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Macallan
Der Stolz der Speyside
Whisky-Kenner sind sich einig: Die besten Single
Malts der Welt kommen aus der östlichen Region
der schottischen Highlands. Hier, wo die Spey im
Schatten der Grampian Mountains ihren schnellen
Lauf nimmt, schaffen Lage und Klima einzigartige
Bedingungen für die Herstellung eines Malt-Whiskys
von Weltruf, der dort seit undenklichen Zeiten destilliert
wird: The Macallan.
Die Destillerie Macallan zählt zu den ersten legalen
Brennereien Schottlands, nachdem – so nimmt man
an – schon Jahre und Jahrzehnte zuvor an dieser
Stelle Whisky schwarz gebrannt wurde.
Der Landsitz mit dem geheimnisvollen Namen
„Easter Elchie House“ liegt anmutig auf einem Hügel
in der Nähe von Craigellachie – an der Westseite
des Flusses Spey. Schon von weitem sieht man das
fast 300 Jahre alte Haus. Von hier aus hat man einen
weiten Panoramablick auf das Flachland, wobei der
Anblick des Ortes schon fast magisch erscheint.
Heute wirkt der ursprünglich kleine Landhof eher
wie ein stilvolles Whisky-Château und ist das Wahrzeichen
von The Macallan.
Es ist fast unglaublich, aber The Macallan wird heute immer noch genauso hergestellt wie früher – trotz steigender Nachfrage und der Erfindung moderner Produktionsmethoden. Ob bei den Zutaten, Destillationsapparaten oder Fässern, den The Macallan-Whisky-Makers genügt nur das Beste.
Die Gerste
The Macallan verwendet noch immer die seltene Gerstensorte „Golden Promise“, die von
anderen Destillerien aufgegeben wurde, da sie als zu schwierig und zu teuer im Anbau gilt.
The Macallan ist hingegen der Überzeugung, dass sie genau die richtige für den reichhaltigen
und sinnlichen Charakter eines The Macallan-Whiskys ist. Die ölige Konsistenz erlaubt eine
lange Lagerung in Eichenfässern.
Das reine Quellwasser
Das Wasser, ein wichtiger Rohstoff für die Whisky-Herstellung, stammt aus der eigenen Quelle
des Landsitzes und ist frisch, naturbelassen und ohne Eigengeschmack.
Die Hefe In jeder Vergärung wird eine neue Mischung frischer Hefe verwendet, dadurch werden die Komplexität und der Charakter des Destillats erweitert.
Die kleinsten Pot Stills
Bei The Macallan wird die Wash – statt in großen Brennblasen – in kleinen Pot Stills aus handgetriebenem
Kupfer direkt über Gasfeuer erhitzt. Dadurch wird der Whisky „robuster“ und kann länger
reifen. Die The Macallan Pot Stills gelten als die kleinsten Destillierkessel der Region Speyside!
Das Herzstück der Destillation
Während der Destillation verwendet The Macallan zur weiteren Reifung nur einen kleinen Teil des
Destillats – bekannt als „cut“ –, weniger als jede andere Destillerie. Dieser „finest cut“ liefert das
kostbare konzentrierte Destillat für einen The Macallan.
Die Fässer
The Macallan verwendet für die The Macallan Fine Oak-Serie nur sorgfältig ausgewählte Fässer aus
amerikanischer und
europäischer Eiche, in denen zuvor Sherry oder Bourbon Whiskey gelagert wurde. Der Single Malt reift nur in Fässern höchster Güte. The Macallan besitzt in der weltweiten Whisky-Branche den Ruf, die besten Fässer in Kentucky, Jerez und Cadiz einzukaufen. Damit wird die herausragende Premium-Qualität garantiert.
Mai Tai
Historie/Anekdote Trader Vic (Victor Bergeron) behauptet, den ersten Mai Tai 1944 in seinem Hinky Dink's Restaurant für Freunde aus Tahiti gemixt zu haben, die daraufhin 'Mai Tai - Roa Ae!' ausgerufen haben, was soviel wie 'Nicht von dieser Welt - das Beste' bedeutet.
Drinkart: Cocktail/Longdrink - Jahreszeit: ganzjährig Zutaten: 1 cl BACARDI 151° - 2 cl BACARDI Black - 2 cl BACARDI Oro 1 cl Triple Sec - 1 cl Mandelsirup - 3 cl Orangensaft - 1 Scheibe Orange - 1 Stück Cocktailkirsche: Zubereitung: Einen Tumbler zur Hälfte mit crushed Ice füllen. Eine Limette vierteln und über dem Glas auspressen. Die Zutaten außer BACARDI 151° mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln und durch ein Barsieb ins Glas seihen, vorsichtig umrühren. Die Früchte in den Drink geben, dann mit 1 cl BACARDI 151° floaten. Glas: Tumbler Dekoration: Minzeblatt Servierart: on ice Geschmack: würzig, fruchtig
Maische Die Maische entsteht durch die Vermischung von Wasser und gemahlener Gerste (gemälzter und ungemälzter Gerste, je nach Whisk(e)y). Die Maische wird erhitzt, um auch die ungemälzte Gerste in die Umwandlung von Stärke in Zucker einzubeziehen.
