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Camellia:
Botanischer
Name des Teestrauchs. Man unterscheidet Camellia Sinensis aus China und Camellia
Assamica aus Assam.
Ceylon:
Teeanbaugebiet
auf der Insel Sri Lanka. Der Tee hat den alten, bis 1972 gültigen Namen der
Insel behalten.
Ceylon - Tee Gärten Ceylon,
oder heute Sri Lanka, hat eine vergleichsweise kurze, aber dafür sehr erfolgreiche
Tradition in Sachen Tee vorzuweisen. Der Engländer James Taylor ließ
vor 130 Jahren den ersten Tee anbauen, als die Kaffeepest im Jahre 1867 die riesigen
Kaffeeplantagen und somit auch die Lebensgrundlage der Bewohner vernichtete. Heute
lebt die ganze Insel praktisch vom Tee - als der Welt größter Tee-Exporteur.
Sri Lankas Plantagen sind verhältnismäßig klein;
die meisten findet der Besucher im Südwesten der Insel, die im Indischen
Ozean der östlichen Seite der Südspitze Indiens vorgelagert ist. Wie
gewohnt liegen auch hier die besten Gärten in einer luftigen Höhe von
1.000 bis 2.000 Metern.
Ceylon-Tees zeichnen sich durch ihre kräftig-herbe
Frische aus. Der Teekenner würde sie mit einem besonders poetisch klingenden
Fachausdruck beehren: "Der Tee steht golden in der Tasse."
Teepflückerinnen
in Sri Lanka
Teegarten
in Sri Lanka
Chai:
Nationalgetränk Indiens. Bedeutet übersetzt nichts anderes als Tee. Es ist eine Mischung aus schwarzem Tee und verschiedenen Gewürzen. Zumeist hinzugefügte Gewürze sind Kardamom, Zimt, Ingwer, Pfeffer, Nelken und Muskat.
China:
Heimat des Tees, der seit mehr als fünf Jahrtausenden dort bekannt ist und seit drei Jahrtausenden getrunken wird. China ist nach Indien der zweitgrößte Teeproduzent, hauptsächlich von grünem Tee.
Chengdu - Tee Häuser - China
Chengdu Ziyunting Teehaus - China
In Szichuans Provinzhaupstadt Chengdu findet man im daoistischen Quingyang-Tempel noch ein wunderschönes Teehaus, in welchem man stundenlang bei einem Jasmintee entspannen kann.
Für einige Münzen kann man sich professionell die Ohren säubern lassen - eine uralte Sitte in Chengdus Teehäusern. Auch die besondere Form der Bambusstühle findet man nur hier.
Chengdu Ziyunting Teehaus - China
China - Geschichte des Tees Wer hat den Tee erfunden? Tee
ist neben Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk. Von Tokio bis
Kapstadt werden jährlich mehr als siebenhundert
Milliarden Tassen Tee zubereitet. Die
genauen Urspünge dieses beliebten Getränks liegen jedoch im Ungewissen.
Vielleicht
haben Sie kürzlich beim Frühstück in Ihre Tasse geguckt und sich
gefragt, wer überhaupt auf die Idee
gekommen ist, aus den Blättern eines beliebigen Baumes ein Erfrischungsgetränk
zu machen. Wer hat den Tee erfunden? Wir haben als Antwort die chinesische Legende,
die indische Variante und die ungeschminkte Wahrheit parat!
China
Der Legende nach entstand der Tee rein zufällig, als ein Teeblatt in die
Trinkschale des chinesischen Kaisers Chên Nung segelte. Im Jahre 2737 v.
Chr. erholte dieser sich gerade von seinen kaiserlichen Strapazen und gönnte
sich im Schatten eines wilden Teestrauches eine Schale abgekochtes Wasser. Ein
Windhauch trieb einige Teeblätter in des Kaisers Trinkwasser, das eine goldgelbe
Färbung annahm. Der herrliche Duft stieg Chên Nung in die kaiserliche
Nase, und er kostete. Von diesem Moment an wollte er nichts anderes mehr trinken
als Tee.
Eine nette Geschichte. Allerdings kann ein frisches Teeblatt in Wasser nicht wirklich den Geschmack einer guten Tasse Tee hervorzaubern.
Indien Vielleicht hat ein Inder den Tee erfunden!
Im 6. Jahrhundert meditierte Bodhidarma, der erste buddhistische Missionar in China, neun Jahre lang vor einer Felswand. Die Nächte verbrachte er mit religiösen Übungen. Irgendwann hat ihn dieser Zeitvertreib wohl gelangweilt, jedenfalls schlief er eines Nachts ein. Wutentbrannt über seine menschliche Schwäche riss er sich am anderen
Morgen beide Augenlider aus und warf sie auf die Erde. Die Lider schlugen Wurzeln
heraus wuchsen zwei immergrüne Teesträucher. Der Missionar kostete
davon und war begeistert, denn seine Müdigkeit war verflogen.
