Besuchen Die doch mal unser Cocktail-Lexikon mit über 300 Bildern von Cocktails und Longdrinks! Hier...
Safari
ist ein aufregend exotischer
Fruchtlikör, der sich vor allem in
der Trendgastronomie zunehmender
Beliebtheit erfreut. Safari
schmeckt nach Mango, Papaya,
Maracuja und wilder Limone und
eignet sich deshalb ideal als Grundlage
für fruchtige Longdrinks und
saint james Rum Marke aus Martinique.
Sambuca
Farbloser, mit Anis aromatisierter Likör. Das Destillat von grünem Anis und/oder Sternanis kann mit Destillaten anderer Kräuter versehen werden.
SambucaMolinari Ein MOLINARI Sambuca kommt selten allein. Im Gegenteil, er befindet sich ausgesprochen gern in Gesellschaft von gut gelaunten Menschen, von Musik, Gelächter, gutem Essen. Vorausgesetzt, drei Kaffeebohnen sind dabei. Con la mosca mit Fliege heißt dieses Ritual und gilt als Glücksbringer. Nicht von ungefähr, denn der kräftige Kaffeegeschmack harmoniert aufs Beste mit dem feinen Anis-Aroma des MOLINARI. Wenn das nicht glücklich macht...
Einer der beliebtesten Sambucas Italiens und der einzige, der aufgrund seiner hervorragenden Qualität den Zusatz Extra tragen darf. Seine Herstellung ist noch heute Geheimrezept der Familie Molinari.
Spirituosenkategorie: Sambuca, 40 Vol.-% Geschmack: Stark, aroma-intensiv, gewürzig. Herstellung: Destillate aus Sternanis, grünem Anis, abgerundet durch aromatische Gewürze. Trinkweise: Pur, auf Eis, con la mosca, con espresso.
Seit mehr als 100 Jahren steht der Name Sauza für einen Tequila der Extraklasse. Im Jahre 1873 kaufte Don Cenobio Sauza in der Stadt Tequila die„Antigua Cruz“-Destillerie. Kurz darauf exportierte er Tequila
in die USA und war somit der erste exportierende Produzent. Sein Sohn Eladio trat 1909 in die Fußstapfen seines Vaters und führte den guten Ruf von Sauza fort. Die Destillerie wurde von ihm in „La Perseverancia“ umbenannt und steht noch heute in der Stadt Tequila. Sauza wird in der
mexikanischen Region Jalisco aus den „Pinas“, den Herzen der hochwertigen blauen Agaven, produziert. Er ist mittlerweile einer der beliebtesten Tequilas in Mexiko und weltweit die zweitgrößte Tequila-Marke. Sauza Tequila kommt nur als Original-Flaschenimport nach Deutschland und bürgt für höchste Qualität.
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über Sauza Tequila erfahren?
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Schabau
Schabau
macht schlau! sagt man in Köln und meint damit im Rheinland eine hochprozentige
Spirituose (Schnaps).
Möchten Sie mehr wissen über MASEMATTE, Geheimsprache aus Münster, dann klicken Sie bitte hier...
Schluck
im Norddeutschen Raum neben Schnaps die umgangssprachliche Bezeichnung für
hochprozentige Spirituosen.
Möchten Sie mehr wissen über MASEMATTE, Geheimsprache aus Münster, dann klicken Sie bitte hier...
Die
kleine Schüttel-Schule.
Zubereitung im Shaker:
Füllen
Sie den Shaker zu 2/3 mit Eis, gießen Sie dann die Zutaten dem Rezept entsprechend
darauf und schließen Sie den Deckel. Umfassen Sie den Shaker mit beiden
Händen und schütteln Sie ihn waagerecht 10 bis 20 Sekunden (nicht zu
lange der Drink verwässert sonst). Beim Shaken rotieren Sie das Handgelenk
leicht, sodass die Eiswürfel im Shaker eine Rotation durch den Shaker vollführen.
