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Halbtrockene Weine
Trocken ist nicht gleich trocken. Für Wein und Sekt gelten unterschiedliche Geschmacksangaben.Dabei steht der gleiche Begriff bei Wein und Sekt für einen unterschiedlichen Gehalt an Restzucker.Man unterscheidet beim Wein vier Geschmacksrichtungen.

Trocken ist die Bezeichnung für Weine, die fast ganz oder völlig durchgegoren sind, das heißt für Weine mit einem Restzuckergehalt bis höchstens 4 Gramm im Liter. Der Gesetzgeber erlaubt die Bezeichnung trocken darüber hinaus bis zu einem Restzuckergehalt von 9 Gramm, wenn der in g/l Weinsäure ausgedrückte Gesamtsäuregehalt höchstens 2 g/l niedriger ist als der Restzuckergehalt (Formel: Säure + 2 bis zur Höchstgrenze 9). Ein trockener Wein ist nicht gleichbedeutend mit sauer. Er enthält eben nur wenig unvergorenen Zucker. Allerdings schmeckt man bei trockenen Weinen eine höhere Säure eher.


Halbtrockene Weine dürfen bis 12 Gramm Restzucker je Liter aufweisen, bzw. bis 18g/l, wenn dabei der Restzuckergehalt den Säuregehalt nicht mehr als 10g übersteigt. (Formel: Säure + 10 bis zur Höchstgrenze 18).

Liebliche Weine weisen einen Restzuckergehalt auf, der die für halbtrocken festgelegten Werte übersteigt, aber höchstens 45 g/l erreicht. Die Angabe süß ist ab 45 g/l zulässig.



Halbtrocken - Geschmacksgrade : Wein + Schaumwein
Unterschieden werden bei Wein und Schaumwein
folgenden Geschmacksgrade:
Geschmacksgrade Wein
 
 
Restzuckergehalt
 
trocken
maximal 9 g/l
 
halbtrocken
maximal 9 bis 18 g/l
 
lieblich
über 18 g/l, bis 45 g/l
 
mild
über 45 g/l.
 

 

 

 

 



Geschmacksgrade Schaumwein
deutsch
franz.
engl.
ital.
russ.
extra herb
extra brut
     
herb
brut
     
extra trocken
très sec
extra dry
   
trocken
sec
dry
secco asciutto
suchoy
halbtrocken
demi-sec
medium dry
aboccato
polsuchoy
mild
doux
sweet
dolce
slatkoy


Restzucker Schaumwein
deutsch
franz.
engl.
ital.
Restzucker
extra herb
extra brut
   
0 - 6 g/l
herb
brut
 
weniger als 15 g/l
extra trocken
très sec
extra dry
 
zw. 12 und 20 g/l.
trocken
sec
dry
secco asciutto
zw. 20 und 35 g/l
halbtrocken
demi-sec
medium dry
aboccato
35 - 50 g/l
mild
doux
sweet
dolce
über 50 g/l

 

 

 

 

 

 


Handgerüttelt - Rütteln
Entfernen der Hefe aus der Flasche. Die Flaschen werden in so genannte Rüttelpulte gestellt. Am ersten Tag dieses Prozesses liegen die Flaschen fast waagerecht, leicht zum Kronenkorken hin geneigt. 21 Tage lang werden die Flaschen dann gerüttelt. Dabei werden sie in den ersten zwei Wochen im gleichen Winkel belassen, aber täglich gedreht. In der letzten Woche werden sie dann Tag für Tag immer weiter auf den Kopf gestellt.
Handgerüttelt wird heute nur noch sehr selten, vielmehr übernehmen das meistens Roboter. Mehrere Dutzend Flaschen werden dafür auf Kopfstoss in große würfelförmige Drahtkäfige (gyropalettes) sortiert, die elektrisch angetrieben und elektronisch gesteuert werden. Der Vorgang wird als „remuage mécanique“ bezeichnet. Die Ergebnisse sind bei Handarbeit und mechanischer Rüttelung identisch. Wenn die Flaschen senkrecht stehen, hat sich die Hefe im Flaschenhals gesammelt.




Hefebrand - Brände
Aus Trauben, aus Trester oder aus Wein werden feine Spirituosen gebrannt. Ein vielfältiges Angebot für die feine Tafel ist auf dem Markt.

