Wacholder
Erzeugnis, das unter die Kategorie "Spirituose mit Wacholder" fällt.
In Deutschland wird das Erzeugnis traditionell aus Ethylalkohol landwirtschaftlichen
Ursprungs, Getreidebrand bzw. Getreidedestillat unter Hinzugabe von Wacholderdestillat
und/oder Wacholderlutter hergestellt. Der Zusatz von Wacholderöl ist verboten.
Zunächst werden Wacholderbeeren eingemaischt bzw. vergoren, dann mit Alkohol
überzogen und schließlich abdestilliert. Andere würzende Stoffe
dürfen mitverwendet werden, doch muss der Geschmack von Wacholderbeeren wahrnehmbar
sein.
Wacholder
- Schwarze Schwarze Wacholder mit 34% vol. verdankt seine besondere
Note handverlesenen Wacholderbeeren.
Diese werden nach überlieferter
Herstellungsmethode im eigenen Betrieb sorgfältig destilliert, unter ständiger
Kontrolle unseres erfahrenen Brennmeisters. 2% mehr Alkohol als vorgeschrieben
und üblich unterstützen den Wacholder-typischen und zugleich milden
Geschmack.
Uerdinger ist der Doppel Wacholder von Schwarze.Noch heute
wird Uerdinger nach der alten, überlieferten Familienrezeptur unter Verwendung
handverlesener Wacholderbeeren mit Sorgfalt destilliert.
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| Wacholder
Mixdrinks | Blind
Eyes 4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 1 cl Sole von
eingelegten grünen Oliven 1 cl Wermut trocken (Martini extra dry) 3
Oliven | Zutaten
auf einem Eiswürfel in ein Cocktailglas geben, Oliven auf Cocktailspieß
stecken, ins Glas legen. |
| Erna 5
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Zuckersirup oder 2-3 Teelöffel
feiner Zucker 7 cl Bitter Orange |
| Fred 4
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 1 cl Zuckersirup oder 1 - 2 Teelöffel
feiner Zucker 1 cl Bitter Lemon | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder durchrühren, bis der Zucker
sich im Getränk aufgelöst hat. Ein Cocktailglas halb mit Crushed Ice
füllen, Getränk darüber geben. |
| Halb
und Halb 4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 4 cl Wermut
halbtrocken (Martini bianco) Orange | Zutaten
verrühren, ein Longdrinkglas bis zum Rand mit Crushed Ice füllen, Getränk
darüber geben. Den Saft einer Orangenscheibe darüber träufeln,
Orangenscheibe mit ins Glas geben. Mit Strohhalm servieren. |
| Johanna 3
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Wermut trocken (Martini
extra dry) 2 cl Johannisbeerlikör (Schwarzer Kater) | Ein
Cocktailglas halb mit Crushed Ice füllen, Zutaten hineingeben, Johannisbeerlikör
vorsichtig darüber geben. |
| Jupiter 4
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 1 cl Blue Curaçao 4
cl Maracujasaft 9 cl Sodawasser | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben. Mit Sodawasser auffüllen. |
| Lagune 4
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 4 cl Blue Curaçao 4
cl Limonensaft 2 cl Zuckersirup oder 1 - 2 Teelöffel feiner Zucker | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder durchrühren, bis der Zucker
sich im Getränk aufgelöst hat. Ein Longdrinkglas bis zum Rand mit Crushed
Ice füllen, Getränk darüber geben. |
| Pre-Dinner 2
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 4 cl Wermut trocken (Martini
extra dry) (Orangensaft) | Mit
Eiswürfeln im Cocktail-Shaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
einem Eiswürfel in ein Cocktailglas geben. Nach Belieben einen Schuß
Orangensaft hinzugeben, mit einer Orangenscheibe dekorieren. |
| Riffy 3
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 3 cl trockener Sekt 1 cl Blue
Curaçao | Gut
gekühlte Zutaten auf Eis in ein Cocktailglas geben. |
| Roter
Hannes 4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Orangenlikör
(Cointreau) 12 cl Johannisbeersaft 2 cl Lemon Squash | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben. |
| Roter
Kater 5 cl Original Schlichte oder
Schwarze Wacholder 6 cl Sekt trocken 2 cl Johannisbeerlikör (Schwarzer
Kater) |
| Screwdriver 4
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 12 cl Bitter Orange | Über
Crushed Ice in ein Longdrinkglas füllen, mit Bitter Orange auffüllen
und mit Minzblättern dekorieren. |
| Seelenwärmer 2
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Wermut trocken (Martini
extra dry) 1 cl Aprikosensaft 2 cl Aprikosenbrandy (Bols) | Gut
gekühlte Zutaten in ein Cocktailglas geben. |
| S-Fizz 4
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder Saft einer halben Limone
| Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
einem Eiswürfel in ein Cocktailglas geben, mit einer Limonenscheibe dekorieren. |
| S-Tonic 5
cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder Saft einer halben Limone 10
cl Tonic Water | Mit
Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben, mit Tonic Water auffüllen, mit
einer Limonenscheibe dekorieren. |
| Summer
Cooler 2 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Bärenjäger
Honiglikör 2 cl Limonensaft 6 cl Orangensaft 6 cl Ananassaft | Zutaten
zusammengeben, verrühren, mit Orangenscheibe, Cocktailkirsche und Ananasblatt
dekorieren. Mit Strohhalm servieren. |
| Sweet
& Red 4 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 1 cl Orangensaft 1
cl Zitronensaft 1 Spritzer Grenadine-Sirup | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
einem Eiswürfel im Cocktailglas servieren, mit Maraschino-Kirsche dekorieren. |
| White
Lady 2 cl Original Schlichte oder Schwarze Wacholder 2 cl Orangenlikör
(Cointreau) 1 cl Limonensaft | Mit
Eiswürfeln im Cocktailshaker zubereiten oder gut durchrühren und mit
einem Eiswürfel in ein Cocktailglas geben, mit Maraschino-Kirsche dekorieren. |
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Weinbrand
Weinbrand trägt sowohl seinen Ursprungsstoff
als auch seine Herstellungsweise im Namen. Er wird auf Branntwein, d.h. Weindestillat,
das zu weniger als 86 %vol destilliert wurde, gewonnen. Destilliert wird in zwei
Schritten. Beim ersten Brennvorgang wird der sogenannte "Rauhbrand"
und beim zweiten Brennvorgang der "Feinbrand" erhalten, das eigentliche,
"Herzstück" genannte Weindestillat. Nach der Destillation schließt
sich die Lagerung und Reifung der Destillate in Eichenholzfässern an. Sie
muss mindestens 6 Monate betragen, wenn das Fassungsvermögen der Fässer
unter 1.000 Litern liegt. Bei Verwendung größerer Fässer beträgt
die Mindestreifezeit 12 Monate. Häufig werden die gesetzlich vorgeschriebenen
Lagerzeiten deutlich überschritten. Das typische Fass für die Lagerung
von Weindestillat hat ein Fassungsvolumen von etwa 350 Litern und wird - wie bei
Cognac - traditionell aus dem Holz der Limousin-Eiche gefertigt. Die Destillate
können darin "atmen". Durch den Zutritt von Sauerstoff durch die
Fassporen entstehen Bouquet- und Aromastoffe die - im Zusammenwirken mit den aus
dem Holz in das Destillat übergehenden Farb- und Aromastoffen - dem Weindestillat
seinen typischen Charakter und Farbe verleihen. Die Verschiedenheiten von Fass
zu Fass innerhalb eines "Destillat-Jahrgangs" gleicht der Brennmeister
mittels "Egalisieren" aus. Der nächste Harmonieabgleich geschieht
bei der Komposition einer bestimmten Marke. Den Vorgang des Mischens verschiedener
Destillate zum typischen Markengeschmack nennt man "Mariage" (Vermählung).
