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Auf dieser Seite: Baden, Bacchus, Anbaugebiet, Beerenauslese, Bocksbeutel, und, Barock, Anbaugebiet, Franken, Brände, Tresterbrand, Hefebrand, Weinbrand, Traubenbrand, Grauer, Burgunder

Bacchus
Aus der griechischen Mythologie der "Gott des Weines und der Vegetation".



Baden - Anbaugebiet - Sonnenbank der Nation
Das Anbaugebiet Baden erstreckt sich wie ein grünes Band über 400 Kilometer von der Tauber im Norden bis zum Bodensee im Süden. (Tauberfranken, Badische Bergstraße, Kraichgau, Ortenau, Breisgau, Kaiserstuhl, (Karte ) Tuniberg, (Karte ) Markgräflerland (Karte ) und Bodensee (Karte  )

Baden ist ungemein vielgestaltig. Denn hier stoßen nicht nur verschiedene Bundesländer zusammen, neben Franken und Hessen sind auch Kurpfälzer, Schwaben und Alemannen hier zu Hause. Die neun Bereiche, in die das Anbaugebiet Baden aufgeteilt ist, sind landschaftlich und klimatisch recht unterschiedlich. Kein Wunder also, dass hier die verschiedenartigsten Weine geerntet werden.
Diese Vie
lfalt spiegelt sich auch kulturell wider. Touristenmagnete wie Heidelberg oder Konstanz, aber auch Städte wie Baden-Baden, Karlsruhe und Freiburg ziehen alljährlich ein Millionenpublikum aus dem In- und Ausland an. Genauso beliebt ist die Bodensee-Region mit den Inseln Mainau und Reichenau sowie den zauberhaften Weinorten Hagnau und Meersburg.
Wegen der überdurchschnittlich hohen Temperaturen ist Baden das einzige deutsche Anbaugebiet, das zur EU-Weinbauzone B und damit zur gleichen Klimakategorie wie beispielsweise das Elsass, Savoyen und die Loire gehört. Eine weitere Besonderheit: An den Südhängen des Kaiserstuhls, bei Achkarren und Ihringen, ist nachweislich der heißeste Punkt Deutschlands zu finden.
Der Spätburgunder hat in Baden die flächenmäßig größte Ausdehnung und erfreut sich großer Beliebtheit. Die samtigen, kraftvollen Weine werden hier auch immer häufiger im Barrique ausgebaut. Als Rosé oder Weißherbst präsentieren sich die Weine von kerniger und säurebetonter Art. Heimisch sind in Baden auch andere Weine der Burgunderfamilie: der Grauburgunder, der elegante Weißburgunder, der feine Auxerrois oder der (burgunderverwandte) Chardonnay.
Rebsorten wie Gutedel, Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau oder Muskateller spielen eine bedeutende Rolle, jedoch beschränkt auf einzelne Bereiche. Auch Schwarzriesling, der ausschließlich in den Weinbauregionen Tauberfranken und Kraichgau beheimatet ist, hat viele Anhänger.

Urlaub
Von Weil bis Weinheim
Nicht ohne Grund ist ein gelbes Sonnenmännchen das Logo der Badener Winzer: Im südlichsten deutschen Weinanbaugebiet scheint die Sonne am längsten, wie die Wetterfrösche bestätigen.

Dass es hier so warm ist, hat Baden außerdem der geschützten Lage in der Oberrheinischen Tiefebene und am Rande von Schwarz- und Odenwald zu verdanken Südlich der Badischen Bergstraße verläuft die Weinstraße Kraichgau-Stromberg

Dass es hier so warm ist, hat Baden außerdem der geschützten Lage in der Oberrheinischen Tiefebene und am Rande von Schwarz- und Odenwald zu verdanken.Das Anbaugebiet Baden erstreckt sich nicht nur entlang des Rheingrabens, auch die Badische Bergstraße um Heidelberg, Tauberfranken und der Bodensee gehören dazu. Wer das badische Weinland erkunden möchte, ist deshalb etliche hundert Kilometer unterwegs. Im Süden beginnt die badische Weinstraße bei Weil an der Schweizer Grenze und endet nördlich vom Kraichgau bei Weinheim an der Bergstraße.
Hinter Weinheim beginnt schon die Hessische Bergstraße, von der Weinheimer Burg Windeck aus blickt man an klaren Tagen bis in die Pfalz hinüber. In dem Städtchen selbst kann man durch einen exotischen Wald streifen, auf dem Marktplatz stehen japanische Schnurbäume (www.weinheim.de). In Neckargemünd bei Heidelberg kann man (zum Beispiel nach einer Kanutour auf dem Neckar) im Hochseilgarten klettern und an den Seilen schwingen (http://www.hochseilgarten-neckargemuend.de/).

Radeln am Ufer der Tauber
Rund 150 Kilometer weiter östlich beginnt bei Bad Mergentheim der badische Teil des Taubertals (www.liebliches-taubertal.de), welches auf die Anbaugebiete Baden, Franken und Württemberg aufgeteilt ist. Im Bad Mergentheimer Schloss lohnt ein Besuch des Deutschordensmuseums (www.deutschordensmuseum.de), knapp 50 Kilometer nördlich liegt Wertheim zwischen den Ausläufern des Odenwalds und dem Spessart. Hier fließt die Tauber in den Main und der hübsche Tauber-Radweg endet. Besonders empfehlenswert ist die Strecke ab Niklashausen. In Wertheim kann man unter anderem im historischen spitzen Turm Wein probieren (www.tourist-wertheim.de), das größte fränkische Volksfest wird in Königshofen (Stadtteil von Lauda-Königshofen) im September gefeiert.