Maker’s Mark
Bourbon auf die feine Art
Ein Bourbon mit Kultstatus unter den Whisky-Liebhabern. Maker’s Mark kommt aus der kleinen, einsam gelegenen Star Hill Distillery in Happy Hallow, in der Nähe des kleinen Ortes Loretto im Süden von Bardstown, Kentucky.
Die Geschichte der Destillerie geht zurück bis ins Jahr 1805. Die Geschichte von Maker’s Mark beginnt 1953 mit dem Kauf und der Restaurierung durch Bill Samuels. Er schuf diesen klassischen Whisky, der als der mildeste aller Bourbons bezeichnetwird. Seinen milden und feinen Charakter erhält Maker’s Mark durch seine einzigartige Rezeptur. Anstelle des
herkömmlichen Roggens wird milder Winterweizen verwendet. Am Ende des Herstellungsprozesses wird Maker’s Mark dann mit seinem unverwechselbaren Markenzeichen versehen:
Jede einzelne Flasche wird individuell von Hand mit rotem Wachs versiegelt
Cocktailshaker zu 3/4 mit Eis füllen, Maker’s Mark, Pfirsichschnaps und Orangensaft hinzugeben. 30 Sekunden lang shaken. In ein Stielglas abseihen, mit einer Orangenscheibe garnieren.
Maker’s Mark Sour
2 TL Zucker
2 cl Zitronensaft
4 cl Maker’s Mark
Alles mit einigen Eiswürfeln in einem Shaker kräftig shaken. In einen Tumbler gießen und nach Belieben garnieren.
Eine Orangenscheibe, die Maraschino-Kirsche und den Zucker in ein Glas geben. Glas zu 3/4 mit Eis auffüllen, Maker’s Mark und Club-Soda hinzugeben und mit der zweiten Orangenscheibe garnieren.
Malteser
Der beliebteste Aquavit in Deutschland
Seit 1924 steht Malteserkreuz Aquavit für einen unverwechselbaren und einzigartigen Aquavitgenuss. Er ist das Synonym für Aquavit in Deutschland und der beliebteste dazu. Er ist die unerreichte Nr. 1 in der Gastronomie. Denn jeder zweite hier ausgeschenkte Aquavit ist ein Malteser.
Genuss pur. Sein milder und einzigartiger Charakter entfaltet sich besonders, wenn er direkt aus dem Tiefkühlfach eingeschenkt und eiskalt genossen wird. Dazu legt man den Aquavit ins Gefrierfach, wo er bei -18 Grad Celsius seine perfekte Serviertemperatur erreicht.
Erstklassige Destillation und jahrelange Arbeit haben sich ausgezahlt. Malteserkreuz Aquavit wurde im Jahre 2003 mit der IWSC - Goldmedaille als „weltweit bester klarer Aquavit in seiner Kategorie“ ausgezeichnet.
Die hohe Kunst des Destillierens
Der aus dem preußischen Thorn stammende Isidor Henius war der Pionier der modernen Aquavit-Herstellung. Er baute 1846 in Dänemark die erste Destillierkolonne und vollzog damit den entscheidenden Schritt zum Qualitätsaquavit.
War der dänische „Snaps“ Anfang des 19. Jahrhunderts noch fusel-ölhaltig und rau, so ist erst durch das von Isidor Henius entwickelte mehrstufige Brennverfahren die Gewinnung eines reinen, extrafein filtrierten Alkohols möglich geworden – bis heute die Basis höchster Aquavit-Qualität.
Eine Marke wird geboren.
Die Wiege von Malteserkreuz Aquavit stand in Berlin. Hier wurde er erstmals hergestellt, abgefüllt – und auf den Namen Malteserkreuz Aquavit getauft. Den eindrucksvollen Beginn der Erfolgsgeschichte markiert das Jahr 1924, als der Klassiker erstmals originalgetreu nach dem Rezept des berühmten dänischen Aalborg Taffel Akvavit produziert wurde. Hohe Importzölle und letztlich ein Einfuhrverbot forderten einen mindestens gleichwertigen in Deutschland hergestellten Ersatz: Malteserkreuz Aquavit.
Die ersten Flaschen mit dem Malteserkreuz – handetikettiert, in weiße Wickelseide eingeschlagen und säuberlich in Holzkisten verpackt – gingen u.a. in die Berliner Prestigehotels Eden und Adlon. Qualität verpflichtet.
Schnell eroberte Malteserkreuz die deutsche Gastronomie. Nach dem Krieg etablierte sich Malteserkreuz erneut landesweit und wurde so zur heute bekanntesten Aquavit-Marke in Deutschland.
Aufgrund der starken Nachfrage nach Malteserkreuz Aquavit wurde 1972 beschlossen, seine Produktionsstätte auszuweiten. Da sich dies in Berlin nicht realisieren ließ, entschied man sich, ein modernes Werk in Buxtehude aufzubauen. Seit diesem Zeitpunkt werden dort jedes Jahr mehrere Millionen Flaschen feinster Malteserkreuz Aquavit nach dem alten dänischen Rezept hergestellt.
Das Auge trinkt mit.
