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Auf dieser Seite: Alkoholreduzierter, Wein, Amtliche, Prüfungsnummer, Anbaugebiete, Ahr, im, Überblick, Aromen, Rotweine, Portugieser, Spätburgunder, Dornfelder, Schwarzriesling, Lemberger, Trollinger, Regent, Riesling, Müller, Thurgau, Silvaner, Kerner, Grauburgunder, Weißburgunder, edelsüße, Weine, Auslese


Abbauen
Abgebauter Wein ist ein durch Alterserscheinung, (herbeigeführt durch Säureverlust) gealterter Wein.



Abbeeren

Das Entfernen der Beeren vom Stiel, ist für die Herstellung eines guten Weines unverzichtbar.

Allgemeiner Produktionsprozess
Lese
abbeeren/entrappen mahlen/quetschen - Maische
pressen/keltern - Most Mostbehandlung Gärung Jungwein Abstich Wein Ausbau Abfüllung


Abbocato

Vollmundig (ital.) Steht für halbtrockenen Wein.

Abgang
Nachgeschmack, nach dem Schlucken des Weines.


Abstich
(franz.): soutirage) Verfahren bei dem der junge Wein vom Bodensatz getrennt wird.


Albalonga
Weiße Rebsorte, Franken. (Neuzüchtung aus Rieslaner und Silvaner).



Alkoholreduzierter Wein

Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.


Aglianico
Rebsorte aus Süditalien, wurde von den Griechen nach Kampanien gebracht.




Alsace,

Frankreichs östlichstes Weinanbaugebiet mit AOC-Status.

Erzeugt werden überwiegend Weißweine aus den Rebsorten Riesling, Pinot blanc, Gewürztraminer.

Um die komplette Frankreich Karte anzusehen klicken Sie bitte in das Bild.




amabile
Halbsüß, (ital.).
Asciotto=
extra trocken, Secco=trocken, semisecco=hlabtrocken, amabile=halbsüß, dolce=süß.

Ampelographie
(griech. ampelos - Weinstock) Rebsorten-, Rebenkunde. Entwickelte sich im 19. Jahrhundert als man, bedingt durch Reblauskrankheit, mehr über Rebsorten etc. herauszufinden versuchte.



Amtliche Prüfungsnummer
Ein Weinetikett ist die Visitenkarte eines Weines. Es vermittelt vielfältige Informationen, die beim Weineinkauf wichtig sind.

Beim Weineinkauf existieren wichtige Informationen: Jahrgang, Rebsorte, Herkunft, Qualitätsstufe, Weinart, Geschmacksangabe, Alkoholgehalt, den Erzeugernamen, die amtliche Prüfnummer.

Teilweise sind solche Angaben Pflicht, teilweise sind sie freigestellt. Obligatorische Angabe bei einem deutschen Qualitätswein oder Qualitätswein mit Prädikat ist die Bezeichnung der Qualitätsstufe und des Anbaugebiets, aus dem der Wein kommt. Zusätzlich kann eine engere Herkunftsbezeichnung, ein Weinort oder eine Weinlage genannt werden. Auf dem Etikett angegeben sein müssen außerdem die amtliche Prüfnummer, der Erzeuger (Gutsabfüllung/Erzeugerabfüllung) oder Abfüller, der vorhandene Alkoholgehalt in Volumenprozent und der Flascheninhalt. Erlaubt ist die Angabe des vorhandenen Restzuckergehaltes, doch dies wird selten mitgeteilt. Der Jahrgang darf nur angegeben sein, wenn mindestens 85 % des Weins aus der Ernte des jeweiligen Jahrgangs stammt. Die Nennung einer Rebsorte ist erlaubt, wenn 85 % der Trauben von dieser Sorte stammen und damit geschmacksprägend sind. Auch drei Rebsorten dürfen (in absteigender Reihenfolge nach ihrem Mengenanteil) genannt werden, wenn der Wein vollständig von ihnen stammt.

Differenzierte Hinweise auf dem Etikett sind eigentlich ein Informationsvorteil für den Verbraucher. Andererseits sind viele Konsumenten, die beim Weinkauf nicht beraten werden, überfordert und verunsichert.

Was die Orientierung erleichtert: Die amtliche Prüfnummer gibt eine Garantie für einen qualitativen Mindeststandard ebenso wie der (gute) Name eines Erzeugers. Die Rebsorte beeinflusst Duft und Geschmack erheblich, ebenso wie die Geschmacksrichtung, die bei trockenen und halbtrockenen Weinen meistens angegeben ist. Die Weinlage ist eine Orientierung, aber eher für Kenner von Bedeutung. Mehrere Erzeuger können aus einer Weinlage durchaus unterschiedliche Weine liefern.