Ob flüssig, als Wein, Sekt und Saft, oder fest, als Tafeltraube, Rosine und Sultanine – der Verwendungsmöglichkeit der roten und weißen Traubensorten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder also, dass etliche Winzer den Rohstoff Trauben in vielen veredelten Varianten anbieten. Hier eine kurze Übersicht:

Tresterbrand
Tresterbrand wird durch die Destillation der Weintrester, also der nach der Weinpressung verbleibenden Rückstände (Schalen, Traubenkernen, geringe Mengen an Fruchtfleisch, geringe Mengen an Traubenmost und Wein sowie Heferückstände und manchmal auch Traubenstiele) gewonnen. Die Qualität des Endproduktes hängt im höchsten Maße von der Qualität des Tresters ab. In der Regel wird der Trester erst über die Wintermonate gebrannt, da er in einer Arbeitsspitze anfällt und erst gären muss. Bis dahin wird der Weissweintrester gelagert.

Rotweintrester sollte, da er bereits vergoren ist, möglichst innerhalb weniger Stunden verarbeitet werden. Im Gegensatz dazu müssen Weißweintrester erst noch einen Gärungsprozess durchlaufen, ehe sie destilliert werden können.

Viele Brennmeister schwören dabei auf die Dampfdestillation oder auf die Erhitzung im Wasserbad. Bei letzterem wird der Trester mit gleichen Anteilen Wasser gemischt und im Brennkessel durch ein Wasserbad langsam erhitzt. Bei der Dampfdestillation kommt der Trester ohne Flüssigkeitszusatz in den Brennkessel. Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein. Beim Brennen entwickeln sich unangenehm riechende und schmeckende Fuselöle und andere unwillkommene chemische Verbindungen wie Methylalkohol, das essigsaure Aldehyd und der Essigsäureäthylester, die sich im Vorlauf, dem "Kopf" und am Ende, dem "Schwanz" befinden. Trennt man zuviel von beiden ab, beraubt man den Trester eines wichtigen Teils der Frucht und der Aromen. Schneidet man zuwenig ab, gelangen gesundheitsgefährdende und geschmacksstörende Substanzen in das Endprodukt. Da sich im "Schwanz" der höchste Gehalt an Duft- und Aromastoffen befindet, wird dieser nicht selten noch zwei- bis viermal destilliert, um so die optimale Reinheit des Destillats zu erreichen.

Die eigentliche Kunst des Brennens besteht darin, die Temperatur zu bestimmen, bei der man "Kopf" und "Schwanz" vom feinen Herzstück trennt. Erst nachdem der Trester in Glas-, Edelstahltanks oder Holzfässern bis zu sechs Jahre oder noch länger reifte, wird das Produkt auf die gewünschte Trinkstärke (mind. 37,5% Vol.) herabgesetzt.

Hefebrand Beim ersten Abstich der vergorenen Weine wird der Wein von der Hefe getrennt. Der Heferückstand wird destilliert, wobei ein dem Trester ähnliches Produkt mit einem ausgeprägten Hefeton entsteht.

Weinbrand Zur Weinbranddestillation wird der Wein in einer Brennblase über Dampf oder im Wasserbad erhitzt. Das weitere Brennverfahren unterscheidet sich kaum von dem Verfahren des Tresters. Auch hier ist die Qualität der Ausgangsprodukte mitbestimmend für die Güte des Weinbrandes. Der Geschmack des Weinbrands wird dann schließlich noch durch die anschließende Reifung beeinflusst, für die gerne kleinere Eichenholzfässer benutzt werden, die eine optimale Reifung ermöglichen sollen. Durch die Lagerung in Holzfässern erhält der Weinbrand auch seine typische Farbe.

Traubenbrand Beim Traubenbrand handelt es sich – im Gegensatz zum Weinbrand - um einen Obstler. Das Destillat wird aus der vollen Frucht oder aus Maische gewonnen, ohne Zusatz von zuckerhaltigen Stoffen, Zucker oder Alkohol. Der Alkoholgehalt im Endprodukt muss mindestens 38 Volumenprozent betragen.

Alkoholreduzierter Wein Entgegen weitverbreitetem Glauben gibt es keine alkoholfreien, sondern nur teilentalkoholisierte Weine. Bei der Entalkoholisierung wird ein hohes Vakuum aufgebaut, das erlaubt, über die Erwärmung des Weines auf 32 bis 36° C den Alkohol auf schonende Weise zu entziehen. Durch die sofortige Rückkühlung soll die Frische und Fruchtigkeit optimal erhalten werden. Aromastoffe, die sich während des Verfahrens verflüchtigen, werden aufgefangen und dem Wein direkt wieder zugeführt.



Herbstliche Genüsse
und Wein

Herbstgenuss hoch drei – Pilze, Kürbisse und deutscher Wein.

