Part:
Maßangaben
Das Abmessen der Zutaten erzeugt beim Mixen eines Cocktails
den tatsächlichen Genuss, da nur die genaue Einhaltung der Rezeptur den Drink
genießbar macht. Entweder Sie kaufen einen Messbecher aus Metall mit 2 cl
und 4 cl Eichung oder Sie nehmen Schnapsgläser mit der jeweiligen Eichung.
Bei den Säften ist man ein wenig flexibler.
Die
Menge an Flüssigkeit in einem klassischen Cocktail ist international auf
7 cl festgelegt. Sowohl beim Schütteln als auch beim Rühren kann diese
Menge durch das schmelzende Eis ansteigen. Im Unterschied dazu haben Longdrinks und Fancydrinks meist mehrere Zutaten und mindestens 16 cl Flüssigkeit. Für
Drinks, die pur oder auf Eis ausgeschenkt werden, messen Sie die gängige
Menge von 4 cl ab.
Hier
die wichtigsten Maßangaben im Überblick: Dash
(Spritzer): 1 ml oder 0,1 cl. Diese Menge fließt beim einmaligen Kippen
aus der Spritzflasche, d.h. wenige Tropfen. Das kleinste aller Barmengenmaße.
Barlöffel: Die
Maßeinheit ein Barlöffel steht in den Rezepten für
ein Volumen von 0,5 cl Flüssigkeit; grob gesehen ist das gleichzusetzen mit
drei Dashes. Esslöffel:
1 EL = 3 Teelöffel, ca. 1,5 cl. Part: Ein
Part ist eine Mengenangabe, aber kein festes Maß. Es bezieht sich auf die
relative Menge einer Zutat im Vergleich zur Menge der anderen Zutaten. Wenn z.B.
ein Drink 1 Part von Zutat A und 2 Parts von Zutat B haben soll, müssten
Sie am Ende doppelt soviel von B in der Mischung befinden wie von A. Das hat den
praktischen Vorteil, dass Sie mit diesen Verhältnisangaben problemlos auch
große Mengen, z.B. für Ihre Partys, mixen oder internationale Rezepte
einfach übersetzen können.
Passoa
Die Geschichte von Passoã ist eine Geschichte von Liebe und Leidenschaft. Denn mit der gemeinsamen Liebe für einen Likör aus dem Saft der Passionsfrucht begann vor vielen Jahren die leidenschaftliche Liaison eines Europäers mit einer glutäugigen südamerikanischen Schönheit. Beide blieben namenlos, zuverlässig überliefert jedoch ist der Name, den beide dem exotisch-fruchtigen Likör gaben, mit dem alles began. Passoã – die exotische Verführung mit leichten 17 Vol.-% – bildet die
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| ideale Basis für einen unwiderstehlichen Sommerdrink, der voll im Trend liegt: Passoã Orange. |
Passoa
17 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Der Geschmack
Exotisch – fruchtig – anders. Mit dem wilden Geschmack der Passionsfrucht. Ein Likör mit nur 17 Vol.-% Alkoholgehalt. Der ideale Likör für außergewöhnliche Cocktail-Kreationen und für Desserts.
Erfrischend auch im Mix mit gekühlten Fruchtsäften wie Orangensaft, Grapefruitsaft oder Bitter Orange.
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Pepino Peach
Die fruchtige Verführung
Fredensborg, nicht weit von Kopenhagen, ist der Geburtsort eines außergewöhnlich leichten und fruchtigen Pfirsichlikörs: Pepino Peach. Meisterhafte Herstellungskunst und erlesene Zutaten schufen dort dank raffinierter Rezeptur einen einzigartig frisch und fruchtig schmeckenden Likör.
Anziehend ist die elegante, satinierte Flasche von Pepino Peach: Sie signalisiert auf den ersten Blick Kälte, Frische und Fruchtigkeit. Jede einzelne Flasche ist fortlaufend mit einer Garantienummer versehen – Qualität verpflichtet.
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Perkolation
Bereits im Jahr 1332 brachten die Italiener wohlriechende geistige Getränke nach Paris, die sie »Liquori« nannten (lat. liquor = Flüssigkeit): süß schmeckende Spirituosen aus Alkohol, Wasser, Zucker und verschiedenen, angenehm riechenden Pflanzenstoffen. Wegen des hohen Zuckerpreises blieb der Genuss von Likören allerdings bis in die Neuzeit hinein den wohlhabenden Schichten vorbehalten. Nur wenige Eingeweihte kannten die Rezepte zur Zubereitung der als heilkräftig geltenden Liköre, vor allem die Klöster spielten dabei eine führende Rolle.