Weinprobe im Kürnbacher Schwarzriesling-Keller
Südlich der Badischen Bergstraße verläuft die Weinstraße Kraichgau-Stromberg. Auf der Seite www.kraichgau-stromberg.de ist sie beschrieben, außerdem gibt es Informationen zu Urlaub auf Winzerhöfen, auch Wellnesswochenenden können gebucht werden. Karlsruhe lockt mit dem Badischen Landesmuseum im Schloss (www.landesmuseum.de) und dem Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (www.zkm.de). In Bretten kam der Humanist Melanchthon zur Welt, die Gedächtnisstätte ist von Mitte Februar bis November nachmittags geöffnet (www.melanchthon.com). Wenige Kilometer entfernt liegt das schmucke Dorf Kürnbach. Jeden ersten Samstag im Monat (außer von Juni bis September) findet ab 18:30 im Weinhaus am Marktplatz eine Weinprobe statt (Kosten: 8 Euro, www.kuernbach.de). Mehr Infos über das Kraichtal, Wanderwege und Museen gibt es unter www.kraichtal.de.

Baden in Baden-Baden, Mummeln im Mummelsee
Durch die Ortenau verlaufen hübsche Weinwanderwege von Baden-Baden bis zum Schuttertal bei Offenburg (siehe auch www.schwarzwald-tourist-info.de). Im Schuttertal finden Ende Juli die Schwarzwälder Holzfällermeisterschaften statt, die mondäne Kurstadt Baden-Baden entfaltet ihr Nobel-Ambiente auf der Galopprennbahn, in der Spielbank und den Kuranlagen mit schicken Bädern (www.carasana.de). Die private „Sammlung Frieder Burda“ (www.sammlung-frieder-burda.de) beherbergt fast 500 Werke von Arp über Jawlensky und Pollock bis Warhol. Gengenbach (www.stadt-gengenbach.de), Durbach und Sasbachwalden sind reizvolle Weinbauorte an den Schwarzwaldhängen. Am ersten Oktober-Wochenende verbinden die Sasbachwaldener ihr Weinfest mit dem Erntedank, ein Ausflug zum Mummselsee (www.mummelsee.de) ist immer nett. Der See verdankt seinen Namen den weißen Seerosen (Mummeln), die einst dort wuchsen.


Rund um Freiburg, Kaiserstuhl und Tuniberg
Am Kaiserstuhl, der wärmsten Gegend in Deutschland, wachsen auch heute noch Orchideen. Im Mai und Juni sind sie am Badberg zu bewundern (Führungen unter www.am-kaiserstuhl.de). Sehr gut kann man die Gegend mit dem Fahrrad (Streckenvorschläge unter www.kaiserstuhl-tuniberg-tourismus.de / Pauschaltouren unter www.breisgau-radtouristik.de) oder von Mai bis Oktober mit dem Rebenbummler-Zug (www.rebenbummler.de) erkunden. Als Ausgangspunkt für Wanderungen im Kaiserstuhl eignet sich zum Beispiel das Dörfchen Bickensohl, in Ihringen ist das Wein- und Sektwochenende im Oktober sehr beliebt.
In Breisach am Tuniberg kann man sich in einer der größten Kellereien Europas (www.badischer-winzerkeller.de) zur Kelterstation, den Weinabfüllanlagen und ins Flaschenlager führen lassen. An den Breisgau grenzt Freiburg mit seinen Bächle. Diese dienten einst als Viehtränke und Wasserversorgung, heute kann man sich die Füße darin kühlen. In der Uni-Stadt bietet die „Alte Wache“ Wein von über 30 Weingütern und Genossenschaften an (www.alte-wache.com). Das nahe Glottertal (www.glottertal.de) hat einst als Filmkulisse der „Schwarzwaldklinik“ gedient.

Wandern auf dem Wiiwegli durch das Markgräfler Land Hagnau und Meersburg sind heute die wichtigsten Weinorte am Bodensee. In Meeresburg wandelt man im Fürstenhäuschen auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff.

Wandern auf dem Wiiwegli durch das Markgräfler Land
Im Freiburger Stadtteil St. Georgen endet das sogenannte Wiiwegli, das in Weil am Rhein beginnt und durch die Weinberge des Markgräflerlandes führt. Unter www.wii-wegli.de kann man einen Gepäcktransportservice buchen. Wer vom Radeln sehr erschöpft ist, entspannt nach der Hälfte der Strecke in Badenweiler einfach im irisch-römischen Bad oder genießt die Kur „Gesund mit Gutedel“, einer Badener Weinspezialität (Infos unter www.badenweiler.de). Immer dienstags bieten die Staufener ihren Gästen Sonnenaufgangs-Wanderungen auf den Belchgengipfel an (zu buchen unter www.staufen.de). Von dort aus hat man einen tollen Blick über die Rheinebene und den Schwarzwald.

Wein genießen und Honig schlecken am Bodensee
Hagnau und Meersburg sind heute die wichtigsten Weinorte am Bodensee. In Meeresburg wandelt man im Fürstenhäuschen auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff. Die kleine Biedermeierwohnung ist von Reben umgeben und kann besichtigt werden, auf Anfrage gibt es auch eine Weinprobe. Auf dem Weg nach Überlingen entführt das Pfahlbaumuseum (www.pfahlbaumuseum.de) in die Vorzeit. In der Wallfahrtskirche Birnau bezaubert der süße Honigschlecker, ein Marmorengel. Mit dem Schiff kann man über das Schwabenmeer auf die Inseln Mainau und Reichenau übersetzen. Mainau (www.mainau.de) ist ein Blumenmeer, die Klosterkirche auf der Insel Reichenau (www.reichenau.de) mittlerweile Weltkulturerbe der Unesco. Weitere Infos rund um den Bodensee unter www.bodenseeferien.de, ein Radtourenvorschlag um den Untersee steht unter www.erlebnisradeln.de.

