Talisker
wird auf der Insel Skye hergestellt. Kenneth und Hugh Mac-
Askill of Talisker House gründeten 1830 die Brennerei, in der Talisker gebrannt wird. Talisker 10 Years schmeckt leicht süß und hat ein kräftiges Bukett. Sein sanft rauchiger Duft leitet über zu einem tiefen, vollmalzigen Geschmack. Charakteristisch ist die zunächst süße und dann pfeffrige Note am Gaumen. Kenner schätzen die maritime Note, die ihm 10 Jahre Lagerung in der salzigwürzigen Luft von Skye verleihen. Mit Talisker 18 Jahre füllte die Destillerie zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen älteren dauerhaft verfügbaren Talisker ab. Der 18- jährige Talisker ist aus gemälzter Gerste zweifach destilliert, sein Wasser stammt aus 14 unterirdischen Quellen, die am Cnoc nan Speireagg entspringen, dem »Falkenhügel« hinter der Brennerei. Beim Nosing dominieren die Obstaromen von Pflaume und Orangenschale, die längere Reifezeit verleiht dem Premium-Malt einen vollmundig-sanften Körper und einen süßen, sehr wärmenden Geschmack. Die für Talisker typische Chili-Schärfe im Abgang bleibt im Nachgeschmack 8 Jahre gereift, 45,8 Volumenprozent, der Duft von Pflaume und Orangenschale – seine lange Reifezeit verleiht Talisker 18
Jahre schmeichelnde Sanftheit, ohne seinen kraftvollen Charakter zu zähmen. Die Tasting Notes von Destillerie-Manager Charlie Smith: »Intensiver und süßer als erwartet. Aber auf seine ganz eigene Weise: Talisker. Und dann mit Wasser – ganz der alte Talisker: Seetang, Rauch, etwas Torf und das typische scharfe Kitzeln am hinteren Gaumen. Meiner Meinung nach ist der 18-Jährige ein echter Knaller. « Perfekte Ergänzung zum maritimen Spitzen-Malt: Austern in der Schale, Salsicce piccante – oder Bitterschokolade mit 70 Prozent Kakaoanteil. Zum Wohl! Slainté mhath! www.classic-malts.de
Tanqueray
nimmt in Qualität und Ansehen
eine herausragende Stellung
unter den Gins ein.
Das einzigartige
vierfache Destillations-
verfahren und
die Auswahl erlesener Kräuter und
Pflanzen gewährleisten seit der ersten
Herstellung im Jahr 1830 den
außergewöhnlichen Geschmack und
TANQUERAY®
machen ihn zu einem Premium-Gin
von besonderer Qualität.
Der höhere
Alkoholgehalt von 47,3 % intensiviert
den typisch trockenen Geschmack und
die ausgewogenen Aromen.
Tanqueray
eignet sich hervorragend für Cocktailklassiker
wie Martini sowie den Longdrink »Tanqueray & Tonic«.
Tequila
Agaven-Brand aus Mexiko. Tequila ist der bekannteste Mezcal, auch Mescal oder
Meskal (alkoholisches Getränk aus dem Fleisch der Agaven). Tequila wird in
der Umgebung der Stadt Jalisco aus der blauen Agave gebrannt. Tequila, welcher
in der Umgebung der Stadt Jalisco ausschließlich aus der Blauen Agave gebrannt.Mexikanischer
Agavenbrand, der nur im Bundesstaat Jalisco und ausschließlich aus der blauen
Maguey-Agave "Tequiliana Weber" hergestellt werden darf. Die Agaven
müssen in einem streng abgegrenzten Anbaugebiet des Staates Jalisco angebaut
werden. Bis zur Ernte vergehen bis zu 10 Jahre. Verwendet wird nur das ananasähnliche
Herzstück. Dieses wird zerkleinert und ausgepresst, in Gärfässern
mit Hefe vergoren und anschließend zwei Mal abdestilliert. Die Destillate
weisen einen relativ niedrigen Alkoholgehalt von 55 %vol auf. Dadurch bleiben
Geschmack und Charakter des Agavensaftes weitgehend erhalten. Anschließend
wird das Erzeugnis auf Trinkstärke herabgesetzt. Der Gold-Tequila muss vorher
mindestens ein Jahr in Holzfässern altern. Tequila ist als geschützte
Herkunftsbezeichnung in der Europäischen Union anerkannt worden.
