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dieser Seite: Ziegeltee, Zitronengras, Zeremonien, Tee, China, Japan, England, Indien, Osrfriessland, Russland,
Zeremonien - China Und so trinken die Chinesen seit über 1.000
Jahren Tee: Zu jeder Tageszeit und zu jeder Mahlzeit wird grüner Tee getrunken.
Verwendet wird dazu ein Teeset aus einer kleinen Teekanne und kleinen Schälchen
ohne Henkel aus feinem Porzellan. Zuerst wird das Geschirr mit heißem Wasser
abgespült. Die Teeblätter (ein gut gefüllter Teelöffel loser
Tee für jede Tasse) werden in der
Kanne mit der Hälfte des erforderlichen Wassers überbrüht. Wenig später (ca. 20
Sekunden) wird mit frisch gekochtem Wasser aufgefüllt. Schon nach etwa einer
Minute wird der erste Tee in die Schalen gegossen man nennt ihn den Tee
des Wohlgeruchs. Auf dieselben Blätter wird dann ein zweites Mal kochendes
Wasser gegossen, der Tee aber etwas länger ziehen gelassen (zwei Minuten)
der Tee des Wohlgeschmacks. Der chinesische Teegenießer gießt
dann noch ein drittes Mal auf und erhält den Tee der langen Freundschaft.
Wenn
man eine kleine Schale und eine kleine Teekanne verwendet, werden Wohlgeschmack
und Duft wunderbar zur Geltung kommen. Grüner Tee wird in China immer pur
ohne jeglichen Zusatz getrunken.
Zeremonien - England Sie wissen nicht, was Scones sind? Dann sind Sie
zweifelsohne auch kein Brite, der diese butterweichen Teebrötchen zum traditionellen
Fünfuhrtee genießt.
Die Engländer sind mit einem Konsum
von 171 Millionen Tassen Tee am Tag nahezu Weltmeister im Teetrinken. Der Brite
wacht mit dem "early morning tea" auf, genehmigt sich das Frühstück
nie ohne "breakfast tea", zwischen Lunch und Dinner gibt es den "afternoon
tea", und zum Abendessen wird der "high tea" gereicht. Am liebsten
hat er alles mit Milch, und natürlich darf das traditionelle Brot oder Gebäck
nicht fehlen.
Doch
bevor Sie sich jetzt fragen, ob die Insulaner überhaupt noch Zeit für
andere Aktivitäten haben: Der "afternoon tea" oder "five o'clock
tea" hat sich allgemein durchgesetzt, alle anderen Tea-Times sind Geschmackssache.
Der
Fünfuhrtee hat übrigens seit 200 Jahren Tradition, genau wie die Speisen,
die dazu aufgetischt werden: Sandwiches, Shortbread (Sandgebäck) - und natürlich
Scones. So machen es die Engländer: Der High Tea oder Fünfuhrtee ist
den Engländern heilig. Die Zeit und die Zeremonie haben eine lange Tradition,
die weit bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht: Ein Teelöffel pro Tasse
und ein Löffel für die Kanne werden mit heißem Wasser übergossen.
In die Tasse kommen vor dem sehr starken Tee viel fetthaltige, warme Milch
und dann reichlich Zucker. Dass vor dem Tee die Milch in die Tasse gefüllt
wird, sollte ursprünglich verhindern, dass das hauchzarte Porzellan durch
den heißen Tee zerspringt.
Ist die Teekanne halb geleert, wird heißes
Wasser nachgegossen. Ebenfalls Tradition haben die Kleinigkeiten, die dazu gereicht
werden: Scones, Sandwiches und Muffins. Auch zu festlichen Anlässen wie einer
Hochzeit wird natürlich Tee gereicht.
Zeremonien - Indien Für einen Inder bedeutet Essen nicht einfach
Ernährung. Jede Mahlzeit ist ein Fest der Sinne: Die Farben der indischen
Gewürze spiegeln das gesamte Spektrum des Regenbogens, ihr Geschmack dient
nicht nur dem Aroma der Speisen, sondern soll alle Sinne beflügeln. In einem
Land, das durch mehr als 80 verschiedene Sprachen und Kulturen geprägt ist,
werden natürlich auch die Anzahl und Varianten der Gerichte unüberschaubar.