Seit geraumer Zeit bemühen sich die Weinabfüller, die Weinetiketten nicht mit zu vielen Angaben zu überfrachten. Mehr Klarheit durch übersichtliche Optik heißt die Devise. Manche Erzeuger stellen für ihre Weine nur noch den Erzeugernamen, die Geschmacksrichtung und Rebsorte heraus und verzichten auf Weinlagenangaben. Andere platzieren die nicht obligatorischen Angaben auf einem Rückenetikett, um die Übersichtlichkeit zu verbessern. Seit einigen Jahren erfahren Weinetiketten auch eine kreative Aufwertung. Grafisch modern gestaltete Versionen zeigen, dass die deutschen Winzer mit dem Zeitgeschmack gehen.



Anbaufläche Rebsorten in Deutschland - (Weiße Rebsorten)
Rebsortenverteilung in Deutschland
In Deutschland findet sich eine beeindruckende Rebsortenvielfalt
Die deutsche Rebsortenvielfalt ist beeindruckend und reicht von A wie Acolon bis Z wie Zweigeltrebe. Ein Blick auf die Rebsortenstatistik des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass über 100 Rebsorten regulär oder im Versuchsanbau angepflanzt werden.

Große Marktbedeutung besitzen allerdings nur etwa ein Dutzend Rebsorten, allen voran der Riesling und der Müller-Thurgau. Auf diese beiden Rebsorten entfällt rund ein Drittel der bestockten Rebfläche von 102.000 Hektar. Bei den Rotweinsorten haben der Spätburgunder- und der Dornfelderanbau in Deutschland die größte Bedeutung. Er deckt etwa 20 % der bestockten Rebfläche ab.
 
Rebsorten in Deutschland - Anbaufläche (Weiße Rebsorten)
Rebsorte (weiß)
Anbaufläche
in Hektar
Anteil an der Gesamtfläche in %
Riesling
Müller-Thurgau/Rivaner
Silvaner
Kerner
Grauburgunder/Ruländer
Weißburgunder
Bacchus
Scheurebe
Gutedel
Faberrebe
Huxelrebe
Ortega
Gewürztraminer
Chardonnay
Elbling
Sonstige
Gesamt Weiß

20.627
14.983
5.578
4.606
3.786
3.192
2.320
2.003
1.331
847
775
746
824
958
645
2.168
65.389

20,2
14,6
5,4
4,5
3,7
3,1
2,7
1,9
1,1
0,8
0,7
0,7
0,8
0,9
0,6
2,1
64

Rebsorten in Deutschland - Anbaufläche (Rote Rebsorten)
Rebsorte (rot)
Anbaufläche
in Hektar
Anteil an der Gesamtfläche in %
Spätburgunder
Dornfelder
Portugieser
Trollinger
Schwarzriesling
Lemberger
Regent
Saint Laurent
Dunkelfelder
Domina
Sonstige
Gesamt Rot

11.371
8.200
4.879
2.578
2.491
1.535
2.037
652
379
350
2.380
36.852

11,1
8
4,8
2,5
2,4
1,5
2
0,6
0,4
0,3
2,3
36
     

Aufgrund unterschiedlicher klimatischer Gegebenheiten sind nicht alle Rebsorten in allen Anbaugebieten gleich stark vertreten. Während in den nördlicheren Gebieten eher der Riesling im Vordergrund steht, sind es im südlicheren Teil die Burgunderreben und die Rotweinsorten, die eine überragende Rolle spielen. Der Rheingau hat einen Rieslinganteil von mehr als 75 %. Eine Rieslingdomäne ist auch das Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer mit einem Rieslinganteil von 58 %. In Württemberg, in der Pfalz und an der Nahe erreicht der Riesling etwa 20 bis 25 % Anteil an der Rebfläche. Als wichtigste Rebsorte, gemessen an der Anbaufläche, gilt der Müller-Thurgau in Franken, Rheinhessen, an Saale-Unstrut und in Sachsen. Der Silvaner hat traditionell eine überdurchschnittliche Bedeutung in Rheinhessen und Franken. In Baden haben die Burgundersorten einen hohen Flächenanteil, insbesondere der Spätburgunder. Württemberg baut die Rotweinsorten Trollinger, Schwarzriesling und Lemberger in beachtlichem Ausmaß an, in der Pfalz haben bezüglich der Rotweinsorten Dornfelder und Portugieser den höchsten Flächenanteil.



Anbaugebiete (Karte  )
Deutsche Weine wachsen in 13 verschiedenen Anbaugebieten. Siehe unter: Ahr, Baden, Franken, Hessische Bergstraße, Mittelrhein, Mosel-Saar-Ruwer, Nahe, Pfalz, Rheingau, Rheinhessen, Saale-Unstrut, Sachsen, Württemberg.