Kleine Tequila-Kunde Das
mexikanische Nationalgetränk darf nur aus der blauen Maguey-Agave "Tequiliana
Weber" hergestellt werden. Die Agaven werden in einem streng abgegrenzten
Anbaugebiet des Staates Jalisco angebaut. Die Hochebenen von Zentralmexiko, die
das Dorf umgeben, sind ideal für das Wachstum der Pflanze. Die kräftige
Pflanze braucht Jahre zum Reifen. Bis zur Ernte vergehen bis zu zehn Jahre.
Die
Herstellung:Die Pinas bringt
man in die Distillerien. Dort werden sie grob zerkleinert und in riesige Druckkocher
gegeben. Man verwendet nur das ananasähnliche Herzstück. Im Anschluss
werden die Stücke nochmals zerkleinert, um das Ausziehen des zuckerhaltigen
Saftes, des "Mosto", zu erleichtern. Das Erzeugnis wird zwei Mal destilliert.
Blanco oder weiße Tequilas, auch "Silver" genannt, sind klar und
unterliegen einer Reifezeit von unter 60 Tagen. Daneben werden Tequilas aber auch
sehr viel länger, u.a. in Bourbon-Whisky-Fässern gelagert.
Der
Genuss: Die Mexikaner trinken Tequila oft pur. Traditionell wird dabei
eine Prise Salz auf die Fäche zwischen Daumen und Zeigefinger gestreut und
mit der Zunge aufgenommen. Danach nimmt man einen kräftigen Schluck gekühlten
Tequilas und beißt in ein Stück Zitrone. Ob man Tequila nun pur oder
gemixt als Weißen oder Goldenen verwendet, ist Geschmackssache. Weltruhm
erlangten die Klassiker Margarita und Tequila Sunrise.
Das Feuerwasser aus
dem Saft der blauen
Agave: Tequila
Kaum eine Spirituose der Welt
blickt auf eine so lange Geschichte
zurück wie der mexikanische Agavenbranntwein.
Bereits die Indios
verstanden sich darauf, das schwere
Herz der Agavenpflanzen auszulösen
und die darin enthaltene
milchige Flüssigkeit zu Pulque zu
vergären, einem Getränk, das bei
religiösen Ritualen und Zeremonien
getrunken wurde.
Als im 16. Jahrhundert die spanischen
Eroberer die Destillationstechnik
ins Land brachten, wurde
es möglich, die Pulque zu Agavenbranntwein
zu destillieren. Der so
entstandene Brand wurde Mezcal
genannt – abgeleitet von
metl, dem indianischen Wort
für Agave. Tequila ist ein
spezieller regionaler Mezcal
aus der Umgebung von
der Sierra Madre am Fuß des
erloschenen Vulkans Cerro
de Tequila.
Die drei mexikanischen Getränke
Pulque, Mezcal und
Tequila stammen also alle
drei vom gleichen Grundprodukt,
der Agave. Pulque ist jedoch die
alkoholische Flüssigkeit, die man
nach dem Vergären von Agavensaft
erhält und die frisch getrunken
wird. Sie wird bis heute in sogenannten Pulquerias verkauft.
Mezcal heißen alle Agavenbranntweine.
Somit ist jeder Tequila auch
ein Mezcal – aber längst nicht jeder
Mezcal ein Tequila.Ein Agavenbranntwein, der sich
Tequila nennt, muss hohe Anforderungen
erfüllen:
• Er darf ausschließlich in einer
streng abgegrenzten Region im
Bundesstaat Jalisco erzeugt
werden, wo auch Tequila liegt.
• Es wird aus dem Saft der blauen
Agave – botanisch »Tequiliana
Weber Azul« – gewonnen.