Tipps für Kinder
Im Münstertaler Bienenkundemuseum (bei Staufen) kann man Wissenswertes über Bienenzucht und Honigherstellung erfahren. Das Museum ist mittwochs, am Wochenende und an allen Feiertagen von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Auf der Homepage www.bienenkundemuseum.de erzählt Biene Maja anschaulich aus ihrem Bienenleben, außerdem gibt es auch Infos über die Märchen-Schnitzerstube.
Nahe dem schmucken Barockstädtchen Ettenheim begeben sich die Besucher im Europapark auf Europa-Reise. Im Globe, einem Nachbau des englischen Shakespeare-Theaters, führen Artisten Shows auf, in Griechenland steht ein Trojanisches Pferd. Wer es rasanter mag, kann in der Schweizer Bobbahn durch einen Eiskanal brausen oder mit dem Silverstar enorme Fliehkräfte spüren. Der Park ist von März bis Oktober geöffnet, für den Nervenkitzel zahlen Erwachsene 27, Kinder 24 Euro.
Weinfest-Empfehlung
Anfang Juni eröffnet die frisch gekürte badische Weinkönigin das Weinfest rund um das Freiburger Münster. Die Winzer und Genossenschaften schenken viele hundert verschiedene Badenweine aus, Livemusik und die Köstlichkeiten aus dem Drei-Länder-Eck locken. Bühlertal, südlich von Baden-Baden gelegen, feiert seinen Wein während der „Bühlertäler Weinwochen“: Von September bis Oktober werden Keller- und Weinbergführungen, Wanderungen mit den Winzern und kostenlose kleine Weinproben angeboten, auch bei der Weinlese dürfen die Gäste mithelfen (www.buehlertal.de). Auf jeden Fall kosten sollte man von den badischen Spezialitäten wie dem leichten Gutedel, Spätburgunder Weißherbst oder Badisch Rotgold.

In der Umgebung
Wenige Kilometer nördlich von Meersburg (Bodensee) wieseln flinke Gesellen durch den Wald: Über 200 Berberaffen tummeln sich hier inmitten der Besucher und wollen mit (vorher gratis ausgeteiltem) Popkorn gefüttert werden. Der Affenberg (www.affenberg-salem.com) kostet für Erwachsene sieben Euro, Kinder zahlen die Hälfte. Nach dem Besuch kann man noch zum Nobel-Internat Salem wandern.
Das Freilichtmuseum Gutach, mitten im Schwarzwald (östlich von Ettenheim) gelegen, versetzt den Besucher in vergangene Jahrhunderte: Alte Schwarzwaldhäuser wurden hier original wiederaufgebaut, zum Teil sogar so ausgestattet, wie der letzte Bewohner sie verlassen hat. Schmucke Vorgärten und Tiere hauchen dem Ensemble Leben ein. Geöffnet ist der Vogtsbauernhof zwischen März und November (www.vogtsbauernhof.org). Ebenfalls in Gutach können die Gäste auf Barfußwegen unter anderem zu Duftpavillons und Fühlstationen wandern. Der Parcours des Sinnenpark ist gut zwei Kilometer lang und von April bis Oktober geöffnet (www.parkmitallensinnen.de).

Weiter südlich stürzen die Wassermassen des Flusses Gutach tosend in die Tiefe: Bei Triberg (www.triberg.de) schäumen die höchsten Wasserfälle Deutschlands (163 Meter). Im umliegenden Wald kann man gut wandern, der Naturerlebnispark lädt zu Entdeckungen ein.

Hagnau und Meersburg sind heute die wichtigsten Weinorte am Bodensee. In Meeresburg wandelt man im Fürstenhäuschen auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff. Südlich der Badischen Bergstraße verläuft die Weinstraße Kraichgau-Stromberg
Dass es hier so warm ist, hat Baden außerdem der geschützten Lage in der Oberrheinischen Tiefebene und am Rande von Schwarz- und Odenwald zu verdanken Wandern auf dem Wiiwegli durch das Markgräfler Land



Baden im Überblick
Geographische Lage:
Vom Bodensee entlang der Oberrheinischen Tiefebene über die Badische Bergstraße und den Kraichgau bis Tauberfranken
Klima: sonnig und warm, am Kaiserstuhl wärmste Region Deutschlands
Böden: Moränenschotter am Bodensee, tertiäre Kalk-, Ton- und Mergelböden, riesige Lößablagerungen, vulkanische Böden am Kaiserstuhl und im Markgräflerland, Muschelkalk und Keuper (im Kraichgau und Taubergrund)
Rebfläche: ca. 16.000 ha, 9 Bereiche, 16 Großlagen, 314 Einzellagen
Rebsorten: Blauer Spätburgunder, Müller-Thurgau, Grauburgunder, Riesling, Gutedel, Weißer Burgunder, Silvaner, Traminer
Vermarktung: Badische Weine sind bundesweit im Lebensmittel- und Fachhandel und in der Gastronomie verbreitet. Ein Absatzschwerpunkt ist Baden-Württemberg. Auch die Direktvermarktung spielt eine große Rolle. Der Exportanteil ist recht niedrig. ÜBERSICHTSKARTE:



Balthazar - Flaschengrößen:
Champagner gibts es in verschiedenen Flaschengrößen, die Standardgröße ist die 0,75 l oder 1/1-Flasche. Für die anderen Flaschengrößen haben sich eigene Bezeichnungen etabliert. Alle Flaschen, die größer als die Jeroboam-Flasche (3 Liter / Doppelmagnum) sind, tragen biblische Namen. Eine Ausnahme hiervon bildet die Sovereign- und die Primat-Flasche.

Normalgröße
Liter
Bezeichnung
1/4
0,2
Piccolo
1/2
0,375
Demi / Filette
1
0,75
Imperial
2
1,5
Magnum
4
3
Jeroboam / Doppelmagnum
6
4,5
Rehoboam
8
6
Methusalem
12
9
Salmanazar
16
12
Balthazar
20
15
Nebukadnezar
24
18
Melchior bzw. Goliath
35
26,25
Souverain oder Sovereign
36
27
Primat
40
39
Melchisedech



Barbera
Rote Rebsorte. Sie ist eine der wichtigsten und häufigsten italienischen Rebsorten. (Piemont, Emilia-Romagna, Lombardei).


Barrique
ein französisches Weinmaß
(frz. barrique = Fass) ist ein kleines Eichenfass zur Lagerung von Weiß- und Rotweinen, das 225 Liter fasst. Wird auch als Weinmaß begriffen.




