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Talisker
wird auf der Insel Skye hergestellt. Kenneth und Hugh Mac- Askill of Talisker House gründeten 1830 die Brennerei, in der Talisker gebrannt wird. Talisker 10 Years schmeckt leicht süß und hat ein kräftiges Bukett. Sein sanft rauchiger Duft leitet über zu einem tiefen, vollmalzigen Geschmack. Charakteristisch ist die zunächst süße und dann pfeffrige Note am Gaumen. Kenner schätzen die maritime Note, die ihm 10 Jahre Lagerung in der salzigwürzigen Luft von Skye verleihen. Mit Talisker 18 Jahre füllte die Destillerie zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen älteren dauerhaft verfügbaren Talisker ab. Der 18- jährige Talisker ist aus gemälzter Gerste zweifach destilliert, sein Wasser stammt aus 14 unterirdischen Quellen, die am Cnoc nan Speireagg entspringen, dem »Falkenhügel« hinter der Brennerei. Beim Nosing dominieren die Obstaromen von Pflaume und Orangenschale, die längere Reifezeit verleiht dem Premium-Malt einen vollmundig-sanften Körper und einen süßen, sehr wärmenden Geschmack. Die für Talisker typische Chili-Schärfe im Abgang bleibt im Nachgeschmack 8 Jahre gereift, 45,8 Volumenprozent, der Duft von Pflaume und Orangenschale – seine lange Reifezeit verleiht Talisker 18

Talisker wird auf der Insel Skye hergestellt. Kenneth und Hugh Mac- Askill of Talisker House gründeten 1830 die Brennerei, in der Talisker
Jahre schmeichelnde Sanftheit, ohne seinen kraftvollen Charakter zu zähmen. Die Tasting Notes von Destillerie-Manager Charlie Smith: »Intensiver und süßer als erwartet. Aber auf seine ganz eigene Weise: Talisker. Und dann mit Wasser – ganz der alte Talisker: Seetang, Rauch, etwas Torf und das typische scharfe Kitzeln am hinteren Gaumen. Meiner Meinung nach ist der 18-Jährige ein echter Knaller. « Perfekte Ergänzung zum maritimen Spitzen-Malt: Austern in der Schale, Salsicce piccante – oder Bitterschokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil. Zum Wohl! Slainté mhath! www.classic-malts.de
 
Balvenie, Ben Nevis, Benriach, Benrinnes, Benromach, Bladnoch, Blair
 
Schottische Whisky Brennereien, Aberfeldy, Aberlour, Allt-á-Bhainne, Ardbeg, Ardmore, Arran, Auchentoshan, Auchroisk, Aultmore, Balblair, Balmenach
 
Laphroaig, Linkwood, Loch Lomond, Lochnagar, Longmorn, Macallan, Macduff, Mannochmore, Miltonduff
 
Glengoyne, Glenkinchie, Glenlivet, Glenlossie, Glenmorangie, Glenrothes, Glentauchers
 
Bunnahabhain, Caol Ila, Cardhu, Clynelish, Brora, Cragganmore, Ballindalloch, Craigellachie
 
   
   


   
   

Tanqueray


nimmt in Qualität und Ansehen eine herausragende Stellung unter den Gins ein.

Das einzigartige vierfache Destillations-
verfahren und die Auswahl erlesener Kräuter und Pflanzen gewährleisten seit der ersten
Herstellung im Jahr 1830 den außergewöhnlichen Geschmack und
TANQUERAY® machen ihn zu einem Premium-Gin von besonderer Qualität.

Der höhere Alkoholgehalt von 47,3 % intensiviert den typisch trockenen Geschmack und die ausgewogenen Aromen.

Tanqueray eignet sich hervorragend für Cocktailklassiker wie Martini sowie den Longdrink »Tanqueray & Tonic«.

Tanqueray nimmt in Qualität und Ansehen eine herausragende Stellung unter den Gins ein.



Das einzigartige vierfache Destillationsverfahren und die Auswahl erlesener Kräuter und Pflanzen Gin
 
 
Tanqueray eignet sich hervorragend für Cocktailklassiker wie Martini sowie den Longdrink »Tanqueray & Tonic«.
   