• Er muss mindestens zweimal
destilliert werden.
• Er trägt die NOM-Nummer (Norma
Official Mexicana de Calidad)
der mexikanischen Regierung.
Die NOM-Nummer gibt den
Tequila-Hersteller an.Tequila ist aufwändig in der Herstellung:
Die blaue Agave benötigt
für ihre Reifung etwa acht bis zehn
Jahre. Danach wird sie geerntet
und von den hartfaserigen Blättern
befreit. Das »Herzstück«, die »Pina«
wird zerkleinert, zwei bis drei Tage
gegart und der entstehende Saft »Agua miel« abgepresst. Der gewonnene
Honigsaft wird in Fässern
mit Hefe fermentiert und in riesigen
Brennkolben aus Kupfer oder Stahl
in der Regel zweimal destilliert.
Die Qualität eines Tequilas hängt
ab vom Anteil der verwendeten
Agaven, dem Herstellungsverfahren,
von der Art der Lagerung, aber
auch von der Lagerzeit:
Ein Blanco (weißer Tequila) wird üblicherweise nicht gelagert und
direkt abgefüllt. Ein Reposado
(»ausgeruhter« Tequila) hat
mindestens zwei Monate in Eichenfässern
gelagert.
Ein Añejo (»ausgereifter« Tequila)
hat einen Reifeprozess von mindestens
einem Jahr (span. año) in
Eichenfässern vollzogen.
Tequila ist international die mit Abstand
erfolgreichste Spirituose der
letzten Jahre. Von 1994 bis 1999
verdoppelte sich die Jahresproduktion
auf über 190 Millionen Liter
weltweit.
Three fingers
Mit „drei Finger breit“ meint der Kenner in den USA, wie viel Whiskey ins Glas eingeschenkt wird.
Toasten - Fass
Zur Herstellung von Whiskey wird z.B. bei Jim Beam jedes Fass nur einmal verwendet. Wie bei der generellen Erzeugung von Bourbon, wird es vor der Abfüllung „getoastet“, also innen ausgebrannt. Dadurch erhält der Whiskey eine volle, intensive Farbe und wichtige Aromen: Dank dieses Vorgangs wird unter anderem der natürliche Zucker des Holzes karamellisiert und während des Reifeprozesses an den Whiskey abgegeben.
Topinambur
Spirituose, die ausschließlich durch Vergären von Topinamburknollen
mit anschließender Destillation gewonnen wird und einen Mindestalkoholgehalt
von 38 %vol aufweist. Die Bezeichnung ist als Zusatzbezeichnung über die
Verordnung (EWG) Nr.1014/90 geschützt worden.
Trester
Tresterbrand oder Trester wird aus vergorenem und destilliertem Traubentrester
gewonnen. Die Destillationsgrenze für das Destillat liegt bei höchstens
86 %vol. Eine erneute Destillation auf den selben Alkoholgehalt ist zulässig.
In Italien und dem Tessin werden Tresterbrände unter der Bezeichnung "Grappa",
in Frankreich und der Schweiz als "Marc" vertrieben. Der Alkoholgehalt
beträgt mindestens 37,5 %vol. Neben dem Herstellungsverfahren wird die Qualität
stark von Boden, Klima und den verwendeten Rückständen der einzelnen
Rebsorten geprägt.
Siehe Stichwort Brand aus Obsttrester.
Trinidad - Rum-Regionen
Antigua ist eine kleine Insel in der Karibik. Hergestellt werden von allem leichte dunkle Rumsorten. Die Antigua Distillery, die einzige Rum-Distillery, gehört jedoch einer Vielzahl von Einwohnern und da sich alle so einig sind, hat man es bis heute noch nicht geschafft den Rum zu exportieren.
Barbados produziert mehr leichte süße Rumsorten im Pot Still- und Column Still-Verfahren. Die Rumproduktion begann hier bei Mount Gay im Jahre 1663 - und Mount Gay ist wahrscheinlich die älteste Rum-Distillery und damit der älteste Rum-Produzent weltweit.
