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zacapa
Rum Marke aus Guatemala.


Zibartenbrand
Obstbrand, der hauptsächlich im Schwarzwald aus der wildwachsenden Pflaumenart "Zibarte" gewonnen wird. Die Erzeugnisse werden auch unter der Bezeichnung "Zibärtle" angeboten.


Zubehör beim Mixen
Shaker:
Als erstes benötigen Sie einen Shaker, in dem alle Mixgetränke, die Säfte enthalten (außer Tomatensaft), zubereitet werden. Meist besteht er aus zwei Teilen: Einem Mixbecher aus Metall (mixing tin) und einem Glas (Boston Glas), welches auch als Rührglas verwendet werden kann. Im professionellen Einsatz wird zum Zurückhalten des Eises im Shaker ein sog. Strainer verwendet. Alternativ können sie den Shaker nur leicht öffnen und das Eis im Shaker zurückhalten. Dieser Shaker nennt sich auch Boston Shaker.

Blender:
Der elektrische Mixer, auch Blender genannt, macht aus Früchten und Gemüse feinstes Püree; er mischt Eiscreme, Cocoscreme, Sahne und frische Früchte auf. Er verarbeitet Eis und Flüssigkeit zu einer sämigen, homogenen Masse (slush) – der optimalen Konsistenz für Frozen Daiquiri-Drinks.

Rührglas:
Ideal für sich einfach vermengende Zutaten, wie BACARDI und MARTINI.

Messbecher:
Auf einen Messbecher werden selbst Hobbybarkeeper nicht verzichten können. Meist fassen die Messbecher auf der einen Seite 2 cl und auf der anderen Seite 4 cl flüssige Zutaten für die Drinks. Achten Sie unbedingt auf die Beschriftung. Sind dort Mengenangaben in oz. aufgeführt, handelt es sich hier um Fluid Ounzes, das amerikanische Maß. 1 oz. entspricht ca. 3 cl. Gute Mathematikkenntnisse sind also vorausgesetzt.

Barlöffel:
Kleinste Mengen Flüssiges sollten Sie mit einem Barlöffel abmessen. 1 Barlöffel (BL) entspricht 0,5 cl Flüssigkeit. Statt eines Barlöffels hilft auch ein kleiner Teelöffel mit längerem Stil. Hiermit können Sie dickflüssige Liköre, Sirups und Cremes abmessen.

Spritzkorken:
Zum Dosieren von Eiweiß oder aromatisierenden Flüssigkeiten wie Angostura dient ein Spritzkorken oder eine Spritzflasche.

Mörser/Stößel:
Mit einem Holz- oder sogar Porzellan-Stößel zerdrücken (muddeln) Sie Zutaten wie z.B. Limetten im Glas, um deren Säfte freizusetzen. Ein kleiner Mörser zum Zerstoßen von Zuckerwürfeln, Fruchtstücken und Blättern befindet sich manchmal auch am anderen Ende des Barlöffels.

Eisbehälter, Eiszange, Eisschaufel:
Ein Eisbehälter ist eigentlich unverzichtbar. Am Besten wählen Sie einen doppelwandigen mit Thermodeckel. Eine Eiszange für die Würfel und eine Eisschaufel für das "crushed ice" schützen Sie vor frostigen Fingern und stellen hygienische Zubereitung sicher.

Icecrusher:
Wenn Sie häufiger hinter der Theke stehen, lohnt sich auf alle Fälle ein Icecrusher. Haben Sie keinen zur Hand, wickeln Sie die Eiswürfel in ein Küchentuch und zerstoßen Sie diese mit einem Fleischklopfer oder Hammer. Vorsicht: Nur zu humanen Uhrzeiten „Eisklopfen“, sonst stehen bald Ihre schlaflosen Nachbarn vor der Tür.

Muskatreibe:
Zum Abreiben von Muskatnüssen eignen sich am besten Reiben mit einem Hohlraum zur Aufbewahrung der Nuss.

Zitruspresse:
Für wahre Genießer unverzichtbar – frisch gepresst ist immer leckerer als aus der Konserve.

Flaschenöffner, Korkenzieher, Barmesser:
Öffner und Zieher dürften in jedem gut bestückten Haushalt vorhanden sein. Das Barmesser, oft unter dem Namen Tomatenmesser gehandelt, ist ein mittelgroßes Sägemesser mit zwei Spitzen. Es eignet sich hervorragend zum Scheiden von Früchten und Aufspießen von Fruchtstücken.