Ist die Mariage abgeschlossen, kann die Mischung mit sogenannten Typagen abgerundet
werden. Mit aufbereitetem Trinkwasser wird der Alkoholgehalt auf den gesetzlich
vorgeschriebenen Alkoholgehalt von mindestens 36 %vol herabgesetzt. Siehe Stichwort
Deutscher Weinbrand.
Kleine
Weinbrand- und Cognac-Kunde
Wie
zwei Brüder: Weinbrand und Cognac sind eng miteinander verwandt. Beide Spirituosen
entstehen aus einem Weindestillat. Beim Cognac stammen die Trauben aus dem französischen
Weinbaugebiet "Charente", daher ist seine Bezeichnung gesetzlich geschützt.
Die Trauben des Weinbrands hingegen unterliegen keiner Herkunftsbeschränkung.
Bei der großen Vielfalt der Spirituosen gehört der Weinbrand wohl zu
denjenigen mit der ältesten Geschichte. Bereits 1321 enthielt ein deutschsprachiges
Dokument einen Hinweis auf gebrannten Wein. Damals galt er jedoch als Heilmittel
und wurde nur in Apotheken verkauft.
Der Cognac hat sich seit mehreren
hundert Jahren zu einem der international bekanntesten Erzeugnisse Frankreichs
entwickelt. Der Überseehandel der französischen Weinbauern war Grund
für seine Entwicklung. So hatten die Winzer festgestellt, dass Wein die langen
Seereisen nicht überstand. Dies brachte sie auf den Gedanken, ihre Weine
durch Destillation zu verstärken und zu konzentrieren. Der so konzentrierte
Wein musste mit Wasser getrunken werden, um den Geschmack wiederzuerlangen. Erst
im 17. und 18. Jahrhundert wurde es üblich, den Weinbrand in Fässern
aus Eichenholz zu lagern, wodurch er seine Schärfe verlor und seine typische
goldbraune Farbe erlangte.
Die
Weinband-Herstellung: Die Qualität eines Weinbrands beginnt bei der
Auswahl geeigneter Weine. Aus ihnen werden die Destillate gewonnen, die für
Aroma und Geschmack des klassischen Weinbrands ausschlaggebend sind. Der Destillationsvorgang
vollzieht sich im Wesentlichen in zwei Schritten: in der Herstellung des "Raubrandes"
und der Gewinnung des "Feinbrandes". Der erste Destillationsschritt,
der "Raubrand", enthält noch unerwünschte Stoffe. Diese werden
beim zweiten Schritt, der Destillation, herausgefiltert. Dabei wird unterschieden
in Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf. Der für Aroma und Geschmack wichtige
"Feinbrand" ist hierbei der Mittellauf. Das ist eine wasserhelle Flüssigkeit
mit einem Alkoholgehalt von etwa 70 %vol. Ihm steht jetzt eine Zeit des Reifens
bevor. Am Ende der Reifezeit wird aus Destillaten verschiedener Herkunft und verschiedener
Jahrgänge eine harmonische Mischung komponiert. Die
Cognac-Herstellung: Der Cognac verdankt seine Originalität der strengen
Abgrenzung des Herstellungsgebietes, dem Boden, dem Klima und den Rebsorten. Die
Destillation erfolgt im Charentaiser Brenngerät, das im Prinzip dem entspricht,
das seit Jahrhunderten in der Charente verwendetet wird. Auch wurden die zwei
aufeinander folgenden Brennvorgänge auf offenem Feuer beibehalten. Der
Genuss: Weinbrand und Cognac werden gern zum Abschluss einer guten Mahlzeit
getrunken. Sie werden eigens in für sie geschaffenen Schwenkern oder Tulpengläsern
gereicht. Besonders Weinbrand wird oft mit Cola, Tonic Water, Apfelsaft, Orangensaft
oder Sodawasser als erfrischender Longdrink gemischt. Die "Brüder"
Weinbrand und Cognac sind darüber hinaus Basis vieler Cocktails.
Weinbrand
Dujardin Imperial
Dujardin Imperial ist der Premium-Weinbrand in VSOP-Qualität.
Seine klassische, unverwechselbare Prägung geben ihm beste französische
Weine aus der Charente.
Für den vollendeten Weinbrandgenuss reift Dujardin
besonders lange in Limousin-Eichenholzfässern, so erhält er seine verlockend
goldene Farbe, den milden Geschmack und sein duftendes Bukett.
Darauf einen
Dujardin! | |
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Weinbrand
Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.
Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:
Tresterbrand
Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.
Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.
Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt. |
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Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen. Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt. |
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Hefebrand
Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht.
Weinbrand
Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.
Traubenbrand
Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen.
Alkoholreduzierter Wein
Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt. |
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Whisk(e)y
Nach EG-Recht eine Spirituose, die mittels Destillation aus einer
Getreidemaische gewonnen wird, die durch in ihr enthaltenen Malzamylasen mit oder
ohne Zusatz weiterer Enzyme verzuckert und mit Hefe vergoren wurde. Die Getreidemaische
wird zu weniger als 94,8 %vol so destilliert, dass das Destillationserzeugnis
das Aroma und den Geschmack der verwendeten Ausgangsstoffe aufweist. Die Mindestlagerzeit
beträgt drei Jahre in Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von
700 Litern oder weniger. In der Praxis lagern diese sehr viel länger. Whisky
muss einen Mindestalkoholgehalt von 40 %vol aufweisen. Siehe Stichwort Blended
Whisky, Malt Whisky, Single Malt Whisky, Scotch Whisky, Bourbon
Whisky
Whisky
wird unterteilt in 2 Hauptarten:
1. der unverschnittene/reine Whisky (straight,
single / unblended) und
2. der
verschnittene Whisky (blended).
