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22.09.2009


Auf dieser Seite: Hagebutten, Hibiskus, High, Tea, Hybrid, Teepflanze


Hagebutten:
Früchte verschiedener Rosenarten. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten roten Früchte ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C, wobei die Hagebutten nicht für den säuerlichen Geschmack verantwortlich sind, sondern die Hibiskusblüte.



 

 
Hangzhou - Tee Häuser - China e

Hangzhou Goujicharen - China

Besonders anschauliche Teehäuser verleiten zum besinnlichen, genießerischen Verweilen bei einer Tasse Tee, besonders wenn sie sich in einer idyllischen, harmonisch ausgewogenen Landschafte, wie zum Beispiel die Umgebung der Stadt Hangzhou sie zu bieten hat, befinden.


Hangzhou Goujicharen - China

 

 
Hibiskus:
Ist für die Rotfärbung von Früchtetees verantwortlich. Hibiskus oder Eibisch ist eine Gattung aus der Familie der Malvengewächse mit etwa 300 Arten, die hauptsächlich in den wärmeren Gegenden der Welt verbreitet ist.

Kräuter- und Früchte Tee - Wirkung:
Kräuter- und Früchtetees zählen zu den teeähnlichen Erzeugnissen, da sie nicht aus der Teepflanze Camellia Sinensis gewonnen wird, sondern je nach Sorte aus Blüten, Früchten oder Blättern hergestellt werden. Kräuter- und Früchtetees haben einen erfrischenden Geschmack, enthalten kein Koffein und sind deshalb beliebt bei Jung und Alt.
     
Pfefferminzblätter
Kamillenblüten
Brennnessel
Pfefferminzblätter
bei Beschwerden von Magen, Darm und
Galle; krampflösend
und beruhigend
Kamillenblüten
bei Magen- und Darmbeschwerden
sowie Schleimhaut- erkrankungen von
Mund und Rachen
Brennnessel
Förderung der Harnausscheidung, entschlackend,
blutbildend
     
Fenchel
Melisse
Hagebutte
Fenchel
beruhigend auch bei Hustenreiz und blähungsmindernd
Melisse
bei Beschwerden
von Magen und Darm, nachgewiesenes
Herpes-Mittel
Hagebutte
stärkt das
Immunsystem, hilft bei Erkältungskrankheiten
und wirkt leicht
abführend
     
Hibiskusblüte
 
Hibiskusblüte
Kreislaufbeschwerden
   
 

 
High Tea:
Große abendliche Teemahlzeit in England. Zum Tee gibt es einen Imbiss oder eine Mahlzeit.
 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Historie des Tees
Wer hat den Tee erfunden?


Tee ist neben Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk. Von Tokio bis Kapstadt werden jährlich mehr als
siebenhundert Milliarden Tassen Tee zubereitet. Die genauen Urspünge dieses beliebten Getränks liegen jedoch im Ungewissen.

Vielleicht haben Sie kürzlich beim Frühstück in Ihre Tasse geguckt und sich gefragt, wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, aus den Blättern eines beliebigen Baumes ein Erfrischungsgetränk zu machen. Wer hat den Tee erfunden? Wir haben als Antwort die chinesische Legende, die indische Variante und die ungeschminkte Wahrheit parat!

China
Der Legende nach entstand der Tee rein zufällig, als ein Teeblatt in die Trinkschale des chinesischen Kaisers Chên Nung segelte. Im Jahre 2737 v. Chr. erholte dieser sich gerade von seinen kaiserlichen Strapazen und gönnte sich im Schatten eines wilden Teestrauches eine Schale abgekochtes Wasser. Ein Windhauch trieb einige Teeblätter in des Kaisers Trinkwasser, das eine goldgelbe Färbung annahm. Der herrliche Duft stieg Chên Nung in die kaiserliche Nase, und er kostete. Von diesem Moment an wollte er nichts anderes mehr trinken als Tee.

Eine nette Geschichte. Allerdings kann ein frisches Teeblatt in Wasser nicht wirklich den Geschmack einer guten Tasse Tee hervorzaubern.