Beaujolais

Weinbaugebiet in Frankreich, nördlich der Stadt Lyon gelegen. Das Weinbaugebiet gehört geografisch zunm Teil zum Burgund. Durch die eigene Charakteristik der Weine, die für gehobene Qualitäten nicht zugelassen sind, bildet das Beaujolais eine eigene Weinbauregion. Der Name stammt von der Gemeinde Beaujeu, Zentrum des Gebietes ist Villefranche-sur-

Saône. Um die komplette Frankreich Karte anzusehen klicken Sie bitte in das Bild.



Beerenauslese
Beerenauslese: volle fruchtige Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren, der Botrytispilz (Edelfäule) trägt mit zur Qualität bei, die edelfaulen Beeren werden einzeln mit einer Schere geschnitten. Solche Weine können nicht in jedem Weinjahrgang geerntet werden und sind über Jahrzehnte lagerfähig. (Min. 125 Öchsle)


Bentonit
Tonmineral, das die Eigenschaft hat, Trübstoffe im Wein zu binden. Diese Trübstoffe werden durch den Abstich aus dem Wein entfernt. Der Name entstand nach einer Gesteinsschicht (Benton Formation) aus den USA.



Besenwirtschaft
(Straußenwirtschaft, Buschschenke). Winzern, Weingüter und Weinbauern vermarkten zu bestimmten Zeiten im Jahr ihren selbsterzeugten Wein. Dieses geschieht in der Regel in Biergärten, Kellergewöben, Scheunen, etc. oder auch in ganz frühen Zeiten schon mal im hergerichteten Wohnzimmer. Besenwirtschaften unterliegen nicht dem "Gaststättengewerbe" und sind daher - unter bestimmten Bedingungen - erlaubnis- und abganebfrei, eine Konzession wie im Gaststättengewerbe ist daher nicht erforderlich. Die Bedingungen, eine Besenwirtschaft zu führen sind u.a.:Es dürfen nur maximal 40 Sitzplätze zur Verfügung stehen, der Verkauf darf höchstens 4 Monate im Jahr erfolgen, die Konzession muss beim Gewerbeamt angemeldet werden, andere alkoholische Getränke als Wein dürfen nicht ausgeschenkt werden, einfache Speisen sind erlaubt, etc.

Entstanden ist die Besenwirtschaft wahrscheinlich aus einem Erlass Karls des Großen (ca.800), der den Winzern "Kranzwirtschaften" erlaubte. Um diese "Kranzwirtschaften" kenntlich zu machen wurde ein Strauß aus Efeu und Reben sichtbar aufgehängt.





Bitzler - Federweisser

Federweißer ist ein Genuss, der zum Herbst gehört wie der leckere Zwiebelkuchen und die köstlichen Edelkastanien, die man traditionell zum Federweißen serviert.

Den Namen verdankt er seiner milchig undurchsichtigen Farbe, die von der schwebenden, an Federchen erinnernden Hefe kommt. Je nach Gebiet wird der Federweiße auch Bitzler, Sauser oder Rauscher genannt.


Federweißer ist ein Genuss, der zum Herbst gehört wie der leckere Zwiebelkuchen und die köstlichen Edelkastanien

Bis Sie sich in geselliger Runde ein Glas Federweißen einschenken können, ist bereits eine ganze Menge passiert. Beim Angären in den Fässern des frisch gekelterten Mostes sind Hefen in Aktion getreten. Diese haben den Zucker der Trauben vornehmlich in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt, wobei sich der Most weißlich verfärbt hat - die meisten früh reifenden Rebsorten für Federweißer sind weiß. Regional findet man auch den Roten Sauser, der aus roten Trauben gekeltert wird.

Wohl dosiert genossen, ist Federweißer ein sehr gesundes Getränk. Denn der entstehende Wein enthält als Federweißer die meisten Vitamine. Vor allem die Vitamine Bl und B2 sind in großzügiger Menge vertreten. Vitamin Bl dient unter anderem der Regulation des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, Vitamin B2 hält beispielsweise Augen und Haut gesund und regeneriert das Zellgewebe. Hinzu kommt die entschlackende Wirkung durch den hohen Anteil an Hefe.

   


Blanc de Blancs
Ein ausschließlich aus weißen Chardonnay-Trauben erzeugter Wein, Sekt oder Champagner.



Blanc de Noir
Ein ausschließlich aus roten Trauben erzeugter Wein, Sekt oder Champagner.



Blauer Lemberger - Rebsorten
Für den Lemberger beobachten wir seit Jahren eine allmähliche, aber stetige Zunahme der Rebfläche. Die württembergische Spezialität erreicht in guten Lagen Spitzenqualität.
"Blauer Limberger" ist der Name, unter dem die Rebsorte klassifiziert ist, "Lemberger" und "Blaufränkisch" sind die für deutsche Weine dieser Sorte zulässigen Synonyme. Die spätreifende Lembergertraube hat ihren Ursprung wohl in den Weingärten am unteren Donaulauf. Für die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ist die Existenz des Lembergers für Österreich belegt; in unserem

Nachbarland wächst er auch heute noch im Burgenland und bei Wien unter dem Namen Blaufränkisch, in Ungarn heißt er Kékfrankos. Im 19. Jahrhundert förderte eine "Weinverbesserungsgesellschaft" die Zurückdrängung von Massenträgern und die Verbreitung bester Rebsorten (wie dem Lemberger) im Königreich Württemberg. Der Württemberger Lemberger galt als Haustrunk des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, und auch Fürst Bismarck und Napoleon sollen die Sorte geschätzt haben.

Bedeutung
Für den Lemberger beobachten wir über die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte eine allmähliche, aber stetige Zunahme der Rebfläche. Waren in den achtziger Jahren gerade mal vier-, fünfhundert Hektar mit dieser Sorte bestockt, so zählten die Statistiker Mitte der 90er Jahre knapp 1.000 Hektar. Im Jahr 2005 steht der Lemberger bereits auf über 1.600 Hektar Rebfläche. Die Sorte wird nahezu ausschließlich von den Württemberger "Wengertern" angebaut. Dort erreicht sie einen Anteil an der Rebfläche von 13 Prozent.