Trotzdem gibt
es zwei Komponenten,
in denen sich alle Unterschiede vereinen. Sie bilden die Grundelemente indischer
Esskultur und ihrer Philosophie: Curry und Chai.
Zeremonien - Japan Die Japaner sind ein Volk, das das Teetrinken zu
einer Kunstform erhoben hat. Eine japanische Teezeremonie hält man nämlich
nicht ab, weil man durstig ist oder gerade ein wenig Leerlauf im Job hat, sondern
als Weg zur geistigen Reinheit und vollkommenen Harmonie. Das Teetrinken wird
also zugunsten der Zeremonie völlig in den Hintergrund gerückt.
Auf
dem Boden sitzend bereitet der Zeremonienmeister den Tee für die
Gesellschaft vor. Bis eine Tasse Tee fertig ist, kann eine halbe Stunde vergehen - also nichts
für Hektiker. Fast jeder Handgriff während der Zeremonie hat eine symbolische
Bedeutung, die (24 verschiedenen) Utensilien für die Zubereitung haben eine
traditionelle Anordnung. Im Zentrum der rituellen Handlung steht eine Teeschale
mit dem pulverisierten grünen Tee Matcha. In einem komplizierten Ritual füllt
der Zeremonienmeister heißes Wasser zu dem hellgrünen Pulver und rührt
das Gemisch mit einem Bambusbesen schaumig. Jedes dieser äußeren Rituale
hat eine Entsprechung auf der geistigen Ebene der Teilnehmer.
Die vier Grundsätze
des Teeweges sind:
- Wa: Harmonie des Menschen mit sich und der Natur -
Kei: Hochachtung und Ehrfurcht - Sei: Reinheit - Jaku: Innere Stille und
heitere Gelassenheit
Die Wurzeln dieses japanischen "Teewegs"
liegen übrigens im Buddhismus. Ursprünglich wurde er als Übungs-
und Erkenntnisweg innerhalb des Zen begangen.
Zeremonien - Nordafrika Jeden Morgen sattelt Fatma ihren Esel mit großen
Kanistern, um Wasser zu holen. Denn Fatma lebt mitten in der Wüste. Die nächste
Stadt ist 60 Kilometer entfernt. Hier gibt es keinen Strom und keine Wasserleitungen.
Aber einen kleinen Fluss, der den Boden rund um die Oase Fint fruchtbar macht.
Mitten in der Sahara von Marokko wachsen hier Dattelpalmen, Getreide und Gemüse.
Am Fluss holt Fatma auch immer das Wasser für die Familie, zum Waschen, Kochen
und natürlich für den Tee.
Dreimal
am Tag treffen sich alle, und der Vater hält eine traditionelle Teezeremonie
ab. Das Besondere am marokkanischen Tee ist: Er ist extrem süß. Einen
halben Zuckerhut klopft der Vater in die Kanne. Denn im Zucker steckt besonders
viel Energie, und die brauchen die
Oasenbewohner, um die Hitze in der Wüste auszuhalten. Das Ganze ist ein langes Ritual. Zunächst wird kochendes Wasser auf das Gemisch
aus Tee, Minze und Zucker gegossen. Dann wird der Sud immer hin und her gegossen,
bis sich das richtige Aroma entwickelt hat. Erst dann ist der Tee endlich fertig.
Übrigens:
Das heiße Getränk ist nicht nur das beste Mittel gegen die Hitze in
der Wüste. Die Teezeit ist auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, um Neuigkeiten
miteinander zu besprechen. Kaffeeklatsch auf Marokkanisch sozusagen - aber mit
Tee.
Zeremonien - Ostfriesland Deutschland ist ohne Zweifel eine Nation der
Kaffeetrinker. Ganz Deutschland? Nein!
Die Ostfriesen tanzen mit dem weltweit dritthöchsten Pro-Kopf-Verbrauch an
Tee anständig aus der Reihe. Vielleicht liegt es am Klima, vielleicht aber
auch an der positiven Wirkung des Tees bei Erkältungen.