Bodhidarma
ist keineswegs erfunden, sondern es hat ihn wirklich gegeben. Der Rest der Geschichte
ist allerdings sehr zweifelhaft obwohl in Japan der Tee und das Augenlid
mit demselben Schriftzeichen wiedergegeben werden.
Wahrheit:
Die wahre Geschichte des Tees? Tee
ist älter als die japanischen Schriftzeichen. Man kann ziemlich sicher sagen,
dass sich die Geschichte des Tees während der ersten 3.000 Jahre auf China
beschränkte. Nirgendwo sonst wurden nämlich wilde Teesträucher
entdeckt. 400 Jahre v. Chr. boten die Chinesen ihren Gästen Tee an, zu Zeiten
des großen Gelehrten Laotse. Vorher war er als Heilmittel bekannt. Die bewährte
Methode, die Blätter mit Wasser aufzubrühen, entstand aber erst viel
später, in der Ming-Dynastie (1368-1644).
China
- Museen - Tee Hongkong
Flagstaff House Museum of Tea Ware Das Flagstaff House Museum of Tea
Ware ist auf die Sammlung, Ausstellung und Untersuchung von Tee und Teezubehör
spezialisiert. Diese befindet sich innerhalb des Hongkong Museum of Art. Als Kernstück
findet man dort fünf berühmte Yixing-Teekannen. Das Museum hält
regelmäßig Präsentationen und Vorträge über die chinesische
Teekultur. Flagstaff House Museum of Tea Ware - 10 Cotton Tree Drive (inside Hong
Kong Park)
China - Tee Gärten China
ist zweifellos das Ursprungsland des Tees. Der nicht fermentierte grüne Tee
wird von den Chinesen seit 5.000 Jahren getrunken.
Heute ist China der
weltweit zweitgrößte Teeproduzent nach Indien. Neben den geheimen,
"heiligen" Gärten, deren kostbare Tees nicht käuflich zu erstehen
sind, gibt es für den normalsterblichen Teegenießer die Plantagen und
Verarbeitungsstätten der Kooperativen. Hier werden nummerierte Standardtees
produziert. Diese unspektakuläre Variante ist bei Käufern wegen ihrer
absolut gleichbleibenden Qualität beliebt.
Die ansonsten übliche
Teeauktion ist in China unbekannt. Hier muss der Teekäufer sich auf die Verhandlungsweise
des Staates einstellen, wenn er Tee erstehen möchte. Dazu kommt noch, dass
der Käufer gute und langjährige Verbindungen zu Teeproduzenten braucht,
damit er als Geschäftspartner akzeptiert wird. Als Lohn ist die Lieferung
garantiert einwandfrei!
Der Handelsplatz für Tee in China ist Guangzhou
(Kanton), wo zweimal im Jahr eine Messe stattfindet. Allerdings werden über
zwei Drittel der erzeugten Teesorten nicht exportiert, sondern im eigenen Land
konsumiert.
China
ist zweifellos das Ursprungsland des Tees
Heute
ist China der weltweit zweitgrößte Teeproduzent nach Indien
ChinaTee Häuser - besondere
Chengdu
Ziyunting Teehaus - China In Szichuans Provinzhaupstadt Chengdu findet
man im daoistischen Quingyang-Tempel noch ein wunderschönes Teehaus, in welchem
man stundenlang bei einem Jasmintee entspannen kann.
Für einige Münzen
kann man sich professionell die Ohren säubern lassen - eine uralte Sitte
in Chengdus Teehäusern. Auch die besondere Form der Bambusstühle findet
man nur hier.
Hangzhou
Goujicharen - China Besonders anschauliche Teehäuser verleiten
zum besinnlichen, genießerischen Verweilen bei einer Tasse Tee, besonders
wenn sie sich in einer idyllischen, harmonisch ausgewogenen Landschafte, wie zum
Beispiel die Umgebung der Stadt Hangzhou sie zu bieten hat, befinden.
Shanghai Old Shanghai Tea House
In den Straßen Shanghais sieht man Arbeiter ein Glas Tee trinken,
während auf der anderen Seite die Feinschmecker unter den Teetrinkern einen
ganz besonderen Genuss in speziellem Ambiente fordern. Dieser wird zum Beispiel
in zwei besonders erlesenen alten Teehäusern Shanghais auf der Südseite
des Yu Yuan in der alten Antiquitätenstraße Shanghais angeboten:
Old
Shanghai Tea House 385 Fangbang Zhong Lu
Shanghai
Bao Li Shu Wu - 452
Fangbang Zhong Lu
Shanghai
Chengdu
Ziyunting Teehaus - China Hangzhou
Goujicharen - China Shanghai
Old Shanghai Tea House- China
Chinesischer
Tee - Tee Sorten Schwarzer
Tee wird aus dem Teestrauch (Camellia
Sinensis) gewonnen, einem Baumgewächs, das zur Gattung der Kamelien gehört.
