Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche


Nie mehr
Nie mehr Mundgeruch (Alkohol, Bier, Wein, Knoblauch) mit Lollyfresh.

Mundgeruch
lebenslang


Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen
Schnelle Hotelsuche
über 300.000 Datensätze



Hotel Martinihof
Münster




L e x i k a
 
Wein-Lexikon
Kaffee Lexikon
Kaffee-Lexikon
Tee-Lexikon
Tee-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Zigarren-Lexikon
Früchte LexikonFrüchte Lexikon
Früchte-Lexikon
Gewürz Lexikon
Gewürz-Lexikon
REZEPTE Lexikon - ezepte von A bis Z mit vielen Bildern
Rezepte-Lexikon
Cocktail-Lexikon - viele Cocktails und Longdrinks von A - Z mit Bildern
Cocktail-Lexikon
Spirituosen-Lexikon
Spirituosenlexikon
Autokarten
Masematte
Vip Geburtstage
22.09.2009


Auf dieser Seite: Aloe, vera, Anis, Aromatisierter, Tee, Assam, Autumnal, Afrika, Tee, Garten

Afrika - Tee Gärten
Sollten Sie einmal die Gelegenheit haben, die fruchtbaren Hügel Kenias zu bereisen, dann lassen Sie sich einen Besuch bei den ertragreichsten Teegärten Afrikas nicht entgehen. Teeplantage in Kenia In den höher gelegenen Regionen Kenias liegen, einst von den Briten angelegt, rund 100 Teegärten, die gemeinsam etwa 145.000 Tonnen Tee jährlich produzieren. Manche sind nur einen Steinwurf von der Stadtgrenze Nairobis entfernt.

Sollten Sie einmal die Gelegenheit haben, die fruchtbaren Hügel Kenias zu bereisen

Afrika übt sich erst kurz in der Teeproduktion: Die erste Teeauktion auf dem Kontinent fand 1957 in Nairobi statt. Besonders die Engländer und Iren lassen sich den frischen, kräftigen Tee mit der leichten Zitrusnote schmecken.

Afrikanische Tees werden hauptsächlich als Broken-Tees oder Fannings hergestellt, in der Regel nach der CTC-Methode. So eignen sich die hergestellten Blattgrade gut für Beuteltees. Neben Kenia gibt es noch Teegärten in Malawi, Uganda, Zimbabwe, Ruanda und Mosambik, wo die Portugiesen Teeplantagen anlegten. Die Gärten in Tansania und Kamerun gehen auf deutsche Kolonialherren zurück, und auch in der Republik Südafrika werden kleinere Mengen Tee angebaut.






Afternoon:
Traditionelle britische Teemischung für den frühen Nachmittag. Ceylon- oder Assam-Tees des Grades Flowery Orange Pekoe. Meistens leichter und heller als die kräftigen Frühstückstees.





Aloe vera
Aloen gehören zur Familie der Lilien. Aloe vera ist eine seit Jahrtausenden bekannte Heilpflanze, die nicht nur ideal für die Haut ist. Mit ihren über 200 Vitalstoffen stärkt sie unter anderem die Abwehrkräfte, unterstützt sie die Verdauung und wirkt beruhigend auf den Magen.





Anis
Das Aroma der süßlich schmeckenden Früchte wird von Anethol bestimmt, das mit 90% der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist. Es wirkt aber auch antibakteriell und gegen Krämpfe und Blähungen. Anis regt die Drüsen des Magen-Darm-Traktes an. Daher wird der Anistee bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Koliken und Krämpfen eingesetzt.




Aromatisierter Tee
Durch Aroma und/oder Pflanzenteile duftveränderter Tee, diese sind in ihrer chemischen Struktur mit den natürlichen Aromen identisch und sind gesundheitlich völlig unbedenklich.


Assam
Teedistrikt im Norden Indiens, größtes zusammenhängendes Teeanbaugebiet der Welt. Assam-Tee ist meistens kräftig und würzig und wird gern mit leichteren Teesorten gemischt (beispielsweise ostfriesische oder englische Mischungen).




Assam - Tee Gärten
200 Kilometer östlich von Darjeeling liegt die Tiefebene von Assam, ein dünn besiedeltes, natürliches "Treibhaus" - und ganz nebenbei der größte Tee-Erzeuger der Welt. Teearbeiter auf einer Plantage in Assam Im Jahre 1823 entdeckten Kolonialisten wilde, 20 Meter hohe Assam-Teebäume, und seitdem bezeichnet Assam nicht nur ein Stückchen Indien, sondern auch ein besonders kräftiges, würziges

200 Kilometer östlich von Darjeeling liegt die Tiefebene von Assam

Getränk. Teebäume von derart stattlicher Höhe gibt es heute auf Assams Plantagen nur noch als Schattenspender zwischen den knapp ein Meter hohen Pflücktischen, wie der Fachmann die zurückgeschnittenen Teesträucher bezeichnet.

