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22.09.2009


Auf dieser Seite: Indien, Ingwer, Assam, Tee, Garten, Darjeeling


Indien:
Größter Teeproduzent der Welt, liefert heute vor allem schwarzen Tee. Der indische Gesamtexport liegt bei jährlich rund 200.000 Tonnen.



Indien - Geschichte des Tees
Wer hat den Tee erfunden?


Tee ist neben Wasser das weltweit am meisten konsumierte Getränk. Von Tokio bis Kapstadt werden jährlich mehr als
siebenhundert Milliarden Tassen Tee zubereitet. Die genauen Urspünge dieses beliebten Getränks liegen jedoch im Ungewissen.

Vielleicht haben Sie kürzlich beim Frühstück in Ihre Tasse geguckt und sich gefragt, wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, aus den Blättern eines beliebigen Baumes ein Erfrischungsgetränk zu machen. Wer hat den Tee erfunden? Wir haben als Antwort die chinesische Legende, die indische Variante und die ungeschminkte Wahrheit parat!

China
Der Legende nach entstand der Tee rein zufällig, als ein Teeblatt in die Trinkschale des chinesischen Kaisers Chên Nung segelte. Im Jahre 2737 v. Chr. erholte dieser sich gerade von seinen kaiserlichen Strapazen und gönnte sich im Schatten eines wilden Teestrauches eine Schale abgekochtes Wasser. Ein Windhauch trieb einige Teeblätter in des Kaisers Trinkwasser, das eine goldgelbe Färbung annahm. Der herrliche Duft stieg Chên Nung in die kaiserliche Nase, und er kostete. Von diesem Moment an wollte er nichts anderes mehr trinken als Tee.

Eine nette Geschichte. Allerdings kann ein frisches Teeblatt in Wasser nicht wirklich den Geschmack einer guten Tasse Tee hervorzaubern.


wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, aus den Blättern eines beliebigen Baumes ein Erfrischungsgetränk zu machen.

Der Legende nach entstand der Tee rein zufällig, als ein Teeblatt in die Trinkschale des chinesischen Kaisers Chên Nung segelte

Im 6. Jahrhundert meditierte Bodhidarma, der erste buddhistische Missionar in China


Indien

Vielleicht hat ein Inder den Tee erfunden!
Im 6. Jahrhundert meditierte Bodhidarma, der erste buddhistische Missionar in China, neun Jahre lang vor einer Felswand. Die Nächte verbrachte er mit religiösen Übungen. Irgendwann hat ihn dieser Zeitvertreib wohl gelangweilt, jedenfalls schlief er eines Nachts ein. Wutentbrannt über seine menschliche Schwäche riss er sich am anderen Morgen beide Augenlider aus und warf sie auf die Erde. Die Lider schlugen Wurzeln – heraus wuchsen zwei immergrüne Teesträucher. Der Missionar kostete davon und war begeistert, denn seine Müdigkeit war verflogen.

Bodhidarma ist keineswegs erfunden, sondern es hat ihn wirklich gegeben. Der Rest der Geschichte ist allerdings sehr zweifelhaft – obwohl in Japan der Tee und das Augenlid mit demselben Schriftzeichen wiedergegeben werden.


Wahrheit
Die wahre Geschichte des Tees?
Tee ist älter als die japanischen Schriftzeichen. Man kann ziemlich sicher sagen, dass sich die Geschichte des Tees während der ersten 3.000 Jahre auf China beschränkte. Nirgendwo sonst wurden nämlich wilde Teesträucher entdeckt.

400 Jahre v. Chr. boten die Chinesen ihren Gästen Tee an, zu Zeiten des großen Gelehrten Laotse. Vorher war er als Heilmittel bekannt. Die bewährte Methode, die Blätter mit Wasser aufzubrühen, entstand aber erst viel später, in der Ming-Dynastie (1368-1644).




Indien - Assam - Tee Gärten
200 Kilometer östlich von Darjeeling liegt die Tiefebene von Assam, ein dünn besiedeltes, natürliches "Treibhaus" - und ganz nebenbei der größte Tee-Erzeuger der Welt. Teearbeiter auf einer Plantage in Assam Im Jahre 1823 entdeckten Kolonialisten wilde, 20 Meter hohe Assam-Teebäume, und seitdem bezeichnet Assam nicht nur ein Stückchen Indien, sondern auch ein besonders kräftiges, würziges Getränk.