Er ist eine immergrüne Pflanze mit gezahnten, dunklen, lederartigen Blättern.
Neue Pflanzen werden meist aus Stecklingen ertragreicher Mutterbüsche gezogen.
Nach vier bis fünf Jahren liefern sie die erste volle Ernte. Botanisch unterscheidet
man zwei Ur-Teepflanzen:
Chinesischer
Tee (Thea Sinensis) Die Pflanze wächst
in gemäßigten Klimazonen und wird ohne Beschneiden höchstens drei
bis vier Meter hoch. Sie liefert kleine, hocharomatische Blätter aus denen
man hochwertigen Tee gewinnt.
Assam-Tee
(Thea Assamica) Wild wachsend erreicht das Tropengewächs bis zu 20
Meter Höhe. Die Pflanze liefert große, breite und robuste Blätter,
die zu Tee mittlerer Qualität verarbeitet werden.
Diese
beiden Stammpflanzen wurden immer wieder gekreuzt, um aromatische und vor allem
widerstandsfähige Sorten zu erhalten. Aroma und Güte des Tees werden
durch viele Faktoren bestimmt: Pflanze, Anbaugebiet, Klima, Bodenbeschaffenheit,
Erntezeit und Verarbeitung, um nur die wichtigsten zu nennen. Von besonderer Bedeutung
ist das Anbaugebiet mit seinen jeweiligen Sorten. Als Faustregel gilt: Je höher
es liegt, desto besser und wertvoller ist der Tee.
Wichtige
Sorten des schwarzen Tees sind
Darjeeling
First Flush Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees
mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort
nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter
den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt
im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist
heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet,
weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.
Darjeeling
First Flush Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees
mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort
nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter
den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt
im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist
heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet,
weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.
Darjeeling
Second Flush Diese Tees aus der zweiten Pflückperiode, die von Mitte
Mai bis Ende Juni währt, gehören zu den größten und erfüllendsten
Geschmackserlebnissen, die schwarzer Tee zu bieten hat. Der edle Duft, den dieser
Tee verströmt, betört die Sinne. Seine leuchtend braune Aufgussfarbe
ist ein Genuss für die Augen. Der Second Flush hat ein feines, nuancenreiches,
königliches Aroma, schmeckt manchmal nussig und interessant herb. Sein hocharomatisches
Muscatel-Flavour setzt Kenner in Verzückung.
Darjeeling
Autumnal Autumnal ist englisch und bedeutet herbstlich. Damit
werden die Tees bezeichnet, die von Oktober bis November, also bis zum Ende der
Erntezeit, in Darjeeling gepflückt werden. Mit grünen, braunen und schwarzen
Teeblättern hat der Autumnal das bunteste und schönste Teekorn, das
einem beim schwarzen Tee begegnet. Der Autumnal erreicht nicht ganz die Aromafülle
eines Second oder First Flush. Er hat einen leichten, feinen Geschmack. Im Unterschied
zum First Flush zeigt er im Abgang keine bittere Note.
Assam
Dieser schwarze Tee aus dem gleichnamigen Anbaugebiet Nordindiens, das das größte
zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt darstellt, zählt zu den kräftigsten
schwarzen Tees. Sein Geschmack ist würzig, voll und rund, oft hat er eine
malzige Note. Der Assam-Tee ist Hauptgrundlage der klassischen ostfriesischen
Teemischung. Zucker und Milch oder Sahne passen sehr gut zum Assam.
Ceylon
Aus der einstigen Kaffeeinsel ist eine Teeinsel geworden, deren Ausfuhr heute
nach Indien und vor China die zweitgrößte ist. Der Tee wächst
in drei verschiedenen Höhenlagen, hat ein spezielles Aroma und einen sympathischen
herben Geschmack. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. In der Fachsprache
heißt es poetisch: Er steht golden in der Tasse.
Keemun
Der schwarze Tee aus China enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe.
Er ist daher sehr magenfreundlich und somit gut für den Genuss am Abend geeignet.
Er hat einen zarten, milden, leichten Geschmack und ein volles, blumiges Flavour,
das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Er besteht meist aus einem gleichmäßigen,
fein verarbeiteten Blatt. Dieser Tee wird in edlen Qualitäten als Keemun
Imperial und in einfacheren Qualitäten als Keemun Congou
angeboten.