Teetrinken
ist bei den Ostfriesen eine tägliche Zeremonie, die mindestens zweimal pro
Tag durchgeführt wird: von 10 bis 11 Uhr vormittags und von 15 bis 16 Uhr
nachmittags. Zu jeder Teepause gehören mindestens drei Tassen Tee.
Während
der Japaner die vollkommene Ruhe zelebriert, erinnert die ostfriesische Teestunde
an einen gemütlichen
Kaffeeklatsch.
Aber Vorsicht: Auch dieser "Klönsnack" läuft nach bestimmten
Regeln ab! Rühren Sie Ihren Tee beispielsweise nie mit dem Löffel um.
Der Teelöffel hat in Ostfriesland eine andere Funktion: In die Tasse gelegt
signalisiert er dem Gastgeber, dass Sie keinen Tee mehr möchten. Und Sie
sollten erst zur Tasse greifen, wenn die Hausherrin Sie dazu auffordert. Alles
andere gilt als barbarisch.
Guter Tee ist für den Ostfriesen eindeutig
starker Tee, also die berühmten Ostfriesen-Mischungen.
Unzertrennlich
mit Tee und Ostfriesland verbunden: "Kluntjes", also Kandiszucker, und
"Wulkje", die Sahnewolke. Man stelle sich das samtweiche Knistern von
Kandis in heißem, sahnigem Tee zu einem langen Winterabend am Kamin vor
...
Zubereitung: Pro Tasse einen Teelöffel Tee in die Kanne und mit
kochend heißem Wasser aufgießen und ziehen lassen. Die Teeblätter
bleiben in der Kanne. Um das Ganze heiß zu halten, kommt die Teekanne auf
ein Stövchen. "Kom-fohr" nannten das früher die Ostfriesen.
Sie geben zuerst Kandis, den Kluntje, in die Tasse, gießen dann den heißen
Tee darüber, so dass er hörbar knistert. Zum Schluss kommt mit dem "Wulkjeloepel",
einem kleinen Schöpflöffel, ein Wölkchen Sahne darauf. Teekenner
rühren den Tee nicht um. Sie genießen erst das herbe Teearoma, dann
die feine Allianz von Teearoma und Sahne und zum Schluss die Süße des
Kandis.
Zeremonien - Rußland Wenn Sie einmal das Vergnügen haben
sollten, mit der Transsibirischen Eisenbahn zu reisen, lassen Sie Ihre Thermoskanne
zu Hause und nehmen Sie ein Päckchen losen Tee mit. Denn in fast allen Waggons
wird es einen Behälter mit heißem Wasser für frisch aufgebrühten
Tee geben. Solche Gepflogenheiten sind in einem so frostigen Land eigentlich kein
Wunder.
Verwunderlich sind allerdings die Methoden, den Tee in Russland
zu süßen. Oder haben Sie etwa schon einmal versucht, Marmelade in den
Mund zu nehmen und Tee darüberlaufen zu lassen? Kein Witz! Anfänger
können die Konfitüre wahlweise in die Tasse löffeln. Besser gesagt:
ins Glas. Denn in Russland wird Tee zu Hause aus dem Glas genossen, oft mit Zitronenscheiben,
Zimt oder kandierten .
Früchten Behaglichkeit
und Faszination gehen von dem dickbauchigen Samowar aus, der den ganzen Tag dampfend
auf dem Tisch steht. Samowar heißt nämlich in der Übersetzung
"Selbstkocher". Obenauf gluckt wie eine Henne der "Tscheinik",
die kleine Kanne mit einem starken Extrakt aus Tee und etwas Wasser. Das Wasser
im Samowar wird immer auf dem Siedepunkt gehalten. Ein Drittel Tee-Extrakt aus
dem "Tscheinik" wird mit zwei Dritteln heißem Wasser verdünnt.
Auch die Tradition der hohen Teegläser auf einem Metallfuß stammt übrigens
aus Russland. Wer den russischen Tee stilecht genießen möchte, nimmt
einen Teelöffel voll "Warenije", eingekochter Früchte, in
den Mund und lässt den Tee langsam darüberlaufen.