Danach seihen Sie den Inhalt durch den Strainer ins Servierglas. Richtiges Schütteln
erzeugt außer der Vermischung und Kühlung auch eine Schaumkrone bei
vielen Säften, die den Drink appetitlicher aussehen lässt.
Vorteil
Shaken: Eiskalte Drinks können schneller zubereitet werden.
Zubereitung
im Rührglas:
Im Rührglas werden Drinks zubereitet, die mit Eiswürfeln
gerührt, aber ohne Eis serviert werden. Hier werden ausschließlich
Zutaten verwendet, die sich leicht vermengen. Füllen Sie das Rührglas
mit Eiswürfeln, gießen Sie die Zutaten darauf und verrühren Sie
alles kurz und kräftig spiralförmig von unten nach oben mit einem Barlöffel.
Grundsätzlich beginnt man mit den Spirituosen und endet bei den Flavouring
Agents. Durch das Barsieb seiht man dann ins Servierglas ab. Bei den Cocktails
ohne Eis empfiehlt sich das Vorkühlen der Gläser entweder durch Eiswürfel
oder durch die Lagerung im Tiefkühlschrank.
Zubereitung im Servierglas
(build in glass):
Alle Drinks, deren Zutaten sich leicht miteinander verbinden
und die dann auf Eis serviert werden, werden direkt im Servierglas zubereitet.
Das Glas mit Eiswürfeln füllen, dann die übrigen Zutaten darauf
gießen und vorsichtig mit dem Barlöffel umrühren. Ein bekannter
Irrglaube ist es, dass viele Eiswürfel den Drink verwässern. Das Gegenteil
ist der Fall: je mehr Eiswürfel im Drink, desto langsamer die Verwässerung
und desto kälter der Drink.
Zubereitung im Blender:
Wenn frische
Früchte, Sahne oder Speiseeis püriert oder aufgeschlagen werden sollen,
verwendet man am Besten einen Blender (elektrischen Mixer). Hier kommen alle Zutaten
samt "crushed ice" hinein und werden solange gemixt, bis der Drink die
Konsistenz eines slushes erreicht. Jetzt nur noch ins Servierglas und auf den
Tisch oder die Bar.
Floaten:
Beim Floaten werden Flüssigkeiten
vorsichtig so aufeinander gegossen, dass einzelne Schichten entstehen, die sich
nicht vermischen.
Stampfen:
Mit einem Mörser, z.B. aus Holz-
oder Porzellan, werden bestimmte Zutaten zerdrückt, um ihre Aromastoffe freizusetzen.
Abseihen:
So bezeichnet man das Ausgießen eines Drinks aus
dem Shaker oder Rührglas durch ein Sieb, das die groben Bestandteile, wie
z.B. Eis oder Fruchtstücke, zurückhält.
Dirty:
Bei
einem Dirty
Martini werden Tropfen der Salzlake aus dem Olivenglas in den fertigen Martini-Cocktail
getropft.
Schwarze & Schlichte
Seit über 333 Jahren wird in Westfalen Korn vom Feinsten gebrannt.
Die Kunst des Kornbrennens in Westfalen dokumentiert ein halbes Jahrtausend deutscher Spirituosengeschichte. 1483 war es, als der Arzt Michael Schrick schrieb: " We alle Morgen trinkt geprannt Korn ain halbe Löfel vol, der wird nymer krank!".
Dieser dringende ärztliche Rat ist einer der ersten schriftlichen Hinweise auf das Brennen von Korn in Deutschlands Getreide-gegenden. Und eine der fruchtbarsten Kornkammern war damals wie heute das Münsterland. Hier liegt die beschauliche Kleinstadt Oelde, wo die Kornbrennerei Friedrich Schwarze bis heute Korngeschichte geschrieben hat:
Seit 1664 ist das Haus mit hohem Qualitätsanspruch der Brennkunst verpflichtet.
Heute gehört das Familienunternehmen in 12. Generation zu den führenden deutschen Unternehmen auf dem Spirituosenmarkt. Eines seiner Hauptprodukte ist noch immer Schwarze Weizen Frühstückskorn, der beliebteste Korn Nordrhein-Westfalens mit seiner feinen und milden Weizennote.