Anbaugebiete - Ahr (Karte  )
Die Region rund um die Ahr verfügt über ausgetüftelte Radstrecken und herrliche Wanderwege. Der malerische Rotweinwanderweg verbindet die Weinorte von Altenahr bis Bad Bodendorf miteinander.


Anbaugebiete - Ahr - Ahr im Überblick
Geographische Lage:Im Nordwesten vom Ahrgebirge begrenzt im Schutz der Eifel
Klima:Mild und günstig (Kölner Bucht), teilweise treibhausartig in Steillagen
Böden:Tiefgründig und lößreich im unteren Ahrtal, steinhaltig, teilweise Schiefer und vulkanisches Gestein im mittleren Ahrtal
Rebfläche:ca. 540 ha, 1 Bereich, 1 Großlage, 40 Einzellagen
Rebsorten:Blauer Spätburgunder, Blauer Portugieser, Dornfelder, Riesling, Müller-Thurgau; eine besondere Spezialität ist der Frühburgunder
Vermarktung:Winzergenossenschaften, Weingüter und Weinhandel bedienen bevorzugt Privatkunden, Handel und Gastronomie in Nordrhein-Westfalen.

Die Region rund um die Ahr verfügt über ausgetüftelte Radstrecken und herrliche Wanderwege. Der malerische Rotweinwanderweg verbindet die Weinorte von Altenahr bis Bad Bodendorf miteinander. Nicht wenige Winzer an der Ahr erinnern sich gern an die Zeit, in der alles angefangen hat. So manches Wohnzimmer, so manche gute Stube wurde kurzerhand zur Straußwirtschaft umfunktioniert. Urige Atmosphäre und Familienanschluss sind in Deutschlands profiliertestem Rotweingebiet auch heute selbstverständlich. Ausgezeichnete Straußwirtschaften, niveauvolle Weingüter mit besonderem Ambiente und hoch dekorierte Winzer und Gastronomen machten den Ahrkreis im Norden von Rheinland-Pfalz als "Eldorado für Gourmets" bekannt. Hervorragende Weine und exklusives Essen sind in der Gesundheits- und Fitnessregion ebenso selbstverständlich wie Romantik und Gemütlichkeit.

Die Region rund um die Ahr verfügt über ausgetüftelte Radstrecken und herrliche Wanderwege

Bei guter Musik und tollen Weinen heißt es "die Seele baumeln lassen und genießen", wenn Genossenschaften und Weingüter zu Jazz-Events in alten Gemäuern und Weingärten laden. Die Philosophie der Region "Wohlsein" steht auch bei der Veranstaltungsreihe "Gourmet & Wein" im Vordergrund: Die besten Gastronomen arbeiten mit Spitzenwinzern der Region zusammen und bringen kulinarische Genüsse in Einklang mit Kunst und Kultur. Dabei lassen sich Winzer und Gastronomen immer wieder neue Kreationen einfallen: Kombiniert mit Kräutersuche oder Wanderungen in den Weinbergen bietet "Gourmet & Wein" viel mehr als hervorragendes Essen und Trinken.
Neben einer Rebfläche von rund 540 Hektar verfügt die Ahr-Region im Norden von Rheinland-Pfalz über herrliche Wanderwege und ausgetüftelte Radstrecken. So führt zum Beispiel der malerische Rotweinwanderweg von Bad Bodendorf bis Altenahr und verbindet alle Weinorte miteinander. Aus den Weinbergen führen Abstiege und Wege direkt in die Orte, wo Weinproben und Winzervesper warten.

Ahr - Urlaub
Auf dem Rotweinwanderweg

In dem profilierten Rotweinanbaugebiet führt ein Wanderweg mitten durch die Weinterrassen. Oberhalb türmen sich Felsen zu bizarren Formationen auf, unterhalb des Weges schlängelt sich malerisch die Ahr in Richtung Rhein.

Auf den rund 35 Kilometern zwischen Bad Bodendorf und Altenahr erwarten den Besucher in jeder Jahreszeit spektakuläre Aussichten www.ahr-rotweinwanderweg.de/rotweinwanderweg.html). Von allen im Ahrtal gelegenen Dörfern gibt es eine direkte Verbindung zum Wanderweg, sodass die Wanderer sich bei Bedarf in einer Weinstube erfrischen oder einen Abstecher in die Weingüter machen können. Die 1972 eröffnete Strecke ist gut ausgeschildert, immer markiert mit einer roten Traube. Stellenweise durchqueren Sie Waldstücke und passieren schmale Felsgrate. Wem die 35 Kilometer zu lang sind, der kann einen Teil der Strecke auch mit der Bahn zurücklegen. Der Weg ist überaus beliebt, sodass es empfehlenswert ist, ihn auch außerhalb der (Weinlese-) Saison zu genießen, zum Beispiel im Frühjahr. Zum einen verläuft die Strecke auf der Sonnenseite, zum andern ist es im Ahrtal sowieso immer einige Grad wärmer als im Umland.
Für Radfahrer ist der Weg leider hoch oben zwar nicht geeignet, doch können sie unten im Tal parallel der Ahr durch die Weinorte fahren. Die Strecke beginnt an der Ahrmündung nahe Sinzig und endet an der Quelle in Blankenheim. Räder können in fast allen größeren Orten oder Hotels gemietet werden.