Anbau
Der Lemberger liebt ein warmes Klima und windgeschützte Standorte, da er früh austreibt und spät reift. Die Rebe stellt höchste Ansprüche an die Lage und mittlere Ansprüche an den Boden. Sie gedeiht besonders gut auf tiefgründigen, fruchtbaren Lößlehmböden und bringt mengenmäßig gesehen mittlere Erträge. Die württembergische Spezialität erreicht in sehr guten Lagen Spitzenqualitäten.

Ausbau/Geschmack
Lemberger kommen in verschiedenen Varianten zum Weinkenner. Da gibt es einmal die leichteren, fruchtigen Tropfen, zum anderen - auf der Basis von Spät- und Auslesequalitäten - die extrakt- und tanninreichen Rotweine. Meist sind die Weine intensiv schwarzrot. In der Nase zeigen sie oftmals ein verhaltenes bis kräftiges Aromabild, das an Brombeeren, Süßkirschen, auch Sauerkirschen, Pflaumen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Holunder, Banane und Kakao oder an vegetative Noten wie grüne Bohne oder grüner Paprika erinnert. Im Geschmack zeigen sich die Rotweine je nach Ausbauweise fruchtig oder gerbstoffbetont und mit einem langanhaltenden Nachklang. Eine ausreichende Säurestruktur, Extrakte und Tannine machen den feinherben Lemberger lange haltbar. Mitunter vom Barriqueausbau geprägt, tritt er auch mit südländischem Charme und Wärme auf. Teilweise bauen ambitionierte Winzer und Weingärtnergenossenschaften den Lemberger mit Trollinger aus, der dann je nach Sortenanteil als "Lemberger mit Trollinger" oder "Trollinger mit Lemberger" angeboten wird. Lemberger Sekt gilt als besondere Rarität.

Genuss
Der leichte, fruchtige Lembergertyp eignet sich (wie das sprichwörtliche Württemberger Viertele) bestens zur Vesper und zur sommerlichen Grill-Party. Gerbstoffbetonte Lemberger passen gut zu ländlichen Pasteten, Grillgerichten, dem schwäbischen Zwiebelrostbraten, kräftigem gebratenem Hausgeflügel, Wildgeflügel, intensiv schmeckendem Haarwild, Schmorbraten, Lamm, warmem Roastbeef, fettarmem Blauschimmelkäse, Lakekäse (Feta) und reifem Bergkäse.

 

Blauer Portugieser
Rote Rebsorte, die vermutlich aus Spanien oder Portugal stammt und über Österreich (Vöslau) nach Deutschland gelangte. Wird auch genannt: Badener, Feslauer, Portugais Bleu (Frankreich), Portugieser und Vöslauer.



Blauer Spätburgunder
(frz. "Pinot Noir" = Fichtenzapfen). Alte Rotweinsorte aus Frankreich / Burgund von sehr hoher Qualität, wurde unter Karl dem III. ca. 880 als "Cläver" in Süddeutschland eingeführt. Spätburgunder ist eine empfindliche Rebsorte die stark reagiert auf Kälte und Hitze.



Blauer Zweigelt
Rote Rebsorte. (Zweigelt, Rotburger, Zweigeltrebe). Wurde benannt nach Fritz Zweigelt (1886-1965), der Blaufränkisch und St. Laurent zur Zweigelttraube kreutzte.



Blindprobe
Weinprobe von Weinen, die vor der Probe weder am Etikett, Flasche, Korken o.ä. erkennbar sind, kann auch erreicht werden indem man die Flaschen in Tücher wickelt. Brot, Mineralwasser, und Gefäße zum Ausspucken des nicht getrunkenen Weines sollten bei einer Weinprobe nicht fehlen.



Bocksbeutel und Barock - Anbaugebiet Franken
Der Bocksbeutel, eine bauchige Flasche, ist das Markenzeichen des Frankenweins. Ursprünglich durften nur Weine aus Würzburg darin abgefüllt werden, heute steht die markante Flaschenform für eine ganze Region.

Die Franken sind stolz auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die schöne Landschaft und ihre reichhaltige Geschichte, der man bei einer Reise durch dieses Weinanbaugebiet auf Schritt und Tritt begegnet. Mittelalterlich kommt Miltenberg daher mit seinem jahrhundertealten Stadtbild. Die Franken-Metropole Würzburg steht ganz im Zeichen des Barock, mit dem Kaisersaal der Fürstbischöflichen Residenz als prachtvollem Aushängeschild und den dort alljährlich stattfindenden Barockfesten. In Volkach, dem Zentrum des fränkischen Weinbaus, lohnt es sich, das 1544 erbaute "neue" Rathaus oder das Schelfenhaus zu besichtigen.
Die Liste ließe sich beliebig fortführen, gibt es doch entlang der zahlreichen Weinstraßen noch viele kleine Orte und Städtchen mit prächtigen Bauwerken und gemütlichen Restaurants, die bei einem Glas Frankenwein zum Verweilen einladen.

Silvaner und Franken - eine untrennbare Einheit

Auf einer Rebfläche von etwa 6.100 Hektar wachsen "fränkisch-trockene Weine", übrigens ein geflügeltes Wort unter Winzern und Weinkennern. Und genauso sind Silvaner und Franken für Genießer eine untrennbare Einheit. Wohl in keinem anderen Anbaugebiet kann die Silvanerrebe so sehr zeigen, was in ihr steckt. Durch die Arbeit innovativer Weinmacher entstehen Weine von Weltformat. Schon Kurt Tucholsky empfand Frankenwein als "tief und rein wie ein Glockenton" und bedauerte, dass man eine solche Köstlichkeit "nicht streicheln kann".

Der Silvaner ist unumstritten Frankens König. Aber auch fränkischer Müller-Thurgau, modern und fruchtig im hellen Bocksbeutel, macht Furore. Klassiker sind Riesling, Weißburgunder und Bacchus, die auf den geschützten Steillagen entlang des Mains bestens gedeihen.
Rotweine gewinnen in Franken zunehmend an Bedeutung. Vom Untermain rund um Klingenberg und Bürgstadt über Würzburg und die Mainschleife bei Volkach bis hinüber an die Westhänge des Steigerwaldes wachsen Spätburgunder und Schwarzriesling. Verbreitet sind auch die Rebsorten Portugieser, Dornfelder und Regent.