Unverschnittene Whiskys werden entweder aus einer bestimmten Getreidesorte hergestellt,
oder kommen aus einer einzigen Brennerei (wird nicht mit anderen Whiskys gemischt).
Verschnittene
Whiskys (blended)
wird der Whiskgenannt, der aus den
Produkten vieler verschiedener Destillen zusammengesetzt werden. Auch die Getreidesorten
zur Herstellung des verschnittenen Whiskys sind unterschiedlich. Unverschnittener
Whisky hat ein eigenes Aroma und schmeckt intensiver, verschnittener Whisky ist
milder und hat einen niedrigeren Alkoholgehalt.
Scotch
Single Malts: Bowmore (stammt
von der Insel Islay ) Glenfarclas
(stammt aus den Highlands, Region Speyside) Aberlour
(stammt aus den Highlands , Region Speyside) Bladnoch
(stammt aus den Lowlands) Schottische
Blends: White Horse Johnnie Walker
Red Label. Clan Campbell. Ballentine`s. Die
Whiskys: Tullamore Dew. Jameson. Old
Bushmills. Paddy. Japanische
Single Malts: Yamazaki. Karuizawa. Amerikanische
Whiskys: Jack Daniel`s (Tennessee). George
Dickel (Tennessee). Bourbon-Whisky: Jim
Beam (Kentucky). Early Times
(Kentucky). Old Fitzgerald
(Kentucky). J. W. Harper
(Kentucky). Whisky-Liköre: Southern
Comfort Baileys Glen Mist Drambuie

Hergestellt werden Whisky-Liköre,
in dem man diese Whiskys mit Kräutern oder Honig behandelt.
Kleine Whisky-Kunde
Sein
Name sagt alles: Das Wort "Whisky" kommt aus dem Gälischen und
bedeutet "Lebenswasser". Das traditionsreiche Getränk weckt nicht
nur Lebensgeister, sondern ist auch ein Quell des Genusses für jeden Liebhaber
von Spirituosen. Ebenso faszinierend wie sein Name ist seine Geschichte. 1494
ist das Jahr seiner ersten urkundlichen Erwähnung in seiner Ursprungsregion
Schottland.
Doch schon bald wurde die Produktion von Whisky stark beschränkt:
1505 ging in Edinburgh das erste belegte Monopol zur Destillation an die Chirurgengilde.
1579 beschloss das schottische Parlament schließlich, dass ausschließlich
Earls, Lords, Barons und Gentlemen Whisky zum Eigenbedarf destillieren dürfen.
Nur: Bei der Landbevölkerung hatte sich zu dieser Zeit die Whiskyherstellung
längst eingebürgert. Die Regierung sah in dieser Schwarzbrennerei eine
weitere Einnahmequelle und belegte 1644 im "Act of Excise" eine Steuer
auf den Alkohol, der auf dem Land produziert wurde. Jedoch ohne viel Erfolg.
1777
hatten beispielsweise in Edinburgh nur acht von 408 Brennereien eine Lizenz. 1821
wurden in ganz Schottland 14.000 illegale Destillerien ausgehoben. Um die Schwarzbrennerei
zu beenden, wurde schließlich 1823 ein neuer "Excise Act" verabschiedet.
Mit ihm kürzte die Regierung die Abgaben der Brenner. Das hatte zur Folge,
dass viele Schwarzbrenner ihre Destillerien legalisierten. Auch die Bevölkerung
anderer Länder ist schnell auf den Geschmack gekommen. So wird heute zwischen
vier verschiedenen Whiskyarten unterschieden. Verschiedene
Länder, unterschiedliche Whiskys Jeder Whisky wird aus einer Getreidemaische
hergestellt, die destilliert wird (siehe "Destilliationsverfahren").
Die Getreidearten, die in den verschiedenen Ländern für die Maische
verwendet werden, sind jedoch unterschiedlich. Zu der Güte, die einen Whisky
auszeichnen, führen neben den Rohstoffen, die unterschiedlich verarbeitet
werden (Malt Whisky wird zum Beispiel ausschließlich aus Gerste hergestellt,
die zum Keimen gebracht und dann über Torf- oder Kohlefeuer je nach Ursprungsgebiet
getrocknet wird), die Wasserqualität sowie die Art und Dauer der Reifung
in Holzfässern. Whiskys haben einen Mindestalkoholgehalt von 40 %vol. Der
Genuss Egal, welches Herkunftsland und welchen Geschmack Sie bevorzugen.
Sie werden feststellen: Der Name ist treffend! Whisky ist in Maßen
genossen ein wahres "Lebenswasser".
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Whisky Brennereien in Schottland |
Aberfeldy: Aberfeldy / Highlands (Schottlland) |
Aberlour: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland) |
Allt-á-Bhainne: Glenrinnes / Speyside (Schottland) |
Ardbeg: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
Ardmore: Kennethmont / Speyside (Schottland) |
Arran: Lochranza / Isle of Arran (Schottland) |
Auchentoshan: Dalmuir / Lowlands (Schottland) |
Auchroisk: Mulben / Speyside (Schottland) |
Aultmore: Keith / Speyside (Schottland) |
Balblair: Edderton / Northern Highlands (Schottland) |
Balmenach: Cromdale / Speyside (Schottland) |
Balvenie: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Ben Nevis: Fort William / Western Highlands (Schottland) |
Benriach: bei Elgin / Speyside (Schottland) |
Benrinnes: nahe Milltown of Edinvillie / Speyside (Schottland) |
Benromach: Forres / Speyside (Schottland) |
Bladnoch: in der Nähe von Wigtown / Lowlands (Schottland),
die südlichste Brennerei Schottlands |
Blair Athol: Pitlochry / Highlands (Schottland) |
Bowmore: Bowmore / Isle of Islay (Schottland) |
Brackla: Cawdor / Speyside (Schottland) |
Bruichladdich: bei Port Charlotte / Isle of Islay (Schottland) |
Bunnahabhain: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland) |
Caol Ila: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland) |
Cardhu: Knockando / Speyside (Schottland) |
Clynelish: Brora / Northern Highlands (Schottland) |
Cragganmore: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
Craigellachie: Craigellachie / Speyside (Schottland) |
Dailuaine: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland) |
Dalmore: Alness / Northern Highlands (Schottland) |
Dalwhinnie: Dalwhinnie / Central Highlands (Schottland);
Schottlands höchstgelegene aktive Brennerei (325m). |
Deanston: Doune / Highlands (Schottland) |
Dufftown: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Edradour: Pitlochry / Highlands (Schottland)
kleinste Brennerei Schottlands |
Fettercairn: Laurencekirk / Highlands (Schottland) |
Glen Elgin: Elgin / Speyside (Schottland) |
Glen Garioch: Oldmeldrum / Highlands (Schottland) |
Glen Grant: Rothes / Speyside (Schottland) |
Glen Moray: Elgin / Speyside (Schottland) |
Glen Ord: Muir of Ord / Northern Highlands (Schottland) |
Glen Scotia: Campbeltown / Kintyre (Schottland) |
Glen Spey: Rothes / Speyside (Schottland) |