Zurück zur Ahr und ihren kulinarischen Gaumenfreuden: Rund 30 mal im Jahr laden Köche und Winzer des Rotweinparadieses zur Spezialitätenreise. „Gourmet und Wein“

Genüsse für Feinschmecker
Zurück zur Ahr und ihren kulinarischen Gaumenfreuden: Rund 30 mal im Jahr laden Köche und Winzer des Rotweinparadieses zur Spezialitätenreise. „Gourmet und Wein“ (www.gourmetundwein.de) begeistert seit mehreren Jahren mit feinen Menüs, die teils in Gewölbekellern, in schicken Häusern oder auch in freier Natur stattfinden.

Baden in Ahr-Rotwein
Neben Sport und Speisen bietet das Ahrtal auch Entspannung und Wellness, denn hier sprudelt neben Rotwein auch weltbekanntes Wasser auf das Wohsein. In Bad Neuenahr wird zwar schon seit mehr als 140 Jahren gekurt, aber mit den betulichen Angeboten vergangener Zeiten hat das heutige Heilbad wenig gemein. Besonderer Anziehungspunkt ist die „Sinfonie der Sinne“ (www.sinfonie-der-sinne.de) unter dem Dach des eleganten, im Jugendstil erbauten Thermal-Badehauses.
Der Besucher kann sich nicht nur mit Thermalwasser, sondern auch mit Heilkräutern und Weinessig verwöhnen lassen. „Romanze – in Wein auf Rosen gebettet“ heißt eine der Anwendungen. Das Wellnessprogramm beinhaltet ein Ahr-Trester-Peeling mit Traubenkernöl, eine Ganzmassage mit Rosenölen und Ahr-Rotwein. Wenn es um hochwertige Rotweine, besonders Spät- und Frühburgunder geht, zählt das Ahrtal zu den ersten Adressen. Die Ahr-Thermen, eine der schönsten Badelandschaften Deutschlands, ergänzen dieses Angebot (www.ahrthermen.de ): Hier kann man unter Sternen thermen und das täglich bis 23 Uhr.

Bereits die Römer haben das Ahrtal als Weinbaugebiet geschätzt und ließen sich hier, zwischen Rhein und Eifel, nieder Angeln: ist in der Ahr mit einer entsprechenden Genehmigung fast überall erlaubt. Im Fluss sind überwiegend Forellen ausgesetzt.

Spuren der Römer
Bereits die Römer haben das Ahrtal als Weinbaugebiet geschätzt und ließen sich hier, zwischen Rhein und Eifel, nieder. Davon zeugt das Herrenhaus aus dem 2. bis 3. Jahrhundert, welches Bauarbeiter an der Bundesstraße 267 entdeckt haben. In zehn Jahre langer Arbeit hat das Denkmalamt Koblenz das Haus freigelegt, seit 1993 ist die „Römervilla“ am Fuße des Silberbergs bei Ahrweiler für Besucher von April bis Oktober zugänglich. (www.museum-roemervilla.de)
Nordic Walking
Das Ahrtal ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für jene, die sich mit Nordic Walking fit halten. Die Hauptausgangspunkte für „Europas größten Fitnesspark“ Ahr-Rhein-Eifel mit einem Streckennetz von bisher 700 Kilometern sind die Bahnhöfe Mayschoß und Altenahr. Unter www.nordic-fitness-park.com finden sich die wichtigsten Informationen für Streckenplanung, Dauer, Schwierigkeitsgrad sowie die Wanderkarten, außerdem können Kurse für jedes Niveau gebucht werden.

Auf Schusters Rappen durch das Ahrtal
Das Ahrtal können Pferdefreunde auch hoch zu Ross erkunden und dabei die Seele baumeln lassen: Nach Terminabsprache führt der Heger-Hof (www.heger-hof.de) Ausritte in die Weinberge durch, manchmal nur für ein paar Stunden, manchmal auch zwei Tage lang. Bei den Wanderritten wird auf anerkannten Wanderreitstationen übernachtet, was besonders für Kinder und Jugendliche ein Abenteuer ist.