Das i-Tüpfelchen für den vollendeten Genuss wird durch die eleganten langstieligen Originalgläser erreicht. Das unverwechselbare Malteser Glas ist nicht nur von klassischer Schönheit, sondern hat auch Funktion. Sein dünnwandiger Kelch entzieht dem Aquavit nur wenig Kälte, der lange Stiel verhindert ein Aufwärmen in der Hand. Es fasst 2 cl. – die ideale Menge, die Kenner mit einem Schluck genießen.
Was macht einen Malteserkreuz Aquavit zu einem besonderen Aquavit?
Das Geheimnis von Malteserkreuz Aquavit liegt u.a. in der ausschließlichen Verwendung von extrafein filtriertem Alkohol sowie in den speziell ausgewählten Gewürzen. Bei Malteserkreuz ist es der Kümmel, eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt, der ihm seinen aromatischen Geschmack verleiht.
Malteserkreuz Aquavit genießt man sowohl zu traditionellen, klassischen Speisen, aber auch gern zur leichten neuen deutschen und internationalen Küche – und vor allem zu Fischgerichten. So ist insbesondere die Kombination von Matjes und Malteserkreuz Aquavit für Matjes-Kenner und -Liebhaber ein Muss. Fisch muss schwimmen, heißt es. Und wer Genießer ist, der weiß, wie gut sich ein edler Aquavit auch zu einem traditionellen Festmenü eignet.
Malteserkreuz Aquavit passt vor, zu und nach einem gepflegten Essen. Denn ein eiskalter Aquavit regt immer Gaumen und Magen an.
Der Aquavit einer neuen Generation.
Malteser N°2 ist ein junger Aquavit aus einer prominenten Familie: einerseits ein typischer Malteser – passt er doch hervorragend zu kulinarischen Genüssen – andererseits ein völlig außergewöhnlicher Aquavit.
Dank seiner frischen und überraschend milden Note ist er der ideale Begleiter von Vorspeisen und der internationalen, leichten Küche. Leichte Genüsse, mediterrane Gewürze, Geflügelgerichte, kleine, feine internationale Spezialitäten sind die kulinarische Welt, mit der Malteser N°2 ganz besonders gut harmoniert.
Dank seiner ungewöhnlichen Milde hat Malteser N°2 inzwischen aber auch viele Freunde gewonnen, die ihn einfach zwischendurch, unabhängig von kulinarischen Genüssen, gut gekühlt genießen. Auch äußerlich grenzt sich Malteser N°2 deutlich ab: modernes Design mit elegant mattiertem Etikett, eine hochwertige blau-goldene Farbgebung sowie die junge, frische Gestaltung machen ihn zu einem Blickfang in jedem Regal.
Ideal serviert wird Malteser N°2 gut gekühlt im Malteser-Originalglas. So entfaltet sich sein typisches Aroma besonders harmonisch, und der hohe Stiel verhindert die Erwärmung des Kelches durch die Hand.
Der sympathische Slogan „Man gönnt sich ja sonst nichts“ wird so seit vielen Jahren von Kennern verwendet. Es sind die kleinen, feinen Genüsse, die das Leben lebenswert machen.
Malteser Bitter. – Niemals nur bitter.
Ist er stark, oder ist er süß? Soll man ihn vor oder nach dem Essen genießen? Ist er mehr etwas für Männer oder für Frauen?
Malteser Bitter ist nichts von alledem: Er ist alles in einem, und er ist genau dort, wo Gegensätze aufeinander treffen. So schmeckt Malteser Bitter stark, aber sanft zugleich. Er ist bitter und dennoch mild – eben ein ganz außergewöhnlicher Bitter! Ganz überraschend kombiniert der bekömmliche Bitter das Beste aus verschiedenen Dimensionen zu einem einzigartigen Genusserlebnis: ausgewogen, wohlschmeckend und einfach perfekt! Denn das Geheimnis dieser erstklassigen Spirituose liegt verborgen in über 80 Jahren Erfahrung in der Aquavit- und Bitter-Destillation. Dieses Wissen, verbunden mit der exklusiven Kultur des Hauses Malteserkreuz, macht den 2007 neu in den Markt eingeführten Malteser Bitter zu einem außergewöhnlichen Vergnügen.
Am besten genießt man Malteser Bitter und seine raffinierte Komposition der Gegensätze
in Geselligkeit – mit Freunden oder der Familie. Und eines ist gewiss: Die besondere Rezeptur aus ausgesuchten Kräutern und Gewürzen mit einem Hauch von Sternanis, Zitronen- und Pomeranzenschale stellt alles auf den Kopf, was man bislang von einem Bitter erwarten konnte.