Oft sintflutartige Regenfälle von April bis September und Temperaturen um 35 Grad Celsius schaffen ein wahres Paradies für die Teestecklinge. Assams 2.000 Gärten, die manchmal 1.000 Hektar groß sind, liefern inzwischen mehr als ein Drittel der 700.000 Tees, die in Indien produziert werden. Eine besonders bekannte Mischung mit typischen Assam-Tees ist bei uns die Ostfriesische Mischung.




Assam - Assamica - Tee Sorten
Schwarzer Tee wird aus dem Teestrauch (Camellia Sinensis) gewonnen, einem Baumgewächs, das zur Gattung der Kamelien gehört. Er ist eine immergrüne Pflanze mit gezahnten, dunklen, lederartigen Blättern. Neue Pflanzen werden meist aus Stecklingen ertragreicher Mutterbüsche gezogen. Nach vier bis fünf Jahren liefern sie die erste volle Ernte. Botanisch unterscheidet man zwei Ur-Teepflanzen:

Chinesischer Tee (Thea Sinensis) Die Pflanze wächst in gemäßigten Klimazonen und wird ohne Beschneiden höchstens drei bis vier Meter hoch. Sie liefert kleine, hocharomatische Blätter aus denen man hochwertigen Tee gewinnt.

Assam-Tee (Thea Assamica) Wild wachsend erreicht das Tropengewächs bis zu 20 Meter Höhe. Die Pflanze liefert große, breite und robuste Blätter, die zu Tee mittlerer Qualität verarbeitet werden.

Diese beiden Stammpflanzen wurden immer wieder gekreuzt, um aromatische und vor allem widerstandsfähige Sorten zu erhalten. Aroma und Güte des Tees werden durch viele Faktoren bestimmt: Pflanze, Anbaugebiet, Klima, Bodenbeschaffenheit, Erntezeit und Verarbeitung, um nur die wichtigsten zu nennen. Von besonderer Bedeutung ist das Anbaugebiet mit seinen jeweiligen Sorten. Als Faustregel gilt: Je höher es liegt, desto besser und wertvoller ist der Tee.

Wichtige Sorten des schwarzen Tees sind

Darjeeling First Flush

Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet, weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.


Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma
Darjeeling Second Flush Diese Tees aus der zweiten Pflückperiode, die von Mitte Mai bis Ende Juni währt, gehören zu den größten und erfüllendsten Geschmackserlebnissen, die schwarzer Tee zu bieten hat. Der edle Duft, den dieser Tee verströmt, betört die Sinne. Seine leuchtend braune Aufgussfarbe ist ein Genuss für die Augen. Der Second Flush hat ein feines, nuancenreiches, königliches Aroma, schmeckt manchmal nussig und interessant herb. Sein hocharomatisches Muscatel-Flavour setzt Kenner in Verzückung.

Darjeeling Autumnal Autumnal ist englisch und bedeutet „herbstlich“. Damit werden die Tees bezeichnet, die von Oktober bis November, also bis zum Ende der Erntezeit, in Darjeeling gepflückt werden. Mit grünen, braunen und schwarzen Teeblättern hat der Autumnal das bunteste und schönste Teekorn, das einem beim schwarzen Tee begegnet. Der Autumnal erreicht nicht ganz die Aromafülle eines Second oder First Flush. Er hat einen leichten, feinen Geschmack. Im Unterschied zum First Flush zeigt er im Abgang keine bittere Note.

Assam Dieser schwarze Tee aus dem gleichnamigen Anbaugebiet Nordindiens, das das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt darstellt, zählt zu den kräftigsten schwarzen Tees. Sein Geschmack ist würzig, voll und rund, oft hat er eine malzige Note. Der Assam-Tee ist Hauptgrundlage der klassischen ostfriesischen Teemischung. Zucker und Milch oder Sahne passen sehr gut zum Assam.

CeylonAus der einstigen Kaffeeinsel ist eine Teeinsel geworden, deren Ausfuhr heute nach Indien und vor China die zweitgrößte ist. Der Tee wächst in drei verschiedenen Höhenlagen, hat ein spezielles Aroma und einen sympathischen herben Geschmack. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. In der Fachsprache heißt es poetisch: „Er steht golden in der Tasse.“

Keemun Der schwarze Tee aus China enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe. Er ist daher sehr magenfreundlich und somit gut für den Genuss am Abend geeignet. Er hat einen zarten, milden, leichten Geschmack und ein volles, blumiges Flavour, das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Er besteht meist aus einem gleichmäßigen, fein verarbeiteten Blatt. Dieser Tee wird in edlen Qualitäten als „Keemun Imperial“ und in einfacheren Qualitäten als „Keemun Congou“ angeboten.