Cuba produziert leichte, knusprig saubere Rumsorten im Culumn Still-Verfahren. Derzeit ist es immer noch verboten, kubanischen Rum in die USA zu senden.
Dominikanische Republik zeichnet sich für kompakte Rumsorten, auch länger im Fass gereift, verantwortlich. Alle werden im Column Still-Verfahren produziert.
Guyana produziert vor allem Demerara-Rumsorten, reich im Geschmack. Demerara ist eigentlich ein Fluss in Guyana, aber jeder dort nennt seinen Rum danach. Demerara-Rumsorten reifen wie z.B. der El Dorado bis zu 25 Jahre im Fass - und die jüngeren Sorten werden auch zum Blenden für leichtere Rumsorten anderer Länder gekauft und benutzt. Die Nachbarn von Guyana Surinam und French Guyana produzieren fast den gleichen Geschmack.
Haiti folgt der französischen Tradition der schwereren Rumsorten, sind zumeist doppelt destilliert in Pot Stills und reifen in Eichenfässern für 3 und mehr Jahre. Man produziert einen vollen geschmacksreichen Rum, zumeist mild im Geschmack.
Jamaica ist bekannt für reichen aromatischen Rum, die meistens im Pot Still-Verfahren produziert werden. Jamaica hat eine Klassifizierung für Rumsorten, beginnend von sehr leicht bis sehr geschmackvoll und schwer. Jamaica-Rumsorten werden auch oft zum Blenden benutzt.
Martinique ist eine französische Insel mit der größten Anzahl an Rum-Distillerien in der östlichen Karibik. Sowohl Pot Still als auch Column Still wird eingesetzt. Auf der anderen französischen Insel Guadeloupe wird wie auch in Martinique ein Rum produziert aus Zuckersaft und Melasse. Die Rumsorten reifen in französischen Brandy-Fässern für ein Minimum von 3 Jahren. Rhum Vieux (älterer Rum) ist sehr vergleichbar mit älteren französischen Brandies.
Puerto Rico ist bekannt für trockene leichte Rumsorten, hergestellt im Column Still-Verfahren. Alle weißen Rumsorten müssen, gesetzlich vorgeschrieben, für mindestens ein Jahr im Fass reifen, dunkle Rumsorten mindestens 3 Jahre.
Trinidad produziert hauptsächlich leichte Rumsorten im Column Still-Verfahren und hat einen großen Export-Handel mit Rum aufgebaut.
Die Virgin Islands, welche zwischen den United States Virgin Islands und den British Virgin Islands liegen, produzieren alle einen leichten Rum zumeist zum Mixen im Column Still-Verfahren. Diese Rumsorten und die aus der Nähe von Grenada werden auch als Basis für Bay Rum benutzt, eine klassische Aftershave Lotion.
Guatemala und Nicaragua versuchen seit einiger Zeit auch gute Sorten zu produzieren und konnten bereits erste Erfolge erzielen. Beide liegen in Zentral-Amerika, wo eine große Anzahl an medium-kompakten Rumsorten hergestellt werden, zumeist gereift im Column Still-Verfahren.
Brasilien produziert eine große Anzahl leichter Rumsorten im Column Still-Verfahren zumeist ungereift. Am bekanntesten ist der Cachaca, eine Zuckerrohr-Spirituose. Cachaca 51, eine der bekanntesten Marken für Caipirinha stellt z.B. jährlich 600 Mio. Flaschen her.
Venezuela produziert eine große Anzahl an alten hervorragenden Rumsorten, die auch international viel Anerkennung erreichen. Zumeist goldene oder ältere dunklere Rumsorten.
USA hat eine Handvoll von Rum-Distillerien im Süden, man produziert jedoch nur leichten medium-gereiften Rum und versucht, diesen unter karibischem Namen zu verkaufen.
Canada hat eine 300jährige Tradition in der Rum-Herstellung für trockenen Rum, zu denen ja auch die Provinzen von Neufundland und Nova Scotia gehören. Die goldenen Rumsorten aus Antigua, Barbados und Jamaica werden importiert und reifen dann weitere 5 Jahre im Fass. Das Resultat ist ein kräftiger Rum bekannt als Screech.