Heute zählen Liköre zu den alkoholischen Bestsellern: Allein unter den »Top 100 Spirit Brands Worldwide« befinden sich 13 Likörmarken. Man genießt sie entweder pur, am besten gekühlt oder auf Eis serviert, oder in Longdrinks und kreativen Mixgetränken. Als Likör gilt eine Spirituose, wenn sie mindestens 100 Gramm Zucker je Liter enthält. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ein Kirschlikör zum Beispiel braucht nur 70 Gramm Zucker aufzuweisen, wenn der darin enthaltene Alkohol ausschließlich aus Kirschbrand stammt. Die Bezeichnung»Crème« ist Likören mit einem Mindestzuckergehalt von 250 Gramm Zucker je Liter vorbehalten,
der Crème de Cassis aus schwarzen Johannisbeeren muss sogar mindestens 400 Gramm Zucker je Liter vorweisen. Fast jeder Geschmack ist auch in süßer, flüssiger Form zu haben. Liköre schmecken nach Früchten und Citrus, Kakao und Kaffee, Kräutern und Gewürzen, Sahne und Whisky, Ingwer und Veilchen. Besonders begehrt sind sie als Fruchtbrandys – dann nämlich kommen auf 100 Liter Fertigerzeugnis mindestens 5 Liter eines 40-prozentigen Destillates aus der namengebenden Frucht. Die Aromen der Liköre werden auf vier verschiedene Arten aus Kräutern, Früchten, Blüten, Samen, Rinden und anderen Grundstoffen gewonnen.
Destillation. Die Früchte und Kräuter werden mit Alkohol destilliert.
Beim Erhitzen steigt der mit Aromastoffen angereicherte Alkohol als
Dampf auf, um sich dann beim Abkühlen wieder zu verflüssigen.
Mazeration (Kaltauszug). Die Bestandteile ziehen über einen längeren Zeitraum hinweg in Neutralalkohol oder in einem Alkohol- Wasser-Gemisch. Der Alkohol sättigt sich dabei mit Aroma- und Extraktstoffen.
Digestion. Das Gemisch aus Aromastoffen und Neutralalkohol wird erhitzt,
so dass sich die Aroma- und Extraktstoffe schneller lösen.
Perkolation (Durchlaufverfahren). Früchte und Kräuter werden in einem Perkolator ständig von oben mit einer Alkohol-Wasser-Mischung
übergossen. Die Flüssigkeit fließt langsam ohne Wärmeeinwirkung
nach unten aus dem Gefäß und nimmt die Extraktstoffe mit.
Welche Verfahren ein Hersteller anwendet, hängt von den Rohstoffen
ab, die ein Likör enthält; oft werden auf unterschiedliche Weise
gewonnene Extrakte miteinander zum Endprodukt vermischt.
Der Alkoholgehalt eines Likörs muss laut EU-Verordnung bei
mindestens 15 % vol. liegen, beim Eierlikör bei mindestens 14 % vol.
Zulässig ist sowohl Neutralalkohol (in dem zum Beispiel aromagebende Zutaten ausgelaugt werden) als auch Sortenalkohol wie Whisky, Obst oder Weinbrände oder eine Mischung aus beiden.
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Piper-Heidsieck
Let life flow
Nach beachtlichen Anfangserfolgen in der Champagnerherstellung gründet der aus Deutschland zugewanderte Florens-Louis Heidsieck am 16. Juli 1785 in Reims das Champagner-Haus Heidsieck.
Als er Königin Marie-Antoinette einen Champagner widmet, wird ihm die außerordentliche Ehre zuteil, ihrer Majestät sein Werk selbst vorzustellen. 1985 wurde das 200. Unternehmensjubiläum im prachtvollen Rahmen des Versailler Schlosses gebührend gefeiert. Ende der 80er Jahre wird Piper-Heidsieck Teil des bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzerns Rémy-Cointreau.