Malt Whisky
Das Erzeugnis wird ausschließlich aus Gerste hergestellt. Dieses wird zunächst zum Keimen gebracht (mälzen) und traditionell über schwelenden Torffeuern getrocknet. Damit erhält der Malt Whisky seinen rauchigen Geschmack. Das getrocknete Malz wird nun vermahlen, mit Wasser vermengt und unter Zusatz von Hefe zum Gären gebracht. Die dabei entstandene Flüssigkeit wird in sogenannten "Pot Stills", d. h. kupfernen, zwiebelförmigen Kesseln, zweimal destilliert. Neben der Qualität des Malzes und der Trocknung über dem Torffeuer kommt dem verwendeten Wasser (Quellwasser) entscheidende Bedeutung bei. Die Destillate werden meist acht bis zwölf Jahre in Holzfässern gelagert. Durch die lange Lagerung erhält der Whisky seine Farbe sowie sein Bouquet, das aber auch durch das Klima beeinflusst wird. Denn durch die Holzfässer dringt Luft ein. Gleichzeitig verdunsten all diejenigen Stoffe, die das Destillat hart und aggressiv machen. Der Blendmaster entscheidet, wann das Destillat ausgereift ist. Nach der geographischen Herkunft wird unterschieden in Highland-, Lowland-, Campbeltown- und Islay-Malt-Whiskies.
Maraschino
Aromatischer, farbloser Kirschlikör, der unter Verwendung von hochprozentigem, bouquetreichem Kirschbrand aus dalmatinischen Marasca-Sauerkirschen hergestellt wird.
Marc
In Frankreich gewonnener Tresterbrand, der aus den Rückständen der Weinherstellung hergestellt wird. Während bei der Weinherstellung ausschließlich der Most verwendet wird, werden beim Tresterbrand bzw. Marc die Schalen, Stängel und Kerne zur Vergärung in luftdicht verschlossene Fässer gefüllt und anschließend abdestilliert. Seine charakteristischen Eigenschaften erhält der Marc - wie andere Tresterbrände auch - durch das jeweilige Weinanbaugebiet. Beispielhaft zu nennen sind die Marcs de Bourgogne und Marcs de Champagne. Letzterer darf - wie der Champagner - nur aus den drei zugelassenen Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay produziert werden.
Marillenbrand
Oesterreichische Bezeichnung für Aprikosenbrand, der in Ungarn auch unter dem Namen "Barack" vertrieben wird. Das Erzeugnis fällt unter die Kategorie der Obstbrände. Der enthaltene Alkohol muss ausschließlich aus der vergorenen Frucht stammen. Siehe Stichwort Barack
Marken(Rum)
Appleton (Jamaika) - Bacardi (Puerto Rico) - größte Spirituosenmarke weltweit Barbancourt (Haiti) - Barcelo (Dominikanische Republik) - Bermudez - (Dominikanische Republik) - Botran (Guatemala) - Brugal (Dominikanische Republik) - Cacique (Venezuela) - Captain Morgan (Jamaika) - zweitgrößte Rum-Marke - Coruba (Jamaika) - Dillon (Martinique) - El Dorado (Guyana) - Flamboyant (Mauritius) - Flor de Cana (Nicaragua) - Green Island (Mauritius) - Havanna Club (Kuba) - Bundaberg Rum (Australien) - Inner Circle (Australien) - Lemon Hart (Jamaika) - Le Mauny (Martinique) - Mount Gay (Barbados) - Myers's (Jamaika) - Old Oak (Trinidad und Tobago) - Old Pascas (Barbados) - Pampero (Venezuela) - Pujol (Katalonien) - Pusser's (Britische Jungferninseln) - Saint James (Martinique) - Santa Teresa (Venezuela) - Trois Rivieres (Martinique) - Varadero (Kuba) - Zacapa (Guatemala)
MARTINI Bianco
Der Bestseller, ein Klassiker: mild, angenehm süß und zart duftend ist er, gut gekühlt oder on the rocks, die pure Anregung. Und ganz köstlich als aromatische Basis für leichte Longdrinks.
Spirituosenkategorie:
Vermouth/Aperitif auf Weinbasis, 15 Vol.-%
Geschmack: Harmonische Balance zwischen herb und süß, mit leichter Vanille-Note.
Herstellung: Komposition ausgesuchter Weißweine mit Kräuter-Extrakten, abgestimmt mit Zucker, Wasser und Alkohol-Destillaten. Mehrphasiges Filtrationsverfahren.
Martini-Chiller - Gläser zum Drink Martini-Chiller:Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.
Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt
Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.
Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.
Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.
Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.
Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktailsl anstelle der Cocktailschale benutzen.
Martinique - Rum-Regionen
Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.
Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.
Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.
Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.
Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.
Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.
Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.
Martinique ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.
Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.
Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.
Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.
Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.
Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.
Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.
USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.
Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.
Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.
Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand
Mashing
Eines der wichtigsten Kriterien, die ein Bourbon Whiskey erfüllen muss, ist ein Maisgehalt der Maische von mindestens 51%. Gemeinsam mit Roggen wird der Mais von den Schleifsteinen einer Hammermühle gemahlen. Aus dem feinen Mehl und frischem, eisenfreiem Quellwasser wird die sogenannte Maische angesetzt und aufgekocht. Wir machen das bei besonders niedrigen Temperaturen und dafür gerne auch etwas länger. Das Resultat: das typische, reife Aroma und die weiche Milde, wie sie nur ein echter Jim Beam bietet.