Australien produziert eine stattliche Anzahl von weißen und goldenen Rumsorten im double distillation-Verfahren im Column Still- und Pot Still-Verfahren. Rum ist in Australien das am zweit meisten verbreitete alkoholische Produkt nach Bier. Leichte Rumsorten werden auch aus dem südlichen Pazifik z.B. aus Tahiti importiert.
Asiatische Rumsorten folgen ebenfalls der dort ansässigen Rumproduktion. Hergestellt werden weiße und goldene Rumsorten im Column Still-Verfahren, produziert wird hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand.
trois rivieres Rum Marke aus Martinique.
Tullamore Dew
Irlands mildes Gold
Im Süden Irlands, in der Midleton Distillery, werden goldene Gerste und kristallklares Quellwasser zu einem erstklassigen Irish Whiskey vermählt: Tullamore Dew. Seinen reinen, natürlichen Geschmack mit einem angenehmen Malzton erhält Tullamore Dew durch eine dreifache Destillation und die Lagerung in ausgesuchten Eichenfässern. Dank eines sorgfältigen Blendings besticht Tullamore Dew mit einem unverwechselbar milden Charakter und dem sanften Charme eines irischen Spitzen-Whiskeys.
So kam Tullamore Dew zu seinem Namen
Im Jahr 1829 Jahr wurde die Tullamore Brennerei im Herzen von Irland, in Tullamore, in der Grafschaft Offaly gegründet. 1887 übernahm Daniel E. Williams die Leitung der Brennerei, vergrößerte sie und entwickelte sie weiter. Und er stand auch Pate für einen Whiskey-Genuss der besonderen Art. Aus seinen Initialen „D-E-W“ wurde Tullamore Dew. Ein Name, der die milde Reinheit des Geschmacks nicht besser versinnbildlichen könnte, denn „Dew“ heißt ins Deutsche übersetzt „Tau“.
Von Kennern ins Herz geschlossen
Das typisch irische Wesen und der erlesene Geschmack von Tullamore Dew lässt die Herzen von Kennern und Freunden dieses Irish Whiskeys höher schlagen. Er wird als „subtil, weich und mit einem angenehmen Malzton“ beschrieben. In kleinen Schlucken kann man die Geheimnisse seines einzigartigen Charakters entdecken: den unverfälschten Geschmack von goldener Gerste, der durch eine schonende Trocknung in geschlossenen Garöfen sorgfältig erhalten wird und die „Anklänge einer rauchigen Holznote“ – ein Beleg für die Reifung in hochwertigen Eichenfässern. Tullamore Dew genießt man pur bei Zimmertemperatur, auf Eis oder mit ein wenig stillem Wasser. Ob als Aperitif, Digestif oder im klassischen Irish Coffee – Tullamore Dew ist der ideale Begleiter für gesellige Treffen mit Freunden.
Die Marke Tullamore Dew ist lediglich im Portfolio von MaxXium Deutschland. In Österreich wird die Marke NICHT von MaxXium Austria vertrieben.
Falls Sie einmal Irland besuchen, sollten Sie nicht versäumen, in Tullamore in der Grafschaft Offaly vorbeizuschauen und eine „Heritage“ Tour auf dem Gelände der ehemaligen Tullamore Dew Destillerie zu unternehmen.
Zwar wird in Tullamore selbst kein Whiskey mehr gebrannt, aber im Tullamore Dew Heritage Center werden Sie beobachten können, wie sich das Leben in einer irischen Kleinstadt seit dem frühen 19. Jahrhundert entwickelte, und sich über den Herstellungsprozess von Whiskey informieren. Am Ende der Führung werden Sie auf ein Glas Tullamore Dew oder Irish Mist whiskey liqueur eingeladen.