Herbstgenüsse sind kulinarische Erlebnisse der besonderen Art, geprägt von einer geschmacklichen wie farblichen Vielfalt. Kürbisse zum Beispiel sind – übrigens oft auch im wörtlichen Sinne – leuchtende Beispiele einer ganz speziellen Genusskultur. Aber auch

Rezepte - Herbstliche Genüsse und Wein

die Pilzsaison lässt die Herzen von Jägern, Sammlern und Genießern höher schlagen. Die Krönung eines herbstlichen Pilz- und Kürbismenüs sind passende feine Weine aus deutschen Kellern. Das Deutsche Weininstitut zeigt, worauf es bei der Auswahl der geeigneten Tropfen ankommt.

Kürbisse und Waldpilze sind zwei Herbstkinder, die selten gemeinsam bei Tisch auftreten, obwohl sie ihre Reifeprüfung meist zeitgleich bestehen.

Waldpilze sind eher anspruchsvoll in der Wahl ihrer Tischpartner. Sie wollen nur leise unterhalten werden, suchen im Wein daher feine und milde Aromen. Ein delikates Mischpilz-Potpourri verlangt beim Wein, etwa einem Grauburgunder, nach vollmundiger wie auch dezenter Würze. Der Steinpilz als feinster aller Speisepilze dagegen geht eine perfekte geschmackliche Symbiose mit Weißburgunder Selection ein. Der Wein darf durchaus eine gewisse Reife mitbringen, denn die delikaten Pilzaromen lassen ihn dennoch jugendlich frisch erscheinen. Die milde Säure bewahrt die Harmonie dieses schmelzig-delikaten Gerichts. Ausdrucksvolle, kross in Butter geröstete (Stein)-Pilze lassen sich gerne mit einem herzhafteren Tropfen wie z.B. einem Riesling Selection vermählen - eine glückliche Verbindung.

Ausdrucksvolle Nebenrolle
Zum Braten jedoch spielen Waldpilze eine – wenn auch krönende – Nebenrolle. In diesem Fall steht natürlich dem Braten die Wahl seiner „weinigen Tischpartner“ zu. Damit auch bei dieser Liaison die delikaten Pilzaromen im ausdrucksvollen Miteinander nicht verloren gehen, empfiehlt das DWI geschmeidige Spätburgunder beispielsweise von der Ahr, aber auch delikaten Württemberger Schwarzriesling für eine ausgewogene Balance. Als eigenständiger „Eintopf“, wie der Klassiker mit üppiger Sahnesauce und Knödel, sucht das Pilzgericht feinfruchtigen Riesling oder Grauen Burgunder, die mit ihrer Lebendigkeit der feinen Opulenz des Gerichts entgegen halten.

Sehen und genießen
Kürbisse führen bei uns ein interessantes Doppelleben. In der Küche verführen sie uns zu den delikatesten und vielfältigsten Genüssen und als leuchtende Grimassen schrecken sie im Vorgarten böse Geister.
Ihr feines, oft nussiges, manchmal auch an junge Rübchen erinnerndes Aroma ist mild und eignet sich für unterschiedliche Gerichte: Als delikate Suppe, herzhaft gewürzt als feines Gemüse, außergewöhnlich auch als gerösteter Salat, mit Zitronenschale und Balsamessig parfümiert – ein Fest für den Gaumen! Solistisch lässt sich Kürbis bei Tisch am besten mit delikatem Weißburgunder oder auch einem leicht reifen Silvaner vermählen. Die Aromen der beiden kulinarischen Partner respektieren sich gegenseitig und schöpfen gemeinsam neue Kraft. Als Beigabe zu Fleisch ist kräftig gewürzter Kürbis, wie beispielsweise der geschmackvolle Hokaido, ein idealer Partner zu leichten Rotweinen. Portugieser oder auch ein frischer Trollinger sind dabei willkommen. Sie sind gute Spielgefährten für die feinen Fruchtaromen des Kürbis, gehen aber auch mit kräftigeren Gerichten eine köstliche Allianz ein.

Geröstet entwickeln Kürbisse ausgeprägte Aromen, die leicht an Maronen (Edelkastanien) erinnern.

Dann vertragen sie sich prima mit einem ausdrucksvollen Rotwein wie Dornfelder oder Lemberger. Wenn sich Kürbisse als Dessert von ihrer süßen Seite zeigen, muss auf einen Weinbegleiter nicht verzichtet werden. Ein Kürbiskuchen mit karamellisierten Nüssen beispielsweise bildet mit einer edelsüßen Riesling Beerenauslese ein ideales Paar. Zum leicht-fruchtigen Kürbisgebäck ist aber auch eine milde Riesling Auslese eine wahre herbstliche Offenbarung.

Solche Kombinationen entzünden dann in den Augen der Genießer herbstliche Leuchtfeuer. Pilze, Kürbis und deutscher Wein – Genuss hoch drei!