Um die Getreidestärke in Zucker umzuwandeln, wird der abgekühlten Maische Gerstenmalz beigefügt. Dann folgt die eigentliche „Geburtsstunde“ eines neuen Jim Beam – durch Zugabe von süßer Maische aus einer vorherigen Destillation, dem „sour Mash“, erhält die Mischung ihren besonderen Charakter. Und so steckt in jedem Jim Beam ein Tropfen Tradition. Und dies bereits seit über 200 Jahren.
Mazeration
Bereits im Jahr 1332 brachten die Italiener wohlriechende geistige Getränke nach Paris, die sie »Liquori« nannten (lat. liquor = Flüssigkeit): süß schmeckende Spirituosen aus Alkohol, Wasser, Zucker und verschiedenen, angenehm riechenden Pflanzenstoffen. Wegen des hohen
Zuckerpreises blieb der Genuss von Likören allerdings bis in die Neuzeit
hinein den wohlhabenden Schichten vorbehalten. Nur wenige Eingeweihte
kannten die Rezepte zur Zubereitung der als heilkräftig geltenden
Liköre, vor allem die Klöster spielten dabei eine führende Rolle.
Heute zählen Liköre zu den alkoholischen Bestsellern: Allein unter den »Top 100 Spirit Brands Worldwide« befinden sich 13 Likörmarken. Man genießt sie entweder pur, am besten gekühlt oder auf Eis serviert, oder in Longdrinks und kreativen Mixgetränken. Als Likör gilt eine Spirituose, wenn sie mindestens 100 Gramm Zucker je Liter enthält. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Kirschlikör zum Beispiel braucht nur 70 Gramm Zucker aufzuweisen, wenn der darin enthaltene Alkohol ausschließlich aus Kirschbrand stammt. Die Bezeichnung»Crème« ist Likören mit einem Mindestzuckergehalt von 250 Gramm Zucker je Liter vorbehalten,
der Crème de Cassis aus schwarzen Johannisbeeren muss sogar mindestens 400 Gramm Zucker je Liter vorweisen. Fast jeder Geschmack ist auch in süßer, flüssiger Form zu haben. Liköre schmecken nach Früchten und Citrus, Kakao und Kaffee, Kräutern und Gewürzen, Sahne und Whisky, Ingwer und Veilchen. Besonders begehrt sind sie als Fruchtbrandys – dann nämlich kommen auf 100 Liter Fertigerzeugnis mindestens 5 Liter eines 40-prozentigen Destillates aus der namengebenden Frucht. Die Aromen der Liköre werden auf vier verschiedene Arten aus Kräutern, Früchten, Blüten, Samen, Rinden und anderen Grundstoffen gewonnen.
Destillation. Die Früchte und Kräuter werden mit Alkohol destilliert.
Beim Erhitzen steigt der mit Aromastoffen angereicherte Alkohol als
Dampf auf, um sich dann beim Abkühlen wieder zu verflüssigen.
Mazeration (Kaltauszug). Die Bestandteile ziehen über einen längeren Zeitraum hinweg in Neutralalkohol oder in einem Alkohol- Wasser-Gemisch. Der Alkohol sättigt sich dabei mit Aroma- und Extraktstoffen.
Digestion. Das Gemisch aus Aromastoffen und Neutralalkohol wird erhitzt,
so dass sich die Aroma- und Extraktstoffe schneller lösen.
Perkolation (Durchlaufverfahren). Früchte und Kräuter werden in einem Perkolator ständig von oben mit einer Alkohol-Wasser-Mischung
übergossen. Die Flüssigkeit fließt langsam ohne Wärmeeinwirkung
nach unten aus dem Gefäß und nimmt die Extraktstoffe mit.
Welche Verfahren ein Hersteller anwendet, hängt von den Rohstoffen
ab, die ein Likör enthält; oft werden auf unterschiedliche Weise
gewonnene Extrakte miteinander zum Endprodukt vermischt.
Der Alkoholgehalt eines Likörs muss laut EU-Verordnung bei
mindestens 15 % vol. liegen, beim Eierlikör bei mindestens 14 % vol.
Zulässig ist sowohl Neutralalkohol (in dem zum Beispiel aromagebende Zutaten ausgelaugt werden) als auch Sortenalkohol wie Whisky, Obst oder Weinbrände oder eine Mischung aus beiden.
Maßangaben Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung. Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.
Die Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf 7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige Menge von 4 cl ab.
Hier die wichtigsten Maßangaben im Überblick:
Dash (Spritzer):
1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.
Barlöffel:
Die Maßeinheit ein Barlöffel steht in den Rezepten für ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit drei Dashes.
Esslöffel: 1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl.
Part:
Ein Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B. ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte einfach übersetzen können.
Über 2.000 Stunden Sonne in jeder Flasche
Was ist das Geschmacks-Geheimnis von METAXA? Ist es die doppelte Destillation von Weinen aus drei speziellen Rebsorten? Ist es die bis zu 30-jährige Lagerung in speziell ausgesuchten Eichenfässern? Oder ist es die Vermählung mit reifen Muskatweinen oder die Filtrierung durch eine geheime, nach einem alten und wohl gehüteten Rezept hergestellte Kräutermischung?
All das trifft absolut zu, doch es ist nicht die ganze Wahrheit. Denn die letzte Veredelung erhält METAXA durch die kostbaren Strahlen der Sonne, mit denen ein vom Glück verwöhntes Stückchen Erde reichlich gesegnet ist. In jeder Flasche METAXA ist das Licht der Sonne als flüssiges Gold verewigt.