Tumbler
- Gläser zum Drink Tumbler:
Bechergläser mit dickem, stabilem Boden, die nach oben hin breiter auseinander
laufen. Es gibt sie in verschiedensten Größen. Als Richtmass: Ein kleiner
Tumbler hat ein Volumen von ca. 15 cl. Man nutzt ihn für Sours, oder Whiskey
on the rocks. Der große Tumbler fasst etwa 37 cl er wird
für den Mojito und Long Island Iced Tea eingesetzt. Das Old-Fashioned-Glas
ist der stämmigste Tumbler. Er ist sehr breit und flach und ist universell
einsetzbar für alles, was "on the rocks" serviert wird.
Longdrinkglas:
Longdrinkgläser sind im Prinzip auch Tumbler Bechergläser mit
20-30 cl Fassungsvermögen, die jedoch nach oben hin relativ gerade auseinander
auseinander laufen. Man benutzt sie, wie der Name schon sagt, hauptsächlich
für Longdrinks. Normalerweise werden sie mit einer Garnitur serviert, die
nicht zu üppig sein sollte.
Cocktailglas:
Cocktailgläser sind Stielgläser mit einer V-Form. Sie haben ein Fassungsvermögen
von 5-10 cl. Der BACARDI Martini wird klassischerweise im Cocktailglas serviert.
Daher ist das Cocktailglas auch als Martini-Glas bekannt
Cocktailschale:
Cocktailschalen haben ein Fassungsvermögen von 5-15 cl und eine ähnliche
Höhe wie die Cocktailgläser. Der BACARDI Cocktail und der BACARDI Daiquiri
werden in Cocktailschalen serviert. In einer Cocktailschale serviert man Aperitifs,
Digestifs, klare, gerührte Cocktails und solche, die mit Eis zubereitet worden
sind, aber nicht mit Eis serviert werden.
Martini-Chiller:
Das neueste für Cocktail-Profis aus den USA ist dieses 2-teilige Set, bestehend
aus Cocktailglas ohne Stil und zugehöriger Glasschale. Die Glasschale wird
mit Eiswürfeln gefüllt, anschließend das V-Glas hineingestellt.
So kann der Cocktail eisgekühlt serviert werden, ohne zu verwässern.
Und sieht obendrein noch äußerst elegant aus. Der Asian Razz Martini
wird gerne im Martini-Chiller serviert.
Hurricane-Glas:
Hurricane-Gläser lassen besonders exotische Cocktails mit crushed Ice wie
den Big Easy Hurricane Cocktail klasse aussehen, denn in ihnen kommen die kreativen
Farben besonders gut zur Geltung.
Fancyglas:
Fancy-Gläser sind unverzichtbar für Tropical Drinks wie die Pina Colada,
die auf Eis serviert werden. Aber auch alkoholfreie Mixgetränke und Milchshakes
in solchen Gläsern werden Ihre Gäste beeindrucken.
Sektglas:
Die Sektflöte oder den Sektkelch nimmt man für alle mit Sekt oder Champagner
aufgefüllten Drinks. Die Sektschale benutzt man vor allem für Champagnercocktails.
Shooter
Glas: Darin werden pure Spirituosen
serviert. Denn Shooter sind kurze Drinks. Sie werden in einem Zug getrunken.
Hitzebeständiges
Glas: Der Clou Ihrer Kollektion sind Bowlengläser mit der dazu gehörigen
Bowlenschale und einer großen Schöpfkelle, sowie hitzebeständige
Gläser für Punsch, Grog und Co. Damit werden auch kalte Wintertage richtig
heiß.
Grundsätzliches:
Fast jedes Glas ist mehrfach einsetzbar. So kann man einen Sektkelch z.B. auch
für Sours, Flips und für Cocktails anstelle der Cocktailschale benutzen.
Typagen
Auf kaltem Weg hergestellte Auszüge von getrockneten Pflaumen, grünen
(unreifen) Walnüssen, auch getrocknet, getrockneten Mandelschalen, auch geröstet,
sowie von Eichenholz. Sie werden durch Lagerung von Weindestillat auf diesen Stoffen
hergestellt und zur Abrundung bei der Herstellung von Weinbrand verwendet.
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