Abseilen über dem Ahrtal
Aus der Vogelperspektive können Wagemutige das Ahrtal bei Ahrweiler genießen: Alte Brückenpfeiler, Relikte einer nie vollendeten Bahnlinie, hat das Team von Catweasel in Köln zu einem Klettergarten umgestaltet (www.seilpark.de). Von den Spezialisten abgesichert, können auch Anfänger sich abseilen oder den Balanceakt zwischen den beiden Brückenstümpfen in 30 Metern Höhe wagen. Um Voranmeldung wird unter kontakt@catweasel.de gebeten.

Außerdem
Angeln: ist in der Ahr mit einer entsprechenden Genehmigung fast überall erlaubt. Im Fluss sind überwiegend Forellen ausgesetzt.
Golf wird auf dem 18-Loch-platz in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Stadtteil Lohrsdorf) angeboten. Die Ausrüstung kann gegen eine Gebühr von 12 Euro/Tag gemietet werden. (Segelfliegen ist auch möglich: Vom Flugplatz aus können an Wochenende Rundflüge über das Ahrtal unternommen werden. Für einen Flug (15 Minuten) zahlt man rund 25 Euro. Alle Infos zu Freizeitmöglichkeiten unter www.wohlsein365.de .

Ahr und Umgebung
Radlern mit viel Kondition, die etwas mehr Zeit für ihren Ahr-Urlaub eingeplant haben, sei eine Radtour am Nürburgring empfohlen: Parallel zur legendären Nordschleife verläuft eine faszinierende Mountainbikestrecke. Ab Adenau, einem kleinen Eifelstädtchen etwa 30 Kilometer südlich von Altenahr, fährt man auf der 33 Kilometer langen Tour mal über Waldwege, mal hoch über den Bergen dahin. Zuerst führt sie auf drei Kilometern mit Steigungen von acht bis dreizehn Prozent bis zur Hohen Acht. Weiter geht’s über die berühmten Streckenabschnitte des Nürburgrings Brünnchen, Galgenkopf, Schwalbenkreuz, Fuchsröhre bis zur Kallenhard-Kurve, danach steil bergab zum Wehrseifen und schließlich wieder zurück nach Adenau. Der detaillierte Routenverlauf inklusive Skizze ist unter www.hocheifel-nuerburgring.de, Unterpunkt „Fahrrad fahren“ aufgeführt.
Der Nürburgring lohnt aber auch ohne Fahrrad einen Besuch: Der Freizeitpark Erlebnis-Welt am Nürburgring (www.nuerburgring.de) gibt Einblick in die Vergangenheit und Zukunft des Automobilsports: Das Rennsport-Museum, die Nordschleife und das Fahrerlager können besichtigt werden. Außerhalb der Rennen und Testfahrten ist die Nürburgring-Nordschleife für Touristenfahrten mit dem eigenen Auto oder Motorrad geöffnet. Für Kartfahrer gibt es eine zusätzliche Halle (www.kartzentrum.de).

Ein besonderes Erlebnis südlich von Bad Neuenahr ist eine Fahrt mit dem historischen Vulkan-Express (www.vulkan-express.de), einer Schmalspurbahn mit Dampfbetrieb. Innerhalb von 90 Minuten überwinden die Fahrgäste einen Höhenunterschied von 400 Metern von Brohl am Rhein über Niederzissen bis Engeln. Der Vulkanpark Brohltal, eines der jüngsten Vulkangebiete der Erde, kann auf fünf verschiedenen Geo-Pfad-Routen erkundet werden. Neben den informativ gestalteten Rundwanderstrecken (jeweils zwischen 14 und 20 Kilometer lang) gibt es auch eine 67 Kilometer lange Auto- bzw. Fahrradroute. (www.brohltal.de)

Die Abteikirche Maria Laach ist wohl das berühmteste Bauwerk in der Eifel. Es ist eines der hervorragendsten Zeugnisse deutscher romanischer Kirchenbaukunst. Die Abtei mit der klostereigenen Gärtnerei, Werkstätten, Buchhandlung und einem Laden für traditionelles Kunsthandwerk zieht das ganze Jahr über eine Million Besucher an. Der Laacher See liegt in einem der größten Naturschutzgebiete von Rheinland-Pfalz und ist der größte natürliche See der Eifel (www.maria-laach.de).
Wer mit der Familie oder kleineren Kindern verreist, sollte Caesar, Kleopatra und Nofretete nicht beim Eierlegen verpassen: Die drei Strauße sind das Zuchttrio der Straußenfarm Gemarkenhof zwischen Remagen und Kirchdaun. Auf 20 Hektar Fläche leben sowohl ausgewachsene Strauße als auch Halbstarke (ca. 14-16 Monate) und Jungtiere. Die Küken sind im Kükenhof untergebracht und schlüpfen fast täglich. (www.straussenfarm-gemarkenhof.de) Der Hofladen ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet, die Führungen finden mittwochs und sonntags um 15 Uhr sowie auf Anfrage statt.
In Remagen lockt jedoch nicht nur die Straußenfarm. Das Arp-Museum (www.arp-museum.org) ist für Kulturbegeisterte ein Geheimtipp. Im alten Bahnhof Rolandseck, ursprünglich Endstation einer Privatbahn, die ab Köln verkehrte, werden neben Kunst von Hans Arp und Sophie Täuber-Arp auch wechselnde Ausstellungen präsentiert.