Mezcal, auch Mescal oder Meskal
Mexikanischer Agaven-Brand, alkoholisches Getränk aus dem Fleisch der Agave. Tequila ist der bekannteste Mezcal, auch Mescal oder Meskal. Tequila wird in der Umgebung der Stadt Jalisco aus der blauen Agave gebrannt.
Mezcal
Mexikanischer Agavenbrand, der in den Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca, Durango, San Luis Potosi und Zacatecas hergestellt wird. Das Erzeugnis ist über ein mit der EU abgeschlossenes und am 01. Juli 1997 in Kraft getretenes Spirituosenabkommen als eigenständige Verkehrsbezeichnung bzw. Ursprungsbezeichnung anerkannt worden. Von den Gütevorschriften Mezcals sind diejenigen für Tequila zu unterscheiden. Unter Tequila wird ein mexikanischer Agavenbrand verstanden, der nach der Ortschaft Tequila benannt ist und nur im Bundesstaat Jalisco hergestellt werden darf. Als Rohstoff darf nur die blaue Agavenart "Tequiliana Weber", "Sorie Azul" verwendet werden. Siehe Stichwort Tequila
Mirabelle
Siehe Stichwort Obstbrand
Millburn
Whiskybrennerei aus Inverness, Speyside, Schottland, stillgelegt 1985, abgerissen 1987.
Mistra
Farblose, mit Anis oder mit natürlichem Anethol aromatisierte Spirituose. Der Anetholgehalt beträgt mindestens ein und höchstens zwei Gramm pro Liter. Der Alkoholgehalt muss mindestens 40 %vol aufweisen, darf aber 47 %vol nicht überschreiten. Der Zusatz von Zucker ist verboten. Die Bezeichnung ist über die Verordnung (EWG) Nr. 1014/90 geschützt.
Mixen wie die Profis
Die 10 goldenen Regeln.
Vorbereitung:
Stellen Sie alle Zutaten bereit (mise en place), damit Sie nicht lange suchen und Ihre Gäste nicht warten müssen. Ein Aperitif wird vor dem Essen getrunken, um den Appetit anzuregen. Ein Digestif danach, um den Magen zu schließen.
Präzision:
Halten Sie sich möglichst genau an die angegebenen Mengen, es sei denn, Sie möchten eigene Cocktails kreieren. Wichtig bei Eigenkreationen ist, dass die Zutaten aufeinander abgestimmt sind. Gießen Sie die Zutaten mit einem Messglas in den Shaker. Testen Sie Ihr Ergebnis. Ein Martini z.B. schmeckt umso trockener, je weniger Wermut verwendet wird.
Sauberkeit:
Sauberkeit ist beim Mixen oberstes Gebot. Also vorher Hände waschen und alles sofort nach Gebrauch reinigen. Verwenden Sie beim Anfassen von Fruchtstücken eine Gabel und für Eis eine Eiszange oder eine Eisschaufel.
Füllhöhe:
Gießen Sie die Gläser nicht bis zum Rand voll. Das sieht hübscher aus und die Kleidung Ihrer Gäste wird es Ihnen danken.
Kohlensäure:
Kohlensäurehaltige Getränke, wie Sodawasser, Limonade oder Sekt werden nicht mitgeschüttelt, sondern immer direkt ins Servierglas gefüllt.
Vorkühlen/Frosting:
Alle Cocktails müssen eiskalt sein. Das zum Shaken benutze Eis bleibt aber immer im Shaker. Sie können auch die Serviergläser schon vorkühlen. Das klappt am besten im Gefrierfach des Kühlschranks oder im Winter auf dem Balkon.
Fruchtpüree:
Möchten Sie Früchte für Sekt- oder Champagnercocktails pürieren, dann geben Sie gleichzeitig einen Schuss Sekt oder Champagner mit in den Mixer. So setzt sich das Fruchtpüree beim Auffüllen nicht am Glasboden ab.
Zitrusschale:
Häufig finden Sie in den Rezeptanweisungen "mit Zitronen- oder Orangenschale abspritzen": Nehmen Sie ein kleines Stück unbehandelte Zitrusschale mit der Schalenseite nach unten zwischen Daumen und Zeigefinger, halten Sie diese über das Servierglas und drücken Sie die Schale kurz zusammen.
Frische:
Außer Bowlen und Heißgetränken sollten alle Drinks sofort nach ihrer Zubereitung getrunken werden.
Die richtige Verkostung:
1. Aussehen: Betrachten Sie den Drink nach Aussehen, Farbe und Garnitur. Die Garnitur sollte dabei nicht zu üppig sein. Schließlich ist es ein Drink und kein Fruchtsalat.
2. Aroma: Nehmen Sie, wenn möglich, die Garnitur vom Glas, rühren Sie ggf. noch einmal um und riechen Sie am Drink.
3. Geschmack: Rühren Sie ggf. noch einmal um und trinken Sie mit oder ohne Trinkhalm.
Cocktails, Mocktails, Longdrinks und mehr.