Hier finden ebenso Brennereibesichtigungen mit professioneller Verkostung statt.
Informationsbroschüre anfordern und anmelden unter:
Ein zweiter Standort be findet sich in Rinteln, hier werden die bekannten Klassiker-Marken des Sortiments und unsere Weinbrandmarke Dujardin Imperial und Whisky Racke Rauchzart produziert.
Anfahrt hier:
Schwarzwälder Kirschwasser
Geschützte Herkunftsbezeichnung für einen Kirschbrand, der im Schwarzwald aus Kirschen des Schwarzwaldes oder seines nahe gelegenen Vorlandes hergestellt wurde.
Scotch Whisky
Geschützte Herkunftsbezeichnung für in Schottland hergestellte Whiskies. Man unterscheidet Grain- und Malt Whiskies, die gemischt die sogenannten "Blended Whiskies" ergeben. Das Herstellungsgebiet teilt sich in das Highland und Lowland auf. Siehe Stichwort Blended Whisky, Malt Whisky, Whisk(e)y.
Scotch Single Malt
Geschichte.
Der erste urkundliche Beweis für die Herstellung von
Whisky stammt aus Schottland.
In Steuerunterlagen aus dem Jahr
1494 wird John Cor, einem Mönch
aus Dunfermline, die Lieferung von
acht Maß Malz zur Herstellung
von aquavitae zugesagt: »Et per
liberacionem factam fratri Johanni
Cor per preceptum compotorum,
ut asserit, demandato domini Regisad faciendum aquavite infra hoc
computum, viij bolle brasii.« Das
lateinische aquavitae bedeutet Lebenswasser
und hieß in Gälisch uisge
beatha (sprich: ischge baha). Die
Engländer, der gälischen Sprache
unkundig, machten daraus uisgi.Scotch Single Malt Whisky, Schottlands
Nationalgetränk, war geboren:
der unverschnittene Whisky
aus einer einzigen Getreideart, der
Gerste. Jahrhundertelang eher als
Getränk für harte Männer denn für
verwöhnte Gaumen verkannt, werden
die charakterstarken Single
Malts heute als Kult-Drink
gefeiert. 55 Millionen
Flaschen exportierten
die schottischen Brennereien
2004 in alle
Welt, zwölf Prozent
mehr als im Vorjahr.
Herstellung.
Die
erste Phase der
Herstellung eines
Malt Whiskys
gleicht dem Brauen
von Bier nach
dem »Reinheitsgebot«. Die Gerste wird
gemälzt, geschrotet
und in heißem Wasser
eingemaischt: Die im
Getreide enthaltene Stärke
wird in vergärbaren Malzzucker
umgewandelt, die festen Bestandteile
abgeseiht. Zurück bleibt einerelativ süße,
aber alkoholfreie
Flüssigkeit:
die Würze.
Der Brauer – den
es auch in jeder
Malt Whisky-Brennerei
gibt – fügt der
Würze Hefe zu, um eine
Gärung auszulösen: Die Hefe
ernährt sich von Malzzucker und
produziert daraus Alkohol, Kohlensäure
und einige Nebenprodukte,
die zur Geschmacksbildung beitragen.
Ist die Gärung abgeschlossen,
steht den Brennern die wash zur
Verfügung, eine alkoholische Flüssigkeit,
die viel Ähnlichkeit mit
einem Bier aufweist. Allerdings
enthält sie keinen Hopfen und ist
um drei bis vier Alkoholprozent
stärker als das, was wir als Bier zu
trinken pflegen.Für die Destillation von Malt Whisky
muss die wash zweifach in Pot Stills– riesigen zwiebel- oder birnenförmigen
Brennblasen mit kurzen
Hälsen – gebrannt werden. In der
ersten dieser zwei Brennblasen
wird die wash zu einem Raubrand
mit etwa 23 % vol. Alkohol destilliert.