200 Kilometer östlich von Darjeeling liegt die Tiefebene von Assam

Teebäume von derart stattlicher Höhe gibt es heute auf Assams Plantagen nur noch als Schattenspender zwischen den knapp ein Meter hohen Pflücktischen, wie der Fachmann die zurückgeschnittenen Teesträucher bezeichnet.

Oft sintflutartige Regenfälle von April bis September und Temperaturen um 35 Grad Celsius schaffen ein wahres Paradies für die Teestecklinge. Assams 2.000 Gärten, die manchmal 1.000 Hektar groß sind, liefern inzwischen mehr als ein Drittel der 700.000 Tees, die in Indien produziert werden.

Eine besonders bekannte Mischung mit typischen Assam-Tees ist bei uns die Ostfriesische Mischung.




Indien - Darjeeling - Tee Gärten
Im Nordosten Indiens, gut behütet in den Bergen nahe dem kleinen Städtchen Darjeeling, wachsen in 2.000 Metern Höhe die edelsten und berühmtesten schwarzen Tees der Welt.

Rund 70 Teegärten gibt es an den Südhängen der Ausläufer des Himalaya-Gebirges, einige davon umfassen über 500 Hektar sattgrüne Plantagenlandschaft.

Die Plantagen Darjeelings produzieren jährlich 20.000 Tonnen schwarzen Tee, der für sein mildes Flavour bekannt ist. Das sehr hügelige Terrain ist unwegsam - Hänge mit einer Neigung von bis zu 45 Grad lassen keine maschinelle Pflückung zu. Ein wahres Glück für Genießer, denn so sichert die Natur die hohe Qualität der Darjeeling-Tees.

Ehemals von englischen Kolonialisten angepflanzt, wird bis heute hauptsächlich China-Tee angebaut. Dieser ist bei einer derartigen Höhenlage und einer entsprechenden Witterung vergleichsweise kältebeständig und robust.


Im Nordosten Indiens, gut behütet in den Bergen nahe dem kleinen Städtchen Darjeeling



Die Plantagen Darjeelings produzieren jährlich 20.000 Tonnen schwarzen Tee




Indien - Tee Zeremonien
Für einen Inder bedeutet Essen nicht einfach Ernährung. Jede Mahlzeit ist ein Fest der Sinne: Die Farben der indischen Gewürze spiegeln das gesamte Spektrum des Regenbogens, ihr Geschmack dient nicht nur dem Aroma der Speisen, sondern soll alle Sinne beflügeln. In einem Land, das durch mehr als 80 verschiedene Sprachen und Kulturen geprägt ist, werden natürlich auch die Anzahl und Varianten der Gerichte unüberschaubar. Trotzdem gibt es zwei Komponenten, in

Für einen Inder bedeutet Essen nicht einfach Ernährung. Jede Mahlzeit ist ein Fest der Sinne

denen sich alle Unterschiede vereinen. Sie bilden die Grundelemente indischer Esskultur und ihrer Philosophie: Curry und Chai.




Indonesien - Tee Gärten -
Frühmorgens, wenn über den sattgrünen, vulkanischen Bergketten noch der Nebel hängt, wird auf Java schon fleißig Tee geerntet.

Indonesien ist das Land der Blatt-Tees. Das günstige, feuchtwarme Klima lässt das ganze Jahr hindurch Tee-Ernten zu, die weitgehend nach der orthodoxen Methode verarbeitet werden. CTC-Maschinen gibt es erst seit kurzer Zeit


Indonesien ist das Land der Blatt-Tees

Neben Java wird seit dem 20. Jahrhundert auch auf Sumatra Teeanbau betrieben. Gute Java-Tees sind mit Ceylon-Tees vergleichbar, Sumatra-Tees eher mit Assam-Tees. Indonesische Tees werden in Europa übrigens im Allgemeinen als Grundlage für Mischungen verwendet.


Ingwer:
Eine Gewürzpflanze, die in den Tropen und Subtropen wächst. Die Wurzeln werden - vor allem in Ostasien - als Gewürz und Heilmittel verwendet. Ingwer hat eine antibakterielle Wirkung.



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