Glenallachie: Aberlour-on-Spey / Speyside (Schottland) |
Glenburgie: Forres / Speyside (Schottland) |
Glencadam: Brechin / Highlands (Schottland) |
Glendronach: Forgue / Speyside (Schottland) |
Glendullan: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Glenfarclas: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
Glenfiddich: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Glengoyne: Dumgoyne / Highlands (Schottland) |
Glenkinchie: Pentcaitland / Lowlands (Schottland) |
Glenlivet: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
Glenlossie: Elgin / Speyside (Schottland) |
Glenmorangie: Tain / Northern Highlands (Schottland) |
Glenrothes: Rothes / Speyside (Schottland) |
Glentauchers: Keith / Speyside (Schottland) |
Glenturret: nördlich von Crieff / Highlands (Schottland) |
Highland Park: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland) |
Inchgower: Buckie / Speyside (Schottland) |
Ilse of Jura (Schottland): Jura (Schottland) |
Knockando: Knockando / Speyside (Schottland) |
Knockdhu: bei Huntly / Speyside (Schottland) |
Lagavulin: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
Laphroaig: bei Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
Linkwood: südlich von Elgin / Speyside (Schottland) |
Loch Lomond: Alexandria / Highlands (Schottland) |
Lochnagar: Ballater / Highlands (Schottland) |
Longmorn: Elgin / Speyside (Schottland) |
Macallan: Craigellachie / Speyside (Schottland) |
Macduff: Banff / Speyside (Schottland) |
Mannochmore: Elgin / Speyside (Schottland) |
Miltonduff: Elgin / Speyside (Schottland) |
Mortlach: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Oban: Oban / Highlands (Schottland) |
Pulteney: Wick / Northern Highlands (Schottland)
nördlichste Destillerie auf dem schottischen Festland |
Scapa: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland) |
Speyburn: bei Rothes / Speyside (Schottland) |
Speyside (Schottland): bei Invertromie / Speyside (Schottland) |
Springbank: Campbeltown / Kintyre (Schottland) |
Strathisla: Keith / Speyside (Schottland)
älteste in Betrieb befindliche Brennerei der Speyside, seit 1786 |
Strathmill: Keith / Speyside (Schottland) |
Talisker: Carbost / Isle of Skye (Schottland) |
Tamdhu: Knockando / Speyside (Schottland) |
Teaninich: Alness / Highlands (Schottland) |
Tobermory: Tobermory / Isle of Mull (Schottland) |
Tomatin: Tomatin / Speyside (Schottland) |
Tomintoul: Ballindalloch / Speyside (Schottland); Schottlands zweithöchstgelegene Brennerei (268m) |
Tormore: Grantown on Spey / Speyside (Schottland) |
Tullibardine: Blackford / Highlands (Schottland) |
Whisky - canadian club
Kanadas Klassiker
Canadian Club gilt weltweit als der absolute Klassiker unter den Canadian Whiskys. Die Leichtigkeit und Milde seines weichen Geschmacks liegen voll im Trend – denn immer mehr Genießer verlangen nach milden Spirituosen. Dank einem dezenten, schwach rauchigen Abgang und dem trockenen Roggenfruchtton überzeugt Canadian Club pur oder als Bestandteil von Cocktails. Viele Kenner halten ihn sogar für den einzigen Canadian Whisky, der zum Mixen eines „Manhattan“ geeignet ist. Der seit über 140 Jahren erfolgreiche Whisky, geprägt durch seinen speziellen „Barrel Blended“™-Stil, ist eine wunderbare Kombination: „leichter als Scotch und weicher als Bourbon.“
Historie
Die Geschichte von Canadian Club beginnt am Ufer des Detroit River, wo Hiram Walker im Jahre 1858 eine Whiskybrennerei gründete. Sein Destillat mit dem Namen „Club Whisky“ war einer der ersten Markenwhiskys überhaupt. 1890 musste aufgrund der Forderung Washingtons eine Angabe des Erzeugerlandes auf die Flaschen: Das war die Geburtsstunde von Canadian Club. Seiner Beliebtheit in den amerikanischen Clubs tat diese Namensänderung jedoch keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, der Whisky setzte sich dadurch nur eindeutiger von der amerikanischen Konkurrenz ab und wurde noch häufiger verlangt.
Die Produktion
Canadian Whisky unterscheidet sich vor allem durch die Vielfalt der „Zutaten“ von anderen Blended Whiskys: Roggen, Weizen, Gerste und Mais – mal gemalzt, mal ungemalzt – werden verwendet. Zu seinem unverwechselbaren Charakter trägt die Verwendung unterschiedlicher Hefen und die Herstellung mit verschiedenen Destillierapparaturen bei. Canadian Club wird in einem einzigartigen Brennverfahren hergestellt, das nur die feinsten Geschmacksstoffe im Whisky belässt. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Whiskys vor der Lagerung in Fässern amerikanischer Eiche verschnitten werden. Canadian Club ist der einzige kanadische Whisky, der mit dem „Barrel Blended“™-Prozess erzeugt wird.

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Canadian Club 6 Years
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Der einzige kanadische Whisky, der vor der Lagerung in Fässern aus amerikanischer Eiche verschnitten wird, um dann 6 Jahre zur Perfektion heranzureifen.
Farbe: Hellgold
Duft: rein, mild
Geschmack:
trockener Roggenfruchtton, sehr mild
und weich
Abgang: dezent herb, schwach rauchig
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Canadian Club
Classic 12 Years
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
„Mit der Geduld kommt die Perfektion.” Sorgfältig ausgewählte fassverschnittene reifen für 12 Jahre, um einen zarten und natürlich weichen Blend hervorzubringen.
Farbe: Herbstgold
Duft: voll, ausgewogen, rund
Geschmack: würzig, leicht nach Vanille, Holznoten
Abgang: lang und trocken
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Whisky Distilleries Speyside Schottland
Aberlour, Auchroisk / Singleton, Aultmore, Balmenach, Balvenie, Benriach, Benrinnes, Benromach, Braeval, Caperdonich, Cardhu, Coleburn, Convalmore, Cragganmore, Craigellachie, Dailuaine, Dufftown, Glen Elgin, Glen Grant, Glen Keith, Glen Moray, Glen Rothes, Glen Spey, Glenallachie, Glenburgie, Glendullan, Glenfarclas, Glenfiddich, Glenlivet, Glenlossie, Glentauchers, Imperial, Inchgower, Kininvie, Knockando, Linkwood, Longmorn, Macallan, Mannochmore, Miltonduff, Mortlach, Pittyvaich, Speyburn, Strathisla / Milltown, Strathmill, Tamdhu, Tamnavulin, Tomintoul, Tormore.