Ganz genau weiß niemand, wie der Cocktail zu seinem Namen kam. Aber angeblich geht das Wort auf eine Gepflogenheit beim Hahnenkampf zurück: Dem unterlegenen Hahn wurde eine Schwanzfeder ausgerissen und dem Eigentümer des siegreichen Tiers überreicht. Anschließend wurde die Trophäe mit einem Drink»on the cock’s tail« begossen. Die Geschichte muss nicht stimmen. Aber gut erfunden ist sie allemal.
Fest steht dagegen: Ihre große Stunde hatten die Mixgetränke, die Cocktails und Longdrinks, Fizzs und Flips, in den Roaring Twenties. Hatten die bunten Cocktails bis dahin eher als unmännlich gegolten, etablierten sie sich in den goldenen Zwanzigern als mondän-eleganter Trinkgenuss. Der Grund: Im Zuge der Prohibition waren Bier und Wein in den USA kaum mehr zu haben. Deshalb wurden in den Speakeasies, den Flüsterkneipen mit illegalem Alkoholausschank, hauptsächlich Spirituosen serviert. Sie waren leichter zu schmuggeln und man konnte sie gut in fantasievollen Cocktails verbergen. Zudem ließ während des Alkoholverbots die Qualität der Brände oft zu wünschen übrig. Es bot sich also an, allzu raue Spirituosen mit Fruchtsaft und Aromagebern aufzuwerten. Die Mischung machts
Der Begriff Cocktail wird in der Umgangssprache für jede Art von alkoholischem Mixgetränk gebraucht. Professionelle Mixer unterscheiden feiner: Als Cocktails werden in der Regel nur shortdrinks bezeichnet – Mixgetränke, die nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) nicht mehr als sieben Zentiliter (cl) Gesamtmenge und fünf Zutaten enthalten dürfen, Tropfen (drops) oder Spritzer (dashes) eingeschlossen. Champagner- oder Sekt-Cocktails sind von diesen Regeln ausgenommen: Sie dürfen mehr als die üblichen 7 cl Menge enthalten. Die Basis von Sekt- und Champagner- Cocktails wird entweder direkt ins Glas gegeben oder vorab im Shaker geschüttelt beziehungsweise im Mixglas verrührt und ins Trinkglas abgeseiht. Erst danach wird mit Schaumwein aufgefüllt – vorsichtig, damit die darin enthaltene Kohlensäure erhalten bleibt. Je nach Geschmacksrichtung werden Cocktails eingeteilt in Dry, Medium Dry und Sweet Cocktails. Dry Cocktails wie Martini oder Manhattan sind als so genannte Pre-Dinner- Cocktails Standard jeder klassischen Bar. Die gehaltvolleren Sweet Cocktails mit Likör oder Sahne sind After-Dinner-Drinks und können sogar das Dessert ersetzen.
»Wenn
jemand zu
viele Martinis
trinkt, schreite
ich ein.«
Arrigo Cipriani,
Harry’s Bar
Mixgetränke mit einem Volumen von mindestens 14 cl gelten nach den IBA-Regeln als Longdrinks. Wie Cocktails dürfen auch sie höchstens fünf Zutaten enthalten. Fancy Drinks heißen Mixgetränke, die sich weder von der Menge noch von der Zubereitungsart her als Cocktails oder Longdrinks einordnen lassen. Die wohl bekannteste Vertreterin dieser Gruppe ist die »Caipirinha«.
Nichtalkoholische Cocktails werden oft als Mocktails bezeichnet – abgeleitet von engl. to mock = necken. Mit der gleichen Kreativität und Sorgfalt zubereitet wie ein Cocktail dürfen sie auf keiner guten Barkarte fehlen. Barprofis unterscheiden darüber hinaus zwischen Mix- und Mischgetränken.
Ein Mischgetränk bestehtaus zwei oder mehr fertigen Getränken, die miteinander vermischt werden: Typische Mischgetränke sind Gin Tonic (Gin mit Tonic Water), Wodka Lemon (Wodka mit Bitter Lemon) oder Cuba Libre (Rum mit Cola). Ein Mixgetränk besteht dagegen, bis auf wenige Ausnahmen, immer aus mindestens drei Zutaten. Vor allem aber: Es wird nicht zusammengegossen, sondern »zubereitet«.
Mixgetränke zubereiten: Es gibt vier Möglichkeiten, ein Mixgetränk zuzubereiten: im Shaker, im Mixglas, im Elektromixer oder direkt im Trinkglas.
Die wohl bekannteste Zubereitungsart ist das Schütteln im Shaker. Barprofis arbeiten bevorzugt mit dem Boston- Shaker, der aus einem Unterteil aus Glas und einem etwas kleineren Oberteil aus Metall besteht. Zuerst werden Eiswürfel in den Shaker gegeben, danach die einzelnen Zutaten in der im Rezept angegebenen Reihenfolge. Der geschlossene Shaker wird in waagrechter Haltung vom Körper weg und wieder zum Körper hin geschüttelt.