Tequila
Agaven-Brand aus Mexiko. Tequila ist der bekannteste Mezcal, auch Mescal oder Meskal (alkoholisches Getränk aus dem Fleisch der Agaven). Tequila wird in der Umgebung der Stadt Jalisco aus der blauen Agave gebrannt. Tequila, welcher in der Umgebung der Stadt Jalisco ausschließlich aus der Blauen Agave gebrannt
.Mexikanischer Agavenbrand, der nur im Bundesstaat Jalisco und ausschließlich aus der blauen Maguey-Agave "Tequiliana Weber" hergestellt werden darf. Die Agaven müssen in einem streng abgegrenzten Anbaugebiet des Staates Jalisco angebaut werden. Bis zur Ernte vergehen bis zu 10 Jahre. Verwendet wird nur das ananasähnliche Herzstück. Dieses wird zerkleinert und ausgepresst, in Gärfässern mit Hefe vergoren und anschließend zwei Mal abdestilliert. Die Destillate weisen einen relativ niedrigen Alkoholgehalt von 55 %vol auf. Dadurch bleiben Geschmack und Charakter des Agavensaftes weitgehend erhalten. Anschließend wird das Erzeugnis auf Trinkstärke herabgesetzt. Der Gold-Tequila muss vorher mindestens ein Jahr in Holzfässern altern. Tequila ist als geschützte Herkunftsbezeichnung in der Europäischen Union anerkannt worden.

Kleine Tequila-Kunde
Das mexikanische Nationalgetränk darf nur aus der blauen Maguey-Agave "Tequiliana Weber" hergestellt werden. Die Agaven werden in einem streng abgegrenzten Anbaugebiet des Staates Jalisco angebaut. Die Hochebenen von Zentralmexiko, die das Dorf umgeben, sind ideal für das Wachstum der Pflanze. Die kräftige Pflanze braucht Jahre zum Reifen. Bis zur Ernte vergehen bis zu zehn Jahre.

Die Herstellung: Die Pinas bringt man in die Distillerien. Dort werden sie grob zerkleinert und in riesige Druckkocher gegeben. Man verwendet nur das ananasähnliche Herzstück. Im Anschluss werden die Stücke nochmals zerkleinert, um das Ausziehen des zuckerhaltigen Saftes, des "Mosto", zu erleichtern. Das Erzeugnis wird zwei Mal destilliert. Blanco oder weiße Tequilas, auch "Silver" genannt, sind klar und unterliegen einer Reifezeit von unter 60 Tagen. Daneben werden Tequilas aber auch sehr viel länger, u.a. in Bourbon-Whisky-Fässern gelagert.

Der Genuss: Die Mexikaner trinken Tequila oft pur. Traditionell wird dabei eine Prise Salz auf die Fäche zwischen Daumen und Zeigefinger gestreut und mit der Zunge aufgenommen. Danach nimmt man einen kräftigen Schluck gekühlten Tequilas und beißt in ein Stück Zitrone. Ob man Tequila nun pur oder gemixt als Weißen oder Goldenen verwendet, ist Geschmackssache. Weltruhm erlangten die Klassiker Margarita und Tequila Sunrise.

Das Feuerwasser aus dem Saft der blauen Agave: Tequila
Kaum eine Spirituose der Welt blickt auf eine so lange Geschichte
zurück wie der mexikanische Agavenbranntwein. Bereits die Indios verstanden sich darauf, das schwere Herz der Agavenpflanzen auszulösen und die darin enthaltene milchige Flüssigkeit zu Pulque zu
vergären, einem Getränk, das bei religiösen Ritualen und Zeremonien
getrunken wurde. Als im 16. Jahrhundert die spanischen Eroberer die Destillationstechnik ins Land brachten, wurde es möglich, die Pulque zu Agavenbranntwein zu destillieren. Der so entstandene Brand wurde Mezcal genannt – abgeleitet von metl, dem indianischen Wort für Agave. Tequila ist ein spezieller regionaler Mezcal aus der Umgebung von
der Sierra Madre am Fuß des erloschenen Vulkans Cerro de Tequila. Die drei mexikanischen Getränke Pulque, Mezcal und Tequila stammen also alle drei vom gleichen Grundprodukt, der Agave. Pulque ist jedoch die alkoholische Flüssigkeit, die man nach dem Vergären von Agavensaft erhält und die frisch getrunken wird. Sie wird bis heute in sogenannten Pulquerias verkauft. Mezcal heißen alle Agavenbranntweine. Somit ist jeder Tequila auch ein Mezcal – aber längst nicht jeder Mezcal ein Tequila.Ein Agavenbranntwein, der sich Tequila nennt, muss hohe Anforderungen erfüllen:

• Er darf ausschließlich in einer streng abgegrenzten Region im Bundesstaat Jalisco erzeugt werden, wo auch Tequila liegt.
• Es wird aus dem Saft der blauen Agave – botanisch »Tequiliana Weber Azul« – gewonnen.
• Er muss mindestens zweimal destilliert werden.
• Er trägt die NOM-Nummer (Norma Official Mexicana de Calidad) der mexikanischen Regierung.