   
Hersteller Champagner
Haus
Henri Abelé
Ayala
Beaumet / Jeanmaire
Beaumont des Crayères
Besserat de Bellefon
Billecart-Salmon
Binet
Château de Bligny
Henri Blin et Cie
Bollinger

Boizel
Ferdinand Bonnet
Raymond Boulard
Canard-Duchêne
De Castellane
Cattier
Charles de Cazanove
Chanoine Frères
Deutz
Drappier
Duval-Leroy
Gauthier
Paul Goerg
Gosset
Heidsieck & Co Monopole
Charles Heidsieck
Henriot
Krug

Charles Lafitte
Lanson
Laurent-Perrier
Mercier
Moët & Chandon
Mumm
Bruno Paillard
Perrier-Jouët
Piper-Heidsieck
Pommery
Louis Rœderer
Pol Roger
Ruinart
Salon
Marie Stuart

Taittinger
Thiénot
de Venoge
Veuve Clicquot Ponsardin
Vranken


Gruppe
Freixenet Spanien
Bollinger
Laurent-Perrier
Kooperative mit 240 Winzern
Groupe Boizel Chanoine Champagne
unabhängig
Groupe Binet, Prin et Collery
Groupe G.H. Martel & Co.
Kooperative mit 31 Winzern
unabhängig

Boizel Chanoine Champagne
Groupe Rémy-Cointreau
unabhängig
Alain Thiénot
Laurent-Perrier
unabhängig
Groupe Rapeneau
Boizel Chanoine Champagne
Louis Rœderer
Familienunternehmen
unabhängig
Boizel Chanoine Champagne
-
Rémy-Cointreau
Vranken-Pommery Monopole
Rémy-Cointreau
unabhängig
LVMH

Vranken-Pommery Monopole
Boizel Chanoine Champagne
Laurent-Perrier
LVMH
LVMH
Pernod-Ricard
unabhängig
Pernod-Ricard
Rémy-Cointreau
Vranken-Pommery Monopole
unabhängig
unabhängig
LVMH
Laurent-Perrier
Alain Thiénot

Taittinger
Alain Thiénot
Boizel Chanoine Champagne
LVMH
Vranken-Pommery Monopole


Hessische Bergstrasse - Frühlingserwachen (Karte  )
Wenn es im März oder April andernorts noch fröstelt, setzt an der Hessischen Bergstraße schon die prachtvolle Mandelblüte ein.

Denn am westlichen Fuß des Odenwaldes beginnt der Frühling früher. Forsythien, Kirschen, Aprikosen und Magnolien folgen den Mandelbäumen. Aber nicht nur an der herrlichen Natur kann man sich erfreuen. Ob Zwingenberg, Heppenheim, Alsbach oder Bensheim - überall laden pittoreske Altstadtviertel die Gäste zum Verweilen ein. Die quirligen Orte längs der alten Römerstraße und die stillen Tälern des Odenwaldes bieten eine willkommene Abwechslung. Bei Wild und Forelle aus dem Odenwald und einem guten Bergsträßer Wein fühlt man sich hier schnell zu Hause.
Der hessische Teil der Bergstraße ist seit 1971 eigenständiges Weinanbaugebiet, dessen Rebfläche von etwa 440 Hektar sich im Norden bis nach Groß-Umstadt (Karte  )erstreckt. Die besten Lagen findet man jedoch in den zum Rheintal hin geneigten Hängen, oft in größerer Höhe. Am Melibokus bei Zwingenberg, dem höchsten Berg der Region, sind die oberen Teile der Lagen terrassiert. Durch die Aufgliederung in viele kleine Parzellen wirken die Weinberge auf Urgesteinsböden sehr malerisch.

In dem bis zur Wiedervereinigung kleinsten unter den deutschen Weinbaugebieten werden vornehmlich trockene und halbtrockene Weine erzeugt. Die Rebsorte Riesling ist typisch für das Gebiet und wird ergänzt durch Rivaner, Grauburgunder, Silvaner, Kerner und Weißburgunder. Stark im Kommen ist der Anbau der roten Sorten Spätburgunder, Dornfelder und St. Laurent.

Hessische Bergstrasse im Überblick
Geographische Lage: eingebettet zwischen Neckar, Rhein und Main im Schutz des Odenwaldes; dazu die Odenwälder Weininsel um Groß-Umstadt
Klima: Beste Sonneneinstrahlung und genügend Niederschläge, im Schutz des Odenwaldes gelegen.
Böden: Leichtere Böden mit unterschiedlich hohem Lößanteil
Rebfläche/Rebsorten: ca. 440 ha, 2 Bereiche, 3 Großlagen, 24 Einzellagen; Riesling, Müller-Thurgau, Grau- und Spätburgunder
Vermarktung: Kaum 30.000 hl Ertrag entsprechen nur 0,3% der deutschen Weinproduktion. Überwiegend Direktverkauf an Endverbraucher im Anbaugebiet.


