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22.09.2009


Auf dieser Seite: Malty, Manufaktur, Meßmer, Tee,


Malty:
Typisch friesische, „malzige“ Geschmacksrichtung fein gearbeiteter Assam-, Ganzblatt- und Broken-Tees.




Manufaktur:
Verarbeitungsstätte für frisches Blattgut, nie weit vom Feld entfernt.

Im alten China wurde Tee auf besonders lyrische Art und Weise geehrt. Berühmte Dichter des Reiches trafen sich alljährlich zum kaiserlichen Wettbewerb um das beste Teegedicht. Ihre Gedichte waren Lobpreisungen auf den grünen Tee, sein goldenes Herz, sein blumiges Aroma oder seine heilsame Wirkung. Schwarzer Tee war zu dieser Zeit noch kein Thema, denn er wurde erst im 19. Jahrhundert durch
Ausbreitung des Tees zur Fermentation Ausbreitung des Tees zur Fermentation
Ausbreitung des Tees zur Fermentation

die Methode der Fermentation erfunden. Grüner Tee unterscheidet sich von schwarzem Tee durch die Manufaktur nach dem Pflücken und Welken der Blätter. Schwarzer Tee wird nach dem Welken fermentiert und verliert durch die natürliche „Gärung“ seine grüne Farbe. Grüner Tee wird im Allgemeinen nur gedämpft oder geröstet. So bleibt er grün. Die Chinesen lassen das Teeblatt leicht anfermentieren, um es dann in großen Pfannen oder Trommeln über dem Feuer zu rösten. So bekommt der Aufguss eine leicht orange- oder bernsteinfarbene Tönung.

Erstes Aussieben der Teeblätter in einer Teefabrik
Erstes Aussieben der Teeblätter in einer Teefabrik

In Japan wird der Tee nicht fermentiert, sondern nach dem Pflücken einer Wasserdampfbehandlung unterzogen („steaming“), wie der beliebte Sencha. Japanischer Grüntee hat einen zitronengelben bis grünlichen Aufguss.

Ein Qualitätsgarant in der Herstellung grüner Tees ist die Gleichmäßigkeit der Blattstruktur als Voraussetzung für eine gleichmäßige Dämpfung. Das Dämpfen verlangt Fingerspitzengefühl: Zu viel Dampf ruiniert den Geschmack des Tees, zu wenig Dampf schließt eine unerwünschte natürliche Fermentation nicht aus.
Nach dem Dämpfen wird der Tee gerollt, getrocknet und sortiert.






Matcha - Grüner Tee:
Unfermentierter Tee; in China, Japan und Taiwan die verbreitetste Sorte (höchster Vitalstofferhalt).

Grüner Tee wird aus der gleichen Teepflanze gewonnen wie der schwarze Tee. Das Geheimnis liegt einzig und allein in der etwas anderen Herstellungsmethode. Da der Grüntee nicht fermentiert wird, bleibt die kupferrote Färbung aus.
Wichtige Sorten aus China und Japan sind:

Chun Mee Chun Mee heißt ein Blatt-Tee, der vorwiegend in China, aber auch in Taiwan und Indonesien produziert wird. Meist von einfacher Qualität, mittlerweile aber auch in feineren Standards mit dunkel- oder hellgrünem Blatt erhältlich. Chun Mee schmeckt nur wenig bitter und hat einen charakteristischen Eigengeschmack (ähnlich Gunpowder).

Gunpowder Stammt aus China und Taiwan. Gunpowder heißt übersetzt „Schießpulver“, weil er aus kleinen, zu Kugeln gerollten Teeblättern besteht. Sie entfalten sich bei der Zubereitung wie Blüten. Diese Sorte hat einen herb-kräftigen Geschmack und eine blumige Note. Gunpowder aus Taiwan ist leichter und süßer als chinesischer. In Marokko dient er als Basis für den berühmten Tee „à la menthe“.

Lung Ching Ein erlesener, chinesischer Tee, der aus langen, gepressten Blättern besteht. Er hat einen smaragdgrünen Aufguss, ein frisch duftendes, erdiges Aroma und einen weichen, leicht süßlichen Geschmack. Die besseren Qualitäten werden nach einer mehr als 1000-jährigen Tradition vollkommen von Hand hergestellt. Speziell an heißen Tagen hat Lung Ching einen kühlenden Effekt.