Piper-Heidsieck gehört zum erlesenen Kreis der traditionsreichen Grandes Marques der Champagne und rangiert in Deutschland wie weltweit unter den drei größten Champagnermarken. Jahr für Jahr werden die Champagner von Piper-Heidsieck bei den internationalen Weinwettbewerben für ihre herausragende Qualität hoch prämiert.
Rot: Die Farbe der Vortrefflichkeit. Bewusst verwegen: Piper-Heidsieck trägt die rote Farbe stolz zur Schau und bekräftigt damit seine Kühnheit, aber auch seinen kompromisslosen Qualitätsanspruch. Eine extravagante Harmonie, die nicht ahnen lässt, dass jede Einzelheit in geduldiger Arbeit ausgefeilt wurde – ist das nicht der Inbegriff der Eleganz? Champagne Piper-Heidsieck – nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern bewusste Entscheidung für elaborierten Genuss, Luxus und Sinn für Savoir-vivre. Für einen Stil, der die traditionellen Qualitäten der herben Champagnerfinesse durch sein enthusiastisches Temperament und seinen vitalen Charakter unterstreicht. Jede Cuvée von Piper-Heidsieck ist ein Appell an die Sinne. An Gaumen, Augen und Nase zugleich. Grundlage bilden stets mindestens 50, nach strengen Kriterien ausgewählte Lagen, die repräsentativ für die reiche Vielfalt der Champagne stehen. Sie werden getrennt gelesen und vinifiziert. So steht ihre ganze Aromapalette auch nach der Assemblage unverfälscht zur Verfügung. Ergänzt werden sie durch etwa 15 % Reserveweine. Der Rest sind Intuition und Erfahrung.
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Piper-Heidsieck Brut
12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Die Cuvée Brut ist ein lebhafter und ungewöhnlich ausgewogener Champagner mit einem von weißen Frühlingsblumen und fruchtigen Nuancen wie Apfel, Sommerbirne und Zitrusfrüchten geprägten Aromaprofil. Zu den Jahrgangsweinen kommen rund 15 % junge Reserveweine. Sie gewährleisten den unverkennbaren, jugendlichen-frischen Piper-Heidsieck-Stil. Eleganz und Struktur verleihen ihm Pinot Noir-Trauben.
MUNDUS vini 2004: Silbermedaille |
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Baby Piper Brut
12 Vol.-% – 0,2 l-Flasche
„Luxuriös, unkonventionell und sexy!“
Baby Piper, den fruchtig-sinnlichen Brut in der 0,2 l-Flasche, genießt man ganz lässig mit dem schwarz-goldenen Piper-Strohhalm. |
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Piper-Heidsieck Brut Millésimé 1996
12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Der Brut Millésimé 1996 wurde nur in geringen Mengen und ausschließlich aus Crus des exzellenten Erntejahrgangs 1996 erzeugt, der als einer der besten Champagnerjahrgänge der 90er Jahre gilt. Sein einzigartiger Geschmack zeichnet sich durch bemerkenswerte Frische, Warmherzigkeit und einen außerordentlichen aromatischen Reichtum aus. Ein Millésimé wie er im Buche steht, charaktervoll und mit der Eleganz eines großen Jahrgangs.
Bei den Decanter World Wine Awards (GB) wurde er 2004 mit einer Goldmedaille sowie der „Best Champagne of the Year Trophy“ prämiert. Silbermedaille bei der International Wine & Spirit Competition (GB) 2004. |
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Piper-Heidsieck Cuvée Sublime (Demi-Sec)
12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Großzügiger, vollmundiger Champagner, der sich durch eine unbeschwerte, schmeichelnde Persönlichkeit auszeichnet. Im Bouquet schwingen elegante Veilchennoten in perfekter Harmonie mit üppigen Fruchtnuancen und opulenten Patisserienoten. Das langanhaltende Finale weckt Assoziationen an milde Gewürze wie Vanille und Zimt. Ein köstlicher Demi-Sec von herausragender Qualität und einer subtilen Balance von Warmherzigkeit und lebhafter Frische.