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Whisky - Highland Park
Einzigartiges Original der Orkney-Inseln
Die Destillerie Highland Park liegt oberhalb von Kirkwall auf einem kleinen Hügel namens High Park. Wer von hier aus seinen Blick über die nördlichen Orkney-Inseln schweifen lässt, wird sogleich von ihrem Zauber und der Mystik längst vergangener Zeiten erfasst.
So ist es wohl auch einst Magnus Eunson ergangen, als er 1798 die Destillerie Highland Park gründete. Weit weg vom Festland, nutzte er die geheimnisvolle Umgebung, in der Kelten und Wikinger zahlreiche Spuren hinterlassen haben, dazu, illegal seinen Whisky zu brennen. Sollte sich dennoch ein Steuereintreiber zum High Park „verirren“, war er schon von weitem zu sehen, und Magnus Eunson konnte seinen Whisky verstecken. Man sagt, ein verwandter Kirchenältester half ihm immer wieder bei der Flucht und verwahrte den Schwarzbrand unter der Kanzel!
27 Jahre später erhielt Magnus Eunson seine Lizenzierung. Doch bis dahin war der einzigartige Whisky unter dem Namen Highland Park längst bekannt.

Der typische Highland Park-Charakter
Kenner sprechen bei Highland Park-Whiskys von einem unverwechselbaren Inselcharakter. Doch welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesem typischen Highland Park-Geschmack?
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Wasser
Die Herkunft des Wassers ist ein Rätsel. Einige Experten behaupten, dass der Regen, der über dem schottischen Festland fällt, unter dem Meer hindurch die Orkney-Inseln erreicht und in der Nähe der Destillerie wieder als Quellwasser aus der Quelle „Cattie Maggie“ entspringt.
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Floor Malting
Highland Park ist eine der wenigen Destillerien, die auch heute noch nach alter Tradition die nach dem Einweichen gekeimte Gerste auf eigenen Darrböden ausbreiten und mit brennendem Torf trocknen.
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Torf
Der Torf für Highland Park stammt aus jungen Torfschichten des Hobbister-Moors und verleiht dem Whisky einen so einmaligen, „wurzeligen“ Charakter, dass er einst auch zu Brennereien auf das schottische Festland exportiert wurde.
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Heidekraut
Das eigentliche „Geheimnis“ von Highland Park ist jedoch, dass von jeher die Mälzer zusätzlich Heidekraut in den brennenden Torf gegeben haben. Erst dadurch erhält der Whisky seinen ganz eigenen Heidehonig-Akzent, der ihn so außergewöhnlich macht.
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Seeluft
Während der Reifezeit in Sherry-Fässern hinterlässt die salzige Seeluft in den Lagerhäusern der Destillerie ihre charakteristischen Spuren und rundet das Aroma harmonisch ab.
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Highland Park – 12 years old
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 92 Punkte von 100*
Farbe: leuchtend bernsteinfarbig
Duft: ausgewogene rauchige Note, süßlich, heidekrautartig, malzig, ein Hauch von Sherry
Körper: mittelschwer, außergewöhnlich geschmeidig
Geschmack: ausgereifte, abgerundete rauchige Süße, mit vollmundigem Malzton
Nachklang: hintergründig mit einem Nachklang von Heidekraut
Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Highland Park – 15 years old
40 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 83 Punkte von 100*
Farbe: ausgeprägter Goldton, klar und hell
Duft: ausgewogene, rauchige Note, Anklänge von Kampher
Körper: fest und abgerundet
Geschmack: vollmundig, leicht süß, ausgewogen rauchig
Nachklang: reichhaltig, lang, überraschend süß
Mit Silber ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Highland Park – 18 years old
43 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 95 Punkte von 100*
Farbe: schimmernder Goldton, klar und hell
Duft: reichhaltig, Sherry-Note, Anklänge von Eiche mit der Kopfnote von aromatischem Rauch
Körper: erstaunlich geschmeidig, fest und abgerundet
Geschmack: reichhaltig, vollmundiger Geschmack, honigartig, torfig
Sehr viel Aromenentwicklung: Nüsse, Honig, Zimt, trockener Ingwer.
Nachklang: weich, komplex, lang
Best Spirit in the world.
(Paul Pacult‘s Spirit Journal 2005)
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Highland Park – 25 years old
50,7 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Rating: 94 Punkte von 100*
Farbe: tiefes Rotgold, klar und hell
Duft: sehr ausgeprägt, Anklänge von Eiche mit fast ätherischer Torfigkeit
Körper: fest und rund
Geschmack: vollmundig, reichhaltige, explosionsartige Aromenentfaltung, mittelsüß
Nachklang: reichhaltig, lang und überraschend süß für sein Alter
Mit Gold ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.* Quelle: Jim Murray‘s Whisky Bible 2005
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Highland Park – 30 years old
48,1 Vol.-% – 0,7 l-Flasche
Farbe: volles, kupferfarbener Bernstein-Ton
Duft: gewürzig, romatisch, mit Anklängen nach Muskatnuss und Bitterschokolade
Geschmack: Karamell, dunkle Schokolade, Orange und Torf
Nachklang: voll, lang, rauchig, überraschend süß
Mit Gold und Best in Class ausgezeichnet durch die International Wine and Spirit Competition 2006.
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Das Geheimnis von Highland Park
„Der größte Allround-Whisky in der Welt der Single Malts“ – so die treffende Beschreibung des Whisky-Experten Michael Jackson – fasziniert mit der Verbindung des ausgeprägten Inselcharakters mit allen anderen Elementen eines klassischen Single Malts: Rauchigkeit, Malzigkeit, Geschmeidigkeit, runden, kräftigen Aromen sowie einem langen Nachklang.
Highland Park 18 Jahre – „Best Spirit In The World“
Der amerikanische Whiskyexperte Paul Pacult wählte im Spirit Journal unter den 100 weltbesten destillierten Spirituosen den Highland Park 18 Jahre zum „Best Spirit In The World“.
Paul Pacult sagt über den Highland Park 18 Jahre: „Von den hunderten von Whiskys aus Schottland, Kanada, den USA, Japan, Indien und Irland ist Highland Park 18 Jahre der feinste Whisky von allen und für mich derzeit meine liebste destillierte Spirituose. Vor dem Hintergrund von 25 Jahren Erfahrung hat dieser Whisky meiner Meinung nach alles, was einen perfekten Whisky ausmacht.“
Paul Pacult ist seit über 20 Jahren ein anerkannter Whiskyexperte und Autor. Er hat viele Bücher zum Thema Whisky veröffentlicht und ist Gründungsmitglied des „Spirit Journal - The Quarterly Independent Guide to Distilled Spirits, Beers, and Wines“ (seit 1991).