Weinfest-Empfehlung:
In den Weinorten im Ahrtal finden während des ganzen Jahres zahlreiche Feste und Events statt. Nähere Hinweise dazu unter www.wohlsein365.de



Anreichern des Weines
ist ein erlaubtes Verfahren, den Alkoholgehaltes im Wein zu erhöhen, indem man vor der Gärung Zucker zum Most gibt. Dieses Verfahren nennt man auch "
chaptalisieren"., genannt.



AOC, Appellation d’Origine Contrôlée, frz., Schutzsiegel bestimmte landwirtschaftliche Produkte aus Frankreich, Wein, Champagner, Calvados, etc., bedeutet in etwa kontrollierte Herkunft.


Arbeit im Weinberg
Das ganze Jahr über fallen im Weinberg unterschiedliche Arbeiten für den Winzer an. Vom Rebschnitt über Laubarbeiten bis zur Traubenlese. Die Entwicklung neuer Methoden im Anbau und in der Kellertechnik während der letzen Jahrzehnte war für den Weinbau in den deutschen Anbaugebieten überlebensnotwendig.

Dank intensiver Forschung ist es seitdem gelungen, die Weinqualität ganz entscheidend zu verbessern. Zurecht wird gesagt, dass es nie zuvor so große Mengen vorzüglicher und bester deutscher Weine gab wie heute.

Bereits im Januar oder Februar wird mit dem Rebschnitt altes Holz entfernt. Mit diesem Arbeitsschritt wird der Ertrag und damit auch die spätere Weinqualität entsprechend beeinflusst. Anzahl und Länge der Fruchtruten mit ihren Trieben spielen dabei eine wichtige Rolle. Qualitätsbewusste Winzer reduzieren in der Regel den Rebstock auf zwei kürzere oder eine längere Rute. Viele Weinbauern haben erkannt, dass in Zeiten von weltweiter Überproduktion nur derjenige gute Absatzchancen hat, der schon im Weinbau auf Qualität setzt.

Das ganze Jahr über fallen im Weinberg unterschiedliche Arbeiten für den Winzer an. Vom Rebschnitt über Laubarbeiten bis zur Traubenlese. Die Entwicklung neuer Methoden im Anbau und in der Kellertechnik

Die abgeschnittenen Rebtriebe werden meist unter Maschineneinsatz zerkleinert und in den Boden eingearbeitet und sorgen somit für eine natürliche Humusanreicherung des Bodens. Der Rebschnitt bleibt bis heute eine sehr aufwendige und intensive Handarbeit. Große Betriebe benötigen dafür viele Wochen.

Im Frühjahr ist im Weinberg Hochsaison. Vor dem Austrieb wird der Rebstock durch Biegen und Binden in seiner Form stabilisiert, um eine gleichmäßige Versorgung der Triebe mit Nährstoffen zu gewährleisten. Mit mechanischer Bodenlockerung wird das natürliche Bodenleben angeregt, Einsaat von Begrünung oder selbst wachsende Pflanzen unterstützen die natürliche Aktivität des Bodens. Auch Nährstoffe werden in dieser Zeit in organischer (z. B. Stallmist, Stroh oder Kompost) oder in mineralischer Form (Magnesium, Kalk oder Phosphat) in den Weinberg eingebracht. Bei der Düngung werden heute Kostenfaktoren und Umweltaspekte besonders berücksichtigt. Mit Hilfe moderner Analysemethoden lassen sich leicht Nährstoffmängel feststellen. Durch gezielte, genau auf den Bedarf abgestellte Düngung und Begrünung der Rebzeilen können Belastungen für das Grundwasser vermieden werden.