In der zweiten Brennblase
wird der als low wines bezeichnete
Raubrand noch einmal gebrannt
und dabei sorgfältig von Vor- und
Nachlauf getrennt. Nur der reine
Mittellauf (mit 65 bis 75 % vol.) darf
zu Malt Whisky ausgebaut werden.
sekt - Heidsieck Charles
Champagner Erleben
Im Jahre 1851 – nach sorglos verbrachter Jugend – geliebt von den Frauen und der Darling der Society – erkannte Charles-Camille Heidsieck, dass es in seinem Leben etwas gab, das ihm wichtiger war als gesellschaftliche Anerkennung: der Champagner.
Er übernahm die Leitung des Familienbetriebs und setzte sich ein hohes Ziel: Er wollte den besten Champagner der Welt herstellen. Wie es von einem Haus erwartet werden kann, das dem persönlichen Stil seines Gründers so viel verdankt, ist die Erzeugung der Champagner von Charles Heidsieck auch heute noch eine sehr persönliche Angelegenheit. Nach wie vor gelten bei Charles Heidsieck die gleichen Werte wie zu Zeiten des Gründers: Pioniergeist, Wagemut und das unermüdliche Streben nach Transparenz und herausragender Qualität.
Heute gehört Champagne Charles Heidsieck zu dem bedeutenden Wein- und Spirituosenkonzern Rémy-Cointreau. In Deutschland wie weltweit ist Charles Heidsieck eine der Spitzenmarken in der Top-Gastronomie und -Hotellerie sowie im LEH und im Weinfachhandel.
Transparenz und Spitzenqualität
An diesen beiden Grundsätzen orientiert sich der Brut Réserve von Charles Heidsieck und wird somit den hohen Ansprüchen des Hauses rundum gerecht. In diesem Sinne informiert Charles Heidsieck den Champagnerliebhaber über ein entscheidendes Detail der Erzeugung dieses jahrgangsunabhängigen Brut: das Jahr der Kellereinlagerung – „Mis en Cave“. Es gibt den Beginn der Reifung eines Champagners auf dem Hefedepot an und stellt somit quasi sein Geburtsdatum dar. Die Brut Réserve Mis en Cave von Charles Heidsieck enthüllen dem Genießer je nach Reifezeit die ungeahnten und vielgestaltigen Facetten eines trockenen Champagners.
Wie nie zuvor teilt sich Champagner seinen Liebhabern in seinem unerschöpflichen Ausdrucksreichtum mit. Im Sinne der Transparenz gibt Charles Heidsieck seit 1998 auch den Zeitpunkt des Degorgierens an.
Die entscheidenden Qualitätsmerkmale des Brut Reserve von Charles Heidsieck
Angabe des Jahrs der Kellereinlagerung
Kellereinlagerungszeit von mindestens drei Jahren
Angabe des Zeitpunktes des Degorgierens
Nach Rebsorten und Lagen getrennte Vinifizierung der Jungweine
Eine vielseitige und komplexe Assemblage aus über 100 Lagen
Hoher Anteil an Reserveweinen aus unterschiedlichen Jahrgängen
Einhaltung einer Ruhezeit von drei bis sechs Monaten nach dem Degorgieren
Die Anerkennung der Champagnerkenner
Jedes Jahr aufs Neue wird Charles Heidsieck bei den bedeutenden internationalen Weinwettbewerben für die herausragende Qualität seiner Champagner ausgezeichnet. Siebenmal – 1994, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 – ging die Auszeichnung „Winemaker of the Year“ in der Kategorie „Sparkling Wine“, verliehen vom International Wine Challenge of London, an den Kellermeister von Charles Heidsieck.
Charles Heidsieck Brut Réserve
Mis en Cave 2001-12 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Nach vier Jahren Reifezeit in den tausendjährigen Kreidekellern von Charles Heidsieck beeindruckt dieser jahrgangsunabhängige Brut durch eine wunderschöne Harmonie von Frische und Rundheit. Bereits in der Nase zeigt sich seine imponierende Reife. Der Duft zarter Ananasnoten, gepaart mit Nuancen frischer Haselnüsse, Maronen, schwarzem Tee und einem Hauch Süßholz ist bezaubernd. Auf dem Gaumen besticht sein warmherziges Temperament und die cremige Textur. Das ausgewogene Geschmackserlebnis ist von subtilen, würzigen Noten und den sinnlichen Aromen von Datteln, Kokosmilch und tropischen Früchten wie Kiwi oder Mango geprägt. Ein substanzreicher, ausgereifter Brut, der auch höchste Ansprüche echter Kenner erfüllt.
