerei in Schottland. Linlithgow
 


 

Lochnagar

Fässer. Wesentlichen Einfluss auf
den Whisky haben die zur Reifung
verwendeten Fässer.

Hauptsächlich werden zwei Fasstypen verwendet:
Der größte Teil der Destillate reift
in Holz, in dem zuvor Bourbon
Whiskey alterte, der kleine Rest
wird in ehemaligen Sherry-Fässern
zu Whisky ausgebaut.

Um die Kontinuität des Markencharakters sicherzustellen, ist auch ein Scotch Single Malt immer eine Mischung aus verschiedenen Einzeldestillaten.
Die verwendeten Destillate stammen meistens sowohl
aus Bourbon- als auch aus
Sherry-Fässern. Weit seltener sind
Whiskies, die ausschließlich aus
Destillaten aus nur einer Fassart
zusammengestellt wurden. So oder
so gilt die Regel: Alle Einzelwhiskies
müssen aus einer einzigen Brennerei stammen.

Royal Lochnagar ist ein Premium
Single Malt Whisky aus den Highlands.


Durch die mindestens 12-
jährige Reifung in Eichenholzfässern
erhält Royal Lochnagar seinen
besonders vollen und dennoch
weichen, fast lieblichen Geschmack.


Seit Queen Victoria und Prince Albert im Jahr 1848 die Brennerei
besuchten, wurde aus dem Whisky
Lochnagar mit königlicher Erlaubnis:
The Royal Lochnagar.

Fässer. Wesentlichen Einfluss auf
   
Royal Lochnagar ist ein Premium

Der größte Teil der Destillate reift
Scotch Single Malt immer eine Mischung aus verschiedenen Einzeldestillaten.
   

 

Cocktails, Mocktails, Longdrinks und mehr.

Ganz genau weiß niemand, wie der Cocktail zu seinem Namen kam. Aber angeblich geht das Wort auf eine Gepflogenheit beim Hahnenkampf zurück: Dem unterlegenen Hahn wurde eine Schwanzfeder ausgerissen und dem Eigentümer des siegreichen Tiers überreicht. Anschließend wurde die Trophäe mit einem Drink»on the cock’s tail« begossen. Die Geschichte muss nicht stimmen. Aber gut erfunden ist sie allemal.

Fest steht dagegen: Ihre große Stunde hatten die Mixgetränke, die Cocktails und Longdrinks, Fizzs und Flips, in den Roaring Twenties. Hatten die bunten Cocktails bis dahin eher als unmännlich gegolten, etablierten sie sich in den goldenen Zwanzigern als mondän-eleganter Trinkgenuss. Der Grund: Im Zuge der Prohibition waren Bier und Wein in den USA kaum mehr zu haben. Deshalb wurden in den Speakeasies, den Flüsterkneipen mit illegalem Alkoholausschank, hauptsächlich Spirituosen serviert. Sie waren leichter zu schmuggeln und man konnte sie gut in fantasievollen Cocktails verbergen. Zudem ließ während des Alkoholverbots die Qualität der Brände oft zu wünschen übrig. Es bot sich also an, allzu raue Spirituosen mit Fruchtsaft und Aromagebern aufzuwerten. Die Mischung machts

Der Begriff Cocktail wird in der Umgangssprache für jede Art von alkoholischem Mixgetränk gebraucht. Professionelle Mixer unterscheiden feiner: Als Cocktails werden in der Regel nur shortdrinks bezeichnet – Mixgetränke, die nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) nicht mehr als sieben Zentiliter (cl) Gesamtmenge und fünf Zutaten enthalten dürfen, Tropfen (drops) oder Spritzer (dashes) eingeschlossen. Champagner- oder Sekt-Cocktails sind von diesen Regeln ausgenommen: Sie dürfen mehr als die üblichen 7 cl Menge enthalten. Die Basis von Sekt- und Champagner- Cocktails wird entweder direkt ins Glas gegeben oder vorab im Shaker geschüttelt beziehungsweise im Mixglas verrührt und ins Trinkglas abgeseiht. Erst danach wird mit Schaumwein aufgefüllt – vorsichtig, damit die darin enthaltene Kohlensäure erhalten bleibt. Je nach Geschmacksrichtung werden Cocktails eingeteilt in Dry, Medium Dry und Sweet Cocktails. Dry Cocktails wie Martini oder Manhattan sind als so genannte Pre-Dinner- Cocktails Standard jeder klassischen Bar. Die gehaltvolleren Sweet Cocktails mit Likör oder Sahne sind After-Dinner-Drinks und können sogar das Dessert ersetzen.


»Wenn
jemand zu
viele Martinis
trinkt, schreite
ich ein.«
Arrigo Cipriani,
Harry’s Bar

Mixgetränke mit einem Volumen von mindestens 14 cl gelten nach den IBA-Regeln als Longdrinks. Wie Cocktails dürfen auch sie höchstens fünf Zutaten enthalten. Fancy Drinks heißen Mixgetränke, die sich weder von der Menge noch von der Zubereitungsart her als Cocktails oder Longdrinks einordnen lassen. Die wohl bekannteste Vertreterin dieser Gruppe ist die »Caipirinha«.