Die NOM-Nummer gibt den Tequila-Hersteller an.Tequila ist aufwändig in der Herstellung: Die blaue Agave benötigt für ihre Reifung etwa acht bis zehn Jahre. Danach wird sie geerntet und von den hartfaserigen Blättern befreit. Das »Herzstück«, die »Pina« wird zerkleinert, zwei bis drei Tage gegart und der entstehende Saft »Agua miel« abgepresst. Der gewonnene Honigsaft wird in Fässern mit Hefe fermentiert und in riesigen Brennkolben aus Kupfer oder Stahl in der Regel zweimal destilliert. Die Qualität eines Tequilas hängt ab vom Anteil der verwendeten Agaven, dem Herstellungsverfahren, von der Art der Lagerung, aber auch von der Lagerzeit: Ein Blanco (weißer Tequila) wird üblicherweise nicht gelagert und direkt abgefüllt. Ein Reposado (»ausgeruhter« Tequila) hat mindestens zwei Monate in Eichenfässern gelagert. Ein Añejo (»ausgereifter« Tequila) hat einen Reifeprozess von mindestens einem Jahr (span. año) in Eichenfässern vollzogen. Tequila ist international die mit Abstand erfolgreichste Spirituose der letzten Jahre. Von 1994 bis 1999 verdoppelte sich die Jahresproduktion auf über 190 Millionen Liter weltweit.




Three fingers
Mit „drei Finger breit“ meint der Kenner in den USA, wie viel Whiskey ins Glas eingeschenkt wird.





Toasten - Fass
Zur Herstellung von Whiskey wird z.B. bei Jim Beam jedes Fass nur einmal verwendet. Wie bei der generellen Erzeugung von Bourbon, wird es vor der Abfüllung „
getoastet“, also innen ausgebrannt. Dadurch erhält der Whiskey eine volle, intensive Farbe und wichtige Aromen: Dank dieses Vorgangs wird unter anderem der natürliche Zucker des Holzes karamellisiert und während des Reifeprozesses an den Whiskey abgegeben.





Topinambur
Spirituose, die ausschließlich durch Vergären von Topinamburknollen mit anschließender Destillation gewonnen wird und einen Mindestalkoholgehalt von 38 %vol aufweist. Die Bezeichnung ist als Zusatzbezeichnung über die Verordnung (EWG) Nr.1014/90 geschützt worden.




Trester
Tresterbrand oder Trester wird aus vergorenem und destilliertem Traubentrester gewonnen. Die Destillationsgrenze für das Destillat liegt bei höchstens 86 %vol. Eine erneute Destillation auf den selben Alkoholgehalt ist zulässig. In Italien und dem Tessin werden Tresterbrände unter der Bezeichnung "Grappa", in Frankreich und der Schweiz als "Marc" vertrieben. Der Alkoholgehalt beträgt mindestens 37,5 %vol. Neben dem Herstellungsverfahren wird die Qualität stark von Boden, Klima und den verwendeten Rückständen der einzelnen Rebsorten geprägt. Siehe Stichwort Brand aus Obsttrester.


   
   


 

 

Tresterbrand

Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.
Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:

Tresterbrand
Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.

Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.

Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt.

   
Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen. Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt.
 

Hefebrand
Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht.

Weinbrand
Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.

Traubenbrand
Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen.

Alkoholreduzierter Wein
Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.

   


Trinidad - Rum-Regionen

Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.

Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.

Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.

Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.

Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.

Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.

Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.

Martinique
ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.

Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.

Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.

Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.

Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.

Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.

Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.

USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.

Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.

Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.

Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.




trois rivieres
Rum Marke aus Martinique.





   

Tullamore Dew

Irlands mildes Gold

Im Süden Irlands, in der Midleton Distillery, werden goldene Gerste und kristallklares Quellwasser zu einem erstklassigen Irish Whiskey vermählt: Tullamore Dew. Seinen reinen, natürlichen Geschmack mit einem angenehmen Malzton erhält Tullamore Dew durch eine dreifache Destillation und die Lagerung in ausgesuchten Eichenfässern. Dank eines sorgfältigen Blendings besticht Tullamore Dew mit einem unverwechselbar milden Charakter und dem sanften Charme eines irischen Spitzen-Whiskeys.