Sencha Die meistgetrunkene Sorte Japans, erhältlich in unterschiedlichen Qualitäten (Superior, Medium, Low). Die Blätter werden gepresst und sehen aus wie Gras. Sencha hat zwar einen typischen, herben Geschmack, überrascht aber gleichzeitig durch eine Spur von Süße. Im Aufguss ist er grün-gelblich. Generell gilt: Je dunkelgrüner die Blätter, desto besser der Tee. Sencha wird auch in Taiwan hergestellt.

Bancha Aus groben, strohigen Blättern. Sie werden erst am Ende einer Saison geerntet. Darum sind sie dicker, faseriger und enthalten weniger Koffein als die anderer Sorten. Bancha ist der traditionelle Tee der Makrobiotik, einer japanischen Ernährungslehre. Er hat einen typischen, leichten Geschmack. Es gibt ihn auch geröstet, dann heißt er Hojicha.

Matcha Ein japanischer Pulvertee. Aus Blättern hergestellt, die im Schatten wachsen. Matcha ist der klassische Tee der religiösen „Teezeromonie“ mit bestimmten Utensilien: Das Pulver und Wasser werden in einer Schale mit einem Bambusbesen vermengt und geschlagen. Dieser stark anregende Tee hat einen konzentrierten und herben Geschmack.

Gunpowder: „Schießpulver“. Grüner Tee, dessen Blatt kugelförmig gerollt ist.

 

 
Melisse - Kräuter- und Früchte Tee
Wirkung
Kräuter- und Früchtetees zählen zu den teeähnlichen Erzeugnissen, da sie nicht aus der Teepflanze Camellia Sinensis gewonnen wird, sondern je nach Sorte aus Blüten, Früchten oder Blättern hergestellt werden. Kräuter- und Früchtetees haben einen erfrischenden Geschmack, enthalten kein Koffein und sind deshalb beliebt bei Jung und Alt.
     
Pfefferminzblätter
Kamillenblüten
Brennnessel
Pfefferminzblätter
bei Beschwerden von Magen, Darm und
Galle; krampflösend
und beruhigend
Kamillenblüten
bei Magen- und Darmbeschwerden
sowie Schleimhaut- erkrankungen von
Mund und Rachen
Brennnessel
Förderung der Harnausscheidung, entschlackend,
blutbildend
     
Fenchel
Melisse
Hagebutte
Fenchel
beruhigend auch bei Hustenreiz und blähungsmindernd
Melisse
bei Beschwerden
von Magen und Darm, nachgewiesenes
Herpes-Mittel
Hagebutte
stärkt das
Immunsystem, hilft bei Erkältungskrankheiten
und wirkt leicht
abführend
     
Hibiskusblüte
 
Hibiskusblüte
Kreislaufbeschwerden
   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Meßmer Tee
Die Meßmer-Geschichte reicht bis in das Jahr 1852 zurück. Meßmer ist somit eine der historisch wertvollsten Marken in Deutschland. Über 150 erfolgreiche Jahre, in denen sich die Marke auch in Krisenzeiten stets auf dem Markt und in den Herzen der Verbraucher behaupten konnte.

Folgende Zeitliste zeigt besondere Eckpfeiler der Meßmer-Markengeschichte
   
1852 Eduard Meßmer eröffnet in Baden-Baden ein Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft mit exquisitem Schwarztee-Angebot. Der Name Meßmer steht bald für ausgesuchte und beste Qualität. So verwundert es auch nicht, dass Meßmer noch im gleichen Jahr zum "Kaiserlichen Hoflieferanten" ernannt wird.
1852 Eduard Meßmer eröffnet in Baden-Baden ein Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft mit exquisitem Schwarztee-Angebot.