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Whisky
Racke Rauchzart
Für eine ganze Generation im Deutschland der sechziger Jahre
war Whisky gleichbedeutend mit Racke Rauchzart, dem Pionier auf dem deutschen
Whisky-Markt.
Die harmonische Verbindung von zarten Grains und rauchigen Malts
aus Schottland, dazu eine sorgfältige Lagerung in kleinen Holzfässern
geben ihm nach wie vor seinen milden - eben "rauchzarten" - Charakter.
Sein Markenname garantiert auch heute noch seinen eigenständigen Geschmack
und beste Qualität.
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Whisky
Liqueur - Drambuie schottischer Whisky-Likör mit einem Alkoholgehalt
von 40 %. Der Name kommt aus dem Gälischen und ist abgeleitet von "an
dram bruidheach" (ein Trank, der zufrieden macht). Hergestellt wird der Drambuie
aus bis zu 17 Jahre altem Malt Whisky, Grain Whisky, Heidehonig aus den Highlands
und verschiedenen Kräutern. Die
Geschichte des Drambuie ist eng verknüpft mit der des schottischen Freiheitskampfes
gegen die Engländer. Der Legende nach
gab Prinz Charles Edward III. Stuart, besser bekannt als "Bonnie Prince Charlie"
und Anwärter auf den schottischen Thron, das geheime Rezept des königlichen
Likörs einem Mitstreiter namens Mackinnon als Dank für seine Rettung
nach einer verlorenen Schlacht.
Whisky
Liqueur - Racke Racke Whisky
Liqueur ist der erste seiner Art, der sich über den Markennamen, die Ausstattung
und den Geschmack als neues Produkt einer bekannten und beliebten Whisky-Marke
positioniert.
Die ausgewogene Komposition, die mit einer feinen Süße
den lange gelagerten, rauchzarten Maltwhisky unterstreicht, lässt das Herz
eines jeden Likör- und Whiskytrinkers höher schlagen.
So ist Racke Whisky
Liqueur mit 30% vol. sehr eigenständig im Geschmack und profitiert gleichzeitig
von Kompetenz und Erfahrung des erfolgreichen Racke Rauchzart Whiskys. | |
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Wie man Whisky fachmännisch verkostet.
Weniger ist mehr. Am besten nehmen Sie an einem Abend nicht mehr als zwei, höchstens drei Whiskies vergleichend zu sich. Der Grund für diese Zurückhaltung liegt auf der Hand: Bereits nach der dritten Probe beeinträchtigt der Alkohol im Whisky die Wahrnehmung.
Wählen Sie das richtige Glas. Ideal ist ein original Nosing-Glas, das einem Sherry-Glas ähnelt. Der weite Bauch und der enge Rand fangen das Aroma viel konzentrierter ein als ein zylindrischer Whisky Tumbler.
Gießen Sie ein wenig zimmerwarmen Whisky in das Glas und schwenken Sie es, um Farbe, Reflexe und Glashaftung zu betrachten. Ein lange gereifter Whisky ist eher dunkel und von der Konsistenz her ein wenig ölig. Jüngere Sorten sind eher hell und haften nicht so sehr am Glas.
Nehmen Sie das Aroma des Whiskys zunächst mit der Nase auf. Bei der Beschreibung Ihrer Geruchsempfindungen hilft Ihnen das Nosing Wheel.
Probieren Sie nun den ersten Schluck und erspüren Sie mit Zunge und Gaumen die ganze Geschmacksvielfalt. Erst dann lassen Sie den Nachgeschmack ausklingen.
Wer will, gibt nun etwas Wasser hinzu. Schon ein einziger Tropfen erschließt völlig neue Geruchs- und Geschmackserlebnisse. Am besten verwenden Sie stilles schottisches Quellwasser, auf keinen Fall Mineralwasser mit Kohlensäure.
Tasting Notes
Welche Vielfalt an Farb-, Duft- und Geschmacksnuancen Kenner in einem einzigen »wee dram« – einem kleinen Schluck – entdecken,
verdeutlichen die Tasting Notes zu JOHNNIE WALKER BLACK LABEL, dem weltweit führenden Blend im zwölfjährigen Premium-Segment:
Farbe:
dunkler Goldton mit leichten Orangetönen
Geruch:
komplex und von großer Vielfalt, angenehm trockene Rauchigkeit, süße Rosinentöne, frische Apfelsinenschale und Zitrustöne.
Geschmack:
weicher, voller, eigenständiger Charakter. Etliche rauchige, malzige torfige Geschmacksnoten. Hintergrund verhaltene Vanilletöne Anklängen an Rosine
Abgang:
stark und lang anhaltend, sanfte Süße mit starker Malzigkeit.
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Whiskey Sour
Dieser Drink ist mit Abstand der beliebteste Drink auf Whisk(e)y-Basis. Er besteht traditionell aus: 4 cl Bourbon, 2 cl Zitronensaft, 1 Barlöffel Puderzucker und 1 cl Zuckersirup.
Whiskey oder Whisky?
Das Geheimnis hinter der verwirrenden Schreibweise des beliebten Getränks lässt sich leicht erklären: Irische und amerikanische Produkte werden Whiskey geschrieben, während die schottischen und kanadischen Whisky geschrieben werden.