Hessische Bergstrasse - Urlaub
Wo der Süden beginnt

Alljährlich im Frühling verwandeln Mandel-, Magnolien- und Obstbäume die hessische Bergstraße in ein Blütenmeer.

Alljährlich im Frühling verwandeln Mandel-, Magnolien- und Obstbäume die hessische Bergstraße in ein Blütenmeer.

Wo im Sommer selbst Feigen, Pfirsiche und Aprikosen vorzüglich gedeihen, reifen in den Fässern Weine mit besonders feinen Aromen. Vereinzelt finden sich Weinberge bereits um Groß-Umstadt und südlich von Darmstadt, in Alsbach und Seeheim. Hier beginnt der Bergsträßer Weinlagenweg (beschrieben unter www.bergstraesser-wein.de), markiert von einem weißen Kelch auf grünem Grund. Er führt durch Weinlagen, Obstgärten und Waldstücke nach Heppenheim. Wandert man auf dem Weg weiter Richtung Süden, wird die knapp 500 Hektar umfassende Rebfläche des Anbaugebiets geschlossener:
Umgeben von schützenden Hecken, Mauern und Baumgruppen schmiegen sich die Weingärten an die Berge des Odenwalds, die sich steil aus der Rheinebene erheben. Diese reizende Landschaft setzt sich über Zwingenberg und Bensheim bis nach Heidelberg fort.
Der hessische Teil der Bergstraße endet allerdings bereits in Heppenheim, denn danach wird die Bergstraße badisch. Das schönste Stück des Wanderweges liegt zwischen Zwingenberg und Bensheim, die zehn Kilometer kann man in drei Stunden gut wandern.

Die Nibelungen...
Vor rund 2000 Jahren setzten die Römer die ersten Pflastersteine der Handelsroute „strata montana“. Heute verläuft hier eine Teilstrecke des Nibelungenweges. Dieser erinnert an die gleichnamige Sage, welche eng mit der Region Bergstraße-Odenwald verbunden ist. Ausgehend vom rheinhessischen Worms führt er über den Rhein und die Stadt Lorsch ins Anbaugebiet Bergstraße.
Von den quirligen Fachwerkstädtchen Heppenheim und Bensheim aus führen zwei Routen tief in den Odenwald mit seinen idyllischen Tälern hinein. Der Lauf der Straßen ist gut unter www.nibelungen-siegfriedstraße.de nachzuvollziehen, sämtliche Orte am Wegesrand sind aufgeführt. Weitere Wanderwege siehe www.odenwaldquelle.de oder www.tg-odenwald.de/schmetterling, Führungen kann man unter www.gaestefuehrung-odenwald.de buchen.

...und der Odenwälder Drachenflug
Wer nach dem Wandeln auf Nibelungenpfaden nun Lust bekommen hat, sich selbst einem echten Drachen zu stellen, der wende sich an den Odenwälder Drachenflug-Club (www.ersterodc.de). Mutige können sich zum Beispiel vom Berg Melibokus aus, nahe dem lauschigen Zwingenberg gelegen, in die Tiefe stürzen, um sich dann in die Lüfte über die Bergstraße zu schwingen (Ein Tandemflug kostet ca. 80 Euro, bitte vorher anmelden). Wem dies zu gewagt erscheint, der erkundet die Weinberge auf dem Rücken eines Pferdes oder in einer Kutsche (www.kutsche-planwagen-event.de, Touren frühzeitig buchen).

Östlich von Darmstadt liegt die „Odenwälder Weininsel“ Groß-Umstadt. Von hier aus lassen sich wunderbare Rad- und Wandertouren in den Naturpark Odenwald unternehmen 500 Millionen Jahre Erdgeschichte werden im Geopark Bergstraße-Odenwald lebendig, der sich zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar erstreckt.

Wein von der Insel
Östlich von Darmstadt liegt die „Odenwälder Weininsel“ Groß-Umstadt. Von hier aus lassen sich wunderbare Rad- und Wandertouren in den Naturpark Odenwald unternehmen (www.odenwald-radwandern.de). Für einen Überblick über diesen Teil des Anbaugebiets Bergstraße eignet sich die Feste Otzberg, oberhalb des Nachbarortes Lengfeld gelegen. Wegen der kleinen Parzellen sind viele der Bergsträßer Winzer Feierabend- oder Hobbywinzer. Obwohl diese Wein-Enklave nur 50 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, haben sich in der Odenwälder Winzergenossenschaft (Besichtigung möglich: www.owg-umstadt.de) rund einhundert Winzer zusammengeschlossen. In den Weinbergen kann man sich sogar afrikanische Gerichte zubereiten lassen (www.farmerhaus.de).