Bodenarten
Weinbau wird in Deutschland auf sehr verschiedenen Bodenarten betrieben. Sie tragen mit dazu bei, dass deutsche Weine nicht uniform sind. Die Rebwurzeln brauchen den Boden, um den Rebstock mit Wasser und Nährstoffen zu versorgen. Darüber hinaus nimmt der Boden Einfluss auf den Wärmehaushalt und somit auch auf die Entwicklung des Rebstocks und den Reifeverlauf der Trauben. Bodenart und Verwitterungsgrad können auch Einfluss auf die Ausprägung einzelner Inhaltsstoffe in den Trauben sowie auf Duft und Geschmack des Weines haben. Weinbau wird in Deutschland auf sehr verschiedenen Bodenarten betrieben. Die Rebstandorte weisen in den verschiedenen Tiefen sehr unterschiedliche Bodenarten und Bodenformationen auf, die gemeinsam neben dem Klima für die unterschiedlichen Standortbedingungen verantwortlich sind. Nicht jede Bodenart eignet sich für jede Rebsorte. Die unterschiedlichen Bodenarten tragen mit dazu bei, dass deutsche Weine nicht "uniform" sind, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Weine vorzufinden sind.



BÖW
Abkürzung für Bundesverband Ökologischer Weinbau.




Bordeaux,

Region im Südwesten von Frankreich,
Bordeaux ist die größte Stadt in der Region

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Botrytis cinerea
Edelfäulepilz, der große Schäden auf unreifen Beeren verursachen kann (Rohfäule, die Trauben reifen nicht mehr und fallen ab). Willkommen ist der Botrytis jedoch bei warmen und trockenem Wetter, das eine Steigerung der Qualität des Weines bewirkt (Perforierung der Traubenhaut, bessere Verdunstung des Wassers, Erhöhung der Zuckerkonzentration) und zur "Edelfäule" führt. (Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Auslese).



Bourboulenc
Weißweinrebe aus dem Midi, Provence, Rhone.



Bourgogne,

Region in Frankreich, liegt zwischen der Champagene (Norden) und dem Beaujolais (Süden). Das Territorium der Bourgogne entspricht in etwa dem Gebiet des Burgund.

Hauptstadt ist Dijon.

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Bowle
Ein prickelnder Klassiker

Die Bowle ist ein erfrischendes Sommergetränk aus Wein und Sekt mit Früchten oder Kräutern. Für alle Rezepte gilt, dass man erst kurz vor dem Ausschenken den Sekt zugibt, während der Ansatz mit stillem Wein erfolgt.
Bei diesem fruchtigen Mischgetränk kann eigentlich nichts schief gehen, vorausgesetzt, es werden einige einfache Grundregeln beachtet:

Je weniger Zutaten, desto leichter gelingt die Bowle. · Jede Bowle ist so gut wie der Wein und Sekt, den man dafür verwendet. Denn nur gute Zutaten ergeben eine gute Bowle, dazu gehören deutsche Qualitätsweine, leichte Kabinettweine und fruchtige Winzersekte. ·
Nur frische und gutgereifte Früchte verwenden. · Die Früchte behutsam schälen und zerkleinern, nicht zerdrücken. · Die Früchte mit wenig Zucker bestreuen oder mit Traubenlikör marinieren, so erschließt sich das Aroma. Wer süße Bowlen bevorzugt, nimmt liebliche Weine. · Sekt und Mineralwasser - gut gekühlt - erst kurz vor dem Servieren hinzugeben, damit die Bowle möglichst lange prickelt · Die richtige Bowlentemperatur liegt etwa bei 5 bis 8° C also etwas kühler als die normale Serviertemperatur für Wein. ·
Eiswürfel nicht direkt in die Bowle geben, denn davon wird sie wässrig. Tipp: Bowlengefäß in ein größeres, mit Eisstücken gefülltes Gefäß stellen oder die kleinen bunten mit Wasser gefüllten Plastikgarnituren in Form von Früchten benutzen, die tiefgefroren die Bowle kühlen, ohne sie zu verwässern.

 

Für Rotwein-Bowlen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für Weißwein-Bowlen. Besonders geeignet sind die weniger gerbstoffbetonten Sorten, wie Trollinger und Portugieser oder jugendliche Weißherbste, die sich besonders für Bowlen aus Kirschen oder mit dunklen Beeren empfehlen.

Übrigens: Wenn die Bowle zur Neige geht, nicht verlängern. Wenn sie alle ist, lieber noch einen guten Wein servieren. Einst Mittel gegen die Langeweile
Dem erfrischenden Sommergetränk aus Wein und Früchten gibt das englische Wort "bowl" (Gefäß) seinen Namen. Denn britische Kolonialoffiziere sollen die "Erfinder" der Mixspezialität gewesen sein: Als Mittel zur Stärkung und gegen die Langeweile ließen sie sich in Indien von ihren Dienern ein Getränk aus mindestens fünf Zutaten "brauen", das sie sich dann in einer großen "Bowl" servieren ließen.

Mit den Briten begann im 18. Jahrhundert der Siegeszug derBowlen nach Europa: Zunächst dem Adel vorbehalten, wurde bald auch in gutbürgerlichen Kreisen das "Bowle-Trinken" zum Zeitvertreib. Vom Lieblingsgetränk der feinen Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert entwickelte sich die Bowle zum Partyrenner der fünfziger Jahre - und findet heute als belebendes und frisch-fruchtiges Sommergetränk wieder zunehmend Freunde.


Genussvolle Bowlen mit
deutschen Weinen und Sekten

Erdbeerbowle
Einen großen Teller mit frischen Erdbeeren vorbereiten. Größere Früchte halbieren oder vierteln. Mit Zucker überstreuen und Saft ziehen lassen oder mit Traubenlikör marinieren. Anschließend Früchte und Saft in einen Bowlentopf geben und mit einer kleineren Weinmenge ziehen lassen.
Später vier bis fünf Flaschen Wein z. B. gut gekühlten Rosé oder Weißherbst dazugeben. Bowlentopf möglichst in Eis stellen. Kurz vor dem Servieren eine Flasche deutschen Winzersekt dazugeben und genießen...

