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dieser Seite: Jasmin, Japan, Tee, Gärten
Japan
- Museen - Tee
Japan
Teehaus Tan'an Das Teehaus "Tan'an" im Ostgarten des Kyoto National
Museum ist ein traditionelles japanisches Teehaus. Museumsbesucher können
sich hier am Flair eines japanischen Teehauses ergötzen, es kann aber auch
für private Veranstaltungen gemietet werden.
Kyoto National Museum - 527
Chayamachi, Higashiyama-ku - Kyoto, Japan 605-0931
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Japan
- Tee Gärten In
Japan wird ausschließlich grüner Tee angebaut, seit der buddhistische
Mönch Saicho gegen Ende des 9. Jahrhunderts die ersten Teepflanzen aus China
ins Land brachte. Die Japaner nennen ihren Tee O-Cha, wobei der gängigste
grüne Tee der Sencha ist. Die japanischen Gärten sehen anders
aus als die anderen Teeplantagen: Wie Wellen eines Ozeans liegen die Teesträucher
mit ihrer gewölbten
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Oberfläche
nebeneinander. Ein Kunstwerk aus langen Wogen, bei jeder Windbö eine grüne
Brandung.
90.000 Tonnen Tee produzieren diese natürlichen Kunstwerke
im Jahr. Jedoch müssen zusätzlich 10.000 Tonnen Tee nach Japan importiert
werden, um den Eigenbedarf zu decken. Lediglich 2.000 Tonnen Tee gelangen von
Japans Plantagen auf den Weltmarkt. Japans Teespezialität ist der Gyokuro
("kostbarer Tau"), der von Kennern als einer der besten grünen
Tees der Welt gerühmt wird. Während es zum Beispiel Sencha in allen
Qualitäten und für jeden Geldbeutel gibt, kosten 100 Gramm Gyokuro im
Fachhandel rund 25 Euro. |
Japan
- Tee Häuser - besondere Tokio
New (Shin) Takanawa Prince Hotel Das New (Shin) Takanawa Prince Hotel
in Tokio ist ein Monument für Individualität, Dekoration und Funktionalität.
Zu diesem Hotel gehören diverse Restaurants, unter anderem auch das Ean Japanese
Tea House, welches aus sechs Räumen besteht und inmitten eines japanischen
Gartens gebaut wurde.New (Shin) Takanawa Prince Hotel 13-1, Takanawa 3-chome,
Minato-ku,Tokyo 108-8612 | |
Jasmin:
Der
Jasmin ist eine typische Kalt-Hauspflanze. Er trägt bereits schon ab Januar
im Freien gelbe Blüten. Der grazile Strauch schmückt sich mit wohlriechenden,
weißen Blüten, in der Regel von Juni bis September.
Java
- Tee Sorten
Schwarzer
Tee wird aus dem Teestrauch (Camellia
Sinensis) gewonnen, einem Baumgewächs, das zur Gattung der Kamelien gehört.
Er ist eine immergrüne Pflanze mit gezahnten, dunklen, lederartigen Blättern.
Neue Pflanzen werden meist aus Stecklingen ertragreicher Mutterbüsche gezogen.
Nach vier bis fünf Jahren liefern sie die erste volle Ernte. Botanisch unterscheidet
man zwei Ur-Teepflanzen:
Chinesischer
Tee (Thea Sinensis)
Die Pflanze wächst
in gemäßigten Klimazonen und wird ohne Beschneiden höchstens drei
bis vier Meter hoch. Sie liefert kleine, hocharomatische Blätter aus denen
man hochwertigen Tee gewinnt.
Assam-Tee
(Thea Assamica)
Wild wachsend erreicht das Tropengewächs bis zu
20 Meter Höhe. Die Pflanze liefert große, breite und robuste Blätter,
die zu Tee mittlerer Qualität verarbeitet werden.
Diese
beiden Stammpflanzen wurden immer wieder gekreuzt, um aromatische und vor allem
widerstandsfähige Sorten zu erhalten. Aroma und Güte des Tees werden
durch viele Faktoren bestimmt: Pflanze, Anbaugebiet, Klima, Bodenbeschaffenheit,
Erntezeit und Verarbeitung, um nur die wichtigsten zu nennen. Von besonderer Bedeutung
ist das Anbaugebiet mit seinen jeweiligen Sorten. Als Faustregel gilt: Je höher
es liegt, desto besser und wertvoller ist der Tee.