Ziegeltee Zu
Ziegeln gepresster Tee, ursprünglich aus China. Man bricht ein Stück
ab, zerkleinert es im Mörser und kocht den Tee anschließend mit heißem
Wasser. Die Pressformen sehen durch ihre reichlichen Verzierungen meist wie kleine,
gusseiserne Bilder aus.
Zitronengras Auch
Lemongras oder Citronella genannt, gehört zur Familie der Süßgrasgewächse.
Sein Stamm und die Blätter werden vor allem in der südostasiatischen
Küche als Gewürz verwendet. Der frische zitronenartige Geschmack mit
einem Hauch von Rosenduft und sehr leichtem Zwiebelaroma verleiht den damit zubereiteten
Speisen einen besonders runden, für den Mitteleuropäer exotischen Geschmack.
Zubereitung
- Grüner Tee Tee ist in erster
Linie Geschmackssache. Und Geschmack hängt neben der Wahl einer feinen Teesorte
von einer guten Methode der Zubereitung ab. Grüner Tee lässt sich in
ein paar simplen Schritten zubereiten.
Der
erste Aufguss für den Geschmack ... Wasser sprudelnd aufkochen, leicht
abkühlen lassen und in die Teekanne gießen. So wird die Kanne vorgewärmt.
Das Wasser in die Schalen gießen, um auch diese vorzuwärmen.
Der
zweite Aufguss für den Genuss ... Tee in die Teekanne geben. Am besten,
Sie richten sich in puncto Dosierung nach den Packungsangaben von Meßmer.
Als Faustregel gilt: Grünen Tee immer schwächer dosieren als schwarzen.
Der dritte Aufguss für das Auge ... Tee
mit heißem Wasser übergießen. Die richtige Wassertemperatur ist
bei der Zubereitung von Grüntee sehr wichtig! Lassen Sie das Wasser nach
dem Kochen kurz abkühlen, damit der Tee nicht verbrennt. Die
Ziehdauer des Tees hängt von der Sorte ab. Sehr feine Sorten brauchen nur
ein bis eineinhalb Minuten, normaler Grüntee drei Minuten.
Der
vierte Aufguss für die Entspannung ... Das Vorwärmwasser aus den
Schalen gießen, den Tee in die Schalen geben. Ein kleiner Trick: Wenn
Sie alle Tassen erst zur Hälfte eingießen und dann auffüllen,
erhält der Tee ein gleichmäßiges Aroma. Grüntee schmeckt
besonders gut aus feinen Porzellanschalen. Wenn Sie also regelmäßig
grünen Tee genießen, sollten Sie sich ein japanisches oder chinesisches
Teeservice gönnen.
Zubereitung
- Kräuter- und Früchte Tee
Da Inhaltsstoffe und Volumen von
Kräuter- und Früchtetees sehr unterschiedlich sind, gibt es keine allgemein
gültigen Aussagen zur Zubereitung. Man sollte für die Zubereitung einer
Kanne oder Tasse Kräuter- und Früchtetee jedoch nur sprudelnd kochendes
Wasser verwenden. Am besten schmeckt Kräuter- und Früchtetee, wenn Sie
für eine Tasse mindestens einen Teebeutel und für eine Kanne, abhängig
von der Größe der Kanne, mindestens drei Beutel verwenden.
Lassen
Sie den Tee dann fünf bis zehn Minuten ziehen.
Je nach persönlichem
Geschmack können Sie ihn pur, mit Zucker oder Honig genießen. Kräuter-
und Früchtetees sind auch im Sommer kalt ein Genuss und können mit Mineralwasser
oder Fruchtsäften verlängert werden.
Zubereitung
- Schwarzer Tee
Sie können Ihren
Tee mit der Goldwaage abwiegen, eine Kanne zum Aufbrühen und eine andere
zum Abgießen nehmen, Ihre Lieblingssorte auf Wasserhärte und Chlorgehalt
abstimmen aber Sie müssen nicht. Perfekter Teegenuss hängt nämlich
von ein paar ganz simplen Regeln ab.