Die Assemblage des Brut Réserve - Mis en Cave 2001 - besteht aus mehr als 100 sorgfältig ausgewählten Crus, die nach Rebsorten und Lagen getrennt vinifiziert werden. Diese Vielfalt spiegelt die gesamte Aromapalette der Champagne wider und bietet den Önologen eine außerordentliche Freiheit bei der Zusammenstellung extrem subtiler Harmonien. Der Anteil kostbarer Reserveweine aus besonders guten Erntejahren ist mit 40 Prozent überdurchschnittlich hoch.
Goldmedaille beim Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS vini 2005 und den Decanter World Wine Awards (GB) 2005.
Sektglas - Gläser zum Drink Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Sektglas - Gläser zum Drink
Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt
Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.
Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.
Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.
Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.
Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.
Schwere: Basics for superb pleasure.
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.
Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.
Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.
Flavouring Part: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.
Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere: Die Schwere eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey:
Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).
Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.
Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.
Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.
Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.
Sodawasser und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.
Fruchtsaft:
Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.
Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.
Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.
Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.
Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.
Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.
Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.
Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
Shaker - Zubehör beim Mixen Shaker:
Als erstes benötigen Sie einen Shaker, in dem alle Mixgetränke, die Säfte enthalten (außer Tomatensaft), zubereitet werden. Meist besteht er aus zwei Teilen: Einem Mixbecher aus Metall (mixing tin) und einem Glas (Boston Glas), welches auch als Rührglas verwendet werden kann. Im professionellen Einsatz wird zum Zurückhalten des Eises im Shaker ein sog. Strainer verwendet. Alternativ können sie den Shaker nur leicht öffnen und das Eis im Shaker zurückhalten. Dieser Shaker nennt sich auch Boston Shaker.
Blender:
Der elektrische Mixer, auch Blender genannt, macht aus Früchten und Gemüse feinstes Püree; er mischt Eiscreme, Cocoscreme, Sahne und frische Früchte auf. Er verarbeitet Eis und Flüssigkeit zu einer sämigen, homogenen Masse (slush) der optimalen Konsistenz für Frozen Daiquiri-Drinks.
Rührglas:
Ideal für sich einfach vermengende Zutaten, wie BACARDI und MARTINI.
Messbecher:
Auf einen Messbecher werden selbst Hobbybarkeeper nicht verzichten können. Meist fassen die Messbecher auf der einen Seite 2 cl und auf der anderen Seite 4 cl flüssige Zutaten für die Drinks. Achten Sie unbedingt auf die Beschriftung. Sind dort Mengenangaben in oz. aufgeführt, handelt es sich hier um Fluid Ounzes, das amerikanische Maß. 1 oz. entspricht ca. 3 cl. Gute Mathematikkenntnisse sind also vorausgesetzt.
Barlöffel:
Kleinste Mengen Flüssiges sollten Sie mit einem Barlöffel abmessen. 1 Barlöffel (BL) entspricht 0,5 cl Flüssigkeit. Statt eines Barlöffels hilft auch ein kleiner Teelöffel mit längerem Stil. Hiermit können Sie dickflüssige Liköre, Sirups und Cremes abmessen.
Spritzkorken:
Zum Dosieren von Eiweiß oder aromatisierenden Flüssigkeiten wie Angostura dient ein Spritzkorken oder eine Spritzflasche.
Mörser/Stößel:
Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln) Sie Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.
Eisbehälter, Eiszange, Eisschaufel:
Ein Eisbehälter ist eigentlich unverzichtbar. Am Besten wählen Sie einen doppelwandigen mit Thermodeckel. Eine Eiszange für die Würfel und eine Eisschaufel für das "crushed ice" schützen Sie vor frostigen Fingern und stellen hygienische Zubereitung sicher.
