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22.09.2009


Auf dieser Seite: Yunnan

Yunnan
Der schwarze Tee stammt aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas. Typisch sind für ihn seine erdige Note und sein volles Aroma. Er enthält meist viele Tips (Blattspitzen) und hat eine sanfte braune Aufgussfarbe. Im Aussehen des Teekorns und der Aufgussfarbe ähnelt er etwas dem Assam. Es gibt auch einen grünen Yunnan. Er hat ebenfalls eine erdige Note und schmeckt für einen grünen Tee nur wenig herb.


Yunnan - Tee Sorten
Schwarzer Tee wird aus dem Teestrauch (Camellia Sinensis) gewonnen, einem Baumgewächs, das zur Gattung der Kamelien gehört. Er ist eine immergrüne Pflanze mit gezahnten, dunklen, lederartigen Blättern. Neue Pflanzen werden meist aus Stecklingen ertragreicher Mutterbüsche gezogen. Nach vier bis fünf Jahren liefern sie die erste volle Ernte. Botanisch unterscheidet man zwei Ur-Teepflanzen:

Chinesischer Tee (Thea Sinensis)
Die Pflanze wächst in gemäßigten Klimazonen und wird ohne Beschneiden höchstens drei bis vier Meter hoch. Sie liefert kleine, hocharomatische Blätter aus denen man hochwertigen Tee gewinnt.

Assam-Tee (Thea Assamica)
Wild wachsend erreicht das Tropengewächs bis zu 20 Meter Höhe. Die Pflanze liefert große, breite und robuste Blätter, die zu Tee mittlerer Qualität verarbeitet werden.

Diese beiden Stammpflanzen wurden immer wieder gekreuzt, um aromatische und vor allem widerstandsfähige Sorten zu erhalten. Aroma und Güte des Tees werden durch viele Faktoren bestimmt: Pflanze, Anbaugebiet, Klima, Bodenbeschaffenheit, Erntezeit und Verarbeitung, um nur die wichtigsten zu nennen. Von besonderer Bedeutung ist das Anbaugebiet mit seinen jeweiligen Sorten. Als Faustregel gilt: Je höher es liegt, desto besser und wertvoller ist der Tee.

Wichtige Sorten des schwarzen Tees sind

Darjeeling First Flush

Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet, weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.
Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma

Darjeeling First Flush
Aus Darjeeling im Norden Indiens kommen die schwarzen Tees mit feinem und frisch-blumigem Aroma. Der First Flush ist der erste Tee, der dort nach der Winterpause ab Februar/März geerntet wird. Der Frischling unter den Darjeelings schmeckt leicht, hat ein bezaubernd blumiges Aroma und besitzt im Unterschied zum Second Flush eine kleine Spur Bitterkeit. Sein Aufguss ist heller als der des Second Flush. Der First Flush wird auch als Flugtee bezeichnet, weil er oft per Luftfracht im Frühling nach Europa gebracht wird.

Darjeeling Second Flush
Diese Tees aus der zweiten Pflückperiode, die von Mitte Mai bis Ende Juni währt, gehören zu den größten und erfüllendsten Geschmackserlebnissen, die schwarzer Tee zu bieten hat. Der edle Duft, den dieser Tee verströmt, betört die Sinne. Seine leuchtend braune Aufgussfarbe ist ein Genuss für die Augen. Der Second Flush hat ein feines, nuancenreiches, königliches Aroma, schmeckt manchmal nussig und interessant herb. Sein hocharomatisches Muscatel-Flavour setzt Kenner in Verzückung.

Darjeeling Autumnal
Autumnal ist englisch und bedeutet „herbstlich“. Damit werden die Tees bezeichnet, die von Oktober bis November, also bis zum Ende der Erntezeit, in Darjeeling gepflückt werden. Mit grünen, braunen und schwarzen Teeblättern hat der Autumnal das bunteste und schönste Teekorn, das einem beim schwarzen Tee begegnet. Der Autumnal erreicht nicht ganz die Aromafülle eines Second oder First Flush. Er hat einen leichten, feinen Geschmack. Im Unterschied zum First Flush zeigt er im Abgang keine bittere Note.

Assam
Dieser schwarze Tee aus dem gleichnamigen Anbaugebiet Nordindiens, das das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt darstellt, zählt zu den kräftigsten schwarzen Tees. Sein Geschmack ist würzig, voll und rund, oft hat er eine malzige Note. Der Assam-Tee ist Hauptgrundlage der klassischen ostfriesischen Teemischung. Zucker und Milch oder Sahne passen sehr gut zum Assam.

Ceylon
Aus der einstigen Kaffeeinsel ist eine Teeinsel geworden, deren Ausfuhr heute nach Indien und vor China die zweitgrößte ist. Der Tee wächst in drei verschiedenen Höhenlagen, hat ein spezielles Aroma und einen sympathischen herben Geschmack. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. In der Fachsprache heißt es poetisch: „Er steht golden in der Tasse.“

Keemun
Der schwarze Tee aus China enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe. Er ist daher sehr magenfreundlich und somit gut für den Genuss am Abend geeignet. Er hat einen zarten, milden, leichten Geschmack und ein volles, blumiges Flavour, das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Er besteht meist aus einem gleichmäßigen, fein verarbeiteten Blatt. Dieser Tee wird in edlen Qualitäten als „Keemun Imperial“ und in einfacheren Qualitäten als „Keemun Congou“ angeboten.

Yunnan
Der schwarze Tee stammt aus der gleichnamigen Provinz im Südwesten Chinas. Typisch sind für ihn seine erdige Note und sein volles Aroma. Er enthält meist viele Tips (Blattspitzen) und hat eine sanfte braune Aufgussfarbe. Im Aussehen des Teekorns und der Aufgussfarbe ähnelt er etwas dem Assam. Es gibt auch einen grünen Yunnan. Er hat ebenfalls eine erdige Note und schmeckt für einen grünen Tee nur wenig herb.

Java
Der Tee von der indonesischen Insel Java ist bei uns als Teesorte wenig bekannt, weil er wegen relativ gleichbleibender Qualität oft für Blends (Mischungen mehrerer Teesorten) verwendet und nur selten unvermischt im Teehandel angeboten wird. Java-Tee schmeckt kräftig und pikant, hat aber kein sehr nuancenreiches Aroma. Die besten Qualitäten werden während der Trockenzeit von Mitte Juni bis Oktober geerntet. Milch und Zucker passen ausgezeichnet zu ihm.




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