So wenig wie möglich, so viel wie nötig - lautet in einem modernen Winzerbetrieb heute auch die Devise beim Einsatz von Spritzmitteln zum Schutz gegen tierische Schädlinge und Pilzkrankheiten der Rebe. Schon bei der Rebveredlung (Propfung einer Rebsorte auf eine geeignete Unterlage) wird auf gesundes Pflanzengut geachtet. Damit vermeidet man von vornherein Krankheiten und Schäden an der Rebe. Um die Trauben gesund zu erhalten, sind in der Vegetationsperiode je nach Witterungsverlauf zwischen Mai und August vier bis sieben Spritzungen notwendig.

Nach der Blüte der Reben im Juni beginnt für den Winzer wieder eine intensive Arbeitsphase. Die Blütezeit, in der durch Selbstbefruchtung die Fruchtbildung erfolgt, sollte möglichst störungsfrei und von kurzer Dauer sein, um Verrieselung (Verblühen ohne Befruchtung) oder ein Durchrieseln zu vermeiden. Unzureichend befruchtete Blüten verkümmern und können durch heftigen Wind oder Regen abfallen und so den Ertrag erheblich mindern. Durch Ausbrechen oder Ausgeizen unerwünschter Triebe wird der Wuchs gefördert. Mitunter schneiden die Winzer auch Fruchtansätze weg, um den Ertrag zu mindern und um im Herbst besonders gute Qualitäten zu ernten.

In der Phase zwischen Juni und August wächst eine starke Laubwand im Weinberg heran, die durch Heften der Rebtriebe in Form gehalten wird. Eine gesunde, das heißt grüne Laubwand, ist für die Assimilation in den Blättern sehr wichtig.

Trotzdem müssen durch den Laubschnitt Blätter entfernt werden, um die Lichteinwirkung auf die Trauben und die Durchlüftung zu verbessern. Der Laubschnitt im Juli/August, mit dem auch die Wuchshöhe reguliert wird, erfolgt heute in der Regel mechanisch.

Bereits im Januar oder Februar wird mit dem Rebschnitt altes Holz entfernt. Trotzdem müssen durch den Laubschnitt Blätter entfernt werden, um die Lichteinwirkung auf die Trauben und die Durchlüftung zu verbessern.

Auch im Juli bis Anfang August gibt es immer noch die Möglichkeit, Ertrag und Güte der Trauben zu beeinflussen. Durch Ausdünnen, das heißt durch Entfernen einiger der schon erbsengroßen Beeren, wird alle Kraft im Rebstock auf die verbleibenden Beeren gelenkt. Immer mehr Winzer wenden diese Methode an, um die Qualität zu steigern. Ab Mitte August reifen die Trauben deutlich heran. Der Zuckertransport aus den Blättern in die Beeren nimmt rasch zu, gleichzeitig verringert sich der Anteil der Säure (vor allem Äpfelsäure, während die Weinsäure erhalten bleibt).

Je nach Witterungsverlauf während des Sommers beginnt Mitte bis Ende September die Weinlese. Regenfälle sind in dieser Zeit nicht günstig, weil die Trauben dann vermehrt Wasser aufsaugen und Fäule begünstigt wird. Mit einem optischen Instrument, dem Refraktometer, können die Winzer den Reifezustand der Trauben messen und den günstigsten Zeitpunkt für den Lesebeginn bestimmen. Der Beginn der Weinlese richtet sich nach den einzelnen Rebsorten und Lagen sowie nach dem Reifezustand der Trauben.
Die Winzer legen in eigener Verantwortung den Beginn der Lese fest. Nach wie vor ist aber das Herbstbuch zu führen, in dem während der Erntezeit die Lese unter Angabe von Erntemenge, Herkunft, Leseart und Mostgewicht zu erfassen ist. In ebenen bis mäßig steilen Lagen wird die Lese häufig maschinell mit einem Vollernter vorgenommen. Zur Erlangung von Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen ist die Lese von Hand jedoch zwingend erforderlich. Gesetzlich festgelegt ist auch die Abgabe einer Gesamterntemeldung.

Mit dieser Meldung kann in allen deutschen Anbaugebieten kontrolliert werden, ob die zulässige Erzeugungsmenge eingehalten wurde. Übersteigt nämlich die Produktion in einem Betrieb den im Anbaugebiet zulässigen Hektarertrag, darf die Mehrmenge im Folgejahr nicht als Wein in den Verkauf gebracht werden



Aromarad Weißwein
 

Genuss - insbesondere der von Wein - spielt sich nicht nur auf der Zunge ab, sondern ganz wesentlich auch in der Nase. Im Geruch offenbaren sich über tausend Geruchsnuancen, von denen die wichtigsten im Wein-Aromarad zu finden sind.Hier finden Sie die typischen Aromen deutscher Weißweine.

Zum Vergößern klicken Sie bitte auf das Bild.