Wichtige
Sorten des schwarzen Tees sind
Darjeeling
First Flush Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen
Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee,
der dort nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling
unter den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt
im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist
heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet,
weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird. |
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Darjeeling
First Flush Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees
mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort
nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter
den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt
im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist
heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet,
weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.
Darjeeling
Second Flush Diese Tees aus der zweiten Pflückperiode, die von Mitte
Mai bis Ende Juni währt, gehören zu den größten und erfüllendsten
Geschmackserlebnissen, die schwarzer Tee zu bieten hat. Der edle Duft, den dieser
Tee verströmt, betört die Sinne. Seine leuchtend braune Aufgussfarbe
ist ein Genuss für die Augen. Der Second Flush hat ein feines, nuancenreiches,
königliches Aroma, schmeckt manchmal nussig und interessant herb. Sein hocharomatisches
Muscatel-Flavour setzt Kenner in Verzückung.
Darjeeling
Autumnal Autumnal ist englisch und bedeutet herbstlich. Damit
werden die Tees bezeichnet, die von Oktober bis November, also bis zum Ende der
Erntezeit, in Darjeeling gepflückt werden. Mit grünen, braunen und schwarzen
Teeblättern hat der Autumnal das bunteste und schönste Teekorn, das
einem beim schwarzen Tee begegnet. Der Autumnal erreicht nicht ganz die Aromafülle
eines Second oder First Flush. Er hat einen leichten, feinen Geschmack. Im Unterschied
zum First Flush zeigt er im Abgang keine bittere Note.
Assam
Dieser schwarze Tee aus dem gleichnamigen Anbaugebiet Nordindiens, das das größte
zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt darstellt, zählt zu den kräftigsten
schwarzen Tees. Sein Geschmack ist würzig, voll und rund, oft hat er eine
malzige Note. Der Assam-Tee ist Hauptgrundlage der klassischen ostfriesischen
Teemischung. Zucker und Milch oder Sahne passen sehr gut zum Assam.
Ceylon
Aus der einstigen Kaffeeinsel ist eine Teeinsel geworden, deren Ausfuhr heute
nach Indien und vor China die zweitgrößte ist. Der Tee wächst
in drei verschiedenen Höhenlagen, hat ein spezielles Aroma und einen sympathischen
herben Geschmack. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. In der Fachsprache
heißt es poetisch: Er steht golden in der Tasse.
Keemun
Der schwarze Tee aus China enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe.
Er ist daher sehr magenfreundlich und somit gut für den Genuss am Abend geeignet.
Er hat einen zarten, milden, leichten Geschmack und ein volles, blumiges Flavour,
das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Er besteht meist aus einem gleichmäßigen,
fein verarbeiteten Blatt. Dieser Tee wird in edlen Qualitäten als Keemun
Imperial und in einfacheren Qualitäten als Keemun Congou
angeboten.
Yunnan
Der schwarze Tee stammt aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas.
Typisch sind für ihn seine erdige Note und sein volles Aroma. Er enthält
meist viele Tips (Blattspitzen) und hat eine sanfte braune Aufgussfarbe. Im Aussehen
des Teekorns und der Aufgussfarbe ähnelt er etwas dem Assam. Es gibt auch
einen grünen Yunnan. Er hat ebenfalls eine erdige Note und schmeckt für
einen grünen Tee nur wenig herb.
Java
Der Tee von der indonesischen Insel Java ist bei uns als Teesorte wenig bekannt,
weil er wegen relativ gleichbleibender Qualität oft für Blends (Mischungen
mehrerer Teesorten) verwendet und nur selten unvermischt im Teehandel angeboten
wird. Java-Tee schmeckt kräftig und pikant, hat aber kein sehr nuancenreiches
Aroma. Die besten Qualitäten werden während der Trockenzeit von Mitte
Juni bis Oktober geerntet. Milch und Zucker passen ausgezeichnet zu ihm.