Indien
Vielleicht hat ein Inder den Tee erfunden!
Im 6. Jahrhundert meditierte Bodhidarma, der erste buddhistische Missionar in China, neun Jahre lang vor einer Felswand. Die Nächte verbrachte er mit religiösen Übungen. Irgendwann hat ihn dieser Zeitvertreib wohl gelangweilt, jedenfalls schlief er eines Nachts ein.


wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, aus den Blättern eines beliebigen Baumes ein Erfrischungsgetränk zu machen.

Der Legende nach entstand der Tee rein zufällig, als ein Teeblatt in die Trinkschale des chinesischen Kaisers Chên Nung segelte

Im 6. Jahrhundert meditierte Bodhidarma, der erste buddhistische Missionar in China

Wutentbrannt über seine menschliche Schwäche riss er sich am anderen Morgen beide Augenlider aus und warf sie auf die Erde. Die Lider schlugen Wurzeln – heraus wuchsen zwei immergrüne Teesträucher. Der Missionar kostete davon und war begeistert, denn seine Müdigkeit war verflogen.

Bodhidarma ist keineswegs erfunden, sondern es hat ihn wirklich gegeben. Der Rest der Geschichte ist allerdings sehr zweifelhaft – obwohl in Japan der Tee und das Augenlid mit demselben Schriftzeichen wiedergegeben werden.


Wahrheit
Die wahre Geschichte des Tees?
Tee ist älter als die japanischen Schriftzeichen. Man kann ziemlich sicher sagen, dass sich die Geschichte des Tees während der ersten 3.000 Jahre auf China beschränkte. Nirgendwo sonst wurden nämlich wilde Teesträucher entdeckt.

400 Jahre v. Chr. boten die Chinesen ihren Gästen Tee an, zu Zeiten des großen Gelehrten Laotse. Vorher war er als Heilmittel bekannt. Die bewährte Methode, die Blätter mit Wasser aufzubrühen, entstand aber erst viel später, in der Ming-Dynastie (1368-1644).

Die Wurzeln des Tees sind unzweifelhaft in China zu suchen. Die Chinesen hüteten lange die Geheimnisse des goldenen, wohltuenden Getränks, bevor der Tee im 7. bis 9. Jahrhundert auch in Tibet, Korea und Japan bekannt wurde.
Europa kam im 17. Jahrhundert auf den Geschmack. Die Niederländer importierten 1606 die erste Lieferung Tee mittels ihrer Ostindischen Compagnie nach Amsterdam. Allerdings dauerte es Monate, bis die begehrte Ware aus den Anbaugebieten am Zielort eintraf. Das machte Tee so rar wie kostspielig.

Die Chinesen hatten, als einziger Teeproduzent, lange ein Monopol auf den Handel mit Tee. 1669 schaltete sich ein Land massiv in den Teehandel ein, das heute noch den Welthandel mit Tee beherrscht: England. Die East India Company brach das chinesische Monopol, öffnete neben Kanton mehrere Handelshäfen und hielt ihr Monopol bis 1833.

Die Briten unternahmen – um sich von China unabhängig zu machen – eigene Anbauversuche in ihren indischen Kolonien, nachdem Versuche auf heimischem Boden unter englischem Klima kläglich gescheitert waren. 1840 kamen die ersten Teeproben aus Indien in London an und erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden auch in Deutschland erste „Teegeselligkeiten“ oder „literarische Teetische“. Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe lud beispielsweise zum „großen Tee“ ein.

Der berühmte Fünfuhrtee wurde in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts bekannt, als Cafés und Salons der großen Hotels Tanztee-Veranstaltungen mit Gebäck gaben.


   

Hongkong - Museen - Tee
Hongkong Flagstaff House Museum
of Tea Ware


Das Flagstaff House Museum of Tea Ware ist auf die Sammlung, Ausstellung und Untersuchung von Tee und Teezubehör spezialisiert. Diese befindet sich innerhalb des Hongkong Museum of Art. Als Kernstück findet man dort fünf berühmte Yixing-Teekannen. Das Museum hält regelmäßig Präsentationen und Vorträge über die chinesische Teekultur.


Hongkong Flagstaff House Museum of Tea Ware

Flagstaff House Museum of Tea Ware - 10 Cotton Tree Drive
Central Hong Kong (inside Hong Kong Park)

 

 

Hybrid-Teepflanze:
Unempfindliche Kreuzung zwischen den beiden Urpflanzen Camellia Sinensis und Camellia Assamica.




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