Urpferdchen und Krokodile
Exotisch geht es auch im zwischen Groß-Umstadt und Darmstadt gelegenen Messel zu: Hier tauchen die Besucher in die Zeit vor 47 Millionen Jahren ein, als Krokodile und Urpferdchen in einem Maarkratersee schwammen. Das ehemalige Seebecken der Grube Messel hat einen Durchmesser von 800 Metern und ist etwa 130 Meter tief. Unter www.grube-messel.de erfährt man mehr über Geschichte der Fossilfundstätte und aktuelle Veranstaltungen zu Themen wie „Wie kommt das Urpferd in den Kratersee?“ oder „Krokodile im Ölschiefer!“ Von April bis Oktober finden am Wochende um 13:30 und 15 Uhr Führungen ohne Anmeldung statt (Kosten: sieben Euro pro Person).

Karolingische Königshalle
Neben dem UNESCO-Weltnaturerbe der Grube Messel kann die hessische Bergstraße auch mit einem als Weltkulturerbe ausgezeichneten Bauwerk aufwarten: die Königshalle des ehemals mächtigen Reichsklosters Lorsch (www.kloster-lorsch.de), gegründet während der Regierungszeit Pippins. Das Juwel karolingischer Baukunst ist eines der ältesten Bauwerke in Deutschland. Das Museumszentrum dokumentiert die Geschichte des Klosters und die der Tabakverarbeitung. Nach Voranmeldung kann man sich durch Parkanlage und den Klostergarten führen lassen, junge Besucher dürfen dabei für einen Tag in die Rolle eines Novizen schlüpfen und sich in die Zeit der Karolinger zurückversetzen.

Weinhähnchen im Ried...
500 Millionen Jahre Erdgeschichte werden im Geopark Bergstraße-Odenwald lebendig, der sich zwischen den Flüssen Rhein, Main und Neckar erstreckt. Geopark-Ranger laden zu Erlebniswanderungen und Schatzsuchen ein oder suchen gemeinsam mit den Teilnehmern nach dem Weinhähnchen.
Hierbei handelt es sich um eine Grillenart, die in Mittelmeerländern und dem Hessischen Ried vorkommt. Auf dem Nachtspaziergang kann man dem Gesang des Weinhähnchens lauschen. Unter www.geo-naturpark.de sind weitere Veranstaltungen und Touren aufgeführt.


...und blauer Aff in Bensheim
„Blauer Aff“, so heißt eine der schönsten Bergsträßer Weinstuben in Bensheim, der größten Stadt des Kreises Bergstraße. Eine Einkehr in den Bergsträßer Weinstuben muss sein, denn außerhalb der Bergstraße kommt man kaum in den Genuss vom raren Bergsträßer Wein.
Im Sommer kann man sich nach einer Radtour (Radverleih siehe www.bensheim.de) im Badesee erfrischen, den Rest des Jahres im Basinus-Bad (www.basinus-bad.de). Im Stadtteil Auerbach locken die Ruine Auerbacher Schloss (www.schloesser-hessen.de/schloesser/bensheim/bensheim.htm) und das „Fürstenlager“, einst Sommerresidenz der hessischen Herrscher.
Unter www.bensheim.de finden sich Informationen zu den Festspielen im Sommer, außerdem können Weinproben und geführte Weinkellerbesichtigungen gebucht werden.
Ähnliche Angebote hält auch die Heppenheimer Genossenschaft „Bergsträßer Winzer“ bereit (www.bergstraesserwinzer.de), rund 500 Winzer beliefern diese.
Alljährlich am ersten Mai laden die Bergsträßer Jungwinzer zur Weinlagenwanderung. Auf dem rund 20 Kilometer langen Weg zwischen Zwingenberg und Heppenheim probieren die Gäste den Wein dort, wo er wächst. Man kann auch nur ein Stück des Weges wandern, Busse bringen die Gäste anschließend zum jeweiligen Ausgangspunkt zurück.

Bekannter Pillendreher In Heppenheim wirkten der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber sowie ein wenig ausdauernder Apothekerlehrling: Von 1817 bis 1818 lernte Justus von Liebig in der alten Apotheke am Marktplatz Pillendrehen. Nach zehn Monaten schmiss er die Lehre und widmete sich seinen Experimenten, die ihn zum berühmten Chemiker machten.
Sieben Altstadtgassen münden in den malerischen Marktplatz Heppenheims, am Abend leuchten Scherenschnitte von den Straßenlaternen herab (www.laternenweg.de). Im Kurmainzer Amtshof sind heute das Museum für Stadtgeschichte und ein Winzerkeller (www.winzerkeller-heppenheim.de) untergebracht.