Pfirsichbowle
Sechs bis acht reife Früchte schälen, halbieren und Steine entfernen. Zerteilte Früchte mit Zucker überstreuen und ziehen lassen. Dann mit 3 bis 4 Flaschen Wein z.B. einem Riesling oder Silvaner auffüllen und möglichst in Eis einige Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren eine Flasche deutschen Winzersekt dazugeben, das bringt den letzten Pfiff.

Himbeerbowle
Frische Himbeeren vorsichtig reinigen und mit Zucker bestreuen. Danach die Bowle wie eine Erdbeerbowle zubereiten. Zum Schluss eine Flasche Winzersekt z.B. Weißburgunder oder Silvaner, dazugeben und servieren.


Melonenbowle
Eine kleine Melone schälen, von Mark und Kernen befreien, in dünne Scheiben schneiden und mit Zucker bestreuen. Mit einer kleinen Menge Wein, z.B. einem Grauen Burgunder oder einem reifen Riesling, übergießen und einige Stunden ziehen lassen. Danach mit drei Flaschen Wein auffüllen und noch einige Zeit auf Eis ziehen lassen.

Kullerpfirsich
In eine Sektschale einen kleineren, geschälten Pfirsich legen, der von allen Seiten mit einer Gabel eingestochen wurde. Danach mit Rieslingsekt auffüllen, dann beginnt sich der Pfirsich im Glas zu drehen. Gleichzeitig teilt die Frucht ihr dezentes Aroma dem spritzigen deutschen Winzersekt mit.




Brancellao
Äußerst seltene, hochwertige Rotwein Traubensorte aus Galicien.



Brände Mehr.... Spirituosen-Lexikon hier
Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.

Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:

Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.

Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.

Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt. Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen.

Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt.

Hefebrand
Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht. Mehr.... Spirituosen-Lexikon hier

Weinbrand
Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.

Traubenbrand
Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen. Mehr.... Spirituosen-Lexikon hier

Alkoholreduzierter Wein
Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.



Brandig
Stark im Geschmack hervortretender Alkohol.



Bremser
Steht Mundartlich für den trüben, gärenden Traubenmost als
Vorstufe des Federweißen. Steht für trübenden Traubenmost, süss, durch Vitamine gesund.


Brunello di Montalcino
Rotwein aus der Toskana. Wird aus der Sangioveserebe hergestellt.


brut
franz.: herb, trocken, Schaumwein mit weniger als 15 g/l Restzucker.



Bukett
Blume
(Bouquet) Duft des Weines.


Burgunder, Grauer Burgunder

Grauer BurgundeDer Graue Burgunder zählt zu den besten Rebsorten in deutschen Landen und ist eine Mutation des Blauen Spätburgunders.

Der Zweitname Ruländer geht auf den Kaufmann Ruland aus Speyer zurück, der 1711 den nachhaltigen Anstoß zur Verbreitung dieser Rebsorte gab,
Heute sind die frischen, feinfruchtigen und vorwiegend trockenen Grauburgunder-Weine überaus beliebt und aus der deutschen Weinlandschaft nicht mehr wegzudenken.

Farbe:stroh- bis goldgelb
Duft, Geschmack:voller Geschmack, deutlicher Duft (Honig)
Säureausprägung:mild bis feinrassig
Körper, Gehalt:gehaltvoll

Grauer Burgunder
Grauburgunder werden meist trocken, mittelkräftig und etwas säurebetont, Ruländer dagegen häufig als gehaltvolle Weine mit betonter Süße angeboten.
Von Burgund gelangte er in die Schweiz und nach Ungarn und vermutlich von dort im 14. Jahrhundert in unsere Regionen. Die französische Bezeichnung Pinot geht auf das französische "pin" (Kiefer) zurück und beschreibt die an Kieferzapfen erinnernde Traubenform. Die Bezeichnung Ruländer geht auf den Kaufmann Johann Ruland zurück, der 1711 im pfälzischen Städtchen Speyer in einem Garten die (ihm unbekannten) Burgunderreben vorfand und vermehrte. Die hohe Qualität der Weine überzeugte die Winzer wohl schon im 19. Jahrhundert; stolz gaben sie der Sorte regional unterschiedliche Namen, die zwischenzeitlich verschwunden sind. "Ruländer" ist der Name, unter dem die Rebsorte klassifiziert ist, "Grauer Burgunder" und "Grauburgunder" sind die für deutsche Weine dieser Sorte zulässigen Synonyme.

Bedeutung
Den Grauen Burgunder treffen wir heute nicht nur in Mitteleuropa, sondern auch in Übersee an. In Deutschland hat der Graue Burgunder wieder zunehmend an Bedeutung gewonnen. Zur Zeit sind fast 3.800 ha - das entspricht nahezu 4% der deutschen Rebfläche - mit dieser Sorte bestockt. Früher wurde der Graue Burgunder meist mit dem Synonym "Ruländer" bezeichnet. Dies waren aber meist süße und gehaltvolle Weine, während hingegen der Graue Burgunder nunmehr vorwiegend trocken ausgebaut wird. Insbesondere die badischen Winzer widmen dem Grauburgunder nahezu 10 % ihrer Anbauflächen. So kommen etwa 1.600 Hektar zusammen. Die Pfälzer steuern ebenso wie die Rheinhessen mehr als 800 Hektar bei, die Nahewinzer bald 200. In neun von dreizehn deutschen Anbaugebieten zählt der Grauburgunder zu den "Classic"-Rebsorten.

Anbau
Grauburgunder liefert recht gute Erträge und, wenn gewollt, hohe Mostgewichte. Die Dichtbeerigkeit erleichtert den Botrytisbefall zur Erzeugung edelsüßer Weine. Die Sorte ist wenig krankheitsanfällig und kaum frostempfindlich. Sie gedeiht besonders gut auf Lößterrassen, aber auch auf Kalkboden und steinigen Untergründen. Lehmige Böden sind weniger geeignet. Ertragsreduzierungen und effizientes Ausdünnen des Behangs sind gut möglich und werden vielfach praktiziert.