Anschließend wird der geschüttelte Drink durch einen strainer ins Trinkglas abgeseiht, ein Barsieb mit Spiralfeder, das die Eiswürfel beim Umgießen zurückhält. Das Abseihen ist auch dann erforderlich, wenn ein Drink »on the rocks« serviert werden soll: Eiswürfel, die mitgeschüttelt oder -gerührt wurden, gehören nicht ins Trinkglas. Geschüttelt werden alle Mischungen aus Zutaten, die sich nur schwer verbinden: Liköre, Fruchtsäfte, Sirup, Eier, Sahne und andere Milchprodukte.
Drinks aus leicht mischbaren Zutaten werden im Mixglas zubereitet. Das gilt besonders für transparente trockene und halbtrockene Cocktails wie Gimlet oder Martini, die beim Schütteln trüb werden könnten. Das Mix- oder Rührglas ist hoch, dickwandig und hat einen Ausgießschnabel. Gerührt wird mit dem bar spoon, einem langstieligen Barlöffel, der auch als Maßeinheit dient: Ein BL entspricht 0,5 cl. Eiswürfel und Zutaten werdenwerden in der im Rezept angegebenen Reihenfolge in das Rührglas gefüllt und schnell, kräftig und spiralförmig von oben nach unten durchgerührt. Gerührte Drinks werden wie geschüttelte grundsätzlich durch das Barsieb ins vorgekühlte Trinkglas abgeseiht.
Im Elektromixer werden bevorzugt Drinks zubereitet, die pürierte Früchte, Speiseeis oder andere feste Cremes enthalten oder als Frozen Drinks mit fein zerkleinerten Eiswürfeln serviert werden sollen. Diese Drinks werden im Allgemeinen nicht abgeseiht.
Einige Mixgetränke, vor allem Fancy Drinks, werden direkt im Trinkglas zubereitet. Der Fachausdruck dafür heißt »built in glass«. Für diese Form der Zubereitung gibt es keine festen Regeln, die angebrachte Vorgehensweise richtet sich nach dem jeweiligen Rezept.
Die fünf wichtigsten Regeln beim Mixen von Cocktails & Co.
1 Stellen Sie alle benötigten Arbeitsgeräte und Zutaten griffbereit.
2 Kühlen Sie Trinkgläser und Getränke immer vor.
3 Bevorzugen Sie Markenprodukte – die Qualität eines Mixgetränkes hängt von der Qualität aller Zutaten ab.
4 Falls Sie mehrere Drinks auf einmal gemixt haben, verteilen Sie die Menge abwechselnd auf die Trinkgläser.
5 Servieren Sie jedes Mixgetränk sofort nach der Fertigstellung.
Bar Classics: Gimlet
5 cl Vodka
3 cl Rose’s Lime Juice (Konzentrat)
Im Rührglas
Garnitur: 1 Limettenscheibe
Coconut Dream
3 cl Kokossirup
2 cl Sahne
15 cl Ananassaft
1 cl Grenadine
Alle Zutaten bis auf die Grenadine
shaken und auf Crushed Ice abseihen,
Grenadine floaten.
Garnitur: Ananasecke
Captain’s Colada
4 cl Captain Morgan Spiced Gold
16 cl Pina Colada Mix
Crushed Ice
Im Shaker gut schütteln und in
ein Cocktailglas abseihen. Mit Ananasscheibe und einer Cocktailkirsche
garnieren.
Planter’s Punch
3 cl Myers’s
6 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
1 cl Zitronensaft
1–2 cl Grenadine
Muskatnusspulver
Mit Eis im Shaker gut vermischen
und in ein mit Eis gefülltes Highball-
Glas geben. Mit Früchten
garnieren.
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.
Basis:
Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.
Modifier:
Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.
Flavouring Part:
Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.
Rum:
Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere:
Die Schwere eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey:
Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).
Whisky:
Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin:
Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.
Vodka:
Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.
Wermut:
Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.
Sekt:
Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.
Sodawasser und Limonaden:
Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.
Fruchtsaft:
Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup:
In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.
Angostura/Bitter:
Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.
Likör/Kräuterlikör:
Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.
Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac:
Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.
Brandy:
Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.
Triple Sec:
Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.
Eier, Sahne und Milch:
Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.
Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
Molinari Sambuca Ein MOLINARI Sambuca kommt selten allein. Im Gegenteil, er befindet sich ausgesprochen gern in Gesellschaft von gut gelaunten Menschen, von Musik, Gelächter, gutem Essen. Vorausgesetzt, drei Kaffeebohnen sind dabei. Con la mosca mit Fliege heißt dieses Ritual und gilt als Glücksbringer. Nicht von ungefähr, denn der kräftige Kaffeegeschmack harmoniert aufs Beste mit dem feinen Anis-Aroma des MOLINARI. Wenn das nicht glücklich macht...
Einer der beliebtesten Sambucas Italiens und der einzige, der aufgrund seiner hervorragenden Qualität den Zusatz Extra tragen darf. Seine Herstellung ist noch heute Geheimrezept der Familie Molinari.
Spirituosenkategorie: Sambuca, 40 Vol.-% Geschmack: Stark, aroma-intensiv, gewürzig. Herstellung: Destillate aus Sternanis, grünem Anis, abgerundet durch aromatische Gewürze. Trinkweise: Pur, auf Eis, con la mosca, con espresso.