Yunnan
Der schwarze Tee stammt aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas.
Typisch sind für ihn seine erdige Note und sein volles Aroma. Er enthält
meist viele Tips (Blattspitzen) und hat eine sanfte braune Aufgussfarbe. Im Aussehen
des Teekorns und der Aufgussfarbe ähnelt er etwas dem Assam. Es gibt auch
einen grünen Yunnan. Er hat ebenfalls eine erdige Note und schmeckt für
einen grünen Tee nur wenig herb.
Java
Der Tee von der indonesischen Insel Java ist bei uns als Teesorte wenig bekannt,
weil er wegen relativ gleichbleibender Qualität oft für Blends (Mischungen
mehrerer Teesorten) verwendet und nur selten unvermischt im Teehandel angeboten
wird. Java-Tee schmeckt kräftig und pikant, hat aber kein sehr nuancenreiches
Aroma. Die besten Qualitäten werden während der Trockenzeit von Mitte
Juni bis Oktober geerntet. Milch und Zucker passen ausgezeichnet zu ihm.
Chun
Mee - Grüner Tee: Unfermentierter Tee; in China, Japan und Taiwan
die verbreitetste Sorte (höchster Vitalstofferhalt).
Grüner
Tee wird aus der gleichen Teepflanze gewonnen wie der schwarze Tee. Das Geheimnis
liegt einzig und allein in der etwas anderen Herstellungsmethode. Da der Grüntee
nicht fermentiert wird, bleibt die kupferrote Färbung aus. Wichtige
Sorten aus China und Japan sind:
Chun
Mee Chun Mee heißt ein Blatt-Tee, der vorwiegend in China, aber auch
in Taiwan und Indonesien produziert wird. Meist von einfacher Qualität, mittlerweile
aber auch in feineren Standards mit dunkel- oder hellgrünem Blatt erhältlich.
Chun Mee schmeckt nur wenig bitter und hat einen charakteristischen Eigengeschmack
(ähnlich Gunpowder).
Gunpowder
Stammt aus China und Taiwan. Gunpowder heißt übersetzt Schießpulver,
weil er aus kleinen, zu Kugeln gerollten Teeblättern besteht. Sie entfalten
sich bei der Zubereitung wie Blüten. Diese Sorte hat einen herb-kräftigen
Geschmack und eine blumige Note. Gunpowder aus Taiwan ist leichter und süßer
als chinesischer. In Marokko dient er als Basis für den berühmten Tee
à la menthe.
Lung
Ching Ein erlesener, chinesischer Tee, der aus langen, gepressten Blättern
besteht. Er hat einen smaragdgrünen Aufguss, ein frisch duftendes, erdiges
Aroma und einen weichen, leicht süßlichen Geschmack. Die besseren Qualitäten
werden nach einer mehr als 1000-jährigen Tradition vollkommen von Hand hergestellt.
Speziell an heißen Tagen hat Lung Ching einen kühlenden Effekt.
Sencha Die
meistgetrunkene Sorte Japans, erhältlich in unterschiedlichen Qualitäten
(Superior, Medium, Low). Die Blätter werden gepresst und sehen aus wie Gras.
Sencha hat zwar einen typischen, herben Geschmack, überrascht aber gleichzeitig
durch eine Spur von Süße. Im Aufguss ist er grün-gelblich. Generell
gilt: Je dunkelgrüner die Blätter, desto besser der Tee. Sencha wird
auch in Taiwan hergestellt.
Bancha
Aus groben, strohigen Blättern. Sie werden erst am Ende einer Saison geerntet.
Darum sind sie dicker, faseriger und enthalten weniger Koffein als die anderer
Sorten. Bancha ist der traditionelle Tee der Makrobiotik, einer japanischen Ernährungslehre.
Er hat einen typischen, leichten Geschmack. Es gibt ihn auch geröstet, dann
heißt er Hojicha.
Matcha
Ein japanischer Pulvertee. Aus Blättern hergestellt, die im Schatten wachsen.
Matcha ist der klassische Tee der religiösen Teezeromonie mit
bestimmten Utensilien: Das Pulver und Wasser werden in einer Schale mit einem
Bambusbesen vermengt und geschlagen. Dieser stark anregende Tee hat einen konzentrierten
und herben Geschmack.
Gunpowder:
Schießpulver. Grüner Tee, dessen Blatt kugelförmig
gerollt ist.
CTC:
Neueste,
rationelle Teeproduktionsmethode: crushing (zerbrechen), tearing (zerreißen),
curling (rollen). Der Fermentierungsvorgang wird hierbei verkürzt. Ergibt
die Broken-Tees.