Goldmedaille beim Grossen Internationalen Weinpreis MUNDUS vini (D) 2004. |
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Piper-Heidsieck Rosé Sauvage
12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Anmutig und von eleganter Finesse, erweckt Rosé Sauvage gleichzeitig den Eindruck von Jugendlichkeit und Frische wie von Zartheit und Heiterkeit. Ein vollmundiger, temperamentvoller Rosé-Champagner mit einen großzügigen, enthusiastischen Abgang. Das kraftvolle Aroma ist von köstlichen Fruchtnuancen, darunter Walderdbeeren, Mandarinen, Blutorangen und Grapefruit, geprägt. Bei der Assemblage wird ein roter Wein aus der Champagne hinzugefügt, wodurch der kräftige rosa Farbton und die feinen Noten roter Früchte hervorgerufen werden. Während der langen Reife von mindestens 30 Monaten in den Kreidekellern von Piper-Heidsieck kann sich der sehr harmonische Charakter dieses Rosé-Champagners optimal entfalten.
Silbermedaille beim International Wine Challenge of London 2003 und beim Concours Mondial de Bruxelles 2003. |
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Piper-Heidsieck Rare
12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Bewusst frisch und wundervoll ausgewogen im Geschmack, repräsentiert die Prestige-Cuvée Rare den eleganten, jugendlichen Stil von Piper-Heidsieck auf allerhöchstem Niveau. Etwa 23 % Chardonnay- sowie 77 % Pinot Noir und Pinot Meunier-Trauben vermählen sich zu einem außerordentlich komplexen und temperamentvollen Suprême-Champagner der Extraklasse. Ein Hochgenuss aus der Champagne!
Silbermedaille beim International Wine Challenge of London 2003 und der International Wine & Spirits Competition 2003. |
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Pastis
Spirituose mit Anis und natürlichen Extrakten aus Süßholz.
Pflaume
Siehe
Stichwort Obstbrand
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| Piave
ist ein weißer, junger
und weicher Grappa. Seine hohe
Qualität basiert auf der Auswahl
der Weinstöcke des renommierten
Weinanbaugebietes Conegliano
und Veneto. Nur das Beste wird als
Destillat herausgefiltert. Am besten kommen Duft und
Geschmack eines Grappa Piave bei
einer Temperatur von 8 bis 10 °C
zur Geltung. |
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Pisco
Chilenische und peruanische Nationalspirituose, die in beiden Gebieten als
Herkunftsbezeichnung geschützt ist. In Chile zeichnet sich Pisco durch den
typischen Muskatton aus. Die Weine sind den Regionen Alcama und Coquinibo vorbehalten.
Damit die Destillate den Muskatton nicht verlieren, lagern die Destillate nur
kurzfristig in Buchen- oder Eichenholzfässern. In Peru ist Pisco eher mit
einem Tresterbrand vergleichbar. Beide Erzeugnisse sind farblos. Die Heimat von
Pisco geht in Peru auf die Hafenstadt Pisco zurück. In Peru wird Pisco traditionell
in porösen, mit Bienenwachs abgedichteten Tontöpfen gelagert.
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Plymouth Gin – The World´s Smoothest Gin
Englische Tradition seit über 200 Jahren
Seit 1793 wird er in Englands ältester aktiver Destillerie, der Black Friars Distillery in Plymouth hergestellt. Die Produktion wird nach alter Tradition in einem einzigartig geformten kupfernen Destillationsapparat aus dem Jahr 1850 durchgeführt. Anfang des 19. Jh. wurde Plymouth Gin der Gin der Royal Navy, die ihn in der ganzen Welt bekannt machte. Auch im Laufe der Zeit fand er immer wieder Liebhaber, er galt als Lieblings-Gin von Churchill, Roosevelt und Hitchcock. So einzigartig, dass er eine geschützte Gin-Kategorie ist und nur in Plymouth hergestellt werden darf.
Sein Markenzeichen ist der einzigartig weiche und ausgewogene Geschmack bei 41,2 % Vol. Seine außergewöhnliche Qualität verdankt er der strikten Auswahl der besten englischen Weizensorten und der legendären 7 Zutaten: Wacholderbeeren, Koriandersamen, Zitronenschale, Orangenschale, Angelikawurzel, Kardamomschoten und Schwertlilienwurzeln. Auf bittere Zutaten wie Paradieskörner, bittere Mandeln und Orangen wird im Gegensatz zu anderen Gin-Marken verzichtet. Die ausschließliche Verwendung des sanften und reinen Wassers aus dem Dartmoor Nationalpark garantiert einmalige Qualität.