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| Whisky Brennereien - Schottland |
| Aberfeldy: Aberfeldy / Highlands (Schottlland) |
| Aberlour: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland) |
| Allt-á-Bhainne: Glenrinnes / Speyside (Schottland) |
| Ardbeg: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
| Ardmore: Kennethmont / Speyside (Schottland) |
| Arran: Lochranza / Isle of Arran (Schottland) |
| Auchentoshan: Dalmuir / Lowlands (Schottland) |
| Auchroisk: Mulben / Speyside (Schottland) |
| Aultmore: Keith / Speyside (Schottland) |
| Balblair: Edderton / Northern Highlands (Schottland) |
| Balmenach: Cromdale / Speyside (Schottland) |
| Balvenie: Dufftown / Speyside (Schottland) |
| Ben Nevis: Fort William / Western Highlands (Schottland) |
| Benriach: bei Elgin / Speyside (Schottland) |
| Benrinnes: nahe Milltown of Edinvillie / Speyside (Schottland) |
| Benromach: Forres / Speyside (Schottland) |
Bladnoch: in der Nähe von Wigtown / Lowlands (Schottland),
die südlichste Brennerei Schottlands |
| Blair Athol: Pitlochry / Highlands (Schottland) |
| Bowmore: Bowmore / Isle of Islay (Schottland) |
| Brackla: Cawdor / Speyside (Schottland) |
| Bruichladdich: bei Port Charlotte / Isle of Islay (Schottland) |
| Bunnahabhain: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland) |
| Caol Ila: Port Askaig / Isle of Islay (Schottland) |
| Cardhu: Knockando / Speyside (Schottland) |
| Clynelish: Brora / Northern Highlands (Schottland) |
| Cragganmore: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
| Craigellachie: Craigellachie / Speyside (Schottland) |
| Dailuaine: Charlestown-of-Aberlour / Speyside (Schottland) |
| Dalmore: Alness / Northern Highlands (Schottland) |
Dalwhinnie: Dalwhinnie / Central Highlands (Schottland);
Schottlands höchstgelegene aktive Brennerei (325m). |
| Deanston: Doune / Highlands (Schottland) |
| Dufftown: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Edradour: Pitlochry / Highlands (Schottland)
kleinste Brennerei Schottlands |
| Fettercairn: Laurencekirk / Highlands (Schottland) |
| Glen Elgin: Elgin / Speyside (Schottland) |
| Glen Garioch: Oldmeldrum / Highlands (Schottland) |
| Glen Grant: Rothes / Speyside (Schottland) |
| Glen Moray: Elgin / Speyside (Schottland) |
| Glen Ord: Muir of Ord / Northern Highlands (Schottland) |
| Glen Scotia: Campbeltown / Kintyre (Schottland) |
| Glen Spey: Rothes / Speyside (Schottland) |
| Glenallachie: Aberlour-on-Spey / Speyside (Schottland) |
| Glenburgie: Forres / Speyside (Schottland) |
| Glencadam: Brechin / Highlands (Schottland) |
| Glendronach: Forgue / Speyside (Schottland) |
| Glendullan: Dufftown / Speyside (Schottland) |
| Glenfarclas: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
| Glenfiddich: Dufftown / Speyside (Schottland) |
| Glengoyne: Dumgoyne / Highlands (Schottland) |
| Glenkinchie: Pentcaitland / Lowlands (Schottland) |
| Glenlivet: Ballindalloch / Speyside (Schottland) |
| Glenlossie: Elgin / Speyside (Schottland) |
| Glenmorangie: Tain / Northern Highlands (Schottland) |
| Glenrothes: Rothes / Speyside (Schottland) |
| Glentauchers: Keith / Speyside (Schottland) |
| Glenturret: nördlich von Crieff / Highlands (Schottland) |
| Highland Park: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland) |
| Inchgower: Buckie / Speyside (Schottland) |
| Ilse of Jura (Schottland): Jura (Schottland) |
| Knockando: Knockando / Speyside (Schottland) |
| Knockdhu: bei Huntly / Speyside (Schottland) |
| Lagavulin: Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
Laphroaig: bei Port Ellen / Isle of Islay (Schottland) |
Linkwood: südlich von Elgin / Speyside (Schottland) |
Loch Lomond: Alexandria / Highlands (Schottland) |
Lochnagar: Ballater / Highlands (Schottland) |
Longmorn: Elgin / Speyside (Schottland) |
Macallan: Craigellachie / Speyside (Schottland) |
Macduff: Banff / Speyside (Schottland) |
Mannochmore: Elgin / Speyside (Schottland) |
Miltonduff: Elgin / Speyside (Schottland) |
Mortlach: Dufftown / Speyside (Schottland) |
Oban: Oban / Highlands (Schottland) |
Pulteney: Wick / Northern Highlands (Schottland)
nördlichste Destillerie auf dem schottischen Festland |
Scapa: Kirkwall / Isles of Orkney (Schottland) |
Speyburn: bei Rothes / Speyside (Schottland) |
Speyside (Schottland): bei Invertromie / Speyside (Schottland) |
Springbank: Campbeltown / Kintyre (Schottland) |
Strathisla: Keith / Speyside (Schottland)
älteste in Betrieb befindliche Brennerei der Speyside, seit 1786 |
Strathmill: Keith / Speyside (Schottland) |
Talisker: Carbost / Isle of Skye (Schottland) |
Tamdhu: Knockando / Speyside (Schottland) |
Teaninich: Alness / Highlands (Schottland) |
Tobermory: Tobermory / Isle of Mull (Schottland) |
Tomatin: Tomatin / Speyside (Schottland) |
Tomintoul: Ballindalloch / Speyside (Schottland); Schottlands zweithöchstgelegene Brennerei (268m) |
Tormore: Grantown on Spey / Speyside (Schottland) |
Tullibardine: Blackford / Highlands (Schottland) |
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Whisky Brennereien - ehemalige - Schottland |
mit Datum Stilllegung, abgerissen, Betrien eingestellt. |
Banff: Banff / Speyside (Schottland), 1983 |
Ben Wyvis: Invergordon / Highlands (Schottland), 1976 |
Braeval: Chapeltown of Glenlivet / Speyside (Schottland), 2002 |
Brora: Brora / Northern Highlands (Schottland), |
Caperdonich: Rothes / Speyside (Schottland), 2002 |
Coleburn: nahe Elgin / Speyside (Schottland), 1985 |
Convalmore: Dufftown / Speyside (Schottland), 1985 |
Dallas Dhu: Forres / Speyside (Schottland), 1983 |
Garnheath: Moffat / Lowlands (Schottland), 1986 |
Glen Albyn: Inverness / Highland; 1983 geschlossen: 1988 |
Glen Keith: Keith / Speyside (Schottland), 1999 |
Glen Mhor: Inverness / Highlands (Schottland), 1983 |
Glencraig: Morayshire / Speyside (Schottland), 1981 |
Glenesk: Hillside / Highlands (Schottland), 1985 |
Glenglassaugh: Portsoy / Speyside (Schottland), 1986 |
Glenlochy: Fort William / Western Highlands (Schottland), 1983 |
Glenugie: Peterhead / Highlands (Schottland), 1983 |
Glenury: Stonehaven / Highlands (Schottland), 1985 |
Inverleven: Dumbarton / Lowlands (Schottland), 1991 |
Imperial: Carron bei Aberlour / Speyside (Schottland), 1998 |
Kinclaith: Glasgow / Lowlands (Schottland), 1975 |
Ladyburn: Girvan / Lowlands (Schottland), 1976 |
Littlemill: Bowling / Lowlands (Schottland), 1992 |
Lochside: Montrose / Highlands (Schottland), 1992 |
Lomond: Dumbarton / Lowlands (Schottland) |
Millburn: Inverness / Speyside (Schottland), 1985 |
Mosstowie: Elgin / Speyside (Schottland), 1981 |
North Port: Brechin / Highlands (Schottland), 1983 |
Parkmore: Dufftown / Speyside (Schottland), 1931 |
Pittyvaich: Speyside (Schottland), 1993 |
Port Ellen: Isle of Islay (Schottland), 1984 |
Rosebank: Falkirk / Lowlands (Schottland), 1993 |
St. Magdalene: Linlithgow / Lowlands (Schottland), 1983 |
Tamnavulin: Tomnavulin / Speyside (Schottland), 1996 |
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white dog - Distilling
(Bourbon Whiskey) Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, und man erhält den „High Wine“ oder „White Dog“, der dann in die Fässer abgefüllt wird.