So kam Tullamore Dew zu seinem Namen

Im Jahr 1829 Jahr wurde die Tullamore Brennerei im Herzen von Irland, in Tullamore, in der Grafschaft Offaly gegründet. 1887 übernahm Daniel E. Williams die Leitung der Brennerei, vergrößerte sie und entwickelte sie weiter. Und er stand auch Pate für einen Whiskey-Genuss der besonderen Art. Aus seinen Initialen „D-E-W“ wurde Tullamore Dew. Ein Name, der die milde Reinheit des Geschmacks nicht besser versinnbildlichen könnte, denn „Dew“ heißt ins Deutsche übersetzt „Tau“.

Von Kennern ins Herz geschlossen

Das typisch irische Wesen und der erlesene Geschmack von Tullamore Dew lässt die Herzen von Kennern und Freunden dieses Irish Whiskeys höher schlagen. Er wird als „subtil, weich und mit einem angenehmen Malzton“ beschrieben. In kleinen Schlucken kann man die Geheimnisse seines einzigartigen Charakters entdecken: den unverfälschten Geschmack von goldener Gerste, der durch eine schonende Trocknung in geschlossenen Garöfen sorgfältig erhalten wird und die „Anklänge einer rauchigen Holznote“ – ein Beleg für die Reifung in hochwertigen Eichenfässern. Tullamore Dew genießt man pur bei Zimmertemperatur, auf Eis oder mit ein wenig stillem Wasser. Ob als Aperitif, Digestif oder im klassischen Irish Coffee – Tullamore Dew ist der ideale Begleiter für gesellige Treffen mit Freunden.


Im Süden Irlands, in der Midleton Distillery, werden goldene Gerste und kristallklares Quellwasser

m Jahr 1829 Jahr wurde die Tullamore Brennerei im Herzen von Irland, in Tullamore

Das typisch irische Wesen und der erlesene Geschmack von Tullamore Dew
   
Das typisch irische Wesen und der erlesene Geschmack von Tullamore Dew die Herzen von Kennern und Freunden dieses Irish Whiskeys höher schlagen. Er wird als „subtil, weich und mit einem angenehmen MalztonTullamore Dew genießt man pur bei Zimmertemperatur, auf Eis oder mit ein wenig stillem Wasser.
   
Ob als Aperitif, Digestif oder im klassischen Irish Coffee – Tullamore Dew
   
   
Die Marke Tullamore Dew ist lediglich im Portfolio von MaxXium Deutschland. In Österreich wird die Marke NICHT von MaxXium Austria vertrieben.
 
   
Falls Sie einmal Irland besuchen, sollten Sie nicht versäumen, in Tullamore in der Grafschaft Offaly vorbeizuschauen und eine „Heritage“ Tour auf dem Gelände der ehemaligen Tullamore Dew Destillerie zu unternehmen.

Zwar wird in Tullamore selbst kein Whiskey mehr gebrannt, aber im Tullamore Dew Heritage Center werden Sie beobachten können, wie sich das Leben in einer irischen Kleinstadt seit dem frühen 19. Jahrhundert entwickelte, und sich über den Herstellungsprozess von Whiskey informieren. Am Ende der Führung werden Sie auf ein Glas Tullamore Dew oder Irish Mist whiskey liqueur eingeladen.


Am Ende der Führung werden Sie auf ein Glas Tullamore Dew oder Irish Mist whiskey liqueur eingeladen.
   







Tumbler - Gläser zum Drink
Tumbler: Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey „on the rocks“. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl – er wird für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.

Longdrinkglas: Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler – Bechergläser mit 20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die nicht zu üppig sein sollte.

Cocktailglas: Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert. Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt

Cocktailschale: Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs, Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden sind, aber nicht mit Eis serviert werden.

Martini-Chiller: Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt. So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern. Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini wird gerne im Martini-Chiller serviert.

Hurricane-Glas: Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen Farben besonders gut zur Geltung.

Fancyglas: Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada, die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.

Sektglas: Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.

Shooter Glas: Darin werden pure Spirituosen serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.

Hitzebeständiges Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig heiß.

Grundsätzliches: Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.



Typagen
Auf kaltem Weg hergestellte Auszüge von getrockneten Pflaumen, grünen (unreifen) Walnüssen, auch getrocknet, getrockneten Mandelschalen, auch geröstet, sowie von Eichenholz. Sie werden durch Lagerung von Weindestillat auf diesen Stoffen hergestellt und zur Abrundung bei der Herstellung von Weinbrand verwendet.

 
 
 
 
 
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