Schneidebrett:
Als Unterlage beim Schneiden des Obstes empfiehlt sich ein größeres Holz- oder Kunststoffbrett. Achtung: Profis verwenden das Schneidebrett aus hygienischen Gründen ausschließlich für Obst.



Zuckersirup:

Bartending Tipps - Basics
Jeder Cocktail besteht klassisch aus drei Komponenten, in die sich die Zutaten einteilen lassen: Basis, Modifier und Flavouring Agent.

Basis: Die Basis-Spirituose ist das Fundament des Cocktails. Sie verleiht dem Drink seine Kraft. Manchmal wird eine Basis aus zwei harmonierenden Spirituosen gebildet, selten auch aus dreien. Grundsätzlich ist der Genuss unterschiedlicher Drinks mit gleichbleibender Basis am bekömmlichsten. Mixen Sie nicht mit mehreren, verwandten Produkte wie Weinbrand/Cognac, Scotch/Bourbon, Portwein/Sherry oder Gin/Vodka. Das birgt keinerlei geschmacklichen Vorteil.

Modifier: Der Modifier oder Modifying Agent bestimmt die Richtung des Cocktails, ohne jedoch die Basis zu dominieren. Meist sind Modifier Säfte, Wasser und Sodas oder Weine.

Flavouring Part
: Der Flavouring Agent ist der mengenmäßig kleinste Bestandteil. Er gibt dem Drink den letzten Schliff, bestimmt oft die Farbe und das Aroma. Flavouring Agents sind meist extrem konzentriert und werden daher nur in geringen Mengen eingesetzt. Siehe auch Techniken.

Rum: Natürlich der Grundstock schlechthin für jede Hausbar. Rum wird ausschließlich aus Zuckerrohr erzeugt und stammt ursprünglich aus Asien. Rum, wie wir ihn kennen, entstand aber in der Karibik, aus der heute die meisten bei uns erhältlichen Premium-Rumsorten kommen. Der Gründer von BACARDI, Don Facundo Bacardi, hat den weißen, gereiften Rum erfunden. Er entsteht, wenn der Rum nach der Reife mehrfach gefiltert wird. Durch Lagerung in Holzfässern erhalten BACARDI Oro und BACARDI Black ihre spezifischen, goldenen und dunklen Farbtöne.

Schwere: Die „Schwere“ eines Rums beschreibt die Entfaltung des Geschmacks auf Zunge und Gaumen. Je leichter ein Rum ist, desto milder schmeckt er im fertigen Drink. Speziell gealterte Rumsorten eignen sich auch für den puren Genuss . BACARDI Carta Blanca (leicht), BACARDI Oro (leicht mit mittlerer Intensität), BACARDI Black (mittlere Schwere und Intensität) und BACARDI 8 Años (leichter Rum mit hoher Intensität) sind perfekte Zutaten für Ihren Traumdrink.

Whiskey: Bei dieser Schreibweise weiß der Kenner sofort, dass es sich nur um einen Iren oder Amerikaner handeln kann. Amerikanischer Whiskey besteht aus mindestens 51% Mais und muss zwei Jahre in ausgekohlten Eichenfässern lagern, bevor er abgefüllt werden darf. Hier unterscheidet man wiederum zwischen Bourbon Wiskey und Tennessee Wiskey, dessen berühmtester Vertreter JACK DANIEL’S heißt. Sein ausgezeichneter Geschmack beruht auf dem Charcoal Mellowing Verfahren (Holzkohlefilterung).

Whisky: Whisky hingegen bezeichnet ausschließlich schottischen Whisky, auch Scotch genannt. Ein Beispiel hierfür ist der elegante Schotte DEWAR’S. Schottischer Whisky wird meistens zweimal destilliert und muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern reifen – und zwar im Urspungsland – bevor er abgefüllt werden darf.

Gin: Ein weiterer, wichtiger Vertreter der Basis-Spirituosen wurde berühmt durch den Longdrink Klassiker Gin&Tonic: BOMBAY SAPPHIRE und eiskaltes Tonic Water gemixt – das genussvolle Kultgetränk der BOMBAY Blue Hour.