Tipps für Kinder
Von Jugenheim, Zwingenberg, Auerbach und Bensheim führen schöne Wanderwege durch den Wald ins Lautertal und zum Felsberg (zwischen Lautern und Balkhausen). Ein Hang des Felsbergs ist auf einer Länge von rund 300 Metern mit hinkelsteingroßem Geröll bedeckt - das Werk von Riesen, sagt man. Das Felsenmeer ist ein Kletterparadies für junge Leute (www.felsenmeer.org). Wem die Gegend zu unheimlich ist, kann sich von Kobolden auf einer Irrlichtertour leiten lassen (www.felsenmeerkobolde.de). Einmal im Jahr Ende September setzt eine Künstlergruppe die Kolosse mit Nebel und bunten Lichtern in Szene.
Auf der Seite der hessischen Landgast- und Bauernhöfe (www.hessen-landurlaub.de, Südhessen) sind auch Höfe der Region Odenwald-Bergstraße vertreten. Gezielt kann man hier zum Beispiel nach Kinderbauernhöfen suchen, die Übernachtungen im Heu, Ausritte und vieles mehr anbieten.

Außerdem / In der Umgebung Für Kunstinteressierte führt kein Weg an Darmstadt vorbei: Im Bürgerparkviertel steht Friedensreich Hundertwassers Waldspirale (Info: 06151 / 95 15 011), das hessische Landesmuseum (www.hlmd.de) beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Joseph Beuys.
Auf der Mathildenhöhe, einem Stadtviertel geprägt von reizvollen Jugendstilvillen, (www.mathildenhoehe.info) befindet sich eine Künstlerkolonie. Das Eisenbahnmuseum in Kranichstein (Telefon: 06151 / 376 401, info@museumsbahn.de) lässt die Augen von Lokomotiven-Fans leuchten (geöffnet sonntags von 10 bis 16 Uhr, von April bis September auch mittwochs).

Zum Entspannen: Das Kneipp-Heilbad Grasellenbach (www.grasellenbach.de) liegt mitten im Naturpark Bergstraße-Odenwald. Im Sommer kann man wandern, im Winter Langlaufen oder sogar Ski fahren. Bad König lockt mit der Odenwald-Therme (www.badkoenig.net - Stichwort Odenwaldtherme).

Weinfest-Empfehlungen
In der ersten Septemberwoche feiern die Bergsträßer ihr Winzerfest. Das größte Winzerfest der Bergstraße dauert neun Tage und findet auf dem Bensheimer Marktplatz statt, wo ein Winzerdorf aufgebaut ist. Höhepunkte sind die Weinprobe, der Winzerfestumzug und das abschließende Feuerwerk. Rund 120 Weine und Sekte können Besucher beim Bergsträßer Weinfrühling in der letzten April- und der ersten Maiwoche verkosten. Begleitend zur Veranstaltungsreihe gibt es Kultur und Kulinarisches: Swinging-Wine-Time, Spargel- und Käse-Menüs zu Wein, Sensorik-Seminare, die Präsentation des neuen Wein-Jahrgangs und die Kür des „Großherzog-Ernst-Ludwig-Weins“. (Infos unter www.bensheim.de)

 

 
Himbeer Bowle
Ein prickelnder Klassiker

Die Bowle ist ein erfrischendes Sommergetränk aus Wein und Sekt mit Früchten oder Kräutern. Für alle Rezepte gilt, dass man erst kurz vor dem Ausschenken den Sekt zugibt, während der Ansatz mit stillem Wein erfolgt.
Bei diesem fruchtigen Mischgetränk kann eigentlich nichts schief gehen, vorausgesetzt, es werden einige einfache Grundregeln beachtet: Je weniger Zutaten, desto leichter

Jede Bowle ist so gut wie der Wein und Sekt, den man dafür verwendet

gelingt die Bowle. · Jede Bowle ist so gut wie der Wein und Sekt, den man dafür verwendet. Denn nur gute Zutaten ergeben eine gute Bowle, dazu gehören deutsche Qualitätsweine, leichte Kabinettweine und fruchtige Winzersekte.
·
Nur frische und gutgereifte Früchte verwenden. · Die Früchte behutsam schälen und zerkleinern, nicht zerdrücken. · Die Früchte mit wenig Zucker bestreuen oder mit Traubenlikör marinieren, so erschließt sich das Aroma. Wer süße Bowlen bevorzugt, nimmt liebliche Weine. · Sekt und Mineralwasser - gut gekühlt - erst kurz vor dem Servieren hinzugeben, damit die Bowle möglichst lange prickelt · Die richtige Bowlentemperatur liegt etwa bei 5 bis 8° C also etwas kühler als die normale Serviertemperatur für Wein. ·

Eiswürfel nicht direkt in die Bowle geben, denn davon wird sie wässrig. Tipp: Bowlengefäß in ein größeres, mit Eisstücken gefülltes Gefäß stellen oder die kleinen bunten mit Wasser gefüllten Plastikgarnituren in Form von Früchten benutzen, die tiefgefroren die Bowle kühlen, ohne sie zu verwässern.