Icecrusher:
Wenn Sie häufiger hinter der Theke stehen, lohnt sich auf alle Fälle ein Icecrusher. Haben Sie keinen zur Hand, wickeln Sie die Eiswürfel in ein Küchentuch und zerstoßen Sie diese mit einem Fleischklopfer oder Hammer. Vorsicht: Nur zu humanen Uhrzeiten Eisklopfen, sonst stehen bald Ihre schlaflosen Nachbarn vor der Tür.
Muskatreibe:
Zum Abreiben von Muskatnüssen eignen sich am besten Reiben mit einem Hohlraum zur Aufbewahrung der Nuss.
Zitruspresse:
Für wahre Genießer unverzichtbar frisch gepresst ist immer leckerer als aus der Konserve.
Flaschenöffner, Korkenzieher, Barmesser:
Öffner und Zieher dürften in jedem gut bestückten Haushalt vorhanden sein. Das Barmesser, oft unter dem Namen Tomatenmesser gehandelt, ist ein mittelgroßes Sägemesser mit zwei Spitzen. Es eignet sich hervorragend zum Scheiden von Früchten und Aufspießen von Fruchtstücken.
Schneidebrett:
Als Unterlage beim Schneiden des Obstes empfiehlt sich ein größeres Holz- oder Kunststoffbrett. Achtung: Profis verwenden das Schneidebrett aus hygienischen Gründen ausschließlich für Obst.
Sheridan’s
ist eine Komposition aus
feinherbem Kaffeelikör und cremigem
Vanille-Sahne-Likör. Durch
einen speziellen Ausgießer trennen
sich beide Liköre im Glas, so dass
Sheridan’s schon beim Servieren für
Aufsehen sorgt. Sheridan’s genießt
man am besten gekühlt oder auf Eis.
sherry - Harvey Bristol Cream
Auffallend geschmackvoll
Alles an diesem Sherry ist Aufsehen erregend. Schon die tiefblaue, edle Flasche ist ein wahrer Augenschmaus. Dann eröffnet sich der komplexe Charakter von Harvey Bristol Cream – weich und nuancenreich, ausgewogen und harmonisch. Er schmeichelt der Zunge und dem Gaumen. Seine Farbe ist ein satter Karamellton mit rotbraunem Glanz.
Fino-, Amontillado-, Oloroso-Sherrys und Pedro-Ximénez-Süßweine geben Harveys Bristol Cream Sherry das unverwechselbare Aroma. Diese Komposition aus trockenen, halbtrockenen und süßen Geschmackstönen macht ihn zum Individualisten in seiner Gattung. Man genießt ihn pur, vielleicht mit etwas Eis – als Digestif oder einfach in passenden Momenten. Er ist der ideale Begleiter von Kaffee oder Tee.
Das Geheimnis des Solera-Verfahrens
Sherry-Weine verschiedenen Alters werden in übereinander gestapelte Eichenholzfässer gefüllt – oben lagert der jüngste, in der untersten Reihe der älteste. Aus den untersten Fässern wird abgefüllt, und die nächst höhere Fassreihe gleicht die entnommene Menge aus. Das Solera-Verfahren ist nichts anderes als ein ständiges Vermischen verschiedener Altersstufen – deshalb gibt es bei Sherry keine Jahrgänge. Jedoch garantiert gerade dieser Vorgang die gleichbleibend, hohe Qualität und erhält durchgehend den Charakter von Harveys Bristol Cream Sherry.
Harveys Bristol Cream
Original Superior Sherry
17,5 Vol.-% – 0,75 l-Flasche
Herkunft: Jerez, Spanien
Farbe: Goldbraun
Duft: fruchtig, leichte Nussaromen
Geschmack: elegant und rein nach Holz und Traube
shooterglas - Gläser zum Drink Tumbler: Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey on the rocks. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl er wird für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.
Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt
Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.
Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.
Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.
Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.
Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.