Vodka: Heißt auf Russisch Wasser und wurde ursprünglich nur in Polen und Russland produziert. Heute kommt der Favorit der Bartender aus Finnland und heißt FINLANDIA Vodka. Vodka wird aus klarem Kornbrand hergestellt, in Russland auf der Basis von Roggen oder Weizen, in Polen und der Ukraine aus Roggen und Kartoffeln. Er gilt als das Getränk der Demut, weil er eine für jede Beimischung offene Neutralität aufweist, die sich gut mit fruchtigen und pikanten Zutaten kombinieren lässt.

Wermut: Eigentlich ein Aperitif, verfeinert dieses Getränk aus Italien so manchen Cocktail – MARTINI, das Sinnbild des Wermut, existiert in den Qualitäten Bianco, Rosso, Oro oder Extra Dry. Dies beschreibt gleichzeitig die Süße des Wermuts.

Sekt: Sekt, oder für diejenigen, die es exklusiver mögen, auch Champagner, ist die krönende Zutat für elegante und feierliche Cocktails.

Sodawasser und Limonaden
: Strecken die entsprechenden Longdrinks, erfrischen durch ihre prickelnde Kohlensäure.

Fruchtsaft: Es ist mittlerweile fast jede Frucht als Saft verfügbar, vom gewöhnlichen Orangensaft bis zum Ananas-, Limetten-, Maracuja- und Zitronensaft. Somit sind der kreativen Exotik im Drink keine Grenzen gesetzt. Mehr über Früchte: Früchtelexikon - hier

Zuckersirup und Kokossirup: In gewisser Weise ein Verwandter von BACARDI Rum, verleiht Sirup einem Cocktail die Süße der Tropen.

Angostura/Bitter: Angostura ist ein herbes Elixier, welches von einem deutschen Arzt einst als Medizin erfunden wurde. Heute gibt es dem Cocktail den nötigen Pep. Bitters sind herb-schmeckende Zusätze, die aus meist geheimen Blends von Kräutern hergestellt werden. Sie ergänzen den Cocktail und geben ihm zusätzliches Aroma. Aufgrund der hohen Konzentration werden nur Spritzer (dashes) verwendet, da zuviel des Guten schnell den Gesamtgeschmack ruinieren kann.

Likör/Kräuterlikör: Kräuterliköre verleihen Cocktails eine würzige Note. SOUTHERN COMFORT, BÉNÉDICTINE oder CHINAMARTINI kommen hier zum Einsatz.

Weine: Mehr über Weine: Weinlexikon - hier
Die Weinrebe zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Für ihre Qualität ist der natürliche Zuckergehalt der Trauben bei der Lese ausschlaggebend. Speziell französische Weine, z.B. aus dem Hause MATEUS, haben besonderen Ruhm erlangt. Sie eignen sich nicht nur als Begleitung zu einem exklusiven Dinner, man kann mit einem leichten Wein auch Cocktails verfeinern.


Cognac: Er ist ein krönender Abschluss einer guten Mahlzeit. Aber auch in vielen weltbekannten Cocktails findet er sich wieder. Der Zusatz hinter dem Namen des Cognacs, wie z.B. bei OTARD, weist auf eine Lagerzeit von mindestens 5 Jahren (V.S.O.P) oder gar 6 Jahren (X.O.) für den jüngsten Bestandteil des Cognacs hin.

Brandy: Nicht nur in Spanien liebt die junge Generation jegliche Arten von Mixgetränken auf Brandy-Basis. Insbesondere der „sanfte Wilde“ OSBORNE 103 verkörpert das moderne, leidenschaftliche Lebensgefühl und eignet sich hervorragend als Grundlage für Longdrinks und Cocktails.

Triple Sec: Dreifach trocken bezeichnet Curacao-Liköre (Zitrusliköre) von gehobener Qualität mit einem Mindestalkoholgehalt von 35%vol. Sie weisen einen geringeren Zuckergehalt auf.

Eier, Sahne und Milch: Früher wurden mit diesen Zutaten einige Cocktails zubereitet. Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung ist man hier allerdings dem hohen Salmonellen-Risiko ausgesetzt. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Eier oder versichern Sie sich, dass Kühlkette und das MHD eingehalten wurden.

Worcestershire-Sauce: Verwendung wie Tabasco.

Brauner Zucker: Für Caipirissima und zum Süßen von Heißgetränken.



Zwetschge
Siehe Stichwort Obstbrand
Obstbrände werden aus Früchten hergestellt: die Früchte werden gemaischt, einer alkoholischen Gärung unterzogen und destilliert (gebrannt).