Für Rotwein-Bowlen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie für Weißwein-Bowlen. Besonders geeignet sind die weniger gerbstoffbetonten Sorten, wie Trollinger und Portugieser oder jugendliche Weißherbste, die sich besonders für Bowlen aus Kirschen oder mit dunklen Beeren empfehlen.

Übrigens: Wenn die Bowle zur Neige geht, nicht verlängern. Wenn sie alle ist, lieber noch einen guten Wein servieren. Einst Mittel gegen die Langeweile. Dem erfrischenden Sommergetränk aus Wein und
wie Trollinger und Portugieser oder jugendliche Weißherbste, die sich besonders für Bowlen aus Kirschen oder mit dunklen Beeren empfehlen.
Früchten gibt das englische Wort "bowl" (Gefäß) seinen Namen. Denn britische Kolonialoffiziere sollen die "Erfinder" der Mixspezialität gewesen sein: Als Mittel zur Stärkung und gegen die Langeweile ließen sie sich in Indien von ihren Dienern ein Getränk aus mindestens fünf Zutaten "brauen", das sie sich dann in einer großen "Bowl" servieren ließen.

Mit den Briten begann im 18. Jahrhundert der Siegeszug derBowlen nach Europa: Zunächst dem Adel vorbehalten, wurde bald auch in gutbürgerlichen Kreisen das "Bowle-Trinken" zum Zeitvertreib. Vom Lieblingsgetränk der feinen Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert entwickelte sich die Bowle zum Partyrenner der fünfziger Jahre - und findet heute als belebendes und frisch-fruchtiges Sommergetränk wieder zunehmend Freunde.

Genussvolle Bowlen mit
deutschen Weinen und Sekten

Zunächst dem Adel vorbehalten, wurde bald auch in gutbürgerlichen Kreisen das "Bowle-Trinken" zum Zeitvertreib. Vom Lieblingsgetränk der feinen Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert

Erdbeerbowle
Einen großen Teller mit frischen Erdbeeren vorbereiten. Größere Früchte halbieren oder vierteln. Mit Zucker überstreuen und Saft ziehen lassen oder mit Traubenlikör marinieren. Anschließend Früchte und Saft in einen Bowlentopf geben und mit einer kleineren Weinmenge ziehen lassen.
Später vier bis fünf Flaschen Wein z. B. gut gekühlten Rosé oder Weißherbst dazugeben. Bowlentopf möglichst in Eis stellen. Kurz vor dem Servieren eine Flasche deutschen Winzersekt dazugeben und genießen...

Pfirsichbowle
Sechs bis acht reife Früchte schälen, halbieren und Steine entfernen. Zerteilte Früchte mit Zucker überstreuen und ziehen lassen. Dann mit 3 bis 4 Flaschen Wein z.B. einem Riesling oder Silvaner auffüllen und möglichst in Eis einige Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren eine Flasche deutschen Winzersekt dazugeben, das bringt den letzten Pfiff.

Himbeerbowle
Frische Himbeeren vorsichtig reinigen und mit Zucker bestreuen. Danach die Bowle wie eine Erdbeerbowle zubereiten. Zum Schluss eine Flasche Winzersekt z.B. Weißburgunder oder Silvaner, dazugeben und servieren.


Melonenbowle
Eine kleine Melone schälen, von Mark und Kernen befreien, in dünne Scheiben schneiden und mit Zucker bestreuen. Mit einer kleinen Menge Wein, z.B. einem Grauen Burgunder oder einem reifen Riesling, übergießen und einige Stunden ziehen lassen. Danach mit drei Flaschen Wein auffüllen und noch einige Zeit auf Eis ziehen lassen.

Kullerpfirsich
In eine Sektschale einen kleineren, geschälten Pfirsich legen, der von allen Seiten mit einer Gabel eingestochen wurde. Danach mit Rieslingsekt auffüllen, dann beginnt sich der Pfirsich im Glas zu drehen. Gleichzeitig teilt die Frucht ihr dezentes Aroma dem spritzigen deutschen Winzersekt mit.

 
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