Yunnan Der schwarze Tee stammt aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas. Typisch sind für ihn seine erdige Note und sein volles Aroma. Er enthält meist viele Tips (Blattspitzen) und hat eine sanfte braune Aufgussfarbe. Im Aussehen des Teekorns und der Aufgussfarbe ähnelt er etwas dem Assam. Es gibt auch einen grünen Yunnan. Er hat ebenfalls eine erdige Note und schmeckt für einen grünen Tee nur wenig herb.

Java Der Tee von der indonesischen Insel Java ist bei uns als Teesorte wenig bekannt, weil er wegen relativ gleichbleibender Qualität oft für Blends (Mischungen mehrerer Teesorten) verwendet und nur selten unvermischt im Teehandel angeboten wird. Java-Tee schmeckt kräftig und pikant, hat aber kein sehr nuancenreiches Aroma. Die besten Qualitäten werden während der Trockenzeit von Mitte Juni bis Oktober geerntet. Milch und Zucker passen ausgezeichnet zu ihm.




Aufguss - Grüner Tee
Tee ist in erster Linie Geschmackssache. Und Geschmack hängt neben der Wahl einer feinen Teesorte von einer guten Methode der Zubereitung ab. Grüner Tee lässt sich in ein paar simplen Schritten zubereiten.

Der erste Aufguss für den Geschmack ...
Wasser sprudelnd aufkochen, leicht abkühlen lassen und in die Teekanne gießen. So wird die Kanne vorgewärmt. Das Wasser in die Schalen gießen, um auch diese vorzuwärmen.

Der zweite Aufguss für den Genuss ...
Tee in die Teekanne geben. Am besten, Sie richten sich in puncto Dosierung nach den Packungsangaben von Meßmer. Als Faustregel gilt: Grünen Tee immer schwächer dosieren als schwarzen.

Der dritte Aufguss für das Auge ...
Tee mit heißem Wasser übergießen. Die richtige Wassertemperatur ist bei der Zubereitung von Grüntee sehr wichtig! Lassen Sie das Wasser nach dem Kochen kurz abkühlen, damit der Tee nicht „verbrennt“. Die Ziehdauer des Tees hängt von der Sorte ab.

Sehr feine Sorten brauchen nur ein bis eineinhalb Minuten, normaler Grüntee drei Minuten.

Der vierte Aufguss für die Entspannung ...
Das Vorwärmwasser aus den Schalen gießen, den Tee in die Schalen geben.
Ein kleiner Trick: Wenn Sie alle Tassen erst zur Hälfte eingießen und dann auffüllen, erhält der Tee ein gleichmäßiges Aroma. Grüntee schmeckt besonders gut aus feinen Porzellanschalen. Wenn Sie also regelmäßig grünen Tee genießen, sollten Sie sich ein japanisches oder chinesisches Teeservice gönnen.




Autumnal:
Erntetee aus der Herbstpflückung in Assam oder Darjeeling (Oktober bis Anfang Dezember). Preiswerte Massenkonsumsorten mit meist grober oder Broken-Blattstruktur. Bessere Qualität haben First Flush und Second Flush.
 




Anfahrtsskizzen
Anfahrtsskizzen für Ihre Webseite - BITTE ANKLICKEN.
für Ihre Webseite

Stadtpläne
im
CITY PLAN: Stadtpläne kostenlos für Ihre Webseiten -  - BITTE ANKLICKEN.
Scheckkarten
format


Schnelle Hotelsuche mit über 220.000 Datensätzen

Schnelle Hotelsuche
über
340.000 Datensätze


KULTUR – FREIZEIT – SEHENSWÜRDIGKEITEN – ESSEN – TRINKEN – RESTAURANTS
Seite empfehlen


 

TeeLexikon
 HOME A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z HOME

KULTUR – FREIZEIT – SEHENSWÜRDIGKEITEN – ESSEN – TRINKEN – RESTAURANTS

Home | über unsInfo | kostenloser Eintrag | Weblink | Seite an Freunde senden
Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Kontakt
HOTELSUCHE

(c) 2003-2009 Hoooliday
KULTUR – FREIZEIT – SEHENSWÜRDIGKEITEN – ESSEN – TRINKEN – RESTAURANTS




Für die Richtigkeit der Inhalte übernimmt Hoooliday keine Gewähr.