1886 Otto Meßmer (geboren 1858) eröffnet in Frankfurt am Main eine Filiale. Diese ist auf den nationalen Handel mit Tee spezialisiert.
1895 Otto Meßmer lässt "Thee Messmer" als Warenzeichen eintragen. So wird Meßmer zum ersten Tee-Markenartikel, und die erlesenen Teespezialitäten werden fortan im ganzen Land hoch geschätzt.
1886 Otto Meßmer (geboren 1858) eröffnet in Frankfurt am Main eine Filiale. Diese ist auf den nationalen Handel mit Tee spezialisiert.

1906 Otto Meßmer ändert das Warenzeichen zu „Meßmer’s Thee“. 1914 Die Einfuhr von Schwarztee wird aufgrund des 1. Weltkrieges unterbunden. Aus diesem Grund stellt Meßmer unter der Submarke "Stimula" einen besonderen und mit
1906 Otto Meßmer ändert das Warenzeichen zu „Meßmer’s Thee“. 1914 Die Einfuhr von Schwarztee wird aufgrund des 1. Weltkrieges unterbunden. Aus diesem Grund stellt Meßmer unter der Submarke "Stimula" einen besonderen und mit
Koffein versetzten, deutschen fermentierten Kräutertee her. Der Tee erfreut sich großer Beliebtheit. 1920 Meßmer ist die größte nationale Teemarke.

1930 Neugestaltung des Markenlogos mit Markenband.
1936 Die Erfindung eines Teebeutels wird als Patent geschützt. 1930 Neugestaltung des Markenlogos mit Markenband. 1936 Die Erfindung eines Teebeutels wird als Patent geschützt.
1930 Neugestaltung des Markenlogos mit Markenband.

1948 Meßmer produziert nach Ende des 2. Weltkriegs wieder in größerem Umfang Tee und etabliert sich wieder als Anbieter von Teespezialitäten.
1968 Meßmer führt die ersten Doppelkammer-Teebeutel-Produkte ein und macht sich einen Namen als Beuteltee-Hersteller mit sehr hochwertigen Teequalitäten.
1990 Die Ostfriesische Tee Gesellschaft übernimmt Meßmer. Der Hauptsitz wird nach Seevetal südlich von Hamburg verlegt.

1995 Wiederum wird das Markenlogo verändert. Das Band wird zu einem Dach umfunktioniert.
Der Markenslogan lautet:
"Wie der Tee so der Tag".
1996 Einführung von grünem Tee im Teebeutel.
1995 Wiederum wird das Markenlogo verändert. Das Band wird zu einem Dach umfunktioniert.

2001 Umfassende Überarbeitung der Meßmer-Marken- und Produktgestaltung und Einführung der Meßmer-Ländertees (Ovambo-/Inka-Tee).

2001 Umfassende Überarbeitung der Meßmer-Marken- und Produktgestaltung


Neuer Markenslogan:



   

Museum - Bramah Tea & Coffee Museum
England, London
Das Museum erzählt die Geschichte von Tee und Kaffee, zweier in der Welt wichtigsten Gebrauchsartikel, und wie diese als erste vor schon vierhundert Jahren nach Europa kamen.

Butlers Wharf wurde als das Gelände für das Museum gewählt , weil in diesem Gebiet sowohl Tee als auch Kaffee schon von über 350 Jahren von Schiffen entladen, gelagert und umgeschlagen wurde. Butlers Wharf war in dem frühen


Museum - Bramah Tea & Coffee Museum England, London
Das Museum erzählt die Geschichte von Tee und Kaffee, zweier in der Welt wichtigsten Gebrauchsartikel, und wie diese als erste vor schon vierhundert Jahren nach Europa kamen.

zwanzigsten Jahrhundert in der Lage an einem einzigen Tag ca. 6,000 Teekisten zu bewältigen.

Viele Menschen auf der ganzen Welt bringen Gross-Britannien mit Tee in Verbindung - und das Bramah Tea & Coffee Museum erklärt auf anschauliche Art und Weise, wie es dazu kam, dass ein Land welches eigentlich dem Kaffee zusagte, begann sich zur grössten Teeimportnation der Welt zu entwickeln.

Das Museum zeigt auch die Veränderungen im Tee-Handel auf, nachdem sich 1952 die ersten Kaffee-Bars entwickelten und den ersten Fernsehwerbungen von Pulverkaffee. Viele Indische und Afrikanische Erzeuger reagierten mit der Herstellung der schnellen einflössenden Tees für den Gebrauch in Teebeuteln, der jetzt rund 90% des britischen Teemarktes ausmacht.