Nichtalkoholische Cocktails werden oft als Mocktails bezeichnet – abgeleitet von engl. to mock = necken. Mit der gleichen Kreativität und Sorgfalt zubereitet wie ein Cocktail dürfen sie auf keiner guten Barkarte fehlen. Barprofis unterscheiden darüber hinaus zwischen Mix- und Mischgetränken.

Ein Mischgetränk bestehtaus zwei oder mehr fertigen Getränken, die miteinander vermischt werden: Typische Mischgetränke sind Gin Tonic (Gin mit Tonic Water), Wodka Lemon (Wodka mit Bitter Lemon) oder Cuba Libre (Rum mit Cola). Ein Mixgetränk besteht dagegen, bis auf wenige Ausnahmen, immer aus mindestens drei Zutaten. Vor allem aber: Es wird nicht zusammengegossen, sondern »zubereitet«.

Mixgetränke zubereiten: Es gibt vier Möglichkeiten, ein Mixgetränk zuzubereiten: im Shaker, im Mixglas, im Elektromixer oder direkt im Trinkglas.

Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist das Schütteln im Shaker. Barprofis arbeiten bevorzugt mit dem Boston- Shaker, der aus einem Unterteil aus Glas und einem etwas kleineren Oberteil aus Metall besteht. Zuerst werden Eiswürfel in den Shaker gegeben, danach die einzelnen Zutaten in der im Rezept angegebenen Reihenfolge. Der geschlossene Shaker wird in waagrechter Haltung vom Körper weg und wieder zum Körper hin geschüttelt.

Anschließend wird der geschüttelte Drink durch einen strainer ins Trinkglas abgeseiht, ein Barsieb mit Spiralfeder, das die Eiswürfel beim Umgießen zurückhält. Das Abseihen ist auch dann erforderlich, wenn ein Drink »on the rocks« serviert werden soll: Eiswürfel, die mitgeschüttelt oder -gerührt wurden, gehören nicht ins Trinkglas. Geschüttelt werden alle Mischungen aus Zutaten, die sich nur schwer verbinden: Liköre, Fruchtsäfte, Sirup, Eier, Sahne und andere Milchprodukte.

Drinks aus leicht mischbaren Zutaten werden im Mixglas zubereitet. Das gilt besonders für transparente trockene und halbtrockene Cocktails wie Gimlet oder Martini, die beim Schütteln trüb werden könnten. Das Mix- oder Rührglas ist hoch, dickwandig und hat einen Ausgießschnabel. Gerührt wird mit dem bar spoon, einem langstieligen Barlöffel, der auch als Maßeinheit dient: Ein BL entspricht 0,5 cl. Eiswürfel und Zutaten werdenwerden in der im Rezept angegebenen Reihenfolge in das Rührglas gefüllt und schnell, kräftig und spiralförmig von oben nach unten durchgerührt. Gerührte Drinks werden wie geschüttelte grundsätzlich durch das Barsieb ins vorgekühlte Trinkglas abgeseiht.

Im Elektromixer werden bevorzugt Drinks zubereitet, die pürierte Früchte, Speiseeis oder andere feste Cremes enthalten oder als Frozen Drinks mit fein zerkleinerten Eiswürfeln serviert werden sollen. Diese Drinks werden im Allgemeinen nicht abgeseiht.

Einige Mixgetränke, vor allem Fancy Drinks, werden direkt im Trinkglas zubereitet. Der Fachausdruck dafür heißt »built in glass«. Für diese Form der Zubereitung gibt es keine festen Regeln, die angebrachte Vorgehensweise richtet sich nach dem jeweiligen Rezept.

Die fünf wichtigsten Regeln beim Mixen von Cocktails & Co.
1 Stellen Sie alle benötigten Arbeitsgeräte und Zutaten griffbereit.
2 Kühlen Sie Trinkgläser und Getränke immer vor.
3 Bevorzugen Sie Markenprodukte – die Qualität eines Mixgetränkes hängt von der Qualität aller Zutaten ab.
4 Falls Sie mehrere Drinks auf einmal gemixt haben, verteilen Sie die Menge abwechselnd auf die Trinkgläser.
5 Servieren Sie jedes Mixgetränk sofort nach der Fertigstellung.

Bar Classics:
Gimlet
5 cl Vodka
3 cl Rose’s Lime Juice (Konzentrat)
Im Rührglas
Garnitur: 1 Limettenscheibe

Coconut Dream
3 cl Kokossirup
2 cl Sahne
15 cl Ananassaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten bis auf die Grenadine
shaken und auf Crushed Ice abseihen,
Grenadine floaten.
Garnitur: Ananasecke

Captain’s Colada
4 cl Captain Morgan Spiced Gold
16 cl Pina Colada Mix
Crushed Ice
Im Shaker gut schütteln und in
ein Cocktailglas abseihen. Mit
Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche
garnieren.

Planter’s Punch
3 cl Myers’s
6 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1–2 cl Grenadine
Muskatnusspulver
Mit Eis im Shaker gut vermischen
und in ein mit Eis gefülltes Highball-
Glas geben. Mit Früchten
garnieren.

Scotch & Peach
Johnnie Walker Red Label
Pfirsichlikör
Erdbeersirup
Limonensaft
Orangensaft

 

Longdrinkglas - Gläser zum Drink
Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt

Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.

 

       

 



low wine - Distilling
(Bourbon Whiskey) Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, und man erhält den „High Wine“ oder „White Dog“, der dann in die Fässer abgefüllt wird.
 
 
 
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