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Plymouth Gin
41,2 Vol.-% – 1,0 l-Flasche
Feel British, Feel Smooth, Feel Plymouth
Doppeltes Gold – San Francisco World Spirits Competition
Beste Weiße Spirituose & Gold – International Wine & Spirits Competition
Bester Martini Gin – San Francisco Magazin
Gold – International Spirits Challenge
Gold – International Review of Spirits Award 2003
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Port Ellen
Whisky Brennerei in Isle of Islay, Schottland. |
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Wie man Whisky fachmännisch
verkostet.
Weniger ist mehr.
Am besten nehmen
Sie an einem Abend
nicht mehr als zwei,
höchstens drei Whiskies vergleichend
zu sich. Der Grund für
diese Zurückhaltung liegt auf der
Hand: Bereits nach der dritten
Probe beeinträchtigt der Alkohol
im Whisky die Wahrnehmung.
Wählen Sie das richtige Glas. Ideal
ist ein original Nosing-Glas, das einem
Sherry-Glas ähnelt. Der weite
Bauch und der enge Rand fangen
das Aroma viel konzentrierter ein als ein zylindrischer Whisky Tumbler.
Gießen Sie ein wenig zimmerwarmen
Whisky in das Glas und
schwenken Sie es, um Farbe, Reflexe
und Glashaftung zu betrachten.
Ein lange gereifter Whisky ist eher
dunkel und von der Konsistenz her
ein wenig ölig. Jüngere Sorten sind
eher hell und haften nicht so sehr
am Glas.
Nehmen Sie das Aroma des Whiskys
zunächst mit der Nase auf. Bei der
Beschreibung Ihrer Geruchsempfindungen
hilft Ihnen das Nosing Wheel.
Probieren Sie nun den ersten
Schluck und erspüren Sie mit
Zunge und Gaumen die ganze Geschmacksvielfalt.
Erst dann lassen
Sie den Nachgeschmack ausklingen.
Wer will, gibt nun etwas Wasser
hinzu. Schon ein einziger Tropfen
erschließt völlig neue Geruchs- und
Geschmackserlebnisse. Am besten
verwenden Sie stilles schottisches
Quellwasser, auf keinen Fall Mineralwasser
mit Kohlensäure.
Tasting Notes
Welche Vielfalt an Farb-, Duft- und
Geschmacksnuancen Kenner in
einem einzigen »wee dram« –
einem kleinen Schluck – entdecken,
verdeutlichen die Tasting Notes zu
JOHNNIE WALKER BLACK LABEL,
dem weltweit führenden Blend im
zwölfjährigen Premium-Segment:
Farbe:
dunkler Goldton mit leichten
Orangetönen
Geruch:
komplex und von großer Vielfalt,
angenehm trockene Rauchigkeit,
süße Rosinentöne, frische Apfelsinenschale
und Zitrustöne.
Geschmack:
weicher, voller, eigenständiger
Charakter. Etliche rauchige, malzige
torfige Geschmacksnoten.
Hintergrund verhaltene Vanilletöne
Anklängen an Rosine
Abgang:
stark und lang anhaltend, sanfte
Süße mit starker Malzigkeit.
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Prohibition
Die Prohibition war die Zeit des staatlichen Alkoholverbots in den USA. Sie
dauerte vom 17. Januar 1920 bis zum 5. Dezember 1933. Diese Zeit prägte die Entwicklung der Whiskey-Industrie nachhaltig: Viele Destillerien hielten sich mit „medizinischem Alkohol“ über Wasser, die meisten wurden leider stillgelegt.
Proof
In den USA wird damit die Maßeinheit für den Alkohol des Whiskeys bezeichnet: Damit ist die doppelte Volumenprozentangabe gemeint: 80° Proof entsprechen also 40 Vol.-%.
Puerto Rica - Rum-Regionen
Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.
Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.
Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.
Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.
Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.
Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.
Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.
Martinique ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.
Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.
Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.
Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.
Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.
Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.
Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.
USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.
Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.
Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.
Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.
pujol
Rum Marke aus Katalonien.
Punch au rhum
Likör,
dessen Alkoholgehalt ausschließlich auf die Zusätze von Rum zurückgehen
muss. Das Erzeugnis ist über die Verordnung (EWG) Nr. 1014/90 geschützt.
Siehe Stichwort Likör.
pussers
Rum Marke aus Britische Jungferninseln.
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