Aromarad Weißwein  - BITTE ANKLICKEN
 

  
Aromarad Rotwein
 
Genuss - insbesondere der von Wein - spielt sich nicht nur auf der Zunge ab, sondern ganz wesentlich auch in der Nase. Im Geruch offenbaren sich über tausend Geruchsnuancen, von denen die wichtigsten im Wein-Aromarad zu finden sind. Hier finden Sie die typischen Aromen deutscher Rotweine.

Zum Vergößern klicken Sie bitte auf das Bild.
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Aromen (Wein)

Das komplette Genusserlebnis mit dem Wein-Aromarad.
Genuss - insbesondere der von Wein - spielt sich nicht nur auf der Zunge ab, sondern ganz wesentlich auch in der Nase. Wollen wir die Bedeutung des Schmeckens und Riechens vergleichen, so liefert der Geschmack ein Grundmuster und informiert über die Harmonie des Weines. Demgegenüber vermittelt der Geruch dessen Vielfalt und unendliche Feinheiten. Die Geschmacksknospen der Zunge lassen uns die vier
Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter und salzig erkennen. Im Geruch hingegen offenbaren sich über tausend Geruchsnuancen, von denen die wichtigsten für deutsche Weine im Aromarad zu finden sind. Das komplette Genusserlebnis bilden Geschmack und Geruch aber erst gemeinsam. Beim Schmecken des Weines treten, durch ausgiebiges Schlürfen unterstützt, die Aromastoffe in die Atemluft und beim Ausatmen zwangsläufig in die Nase. Hier entscheidet sich erst, ob der Wein fruchtig oder blumig schmeckt. Wie wichtig dieser sogenannte retronasale Geruch während des Schmeckens ist, kann jeder bei einem Schnupfen feststellen, wenn selbst die Lieblingsspeise plötzlich fad schmeckt, da der Zugang zum Geruchssinn für die Aromastoffe blockiert ist. Was Sie nun alles riechen und schmecken können, welche Schlussfolgerungen Sie daraus ziehen können und vor allem wie man dies auch kompetent in Worte fassen kann, das alles zeigt Ihnen das Aromarad.

Aromen Rotweine (Portugieser)
rote Johannisb. - Sauerkirsche - Himbeere - schwarzer Pfeffer - Wacholderbeere - Aromen Rotweine
Aromen Rotweine (Spätburgunder)
Erdbeere - Brombeere - Veilchen - Rauch - Leder - Vanille
Aromen Rotweine (Dornfelder)
Sauerkirsche - Brombeere - schwarze Johnnisb. - grüner Paprika - Vanille - Butter
Aromen Rotweine (Schwarzriesling)
Süßkirsche - Erdbeere - Orange - getrocknete Pflaume - Rauch
Aromen Rotweine (Lemberger)
schw. Johannisb. - Brombeere - Sauerkirsche - Fruchtdrops - grüner Paprika - Wacholderbeere
Aromen Rotweine (Trollinger)
Fruchtdrops - rote Johannisb. - Sauerkirsche - Zitrone - grüne Bohne
Aromen Rotweine (Regent)
Sauerkirsche - schw. Johannisb. - Brombeere - Holunder - getrocknete Pflaume
Aromen Weißweine (Riesling)
Weinbergpfirsich - Apfel - Grapefruit - Rosenblüte - Honig - frisches Gras
Aromen Weißweine (Müller-Thurgau)
grüner Apfel - Zitrone - schw. Johannisb. - Geranie - Muskatnuss - grüner Paprika
Aromen Weißweine (Silvaner)
Stachelbeere - Birne - Heu - Artischocke - Minze - Rauch
Aromen Weißweine (Kerner)
Birne - Orangenkonfitüre - schw. Johannisb. - Aprikose - Eisbonbon - grüne Bohne
Aromen Weißweine (Grauburgunder/Weißburgunder)
Ananas - Aprikose - Zitrone - grüne Bohne - Butter - Vanille
Aromen Weißweine (edelsüße Weine)
Honig - Karamell - Aprikose - Pfirsisch - Mango - Rosine



Asciotto
extra trocken (ital.). Secco=trocken, semisecco=halbtrocken, amabile=halbsüß, dolce=süß.



Ausbau
Lagerung des jungen Weines bis er abgefüllt wird in Holzfässern, Barriques oder in Edelstahltanks. Die Lagerzeit kann dauern von "wenigen Wochen " bis zu mehrern Jahren. Bordeaux: ca. 16 Monate, Reservas mindestens 3 Jahre, Sherrys lagern u.a. mehr als 30 Jahre.



Ausdünnen
siehe: Arbeit im Weinberg

Auslese
Nach Kabinett und Spätlese ist die Auslese die 3. Prädikatsstufe. Auslese: edle Weine aus vollreifen Trauben, unreife Beeren werden ausgesondert.

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