Ausbau/Geschmack
Der Grauburgunder wird gerne im Stahltank, im großen Holzfass, aber auch im Barrique mit biologischem Säureabbau ausgebaut. Grauburgunder werden meist trocken, mittelkräftig und etwas säurebetont, Ruländer dagegen häufig als gehaltvolle Weine mit betonter Süße angeboten. Je nach Ausbaumethode und Qualitätsstufe ist das Farbbild blassgelb, goldgelb oder gar bernsteinfarben. Zugeordnet werden dem Grauburgunder insbesondere Duftaromen von grünen Nüssen, Mandeln, frischer Butter sowie fruchtige Aromen, die an Birne, Trockenobst und Rosinen, Ananas und Zitrusfrüchte erinnern. Daneben treten aber auch vegetative Noten von grünen Bohnen oder Paprikaschoten auf.

Genuss
Ein junger, leichter, trockener bis halbtrockener Grauburgunder ist als Sommerwein gut geeignet. Trockene Kabinettweine und Spätlesen harmonieren gut mit Meeresfrüchten, kräftigem Seefisch, Pasta, Lamm, Wildgeflügel und Jungwild sowie reifem Weichkäse. Barriqueweine zu intensiv schmeckenden Lammgerichten und leichten Wildgerichten, etwa Wildgeflügel oder Reh. Fruchtig-süße Spätlesen oder edelsüße Auslesen passen besonders gut zu fettreichem Edelpilzkäse und zu Desserts mit Honig, Mandeln oder Marzipan.

Ein junger, leichter, trockener bis halbtrockener Grauburgunder ist als Sommerwein gut geeignet. Trockene Kabinettweine und Spätlesen harmonieren gut Elegante Weißburgunder, trocken ausgebaut, mit frischer Säure und feiner Frucht sind ideale Menüweine, aber auch leichte Sommerweine.


Burgunder, weißer
Elegante Weißburgunder, trocken ausgebaut, mit frischer Säure und feiner Frucht sind ideale Menüweine, aber auch leichte Sommerweine.
Der Blaue Burgunder (Pinot Noir) wird als Urform des Burgunders angesehen. Beim Grauburgunder handelt es sich um eine helle Knospenmutation des Blauen Spätburgunders, der Weiße Burgunder kann als Fortsetzung dieser Mutation über den Grauen Burgunder betrachtet werden. Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei echten Burgundersorten kaum unterscheiden, mit zunehmender Reife entwickeln sich die Ausprägung der Traubenfarbe und die Duft- und Geschmackskomponenten. Nachweislich bekannt ist der Pinot Blanc seit dem 14. Jahrhundert.

Bedeutung
Nicht nur hier zu Lande, sondern auch bei unseren Nachbarn ist der Weißburgunder vertreten. In Frankreich heißt die Sorte Pinot Blanc, in Italien Pinot Bianco, auch in Österreich, der Schweiz oder Slowenien ist die Sorte verbreitet. Die deutschen Winzer entdecken mehr und mehr den Wert dieser eleganten Rebsorte. Nahezu 3.200 Hektar oder gut 3 Prozent der deutschen Rebfläche sind derzeit mit der Sorte bestockt, die überall dort gedeiht, wo es für den Riesling schon zu heiß ist. Seit mehreren Jahrzehnten beobachten wir einen stetigen Aufwärtstrend, eine Verdoppelung der Rebfläche innerhalb des letzten Jahrzehnts. Baden gilt mit mehr als 1.100 Hektar als eine Hochburg des Weißburgunders, ebenso die Pfalz mit mehr als 700 und Rheinhessen mit mehr als 600 Hektar. Erwähnenswerte Bedeutung besitzt der Weiße Burgunder auch an Nahe und Mosel.

Anbau
Auch die Ansprüche des Weißburgunders an Boden und Klima deuten auf die Verwandtschaft mit dem Spätburgunder hin. Diese Ansprüche sind hoch: bevorzugt werden warme, möglichst tiefgründige und kräftige Böden sowie exponierte, trocken-warme Lagen. Die Sorte bereitet im Anbau wenig Probleme und kann durch eine lange Reifezeit hohe Mostgewichte erreichen.

Ausbau/Geschmack
Der Weißburgunder präsentiert sich im Glas blass- bis hellgelb, im Duft zart und verhalten. Typisch ist sein leicht nussiges Aroma. Trocken ausgebaut passt er mit mittlerem bis kräftigem Körper und einer feinrassigen Säure zu vielen Speisen. Im Spät- und Auslesebereich werden auch Barriquefässer zum Ausbau benutzt. Zudem sind edelsüße Weine und erfrischende Weißburgundersekte in begrenzter Anzahl verfügbar.

Genuss
Elegante Weißburgunder in der trockenen Geschmacksrichtung, mit frischer Säure und feiner Frucht sind ideale Menüweine. Neben leichten Sommerweinen finden sich kraftvolle Abfüllungen bis hin zur trockenen Auslese. Nicht übertrieben alkoholreich besitzt der Weißburgunder ein dezentes Aroma, das häufig an grüne Nüsse, Apfel, Birne, Quitte, Aprikose, Zitrusfrüchte oder frische Ananas erinnert. Mäßiger Körper und eine angenehm erfrischende Säure zeichnen ihn als vielseitig verwendbaren Menüwein aus. Er ist damit gut geeignet zu Meeresfrüchten, Fisch, Kalb- und Schweinefleisch sowie Geflügel, oder einfach als gut gekühlter Terrassenwein. Extraktreichere Varianten und Barriqueweine passen auch zu Lamm oder zarten Gerichten vom Jungwild.



Butte
Ttrichterförmiges Gefäß von ca. 30 Litern Inhalt, das bei der Weinlese vom Buttenträger auf dem Rücken getragen wird, um die Trauben Bütt (Maischewagen) zu transportieren.

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