In dem Museum befindet sich auch ein Shop welcher gemahlenen Kaffee und eine Menge orthodoxen langsamen - einflössenden Bramah Tees verkauft. Andere verwandte Produkte wie z.B. Caddies, Tee-strainers, Tee-Handtücher und Kaffeemaschinen sind ebenfalls erhältlich. UK-London SE1 2NQ, Maguire Street, The Clove Building, Tel.: 0044171/3780222

   


Museen - Tee - Deutschland
Das Ostfriesische Teemuseum Norden Das Ostfriesische Teemuseum in Norden versteht sich als regionales und überregionales Spezialmuseum zum Thema Tee. Der Tee als Kulturpflanze und sein Weg zum Handelsprodukt werden ebenso erläutert wie die Kulturgeschichte des Tees. Sie sehen Teegeschirr und Zubehör, unter anderem aus China, Japan (mit Teehaus), England, Russland und Deutschland mit Schwerpunkt Ostfriesland. Neu ins Blickfeld gerückt sind die Niederlande und deren Handelsbeziehungen zu Ostfriesland sowie der Bereich "Ostfriesland und das Thüringer Porzellan" und die damit verbundenen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Regionen im 18./19. Jahrhundert. Das Ostfriesische Teemuseum Norden -Am Markt 36 - 26506 Norden

Das Ostfriesische Teemuseum Norden



Museen - Tee - Deutschland
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Die japanische Teekultur ist eine ganz besondere: Die richtige Ausführung der Teezeremonie erfordert ein jahrelanges Training und den Gebrauch von verschiedenen, den Europäern in diesem Zusammenhang meist unbekannten Utensilien wie dem Chasen, einem Bambuspinsel. Regelmäßig an jedem dritten Wochenende im Monat findet die beliebte Japanische Teezeremonie in der Japan-Abteilung des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg statt. Museum für Kunst und Gewerbe - Steintorplatz - 20099 Hamburg

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

 




Museen - Tee - England
England Bramah Museum of Tea and Coffee Das Bramah Museum liegt nur zwei Minuten von der London Bridge Station entfernt. Es ist das weltweit erste Museum, das sich ganz der Historie von Tee und Kaffee widmet. Es erzählt von der gewerblichen und sozialen Geschichte der zwei weltweit wichtigsten Waren seit ihrer Ankunft in Europa aus dem Fernen Osten und Afrika. Das Museum erzählt die Geschichte aus der britischen Perspektive und beantwortet so die Fragen, welche bezüglich Keramik, Metallwaren, Bildern und Ausstellungsstücken über britischen Tee und Kaffee aufkommen könnten. Bramah Museum of Tea and Coffee - 40 Southwark Street - London SE1 1UN

England Bramah Museum of Tea and Coffee



Museen - Tee - Hongkong
Hongkong Flagstaff House Museum of Tea Ware

Das Flagstaff House Museum of Tea Ware ist auf die Sammlung, Ausstellung und Untersuchung von Tee und Teezubehör spezialisiert. Diese befindet sich innerhalb des Hongkong Museum of Art. Als Kernstück findet man dort fünf berühmte Yixing-Teekannen.

Das Museum hält regelmäßig Präsentationen und Vorträge über die chinesische Teekultur. Flagstaff House Museum of Tea Ware10 Cotton Tree Drive - Central Hong Kong (inside Hong Kong Park)

Hongkong Flagstaff House Museum of Tea Ware



Museen - Tee - Japan

Japan Teehaus Tan'an
Das Teehaus "Tan'an" im Ostgarten des Kyoto National Museum ist ein traditionelles japanisches Teehaus. Museumsbesucher können sich hier am Flair eines japanischen Teehauses ergötzen, es kann aber auch für private Veranstaltungen gemietet werden.

Kyoto National Museum - 527 Chayamachi, Higashiyama-ku - Kyoto, Japan 605-0931

Kyoto National Museum - 527 Chayamachi, Higashiyama-ku - Kyoto, Japan 605-0931


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