Calvados, Obstbrand, Kirschwasser, Zwetschgenwasser, Mirabellenbrand ,Rakija, Sliwovitz, Obstbrand, Birnenbrand, Marillenbrand (Aprikosen), Dirndlbrand (Kornelkirsche), Mournoraki (Kreta, Maulbeeren), Schlehenbrand (Schlehdorn), Brombeergeist, Himbeergeist, Schlehengeist.

Das EG-Recht definiert einen Obstbrand als die Spirituose, die ausschließlich durch alkoholische Gärung und Destillieren einer frischen fleischigen Frucht oder des frischen Mosts dieser Frucht (mit oder ohne Steine) gewonnen wird. Im Einzelnen wird unterschieden zwischen Wässern, d.h. Bränden aus Kern- und Steinobst wie Kirschen,
Zwetschgen, Mirabellen, Pflaumen, Schlehen, Aprikosen, Pfirsichen etc. Die Bezeichnung "Wasser" kann an die Stelle von "-brand" treten. Ferner sind folgende synonyme Bezeichnungen zugelassen: Kirsch, Slibowitz, Williams, Pflaume, Zwetschge, Mirabelle, Erdbeerbaumfrucht und Apfel Golden Delicious. Bei der Herstellung von Wässern werden die sortenreinen Früchte in Fässern oder Tanks vergoren. Nach erfolgter Gärung erfolgt die Destillation, bei der die Kunst - wie bei anderen Bränden auch - darin besteht, Vor- und Nachlauf sorgfältig zu trennen und nur den rein schmeckenden Mittellauf, das "Herz" des Brandes, abzunehmen. Im Gegensatz zu den Wässern werden Geiste vornehmlich aus zuckerarmen Früchten wie z. B. Himbeeren hergestellt. Weitverbreitet ist aber auch der Aprikosengeist. Die ganzen nicht vergorenen Früchte werden in Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs eingelegt bzw. mazeriert. Anschließend erfolgt die Destillation. Sowohl Wässer als auch Geiste werden gelagert, bis sie die entsprechende Reife erreicht haben. Erzeugnisse mit einer Herkunftsbezeichnung dürfen nicht gezuckert werden. Schwarzwälder und Fränkische Obstbrände unterliegen einer Rohstoffbindung, d. h. nicht nur die Herstellung, sondern auch die Früchte müssen aus dem Schwarzwald und seines nahe gelegenen Vorlandes bzw. aus Franken stammen.

Kleine Obstbrand-Kunde
Gebrannte Früchte – eine köstliche Kombination. Die Bezeichnung "Obstbrand" ist von der Europäischen Union klar definiert. Demnach ist Obstbrand eine Spirituose, die ausschließlich durch alkoholische Gärung und Destillieren einer frischen fleischigen Frucht oder ihres Mosts gewonnen wird. Die Destillation kann mit oder ohne den Stein der Früchte verlaufen. Das Destillat darf jedoch einen Alkoholgehalt von 86 %vol nicht überschreiten. Es wird unterschieden zwischen Bränden aus Kern- und Steinobst wie zum Beispiel Kirschen und Pfirsichen.

Für das Wort "Obstbrand" wird häufig auch der Begriff "Obstwasser" verwendet. Im Gegensatz dazu werden "Obstgeiste" vornehmlich aus zuckerarmen Früchten wie etwa Himbeeren hergestellt. Generell gilt für Obstbrände ein Mindestalkoholgehalt von 37,5 %vol. Bei Schwarzwälder Kirschwasser beträgt dieser 40 %vol. Erzeugnisse mit einer deutschen Herkunftsbezeichnung dürfen nicht gezuckert werden.

Die Herstellung Nach der Gärung des Obstes folgt die Destillation. Dabei besteht – wie bei anderen Bränden auch – die Kunst darin, Vor- und Nachlauf sorgfältig voneinander zu trennen. Denn nur der rein schmeckende Mittellauf, das "Herz" des Brandes, wird weiterverwertet. Bei den Geisten (z. B. Himbeer- und Aprikosengeist) werden die Früchte in Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs eingelegt. Dann erfolgt die Destillation. Obstbrände werden gelagert, bis sie die gewünschte Reife erreicht haben.

Der Genuss Obstbrände sind in ihrer Duftfülle besonders beliebt als Digestif, aber auch als Bestandteil fruchtiger Longdrinks. Sehr gut eignen sie sich zum Verfeinern von Desserts und zum Kochen und Backen.

 
 
 
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