Williams
Obstbrand, der sein typisches Aroma aus
dem Destillat der reifen Williams-Birne erhält. Williams ist eine zugelassene
Verkehrsbezeichnung für Williams-Birnenbrand. Das Erzeugnis muss ausschließlich
aus Birnen dieser Sorte gewonnen werden. Der Mindestalkoholgehalt beträgt
37,5%vol.
Wodka
Der Begriff bedeutet auf russisch "Wässerchen". Spirituose, die
aus Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs, entweder durch Rektifikation
oder durch Filtrieren über Holzkohle - gegebenenfalls mit anschließender
einfacher Destillation - oder durch eine gleichwertige Behandlung gewonnen wird,
welche die organoleptischen Merkmale der verwendeten Ausgangsstoffe selektiv abschwächt.
Durch Zusatz von Aromastoffen können dem Erzeugnis besondere organoleptische
Eigenschaften, insbesondere ein weicher Geschmack, verliehen werden. Als Rohstoffe
werden bei der Wodka-Herstellung hauptsächlich Gerste, Roggen, Weizen oder
Kartoffeln verwendet. Da man bei mehrmaligem Brennen und Rektifizieren ein möglichst
klares, rein und weich schmeckendes Erzeugnis erhalten will, kommt den Rohstoffen
geringere Bedeutung als bei "Bränden" zu. In Polen wird einem Wodka
zum Teil zur Aromatisierung ein cumarinhaltiger Büffelgrashalm beigefügt
(s. Stichwort Subrowka). Der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 %vol.
Siehe Stichwort Subrowka.
Kleine
Wodka-Kunde
Wodka gilt als russisches
Nationalgetränk und doch findet der Streit, wer den Wodka erfunden
hat, kein Ende. Doch ebenso sicher ist, dass viele Polen sich bereits im 17. Jahrhundert
der Wodkabrennerei widmeten. Die Übersetzung seines Namens beschreibt überzeugend
seinen Charakter: "Wässerchen" bedeutet das russisches Wort auf
Deutsch. Wodka ist tatsächlich klar wie Wasser und sein Geschmack neutral
und weich. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war dieser Geschmack nur in Polen und
Russland verbreitet. Erst nach dem Ersten Weltkrieg begannen russische Emigranten
außerhalb ihrer alten Heimat mit der Wodkaproduktion der erdumspannende
Siegeszug der glasklaren Spirituose begann.
Die
Herstellung: Im Geschmack ist schwer
zu unterscheiden, ob ein Wodka mit Roggen, Weizen oder Kartoffeln gebrannt wurde.
Denn bei der mehrfach aufeinanderfolgenden Destillation verlieren sich
fast alle Geschmacksstoffe: Ein neutraler Geschmack ist das Ziel der Wodkaherstellung.
Dies wird durch eine mehrfache, meist über Holzkohle vorgenommene Filtrierung
erreicht. Heute werden außer den klaren, neutralen Wodkas auch aromatisierte
Sorten hergestellt. Zitrone, Pfeffer oder Fruchtauszüge bereichern deren
Geschmack. Der
Genuss: Wodka hat mindestens 37,5 %vol Alkohol. Pur trinkt man ihn eisgekühlt,
on the rocks. Er läßt sich mit vielen Getränken mixen, etwa mit
Bitter Limonade und Fruchtsäften, und er ist Basis vieler Cocktails. Aufgrund
seiner vielfachen Verwendungsmöglichkeiten ist die klare Spirituose aus keiner
Bar wegzudenken ein leckeres "Wässerchen" eben!
Polen und Russland streiten bis heute
um seine Urheberschaft. Dabei ist
Wodka schon lange kein slawisches
Nationalgetränk mehr, sondern eine
der wichtigsten Spirituosen im Weltmarkt.
Nur der Name des hochprozentigen
Kosmopoliten erinnert noch an
seine slawische Herkunft: vodka ist
die Verkleinerungsform von voda,
dem slawischen Wort für Wasser, und
bedeutet damit, wörtlich übersetzt,»Wässerchen«.
Grundsätzlich wird zwischen zwei
Wodka-Typen unterschieden: dem
kräftigen, aromatischen Wodka des
Ostens und dem reinen, neutralen
Wodka des Westens.
Geschichte. Der Siegeszug des Wodkas
in alle Welt wurde durch die Russische
Revolution von 1917 ausgelöst. Zahllose
Bürger und Adelige flüchteten vor
den Bolschewiken in den Westen, darunter
Vladimir Smirnov, dessen Familie
eine Destillerie in Moskau betrieben
und als offizieller Hoflieferant sogar
den russischen Zaren mit ihrem hochwertigen
Wodka beliefert hatte. Smirnov
gelang es, den Familienbetrieb
zunächst in der Türkei, später in Polenund schließlich in Frankreich weiterzuführen.
Ihre heute weltweit bekannte Schreibweise
erhielt die Wodka-Marke, als sich das Unternehmen
in Frankreich niederließ und den
Namen der französischen Schreibweise anpasste:
Smirnoff.
Herstellung. Wodka kann aus sehr unterschiedlichen,
kohlenhydrathaltigen Ausgangsstoffen
hergestellt werden. Meist wird
Getreide verwendet, aber auch Kartoffeln
und Melasse sind üblich. Premium-Marken
werden in der Regel aus Getreide gebrannt,
meist aus Weizen.
Ein Premium-Wodka zeichnet sich durch sehr
hohe Reinheit und Qualität sowie seinen milden
Geschmack aus. Dieses Geschmacksergebnis
kann auf zweierlei Art erreicht werden.
Auf dem einfachen Weg wird der Basisalkohol
rektifiziert: einem mehrfachen, aufeinander
folgenden Destillationsverfahren unterzogen.
Allerdings bleiben bei dieser Methode die
subtilen Getreidearomen auf der Strecke.
Das weit anspruchsvollere, dafür jedoch aromaschonende
Verfahren ist das Filtern des
Destillates über Holzkohle. Dieses Filterverfahren,
nach dem Smirnoff Vodka hergestellt wird,
bringt einen weichen, milden und reintönigen
Wodka hervor, der von Kennern als ganz besonders
bekömmlich geschätzt wird.
Worcestershiresauce:
Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.
Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.
Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.
Flavouring Part: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.
Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.
Schwere: Die Schwere eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.
Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIELS heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).
Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWARS. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen und zwar im Urspungsland bevor er abgefüllt werden darf.
Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.
Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.
Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.
Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.
Sodawasser und Limonaden: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.
Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier
Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.
Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.
Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.
Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.
Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.
Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der sanfte Wilde OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.
Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.
Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.
Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.
Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.
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