Bei einem erhöhten Chlorgehalt Ihres Trinkwassers können Sie das Wasser
ca. eine Minute kochen lassen. So verflüchtigt sich das Chlor zum großen
Teil. Bei einem hohen Härtegrad können Sie das Wasser mit einem Wasserfilter
enthärten. Beide Maßnahnmen wirken sich definitiv positiv auf die Qualität
Ihres Teeaufgusses aus.
Sie brauchen des Weiteren
guten Tee, der aber nicht unverschämt teuer sein muss. Bewahren Sie ihn in
einer luftdicht verschließbaren Dose auf, damit das feine Aroma erhalten
bleibt. Die Faustregel bei der Teemenge heißt immer: ein Teelöffel
oder ein Beutel pro Tasse. Für die ganz genauen Genießer gibt es Teewaagen
mit den Richtwerten: 1,5-2 g pro Tasse. Achtung: Kleinblättrige Tees sind
ergiebiger als Blatt-Tees!
Verwenden
Sie immer frisch kochendes Wasser, um Tee aufzubrühen!
Ihre
Teekanne sollte idealerweise aus Steingut, Porzellan oder Glas sein. Ob man sie
vorwärmen muss, ist strittig. Diese Regel kommt aus der Zeit, als es üblich
war, Metallkannen vorzuwärmen. Und nach Möglichkeit sollten Sie heute
nicht mehr zur Metallkanne greifen. Teekanne spülen oder nicht spülen?
Sie haben die Wahl, ob Sie Patina mögen oder nicht. Die Ziehdauer Ihres Tees
richtet sich nach der angestrebten Wirkung: Wenn Sie angeregt werden möchten,
lassen Sie Ihren Tee drei Minuten ziehen. Beruhigend wirkt er nach fünf Minuten.
Achtung: Nach mehr als fünf Minuten wird Tee
meistens bitter!
Zubereitung
- Weißer Tee Zur Zubereitung sollte man das Wasser nach dem Aufkochen
ca. drei Minuten abkühlen lassen, damit der Tee nicht "verbrennt"
und um die zarten, blumigen Nuancen des weißen Tees in vollem Umfang genießen
zu können. Die Ziehzeit sollte nicht länger als drei Minuten betragen.
Auch der weiße Tee kann mehrmals aufgebrüht werden. Jeder
Aufguss wird eine andere Geschmacksstufe haben.
Zweiter Aufguss - Grüner Tee Tee ist in erster Linie Geschmackssache. Und Geschmack hängt neben der Wahl einer feinen Teesorte von einer guten Methode der Zubereitung ab. Grüner Tee lässt sich in ein paar simplen Schritten zubereiten.
Der erste Aufguss für den Geschmack ...
Wasser sprudelnd aufkochen, leicht abkühlen lassen und in die Teekanne gießen. So wird die Kanne vorgewärmt. Das Wasser in die Schalen gießen, um auch diese vorzuwärmen.
Der zweite Aufguss für den Genuss ...
Tee in die Teekanne geben. Am besten, Sie richten sich in puncto Dosierung nach den Packungsangaben von Meßmer. Als Faustregel gilt: Grünen Tee immer schwächer dosieren als schwarzen.
Der dritte Aufguss für das Auge ...
Tee mit heißem Wasser übergießen. Die richtige Wassertemperatur ist bei der Zubereitung von Grüntee sehr wichtig! Lassen Sie das Wasser nach dem Kochen kurz abkühlen, damit der Tee nicht verbrennt. Die Ziehdauer des Tees hängt von der Sorte ab.
Sehr feine Sorten brauchen nur ein bis eineinhalb Minuten, normaler Grüntee drei Minuten.
Der vierte Aufguss für die Entspannung ...
Das Vorwärmwasser aus den Schalen gießen, den Tee in die Schalen geben.
Ein kleiner Trick: Wenn Sie alle Tassen erst zur Hälfte eingießen und dann auffüllen, erhält der Tee ein gleichmäßiges Aroma. Grüntee schmeckt besonders gut aus feinen Porzellanschalen. Wenn Sie also regelmäßig grünen Tee genießen, sollten Sie sich ein japanisches oder chinesisches Teeservice gönnen.